Iranische Wiedergeburt: Moscheen-Zerstörung in Iranzamin

Iranische Wiedergeburt: Moscheen-Zerstörung in IranzaminMoscheen beim Verfall zuzuschauen macht jedem Spass und Freude, wer würde das verleugnen? Weltweit und vor allem in Iranzamin aber muss aktiv und mehr dafür getan werden Die Stätten des Terrors und Fremdherrschaft der Torktâzi niederzureissen oder sie ihrem ursprünglichen Zweck zuzuführen.

Pioniertaten sind für die Ewigkeit bestimmt und Heldentaten die Domäne der Pioniere, wo also mit dem schwierigsten und gefährlichsten Vorhaben der islamischen Welt starten, wenn nicht in Iran, das Land der Pioniere und Erneuerer. Trotz aller Anstrengungen konstruktiver Art gilt es sich beim Counterjihad und der Iranischen Wiedergeburt auch angenehmeren, weil spassig zu bewerkstelligenden Aufgaben zu stellen, in dem Fall der Zerstörung aller Moscheen, Hosseyniyes und andere Versammlungsplätze von Orks, Borgs, Tork und Tâzi, die mit ihrem Antliz den heiligen Boden Iranzamins beschmutzen, entehren und verpesten. In anderen Fällen sind es Gebäude, die vormals als Âtashkadeh oder zoroastrische Tempel benutzt wurden und heute als Moscheen gelten. Ihnen gilt es die Minarette abzuschlagen, so wie es Klo H. Metzel es mit seinen Gegnern gemacht hat. Schlagt ihnen ihre langen Türme weg, dass kein Muezin mehr sein Scheissgesang aufführen kann.

Kapute Moschää

Grundsätzlich gilt es all die Gebäude, die als Moscheen, Mausoleen oder Gedenkstätte und Wallfahrtsort gebaut wurden zu zerstören, ausser es besteht ein öffentliches Interesse daran diese Gebäude und Flächen wegen architektonischer und historisch-kultureller Aspekte zu erhalten, in dem Fall aber ist dann auch ihre Nutzung als Moschee usw. untersagt. Im übrigen sind alle gebauten Stätte des organisierten Allahismus, die keinen solch geschichtlichen Erhaltungswert haben, sofort der kompletten Vernichtung zuzuführen. Hier ist übrigens eine Liste mit solchen Moscheen in Iran, mit denen sollten wir anfangen. Wie man bei vielen dieser Moscheen und Mausoleen sieht, sind diese Zu Ehren von Torktâzi gebaut worden oder sollen einem solchen huldigen. Deshalb muss die Welt für den iranischen Widerstand Verständnis haben, wenn sie in ihrem Land mit der Scheisse aufräumt. Holt eure Baukräne und Presslufthämmer raus und ran an die Arbeit.

Die Moscheen bzw. Minaretten-Zerstörung in Iranzamin ist ein integraler Bestandteil der iranischen Wiedergeburt und es sollte legitim sein darüber und den Modalitäten der Zerstörung zu streiten und zu debattieren. Ich persönlich sehe die Moschee-Zerstörungen als Nebenprogramm der heiligen persischen Funk Paraden, die in ganz Iranzamin auf Tour gehen wird. Schlussstation jeder Parade könnte ein Mausoleum oder Moschee der Torktâzi sein, dass dann unter dem Jubel des Volkes von Profis abgetragen wird. Die ganzen Baukräne, die nach der Befreiung Iranzamins frei werden, können dafür eingesetzt werden und obwohl ich selber kein Abbruchprofi bin, habe ich doch tatsächlich nachgeschaut wie denn sowas funktioniert:

Abbruchmaschine

Wie ich finde ist das eine Spitzenidee und vor allem eine längst fällige. Fahrt schon mal eure Abbruchmaschinen raus und macht euch bereit dazu den Allahismus ihre langen Füller abzuschlagen, denn der Counterjihad gilt auch den Moscheen und Minaretten.

Im Übrigen bin ich der Meinung, dass diese mutwilligen Zerstörungen allahistischer Machtsymbole in Iran, die Vorläufer zu der Zerstörung des al-Aqṣā-Moschee sein sollten, in der Hoffnung, dass die Israelis auf dessen Ruinen ihren dritten jüdischen Tempel errichten, und zwar weil es schon immer den Juden gehört hat und es auch in Zukunft ihnen gehören sollte.

Jerusalem_Al-Aqsa_Mosque Author 	Berthold Werner

Marg bar eslam!

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6 Antworten zu Iranische Wiedergeburt: Moscheen-Zerstörung in Iranzamin

  1. Sophist X schreibt:

    Es gibt Profis, die wissen, wie man nicht mehr benötigte Gebäude am besten „abträgt“.
    Dazu ein Funkorchester, Freibier und Bratwurst.
    http://www.spiegel.de/video/sprengung-mit-feuerwerk-countdown-las-vegas-hotel-in-schutt-gelegt-video-23892.html

  2. Pirouz Kas schreibt:

    Nein Tangsir, wir nehmen gefälligst einen Bagger von der Firma Tata!!

  3. Pirouz Kas schreibt:

    Nach der Moscheesprengung kommt der Bagger von Tata zum aufräumen!!

  4. Tangsir schreibt:

    Nein, keine Klöster. Kein Jesus und kein einziger Pfaffe.Schützenswerte Bauten werden unter wissenschaftliche Aufsicht zu Museen der iranischen Baukunst umgewidmet, und alle Symbole des Islams werden entfernt. Alle anderen Schabraken reissen wir nieder. Für Iranzamin und für uns selbst.

  5. beta schreibt:

    ! 😀 So hab ich’s auch gern.

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