Iranischer Held: Daniel Siefert

benennung-des-bahnhofsvorplatzes-in-kirchweyhe- in-daniel-siefert-platzDen Opfer einer brutalen Gewalttat zum Helden zu erklären, ist eine problematische Entscheidung, aber in diesem Fall soll ein junger Mann dafür geehrt werden sich für friedlichen Ausgleich und Völkerverständigung eingesetzt zu haben, leider mit den Angehörigen des falschen „Volkes“, auch besser bekannt unter dem Begriff „Rudel von gemeinschaftlich auf den Kopf von wehrlos auf dem Boden liegenden Tottreter“ oder einfach nur Torks.

Nicht, dass sich dieser Fall großartig von den anderen alltäglichen Fällen von antideutschen Gewalt-Exzessen unterscheiden würde, aber in diesem Fall hatte man sich im Sinne der LinksgrünInnen komplett und politisch korrekt verhalten und musste trotzdem den Zorn Turans und seiner Brut spüren. Eine Gruppe von jungen Deutschen mieten ein Bus und nehmen Türken mit in die Gruppe auf. Auf der Rückfahrt entfacht sich ein Streit zwischen den beiden Gruppen, woraufhin die Türken im Bus ihre „Kollegas, Bruda und Kusängs“ anrufen, die schliesslich an der nächsten Haltestelle den Deutschen auflauern. Daniel steigt als erster aus und möchte den Streit zwischen den Beteiligten schlichten und wird sogleich gemeinschaftlich angegriffen. Bewusstlos auf dem Boden liegend, treten die glorreichen Torks weiter gegen den Kopf von Daniel ein. Zu diesem Zeitpunkt ist das Gehirn von Daniel bereits irreparabel zerstört und Tage später werden die lebenserhaltenden Maschinen im Krankenhaus abgeschaltet.

Auf vielen anderen alternativen Websites und Blogs wurde bereits ausführlich über diesen Fall berichtet, genauso auch über die skandalöse Rolle der Lokalpolitiker in Kirchweyhe und die der Medien. Ich kann mir nicht genau erklären was mich an diesem Fall besonders anekelt, ausser, dass ich nach viel Nachdenken darauf gekommen bin, dass es mein eigenes Verhalten war, das mich zutiefst beschämte. Ich bin weder ein Moslem, noch gehöre ich zum Tätervolk der Torks und dennoch empfinde ich den Drang mich für diese Tat zu entschuldigen, nicht nur aber für diese unmenschliche Tat, sondern auch für mein Schweigen und meine Untätigkeit als man Daniel und zuvor Jonny K. und die vielen anderen unschuldigen Opfer torkischer Gewalt auf dieselbe Art ermordet hat, und zwar von feigen in Rudel auftretenden torkischen Kickkünstlern. So oft ereignen sich solche und ähnliche Fälle in Deutschland, dass es inzwischen zum Alltag geworden sind und wir uns damit abgefunden haben, genauso wie wir uns damit abgefunden haben, dass es anscheinend zwei unterschiedliche Klassen von Opfern gibt, auf der einen Seite die Torks und Orks und auf der anderen Seite die einheimischen Deutschen und andere nichtmuslimische und nichttorkische Bürger und Migranten, die anscheinend nicht schützenswert genug sind und denen die Solidarität von den etablierten Medien vorenthalten wird.

Das Fass endgültig zum überlaufen gebracht, hat allerdings die Sperrung einer Petition, die sich zum Ziel gesetzt hatte den Bahnhofsvorplatz in Kirchweyhe umzubenennen:Open Petition - Daniel Siefert Die Nutzungsbedingungen der neubundesrepublikanischen Realität sind inzwischen unerträglich geworden, dass selbst mir die Worte fehlen. Um was für abartige Menschen muss es sich hierbei handeln, dass so eine Petition gesperrt wird und was sind wir bloß alle für „Islamkritiker“ mit Migrationshintergrund nur jeweils die eigenen Opfer zu beklagen. Stattdessen schreiben wir „Iraner“ an die Bundeskanzlerin und fordern, auf dem selben Plattform, die Anerkennung des iranischen Neujahrsfeste Nowruz in Deutschland, dass man sich nur seiner eigenen Abstammung wegen schämen möchte. Nein, so eine Forderung zu stellen ist dreist und Ausdruck einer Idiotie von Vollzeit- und Berufsversagern, die es sich lieber in der Fremde gemütlich machen, anstatt dafür zu sorgen, dass man in der eigenen Heimat wieder diesen Brauch feiern kann.

Zum Glück gibt es noch die Website change.org und auf der kann man die Petition zur Umbenennung des Bahnhofsvorplatz in Kirchweyhe unterschreiben und irgendwie erinnert mich diese Situation an meine eigene, der sich ausserhalb der eigenen Heimat, auf einem ausländischen Plattform und Server engagieren muss, da ich gegen die Nutzungsbedingungen der Torktâzi-Besatzer meiner iranischen Heimat verstosse und daher ins Exil gesperrt wurde. Ähnlich müssen es die Deutschen inzwischen auch tun.

Daniel hat es verdient, dass man sich seiner erinnert und soll nicht ein weiterer vergessener Opfer einer Unkultur werden, das sich immer ungenierter über die ganze Welt ausbreitet.

Frau Prof. Dr. Maria Böhmer (CDU), Staatsministerin für Integration im Bundeskanzleramt

Nachtrag: Zu meinem Bedauern habe ich festgestellt, dass die Petition von einem NPD-Funktionär initiiert wurde, dennoch ist die Idee an sich zu unterstützen, auch, wenn der NPD selbst eine Absage erteilt werden muss.

Nachtrag2:

Daniel Sieferts Mutter

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6 Antworten zu Iranischer Held: Daniel Siefert

  1. Menschenrechtsuniversalist schreibt:

    Eine islamische religiöse Erziehung oder Familiensozialisation nach Maßgabe der wortwörtlich verstandenen Texte von Koran und Sunna wird zwangsläufig die Hemmschwelle senken, wenn es darum geht, Gewalt gegen die teufelsabwehrend und heilssichernd als sittlich minderwertig eingestuften Dhimmis oder Harbis anzuwenden oder nicht anzuwenden. Scharia und Fiqh sind in die kulturelle Moderne nicht integrierbar. Muslimintern ist zusätzlich eine weitere Menschensorte emotional und juristisch herabzusetzen, die weibliche: die Frau. Und das ganze ist noch nicht einmal „Islamismus“, den es wahrscheinlich gar nicht gibt, sondern echter alter Islam.

    • Tangsir schreibt:

      Danke für diesen wertvollen Kommentar, leider muss ich dem in Teilen widersprechen. Zu sehr versteift man sich in der Beurteilung gewalttätiger Verhaltensweisen türkischer Männer auf den Islam. Darüber wird vergessen, dass seit Kümel Attatürk der Islam bei der Erziehung und Indoktrination junger Männer eine untergeordnete Rolle spielt und erst seit Erdowan dies wieder verstärkt eine Rolle spielt. Schaut man sich die Sozialisation dieser gewalttätigen jungen Männer an, wird man feststellen, dass viele von ihnen weder Ahnung vom Islam haben, noch sich an islamische Regeln halten.

      Ein gravierender Grund für dieses gewalttätige bis mordlüsterne Verhalten ist der Ultranationalismus und die Indoktrination einer künstlichen türkischen Identität, bei einem Mischvolk, das hauptsächlich aus Nicht-Türken besteht und bei deren Indoktrination diese Männer psychisch gebrochen werden. Sehr gut analysiert hat das die türkische Soziologin Pinar Selek, in ihrem Buch „Zum Mann gehätschelt. Zum Mann gedrillt: Männliche Identitäten“ http://www.amazon.de/Zum-Mann-geh%C3%A4tschelt-gedrillt-Identit%C3%A4ten/dp/3936937737

      Sie wurde übrigens in der Türkei in Abwesenheit zu lebenslange Haft verurteilt.
      Natürlich ist es unbequem das Problem nicht monokausal im Islam zu sehen und komplexer in die Materie einzutauchen, was verständlicherweise viele Stammtisch-Islamkritiker vermeiden, da ihnen das nötige Intellekt dafür fehlt und sie sich nicht der Gefahr aussetzen möchten als Rassist dazustehen.

      Empfindet man allerdings eine aufrichtige Anteilnahme am Leid der Opfer dieser Indoktrination, gilt es auch diese unbequeme Seite des Problems zu betrachten. Natürlich beinhaltet die Anteilnahme am Leid der Opfer, auch die der deutschen Opfer und bedauerlicherweise muss man feststellen, dass sich einige nur dazu trauen das Problem im Islam zu sehen, und solange das der Fall ist, werden eure Söhne totgetreten und eure Töchter massenvergewaltigt werden. Bis an dem Punkt an dem ihr den Mut aufbringt das Problem aufrichtig zu betrachten.

      Im Übrigen sind die heutigen Türken zu einem beträchtlichen Teil Nachkommen europäischer Sklaven und per Zwang türkisiert worden, daher gebietet es die europäische Solidarität diesen Menschen in Deutschland und Europa die Möglichkeit zu geben ihre aufgezwungene Identität abzulegen und zu vollwertigen Menschen und Europäer zurückverwandelt zu werden.

      Es lebe Pinar Selek und Fuck Erdogan.
      Möge der Kunstsaat Türkei alsbald aufgelöst werden und ihre Söldner von einer globalen Allianz gegen das Türkentums endgültig dezimiert und vernichtet werden.
      Die Türkei hat keinerlei Existenzberechtigung und wer Türke sein will, darf das nur in Kasachstan und in der Mongolei sein.

  2. Andre Sieg schreibt:

    Guter Text ! Zwar ziemlich Krass ausgedrückt aber das ist ja schließlich Dein Markenzeichen!
    Ich erlaube mir mal den auf Facebook und Reconquista zu verbreiten!

    Übrigens ich habe anscheinend weniger gegen Dich wie du gegen mich! Denn ich ich habe mich noch nie in der Weise über dich ausgelassen wie Du über mich geschrieben hast!

    Gruß Andre

    • Tangsir schreibt:

      Wie kommst Du darauf, dass ich was gegen Dich habe? Nur weil ich ein Screenshot davon gemacht was Du so im dortigen Forum schreibst? In deiner Signatur steht im Übrigen, dass du Pro-Israel bist und dann unterstützt Du die Arschgeigen von P&P?

      Das passt alles nicht zusammen und die Angelegenheit um die es ging ist kein Spass, wenn dieselben Leute um die es hier geht mir und andere islamkritische Blogs damit gedroht haben sie wegen Volksverhetzung anzuzeigen und ihre Identität preiszugeben, und im Übrigen meinten die ganzen Kommentare von den geistesgestörten Muselmannen, die hier schrieben wären bloß Erfindungen von mir und, dass man die Sache mit dem iranischen Geheimdienst bloß nicht aufbauschen sollte, da sie mir und anderen ohnehin nichts tun würden. Aber von alldem hast Du sicherlich nichts mitbekommen Bärchen was?

      Echt Andre, in Anbetracht dessen kannst Du froh sein, dass ich nur ein Screenshot von Deinen Texten erstellt habe und mich nicht dazu herab gelassen habe mehr zu schreiben.

  3. Max Hoffmann schreibt:

    „…und solange das der Fall ist, werden eure Söhne totgetreten und eure Töchter massenvergewaltigt werden. Bis an dem Punkt an dem ihr den Mut aufbringt das Problem aufrichtig zu betrachten.“
    Das ist eine wirklich putzige Schlussfolgerung. Merke: An dem Punkt, an dem wir den Mut aufbringen, werden wir „das Problem“ nicht aufrichtig betrachten, sondern entsprechend behandeln.
    „Im Übrigen sind die heutigen Türken zu einem beträchtlichen Teil Nachkommen europäischer Sklaven und per Zwang türkisiert worden, daher gebietet es die europäische Solidarität diesen Menschen in Deutschland und Europa die Möglichkeit zu geben ihre aufgezwungene Identität abzulegen und zu vollwertigen Menschen und Europäer zurückverwandelt zu werden.“
    Hierzu habe ich zwei Fragen. Erstens: haben Sie schon den hierher gekommenen Türken erläutert, dass sie hier sind, um von uns Autochthonen in vollwertige Menschen zurückverwandelt zu werden? Und zweitens: bei welcher historischen Gelegenheit ist ein Großteil der Türken von Europäern versklavt worden? Ich hatte bisher die Meinung, dass es zur Zeit des Osmanischen Reiches eher umgekehrt war?

    • Jahângir schreibt:

      Er mein damit, dass sie Nachkommen von Europäern sind, die von Türken versklavt wurden, nicht umgekehrt.

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