Wer oder was sind die Torktâzi?

Sepah_E_Pasdaran_by_pyrasterranTork ist die Bezeichnung für Türken in Iran, Tâzi wiederum die altpersische Bezeichnung für Araber, bevor diese Iranzamin überrannten und ihre Schreckensherrschaft über Iraner etablierten, aber welche Rolle spielen diese in der iranischen Gesellschaft und was ist ihre Selbstwahrnehmung.

Tork

Baku_Shah_Ismail_Safavi_StatueObwohl bereits seit dem elften Jahrhundert Torks in große Zahl Iran zwangsbesiedelt hatten, begann mit den Safaviden die erste türkische Dynastie, die nicht nur den shiitischen Islam mit Gewalt verbreitete, sondern im selben Masse auch die türkische Sprache und „Lebensweise“. Die Safaviden, die sich als Nachfahren der Mongolenherrscher des 14. Jahrhunderts in Iran ansahen, etablierten den schiitischen Irrglauben als vorherrschende Religion und führten schiitische Gelehrte (Ulama=Tâzi) aus arabisch-sprechenden Ländern (Jabal Amil, Südlibanon, Bahrain und südlichen Irak) in den Iran ein, die von der Regierung bezahlt und mit Ländereien ausgestattet, weder persisch sprachen noch irgendeinen Bezug zu der lokalen Bevölkerung hatten.

Ismail der Safavide (Tork), der gewohnheitsmäßig in türkisch schrieb, war auch derjenige, der im Jahr 1500 hauptsächlich dazu beitrug, dass die türkische Sprache die azerbaidjanische Sprache entstellte und trug damit zu der linguistischen Türkisierung Azerbaidjans bei. Entgegen gängiger Meinung haben die Safaviden nicht dazu beigetragen in Iran eine nationale Einheit herbeizuführen, da ihre Herrschafft keinerlei ethnische oder nationale Komponente enthielt. Militärisch stützten sie sich, wie alle anderen türko-mongolischen Fremdherrscher davor und danach, auf türkisch-nomadische Stämme und Gruppen, die hauptsächlich kein persisch sprachen, da sie entweder die Nachfahren von Invasoren (Tamerlan, Cengiz Khan) waren oder wie bei den iranerstämmigen Kurden und Lor, lange eigenständig geblieben waren. Die Tork-Herrscher bedienten sich aber auch persisch-stämmiger Großgrundbesitzer und Händler, um ihre Macht zu sichern.

Die nomadischen Turko-Mongolen, haben sich bei ihrem gewaltsamen Marsch durch Iran in Gebiete niedergelassen in der Landwirtschaft, aufgrund der klimatischen verhältnisse nicht möglich war oder betrieben Viehzucht. Die Torks begründeten ein Art nomadischen Feudalismus, das ihnen das Recht gab Steuern für die Zentralregierung einzutreiben und selber weitgehend davon verschont zu bleiben, denn ihr Selbstverständnis war die Nachkommen der völkermordenden Invasoren Cengiz Khan und Tamerlan zu sein und somit einer höheren Rasse anzugehören. So waren die wahren Herrscher, auch in städtischen Gebieten, die nomadischen Torks, die durch diese Art von Schreckenherrschaft dazu beitrugen, dass die Wirtschaft des Landes immer weiter ruiniert und die Handeslwege über iransiches Land umgangen wurden.

Die türkischen Schahs veranstalten jedes Jahr Auktionen, um das Recht auf Eintreiben der Steuern an den Meistbietenden zu versteigern, die ihrerseits die einheimischen Bauern mit exorbitanten Steuern belegten und diese mit große Gewalt eintrieben. Diese Torks kümmerten sich nicht darum ob sie den Bauern genug ihrer Ernten übrig liessen, damit diese ihre Existenzgrundlage beibehielten und so kam es in der Landwirtschaft zu Stagnation und Landflucht der Bauern. Im 19. Jahrhundert führten diese Umstände dazu, dass immer mehr Land in den Händen der Ulama (Tâzi) und den torkischen Nomadenführern, als auch den „adeligen“ Torks und Händlern fiel und diese zu Großgrundbesitzer wurden. Die einheimischen Bauern mussten der Naturalpacht zustimmen, was sie nicht selten in die Situation von Leibeigenen versetzte, die der Willkür der Landbesitzer ausgesetzt waren.

Diese bestimmten was angebaut werden sollte und so wuchs im 19. Jarhundert der Anbau von Baumwolle und Opium an, das auch für den Export bestimmt, dazu führten, dass es zu mehreren verheerenden Hungerkatastrophen im ganzen Land kam. Vor allem die Hungerkatastrophe 1869-1872 ist auf den explosionsartigen Anbau von Opium zurückzuführen.

Obwohl großer Landbesitz durch die Modalitäten des Erbe hätte aufgesplitet werden müssen, war es nicht selten so, dass diese Regeln umgangen wurden oder Landbesitzer von den türkischen Schahs enteignet und in Armut verfielen, wenn diese in Ungnade fielen. Bis 1930 besassen wenige Großgrundbesitzer das meiste Land (vor allem die landwirtschaftlich genutzte Fläche) wohingegen bis zu 98% der Bauern landlos waren. Genauso wie die restlichen türkischen Vorgänger-Dynastien in Iran, unternahmen die Qajaren keinerlei Anstrengungen in Strassen oder öffentlichen Einrichtungen zu investieren. Der Aufbau und die Modernisierung der Armee geschah auch nur im begrenzten Umfang, denn die Übernahme westlicher Uniformen und Ausbildungswege waren nach Meinung der Tâzi (Ulama= Mullah und Axund) unislamisch. Selbst die Cosaken-Brigade, die von Russen ausgebildet wurden, dienten nur dazu den Schah und seinen Hofstaat selbst zu schützen und keineswegs der Landesverteidigung.

Die iranische Armee selbst war nicht organisiert und Posten wurden verkauft, als auch die eigene militärische Macht dazu missbraucht in die eigene Tasche zu wirtschaften. Die nomadischen Stämme blieben weiterhin erste Wahl, wenn es darum ging sich dieser für militärische Zwecke zu bedienen. Diese bekamen im Gegenzug von den türkischen Schahs die Erlaubnis bei der Zivilbevölkerung zu plündern und zu brandschatzen und somit die einheimische iranische Bevölkerung als Beutegesellschaft zu missbrauchen.

Die militärische Stärke und Brutalität der nomadischen Stämme der Torks dauert teilweise bis in die Gegenwart an und ihre Privilegierung und Komplizenschaft mit Diktatoren und Fremdherrscher ist z.b. durch Wikileaks gut dokumentiert, wie im Falle der Nahrungsmittellieferung und Gesundheitsleistungen der Ahmadinejad-Regierung an die türkischen Qashqais. Zu den Torks gehören u.a. die Stämme der Shahsevan in Azerbaidjan, die Qashqai und Afshar in Zentraliran, als auch die Turkmenen im Nordosten Irans. Unter dem Namen Kizillbasch vereinigten sich fanatische Torks, die sich u.a. aus folgenden Stämmen zusammensetzte: Schāmlū, Rūmlū, Ustādschlū, Takkalū, Dulghadīr, Qādschār und Afschār. Zu den Turkemen gehört auch der Stamm der Bayat, das sich auch im heutigen Irak niedergelassen hatte und seit der Autonomie der kurdischen Iraker, nach der Invasion der U.S.A., allesamt aus diesen Gebieten vertrieben wurden (dameshun garm). Aber auch im heutigen Afghanistan, Teil Iranzamins, mit dem Namen Xorâsân, sind die turco-mongolischen Stämme der Hazara, Usbeken und Turkmenen ein ständiges Problem und Teil des Terrorismus-Problems unter der das Land leidet.

Türkische Vergewaltigungskultur

Die Unsitte des Brautraubes etablierte sich auch in Iran und die Torks machten Jagd auf junge Mädchen und Frauen, vergewaltigten diese oder entrissen sie ihrer Familien um sie mit Gewalt in eine Ehe zu zwingen, so wundert es nicht, dass viele der heutigen türkstämmigen einen hohen Anteil an iranischen Genen in sich tragen und die heutigen Torks in Iran zum Teil phänotypisch iranische Züge tragen. Diese Unsitte ist in turkmenischen Ländern wie die Türkei, Kyrgisistan, Kasachstan u.a. stark verbreitet und in Kasachstan kommen 85% der Ehen auf diesem Weg zustande. Sascha Cohen verarbeitete dieses Thema entsprechend in seinem Film Borat:

Die letzten Vergewaltigungsfälle in Indien ereigneten sich übrigens alle in Nordindien, also in Gebieten, die vormals Jahrhunderte von den allahistischen Turco-Mongolen kontrolliert wurden. Wer sich in indischen Foren umschaut, wird schnell feststellen, woher der Wind weht und, dass wir es dort mit dem kulturbereichernden Einfluss der Ideologien des Türkentums und Islams zu tun haben, allerdings ist es auch dort politisch inkorrekt darüber zu sprechen. Wer in diesen Foren aber genau liest wird die häufigen Vorwürfe der Muselmannen nicht überlesen können, nach der die Freizügigkeit der Inder und ihre Verherrlichung der Sexualität im Hinduismus für diese Gräueltaten verantwortlich sind. Aber auch Deutschland, das im Vergleich zu anderen europäischen Ländern einen signifikanten hohen Anteil von Türken im Land stemmen muss, ist immer mehr von diesem Problem betroffen, wobei selbst unter den Islamkritikern sich viele davor scheuen das Problem bei den Türken zu verorten und pauschal und monokausal den Islam dafür verantwortlich machen, um nicht als Rassist zu gelten. Fakt ist aber, dass diese Unsitte unabhängig vom Glauben, auch unter säkularen und nicht-islamischen Türken weit verbreitet ist, genauso auch wie diese Art von Verbrechen in ländlichen Gebieten in der Türkei immer noch ein Problem darstellt.

Tâzi

Die von den Torks ins Land geholten Kleriker (Ulama), die zuvor finanziell gänzlich von den Safaviden-Herrschern abhängig gewesen waren, erlangten unter ihrer Herrschaft  mehr Unabhängigkeit, da sie nicht nur Moscheen und Schreine kontrollierten und leiteten, sondern genauso auch schulische und medizinische Einrichtungen (In der hauptsächlich das Auswendiglernen des Korans gelehrt wurde) und dazu ihre religiösen Stiftungen (waqf) führten, das prinzipiell unveräußerlich waren. So wurde die religiöse Kaste dieser importierten Araber (Tâzis) immer unabhängiger. Die türkischen Safaviden und spätere Tork-Dynastien, die ihre Frömmigkeit besonders hervorheben wollten, spendeten ihrerseits große Summen an die Waqf.

Tâzi-Life from BEHROUZ MEHRI

Ihren herausragenden Einfluß bauten die Ulama (Mullah, Axund) durch den direkten Einzug religiöser Steuern (Khoms & Zakat) aus, das im schiitischen Iran bis in die Jetztzeit fortbesteht. Dazu bedienten sie sich sowohl moralischer als auch körperlichen Drucks, um diese Steuern bei der einheimischen Bevölkerung einzutreiben. Obwohl der Khums für wohltätige Zwecke bestimmt gewesen ist, wurde das Geld hauptsächlich dafür aufgewendet religiöse Schüler und Seyeds (Angebliche Nachfahren des pädophilen islamischen Propheten Klo. H. Metzel) zu finanzieren, als auch die Bediensteten wohltätiger Einrichtungen und somit die Kaste der araber-stämmigen Allahisten zu stärken. Durch die Gabe einiger kostenloser Mahlzeiten, bindeten sie arme Bevölkerungsschichten an sich und bedienten sich dieser Massen, wenn es darum ging ihre Macht auszuspielen.

Die Ulama und die Kaste der Bazaris (Basar-Händler) waren und sind eng miteinander verbandelt und gehörten oft denselben Familien an und nicht-iranischen Ursprungs. Viele der Ulamas (Axund und Mollahs) wurden von den Bazaris finanziert, die ihrerseits auf die Hilfe ihrer parasitären Verwandten angewiesen waren, wenn diese religiöse Feste und Zeremonien abhielten. Deshalb auch werden noch heute die Bazaris Haji genannt und unterstützen die Axund und Fremdherrschaft der Torktâzi am treuherzigsten.

Die Ulama selbst war weiterhin zweigeteilt in solche, die von den Herrschern bezahlt, juristische Aufgaben erfüllten und in größeren Städten die sogennante Freitagspredigt hielten und solche, die zwar keine „offizielle“ Funktion hatten, aber lehrten und predigten und sich durch religiöse spenden finanzierten. Etablierte Mullahs bekamen den Titel Mujtahid und durften in religiösen Angelegenheiten Interpretationen anstellen, wobei die Vergabe dieses Titel im Laufe der Zeit immer mehr inflationäre Züge trug und es somit immer mehr Ayatollahs und Mujtahids gab.

Seit dieser Zeit wuchs auch der Anspruch der Mullahs und Axund an die Macht und Rivalitäten zwischen den türkischen Schahs und der Kaste der Ulamas waren nicht selten.
Neben diesen Tätigkeiten fungierten die Ulama (Axund, Mollah) auch als staatlich anerkannte Zuhälter, die Zeitehen besiegelten und somit legale Prostitution islamisch legitimierten. Der große Anzahl von Nomaden in Iran und ihre Sitten der Zoophilie (Tiersex) wiederum war so weit unter den turco-mongoloischen Nomaden verbreitet, dass die Ulama diese nicht verbieten konnte und diese Unsitte in ein Regelwerk gossen, um sie ebenfalls islamisch zu legitimieren.

Innerhalb der Ulama versuchten auch Einheimische Fuß zu fassen und die shiitische Lehre mit den Lehren der Philosophie und Naturrecht in Einklang zu bringen und bedienten sich hierbei u.a. den Lehren Avicennas und Nasir a din tussi. Von den etablierten arabisch-stämmigen Mullahs und Axund (ulama) wurden diese aber als Häretiker bezeichnet und beurteilten diese Lehren, die von der helenistischen Philosophie beeinflusst waren als gefährlich und aufrührerisch. Die Massen und Bazaris folgten weiterhin den etablierten Mullahs und Akhund, wohingegen diese Erneuerer unter den Ulamas nur eine winzige Anhängerschaft besaß und vor allem wegen ihrer Nähe zu der hellenistischen Philosophie als Feinde des Islams und Irans verfolgt.

Das Konzept des Naturrechts, aus der sich auch die Menschenrechte ableiten, wurde von der Ulama verworfen, da es die Rolle von Allah stark beschränkte. Die religiöse Schule der Ashariten ging soweit zu behaupten, dass Allah die Welt in jeden Augenblick neu formt und somit Wirkung und Ursache nicht dazu geeignet sind die Welt zu erklären. Die Kausalität selbst beruht nach Ansicht dieser spinnerten Tâzis auf Allahs Gnade.

Obwohl Iran eine lange Geschichte der Kunst und Wissenschaft vorzuweisen hat, das nicht in direktem Zusammenhang mit der Religion stand, entwickelte sich die Identität der Iraner seit 1500 n. Chr in der Gestalt, dass der Schiismus die nationale Identität ersetzt hatte und die Unkultur der Torktâzi auch weite Teile der einheimischen Bevölkerung erfasste und manche in vollwertigen Kollaborateure verwandelte.

Eine weitere Selbstständigkeit von der iranischen Zentralregierung errang die Tâzi-Ulama durch den Einfall sunnitischer Afghanen in Isfahan, im Jahre 1722, woraufhin diese Parasiten im heutigen Irak, Najaf und Kerbala, ihre Machtzentren aufbauten. Die Einnahmen durch die Schreine im heutigen Irak gaben diesen parasitären Axunds noch mehr Macht und Unabhängigkeit gegenüber den Herrschern in Iran. Die Ulama und Seyeds selbst waren nicht selten selber Großgrundbesitzer und Händler und so verliefen die Grenzen zwischen diesen Ständen fliessend.

Die Mujtahid, also die heutigen Axund und Mollahs entwickelten in dieser Zeit das Konzept der „Quelle der Imitation“, indem sich ein jeder Mujtahid einen anderen aussuchte, den er Zeitlebens versuchte so gut es geht zu imitieren. Dieses irrige Verhalten hat sich aber auch innerhalb der iranischen Bevölkerung und besonders unter den Torks verbreitet und trägt heute bizzare Blüten. Kaum eines eigenen eigenständigen Gedankens fähig, versuchen sie ihre Mitmenschen zu imitieren, sogar die nationale Identität anderer Völker anzunehmen, wobei ihr Antrieb weiterhin die des Brandschatzens und Plünderns ist und sie ohne Scham Diebstahl und Raub begehen und die Beute stets als Lohn eigener Anstrengungen ansehen.

Die Situation nach der Machtübernahme Reza Schahs

Obwohl Reza Schah nicht türkischen Ursprungs war, hat er als Machtmensch die Pilgerfahrt nach Najaf unternommen und später seine Idee der Etablierung einer Republik aufgrund des Drucks der Mullahs aufgegeben. Den Tribut, den er gegenüber dem Türkenhof der Qajaren zahlen musste, war die Heirat mit der Tork-Frau Xar-Ol-Molouk und auch die Gesetze, obwohl nach europäischem Vorbild reformiert, basierten nach wie vor auf der Scharia. Die Gesetze zur Landreform machten nicht nur ihn zum großen Landbesitzer, sondern zementierten weiter die Rolle der Ulama und Torks als Großgrundbesitzer und so erklärt sich auch die große Unzufriedenheit unter weiten Teilen der Bevölkerung.

Zur selben Zeit und aufgrund der Entdeckungen westlicher Archäologen, kam es zu einer Rückbesinnung auf die Kultur des vor-islamischen Iran. Zeitschriften in persische Sprache, wie die in Deutschland produzierte „Kaveh“, befeuerten diese kulturelle Wiedergeburt. Zum einen erweckte es den Widerstand unter den Tâzis, zum anderen bedienten sich die Torks dieser neuen Welle und versuchten sich von nun an als die wahren Perser und Erben des antiken Irans zu präsentierten, allerdings nur als Pose und Verkleidung, denn ihre Erziehung war immer noch davon bestimmt die Herrscher über die einheimische Bevölkerung zu sein und so benutzten sie historische Figuren wie Kyros den Großen dazu, um ihre turkoiden Dynastie mit aller Gewalt aufrecht zu erhalten, was verständlicherweise großen Unmut unter dem Volk und den Intellektuellen auslöste.

Genauso wie die klerikalen Ulama auch, die bis dahin jeden westlichen und ausländischen Einfluss auf Iran verdammt hatten, taten die Torks dies ebenfalls, wenn es um die Übernahme westlicher Errungenschaften wie Demokratie, Gewaltenteilung, Respekt vor Menschenrechten, Pressefreiheit, Liberalismus und dergleichen ging. Die Verteufelung der hellenistischen Philosophie, ganz im Sinne de frühen Ulama, macht sich vor allem darin sichtbar, dass das große Dreigestirn der griechischen Philosophie (Sokrates, Platon, Aristoteles) verdammt wird, diese als die Erfinderin des Rassismus verunglimpft und die Idee der Volksherrschaft als Irrlehre verworfen wird. Dies alles geschieht im Namen der Etablierung des wahren Iranertums und Missbrauch zoroastrischer Symbole und Gedankenguts, zum Zweck der Beibehaltung bzw. Wiedereinsetzung turkoider Monarchen wie Reza Pahlavi.

Die modernen Torktâzi und ihre Helfershelfer im Westen

Die modernen Tork und Tâzi sind nach wie vor aufeinander angewiesen und trotz Rivalitäten untereinander wissen sie, dass sie die Fremdherrschaft über Iraner nur aufrecht erhalten könne, wenn sie jeweils die Machtbasis der anderen nicht antasten. So erzählt der turkoide „Thronfolger“ Reza Pahlavi gerne das Märchen von der überwiegenden Mehrheit der Axund und Mullahs (Ulama), die angeblich iranische Patrioten sind, genauso auch wie die jetzt herrschenden Mullahs die historischen Machenschaften der turkoiden Schahs in Schulen und Medien nicht thematisieren. Die Bazaris sind nach wie vor die größte Stützen des Systems, genauso wie sie es auch unter der Herrschaft der turkoiden Pahlavis waren. So wundert es nicht, dass gerade solche ewiggestrige Monarchisten, die im Import-Export-Geschäft tätig sind, sich vehement gegen Sanktionen aussprechen und trotz der Pose als Islam- und Regime-Kritiker Kontakte zu der islamischen Republik pflegen, mit diesen Geschäfte machen und sich nicht davor scheuen Regimekritiker im Exil, den Häschern der allahistischen Diktatur auszuliefern. Daneben gibt es natürlich viele iranische Afshins, die sich vor den Karren der Torktâzi spannen lassen.

Die neue Ausrichtung der Torktâzi erblicken wir in Gestalten wie Katajun Amirpur und Ali Fathollah-Nejad und Organisationen wie Casmii und NIAC. Anstatt direkt für die allahistische Diktatur Lobby-Arbeit zu machen, verkleiden sie sich als Anhänger der Opposition in Iran. Trita Parsi, als Kopf der NIAC, behauptet sogar zoroastrischen Glaubens zu sein, genauso wie Fatollah-Nejad sich nur deshalb gegen Sanktionen und die westliche Konfrontation gegen Iran ausspricht, weil diese angeblich die iranische Opposition schwächen und die Tyrannen stärken. Wie durchsichtig ihre Taktik ist wollen wir anhand von Pressestimmen und konkreten Beispielen illustrieren, bei der es darum geht, dass die Kranken in Iran, durch die Sanktionen keine Medikamente erhalten. Azarmehr hat sich die Mühe gemacht eine Liste dieser Stimmen zusammenzustellen:

Guardian: „Internationale Sanktionen behindern Iran lebensrettende Medikamente zu erhalten“
Press TV: „Von Zionisten durchgesetzte US-Sanktionen vereiteln Medizin-Lieferungen nach Iran“
BBC: „Iran -Sanktionen bringen die medizinische Versorgung in Iran zum erliegen“
antiwar.com: „US-geführte Sanktionen  verhindern die medizinische Behandlung tausender Iraner“
Stop the War: „US-geführte Sanktionen gefährden Millionen von Leben“
Farid Marjai and Mehrnaz Shahabi in Stop the War Coalition: „Iranische Mütter für den Frieden alarmiert, wegen der Medikamenten-Knappheit in Iran“
Washington Post: „In Iran fordern Sanktionen ihren Tribut unter den Kranken“

Weitere Stimmen aus der deutschen Presselandschaft:

Bahman Nirumand in der taz: „Nach Angaben von Behörden herrscht ein akuter Mangel an Medikamenten. Gegen bestimmte Krankheiten gibt es entweder keine Mittel oder diese sind so teuer, dass Normalverdienende sie nicht kaufen können.“

AFP, Behrouz Mehri: „Medizin-Engpass betrifft sechs Millionen Kranke in Iran“

Alireza Zarei, Cemil Meral, Ali S. Rad von Iranicum.com: „Studie: Iran-Sanktionen verantwortlich für Arzneimangel“

Knut Mellenthin von der AG Friedensforschung/Junge Welt: „In der Praxis sind die Erleichterungen im Genehmigungsverfahren … nicht viel mehr als Augenwischerei.“

Transparancy for Iran von Ali Samadi Ahadi: „Durch die internationalen Finanzsanktionen habe der Iran massive Probleme, Medikamente und medizinische Geräte einzuführen.“

Nics Bloghaus zitiert einen anderen Honk, der wiederum Fatollah-Nejad zitiert: „Sanktionen sind weder in poli­ti­scher noch in gesell­schaft­li­cher Hinsicht eine Heilung ver­spre­chende Medizin, son­dern eher ein lang­sa­mes Gift“

Aufklärung darüber warum es in Iran zu einem Engpass an Medikamenten und der Behandlung von Kranken kommt, liefern die Stimmen der Offiziellen in Iran selbst. Marzieh Vahid-Dastjerdi, die frühere Gesundheitsministerin als auch andere hochrangige Vertreter des Gesundheitssystems bemängeln, dass Gelder, die für den Ankauf lebenswichtiger Güter gedacht waren, stattdessen dafür aufgewendet werden Produkte wie Spatengriffe, Pferdesättel, Kosmetika und Automobile der Luxusklasse zu importieren. Auch Mehdi Mohamadzadeh sagt, dass die Sanktionen den Import von Medikamenten nicht behindern. Zusätzlich dazu haben sowohl die U.S.A. als auch Deutschland die Transaktionen für den Handel mit medizinischen Waren erleichtert, damit die Kranken in Iran nicht durch Sanktionen leiden müssen.

Manouchehr Esmaili-LiousiRichtig widerwärtig wird aber die Propaganda der allahistischen Diktatur in Iran, wenn Einzelschicksale herangezogen werden, um die negativen Folgen von Sanktionen aufzuzeigen. Die Guardian und ihr Schreiberling Saeed Kamali Dehghan erzählen z.b. die Geschichte des Jungen Manouchehr Esmaili-Liuisi, der aufgrund von angeblich fehlenden Medikamenten und seiner Bluterkrankheit gestorben sei. Die englische Times schliesslich fand die wahren Gründe für den Tod des jungen Manoucher. Er hatte sich während eines Ausflugs eine Verletzung zugezogen und konnte nicht rechtzeitig zum Krankenhaus gebracht werden. Von fehlenden Medikamenten für die Bluterkrankheit kann auch keine Rede sein, da der Iran diese Medikamente selber herstellt und daher nicht auf Importe angewiesen ist. Die NIAC von Trita Parsi benutzt eine ähnliche „schockierende“ Story von einer unbekannten Tante eines amerikanischen Iraners, die aufgrund von fehlenden „IV Flüssigkeit“ in einem iranischen Krankenhaus gestorben sei. Auch diese Geschichte hat Azarmehr stutzig gemacht uns so rief er in verschiedenen iranischen Krankenhäuser an, um sich darüber zu informieren. Alle Krankenhäuser, ohne Ausnahme, bestätigten ihm die Unsinnigkeit dieser Behauptung, da Iran bei dieser Infusionsflüssigkeit nicht auf westliche Importe angewiesen sei. Die letzte Geschichte wird aber von der NIAC als Aufhänger dafür benutzt unkundige Iraner dazu zu bewegen für diese Torktâzi-Organisation zu spenden, und zwar mit Summen ab 100$. Shoping with Torktâzi

Eine ähnliche Geschichte ereignete sich auf dem Online-Plattform Iran-Now-Net, auf dem die „deutsch-iranische Krebsliga“ Werbung macht. Lange bevor die verschärften Sanktionen gegen Iran in Kraft traten, also vor etwa 3-4 Jahren, wurde dort die Geschichte eines an Krebs erkrankten iranischen Jungen erzählt und innerhalb kurzer Zeit wurde auf diesem Weg 10.000 € eingesammelt.

deutsch-iranische-krebsligaIn Deutschland gibt es unzählige Organisationen, die Spenden einsammeln und deren Gebaren relativ Transparent ist, warum einer „Krebsliga“ vertrauen, die auf einem Plattform wirbt, das nachweislich mit Plagiaten, türkisch motivierten Quellenfälschungen und dem Diebstahl geistigen Eigentums ihre Seiten füllt, um die Köpfe junger und unkundiger Iraner im Sinne der Torktâzi zu vergiften, ist eine Frage, die sich jeder richtiger Iraner stellen sollte. Ob und inwieweit der damalige Fall konstruiert war erschliesst sich mir nicht, vor allem auch deshalb weil kaum persönliche Informationen über diesen konkreten Fall nach Aussen drangen, aber, dass hier mehr als Vorsicht angebracht ist, sollte für jeden ersichtlich sein. Deshalb auch meine Skepsis gegenüber Blogs wir Arshama, die ebenfalls zu diesem Plattform verlinken und in der Vergangenheit bereits öfters damit aufgefallen sind unsauber berichtet zu haben. Ein weiteres Indiz dafür, dass dieses Plattform alles andere als koscher ist, ist die Propaganda von Anhängern der allahistischen Diktatur dort, die trotz Netz-Sperren und gedrosselten Leitungsgeschwindigkeiten in Iran, es schaffen Megabyte-weise Propaganda-Bilder dort hochzuladen und die User in Debatten im Sinne der IRI einzuwickeln, um den Anschein zu erwecken als würde dort eine freie und kritische Debatte stattfinden. Einige dort lassen sich auch tatsächlich auf dieses Spiel ein und werden nicht stutzig, dass kurz nachdem die allahistische Diktatur in Iran die VPN-Verbindungen in Iran gekappt hat, diese Propaganda-User dort aufgrund von, meiner Meinung nach inszenierten, Thread-Sperren nicht mehr schreiben. Die Erklärung wie sie denn weiterhin dort aus dem Iran schreiben können, wäre nämlich schwer geworden, ausser diese benutzen natürlich die Infrastruktur der Allahisten für Propaganda-Zwecke.

Aber nun zu Ramon Schack, der auf telepolis den Propagandisten der Torktâzi, Fattolah-Nejad interviewt. Ramon Schak selbst schreibt gerne solche Sätze über den Iran: „Gemessen am Humankapital verfügt diese Nation, die fast so alt ist wie die Menschheit selbst, über ein gewaltiges Potenzial.“ Inwieweit das Alter einer Nation Garant dafür ist, dass sie über ein gewaltiges Potential verfügt ist schwer nachvollzuziehen. Sicher ist aber, dass solche Einschätzungen wenig Wert an sich haben und nur dazu dienen sich bei einem bestimmten Publikum einzuschmeicheln. Sieht man sich allerdings an mit welchen Leuten der Ramon Schack verkehrt, wird einem bewusst, dass dieser Trottel eher wenig bis nichts über die Geschichte Irans weiss.

Ramon Schack mit Turko-Farah

Ali Fathollah-Nejad übrigens promoviert gerade in London und nicht nur behauptet er, anhand „empirischer Daten“ nachzuweisen zu können, dass die Lebensdauer von Diktatoren durch Sanktionen verlängert wird, nein, „Just jene, die der Westen die Rolle des Fahnenträgers einer ihm gegenüber freundlich gesinnten Demokratie zugesprochen hat, leiden am massivsten unter den Sanktionen.“ Übersetzt heisst es also, dass gerade diejenigen, die quasi als Agenten des Westens in Iran ein System nach Willen des Westen unterstützen, diejenigen sein werden, die wir leiden lassen werden, also lasst die Sanktionen fallen. Weiter führt der Ali aus:

„Eine humanitäre Not ist bereits seit Monaten zu beobachten, wenn eine Reihe von lebenswichtigen Medikamenten aufgrund der Finanzblockade nicht mehr importiert werden können. Denn es sind eben jene Bank- und Finanzsanktionen, die das Auge des Sturmes darstellen, in deren Zuge sämtliche zivile Branchen gelähmt werden.“

Foto_Ali_Fathollah-NejadDiese Zeilen schreibt er wohlgemerkt lange nachdem der Westen die Geld-Transaktionen im Zuge von Medikamentenlieferungen weiter erleichtert hat. Das ist dem Ali aber nicht genug, denn das Torktâzi-System kann aufgrund der Finanzsanktionen seine terroristischen Bestrebungen nicht mehr so leicht nachgehen, wie er es in der Vergangenheit gewohnt war. Der Ali sollte ausserdem bedenken, dass der Westen zurecht eigene Interessen und seine Sicherheit über die der Zivilbevölkerung in Iran setzt. Schliesslich ist der Westen nicht die Mama der Iraner und dennoch sind sie zu humanitären Zugeständnissen bereit und dafür sollte man dem Westen danken, genauso auch für die Sanktionen, die die Fremdherrscher in Iran weiter lähmen.

Interessant in diesem Zusammenhang sind auch die Aussagen des Alis im Jahre 2007, denn damals verdammte er die Kriegsrhetorik der Neocons als Hürde zu einem friedlicheren  Zusammenleben und forderte mehr Verhandlungsbereitschaft. Jetzt da die Obama-Administration tatsächlich auf Verhandlungsbereitschaft setzt und die Israelis in ihren Schranken weist, ist es auf einmal die iranische Opposition, die unter Sanktionen leidet. Wie Ihr seht beklagen sich die Torktâzi immer über ein anderes Wehwehchen. Schon damals hat der verlinkte Blog auf die Verbindung von Fattolah-Nejad zu der Torktâzi-Organisation von Casmii hingewiesen, umso erstaunlicher, dass so ein Agent der Allahisten eine Bühne auf telepolis und der faz erhält, um im Gewand des friedensbewegten Humanisten den Anwalt der iranischen Opposition zu spielen.

 Fazit

Die Torktâzi, vor allem ihre Advokaten im Ausland sind gewieft und wissen es inzwischen sich zu tarnen. Ob nun als Zoroaster, Friedensaktivist oder Oppositionelle und Islamkritiker, ist ihnen keine Verkleidung ungewöhnlich genug um die Sache der Torktâzi dienlich zu sein. Deshalb ist es auch wichtig eine Checkliste dafür zu erstellen wie man die Torktâzi und ihre willigen Helfer identifiziert. Nachfolgend Aussagen, die stark darauf hindeuten es mit einem Torktâzi oder einem ihrer Kollaborateure zu tun zu haben:

  • Die Opposition im Iran und im Exil haben in den letzten 34 Jahren nichts erreicht.
  • Es gibt keine richtige Opposition gegen das Mullah-Regime.
  • Iraner sind grundsätzlich Feiglinge und Verräter.
  • Es gibt keine Alternative zu Reza Pahlavi.
  • Die Demokratie funktioniert in Iran nicht, weil die Menschen nicht darauf vorbereitet sind, und weil die separatistischen Kräfte unktrollierbar sind.
  • Cyber-Aktivität und Aufklärung bringen nichts, denn nur der Kampf in Iran, gegen einen übermächtigen Gegner ist zielführend.
  • Die Kindersoldaten im Iran-Irak-Krieg waren Helden, denn durch sie wurde der Sieg errungen. (Wie abgefuckt Kinder in den Tod zu schicken und auf so einen Sieg Stolz zu sein)
  • Grundsätzlich dürfen Ausländer sich nicht in inner-iranischen Angelegenheiten einmischen (Ausgenommen Tork und Tâzi. Sind ja keine Ausländer sondern unsere Vergewaltiger und daher mit uns verwandt)
  • Die turkoide Monarchie ist das einzige System, das der iranischen Tradition entspricht.
  • Die Inlandsiraner oder wahlweise Exiliraner sind Zombies, entartet und ohnehin zu nichts zu Nutze.
  • Der Westen will Iran nur ausnutzen, hat die Mullahs installiert und ist der eigentliche Feind Irans
  • Die Jooden sind Schuld. Der Klassiker schlechthin (Zionisten, Neocons, Neoliberale usw. gehen selbstverständlich auch)

Zu gegebener Zeit werde ich diese Liste erweitern, aber nun widmen wir uns dem Aufmacher-Bild dieses Blog-Eintrags, das gut die Psyche des Torktâzi beschreibt. Was wir auf dem Bild sehen sind die allahistischen Superhelden der Torktâzi. Shahid bedeutet Märtyrer und, dass dieser Depp jederzeit zum Jihad bereit ist, sollte schon aus dem Namen hervorgehen. Die nächste ist ein Azeri-Mutant, Mutant wohl weil es kein Azari mehr ist, sondern inzwischen ein AzEri-Tork. Der Mullah hingegen ist ein älterer Turkmene und ein Diener Allahs (Wohl bekomms). Fravashi hingegen ist der einzige Nicht-Moslem in der Truppe und ein ominöser zoroastrischer Engel von dem noch ein „Gräueltat“ zu erwarten ist. Wie gut das doch zum friedfertigen Wesen des Zoroatrismus passt.

Jetzt brauche ich erst einmal eine Pause nachdem ich meinen Samstag mit diesem gänzlich unlustigen Thema verbracht habe. Allen Oglus, Mongoleyes-Tussis, Afshar-Tork-Plagiatoren, Afshins und allen ihren Helfershelfern wünsche ich ein verdorbenes Torktâzi-Wochenende voller Brautentführungen, Plünderungen und dem Brandschatzen wertvoller Kulturgüter.

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55 Antworten zu Wer oder was sind die Torktâzi?

  1. exdaeneexdaene schreibt:

    Vielen Dank für diesen Beirag. Sehr erhellend und gut erklärt.
    Ein weiteres Steinchen aus dem Blockwerk der Systempresse herausgebrochen. Selbst unter dem Merkel-Regime kann man solche Dinge noch lesen.

  2. Tangsir schreibt:

    Gern geschehen Exdaene!

    „Gelder, die für den Ankauf lebenswichtiger Güter gedacht waren, stattdessen dafür aufgewendet werden Produkte wie Spatengriffe, Pferdesättel, Kosmetika und Automobile der Luxusklasse zu importieren.“

    Porsche und Hummer anstatt Medikamente für Schwerkranke:

    • renate schreibt:

      Schön, dass Du den Blog wieder belebst.

      Gestern schaute ich mir ein Interview mit Christoph Hörstel an, in dem er über das Iran-Embargo sprach. So wie die Porsche und Hummer in den Iran gelangen, gelangt ALLES andere auch dorthin. Die Amerikaner selbst brechen das Embargo permanent, auch Deutschland und viele andere Länder.
      Ab Min 44.30 geht es um den Iran, um das Embargo in den letzten 10 Min, obwohl das ganze Interview (3 Teile) interessant ist.

      OT: Hast Du verfolgt, was die Türkei in Folge des Brandes in Backnang veranstaltet hat? Das hat alles bisher Dagewesene bei weitem übertroffen.

      Im Falle dieser NSU-Morde gibt es Hinweise, dass der türkische Gemeindienst die Morde in Deutschland selbst veranlasst haben könnte. Es gibt seit letzter Woche ein Sonderheft des Magazins Compact zu diesem Thema. Der Chefredakteur von Compact spricht über ihre Recherchen in diesem Interview: https://www.youtube.com/watch?v=KNygEQMsLRg&feature=player_embedded

      • Tangsir schreibt:

        Ich allerdings finde es nicht schön, dass es Gestalten wie Dich gibt „Renate“. Selbstverständlich gehörst auch Du zum Dunstkreis der Torktâzi oder bist höchstwahrscheinlich selber einer.

        KenFM, der 1,50 große Depp wurde doch schon hier auf dem Blog als Antisemit entlarvt, genauso wie Hörstel zusammen mit Jürgen Elsässer zu den größten Unterstützern des Mullah-Regimes gehören. Unvergessen wie diese Idioten mit dem Botschafter der Torktâtzi-Diktatur Scheikh Attar in See stachen und kurz davor iranische Demonstranten als Kakerlaken bezeichneten: http://www.ftd.de/politik/international/:skurrile-iran-konferenz-deutsche-jubelperser-stechen-in-see/50073590.html

        Den Sonderheft „Compact“ vom Lebensversager Elsässer solltest Du im übrigen zusammenrollen und Dich damit selbst verprügeln. Wer solche Leute ernst nimmt, dem hilft auch keine Gehirn-Transplantation weiter oder sollte am besten bei Aron Sperber mitlesen. Im übrigen genauso ein Lebensversager wie Elsässer, der bestimmt den Compact abonniert hat.

  3. Kurdy schreibt:

    Schön und gut Tangsir, aber warum wehrt Ihr euch nicht? Wir Kurden sind die einzigen Iraner die sich gegen Türken und Araber entgegenstellen. Wie wäre es wenn du selber kämpfen würdest für Iran? Biji PKK

  4. Kurdy schreibt:

    Die PKK ist seit 1995 nicht mehr kommunistisch. 🙂 Dank der PKK haben sich die Kurden vom Islam befreit. Guck mal bei uns im Newroz-fest, fast jeder Kurde mit Zarathustra/Faravahar-kette um den Hals.

  5. Time schreibt:

    Hallo,

    ich habe im Januar einen FAZ-Artikel zu Nejad gebracht (1). Wadi schrieb über ihn (2):

    „Besagter Herr Fathollah-Nejad firmierte noch bis vor kurzem als deutscher Ansprechpartner der Organisation CASMII, die seit langem in begründetem Verdacht steht, eng mit dem iranischen Mullahregime verbandelt zu sein und als dessen Sprachrohr in Europa und den USA aufzutreten.“

    Viele Grüße von Time

    _____

    1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/01/04/mit-einem-winseln/
    2) http://www.wadinet.de/blog/?p=927

  6. Tangsir schreibt:

    @Time Danke für den Artikel. Tatsächlich gibt es keine Zweifel daran, dass der Fathollah ein Söldner Allahs ist.

    @Kurdy Dass die PKK sich vom Islam distanziert hat, finde ich toll, dennoch wird es ein langer Weg werden bis alle Kurden sich vom Islam losgesagt haben. Hinzu kommt, dass auch die PKK mehr paniranische Ziele anstreben sollte, um dann auch von den Iranern im Kernland unterstützt zu werden.

  7. Kurdy schreibt:

    Also NordKurden und Zazas sind nur Scheinmuslime. Ich kenne keinen einzigen der Betet oder ähnliches praktiziert. ach übrigens, dein geliebtes Amerika hasst uns Iraner, vorallem uns Kurden, weil wir seinem besten Freund Türkei bekämpfen. Diese abgefuckten Hurensöhne mit Ihrer Möchtegern-Demokratie. tut mir Leid für meine Wortwahl.:) Aus welcher Stadt kommst du eigentlich (Iran)? Sry für Rechtsschreibfehler. Lg

    • Tangsir schreibt:

      Die haben wenigstens eine Demokratie, um die wir sie beneiden können. Ansonsten gilt mein Respekt den Grundwerten mit dem Amerika gegründet worden ist, aber auch in den USA zeigt sich, dass Demokratie, Gewaltenteilung und Bürgerrechte keine Errungenschaften sind, die wenn sie einmal erreicht, für immer existieren. Man muss stets dafür kämpfen und diese versuchen zu erhalten, ansonsten können auch solche Werte in einer Demokratie verwässert oder abgeschafft werden. Die Politik der USA ist nun einmal nach ihren eigenen Interessen ausgerichtet und nicht nach unseren. Das haben wir zu akzeptieren und unsererseits mit Lobbyarbeit und Aufklärung versuchen sie von unserer Sache zu überzeugen. Und sollte es evident sein, dass die Amis die wahren Teufel auf Erden sind, gilt unsere Feindschaft nach wie vor den Torktâzi und den Besatzern Iranzamins, denn erst einmal gilt es Herr im eigenen Land zu werden, bevor man den USA den Krieg erklärt.

      Ich habe es schon oft gesagt und sage es nochmal: Die Feindschaft zu den USA zu propagieren gehört zu der Agenda der Torktâzi, mit dessen Hilfe sie sich aus der Schusslinie retten möchten. Nicht die USA und der Westen machen uns seit 1400 Jahren das Leben zur Hölle, sondern die Torktâzi. Erst müssen diese komplett besiegt werden damit eine Ausgangssituation geschaffen wird, um das Verhältnis zu den USA neu zu überdenken. Und solange Mullahs und Torktâzi an der Macht sind, die einen Konflikt mit den USA heraufbeschwören, solange ist es unsere Pflicht als Iraner die Gemeinsamkeiten mit dieser großartigen Nation herauszustellen, als auf den Zug der Torktâzi aufzuspringen und ihre Parolen zu wiederholen. Ursprünglich bin ich aus Tehran. lg zurück 🙂

      P.S. Sich vom Islam zu lösen erschöpft sich leider nicht nur darin sich Kafir oder Zoroaster zu nennen. Es gilt viele schädliche Einflüsse der Torktâzi aus unserer Mentalität und Kultur auszumerzen, damit wir auch charakterlich wieder zu unseren edlen Wurzeln zurückfinden.

  8. Kurdy schreibt:

    Also ich beneide nur die Schweiz, sie ist wahrlich eine direkte Demokratie. Du hast recht, aber solange die USA die Torktazi weiterhin unterstützen, sehe ich keine Chance für die Freiheit Iranzamins. Ohne die Unterstützung der NATO, wäre die Türkei nichts, die PKK hätte die Türkei schon längst ihn die Knie gezwungen:)). Ich wünsche dir viel glück und alles gute:) Lg

    • Tangsir schreibt:

      Also mein Lieber, wieso wünschst du mir Glück als ob wir beide unserer eigenen Wege gehen. Wenn wir Iranzamin ernst meinen, dann heisst es gemeinsam kämpfen bis wir es geschafft haben. Zum anderen muss ich dir widersprechen, dass wir gegen die Torktâzi keine Chance haben. Selbst wenn die Torks die USA und die NATO hinter sich haben sollten, darfst du nicht vergessen, dass die Türken von Natur aus feige Ratten sind. Deshalb auch tauchen sie in Rudeln auf und treten auf ihre Opfer, selbst wenn dieser am Boden liegen. Die lange Epoche der Osmanen war davon bestimmt, dass Sklavensoldaten für die Türken kämpften und keineswegs sie selbst. Dieser Menschenschlag ist aber nicht nur feige sondern hat ein ausgesprochen hurenhaftes Verhalten und wirft sich jedem an den Hals, wenn es denkt es würde seinen Interessen dienen. Deshalb ist ihnen niemals zu trauen, aber das brauch ich dir als Kurde nicht zu erzählen. Bei den Türken haben wir es mit einem Sklavenvolk zu tun, wo kaum einer ein richtiger Türke ist und wo viele sich wünschten endlich zu ihrer Identität zu stehen. Helfen wir ihnen dabei und sorgen dafür, dass die Türkei aufgelöst wird.

      Selbstverständlich werden wir uns dabei an die Rolle der Europäer und den Amerikanern erinnern, die dieses Sklavenvolk zu ihren eigenen Nutzen, als Söldner und Bollwerk gegen ihre Gegner benutzt haben. Wir müssen den Westen klar machen, dass Kollaboration mit den Feinden Iranzamins nicht vergessen wird, aber das wiederum heisst, dass wir gegenüber den Zivilgesellschaften im Westen unsere Hand ausstrecken, deren Establishment aber die Rote Karte zeigen, wenn sie sich den Torktâzi anbiedern.

      Vieles was der Westen als Realpolitik verkauft ist im Grunde nichts anderes als Verrat am Weltkulturerbe der Aufklärung und auch Verrat gegenüber Iran und seinen Werten. Das wiederum hat aber auch mit unserer Realpolitik zu tun bis jetzt mit dem Islam und Torktâzi paktiert zu haben und den Westen und seinen Einflüssen feindlich gegenüber gestanden zu haben. So gesehen ist keiner von uns ohne Schuld und in diesem Zusammenhang den Westen alleine an den Pranger zu stellen einseitig.

      Ich hoffe die Kurden in Irak und Syrien schliessen sich zusammen und schaffen einen gemeinsamen Staat von dessen Boden aus sie die türkisch besetzten Gebiete Anatoliens erobern und dabei die Torks vertreiben. Sollte aber die PKK mit der AKP eine Einigung erzielen, werte ich das persönlich als großen Verrat gegen Iranzamin. Wir Iraner haben euch Kurden in der Geschichte oft alleine gelassen und dafür entschuldige ich mich persönlich, aber von nun an gilt es diese Spirale zu durchbrechen und endlich inneriranische Solidarität walten zu lassen. Ich bin erst zufrieden, wenn Erdogan und Gülle auf der Flucht vor den Truppen Iranzamins, aus ihren Erdlöchern herausgeholt werden, um ihnen anschliessend den Prozess zu machen. Ich will noch zu Lebzeiten den Tod Turans erleben. Dieses Schandstück der Menschheit muss der Krieg erklärt werden, damit dieser Menschenschlag versteht, dass Hurenmentalität sich niemals bezahlt macht.

      Es lebe die großartige paniranische Wiedergeburt!

  9. Kurdy schreibt:

    Boahhh, der Text war echt gut.:) Ich stimme deiner Denkweise 100% überein. Auch ich hasse die Türken vom ganzen Herzen, wir hassen Sie so sehr, das wir Sie in unserer Gegend zum spass verprügeln, Ihre Türkei-ketten vom Hals herausreisen und dann kommen Sie mit “ Hört auf, Türken und Kurden sind Brüder“ Was für Brüder? Sie sind unsere Todfeinde Nr.1.

    Die autonome Region Kurdistan ist leider eine Marionette der Usa und Türkei, im Bruderkrieg haben Sie gemeinsam mit der Türkei, erfolglos die PKK bekämpft.

    Syrien(Westkurdistan) ist unter der Kontrolle der PYD (PKK), Assad hat nichts mehr zu melden.
    Die Türkei will das mit allen Mitteln verhindern, Sie schickt Islamisten um die neu aufgebaute Autonomie zu destabilisieren.

    Ich war auch enttäuscht von der PKK, als Sie ein unabhängiges Kurdistan aus Ihrem Ziel gestrichen haben aber, wir haben keine andere Wahl, kein Staat würde es anerkennen, die Feinde sind viel zu mächtig und auch unsere Kurden sind erschöpft vom 30 jährigen Krieg. Unser Ziel ist jetzt der Demokratische Konföderalismus.

    Trotz all dem hoffe ich das alle Iranier einestages vereint sind.

    Turan ist übrigens ein Iranisches Wort, es gehörte schon immer uns, ganz Zentralasien war mal Iranisch. Skythen, Tocharier usw., damals gab es keine Torks.

    HER BIJI IRANZAMIN:)))) Lg

    • Tangsir schreibt:

      Ich finde es gut sich auf realistische Ziele zu konzentrieren aber das Ganze nicht aus dem Auge zu verlieren. Die Behandlung der Türken wie du sie beschrieben hast kommt mir ein wenig unmenschlich vor, aber ich stecke ja auch auch nicht in eure Haut und weiss wenig von dem was ihr durchleben musstet.

      HER BIJI IRANZAMIN

  10. Kurdy schreibt:

    Tja Tangsir, wenn man vom Hass erfüllt ist, vergisst man ab und zu die Menschlichkeit. Die PKK kann die Jugend kaum mehr kontrollieren bei diesem Thema.Das solltest du dir angucken, die Türken haben wieder einmal Ihre Feigheit bewiesen:)

  11. Khashtrapavan schreibt:

    Die Erkenntnisse, die ich hier ziehe, ist leider die traurige Tatsache, daß der Iran doch seit 1400
    UNUNTERBROCHEN fremdbestimmt gewesen ist. Auch die Hoffnung, daß während der „persischen“
    Dynastie der Pahlavis, Iran selbständig und unabhaängig war, ein Illusion. Vielfach wird ja behauptet,
    dass nur Reza Pahlavi stark war, sein verweichlichter Sohn nicht. Nun, mit seiner Beugung
    gegenüber den Torktazi und Zwangsheirat mit den Türken relativiert sich das.

    • Tangsir schreibt:

      Khashtrapavane gerami,

      Du solltest die kurze Phase der Zand-Dynastie nicht vergessen, auch wenn diese sich nicht direkt gegen den Islam gewendet haben, so waren es wenigstens Iraner und haben sich als Diener des Volkes gesehen. Reza Pahlavi war selbstverständlich nicht der starke Führer als den ihn viele darstellen wollen, aber es wäre in der damaligen Situation auch schwerlich möglich gewesen eine wirklich unabhängige Politik zu betreiben. Die Hälfte des Landes voller Torktâzi und die andere Hälfte ohne Bildung und unter ihren Fuchteln. Daher sollte man zum einen anerkennen was er für das Land getan hat, aber auch einsehen, dass auch er nur ein Diktator war.

      Du musst auch bedenken, dass viele ewiggestrige Monarchisten mit sehr viel gestohlenem Geld aus dem Iran geflohen sind, und nun aus dem Ausland heraus Werbung für die Monarchie und die Pahlavis machen. Was mich aber am meisten betrübt ist die Tatsache, dass manche Iraner anscheinend nicht in der Lage sind ohne eine Führungsfigur auszukommen. Sie glauben nicht an die eigene Kraft und schon gar nicht an die reinigende und fortschrittliche Kraft der Demokratie. Vielen von ihnen wird auch, gerade von turkoider Seite, Angst gemacht, dass in einer Demokratie die Torktâzi die Oberhand gewinnen würden, damit diese sich hinter dem Türken Rezah Pahlavi mit seiner schiitischen Gesinnung stellen.

      In 100 Jahren werden die Iraner zurückblicken und mitleidig auf diese Menschen schauen, und sich darüber wundern, dass kaum einer die Kraft und den Mut hatte iranische Positionen zu vertreten. Nicht so auf diesem Blog, auch wenn zuvor ein Experiment gestartet wurde Monarchisten und ethnische Türken zu integrieren. Letztendlich hat sich herausgestellt, dass die eine Hälfte kriminelle Diebe und Sozialbetrüger sind und die andere unstete Charaktere, die nur an die starke Hand eines Autokraten glauben. Aber als Anschauungsunterricht war dieses Experiment für alle erhellend und hat uns gezeigt, dass man nicht mit Leuten eine Einheit suchen kann, die sich gegen iranische Werte wenden.

  12. Khashtrapavan schreibt:

    Ja, natürlich der letzte tapfere Lotf Ali Khan. Zu wenig Unterstüzung vom Volk und von Torktazi an die Türken verraten.
    Ich kann nur mutmaßen, aber diese Iraner sind geistig den Shiitenmärtyer- Komplex erlegen, nicht umsonst hängen ja auch dieses ewiggestrigen an die 2500 jährige Monarchie, welche faktisch vor 1400 Jahren aufgehört hat zu existiere.Definitiv Monarchie ist einfach altbacken und für die heutige Zeit unbrauchbar, warum sein Glück in die Hand eines einzelnen Herrschers geben, wenn man gemeinsam diesen Weg mit mehreren bestreiten kann?

  13. ozanarif schreibt:

    „Die Führerrassen,die zur Grossherrschaft bestimmten Nationen sind nicht zahlreich.Neben den Römern gehören die Türken/Mongolen dazu“ Rene Grousset

    • Tangsir schreibt:

      Tja, euch Türken bleibt nichts anderes übrig als euch auf faschistoide Fürsprecher zu berufen, die von Führerrassen faseln. Ich finde es gut, dass du dich als Türke, hier als Fascho-Abschaum outest.

  14. ozanarif schreibt:

    İch habe lediglich einen in der Orientalistik als Autoritaet geltenden französichen Gelehrten zitiert und du antwortest mit der Verallgemeinerung „euch Türken“ und verurteilst mich sofort als Fascho.Sowohl diese Reaktion als auch deine von Türkenhass und geschichtlichen Verirrungen gepraegten Texte zeigen ,dass du der weltfremde Faschist bist,auch deshalb weil dein von der Welt auszgebootetes Land sowohl geographisch,Süd Aserbaidschan,als auch bevölkerungsmaessig, zu einem Drittel türkisch ist,gegen die du hier nur Hass und Verachtung propagierst

    • kadriye schreibt:

      Macht er doch gar nicht, er klärt doch nur auf….

      Das Problem beim Zitieren wäre, wenn man nur ein Zitatteil verwendet und den „Künstler“ des Ausspruches preisgibt (anstandsgemäß). So muss man doch davon ausgehen, dass es genau die Meinung des jenigen wäre, der mit dem Zitat um die Ecke kam.

      Manchmal sind Zitate doppeldeutig, manchmal steht Unerwähntes zwischen den Textzeilen drin, wobei eine Intention abgeleitet werden könnte.

      Deinen Hass und deine Verachtung versuchst du allein auf andere umzukehren, denn wenn du tatsächlich lesen könntest, dann hättest du dir wahrscheinlich Mühe gemacht und sämtliche Beiträge von dem Blogger Tangsir gelesen….

      Es gibt kein schwarz und kein weiß, es gibt unzählige Grau-Schattierungen, wie kann man nur negatives Lesen aber positives ÜBERLESEN…

      Wenn man das tatsächlich so kann wie du, dann bleibt tatsächlich nur Fascho übrig….

      Und diese Erörterung war doch von ihm super präzisiert und auf den Punkt gebracht

    • Khashtrapavan schreibt:

      Fuck you mit deinem Süd Azerbaidschan, das gibt es nicht, mit solch biligen Tricks wirst du hier nichts erreichen. Das ist nämlich genau eure faschistische Art, die Tangsir anspricht => du bestätigst Ihn. Nur weil ihr jetzt paar lumpige Kröten rausspringen läßt und Menschen aus Azarabadegan (das ist der richtige Name) in der Not sind, versucht Ihr durch Lügen, die Mensch zu verunsichern. Nur wird es nicht klappen, keiner will im Iran Türke sein, denn es ist eine Beleidigung des Meschen und das wissen die Menschen dort. Sie werden sich nirgends anschliessen.

  15. Tangsir schreibt:

    Ozanarif,

    Nun werd ich schön dein Stolz zerbrechen und deine Müll entzweibrechen. Ob Rene Grousset eine Autorität im Bereich Orientalistik ist, wage ich stark zu bezweifeln. In der englischen Wikipedia steht, dass zwei seiner Werke Standardwerke sind. Allerdings ist diese Behauptung nicht mit Quelle belegt und die Diskussionsseite zu dieser Person ist leer, was daraufhin deutet, dass gerade dieser Eintrag jetzt reif für ein Audit ist.

    Mag sein, dass du Esel und deine türkischen Mitesel denken die Wikipedia sei auf so eine billige Art und Weise zu manipulieren, aber es gibt eben auch Leute wie mich, die gerne darlegen worauf man dabei achten sollte. Your welcome 😀

    Hinzu kommt, dass der Begriff Führerrasse einer anderen und dunklen Zeit angehört und zutiefst unwissenschaftlich ist. Darüberhinaus fördert so ein Denken den Faschismus und Rassismus, oder dient dazu, dass bestehende faschistische Systeme wie das Türkentum, sich durch solche Aussprüche in ihrem menshenfeindlichen Gebaren legitimiert sehen.

    Hinzu kommt, dass Azaris, mit (zwei As geschrieben) Iraner sind und eine iranische Sprache sprechen, die im Moment leider durch viele türkische Begriffe verunanstaltet ist, Es gibt aber kaum einen stolzen Azari, der nicht zu Iran stehen und die Türken bis aufs Blut bekämpfen würde. Ausserdem wird die Iranische Wiedergeburt dafür sorgen, dass die ursprüngliche Sprache der Azaris wiederhergestellt wird, und alles türkische abstreift, wie man ein Kleid voller Dreck und Schmutz auszieht.

    Leute, die sich Tork nennen, können also per se keine Azaris sein, und falls ja, sind es Kriminelle, die eingesperrt oder nach Kasachstan abgeschoben gehören. Jeder Scheisstork, der seine völkermordende, kolonalistische und versklavende Mentalität und Identität beibehalten möchte, hat in Iranzamin nichts verloren, Punkt.

    Da könnt ihr noch so oft mit Führerrassen kommen. Die Zeiten sind vorbei.

    Wir Iraner sind voller Stolz und Liebe, wenn wir einen Norweger, Amerikaner, Brasilianer, Deutschen, Japaner, Chinesen oder Mitglied einer anderen Ethnie Persisch sprechen hören, oder sehen, dass er sich für Iranzamin interessiert. Wir leben und kultivieren unsere Verbundenheit mit der Welt und den verschiedenen wertvollen Kulturen, die es gibt. Voller Demut nehmen wir an, integrieren uns, und benehmen uns nicht so, als würde uns unser Gastland gehören. Wir sind uns voll dessen bewusst, dass egal in welchem Land wir leben, wir loyal zu diesem Land sind, und nicht beispielsweise hier im Westen leben und den Westen des Terrorismus bezichtigen oder geschmacklose Verschwörungstheorien in Umlauf bringen, nach der 9/11 und Charlo Hebdo inszeniert waren.

    Wir stolzen Iraner und Perser, würden aus so einem Land auswandern, und nicht wie die Türken sich festsaugen und nationalistisch-religiöse Forderungen stellen. So seid ihr aber, und zwar überall wo ihr lebt. Türken sind ein Ärgernis aller erste Güte, und die netten Türken, zeichnen sich gerade dadurch aus, dass sie sich nicht türkisch benehmen.

    Die einzigen, die wir einfach nicht bei uns haben wollen, sind vergewaltigungsgeile Hurensöhne, Muslimische Terror-Brüder, und faschistische Atatürk-Hoden-Lutscher. Wir akzeptieren den türkischen Faschismus nicht, und uns bleiben Bestrebungen Erdogans, dem billigsten Flittchen auf dem Globus, nicht verborgen, den Ethnozid gegen Iraner und Iranerstämmige, in zentralasiatischen Ländern, in Anatolien selbst, in Syrien und Irak, sogenannte (Republik Aszerbaidjan. Gruß an die SchwanzlutscherFamilie Aliyev) zu forcieren.

    Uns bleiben auch die feindseligen türkischen Stimmen gegenüber Armenien und Armenier nicht verborgen. Auch nicht die verklausulierten Drohungen einer endgültigen Antwort der „Armenier-Frage“. Wie schon mein Hammihan Khashtrapavan eloquenterweise bemerkte: Fuck you und Fuck die ganze Türkei, Turan, und vor allem Cengiz Khan und Timur Lenk.

    Tod dem islamischen Staat in der Türkei und Iran.

    kadriye

    Danke für die Blumen. Kordi?

  16. ozanarif schreibt:

    1)İm Gegensatz zu euch habe ich weder irgendjemand persönlich noch eine ganze Ethnie beleidigt.Und genau das zeigt im Besonderen euer Benehmen und im Allgemeinen euer militant,.faschistisches Denken.2)Wenn du schon Wikipedia als İnfoquelle benutzt,dann schau mal auf der deutschen Seite nach „Rene Grousset“.Darüber hinaus hast du den Zweck des Zitats anscheinend immer noch nicht gerallt.3)Eure leicht widerlegbare Behauptung,Azeris sind keine Türken,ist laecherlich.(Schau bei deinem Wikipedia rein)Afşaren(von denen Nadir KHAN stammt),Kadscharen,(haben auch regiert)Hamse,Horasan Türkmenen usw. sind nach euch bestimmt auch keine Türken 3)İch kann euch teilweise verstehen,weil ich eine über tausendjaehrige Fremdherrschaft auch als beschaemend und niedertraechtig empfinden würde,aber denkt mal an die türkischen Herrscher İrans,die nicht nur die Perser,sondern auch ihre Kultur gegen andere türkische Eroberer,gegen ihre eigenen Landsleute, verteidigt haben,allen voran Sultan Sandschar.4)Berücksichtigt die in eurem Land existierenden Sprachen,Religionen und Volkszugehörigkeiten wenigstens in ihrer kulturellen Substanz,denn wenn ihr statt Koexistenz und Toleranz,Hass und Verachtung predigt,wird es darauf irgendwann eine türkische Antwort geben,.

  17. Tedesco schreibt:

    Hmm.. mal zusammenfassen

    dass du der weltfremde Faschist bist,auch deshalb weil dein von der Welt auszgebootetes Land sowohl geographisch,Süd Aserbaidschan,als auch bevölkerungsmaessig, zu einem Drittel türkisch ist,gegen die du hier nur Hass und Verachtung propagierst

    İch kann euch teilweise verstehen,weil ich eine über tausendjaehrige Fremdherrschaft auch als beschaemend und niedertraechtig empfinden würde

    wird es darauf irgendwann eine türkische Antwort geben

    „Die Führerrassen,die zur Grossherrschaft bestimmten Nationen sind nicht zahlreich“
    Neben den Römern gehören die Türken/Mongolen dazu

  18. Tangsir schreibt:

    Ozanarif. Doch und wie du ein ganzes Volk und mich persönlich beleidigt hast: „Türkenhass und geschichtlichen Verirrungen gepraegten Texte zeigen ,dass du der weltfremde Faschist bist“

    Du schaffst es doch nicht eine anständige Kritik anzubringen, oder darauf hinzuweisen, und selbst wenn es nur ein einziges Beispiel ist, wo denn Fehler im Text vorhanden sind. Es ist diese intellektuelle Faulheit, die euch dazu bringt eure Konflikte mit Gewalt zu lösen.

    Der englische Eintrag über ihn ist ausführlicher, und um dir gegenüber fair zu sein, habe ich sie thematisiert.

    Azaris sind ein iranisches Volk und sprechen eine iranische Sprache, türkisch verunstaltet zwar, aber das Grundgerüst dieser Sprache ist immer noch iranisch. Durch Behauptungen deinerseits ändert sich diese Tatsache nicht, ausser du argumentierst.

    Nadir, oder genau zu sein Qoli Beg, der arschgefickte Hurentürke, ist ein ganz abscheuliches Beispiel eines Türken, der türkisch sprach und Timur Lenk und Cengiz Khan verehrte. Qoli Beg ist eine der widerwärtigsten Türken in der Geschichte Irans überhaupt. Esel schauen auf sein militärisches Wirken, ich jedoch auf seine türkisch-mongolische Identität, den Raubzügen gegen Indien und den Massenmorden. Dasselbe gilt für die anderen türkischen Hurentürken, die sich Schahs, Khan und Agha nannten, alles abgefuckte Esel, und nicht mehr.

    Du musst hier niemanden an Schutz der Kultur erinnern. Wir Iraner werden dafür sorgen, dass eure türkische Kulturvernichtung aufhört.

    Bitte denke daran auch die anderen Beiträge auf diesem Blog zu lesen. Zu all deinen Problemen wurde bisher schon eine Lösung vorgestellt.

    Türkische Antwort? Steck diese Antwort bitte in das Arschloch deines Babas du Hurensooooooooohn.

    Tötet ihr auch nur wenige Armenier oder Iraner in Zentralasien, oder versucht auch nur was dummes, gibt es die iranische Einheit mit Kurden, und dann lassen wir nichts mehr von euch übrig. Wir werden nicht denselben Fehler machen, die die Armenier gemacht haben.

  19. ozanarif schreibt:

    Als Firdevsi um die letzte Jahrtausendwende euer Nationalepos Şahnama dem Türkischen Sultan Mahmud Gazneli vor die Füße legte,fingen deine eselfickenden und opiumrauchenden Vorfahren an türkische Schwaenze zu lutschen,und danach haben tausend Jahre noch etliche türkische Dynastien dein Volk innen Arsch gefickt,ist alles historisch belegt,unterschiedliche türkische Völker haben sich auf persichem Boden bekriegt und gegenseitig an der Macht abgelöst,aber die Perser haben nur tatenlos zugeschaut und sich jedem Sieger unterworfen,weil ihr naemlich ein feiges,hinterhaeltiges Drecksvolk seid,wenn meine Vorfahren euch nicht immer wieder beschützt haetten,sogar gegen ihre eigenen Volksleute,dann gaebe es heute gar keine Persertum mehr und gaebe es so eine Türkische Vergewaltigungskultur,wie du in dem auf Propoganda und Flugblattniveau geschriebenen Abschnitt Türkentum erzaehlst,solltest du auch zwangslaeufig schlussfolgern ,dass es nach einertausendjaehrigen Türkenherrschaft in Persien gar keine ethnischen Perser mehr geben kann und vielleicht sogar deine Sippe durch die Samenverschwendung eines Türken entstanden ist.

    Da ich mich auf eine ungewollte Ebene herabgelassen habe,werde ich hier auch nichts mehr lesen und schreiben-und du kannst weiter auf Türken abrotzen und dich als Rustam fühlen –

    Wünsche euch noch viele faschistisch paniranistische Orgasmen

    • Tangsir schreibt:

      Es heisst Pirouze Parsi oder zumindest Ferdowsi, aber ganz sicher nicht viehisch-türkisch entstellt Firdevsi oder Mevlana. Ihr kulturlosen Esel solltet aufhören iranische Geistesgrößen zwangszutürkisieren. Es heisst ausserdem Shahname du ungebildeter Fascho-Abschaum. Im Schahname erzählt Pirouze Parsi von der kulturlosen Eigenschaft der Türken und der Massenmörder Mahmoud von Ghazni war so identitätsgestört, dass obwohl er ein ethnischer Türke war, sich selbst als Perser und Sassanide bezeichnete. Darüberhinaus war er aber ein arschgefickter Völkermörder und Abschaum: https://tangsir2569.wordpress.com/2010/09/09/der-indische-genozid/

      Du Loch eines faschistischen Türken bezeichnest unser Volk als feige und hinterhältig und als „Drecksvolk“, weil ihr Hurensöhne bei uns solange gewütet und einen Massenmord nach dem anderen veranstaltet habt. Mit eurem Einfluss ist die persische Kultur fast verschwunden und ihr habt unzählige iranische Völker ausgelöscht. Es heisst nicht Persertum wie Türkentum. Die persische Kultur ist immens groß und heterogen und nicht wie das Türkentum ein geschlossenes faschistisches System. Deshalb ist auch kaum ein heutiger Türke, wirklich ein ethnischer Türke, denn Türken sind grundsätzlich das Ergebnis von Zwangstürkisieirung. Ethnische Türken gibt es eher wenige in Iran und Anatolien.

      Der Beitrag „Türkentum“ ist nicht von mir, aber dewr Beitrag „Türkentum erklärt“:
      https://tangsir2569.wordpress.com/turkentum/turkentum-erklart/

      Du warst von Anfang an auf der faschistischen Ebene und, dass du selektiv liest und dementsprechend fanatisch und verbohrt bist, war von Anfang an klar. Deshalb gibt es auch keine Verständigung mit Leuten wie dir, die auf Völkermord und Völkermorder stolz sind und offen ankündigen andere Völker anzugreifen und sie auszulöschen. Deine anti-persische und pantürkische Propaganda habe ich dir ja schön reingestopft. Wohl bekomms du Esel.

  20. Khashtrapavan schreibt:

    Du bist nicht der erste Tork, der hier angetanzt kommt. Euere Muster sind immer diesselben, einfach durchschaubar, wieso gibt Ihr euch nicht mehr Mühe zu tarnen? Das ist intellektuell viel im Argen. Der kommt bestimmt aus Baku.
    Also die Türken haben Ihr Kultur mitgebracht und bereichert. Wieso erklärst du uns Lesern nicht von der überlegenen türkischen Kultur? Wenn du meinst, sie hätte die persische Kultur verteidigt, wieso haben Sie iranische Genozide verübt? ISt es eher nicht so, daß Sie Türken das fremde Land als Beute sehen?

  21. ozanarif schreibt:

    Hey Tangşir,
    habe mir grade den Film „300“angeguckt.Ne ganze Armee von entstellten Missgeburten-Perser mit ihrem geistesgestörten Gott-König kommen nicht gegen 300 Spartianer
    an-nur durch Verrat bezwingen sie letzendlich die 300.

    Puhaaaaahaaaahaaaaa.

    Schau mir jetzt gleich den zweiten Teil an.

    .

  22. pirouzkas schreibt:

    Interessant.
    Viele Basiji sehen auch so aus, als hätten sie zu viele Gene von Tamerlan im Gesicht…

    • Tangsir schreibt:

      Pirouze gerami,

      Ich habe auf den verlinkten Blog geschaut und den Beitrag über Israel gelesen. Muss mir das noch in Ruhe durchlesen, aber Respekt für diese beeindruckende Übersetzungsarbeit. Aber wieso heisst der Blog denn nun vevak?

  23. Pirouz Kas schreibt:

    Das schöne an den Hadithen ist, niemand kann Geschichtsverfälschung betreiben oder dem Mahumed Wunder nachsagen. Vielleicht hat Sahih Bukhari die Hadithen verfasst hat um uns zu zeigen was für ein Trottel Mohamed war:

  24. Tangsir schreibt:

    Jeder, der gegen den Westen, die USA oder Israel hetzt, ist ein Feind Iranzamins Punkt aus. Schuld sind nur wir Iraner selbst und es liegt an uns aufzuwachen und die eigene Erbärmlichkeit einzusehen. Erst dann, können wir zu neuen Ufern aufbrechen.

    Zum Glück sind wir nicht wie manche Kurden, die sich so mögen wie sie sind und für alle Ewigkeit so bleiben möchten. Ohne Fortschritt und der Infragestellung von Traditionen wird es nicht gehen, und es liegt an jeden von uns zu zeigen, dass wir die Regeln in Iran neubestimmen. Wer in Iranzamin lebt und sich nicht dazu bekennt, ist unser aller Feind, und wer sich dann auch noch zum Islam und Türkentum bekennt, ist unser Todfeind.

  25. Jihan Xhan schreibt:

    Alter Schwede was ein Blog.

    Bitte nicht falsch verstehen aber zum einen sind hier Träumerein aufgeführt und zum anderen ist der Blog absolut kontrovers!

    Auf der einen Seite wollt ihr Fireden und euren Iranzamin und was auch immer, und auf der anderen Seite seind ihrt USA und Israel Fans. Leudde glaubt mir die scheiss Amis werden uns noch alle ficken! Euch wie mich und auch ganz sicher dich Tangsir.

    Ich sag nur lest euch Zbigniew Brzezinskis Werdegang durch und versucht seine Ideologie zu verstehn und ihr werden verstehen das ihr alle am Arsch seid liebe Freund! Oder lest euch den Werdegang von Henry Kissinger durch, dasselbe in eine etwas helleren Farbe! Und dann meine lieben Freunde schau euch deren Lebenslauf an, für wen und wann diese beiden gearbeitet haben. (ein Satz von Kissinger: Globalisierung ist nur ein anderes Wort für US-Herrschaft)
    Es gibt unzählige dieser Beispiele und ihr gauckeln einen von Freies Amerika vor! Amerika ist nicht frei, maximal 0,001 % der Amerikaner sind frei, der Rest sind nix anderes als Sklaven. Ob weiß oder schwarz ist dabei egal (der einzige nette Punkt den man nenne kann)

    Und lest euch mal alle relevanten Infos über die Bilderberger treffen durch. Glaubt diesem Irren Namens Tangsir nicht, er ist nichts anderes als ein Arbeitnehmer dieser Hurensöhne, ergo ist er auch ein dicker fetter hässlicher Hurensohn der fast nur scheisse in die Welt setzt, abgesehen von seiner korrekten Einstellung zu Religionen ist Tangsir nicht anderes als ein Blender! Er will uns mit der netten und lieben und hilfsbereiten USA blenden! Was ist mit den ganzen angezettelten Kriegen der USA? Ist das alles förderlich für friedliches Miteinander? Sag mir Tangsir ist es das? Vietnam, die Golf-Kriege, Afghanistan, Jugoslawien, ja sogar die Betiligung am 2WW war nicht anderes als eine manipulierte Aktion! Was zum ficker willst du bloß mit diesem Staat, der zwar echt tolle Menschen inder Mittel und Unterklasse besitzt aber von soch übelen Monstern regiert und representiert wird? Was ist die USA für dich?

    Und bzgl. Iranzamin, Tangsir vergiss es, Das Iranzamin was es von noch vor 2000 Jahren gab wir es nie nie nie wieder geben!

    Achja und da arme Armeinen verstehrt sich gut darin die MAfiageschäfte der alten Italienischen Familien zu übernehmen, das sind auch ganz ganz tolle Menschen diese Armeiner. Ich kenne nur ca 10 Armeiner, einer arroganter und gewalttätiger als der andere. Die sind schlimmer als die Türken, ja schlimmer als die Yesiden!!! Ein Mordlüsternes Volk ist das, genauso wie die Tumurs uns Khans der ekelhaften Nation names Türkei!

    Fazit: Fick dich, fick die USA fick Armeinen und fick die verkackte Türkei! Ein hoch auf den Iran! Die eizige Zivilisazion auf diesem so Rechteckigen Globus du Schwanzlutscher!

    • Tangsir schreibt:

      Du schwachsinnige Type. Wer übernimmt eigentlich einen mongolischen Titel (Khan), um sich als Iraner danach zu benennen?

      Armenien, die USA und Israel sind Freunde Iranzamins, genauso wie die meisten anderen friedfertigen Länder auf der Welt. Ich bin froh, dass es die USA gibt, damit solche türkisierten Hurensöhne wie du nichts mehr zu melden haben. Muckst du auf, schon reisst dir ein F-16 dein Arsch auf, und die deiner Sippschaft mit dazu.

    • Pirouz Kas schreibt:

      Ist Jihan ein Iraner? Seine Einstellung ist ein größeres Problem in Iran als der Islam.

      • Simorgh schreibt:

        Nein eher ein verfickter Türke.
        Im Persischen heißt es „Jahan“ und nicht „Jihan“ und dann noch „Xhan“.

        Er fängt mit „bitte nicht falsch verstehen“ an, um dann mit Beleidigungen weiterzufahren.
        Fick dich selbst sage ich nur.

        Ein islamischer Dummschwätzer, der wieder mal wie ein Sprachrohr nur die Scheiße von Verschwörungstheoretikern herausposaunt und dann die Beteiligung der USA eine manipulierte Aktion nennt. Ein Volk ohne dessen Hilfe man die Nazis und das damals faschistische Japan nicht besiegt hätte.
        Er ist ein verfickter Koskesh, der den Yesiden, einem Volk dass seit ihrer Entstehung etliche Genozide erlebt hat, Brutalität vorwirft und sie mit Türken gleichsetzt.

        Dieser ungebildete Analphabet hat hier nichts zu suchen.

        • ein stolzer Seyed und hesbollahi schreibt:

          [Von Tangsir auf diese erbärmliche Kernaussage gekürzt]

          Ein Volk ohne dessen Hilfe man die Nazis und das damals faschistische Japan nicht besiegt hätte.
          ————————-

          die welt wäre heute eine viel bessere:
          kein kommunismus,keine juden ,keine bevölkerungsexplosion, kein salafismus, nur gemäßigter levantiner-islam.

          auch technologisch wäre die welt viel weiter. die deutschen waren viel effizienter.
          im us-system werden patente erstmal aufgekauft und werden nicht freigegeben wenn sie eine konkurenz für bestehende produkte sind…

          LGBT-Juden weltordnung..kotz

          nei danke!

        • Tangsir schreibt:

          Du krankes blödes Nazi-Moslem-Nichtschwein. Solche Harumzades wie dich darf man nicht als Schwein bezeichnen. Ich möchte, dass alle sehen welche Gesinnung die Söldner der islamischen Republik haben.

          Deine Video und Links zu deutschsprachigen antiiranischen Seiten der IRI habe ich gelöscht. Ich scheiss übrigens auf die beiden, die die seite machen. die waren hier schon öfters thema und wurden sogleich als kunis aus Ghazvin identifiziert.

  26. rokh schreibt:

    @ein stolzer Seyed und hesbollahi: Du dummer Narr glaubst du wirklich die Nazis hätte euch Moslems in Ruhe gelassen und ihr würdet heute mit denen in einer friedlichen Co-Existenz leben? 😀

    Du wärst du genauso in der Gaskammer gelandet wie alle anderen „Nicht-‚Arier‘ “ auch, du ungebildeter Volltrottel.

    Dumm nur, dass der Shah Sr. ähnliche Sympathien für Hitler hegte, und somit den Zorn der Alliierten auf sich zog.


    • [Von Tangsir gekürzt und mit Klammern ergänzt]

      (Nazi)deutschland war mit japan, vietnam…, diversen arabern(mufti v. jerusalem) und mit iran verbündet.
      der einzige unterschied war daß sie mit den juden verbündet waren und die (Nazi)deutschen mit moslems.
      du (Beleidigung gelöscht] denkst all die moslems inklusive unser shah hätte sich mit (Nazi)deutschland verbündet und nicht geahnt daß sie ‚dann als nächstes dran wären‘?

  27. Pingback: Neo-Iranzamin: Eine paniranische Idee | Iranian Patriot Movement

  28. Tangsir schreibt:

    Der Film ist die weich gespülte Version des Comics. Die Autorin, die eine privilegierte Türkin war, präsentiert sich als aus dem Volk und huldigt sogar den Mullahs. Hier habe ich mich schon ausführlich dazu geäussert:

    https://tangsir2569.wordpress.com/2010/07/25/antiiranische-comics-seziert/

    Die Fronten und Allianzen sind seit Jahrhunderten eindeutig aufgeteilt. Du wirst keinen Abkömmling der türkischen Adeligen finden, der sich gegen die Mullahs in Iran stellt. Deshalb heisst es auch Torktazi.

  29. Tangsir schreibt:

    That is why the denominative verb torki-kardan (literally „to act Turkish“) is used by Nezami, Sanai and other poets to mean „harshness/cruelty“, while the other verb tork-tazi (literally „Turkish Raid“) is also used by Nezami, Sanai and other poets in the meaning of „plunder“; the one who plunders or „acts in the Turkish manner“ can be from any region.

    https://archive.org/stream/OnTheModernPoliticizationOfThePersianPoetNezamiGanjavi_251/nezami_digital_version_final_2012_djvu.txt

    Wenig später, im Sommer 2014, wollte Ansar-e Hezbollah wieder als Stoß-trupp für die Hezbollahis agieren und kündigte eigenmächtig Motorradpatrouillen für Teheran und die wichtigsten Städte an, um die öffentliche Moral zu sichern. Zusätzlich sollten 3.000 weibliche und 1.000 männliche Mitglieder von Ansar als Verstärkung aufgeboten werden. Die Reaktion des Innenministeriums folgte auf dem Fuß: so ließ der Sprecher des Ministeriums verlauten, Abdolhamid Mohtasham, der Generalsekretär Ansar-e Hezbollahs, möge doch bedenken, dass jede Aktion zur Aufrechterhaltung der Islamischen Moral ausschließlich auf Basis der geltenden gesetzlichen Vorschriften stattfinden dürfe. Der Kulturstaatssekretär des Präsidenten, Hesamoddin Ashena, assistierte:

    „Es wäre gut, wenn Herr Abdolhamid Mohtasham daran denken würde, dass
    die Zeit des Türkentums (torktazi, gemeint ist Rowdytum) der 1990er-Jahre zu Ende gegangen sind.“

    http://www.bundesheer.at/pdf_pool/publikationen/2016_13_sr_ruf_des_dschihad_rupp.pdf

  30. amree khan schreibt:

    [Von Tangsir auf diese erbärmliche Aussage des Islamischen Staates gekürzt]

    kurdistan wird es auch nicht geben 🙂 ich ficke eure heidnische zaharustra religion in namen gottes inshallah werden wir euch und eure gottlose religion zerstören.

    • Tangsir schreibt:

      Na du Kuni, wenn du so ein stolzer Allahist bist, dann fahr doch mal nach Irak und Syrien und lass dir von den weiblichen Kämpfern der Kurden schön deinen türkischen Hurenarsch aufreissen.

      Achja, deine IP-Adresse lautet 88.153.18.20
      Man will es ja den Strafverfolgungsdiensten nicht zu schwer machen, nicht wahr Murat, du türkische Intelligenzbestie? Du Ausfluss des mongolischen Vergewaltigers Cengiz Khan. 🙂

  31. amree khan schreibt:

    ey du kuni denks du wirklich das mich die strafverfolgungsdienste was machen werden ich hab doch hier meine eigenene meinung geschrieben so wie ihr über türken was schreibt außerdem bin ich kein nachkomme cengiz khans er hat nicht vergewaltigt sondern erobert und das auch noch ganz persien 🙂 ich gehe nicht in den irak oder syrien um zu kämpfen ist im islam verboten es sei den man wird angegriffen du kanns von deinen kranken zaharustra persien nur träumen die islamische und die türkei werdet ihr nicht bezwingen und kein stück land bekommen die perser sind eine gestörte ehrenlose rasse ihr seid abschaum und dreck von wegen arier ihr seid irgendwelche zigeuner in antiken zeit haben euch die turanier (türken) in den arsch gefickt

    • Tangsir schreibt:

      Der Kuni bist du, ist dein Vater, deine Mutter und alle deine Familienmitglieder. Ihr seid nicht nur eine Sippe von Nutten und Hinterladern, sondern ein ganzes Volk von arschgefickten Huren. Du bist bestimmt so ein fetter Türke mit Riesenbauch und ein aufgedunsenes bärtiges Gesicht. Hat man einen von euch Allah-Bastarde gesehen, hat man euch alle gesehen.

      Cengiz Khan war der größte Vergewaltiger aller Zeiten und gerade die Türken haben eine Menge Anteile an seinen Genen in sich. Wissenschaftler sprechen von 16 Millionen Nachfahren von diesem türkisch-Mongolischen Hurensohn. Ich schreibe das übrigens weniger für dich, sondern für die restlichen Leser. Und er, genausowenig wie die Türken haben etwas erobert. Überall wo ihr wart hat sich Idiotie, Inzest und Dummheit breit gemacht, deshalb waren auch immer die Minderheiten in türkisch dominierten Ländern die Träger der Intelligenz. Bis ihr fetten Arschficknutten euch entschieden habt diese auszurotten.

      Soso, das Kämpfen im Islam ist verboten? Deshalb also drohst du alle Zoroaster mit der Vernichtung? Das ist nicht nur eine Morddrohung, sondern eine Drohung mit Völkermord.

      Wenn bald die Polizei eure Bude einrennt, dann erzähle ihnen das alles. Sag also deinem Vater er soll seine Kinderpornos verstecken und du dein Browserverlauf löschen.

      Bei so einer Drohung bleibt es nicht nur bei der Veröffentlichung der IP-Adresse. Es erfolgt auch sogleich eine anonyme Anzeige bei der Polizei in NRW. Du arschgefickte Nutte hast sicher nicht das erste mal das deutsche Recht gebrochen. Hoffentlich kommst du in den Knast und wirst zur Dauernutte für deinen türkischen Kollegas. Als du geboren wurdest, war es deine Bestimmung Arschfickhure zu werden und nun führe ich dich deinem Schicksal zu.

      Wenn du aus dem Knast rauskommst, wirst du nur noch Schwänze lutschen wollen. Sag also deiner Mama schon heute dass du ein Homo bist und dein Schliessmuskel im Knast wirst sprengen lassen.

      Ich scheiss auf dein Allah und den Kinderfickerpopheten Mohammed. Siehst du? Ich zerstöre nun dein Leben und beschimpfe auf das übelste auf alles was du bist und an alles woran du glaubst.

      P.S. Lass dir die vielen Schwänze im Knast schmecken Murat Du Intelligenzbestie!

  32. amree khan schreibt:

    Hahahah der kuni bis du und deine ganze rasse du hurensohn du polizei kann gar nichts machen weil ich hier nichts was straflich ist geschrieben haben aber du schon du hetzt gegen türken und muslimen du kanns auch eine strafe bekommen du scheiss zoroastrischer hurensohn ich ficke dein ahur mazda den ehrenloser bastard ich zoroastrier seid vom austerben bedroht die ganzen völker haben euch gefickt ihr seid eine wiederliche rasse die es bald nicht mehr geben wird 🙂 wir türken haben mehr ehre und stolz als ihr deine mutter soll von araber gefickt werden undzwar in ahur mazdas temple du scheiss teufelsanbeter ich pisse auf eure iranische flaggen von wegen arier ihr seid ein haufen missgeburten die denken sie wären die herrenrasse xD ah ja iran wird bald in mehreren teilen geteilt dank israel und usa dann kanns du ja sahen was mit solchen leute wie dir passiert hahah droht der mit anzeige als ob ich was strafliches mache ich ficke deine zoroast religion die wiederlichste religion , araber,türken und mongolen haben eure ganze gene gefickt du dreckiger hurensohn deine mutter verkauft ihren arsch für afrikaner weil sie denkt es ist eine gute tat für ahur mazfa xDD

    • Tangsir schreibt:

      Grundsätzlich solltest du deine Verteidigungsreden für die Staatsanwaltschaft aufbewahren.

      Vielleicht ist es dir ja entgangen, aber es gab viele islamische Terroranschläge in Deutschland und Europa und nun steht auch die Polizei unter Druck, solche Wichser wie dich, die die Ausrottung ganzer Völker und Religionsgemeinschaften androhen und damit angeben, stärker zu verfolgen. Dich zu provozieren hat nun ein Kommentar hervorgebracht, das mich nur zufrieden lächeln lässt.

      Wie die meisten Sadisten lasse ich meine Opfer gerne zappeln, gebe ihnen die Hoffnung, dass es so schlimm doch nicht kommt. Daher habe ich mit meiner Anzeige gewartet, damit du dich in Sicherheit wiegen kannst, was bei so einem fetten und dummen Hurensohn wie du einer bist, erwartbar ist. Nun stehe ich aber unter Zugzwang und muss mein Tor-Browser bemühen und eine Online-Anzeige stellen.

      Merke dir vor allem den letzten Satz und versuche zu ergründen welche Konsequenzen dich jetzt erwarten, nachem du deine Absichten derart konkretisiert hast. 😀

      Gülle Gülle du Haufen Gülle 😀

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