Diagnose: Türkentum im Endstadium

Graue Wölfe

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7 Antworten zu Diagnose: Türkentum im Endstadium

  1. Basil schreibt:

    Verständlich, dass der junge Mann ein Stirnband trägt, die Temperaturen in Mittleuropa können durchaus an einem zehren. Aber wieso ist da zwei Hunde und sechs Croissants abgebildert? Ach so, der eine Hund heißt Ülkücü und der andere heißt Genclik, alles klar.

    • jahângir schreibt:

      Das spiegelt die innere Zerrissenheit des Torknationalisten wider: die Croissants stehen für den Westen, den man heimlich bewundert (alternativ könnte man auch mutmaßen, es seinen Halbmonde – also das Symbol der antiken Fruchtbarkeitsgötttin). Die Hunde stehen für den mongoltürkischen Glauben, dass man von Hunden abstamme – was natürlich in direktem Konflikt mit der Ideologie Mohammeds steht, die Hunde für verachtenswert erklärt. Und dann noch der schmerzvolle innere Konflikt, der daraus resultiert, dass man das Mongolentum für rassisch höherwertig erachtet, selbst aber von Kurden und Griechen abstammt. Jaja als Tork hat mans nicht leicht auf dieser Welt. Da müssen wir schon Verständnis zeigen.

    • jack schreibt:

      T’schuldigung, daß ich mich in eure philosophische Runde einschmeiße,
      aber Croissant namens Ülkücü oder Genclik würde niemand kaufen – der Bäcker währe sofort pleite, aber verschuldet.
      Aber als Hundehalter muß ich euch sagen, daß der Tork sehr gut pariert und Befehle befolgen kann:

      Mein Nächster wird ein Rüde! 🙂

  2. Basil schreibt:

    Ich habe meine Freundin gefragt, (Armenieren aus Istanbul) und sie meinte doch glatt, dass wir falsch liegen und der junge Mann weder Bäcker noch Hundefreund, sondern leider ein ausgewieseneer Faschist ist. Tut mir Leid, eine so unerwartet schlechte Botschaft überbringen zu müssen. Trotzdem: schickes Stirnband.

    • jack schreibt:

      Wow!
      Diagnose Faschist.
      Meine Diagnose Freund (Depp aus Frankfurt): ein ausgewiesener Depp!
      Trotzdem: beste Grüße an die armenische Freundin aus Istanbul. 🙂

    • jahângir schreibt:

      Da bin ich jetzt natürlich betroffen und ein Stück weit traurig…

  3. Basil schreibt:

    Da kann man nichts machen: Faschisten im Land zu behalten ist alternativlos.

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