Iranische Wiedergeburt: Krieg oder ewiges Sklavendasein

Krieg oder ewiges SklavendaseinDer sogenannte arabische Frühling degeneriert immer mehr zu einer mohammedanischen Veranstaltung und wieder mal zeigt sich, dass die Entfernung eines Diktators alleine, nicht dazu ausreicht die Diktatur und Rückständigkeit auch in den Köpfen der Menschen selbst zu beseitigen.

Gelyncht haben sie den Gaddafi und das einzige was mich an dieser Nachricht traurig stimmt, ist, dass das libysche Volk nicht willens ist die Vergangenheit aufzubereiten und sich ganz dem islamischen Wahn, Allah und seinen Parolen hingegeben hat.  Ähnliche Stimmen lassen sich auch unter Iranern vernehmen, die zumindest öffentlich, die Notwendigkeit herausstellen, Iranfeinde wie Khamenei und die restlichen Feinde Iranzamins, vor ein ordentliches Gericht zu stellen und nicht etwa direkt zu beseitigen.

Aus pragmatischen Gründen muss konstatiert werden, dass ein befreiter Iran gar nicht die Stärke besitzt, seine voll gemästeten, finanziell über-potenten und propagandistisch weiterhin aggressiven Feinde, in großer Zahl zu inhaftieren oder ihnen den Prozess zu machen, ohne dass die Stabilität und Integrität des Landes davon unbeeindruckt bliebe.

Nicht zuletzt während der Unruhen in Syrien haben wir erkannt, dass Pasdaran und Basiji auch in Syrien dafür sorgen, das nach Freiheit strebende syrische Volk zu terrorisieren. Den Demonstrierenden in Syrien muss höchster Respekt dafür gezollt werden, dass sie offen Khamenei als Aggressor gegen Syrien brandmarken, denn sie wissen um die Unterstützung des Terror-Regimes in Iran bei der Niederschlagung der syrischen Proteste, genauso auch wie sie die Terrorkräfte der Torktâzi auf der Strasse identifiziert haben.

Zu meinen Iran könne befreit werden ohne, dass solche ausländischen Terrorgruppen, wie schon 2009, ins Land eindringen, um die gestürzten Elemente beim agitieren und sabotieren zu unterstützen ist nicht sehr helle. In den letzten Wochen und Monaten haben zudem etliche Figuren des Torktâzi-Regime, sich mit Milliardensummen ins Ausland abgesetzt. Bevorzugte Fluchtorte sind Spanien und Kanada, wo nun diese Diebe und mohammedanischen Verbrecher in Villen leben und als nette Onkels von nebenan, das ruhige und freie Leben führen, dass sie den Iranern tagtäglich vorenthalten.

Zu meinen diese verschwundenen Milliarden würden nicht dazu genutzt werden, um ein freies Iran aus dem Ausland heraus zu destabilisieren ist genauso eine naive Wunschvorstellung. Nicht zu vergessen die ganzen „Brüderländer“, wie Dubai und Türkei, die sich wie Blutegel an Iran fest gesaugt haben und durch das iranische Volksvermögen prosperieren, die sie dem Embargo geplagten Iran abpressen und die keineswegs daran interessiert sind ihre Einnahmequelle kampflos aufzugeben.

Zu meinen die Türkei, Syrien, Dubai, Katar und co. würden sich einfach damit zufrieden geben, dass Iran wieder unter Kontrolle der Iraner ist und das iranische Volksvermögen wieder zum Wohl Irans eingesetzt wird, ist genauso eine irrige Vorstellung, die eher in die Welt der bizarren Fabeln gehört.

Die Idealvorstellung bei der Befreiung Irans wäre es wenn Blumen, schöne Worte und ausgestreckte Hände die Freiheit Irans herbeileiten. Ein Traum wäre es wenn man den Basiji und Pasdaran einfach verzeiht und vergibt und ihnen die Chance einräumt sich demokratischen Regeln zu unterwerfen, um in einem neuen Iran von vorne anzufangen. Und natürlich reicht uns ein kritischer Mullah aus, um damit die ganze Kaste der Mullahs zu rehabilitieren, als würde dieser ganze antiiraniische Verein mehrheitlich nur aus Oppositionellen und Dissidenten bestehen und nicht etwa aus perversen Parasiten, die schon seit Jahrhunderten Iran zu ihrem privaten Klo und Puff umgebaut haben. Und nun stellt euch vor welche Rolle unsere rehabilitierten und amnestierten Mullahs, Basijis und Pasdaran beim Aufbau eines befreiten und säkularen Irans leisten. Sekundiert durch Milliarden ins Ausland verfrachtete Gelder, als auch durch die Vormachtstellung der mohammedanischen Torktâzi, durch die illegale Inbesitznahme fast der ganzen iranischen Wirtschaft, würde dieser bunter Traum aus Tork und Tâzi, wieder die Fortsetzung des iranischen Elends sicherstellen. Vergessen wir darüberhinaus nicht die hunderte Milliarden Dollar, die in den letzten 32 Jahren im türkischen und arabischen Ausland „investiert“ wurden.

Zu meinen die Hunderttausend nach Iran hinzugezogenen und sich in Massen vermehrenden Torktâzi-Terroristen und Stützen dieses Regimes sollten nicht zurück wo sie herkommen, die gutmenschliche Absicht sie in Iran zu integrieren und auch noch zu erwarten, sie würden sich tatsächlich ihrer neuen und einzig gerechten Rolle in Iran beugen, ist übrigens auch eine dieser Vorstellungen, die nur von Menschen stammen kann, die sich jeglicher Verantwortung entziehen den Konflikt mit diesen iranfeindlichen Eindringlinge aufzunehmen.

Es ist so eine dümmliche und bequeme Haltung zu meinen, Iran würde sich auch nur einen Schritt in Richtung Freiheit und Zivilisation bewegen, solange seine Erzfeinde nicht auf eine nicht mehr gefährlichen Größe neutralisiert worden sind. Nicht etwa aus dem Wunsch nach Mord und Rache, sondern aus dem Bewusstsein heraus, dass der Kampf um nationale Selbstbestimmung eine existentielle Angelegenheit ist und dass Freiheit Opfer erfordert. In dem Fall das Opfer, das eigene Gutmenschentum und Pazifismus abzulegen und sich den Notwendigkeiten und Realitäten zu stellen. Nämlich die, dass die dekadente und lebensferne Haltung des Pazifismus und Gutmenschentums, höchstens einem Europäer gut steht, für dessen Freiheit die GIs seit 60 Jahren ihr Leben lassen, damit ein unansehnliches, linkes Arschloch die erkämpfte Freiheit nutzt, diese Kämpfer hinterher als Mörder zu verunglimpfen. Einem Iraner aber, der sich in diese lächerliche und intellektuell entarteten Pose eines ungepflegten, Ewgigestrigen Linken zwängt, ist die Verachtung eines jeden denkenden Menschen sicher.

Die Torheit hört aber an diesem Punkt nicht auf. Das Konzept der Notwehr, des Tyrannenmordes, Selbstverteidigung oder die des nationalen Widerstandes gegen Besatzung und Terror, wird wegen eines im Westen vorherrschenden Zeitgeistes des Appeasements und Mentalität der Beschwichtigung, einer rückständigen Vergangenheit zugeordnet und verworfen. Als sei der moderne Mensch ein anderes und emotional und intellektuell weitaus fortgeschritteneres Geschöpf, das im Gegensatz zu allen vorherigen Generationen es endlich geschafft hat seine tierischen Reflexe als solche zu erkennen und abzulegen. Ein Geschöpf, das alleine durch sozialpädagogisches Geschwätz, gespielte Liebe und der Behauptung durch gute Absichten geleitet zu werden, es schafft jeden notorischen Kinderschänder in einen netten Kindergärtner umzuprogrammieren. Quasi als Beweis für den Triumph des linken Willens über alle Unwägbarkeiten des Lebens.

Wir kennen solche Figuren allzu gut. Z.b. handelt es sich dabei um Grüne und Sozialdemokraten, die ihre Kinder konsequent auf Privatschulen schicken, weil sie nämlich genau wissen wie desolat die Situation öffentlicher Schulen ist. Vor allem auch deshalb weil sie selbst die Konzepte entwickelt haben, die zu diesem Ergebnis geführt haben, und nun Jahrzehnte später weigern sie sich die Verantwortung für die verheerenden Folgen ihres Hochmuts und Irrlehren zu übernehmen.

Wer meint, dass spätestens jetzt, wo die Kacke kräftig am dampfen ist, das Verantwortungsgefühl um das Gemeinwohl diese Figuren dazu brächte Fehler einzugestehen und gescheiterte Denkansätze zu verdammen, verkennt die Selbstverliebtheit und destruktive Natur dieser  geistig impotenten Selbstbereicherer und Scharlatane, deren Kaste und ihre Pseudowissenschaften, der sogenannten „Sozialpädagogik“, spätestens in einigen Jahrzehnten als Aberglaube und Abart einer dekadenten Ära in die Mülltone der Geschichte verschwinden wird. Das natürlich auch nur, wenn nicht schon vorher die Sharia und die islamische Lebensfreude, die die gleichen Linken hier etabliert und propagiert haben, dem Westen endgültig das Genick bricht.

Von der gleichen Vermessenheit sind auch jene Iroonies befallen, die meinen es reiche aus den westlichen Gutmenschen nachzuahmen, um der eigenen Feigheit und intellektuellen Impotenz einen pragmatischen und fortgeschrittenen Anstrich zu geben. Zugegeben, es ist nicht einfach als angefeindete und verfolgte Kafir-Minderheit einen fast aussichtslosen Kampf gegen die degenerierte Brut Allahs zu führen. Dass aber ein Leben als kastrierter und domestizierter Pseudoiraner diesem Kampf vorzuziehen sei, ist vielmehr eine Vorstellung die einer rückständigen und islamisch dominierten Vergangenheit angehört.

Umso mehr gilt es für patriotische und gebildete Iraner, sich gewissen traurigen Tatsachen zu stellen. Die Tatsache z.b. dass seit 32 Jahren ein subtiler Bevölkerungsaustausch in Iran betrieben wird. Torks und türkisierte Familienbanden und Clans drängen aggressiv in iranische Städte in der sie vormals nicht ansässig waren und übernehmen die Bazare oder eignen sich einfach fremdes Eigentum an. Dasselbe gilt für Terroristen und Nichtsnutze aus Palästina, Irak, Libanon usw. die vormals von Khomeini und jetzt von Khamenei ins Land eingeschleust und großzügig mit der iranischen Staatsbürgerschaft eingedeckt werden. Die iranischen Patrioten und Kämpfer hingegen werden gemeuchelt wo immer man ihrer habhaft wird. Millionen mehr Iraner (die die es sich leisten können) fliehen aus ihrer Heimat und so verändert sich unweigerlich die Bevölkerungsstruktur Irans.

Eine weitere Tatsache, die sich patriotische Iraner stellen müssen ist, dass kaum jemand sich darüber Gedanken gemacht hat wie ein geschundenes Land wie Iran, nach einem etwaigen Sturz des allahistischen Besatzungsregimes, diese neu erlangte Freiheit sichern und verteidigen kann, wenn in jeder Ritze dieser Gesellschaft dessen Feinde sich eingenistet haben.

Ist es realistisch und verantwortungsvoll in so einer Situation das Hauptaugenmerk darauf zu richten das Leben von Mullahs und anderen Feinden Irans zu schonen? Als würde der Anspruch einer humanen iranischen Zukunft einzuleiten, nur davon bestimmt werden wie nett und liebevoll wir mit Mullah und Axund umgehen. Als sei der Pseudoiraner, der immerzu lächelt, Tarof macht und seine Hände zusammenfaltet, etwas besseres als die Patrioten der französischen und amerikanischen Revolution.

Wie soll ein freier Iran seine Freiheit beibehalten, wenn 500.000 islamische Kleriker, die im ganzen Land verteilt sind, weiterhin den Islam dazu einsetzen die Bevölkerung in ihrem Sinne aufzuhetzen? Denn so sehr der Islam von immer mehr Iranern abgelehnt und verachtet wird, darf man dennoch nicht ausblenden, dass ein beträchtlicher Teil der iranischen Bevölkerung durch die Mullahs, ob mit oder ohne Turban, weiterhin beeinflussbar und fremdgesteuert bleibt. Aufklärung um diese Bevölkerungsanteile immun gegen solche teuflischen Einflüsterungen zu machen, braucht seine Zeit um Früchte zu tragen. Diese Aufklärung aber, genauso wie die Urbarmachung des vom Islam und Türkentum entstellten Landes, wird erst gar nicht begonnen werden können, solange die Debatten von Mullah und Torktâzi bestimmt werden, und solange sie ihre Präsenz und Gewaltbereitschaft dazu einsetzen, um nachwievor die iranische Gesellschaft zu paralysieren.

Im oberen Video hören wir übrigens den Schüttelreim von Ayatollah Sâfi, der den Iranern erklärt was von ihrer Kultur und geschichtlichen Persönlichkeiten zu halten ist. Sinngemäß sagt diese bärtige Arschgeburt Allahs und Fußsoldat Khameneis, dass:

„Kyros der Große, Kay, Jam, Dariush und Esfandiar überflüssig sind, genauso auch wie das Zeitalter Rostams und Sirus eine längst verstorbene ist. Wir, (die Moslems) wollen nichts mit dieser vorzivilisatorischen und dunklen Zeit des Unwissens zu tun haben. Wir stehen im Schatten Mohammeds, denn ein besseres Schicksal gibt es für die Menschheit nicht. Auf der einen Seite die Religion des Islams, auf der anderen die Vielgötterei und Fäulnis! (der vorislamischen Iraner). Der Islam bedeutet Glaube, Ordnung und Identität, wer den Islam nicht hat ist von der Welt verlassen“ Am Ende folgt noch eine Lobpreisung des arabischen Kinderschänders Muhammad und fertig ist des Torktâzis Schüttelreim.

Diese Rede ist inzwischen einige Monate alt, aber es gab keine empörten Reaktionen der Pseudoiraner. Was sich wie eine Verhöhnung der iranischen Kultur und seiner Helden anhört, ist aber vielmehr die Gleichsetzung von Unglaube, Vielgötterei und Gegnerschaft zu Allah (Ist in Iran ein Straftatbestand, das mit dem Tod bestraft wird) mit dem iranischen Patriotismus, der im Land immer mehr Anhänger findet.

Nach dieser Rede verstehe ich auch die enorme Sorge unserer zart besaiteten Landsmänner und Landsfrauen um das Wohlergehen und Unversehrtheit unserer geliebten Mullahs und Axund, im Angesicht der Lynchjustiz dem der liebe Gaddafi zum Opfer gefallen ist. Wer soll denn nach einem Aufstand gegen den organisierten Islam und Türkentum in Iran, die Mullahs vor dem Zorn des Volkes schützen? Welch eine willkommene Gelegenheit, seine Aufopferungsbereitschaft und depperten Heldenmut damit zu beweisen, sich wild gestikulierend und schützend vor einen Mullah in Not zu stellen.

Möge dem ersten Koskesh, der aus seinem islamisch induzierten Sklavenreflex heraus, sich zu so einer pseudo-mildtätigen Geste hinreissen lässt, auf der Stelle das Haupt entzweit werden. Genauso sollte mit jedem anderen verfahren werden, der meint sich wie die fünfte Kolonne der Torktâzi verhalten zu müssen. In Zeiten des Krieges wird Fahnenflucht, Verrat und Kollaboration mit dem Feind, mit dem Tode bestraft. So sehr uns einfachen Zivilisten der Krieg und das Töten zuwider ist, so notwendig ist es die Hauptideologien des ewigen Krieges und Massenmordes mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu bekämpfen und sich dabei auch nicht davor scheuen Exempel zu statuieren.

Im Falle Irans heisst es, dass antiiranische Horden von Türken und Arabern, die sich nach 1979 widerrechtlich in Iran niedergelassen haben, konsequent und mit militärischen Mitteln in ihren Heimatländern abgeschoben werden (Damit diese dann genauso wie die Palästinenser behaupten können sie wären aus ihrem Land vertrieben worden).

Mullahs, Axund, Basiji, Pasdar und alle weiteren antiiranischen Elemente gilt es als Feinde der iranischen Nation zu behandeln. Wenn diese sich nicht ergeben und sich nicht mit vertretbarem Aufwand lebend gefangen nehmen lassen, gilt es sie effizient und mit allen Mitteln zu eliminieren. Für das Vaterland, für die Freiheit und eine iranische Zukunft ohne Türkentum und Islam.

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24 Antworten zu Iranische Wiedergeburt: Krieg oder ewiges Sklavendasein

  1. Pesare-Pârsig schreibt:

    Tja ich befürchte ich habe mich soeben dazu hinreißen lassen vor meinem Computerbildschirm zu salutieren.
    Was soll ich sagen Tangsir mein Kumpel, außer groß ganz groß.

    Doroud abar to

  2. Nima schreibt:

    Garden of Love / Garten der Liebe / بستان دلدادگی

    http://www.box.net/shared/qga2u040io8pdxmdanah

  3. jerry schreibt:

    ich bin sehr beeindruckt von Deiner Analyse der iran. Situation, aber komme, sollte das alles zureffen zu einem traurigen Schluß….

    Ohne Bürgerkrieg wird es keine Veränderungen geben, das sieht aus wie Rußland 1917, und eventuell wesentlich grausiger

    • Tangsir schreibt:

      Als Bürgerkrieg gelten nur Kriege zwischen Einheimischen. Wenn überhaupt kann man es als nationalen Befreiungskampf gegen ausländische und organisierte Antiiraner bezeichnen. Nur weil sie sich auf dem selben Boden befinden wie wir und sich irrigerweise Iraner nennen, heisst das noch lange nicht, dass sie legitime Bewohner dieses Land sind. Und spätestens wenn es Anhänger oder Tolerier des Islams und Türkentums sind, haben sie ohnehin ihr Gastrecht endgültig verwirkt. Leute wieviele Beweise braucht ihr, um mit klaren Augen zu sehen, dass sie offen gegen Iran, seine Kultur, Geschichte, Menschen und Sprache agitieren und sie zerstören.

      Wollt ihr etwa Nazis bei euch im Lande, die sich als Juden bezeichnen und über euch herrschen? Wir auch nicht.

      Es kommen harte Zeiten auf uns zu und deshalb sollte sich jeder Mensch, der sich als Iraner bezeichnet, eindeutig zu einer Seite bekennen.

      Es wird kein Bürgerkrieg sein, sondern hoffentlich der Abschluss eines nationalen Befreiungskrieges, das inzwischen 1400 Jahre andauert.

      • jerry schreibt:

        ich unterstütze Deine Definition, aber mache gleichzeitig darauf aufmerksam, daß die Linien verschwommen sind und m.E. nicht nur auf ethnischer Basis verlaufen. Viele freiheitsliebende Türken werden sich ebenfalls gegen die Mullahbande auflehnen. Der Konflikt könnte durch den extremen Einkommensunterschied ausgelöst werden der sich im Iran eingerichtet hat.wir werden sehen….

        • Tangsir schreibt:

          „freiheitsliebende Türken“ ?

          Alter, Jerry, was schreibst du eigentlich fürn Scheiss?
          Schau mal, Das Klan-denken und der entsprechende Druck innerhalb dieser Strukturen lässt es nicht zu, dass es so etwas ähnliches gibt. Die Schlächter, Vergewaltiger und Unterdrücker des Besatzungsregimes, rekrutieren sich ja gerade aus diesen Kreisen.
          Während des Irak-Iran-Kriegs ist fast niemand aus Azerbaijan oder den Gebieten in denen Quaschkai oder Afshar leben an die Front gegangen. Gekämpft und gestorben sind andere, und zwar auch viele, die für ihr Land kämpfen wollten und nicht für Islam und Mullah.
          Geh mal nach Tabriz und Umgebung und schau wo das iranische Volksvermögen hingeflossen ist und wie kaum einer dieser Torks im Norden einen Kriegstoten oder Versehrten zu beklagen hat. Es gibt innerhalb jeder Gruppe so etwas wie eine vorherrschende Mentalität und Werte. Bei von Türkentum befallen Menschen, seien sie nun ethnische Torks oder türkisierte, steht der persönliche Vorteil und Bereicherung mit irdischen Mitteln im Vordergrund, denn Aufklärer, Reformer und Freiheitliebende Menschen sind in der türkischen Mentalität Verlierer, gar subversive Kräfte, die den eigenen Lebenslügen gefährlich werden können.

          Weisst du eigentlich was mit den wenigen türkischen Aufklärer, Autoren und Kritiker der Türkei passiert? Kennt ihr einen einzigen von ihnen, der anerkannt und für sein Bemühen um Gerechtigkeit und Freiheit, niicht im Knast säße oder auf der Flucht wäre? Und hier sprechen wir noch nicht einmal vom allahistischen türkenverseuchten Iran, sondern von der vom Westen als modern und liberal etikettierte Türkei.

          Ich hab in meinem Leben oft sogenannte Torks getroffen und ihre Verhaltensweise und Charakter studieren können. Individualität wird bei ihnen als Schwäche ausgelegt und Schwäche bei Türken legitimiert jede Schandtat und Vorteilnahme auf Kosten des Schwachen.

          Auch während des Grünen Aufstands vor 2 Jahren hat keiner von diesen Gestalten hier im Exil auch nur einen Finger gekrümmt.Ich stand mit genug von ihnen in Kontakt. Solche sogar, die sich als Perser bezeichnen und nicht einmal besondere Sympathien für Türken und Torks empfinden.

          Aber auch bei ihnen überwog und überwiegt der persönliche Nutzen. Nicht einmal auf harmlose Demos haben sie sich engagiert, geschweige denn eindeutig Stellung bezogen. Man lässt es sich gut gehen, auf die Iraner in Iran ist geschissen. Einmal im Jahr reist man zurück, betrachtet sich das geschundene Volk an wie in einem Zoo an und meint bei der Rückkehr was das bloß für ein unzivilisierter, barbarischer Haufen ist. Zieht im gleichen Atemzug über „Exiliraner“ her, die die islamische Republik „dämonisieren“ und meint dann als Tork über all jene beschimpften Gruppen zu stehen.

          Glaub mir Jerry, dem Tork und dem türkisierten geht es nicht um Werte wie Würde und Freiheit, sondern nur darum satt zu sein und Geld zu haben. Deshalb wirst du beim Gespräch mit solch einem Menschenschlag schnell feststellen, wie schnell sie die Aussage treffen, dass es dem iranischen Volk gar nicht um Freiheit und Demokratie ginge, sondern lediglich um Wohlstand und irdischen Komfort.

          So beschränkt ist dessen Geist und so irreversibel ist sein Menschsein im Korsett der türkischen Gehirnwäsche deformiert. Ganz ehrlich, von keinem dieser sogenannten Torks, die sich lauthals als Perser bezeichneten, habe ich auch nur einmal Einsatz gesehen. Aber dafür umso mehr Anspruch führen zu wollen, mit Aggressivität aufzutreten und einem Feindschaft und Ausgrenzung androhen, wollte man das Thema Tork und Türkentum auch nur anreissen.

          Denn sie selbst haben es früh und hart gelernt, dass dieses Thema unantastbar ist. Nun glauben sie alle anderen Menschen müssten sich genauso wie selbst, diesem Diktat beugen.

          Jetzt ernsthaft Jerry, ich hab hier versucht zu erklären was Gutmenschentum ist und dann kommt so ein Kommentar. „Millionen umarmt euch“ ist selbstverständlich eine bessere Alternative als Kampf, aber Wunschvorstellungen angesichts des eigenen Untergangs zu pflegen, hiesse das eigene Land und alle zukünftigen Generationen zu verraten.

          Die Mullahbande hält sich ja hauptsächlich durch Torks an der Macht. Schau dir einfach die Minister, Staatssekrätere, Mullahs, Basiji etc an. Warum zum Teufel denkst du denn warum hier so oft von Torktâzi die Rede ist.

          Schau dir mal die Fotos hier an: https://tangsir2569.wordpress.com/2010/12/13/torktazi-minister-oder-die-wiederentedeckung-der-asthetik/

          Siehst die übrigens die phänotypische Tork-Nase? Nun zähl nach wieviele du in dieser Bilderreihe entdeckst.

          Also bitte liebe Freunde. Schreibt hier nicht von Wunschvorstellungen, denn das kommt einer Verhöhnung der Opfer gleich. Den freiheitsliebenden und aufklärerischen Tork gibt es deshalb nicht, weil das Kollektiv der Torks schon selbst solche Menschen frühzeitig vernichtet und damit immer wieder dem eigenen Kollektiv zeigt, welche engen Grenzen die Ideologie des Türkentum zieht, um das eigene parasitäre und assimilierende Überleben zu sichern.

          Und noch was Jerry, wenn du erfahren willst was Verrat gegen jeden und alles ist, dann lass dich auf einen Tork ein. Die verkaufen dich und ihre eigene Mutter wenns sein muss. Deshalb meinen sie auch, dass alle Iraner von Natur aus Verräter seien. Als wäre ihr enger Horizont, die einzige die alle anderen Menschen erblicken. Nicht einmal die Gabe bleibt erhalten zu erkennen, dass nicht alle Menschen auf der Erde, genauso wie sie Borgähnlich gleich sind.

          Deshalb auch, wenn du jemanden antriffst, der sich für einen Iraner ausgibt und dann meint Iraner wären ein Volk von Verrätern, dann sei dir sicher, dass es sich um einen Tork, bzw, torkisierten Pseudoiraner handelt. Von solch destruktive Natur ist das Türkentum, dass Linderung vom eigenen Sklavendasein dadurch erzielt wird, andere mit sich und dem Kollektiv der Torks gleichzusetzen.

  4. Henk der Niederländer schreibt:

    Ein bericht nicht on Topic aber Ich sollte gerne sehen das dieses bericht uber alle kanalen weitergeschikt wird mit Dank an die Griechische Socialisten.

    http://www.amsterdampost.nl/troika.pdf

    Gruss Henk

  5. aron2201sperber schreibt:

    Gaddafi war ein mieser Feigling:

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2011/10/22/der-tod-eines-feiglings/

    aber selbst auf Gaddafi kann noch etwas mieseres folgen.

    Der Islam machts möglich.

    • Tangsir schreibt:

      Er ist tatsächlich aus den von dir genannten Gründen ein Feigling gewesen.
      Bemerkenswerter finde ich, dass nun auch in Libyen, nun das dritte „befreite“ arabische Land der Sharia untergeordnet hat. Und unsere DeppenTorktâzi-Lady GOHine Atai meinte noch vor Monaten wie pluralistisch die Muslimbrüderschaft in Ägypten sei, so richtig mit einer Untergruppe für Frauen. Aus ihrem Munde hörte sich das an, als ob nun die Muslimbrüderschaft den Feminismus in Ägypten endgültig zum Durchbruch verhelfen möchte. Prompt wurde dann die US-Reporterin Lara Logan mit lauten Jahud-Rufe (Jude) auf der Strasse von einer Gruppe revolutionärer Mohammedaner massenvergewaltigt. Welch ein wunderbarer arabischer Frühling, mit dem Blutgeruch der Sharia veredelt. Das ist kein Frühling, es ist die Fäulnis der Sharia, die dort sein Comeback feiert. Die Kopten können auch ein Lied davon singen, und das beste war, dass die ARD den Massaker an den Kopten, als „gewalttätige Ausschreitungen“ eben derselben christlichen Minderheit in Ägypten bezeichnete. Welch ein Hurenjournalismus und welch dreckige Truggenossen.

      Golineh Atai hätte übrigens vielmehr die Segnungen der Jahud-Vergewaltiger verdient, die sie kurz zuvor nett redete.

  6. Pesare-Pârsig schreibt:

    Einjeder nehme sich bitte die Viertelstunde Zeit um das im Beitrag geschilderte mit der Realität abzugleichen.

    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/startseite#/beitrag/video/1469912/Undercover-im-Iran

    Wer nach diesem Beitrag des ZDF noch von „Radikalität“ seitens der Iraner unseres Verbundes spricht, gehört an ein Kreuz genagelt (rein moralisch betrachtet), unnötig zu erwähnen, dass diese Tatsachen seit 32 Jahren bekannt sind, Hauptsache die weltweite linke Chiqueria ist sich einig, dass der Schah ein Arsch war. Moralische Bankrotteure allesamt!

  7. maxim schreibt:

    Kompliment, Tangsir, Du hast mit Deiner Analyse den Kern getroffen!

  8. Mike schreibt:

    Auch ich befürchte, dass die Zeit vorbei ist, in der man diese Probleme halbwegs human hätte lösen können. Von Jahr zu Jahr werden die Probleme grösser. Und damit auch die Notwendigkeit zu immer radikaleren Mitteln zu greifen.

    Ich befürchte immer mehr, dass alles auf einen extrem gausamen und blutigen Bürgerkrieg hinaus läuft.

  9. jerry schreibt:

    Von solch destruktive Natur ist das Türkentum, dass Linderung vom eigenen Sklavendasein dadurch erzielt wird, andere mit sich und dem Kollektiv der Torks gleichzusetzen.

    ich persönlich vermeide jeden Kontakt mit Türken und Arabern, habe auch nur unvermeidliche 1,5% türkische Mieter.

    Ich mag diese Leute eigentlich überhaupt nicht, selbstverständlich gibt es einige wenige Ausnahmen.

    Es sind diese Woche in Amsterdam die Türken auf ein kurdisches Zentrum losgegangen, die Polizei konnte nur mit massiven Mitteln für Ruhe sorgen.

    Die Situation wird sich ändern wenn es das große Erdbeben in Istanbul gibt und sie jahrelang mit sich selbst beschäftigt sein werden.

    hrz Grüße

  10. wieni2010 schreibt:

    Glaube, dass passt hier rein !
    Video dürfte mir gelungen sein

  11. wieni2010 schreibt:

    Ohne das Geld aus Teheran sind diese dreckigen Hisbollah, die mit Hilfe des iranischen Regimes, Tag für Tag Verbrechen am syrischen Volk begehen, nichts. Wird auch Zeit, dass die Menschen im Iran, sich auch endlich gegen ihre Unterdrücker erheben

    ( Noch ein gebasteltes Video von mir )

  12. jerry schreibt:

    Machtkampf der Verbrecher

    TEHRAN, Iran (AP) — Iran’s parliament is set to summon President Mahmoud Ahmadinejad for questioning over an economic scandal and his polices after the required number of lawmakers signed a petition Sunday, the latest salvo in a long battle between the president and his rivals.

    Ahmadinejad would be the first president to be hauled before the Iranian parliament, a serious blow to his standing in a the conflict involving the president, lawmakers and Iran’s powerful clerics.

    At least 73 lawmakers signed the petition to question Ahmadinejad, just above one-quarter of the 290 members required by Iran’s constitution to call in a president.

    Earlier the parliament found Ahmadinejad’s economics minister guilty in relation to a $2.6 million fraud case, considered the largest in Iran’s history.

    This is just one of several economic misconduct cases that target Ahmadinejad allies, evidence that his political struggles are a factor. Ahmadinejad has been wrestling with the parliament and the clergy over in the run-up to parliamentary elections in March and a presidential election in 2013.

    Ahmadinejad has come under increasing attacks in recent months from the same hard-liners who brought him to power.

    Dozens of Ahmadinejad’s political backers have been arrested or hounded out of the public eye by hard-line forces in recent months. His protege and top aide, Esfandiar Rahim Mashaei, has been effectively blackballed from his goal of succeeding Ahmadinejad in 2013 elections by a series of reputation-killing accusations.

  13. Turbo-Sturm schreibt:

    Also, auch mich traf es mitten ins Herz, diese Ausführungen, formuliere sie in meinen eigenen Notaten noch wesentlich radikaler, aber vielleicht nicht so filigran, so strikt nachvollziehbar wie du. Auch von meiner Seite einen mit linkem Arm getätigte Römischen Gruß!

    • Tangsir schreibt:

      Hier ist kein Platz für diejenigen, die ihren Arm gen Himmel recken, mögen sie es auch als Römischen Gruß bezeichnen. Diese Website verachtet Nazi und ist strikt zionistisch. Ich denke du bist hier völlig fehl am Platz und dein Nick ist auch absolt unsexy. Wer steckt schon ein Bindestrich dazwischen.

      • Scheep schreibt:

        Strikt zionistisch? Okay lebe wohl. Jetzt für immer, kein comeback mehr! Ich dachte du seist frei und nicht ideologisiert. Aber strikter Zionismus? Das klingt ja fast so wie strikter Allahismus. Allein dieses Wort strikt?! Man steht strikt hiter seiner Familie, aber nicht strikt zu irgendeiner Ideologie… und wenn ja dann löst man sich selbst auf!

        • Tangsir schreibt:

          Sheep, lerne doch mal die Begriffe verstehen, die du benutzt. Zionismus ist keine Ideologie.

          Die Einheit des jüdischen Volkes war Antrieb für die zionistische Bewegung und ab 1951 wurden die Ziele neu ausgegeben.

          Bei Wikipedia steht über Zionismus folgendes:

          Der 23. Kongress 1951 ersetzte das Basler Programm durch das Jerusalem Programm, das als Ziele der zionistischen Bewegung bestimmte:

          die Stärkung des Staates Israel,
          die Einsammlung der Zerstreuten in Eretz Israel,
          die Pflege der Einheit des jüdischen Volkes.

          Damit rückte das Verhältnis Israels zur jüdischen Diaspora und ihre beiderseitigen Pflichten zum Erhalt des Judentums ins Zentrum der Überlegungen.

          Es geht also um das Rückkehrsrecht der Juden nach Israel, nicht die Gründung von Großisrael, nicht die Errichtung eines Gottesstaates und auch nicht die einer Diktatur.

          Insofern finde ich es richtig, wenn du erst einmal hier nichts mehr schreibst, denn bei dir hat die Lektüre und Studieren der Themen mit denen du dich beschäftigen möchtest Priorität.

          Israel möge ewig Leben. Es lebe der Zionismus.

  14. Soederbaum schreibt:

    nicht neu aber immer wieder schön zu sehen, dass sich nicht alle Frauen unter Kopftüchern zwingen lassen.
    Stealthy Freedoms of Iranian women
    https://www.facebook.com/StealthyFreedom

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