Die Früchte des Jihads: Behring Teymour Muhammad Breivik

Anders BehringDer Massenmord in Norwegen ist die direkte Folge der Verharmlosung islamischen Terrors und eine Folge der Toleranz gegenüber allahistisch motivierter Gewalt. In Zeiten in der die westlichen Länder ihr Gewaltmonopol in Großstadtbezirke aufgegeben haben, war es nur eine Frage der Zeit bis ein verwirrter Eiferer sich derselben Skrupellosigkeit bedient, wie die islamistischen Terroristen.

Schon im Mittelalter zeigte sich wie sehr Europa und das Orient miteinander verwoben waren. Mit dem Aufkommen des Islams, der konsequenten Judenfeindlichkeit des Islams wurde der Antisemitismus geboren. Es war im abbasidischen Reich in der die Ghettoisierung und der Judenstern zum ersten mal eingeführt worden sind. Europa folgte dieser Entwicklung 200 Jahrhunderte später und fing ebenfalls die Juden in Ghettos zu stecken und sie anhand vom „Judenhut“ zu kennzeichnen.

Europa folgte ebenfalls der Sitte des Islams wissenschaftliche Errungenschaften aus anderen Kulturkreisen für sich zu reklamieren und die wahre Urheberschaft zu verleugnen. Weiter ging es mit dem Sklavenhandel und der Sklavenhaltergesellschaft in der imperialistischen Periode. Nachdem zuvor über Jahrhunderte, Moslems christliche Kinder und Frauen kidnappten und in die Versklavung führten, setzte mit der Dominanz des Westens eine Art Symbiose mit dem islamischen Unkulturkreis ein. Türken und Araber gingen auf dem afrikanischen Kontinent auf organisierte Jagd nach schwarzen Menschen, die nach der Lehre des Islams, ihnen rassisch unterlegen waren und die europäischen Mächte fanden sich als willige Abnehmer dieses „Humankapitals“.

Nur um den Preis andere europäische Mächte militärisch und ökonomisch zu übertrumpfen, setzte man Sklaven ein um beutete diese Menschen über Generationen aus. Der Unterschied zu den arabischen und Ländern und dem Osmamischen Reich war die, dass die Europär den gemeinen „Neger“ nicht kastrierten, wohingegen diese Sitte fester Bestandteil der türkischen und arabischen Unkultur war.

Mit der Aufklärung und dem Aufkommen des Humanismus nahm die Gegenbewegung ihren Anfang, gegen die Übernahme muslimischer Rohheit, Rassismus gegen die schwarze Rasse und der Sklavenhalterkultur der Torktâzi. Die Europäer lösten sich immer mehr von der Barbarei des Islams und schuffen die Grundlage einer Gesellschaft in der Sklavenhandel geächtet wurde, und schliesslich nach der großen Katastrophe des Zweiten Weltkriegs, auch die Grundlage für die Ächtung des islamisch induzierten Judenhasses.

Was jedoch geschieht wenn man die eigene Geschichte und Identität vergisst, sieht man an der jetzigen Lage der westlichen Gesellschaften. Eine falsch verstandene Toleranz erlaubte es, dass mitten in westlichen Städten, Frauen unter dem faschistischen Hijab gezwungen, „Ehrenmorde“ in der Mitte der hiesigen Gesellschaft zum Alltag der Menschen wurde und, dass migrantische Banden das Gewaltmonopol an sich rissen. In den Vorstädten bildeten sich zuerst sogenannte No-Go-Areas, die sich immer mehr in die Zentren der Großstädte ausdehnten und in der muslimische Clans mit Gewalt, Drogenhandel und Prostitution, das Gesicht des Westens immer mehr entstellten.

In diese Situation ereignete sich das große Verbrechen in Norwegen. Ein bekennender Schwulenhasser, religiöser Eiferer und Waffennar (das was einen wahren Moslem ausmacht) machte sich auf den Weg, um für eine vermeintlich gerechte Sache, unschuldige Kinder und Jugendliche umzubringen, deren einzige Schuld die war, schutzlos zu sein.

Die Lügenpostille „Der Schpigäl“ liess es sich nicht nehmen um im Fahrtwind dieser Tragödie Propaganda zu machen: „Er ist konservativ, christlich, nationalistisch“ hiess die Schlagzeile bei Spon. Dieselbe Schlagzeile bei einem islamistisch motivierten Anschlag hätte hingegen ein mediales Skandal ausgelöst. Man stelle sich folgende Schlagzeile vor: „Er ist links, Moslem und für islamische Einwanderung in den westlichen Statten“. Sofort hätten sich gewalttätige Antifa-Banden zusammengerottet, die von den linkssozialistischen Parteien sekundiert, Journalisten und Medienanstalten angegriffen hätten.

Wir alle wissen, dass das nie und nimmer denkbar wäre, denn anstatt die Opfer zu beklagen und um ihnen zu trauern, wäre das einzige Thema die, dass der Islam und die Muslime wieder mal beleidigt worden sind und, dass der Westen sowieso der größere Verbrecher ist. Soweit sind wir im Westen gekommen. Nun aber zurück zu unserem mohamedanistischen Terroristen Behring Teymour Muhammad Breivik.

Weder Jesus brachte unschuldige Kinder um, noch tat es Buddha oder Zarathustra. Wohingegen der islamische Prophet sowohl unschuldige Kinder umbrachte als auch schändete. Auch Hitler tat dies und liess sich dabei von den türkischen Völkermörder und den Islam inspirieren:

„Ich habe meine Totenkopf-Verbände bereitgestellt, mit dem Befehl unbarmherzig, Mann, Weib und Kind polnischer Abstammung in den Tod zu schicken“. Er fügt hinzu „Wer spricht noch heute von der Vernichtung der Armenier“

„Wenn wir Mohammedaner geworden wären, würden wir heute die Welt besitzen.“

Deshalb auch ist Behring Teymour Muhammad Breivik weder ein Norweger noch ein Christ. Indem er sich dieselben Mittel bediente wie die Ideologien des Türkentums und des Islams, wurde er zum Mohammedaner und Torktâzi, der den weg des islamischen Jihads gewählt hat. Er ist zudem die Frucht der islamotürkischen Monokultur, die uns die Sozialisten und Linken als Multikulturalität verkaufen wollen.

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36 Antworten zu Die Früchte des Jihads: Behring Teymour Muhammad Breivik

  1. Ardašir Pârse schreibt:

    Ganz grosse Klasse dieser Artikel Habibi!

    Das grosse Problem ist der falsch verstandene Begriff der Multikulturalitaet. Multikulturalitaet muss immer verstanden werden unter dem Dach einer Leitkultur, nur dann funktioniert sie und wir Perser waren einmal Meister darin, eine funktionierende multikulturelle Gesellschaft zu konstruieren. Wenn man es so gestaltet wie die Linken, Sozis und Gruenen ist das Ergebnis genau dieses.

  2. Gholam Hossein schreibt:

    Kesafat!
    PS: Ardasir, du bist ein deckiger Assimilist, und bist KEIN IRANER!

  3. jeanjean4 schreibt:

    Ein schöner Artikel.
    Breivik hat sogar in seinem „Manifest“ den christlichen Märtyrebegriff in die islamische Deutung verdreht. Die „Unvernunft des Mordens“ sollte ihn seinen halluzinierten? islamischen Gesprächspartnern gegenüber dialogfähig machen. Er habe nichts gegen den Islam oder das Kalifat, nur bitte nicht in Europa. Ihn als Christ und Islamkritiker zu bezeichnen ist völlig absurd.Ich halte ihn für geisteskrank aber er reflektiert die „Kultur“ die ihn umgibt.
    .

  4. Pingback: Norwegen und links-grüne Aasgeier | Iranian German

  5. Henk der Niederländer schreibt:

    Entschuldige mein schlechten deutsch.

    Sehr gutes artikel Tangsir und ich bin froh das sie das artikel hier ein peschrieben hast.
    Danke schon.

  6. Baharvand schreibt:

    Danke Tangsir Klasse. An einem Punkt dürfen wir uns aber nicht irren. Dieser Typ war selbstverständlich ein Norweger und zugleich ein Überzeugter Christ. Wir dürfen Breivik nicht als ein Individuum, sondern als eine religiöse Bewegung in christlichem Kulturraum in Betracht ziehen, die heute besonders in den USA sehr aktiv und präsent ist. Vergessen wir nicht, die Gewalt ist kein Monopol des Alahisten, wenn es hart um hart geht.
    Wenn die Politik der falschen Toleranz den Alahisten gegenüber von den Politikern so weiter fortgesetzt wird, dann ist es nur eine Frage der Zeit, dass eine islamfeindliche Lawine europaweit richtig ins Rollen kommt.
    Wenn sich die friedlichen Hindus in Indien von muslimischer Expansion und Gewaltbereitschaft bedroht fühlen, benutzen sie auch dasselbe Mittel, um ihre Kultur zu schützen. Eine Gegenreaktion.
    Breivik hat versucht, seine Religion für seine Ideale zu instrumentalisieren, aber sehr dumm gehandelt. Seine Tat ist das Wasser auf die Mühlen des Islamisten, sich wieder als Opfer darzustellen.
    Das bleibt für mich zunächst ein Rätsel, warum er die unschuldigen, wehrlosen Menschen als Ziel genommen hat zu töten.

    • Isley Constantine schreibt:

      Nun ja, er hasst diese Leute abgrundtief und betrachtet sie als die Verursacher der Probleme und die Kinder auf der Insel betrachtet er wohl als deren ideologischer Nachwuchs.
      Andererseits auch um ein möglichst grosses Entsetzen hervorzurufen, als „Propagandaaktion“ um seine eigene Überzeugung zu verbreiten.

    • maxim schreibt:

      Der Typ ist kein Christ, kein Antiislamist, kein Konservativer, kein Progressiver, kein Vegetarier, kein Nudist und er hat keine Ideale – er ist schlicht und einfach komplett irre.
      Alles was er sich als ideologisches Mäntelchen anzieht, ist schlicht irrelevant. Was hätten unsere Medien wohl geschrieben, wenn er das Abknallen von Teenagern mit dem Klimawandel begründet hätte?
      Seine Opfer waren keine Moslems, keine Ausländer, keine katholischen Priester oder Juden.
      Seine Opfer waren normale Jugendliche, darin ähnelt er viel eher Leuten, die Schulmassaker abziehen, weil sie sich von den Gleichaltrigen ausgeschlossen und abgelehnt fühlen. Dazu kommt, dass er in seinen Texten permanent Vergewaltigung und Missbrauch „hunderttausendfach“, gar „millionenfach“ anspricht.
      Bitte geht nicht auf seinen Leim und lasst euch von ihm nicht ins Politische ablenken. Der ist extrem sexuell verklemmt und ein Psychopath. Das Politische ist nur Tarnung. Er hat einfach das Mäntelchen angezogen, das gerade „in Mode“ ist, Zehn Jahre früher hätte er im Namen der Armen der Dritten Welt gemordet.
      Trauert bitte um die jungen Menschen, die von dieser Bestie aus dem Leben gerissen wurden, und widersteht der Versuchung, das politisch „umzurubeln“. Genau das wollte dieser Drecksack nämlich, nur um von seinem ureigenen Problem abzulenken.

    • Paternoster schreibt:

      @BAHARVAND, – Nein ! Breivik ist „überzeugt“ nur im laschen, kulturellen Sinne Christ, das hat er ausführlich behandelt, beschrieben in
      http://www.wnd.com/?pageId=326733 , von Ann Coulter. – Wäre Anders Breivik den grundlegenden Aussagen der Bibel gefolgt, hätte er sich nicht zum SS-Mann, als Herr(enmensch) über Leben und Tod gemacht.
      Natürlich darf ein Christ Gewalt anwenden, – aber nur aus Notwehr und der logischen Entwicklung eines unvermeidbaren Kampfes, – und als Mensch der Freiheit, die ihm Gott gegeben hat, gesetzlich nach §20 Grundgesetz, Widerstandsrecht. – Er kann also nicht im Namen Gottes zerstören oder für die Macht der christlichen Glaubensgemeinschaft, aber (mit einer christlichen Rechtfertigung) für die Freiheit und ihren Schutz a u c h diesen Glauben auszuüben, oder auch nichts. – Dies wäre für alle Glaubens- und politischen Richtungen am besten auf Basis des demokratischen Republikanismus möglich, sogar ohne einen radikalen Laizismus ( – da bin ich auch aus Klarheitsgründen für die Aberkennung des islamischen Religionsstatus !// Wie man das in den königlichen parlamentarischen Demokraten, wie die Niederlande, nennen sollten, ist mir nicht klar ).
      Aber worüber rede ich eigentlich: Von wegen „Logik eines unvermeidbaren Kampfes“, – habe ich nicht einen Blog gefunden, wo ernsthaft von einem solchen (hinaus über das Niveau von Andeutungen, Infos verteilen oder das Unterstützen von Parteien und Aktionen a n d e r e r und selbst das selten,) auch nur gesprochen würde ; auf Treffen war es ähnlich:
      Bis auf Verabredungen, „wer schreibt“ oder „wer redet“ – also Dinge untergeordneter Natur im taktischen Bereich — haben Blogs und Treffen oft nur den Charakter von Seelentrost und – abgesehen von wichtigen Informationen wie auch hier — kommentierender Begleitung des Handelns anderer. Dabei wird die Bloggosphäre mehr oder minder wie bei Breivik zur Scheinwelt, – Schein und Ersatz vor allem für tatsächliches politisches Handeln, Erfahrungen sammeln und das Ausarbeiten einer darauf und Analyse beruhenden Strategie, um dann weiter entfaltet, erst richtig kämpfen zu können. – – Anscheinend fehlt den meisten dazu – über „Demonstration organisieren“ hinaus oder „Parlamentssitz gewinnen“ – jede Vorstellung, – auch über die Islamisierungs-Relevanz der Öl-& Gasökonomie ! Ob es in der GDL oder der FREIHEITspartei etwas davon oder mehr als eine Ansammlung von Forderungen gibt, entzieht sich meiner Kenntnis. Meine Versuche Entsprechendes schriftlich und mündlich unter BPE- oder Pi-lern und vielen Kommentareinträgen anzuregen, wurden mit 99%iger Ignoranz oder Blockade gestraft. – Diese dadurch und durch das nun propagndistische Ausnutzen des Massakers durch die dominierenden Massenmedien zugespitzte Gesamtlage ist eigentlich eine „ideale“ Vorraussetzung, selber ein Verbrechen nach Muster Anders Breivik zu begehen, hätte ich nicht andere charakterpsychologische, organisations-theoretische und auch religions-ethische Grundlagen.
      – Der Oslo-Massakreur hat mit kalter Konsequenz die vieleicht empfindlichste Stelle seines politischen Hauptfeindes nach Art der mongolischen und faschistischen Ausrotter angegriffen; auch deshalb unten nochmal meine Warnung vor den neuen „RASSE“kriegern bisher nur in der Bloggosphäre, die -wenn es mit Worten und Warnungen nicht gehen sollte — durch u n s auch mit anderen Mitteln gestoppt werden müssen.

      – unten weiter :
      Kommentar und Aufruf ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ Zu Tag & Nacht :
      O S L OMASSAKER, CHRISTENTUM & WIR GEGEN ISLAMISIERUNG

  7. Shir o Xorshid schreibt:

    Als allererstes möchte ich mein herzlichstes Beileid den Hinterbliebenen und Freunden der Opfer zum Ausdruck bringen. Diese Tat war ein grosses Verbrechen wofür es keine Entschuldigung gibt!
    In eines der noch selten verbliebenen Ländern, wo es noch relativ frei von Superkontrollen zuging, ist diese Unschuld seit dem Attentat verlorgengegangen. Durch meine starke Bindung zu Norwegen weiss ich, dass der Gedanke „bei uns könne so etwas nicht passieren“ sehr stark ausgeprägt war. Und nun ist es doch passiert. Das Fassungslose. Dennoch ist es auch in den letzten Jahren in Norwegen nicht ganz so harmonisch verlaufen wie es oft nach aussen den Anschein machte. Der Greuel und die Wut über immer mehr muslimische Einwanderer und deren Sonderforderungen, das steigende Gewaltpotential gerade in Städten wie Oslo z. B. und das Erkennen, dass es mit keiner anderen Einwanderungsgruppe solch ein Konfliktpotential gibt wie mit der muslemischen, wurde in letzter Zeit auch in Norwegen immer mehr zum Dauerthema. Besonders deutlich wurde es für mich mehrfach, dass man sich vor mir anfänglich sehr zurückhielt mit der Islamkritik (Iraner = ist sicher auch eine Muslima, wir wollen sie nicht beleidigen), aber sobald ich mich öffnete, die klare Distanzierung zu einer „Kultur“, die nicht im geringsten der ihrigen entspricht, ihnen immer mehr ein Dorn im Auge geworden ist.

    Aber damit können wir das Thema nicht so einfach abschliessen, denn die Unentschuldbarkeit dieses Massakers hat dennoch Hintergrundmotive, dessen wahrhaftige Explosion ich schon seit Jahren befürchtete. Ich gebe zu, ich hatte dabei allerdings eher an Deutschland oder Frankreich oder Grossbritannien gedacht als ausgerechnet Norwegen. Aber dass die systematische Verharmlosung des islamischen Problems in Europa irgendwann ihre Quittung erhalten würde, hätte eigentlich jeder Blinde sehen müssen. Nun ist es passiert, und weil die immer weiter steigende Problematik des Islams und zumindest einem Teil derer Anhänger immer mehr aus den Rudern geraten ist seit vielen Jahren, mussten eines traurigen Tages viele unschuldige, ja sogar fast noch Kinder, den hohen Preis dafür bezahlen. Wenn man immer wieder ohnmächtig beobachten muss, dass permanent beleidigtes und aggressives Potential aus muslemischer Seite verbunden mit immer höheren und frecheren Sonderforderungen, die seinesgleichen sucht, damit belohnt wird, dass sich Polizisten in bestimmte Gebiete nicht mehr einzumischen wagen, die einheimischen Frauen anfangen, sich der Kleiderordnung einer guten Muslima mehr und mehr unterzuordnen, man „lieber vor einem Moslem keine unangenehmen Fragen über Islam stellt“ und Einheimische immer mehr Sonderregelungen wie z. B. besondere Besucherzeiten für „Frauen“ (also im Klartext für Muslimas) im Schwimmbad nachgeben, um nicht als „rassistisch“ dazustehen, wird es ganz klar eine Gegenreaktion geben. Und zwar eine, die uns allen nicht wird schmecken können. Denn das war das Allerletzte, was ich je von irgendeinem Islamkritiker gehört habe, dass er sich den Tod von Unschuldigen wünschte. Aber Durchgeknallte wie dieser Norweger haben das leider nie begriffen und er bediente sich leider genau dieser mörderischen Ideologie frei nach dem Motto: Ihr tut was ich sage – ansonsten gibt es Tote. Das tun Jihadisten – und genau das tat Breivik. Den Islamkritikern hat er dabei auf keinen Fall einen Gefallen getan, ganz im Gegenteil. Wir stehen nicht nur nicht hinter dieser Tat, sondern verurteilen sie auf das Schärfste.

    Nun kennt man es allerdings von den links-linken Pseudomoralisten insbesondere in Deutschland nicht anders, als dass diese wirklich jede Tragödie für ihre eigenen Zwecke instrumentalisieren. Der Eschpiegel fuhr nicht nur mit einem Titel wie o. g. auf, nein, es wimmelt dort nur von verschiedenen Themensträngen, wobei es immer um diese eine Thema in Norwegen geht. Und dabei sind sich die Spiegelautoren auch wirkich nicht zu blöd, mit einem super polemischen Titel aufzufahren, der da heisst:
    „MASSAKER IN NORWEGEN: DER MÖRDER UND DIE HASSBLOGGER“
    Von „europäischen Multi-Kultihassern“ bis hin zu „Muslimfeinde“ ist da die Rede. Das stinkt doch geradezu nach links-linkem „seriösem“ Journalismus.

    Wer oder was sind nun die Hassblogger? Nun eines schon mal vorweg: dank dem Spiegel wissen wir zumindest schon einmal, warum es so viele Tote in Norwegen gab und wer die Verantwortung trägt. Der Mörder UND die Hassblogger eben. Nach dem zumindest zum Teil grauenhaft links-linken Klientel des Spiegel online war dann auch sofort klar, wie dieser Titel zu verstehen war – und vor allem, wer für diesen Massenmord verantwortlich ist. Broder, Sarrazin, Wilders, PI und im Grunde genommen JEDER, der es je im Leben gewagt hat, ein skeptisches Wort über Islam und deren verbrecherische Indoktrin zur Sprache zu bringen. Auf einmal war keinesfalls mehr die Rede eines „verrückten Einzeltäters“, wie man es in wiederholter Verlogenheit bei JEDEM islamischen Verbrechen unter die Nase vorgehalten bekommt. Vor allem könne man gar nichts über das Verhalten gewisser Moslems sagen, man kannte ja immerhin nicht 1,5 Mrd. Moslems persönlich. Ja, sogar vom gesetzlichen Verbot jeglicher Islamkritik ist mal wieder die Rede. Denn eines hat man in dieser Tragödie auch dieses Mal nicht vergessen in guter links-linker Manier:
    Nutzt die Gelegenheit aus und macht die Islamkritiker mundtot, indem ihr ihnen ein richtig schlechtes Gewissen bereitet und sie am besten gleich zu den Gehilfen Hitlers degradiert. Dieses Verhaltensmuster ist geradezu chronisch für die Linke in Deutschland (wohl auch anderswo), denn was am allerwenigsten zur Sprache kommt ist das Mitgefühl für die Hinterbliebenen der Opfer. Man wird einfach das ungute Gefühl nicht los, dass es manchen Gutmenschen geradezu ein innerlich freudiges Gefühl gibt ENDLICH auf der „christlichen“ Seite ein Massaker erleben zu dürfen, um ENDLICH voller Freude sagen zu können: Ha, siehst Du, nicht nur unter Moslems gibt es Terroristen und Massenmörder. Wie wahr wie wahr. Aber was genau macht durch den Massenmord dieses Nicht-Moslems all die Verbrechen von muslimischer Seite in irgendeiner Weise besser oder harmloser oder mehr entschuldbar? NICHTS, GAR NICHTS!

    Shir o Xorshid

    • Der Prinz schreibt:

      Dem ist nur hinzuzufügen dass die Linke aus allen seinen Vorlieben und Meinungen (Waffen, Freimaurer, Christentum (passt nicht mit freimaurerischen Idealen überein), PRO-Israel, Antimuslimisch, Konservativ (bei ihm eher im US-Sinne) ) Waffen schmieden wird um den politischen Gegner in den Dreck zu ziehen.
      Und da wird sich auch so mancher nachher auf der Seite der Gegner finden der jetzt den Linken noch wohlwollend gegenüber steht.
      Vielleicht sollte man hier auch noch mal einen Aufsatz über den kulturellen Marxismus und seine Folgen verlinken, dann nähert man sich noch besser dem Thema an.

      Ansonsten: Bravo!

  8. Philophobistin schreibt:

    FIRST BLOOD!!!
    Der Euro geht unter, Europa geht unter, WIR werden ein brennendes Europa noch erleben!

  9. Schlammkrebs schreibt:

    tangsir, Xir O Xorshid, besser als ihr könnte man es (mal ) wieder gar nicht sagen können.

    Es ist eine Sache, uns Islamkritiker zu beschimpfen, zu bekämpfen und zu verspotten, aber seit dieser Wahnsinnstat läuft die Propagandamaschinerie der Drecksmedien und der politischen Einheitsdödel nahezu heiß. Einige Feiglinge bei PI und sonstwo sehen dadurch jetzt schon das Ende der Islamkritik gekommen und ziehen sich zurück, ich hingegen denke mir: Jetzt erst Recht! Ich habe mit diesem mordenden Ungeheur nichts zu tun, gerade weil ich Gewalt ablehne bin ich überhaupt Islamkritiker geworden.

    Die andere Sache ist jedoch, und was dies betrifft kann ich meinen Ekel, meine Verachtung und meine Verständnislosigkeit gegenüber diesen Kreaturen, die sich JournalistInnen und PolitikerInnen schimpfen gar nicht in Worte fassen, nämlich wie sie diese Katastrophe derart schamlos für ihre Propagandakacke ausnutzen wie auch schon bei Fukushima und Marwa. Ich denke es ist nicht übertrieben wenn ich sage, dass diese Leute skrupellose eiskalte Leichenschänder mit Blut an den Händen sind. Ich spucke aus vor diesem Pack, mehr denn je.

  10. Grittli schreibt:

    Die Kritik und Ablehnung der Lehren des Korans nach der Hedjrat ( in Medina) wird fälschlicherweise gleichgesetzt mit der Ablehnung der Menschen, die seit Generationen in der Zwangsjacke dieser Lehre stecken, ob sie wollen oder nicht.
    Wir hätten keinen Grund zur Besorgnis, wenn die Lehren und Gebote aus „Mekkanischer Zeit“
    alleine gelten würden, auch für die Menschen, die den Wunsch hegen, den Glauben authentisch zu leben.

  11. Der böse Wolf schreibt:

    Hier ein Paradebeispiel allahistischer Gewalt:

    http://www.worldstarhiphop.com/videos/video.php?v=wshh3BI4708zS3J35O86

    Das muss man gesehen haben! Weiterverbreiten!
    Wenn ich sowas sehe, kann ich auch zum Scharfrichter werden.

    • Soom schreibt:

      @Der böse Wolf,wo wurde dieses Video aufgenommen?

    • Isley Constantine schreibt:

      Was hat das mit Moselms oder Islam zu tun? Ich wäre vorsichtig mit solchen Videos, wenn man den Hintergrund nicht kennt. Soweit ich erfahren habe ist das auch ein asiatischer Junge, der zuvor beim Klauen erwischt wurde.
      Die Behandlung ist sicher nicht „nett“ aber es hat auch nichts damit zu tun dass hier ein weisser Junge aus rassistischen Gründen traktiert wird. Was natürlich nicht heisst das Rassismus gegen Weiss nicht existiert.

  12. jack schreibt:

    Ein widerlicher Schauer lief mir Rücken runter, als ich von der Untat des Psycho erfuhr. Ebenfalls widerlich, diesmal den Rücken wieder rauf, die „Berichterstattung“ und die emotionellen Statements der TV-Politiker.
    So könnte es lauten, noch hat es niemand so deutlich ausgesprochen: alle aufgeklärten Antiislamisten sind potentielle Mörder, Kindermörder.
    Wahrscheinlich muß man nicht lange darauf warten.
    Wann haben zuletzt die Anhänger der Friedens-„religion“ zuletzt 100 Menschen auf einmal gemordet, im Sudan, im Irak, in Afghanistan …?
    Das soll keine Aufzählung sein, aber wo waren damals unsere Emotionauten?!
    Wenn eine Panzerrakete in ein Schulbus abgeschossen wird, geziehlt, kein Echo, keine Gefühle!
    Meiner Meinung nach beginnt jetzt eine Treibjagd auf alle, die anders denken, mit Segen und Förderung der Schranzen unseres Systems.
    Das sind die Nutznießer dieser furchbaren Situation. Eine Demokratie mit Denk- und Sprechverboten.
    Die Kinder und die Hinterbliebenen tuen mir leid, aber bald könnte ich mir selber leid tuen.

  13. jerry schreibt:

    ich muß widersprechen, Breivik ist zwar schwerstens geisteskrank, aber definitv ein Anti-Mohamed

    • Pesare-Pârsig schreibt:

      Was nicht heißen muss, dass er nicht unter dem Einfluss der mohammedanistischen Lehren steht. Wir haben in unserem Blog auch schon thematisiert, dass es viele Iraner gibt, die Islam und Türkentum gleichermaßen ablehnen und verabscheuen und dennoch massiv von beiden Ideologien beeinflusst sind.
      Niemand ist davor gefeit, weder wir noch die Norweger noch sonst irgendein Volk, nur das kollektive Aufrechterhalten von Zivilisation und gesunder Ehrbegriffe kann dagegen etwas ausrichten.

  14. jerry schreibt:

    der Barbarismus und die Primitivität haben viele Formen, aber ideologisch hat Brevik absolut nichts mit Türken, Islamiten & sonstigem Zeugs gemein…..ganz im Gegenteil

  15. Paternoster schreibt:

    Kommentar und Aufruf , aus der tiefen Defensive anzugreifen ~ ~ ~ ~
    ~ ~ ~ O S L OMASSAKER, CHRISTENTUM & WIR GEGEN ISLAMISIERUNG

    (Der) Glauben ist nicht gleich glauben, im Sinne von nicht wissen oder psychisch nicht wissen wollen/ertragen können! Eine Mischung von ganz persönlichen Verletzungen mit der großen Politik vergiftet das Herz & Denken. Das ist der Grund, warum bei vielen netten Menschen und Gedanken daneben auch sehr, sehr Schlimmes, Menschenfeindliches zu hören ist oder getan wird, – ohne festen Glaubensgrund, wie beim OSLO-Mörder. –
    – 2.- – Auch zur NSDAP interessierte mich schon lang, wie sie funktionierte, was Glaube und Wissen ihrer Anhänger war, wieso und warum sie so hohe Leichen- bzw Aschenberge auftürmen konnte in so kurzer Zeit und nach so tollen VOLKsselbstFEIERN, und wieso sich angeblich viele täuschen konnten oder lassen wollten, – also WAS WAHR IST.
    – – > ABER auch, warum j e t z t immer noch Leute auch zu Stalin „glauben“ und nicht nicht wissen wollen, — auch unter solchen ISLAMabwehrern auf bestimmten Blogs, die tatsächlich wieder eine Art „nichtnazistische“ deutsche RASSEnpolitik einführen möchten, nach zuvor gegenseitig „erleuchtetem“ WAHRheitsdurchblick per Geschichtsumkehrung ! — Ich weiß an sich schon ne Menge, daß ich Vorträge halten könnte, aber ich kann immer noch dazu lernen, – für die Zukunft und eine „bessere Generation“ : – –
    – 3. – – > Neben eisk a ltem Kalkül war mit Hitler, dem NS als „Bewegung“ und speziell der SS auch Glaubensk r ä f t e und verschiedenes, speziell neu-heidnisch Religiöses verbunden, aber auch Schein-Christliches im Sinne von (irdischer) ERLÖSUNG durch großen Endkampf und Vernichtung des Bösen = jüdisch ( – warum eigentlich zuerst alles Jüdische wegsollte, ist doch Euch nicht wirklich klar, oder ?). – – – – – – – – –
    – – Das Nazi-Religiöse war im Kern anti-christlich wie antijüdisch, hatte nordische Elemente und abgesehen von dessen anteiligem Odin-/Wotanismus mehr die a s i atischen Anteile der Verachtung der LEBENS-HEILIGKEIT und Rechtes ( Selbstmordkrieger Bushido, Menschenopfergöttin Khali, und aus der asien-esoterischen Wurzelrassenlehre von den „Untergehend-Müssenden“ der Theosophie), – insgesamt aber strebte der NS auf eine (Inter-)Nationalkirche mit einer neuen, den Herrenmenschen über Leben und Tod lizensierenden, politischen Religion, die den Massenmord mit hunnisch-mongolischem Vorbild, sanktionierte, wie deren Führer Tamelan, der zuletzt auch Moslem wurde. – –
    – 4. – – – Und genau das machte die führende NSler islam-kompatibel, veranlasste Hitler und Himmler nach Jahren der Zusammenarbeit diesen g r u nd-sätzlich zu loben und veranlasste Dutzende oder 100erte SS-Männer und andere Deutsche schon zuvor in Ägypten und anderen Ländern Arabiens zum Islam zu konvertieren und so den Krieg gegen die Juden und den freiheitlichen Westen weiterzuführen; – s. speziell http://www.wikipedia.JohannvonLeers , SS-Sturmbannführer, Prof., der führende Biograph, Orientalist, Mohamedfan und akademische Judenmordpropagandist und „Palästinenser“-Berater Hitlers . – – –
    – 5. – – – WER eine feste, klare Grundlage mit der Bibel, wenigstens dort in den Grundaussagen Gottes hatte, – zT. auch mit LIEBESfähigkeit und Emphatie fürs Individuum auch im Marxismus und der Aufklärung – der konnte sich durch den DÄMON HITLER nicht verführen lassen und sogar „für Freiheit und Frieden“ den Judenmassenmord wollen. – Und – – 6. – – – der hätte nicht selbst wie in OSLO, unter dem im vereinsamenden „Bio“toph des Internetz sich verdichtenden Eindruck einer Art wahnsinnigen Umwelt des Verrats unserer zivilisatorischen Grundlagen und Freiheit an den ISLAM sich selber zum massenmordenden Dämon werden können. – – – -> Wir sind also selbst aufgerufen, in den Blogs -Stichwort „Rasse“-, die genau dahin „friedlich“ mit Groß-Verschwörungspropa
    ganda und Geschichtsumkehrung a n t r e i b e n, laut zu w i d e r s p r e c h e n und zB. mit mir die dazu nötige Informationen auszutauschen oder zB. von hier —> zu holen http://www.h-ref.de/_redaktion/wozu.php#impressum – – –
    – 7. – – – – Für einen echten Kampf gegen die Islamisierung brauchen wir eine umfassend entwickelte, vielfältige politische STRATEGIE, – kein selbstlizensiertes blutiges Heldentum, aber auch keine Wahlvereins-Mentalität. Und das erfordert Ausdauer, Wissen, unseren persönlichen Kontakt und M u t genug ! –
    –> Greift jetzt individuell und mit flashmobs die b ö sartige Ausnutzung des Osloer Massenmords durch die Massenmedien an : Meine übelst gehörte Propaganda von heute: POLITIKUM, Stefan Karkovski & Bettina Marx WDR-5. ~~~~~~~~~~~~~~~ In diesem Sinne: GREIFT AN !

  16. Karl Eduard schreibt:

    @Paternoster
    „Auch zur NSDAP interessierte mich schon lang, wie sie funktionierte, was Glaube und Wissen ihrer Anhänger war, wieso und warum sie so hohe Leichen- bzw Aschenberge auftürmen konnte in so kurzer Zeit und nach so tollen VOLKsselbstFEIERN, und wieso sich angeblich viele täuschen konnten oder lassen wollten, – also WAS WAHR IST.“

    Weil Krieg war und kein Land mit Verstand es sich leisten kann an einer inneren und an einer äußeren Front zu kämpfen. Die Etappe der Leichenberge kam erst ab 1939. Im Verhältnis zur Sowjetunion muß die Regierung Hitler, in Bezug wie der mit seinen inneren Feinden umging, noch als äußerst human beschrieben werden. 1935 produzierte Stalin in der Ukraine, Teil der Sowjetunion, mehrere Millionen Tote, durch planmäßiges Verhungern lassen. Die Anhänger Stalins sitzen heute in bundesdeutschen Parlamenten und schwingen große Reden und ihre Fußtruppen terrorisieren die deutschen Städte.

  17. Der Moslem schreibt:

    LOL!

    Dein Gewichse ist bisher das Beste, was ich an Verdrehungen und Rechtfertigungen für den arischen Terroristen von Nazischwuchteln gelesen habe, Tangsir! 😀
    Wenn der Christ aus Norwegen „geisteskrank“ sein soll, dann müsstest Du das auch sein.
    Bist Du aber nicht.

    • jahângir schreibt:

      Die einzige Nazischwuchtel hier bist du. Das liegt schon allein daran, dass du den Apartheid-Gott Olllah verehrst und dich von deinem Mollah in den Hintern ficken lässt.

      Außerdem ist Breivik kein Arier. Arische Terroristen gibt es leider auch viele, aber die sehen eher aus wie Mullah Omar. Lesen bildet.

    • Custos Constitutionis schreibt:

      Die Nazi-Keule ist so stumpfgelutscht wie der Schwanz eines Imams, der kleine Kinder in die Freuden des Islamismus einführt (Alternativ: wie der Schwanz eines Reformpäderasten in der HOdenwaldschule oder eines Schwarzkittels nach der Lehrstunde für die Ministranten).
      Die wahren Erben des braunen Scheusals werden heute mit jedem Tag (leider) mächtiger. Einen Nazi kannst du im Spiegel sehen, wenn du dich rasieren gehst. Aber wahrscheinlich bist du einer dieser verfilzten Hassbartträger, die noch nicht kapiert haben, dass die Schambehaarung zwischen die Beine gehört, und nicht unter das Kinn.

      http://www.globaltoronto.com/uploadedImages/Global_Toronto/Photos/Jewish_school_swastika_2.JPG?size=sw380nws

      http://t1.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcRQpHadeWKUFKU4s5373UZsBZCcx5I7z5Yol4cilS8GaxKkl–v

      Was das verdammte Arschloch Breivik betrifft, er schreibt in den wenigen Passagen seines ‚Manifests‘, die er nicht einfach zusammenkopiert hat, dass er nicht besonders religiös ist und außerdem eine Tarnung immer von Nutzen sei. Dass er überzeugter Freimaurer gewesen sein soll, kann ich mir auch nicht vorstellen.
      Der tanzte aus Tarnungsgründen auf vielen Hochzeiten. Bekanntlich war er ja sogar Ökobauer.

  18. calvin schreibt:

    Jetzt wissen wir endlich wer für Oslo verantwortlich ist.
    Der iranische Obermufti in Sachen Militär gibt uns die Antwort auf die Frage, die uns alle beschäftigt: „Wer ist Schuld?“ – ISRAEL natürlich!
    Gott sei Dank, dass im Iran der Buschfunk funktioniert und der Mann der Welt die Augen geöffnet hat. Nun können wir uns alle beruhigt hinlegen und weiterschlafen. Das Rätsel ist gelöst.
    http://eye-on-the-world.blogspot.com/2011/07/persian-comedy-hour-iranian-militarys.html?zx=b00a6801db0e1aab

  19. Jochen10 schreibt:

    Stellt die anderen Religionen bitte nicht gar so harmlos dar.
    denn das waren sie nicht

  20. Kein Christ! schreibt:

    Bitte hören Sie auf, den Mörder als Christ zu bezeichnen. Er ist es nicht und führt dies in seinem Manifest auch aus:

    „If you have a personal relationship with Jesus Christ and God then you are a religious Christian. Myself and many more like me do not necessarily have a personal relationship with Jesus Christ and God. We do however believe in Christianity as a cultural, social, identity and moral platform.“ (Manifest Ziffer 3.138)

    Oder würden Sie jemanden, der Mohammed ebenso wenig anerkennt wie Allah als Muslim bezeichnen, nur weil er verscheierte Frauen toll und Alkohol doof findet?

  21. Häretiker schreibt:

    Irgendein deutsches Qualitätsmedium (nein, nicht „die Lügenpostille“, obschon ich die Titulierung nicht so abwegig finde) hatte in Breivik einen „kulturellen“ Christen erkannt, in Abgrenzung zu bekennenden Christen, jenen also, die ihren Glauben tatsächlich praktizieren. Genaues werden wohl die Ermittlungen ergeben, ich finde, viel entscheidender ist, dass Breivik, das wird immer deutlicher, schlichtweg geisteskrank ist.

    Das Gedankenexperiment eines Behring Teymour Muhammad Breivik ist interessant, nur hinkt jener „Prophetenvergleich“ etwas … Unstrittig ist, dass Er-der-nicht-abgebildet-werden-darf (Urin auf ihn) eine andere Vita aufweist als ein biblischer „Jesus“ oder „Buddha“ (letztgenannter erst seit seiner „Erleuchtung“). Was aus jener Jesumär allerdings schlussendlich erwuchs, quasi als Zerrbild dessen, wogegen Jesus sich (angeblich) aussprach und was er ablehnte, nämlich eine skrupellose, kriminelle und übermächtige Institution, die RKK, darf nicht unterschlagen werden, wenn es um religiöse Verbrechen geht: die „Kriminalgeschichte des Christentums“ (Deschner) ist ebenso lang wie blutig.

    Mit Ihrem Conclusio

    Er ist zudem die Frucht der islamotürkischen Monokultur, die uns die Sozialisten und Linken als Multikulturalität verkaufen wollen

    pflichte ich Ihnen bei – wenn man es mal provokant, also zugespitzt, formulieren möchte.

    Insgesamt ein lesenwerter Beitrag, über den es sich nachzudenken lohnt.

  22. roninex schreibt:

    ryszard kotonski

    „Wenn wir einmal nicht grausam sind,
    dann glauben wir gleich, wir seien gut“
    (Kurt Tucholsky)
    Das mediale Empörungsszenario wiederholt sich wie bei der Erscheinung des Sarrazin-Buches. Dieses Mal jedoch handelt es sich nicht um eine gezielte Provokation mit Fakten, sondern um eine wirkliche Tragödie. Das nur kurz in Internet erschienene, 1.500-seitige „Manifest der Mörder“, das als ein Pamphlet multikultureller Spannungen innerhalb der europäischen Union dargestellt wurde, ist der Öffentlichkeit nicht vorgestellt worden (es besteht immer das Risiko, dass Anders Breivik gut gedacht aber falsch gehandelt hat, und die daraus folgende öffentliche Debatte könnte schnell zum einer ungeschickten öffentlichen Gruppentherapie werden, was die Regierungsmedien um jeden Preis vermeiden wollen), und trotzdem sind die Nachrichten von mutigen Kommentaren und klaren Meinungen beinahe überflutet. Und wie immer geht man an den langweiligen Fakten vorbei, in dem sie politisch konform, aber auch attraktiv überinterpretiert wurden. Die ständig widerholten Fragen nach den Motiven sind unerträglich. Der Täter hat sie doch genannt. Aber das reicht nicht, und der hungrige Brötchen-Dieb wird weiter nach den Motiven seines Diebstahls befragt. Ein echtes Irrenhaus! Sie wiederholen unendlich ihre Mantras, bis ein Teil der phlegmatischen M-e-e-ehrheit sie später als eigene Überzeugung wieder erkennt. Von einem politischen Werkzeug wie dem Fernsehen sollte man nicht zu viel erwarten, als nach den Mainstream Diktat, beruhigt oder stimuliert zu werden. Daher vertraue ich den deutschen Medien genauso wenig wie den Politikern und der FOX-News. In dieser politisch-medialen Symbiose erkenne ich mit Erstaunen einige vaterwirtschaftliche Merkmale, die ich aus dem vordemokratischen Ostblock kenne. Als Individuum tendiere ich nicht zu Hysterie. Diese ist die Domäne der Medien und der Massen bzw. der Massenmedien. Meine distanzierende und nicht affektive Betrachtungsweise habe ich von der blinden Justitia abgeschaut, allerdings heißt das bei mir Zynismus. Aber: ich kann damit leben.
    „Wir wollen seine kranke Erklärung nicht hören“ kündigt eine norwegische Passantin an. Es ist eine gängige Methode, ein unerklärtes Phänomen des menschlichen Verhaltens zu ignorieren. Es ist einfacher, ihn als geistig krank einzustufen, um so den guten bürgerlichen „Normalitäts“-Begriff nicht revidieren zu müssen. Nichts wissen, wegschauen und nicht zuhören ist die kontraproduktivste Vorgehensweise, um solche Probleme (nicht) zu verstehen. Ich weiß nicht, ob der Täter wirklich krank ist. Sein religiöser Fundamentalismus mit rechtsradikalen Zügen ist für mich und alle Islamkritiker, die ich kenne, ein absolut unakzeptabel fremdes Milieu. Dennoch, dass der Attentäter kein unzurechnungsfähiger Idiot ist, spricht die Logik seiner Handlung. Ein psychisch gestörter Islamhasser hätte eine Moschee in die Luft jagen müssen, statt politischen Nachwuchs kaltblütig zu erschießen. Und schließlich hätte er sich, wie jeder Amokläufer, selber erschießen müssen. Nein, Breiviks Hass war nicht blind, und deshalb kann man ihn mit gewöhnlichen Amokläufern nicht gleichsetzen. Er bildete sich ein, einen Krieg zu führen und sagte dazu „die Tat war grausam, aber notwendig“, und er war selber überrascht, dass die Polizei so spät reagiert hat. Man kann davon ausgehen, dass es nicht seine Absicht war. möglichst viele Menschen zu erschießen (wie das bei Amokläufern der Fall ist). Es war vielmehr seine Absicht, ein Exempel zu statuieren.
    Hinter dem Einzeltäter steht niemand. Deshalb muss er geisteskrank und am besten ein Monster sein. Hinter jedem Soldat, der tötet, steht die Regierung. In einer Demokratie, ob uns das nun passt oder nicht, stehen auch wir dahinter. Hat schon jemand die Idee gehabt, die Bush-Administration wegen des Irak-Kriegs und der Folter im Abu-Ghuraib Gefängnis psychiatrisch zu untersuchen? Nein. Es gibt zwar Menschen und Organisationen in den USA, die G. W. Bush vor Gericht stellen, ihn aber nicht dem Psychiater übergeben wollen. Ein Verbrechen ist Sache der Legitimität. Ich habe auch Probleme damit, Geisteskrankheit und Grausamkeit unter ein Dach zusammen zu bringen. Es gibt auch Grausamkeit aus Kalkül. Stalin, Hitler oder Mao waren die „Verkörperung des Bösen“, aber nicht evident Geisteskranke. Zumindest nicht offiziell. Kein benannter Diktator hat jemals selber gemordet. Wir aber, die leicht manipulierbare „schweigende M-e-erheit“ wurde zum Töten animiert, angestiftet, überzeugt – und wir haben getötet. Mal werden die Massen von den Einzellern beeinflusst und ein anderes Mal der Einzeller von den Massen. Allerdings, die Beeinflussung der Einzeller von der Menge ist erfahrungsgemäß immer negativ und destruktiv wie die Enge des Raumes. Heute wird nach Menschen gesucht, die hinter Breiviks Verbrechen stehen. Sie sind schon „erfunden“, die Hintermänner sind Islamfeinde. Bravo Deutschland, die Tendenz zur Kollektivschuld ist deutlich zu erkennen! Die politische Korrektheit rutscht langsam in die Denk- und Handlungsmuster ihres Erzfeindes, die Diktaturen des Kommunismus und Faschismus. Es ist übrigens psychologisch bestätigt, dass Entführungsopfer mit der Zeit dazu neigen, ihren Entführer zu verstehen. Ist Deutschland mit dem neurotischen Zwang verflucht? Der manisch-depressive Linke geht mit seinen Hetzkampagnen gegen Islamskeptiker und aufgeklärten Europäerismus in Richtung autoritäre Positionen und merkt die Gefahr kaum. Der Gutmensch möchte nichts falsch machen, deshalb macht er lieber gar nichts. So ungefähr entsteht alles tolerierende Xenophilie, der alles egal ist, außer ihren „guten“ Ruf als „gute Deutsche“ zu verlieren. Kritik am Islam kann kein Rassismus sein, weil Religion keine Rasse ist. Genauso wenig ist die von den Linken leidenschaftlich betriebene, absolut legitime Israel-Kritik ein Zeichen von Antisemitismus. Oder doch?
    Allen denjenigen, die eifrig nach Motiven und Komplizen des Oslo-Attentäter suchen und die Gunst der Stunde für ihre Hetzpropaganda gegen Islamkritik nutzen, und nicht zuletzt denjenigen, die nicht die Mut haben, den Täter anzuhören, empfehle ich, über die Aussage des norwegischen Ministerpräsidenten Jens Stoltenberg kurz nachzudenken. Auf der Pressekonferenz sagte er (als hätte er seine Worte nur an die Deutschen adressiert): „wir müssen klar unterscheiden zwischen extremen Ansichten und Meinungen, was in die Demokratie Volkommen legitim ist, und extremen Handlungen. Nicht die Ansichten inakzeptabel sind sonder die Mittel sie auszudrucken.“ Bedauerlicherweise haben viele Deutsche sein Statement nicht mitbekommen – sie waren schon längst an ihren Schreibtischen damit beschäftigt, schnell ihre Meinungen zu produzieren. Und viele von diesen „Produkten“ sind wirklich krank!
    Die Suche nach Komplizenschaft in einer Massengesellschaft, die von Gier, Korruption und Abzocke getrieben ist, wird immer scheitern. Das System ist zu unüberschaubar und anonym geworden, um die richtiger Verbindungen herauszufiltern. Sind gehirnlose, aber ambitionierte Eltern, die ihre kleine Tochter als kleine Nutte kreieren, nicht Komplizen von Kinderschändern? Sind also die Kinderschändern, nicht durch die geschminkte kleine Mädchen zum missbraucht animieren? Die Protestanten und Katholiken in Irland sind nicht gewalttätig, weil sie Computer spielen. Sie schlachten sich ab, weil sie durch die Bibel animiert sind und ihr Komplize der Vatikan ist.
    Extreme Meinungen in Gewalt umzusetzen ist ein Signal an die konformistische Gesellschaft, die nicht hören und nachdenken will. Denis de Rougemont schreibt: „wenn Ihr wollt der Teufen zu erwischen, ich sage euch wo ihr fündig werdet: in dem Sesel wo Ihr gerade sitzt.“ Wir sind weder gut noch schlecht geboren. Wir lassen uns nur von den beiden Extremen lebenslang treiben. Es sieht so aus, dass das Leben die Kunst der Navigation ist.

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