Türkentum: Versöhnungsdenkmal zerstört

Pünktlich zum Gedenktag des türkischen Völkermordes an den Armeniern, hat die Türkei das „Denkmal der Menschlichkeit“ in Kars zerstören lassen. Kars liegt im Nordosten der türkisch besetzten Gebiete Anatoliens, war vormals mehrheitlich von Armeniern und Georgiern bewohnt und während des 1. Weltkriegs Schauplatz des türkischen Völkermordes an der einheimischen Bevölkerung.

Das Denkmal war von Künstlern erdacht worden und sollte eine Geste der Versöhnung zwischen Türken und Armeniern sein. Vielmehr erinnerte dieses Denkmal jedoch an die Verbrechen der Türken, weshalb es echten Türken schon seit Jahren ein Dorn im Auge war. Schliesslich nahm sich der Türkenvater, Recep Murat Erdowahn,  dieses Problems an und liess das von ihm bezeichnete „Monstrum“ (Türkische Definition für Versöhnung und Menschlichkeit) abreissen. Der offizielle Grund für den Abriss: Es überschatte eine nahe gelegene Moschää. Am 18. April 2011 wurde mit dem Abriss des Denkmals begonnen. Im Anschluss an eine Protestkundgebung gegen den Abriss wurden der Maler Bedri Baykam sowie seine Assistentin Tuğba Kurtulmuş niedergestochen und schwer verletzt.

Erdoschwein

Aber nicht nur in den türkisch besetzten Gebiete Anatoliens zeigen uns Türken was es heisst Türkentum auszuleben. In Australien schändeten unsere lieben Torks, ein Denkmal, das an die 750.000 assyrische Tote durch türkische Händes erinnern sollte. Nachdem alle Drohungen und Erpressungsversuche wirkungslos verpufften, zeigten uns die Torks, dass sie es nicht nur bei Drohungen belassen und, dass sie überall auf der Welt eine Bereicherung für die einheimischen Völker darstellen.

Aber auch die Schweiz bereichern die Torks mit ihrer unverwechselbaren Freundlichkeit und menschlichem Benehmen. Ein geplantes Mahnmal für den Völkermord an Armeniern in Genf stösst nun auf vehemente türkische Proteste. Wie die «NZZ am Sonntag» berichtet, hat die türkische Regierung beim Aussendepartement (EDA) gegen das geplante Monument interveniert. Der Verband der Türken der Romandie will das Mahnmal verhindern, «koste es, was es wolle», wie der Verband jüngst seinen Mitglieder schrieb.

Ich finde es übrigens sehr erheiternd, dass die zig Milliarden Hilfsgelder, die die Türkei seit ihrer Gründung vom Westen kassiert, wieder im Westen investiert werden, um  solche Tork-Verbände zu finanzieren, damit diese auf ihre ganz liebenswerte Art, den Westen  nötigen und erpressen. Theobald_von_Bethmann-HollwegDie armenische Gemeinde in Deutschland, derweil, erinnert sich noch gut an die deutsche Mitverantwortung beim Völkermord der Türken an ihrem Volk und fordert,  dass in Berlin „im Blickfeld des Reichstages“ ein Mahnmal gebaut wird, „das an die deutsche Mitverantwortung für dieses Menschheitsverbrechen erinnern“ soll. Durchaus plausibel wenn man sich anhört was der zwischen 1909 bis 1917 regierende Reichskanzler Theobald von Bethmann Hollweg sagte: „Unser einziges Ziel ist, die Türkei bis zum Ende des Krieges an unserer Seite zu halten, gleichgültig, ob darüber Armenier zu Grunde gehen oder nicht.“

Nicht nur aber in Deutschland sollte ein Denkmal zum Gedenken der türkischen Opfer errichtet werden, sondern genauso in Iran. Allerdings wird in Iran nicht nur ein Denkmal zum Gedenken an die toten Armenier stehen, sondern zahlreiche weitere, die an die Verbrechen und Völkermorde der Mongoltürken gegen das iranische Volk erinnern. Wer sich von Türken erpressen lässt, die Ideologie des Türkentums verherrlicht, und ihre  zahlreichen Verbrechen und Völkermorde deckt und verharmlost, darf sich nicht wundern, wenn er selber im Laufe der Zeit zu einem ebensolchen degeneriert.

Was beim Anschauen des obigen Videos ebenfalls ins Auge fällt, ist das europäische Aussehen der Ansagerin, deren Vorfahren wohl vor Generationen von den Türken weggeschleppt uns zwangsasimilliert wurden. Überall wo man hinschaut wird man nur mit den Verbrechen des Türkentums konfrontiert. Umso mehr ist es die Pflicht eines jeden freiheitsliebenden Menschen, das Türkentum als Verbrechen an die Menschlichkeit an den Pranger zu stellen. Es wird Zeit dem Türkentum all für allemal eine Absage zu erteilen, denn Türkentum ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.


Achja, und nein, Julia von Julias Blog war in dem Fall ganz und gar nicht schockiert. Diese Gestalten halten bei diesen Themen schön ihre Fressen und knabbern entzückt an ihren Knoppers weiter. Denn es ist nicht nur Waffelkeks und Schokolade, sondern auch eine Riesenportion Milch. Und was bedeuten schon 1,5 Millionen Menschen im Vergleich zu einem toten Islamisten namens Osama Bin Laden.

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15 Antworten zu Türkentum: Versöhnungsdenkmal zerstört

  1. jack schreibt:

    Daniel Katz schreibt: „Die Türkei ist eigentlich ein riesiger christlicher Friedhof, wahrscheinlich der bekannteste weltweit.“
    http://zoelibat.blogspot.com/2011/05/christen-tuerkei.html

    Aber „wir“ sind Rassisten, die Torks sind Freunde und der Islam ist Frieden … so ein Sch..ß?!

  2. Lizzy O schreibt:

    Bei soetwas Widerwärtigem kann einem nur schlecht vor Wut werden … ich frage mich, wie Menschen die Augen verschließen können – Beweise für die Abartigkeit des Türkentums gibt es schließlich genug!

  3. Jochen10 schreibt:

    Es ist in in etwa so als wenn man die Gedenkstätte Auschwitz am Tag der Reichskristallnacht zerstören würde.

  4. Danton schreibt:

    Ich bin immer sehr vorsichtig mit Vergleichen dieser Art, ……… allerdings drängen sich die vielen Parallelen zwischen Herrn Erdogan und einem gewissen Herrn H. förmlich auf!

  5. Pesare-Pârsig schreibt:

    Das wirklich Groteske an dieser ganzen Angelegenheit ist doch, dass Erdowahn ein Georgier ist, genealogisch erwiesen!
    Aber sowas muss allen widerfahren, die der eigenen Muttersprache beraubt im Korsett einer künstlichen Identität ein Dasein als Wurzellose führen.
    Solche Menschen müssen fast unweigerlich zu Faschisten werden, nichts Anderes sind die grauen Wölfe und die Gestalten des türkischen Regierungsapparates.

    Wehret den Anfängen!

    • jack schreibt:

      Ob Erdowahn einer jener Nachkommen ist?
      aus Wiki:
      1795 besetzte Aga Mohammed Khan Georgien.
      Nach der Schlacht von Krtsanisi zerstörte er die Hauptstadt Tiflis und verschleppte 22.000 Georgier als Sklaven.

    • dentix07 schreibt:

      Erdogan ist georgischstämmig, echt?
      Ist er evtl. mit einem Georgier namens Iossif Wissarionowitsch Dschugaschwili (genannt Stalin) verwandt?
      Würde manches erklären. 😉

  6. Danton schreibt:

    Versöhnungsdenkmal zerstört?
    Daraus wurde nun ein Verhöhnungsdenkmal!

  7. karl schreibt:

    schalom und gut schabbat meine Freunde. der türkische MP ist nach Meinung einJuden u.Israelhasser<<der jederzeit mit den anderen Muslime gegen israel
    antreten würde. Frau merkel sagt ja immer <<mein Freund. Erdogan macht mit den Arabern gemeinsame sache und spielt der EU den wolf im Schaffell vor. der will nur in die EU wegen des Euros-Rettungsschirm-und gegen Israel zu hetzen.man sieht
    ja seine Auftritte in Deutschland.Für mich ist der Mann ein zweiter H. karl

  8. Mike schreibt:

    Es ist sehr bezeichnend, dass die deutschen Medien darüber nicht berichten. Aber es überrascht mich in keiner Weise.

    Was ich absolut nicht verstehe, warum alle MSM gleich ob Zeitung oder Fernsehen so islamfreundlich sind. Die können doch nicht alle gekauft sein.

  9. Ben Ephraim schreibt:

    Erdowahn spricht eine deutliche Sprache. Ich kann mir gut vostellen dass Schlüsselpersonen in den Medien mittlerweilen gekauft sind. Warum nicht?

    • Griechenhasser schreibt:

      Ja alles gekauft, wie jüdische Kaufleute, haben wir alles und jeden gekauft, sch.., scha..,scheiss…, schwul.., scha.., ach schallom oder so…

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