Osama war unschuldig! Schuld waren Killerspiele!

Koran ist ein Killerspiel

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12 Antworten zu Osama war unschuldig! Schuld waren Killerspiele!

  1. Hans schreibt:

    Klasse Karrikatur. Es ist zwar sehr traurig, aber leider wahr, denn schuld sind immer andere. Wenn ich das schön höre, könnte ich ausrasten.
    Sind Menschen leicht beeinflussbar, macht das deutlich, daß sie keinen eigenen Willen und kein Rückgrat haben. Und davon haben wir mindesten dreiviertel auf dem Globus. Kein Wunder, daß alles aus den Angeln gerät.

  2. Bran the blessed schreibt:

    Natürlich waren nicht Videospiele schuld, sondern der Westen. Der Westen ist nämlich immer schuld.
    So hat dieser Westen (der aus einer homogenen Masse von Menschen und politischen Ausrichtungen besteht, während es DEN ISLAM so nicht gibt) die Araber, Türken und sämtliche anderen Moslems jahrhundertelang aufs übelste unterdrückt und ausgebeutet. Die Unterdrückung lief dabei so raffiniert ab, dass man heute in den Geschichtsbüchern praktisch nichts mehr darüber findet, sondern überall nur etwas über ein ominöses „osmanisches Reich“ lesen kann. Oder über sogenannte Kolonien, die der arabischen Welt Unsäglichkeiten brachten wie Handelsbeziehungen, Schulen und ein Verbot des Sklavenhandels. Die Ausbeutung wiederum war ein wahrer Kunstgriff der Infamität, denn wer es schafft, Kulturen auszubeuten, in denen Lohnarbeit einen eher tiefen Stellenwert hat, muss wahrhaft satanisch sein.
    Nach der Unterdrückung und Ausbeutung dann hat der Westen über Jahrzehnte die Gefühle der Moslems verletzt mit unsensiblen Waffenlieferungen, Geldtransfers und anderen Unterstützungen gegen den Sowjetimperialismus, die von den stolzen Muselmanen natürlich nur als Beleidigung ihrer edlen Charaktere angesehen werden konnten.
    Wen wundert es da, wenn am Ende Männer wie Osama fast verrückt werden vor lauter verletzten Gefühlen und einfach nicht mehr anders können als alles in die Luft zu sprengen, was ihnen in den Weg kommt? Mich sicher nicht.
    Im achten Jahrhundert nach Christus waren es vermutlich die Perser, die Schuld waren an der Ausbreitung des Islam. Ihre aufreizend zelebrierte Zivilisation hat schon damals die Gefühle der Moslems verletzt und es blieb ihnen schliesslich gar nichts anderes übrig, als diese Zivilisation zu zerstören. Ein sensibler Wüstenkrieger hält es einfach nicht aus, wenn zuviel Wissenschaft, Kultur und politische Differenziertheit sein Leben verkompliziert und es wäre eigentlich das Mindeste, dass sich alle anderen Kulturen endlich daran gewöhnen und darauf Rücksicht nehmen würden.

  3. jack schreibt:

    Schuld war eine (mindestens) seiner Frauen!

    Wie jetzt bekannt wurde, haben nicht die Navy Seals OBL getötet … er war bereits tot, von einer seiner Frauen erschossen!

  4. jack schreibt:

    …und die tatsächliche Seebestattung:

  5. tobias hockt rum schreibt:

    Schönes Bild, muss ich schon sagen.

    • Tangsir schreibt:

      Ne ganz billige Art Werbung für den eigenen Blog zu machen. Ganz schön schäbig mein Lieber. Bist du etwa Grünen-Wähler?

      Auf jeden Fall werde ich den Link zu deinem Blog entfernen lassen. Mal schauen ob du hier was substantielles beitragen kannst, ansonsten bleib doch bitte da wo dich keiner bemerkt und liest. 😀

  6. Zahal schreibt:

    Tragt Euch doch endlich mal ins Kondolenzbuch ein und bezeugt eure Trauer:

    Kondolenzbuch für Osama bin Laden

    http://www.titanic-magazin.de/osama-bin-laden-kondolenzbuch.html?&tx_veguestbook_pi1%5Bpointer%5D=2&cHash=e583a5d7ae4abaf9f7da066f9d030137

    LatmaTV hat auch was dazu, jetzt auch in deutsch:

    http://tiny.cc/0p25r

  7. jack schreibt:

    Wer wird eigentlich Bin Ladens Nachfolger?

    Ich wäre für Pierre Vogel alias Abu Hamza und als Hauptquatier, Stammheim!

  8. jack schreibt:

    Surprise … ! 🙂

  9. jack schreibt:

    OT, daß ich das mal schreibe … 🙂
    http://atlasshrugs2000.typepad.com/atlas_shrugs/2011/05/sharia-law-sheikhs-fatwa-permits-sex-with-the-dead.html
    Mags übersetzen wer will, ich will es nicht!

  10. turandocht schreibt:

    Die nachfolgenden Zeilen habe ich im Netz gefunden, ohne den Urheber zu kennen und benennen zu können. Trotzdem danke ich dem unbekannten Autor für diese messerscharfe Darstellung.

    Zitat:“

    *dpa-Eilmeldung

    Sondereinsatzkommando gescheitert / 22 Tote / Top-Terrorist entkommen

    Berlin, 02.05.2021

    Wie die neue chinesisch-deutsche Sprecherin der grün-roten Bundesregierung, Rea Li Tätsfremd, soeben in einer Pressekonferenz mitteilte, ist eine gezielte Aktion zur Festnahme des weltweit gesuchten Top-Terroristen Osama Bin Wiederda blutig gescheitert. Nachdem BKA und BND nach mehr als 5 Jahren Suche den Aufenthaltsort des wegen zahlloser Sprengstoffattentate in der ganze Welt gesuchten Bin Wiederda in der islamischen Freizone der Hauptstadt Berlin identifizieren konnte, sollte dieser heute Nacht mit einer gezielten Kommandoaktion festgenommen werden. Dabei kamen alle 22 Mitglieder des Sondereinsatzkommandos ums Leben. Die genauen Umstände des tragischen Scheiterns sind derzeit noch unklar.

    Das Spezialkräfteteam, bestehend aus 12 Sozialpädagogen, 2 Frauenbeauftragten, 2 Migrationsbeauftragten, 2 Political-Correctness-Überwachungsbeauftragten und 4 Juristen kam nach 2-stündiger Fahrt mit Fahrrädern durch die autofreie Innenstadt von Berlin gegen Mitternacht vor dem Wohnkomplex an, in dem sich der gesuchte Bin Wiederda aufgehalten haben soll. Auf Nachfragen betonte die Regierungssprecherin, daß das Team selbstverständlich nach den neuen gesetzlichen Quotenregeln mit einem korrekten Anteil von Frauen, Männern, Migranten, Schwulen, Lesben und Veganern paritätisch besetzt war. Bei dem Versuch, das Wohngebäude mit vorgehaltenen Informationsbroschüren und Diskussionsangeboten zu stürmen, wurde das gesamte Einsatzteam durch Sturmgewehrfeuer der Leibwächter von Bin Wiederda erschossen. Für die Bundesregierung ist immer noch unklar, wie es dazu kommen konnte. Die Teammitglieder seien durch ihre mehrjährige Ausbildung in allen modernen Diskussionsarten geschult und mit sämtlichen Therapieangeboten für Terroraussteiger bestens vertraut gemacht worden. Alle hätten zudem jahrelange praktische Erfahrung durch die Teilnahme an Sitzblockaden, Demonstrationen sowie Integrations- und Selbstfindungskursen. Außerdem sei es überhaupt nicht nachvollziehbar, wie die Begleiter von Bin Wiederda trotz des vor 4 Jahren von Grün-Rot gesetzlich durchgesetzten Verbots aller Privatwaffen und Schützenvereine und der danach erfolgten Beschlagnahme sämtlicher privater Schußwaffen in den Besitz der Sturmgewehre kommen konnten.

    Auch unter den die Schüsse abgebenden Leibwächtern von Bin Wiederda soll es Verletzte gegeben haben. Angeblich wurden mehrere von ihnen noch in der Nacht in Berliner Krankenhäusern wegen Zerrungen der Bauchmuskulatur behandelt, die sie sich bei Erscheinen des Sondereinsatzkommandos und bei dem nachfolgenden Feuergefecht durch Lachkrämpfe zugezogen hatten. Die Bundesregierung bedauerte diese Verletzungen der Leibwächter von Bin Wiederda ausdrücklich. „Es war nicht unsere Absicht, daß es bei dieser Aktion zu Opfern kommt. Wir sprechen den Betroffenen und deren Angehörigen unser tiefempfundenes Mitleid aus“, betonte Rea Li Tätsfremd.

    Nach dem Feuergefecht flüchteten alle terrorverdächtigen Bewohner des Wohnkomplexes mit Fahrzeugen an einen noch unbekannten Ort. Die Fluchtfahrzeuge entsprachen nicht der neuen Elektrokraftfahrzeugverordnung, sondern waren noch mit den seit einem Jahr verbotenen, altmodischen und umweltunverträglichen Verbrennungsmotoren ausgestattet und besaßen zudem weder Rußpartikelfilter noch Umweltplaketten. Rea Li Tätsfremd zeigte sich wegen dieses Verstoßes gegen die Umweltgesetze hochgradig entsetzt und kündigte scharfe Konsequenzen an. „Dafür werden wir diese Verbrecher unerbittlich jagen und in Therapiesitzungen zur Rechenschaft ziehen.“ Bei der nachfolgenden Flucht durch Berlin zeigten die Täter weder Respekt vor der autofreien Zone, noch der inzwischen gesetzlich vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeit von 15 km/h innerorts. Auch dies sei ein Ausdruck dafür, wie menschenverachtend das Menschen- und Weltbild derartiger Terroristen sein, betonte Rea Li Tätsfremd. Die Polizei nahm sofort die Verfolgung der Täter mit den neuen Elektro-Dienstfahrrädern und den öffenlichen Nahverkehrsmitteln auf, konnte die Täter aber nicht mehr einholen. Die Ursachen sollen nun durch eine polizeiinterne Untersuchungskommission geklärt werden.

    Kritik aus den Reihen der Opposition, daß man eine bewaffnete Einheit wie die GSG9 oder ein SEK hätte einsetzen sollen, wies die Bundesregierung scharf zurück. Nachdem man bereits vor 2 Jahren alle derartigen Rambo-Einheiten aufgelöst, deren Mitglieder zu Sozialtherapeuten umgeschult und auch bei der Polizei sämtliche Schußwaffen eingezogen hätte, sei es nicht an der Zeit, zu derartigen mittelalterlichen Methoden der Verbrechensbekämpfung zurückzukehren. „Dies entspricht nicht dem von der Mehrheit der multikulturellen Bevölkerung getragenen Menschenbild von Toleranz und Mitmenschlichkeit“, so Rea Li Tätsfremd gegenüber den Journalisten. „Nur weil seitdem die Verbrechensquote um etwa 390% gestiegen ist, kann man daraus keinen Zusammenhang mit diesen Maßnahmen zur Schaffung einer waffenfreien, multikulturellen Bürgergesellschaft ableiten“, betonte die Regierungssprecherin. Offensichtlich habe die Opposition in ihrer ideologischen Verblendung hier den Bezug zur Wirklichkeit verloren. Vielmehr gelte es nun zu überlegen, wie man durch weitere Verbotsmaßnahmen das offensichtlich immer noch latent vorhandene Gewaltpotenzial im Volk weiter eindämmen und damit mehr Sicherheit schaffen könne. Insbesondere gewaltverherrlichende Sportarten wie Boxen, Fechten und Speerwerfen sollten künftig strengeren Reglementierungen zur Ausübung unterworfen werden. Zudem müsse der bisher auf grüne Autobesitzkarte nach entsprechender Bedürfnisprüfung mögliche Altbesitz von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren auf den Prüfstand.

    Von der Bundesregierung wurde eine Untersuchungskommission eingerichtet, die die Ursachen des Scheiterns der Festnahmeaktion in den nächsten 6 Monaten genau analysieren und neue Konzepte für zukünftige Kommandoaktionen erarbeiten soll.*

    “ Zitat Ende

    Liebe Grüße
    Turandocht

  11. Weltschmerz:Introduction deckt auf, dass die Amis eigentlich gar nicht an Frieden und Demokratie interessiert sind http://www.youtube.com/watch?v=clvXQH51LKk

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