Der Alltag in der Torktâzi-Diktatur

Ayatollah Haeri ShiraziDa wir heute schon ausführlich über das Türkentum berichten, sollten wir uns dem iranischen Alltag zuwenden und darlegen wie sehr schon das Türkentum Teil der politischen und gesellschaftlichen Kultur in Iran geworden ist. Der Kerl links meint übrigens, man solle Regimeanhänger nicht einsperren sondern sofort töten.

Im oberen Interviews, das im Dez. 2009 im Staatsfernsehen geführt wurde (Als in Iran wöchentlich Zehntausende Iraner auf die Strassen gingen), erklärt uns der turbanköpfige Eiertoller Haeri Shirazi, dass man Demonstrierende nicht einsperren soll, da sie sonst zu Symbolfiguren des Kampfes würden. Ermorden müsste man sie und um seine These zu unterstreichen, erklärt er, dass Mirhossein Mousavi es zu seiner aktiven Zeit ebenfalls so gehandhabt hat. Wurden die Leute aufgegriffen, so folgte noch am selben Abend die Nachricht ihrer Exekution im staatlichen Radio. Das Recht die Demonstrierenden zu töten, leitet er übrigens ganz offen aus dem Koran ab.

Dieses Beispiel soll veranschaulichen wie klar und deutlich das Morden in Iran immer und immer wieder angekündigt und vollstreckt wird, aber da es in diesem Blogeintrag um das Türkentum geht, schauen wir uns einen anderen Apologeten des Besatzungsregimes in Iran an, der die türkische Vergewaltigungs vollends verinnerlicht hat. Am Anfang dieses Videos (Eine mehrteilige Doku über die Verbrechen der Torktâzi in Iran), wird uns von diesem bärtigen Kerl erklärt was mit Regimegegnern passiert:

„Man muss diesen Jungs und Mädels folgendes erklären: Guter Junge, liebes Mädchen, mach bloß kein Ärger, sonst bringen sie dich dorthin… oder in die Sauna oder Jacuzzi, und dort passiert euch, Gott bewahre, die Dinge von denen Karoubi erzählt hat (Karoubi berichtete von systematischen Vergewaltigungen in den Kerkern der Torktâzi). Auf jeden Fall aber passieren euch Dinge, die euch dazu bringen in weniger als 20 Tage ein komplettes Geständnis abzulegen“

Während also dieser bärtiger Abschaum offen mit Vergewaltigung droht und prahlt, lacht das Torktâzi-Publikum amüsiert und weiss, dass diese Art der türkischen Bereicherung zum Alltag gehört und, dass niemand bestraft wird, der im Namen Allah und der Torktâzi sich über junge iranische Menschen stürtzt, um sein perverses, türkisches Verlangen zu stillen.

Be esme KahrizakIm zweiten Teil der Doku (Be esme Kahrizak) werden Original-Aufnahmen von Vernehmungen gezeigt. In einer Szene wird der Gefangene gefragt: „Wann hast du zum ersten mal sexuellen Kontakt zu Mirhossein Mousavis Mutter gehabt“. Der Gefangene antwortet „Niemals“. Der Vernehmer fährt fort und fragt welche anderen Leute denn sonst noch Sexualverkehr mit Mousavis Mutter hatten. Als nächstes dann die Frage: „Wer hat uns denn erzählt, dass dein Vater mit der Mutter von Mousavi gevögelt hat?“

Dass diese Fragen weitergehen und jedes Mittel benutzt wird, um diesen Gefangenen dazu zu bringen am Ende all diese Beschuldigungen zu bestätigen, ist Alltag in Iran. Besonders psychische Folter wird eingesetzt um am Ende jeden Menschen mürbe zu machen. Es wird darauf Wert gelegt, dass man Freunde und Familienmitglieder anschwärzt, um so den Gefangenen zu brechen und gleichzeitig das ganze soziale Umfeld zu zerstören.

Im letzten Teil der Dokumentation (Be esme Kahrizak), sieht man ausgedehnte Aufnahmen dieser islamischen „Vernehmungen“ und wie man Menschen bricht, ihnen damit droht ihre Mütter im gebrechlichen Alter zu verhaften, ihre Frauen in Gewahrsam zu nehmen und drohen ihnen schlimmste Dinge anzutun.  Bösartigste Beschimpfungen gehören genauso zu diesen mohammedanischen Vernehmungen, als auch Schläge und Drohungen mit Folter. Bei einer weiteren Vernehmung wird aufgefordert die Sache mit Israel zu erklären. Die Gefangene antwortet, dass sie nie in Israel gewesen ist. Daraufhin wird erwidert: „Und was ist wenn wir dafür sorgen, dass du zugibst in Israel gewesen zu sein?“. Nochmals antwortet sie, dass sie nicht in Israel gewesen ist. Daraufhin folgt die Bemerkung: „Du wirst schon dorthin gelangen, wir schicken dich dahin“.

An anderer Stelle wird versucht Geständnisse zu erpressen, dass Gefangene mit den U.S.A zusammenarbeiten. Es wird gefragt was die Beschuldigten mit dem Koran angestellt haben. Nach mehrmaligen Nachfragen weiss die Gefangene welche Antwort sie hierzu geben muss und sagt „Wir waren gegenüber dem Koran respektlos und behaupteten es sei nicht das Buch des Propheten“. Der Torktâzi-Vernehmer möchte es aber genau wissen und fragt was sie mit dem Koran selbst angestellt hat, fragt immer wieder einschüchternd nach und ermahnt sie die „richtige Antwort“ zu geben, während im Nebenzimmer man die Schreie eines Gefolterten hört. Das einzige wozu sie sich aber durchdringen kann, ist zu sagen, sie hätte den Koran hingeschmissen. Später „gibt sie zu“, Seiten aus dem Koran rausgerissen und es weggeschmissen zu haben. Das Spiel geht weiter: Frage „Was habt ihr mit den zerissenen Koranseiten gemacht bevor ihr sie weggeschmissen habt?“. Antwort „Wir haben sie an unser Körper gerieben“. Torktâzi „Erkläre es genauer“. „Wir rieben sie gegen unsere Brüste“

Eine andere Frau wird befragt mit wem sie alles Ehebruch betrieben hat und, dass man ja ihre Kinder zur Vernehmung bringen kann um sie darüber auszufragen. Die Frau verneint sexuellen Kontakt zu anderen Männern gehabt zu haben, woraufhin man ihr sagt, dass man über alles Bescheid wüsste, sogar mit welchen Fingern man es ihr besorgt hat. Die gefangene Frau wird immer weiter bedroht alle Einzelheiten ihres ausserehelichen Sexualverkehrs, die die Torktâzi erfunden haben, zu offenbaren.

Der nächste männliche Gefangene wird mit der Bemerkung des Vernehmers konfrontiert, der sagt „Was ist das eigentlich für eine Ideologie, wo ihr den Arsch zum ficken hinhält“. Was wie eine Demütigung des Gefangenen anmutet, ist das traurige Eingeständnis der Torks, das genau das ihre Kultur und ihr Initiationsprozess ist, nämlich Vergewaltigung, auch gleichgeschlechtliche, als Form der Kommunikation und Herrschaft.

Fazit

Die Forderung zum töten der Iraner im staatlichen Fernsehen, sollte den letzten Skeptiker und Mullah-Anhänger unter den Deutschen eines besseren belehren. Die Deutschen, die nach 32 Jahren Terror gegen das iranische Volk weiterhin auf Dialog setzen und sich hasenmütig aus der moralischen Verpflichtung befreien eindeutig gegen Verbrechen Stellung zu beziehen. Selbst dem Ahmadinejad-Berater Mashai wird offen mit Mord gedroht „Mahsai muss man töten“ und offenbart damit was die mohammedanische Mentalität ausmacht. Selbst unter sich pflegt man Todesdrohungen auszusprechen. Wie die obigen Videos an die Öffentlichkeit geraten sind ist unklar, aber man kann davon ausgehen, dass das Regime selbst solche Videos lanciert um das iranische Volk einzuschüchtern.

Was aber die türkische Vergewaltigungskultur angeht, so unterscheidet sie sich von der islamisch-arabischen Vergewaltigungskultur in einem wichtigen Punkt. Wo der Tâzi einfach vergewaltigt, so prahlt der Tork damit, es belustigt sich daran und kündigst es offen an. Davon hat sich inzwischen auch die deutsche Gesellschaft hinlänglich gewöhnt, wenn es heisst „Ich fick deine Mutter, ich fick dein Arsch, ich fick Deinsowieso“. Dass diese Mentalität auf Dauer den menschlichen Geist entartet und das gesellschaftliche Klima vergiftet, sollte nicht weiter verwundern.

In Deutschland ist man zur Zeit erst dabei diese Art der Bereicherung lieben zu lernen. In  Iran hingegen ist es schon längst Teil der iranischen Kultur selbst geworden. Die Frau hat schon längst ihre Würde verloren und selbst wenn man sie mit schlimmsten sexuellen Attacken behelligt, so wird sie weiterhin unterwürfig bleiben und sich nicht abwenden. Diese Art der obszönen Devotheit konnte ich erst vor kurzem auf der Seite für Torkgeschädigte INN erleben, wo eine Frau die man öffentlich demütigte (Ihre Fo… sei ausgeleiert…wir berichteten darüber) den Aggressor mit „lieber soundso“ anspricht und mit ihm weiterhin das Gespräch sucht.

Solche Szenen ekeln einen geradezu an, nicht etwa weil der Tork so verroht ist, sondern auch weil die Frau die im freien Westen lebt, weiterhin ihr Sklavengemüt nicht ablegen kann und wie hypnotisiert die Nähe des Aggressors sucht. Normale Menschen macht diese Tork-Unkultur krank und es ist nicht weiter verwunderlich warum sich manche von der Hölle Namens Iran komplett abwenden. Das Land ist nun wahrlich von so vielen Torks durchsetzt (Quasqai, Afshar, Azeritork, Turkmen), dass wenn man der Meinung ist, diese Leute gehören zu Iran dazu, auch akzeptieren sollte, dass in Iran die türkische Sprache als Erst- oder Zweitsprache eingeführt und in den Schulen gelehrt wird. Zudem muss davon Abstand genommen werden Iran als Nationalstaat zu propagieren, wenn dessen Kultur schon längst eine türkisierte ist.

Diejenigen aber, die der Meinung sind, dass die iranischen Werte verteidigt werden müssen und das Iran sich der Kolonialisierung der Torks widersetzen sollte, müssen einsehen, dass man für Selbstbestimmung und Freiheit kämpfen muss und zwar an allen Fronten. Wer aber meint die territoriale Einheit sei eher mit dem jetzigen Regime gesichert, verkennt, dass es keinen Iraner mehr gibt, wenn dort nur noch türkisierte und islamisierte Deppen rumlaufen.

Die Welt ekelt sich zurecht vor dem jetzigen Iran und dessen Feinde lachen über den kolossalen Niedergang dieses früheren Hortes der Kultur und Wissenschaft, der sich inzwischen zu einem Puff für Mullahs und Torks verwandelt hat.

Wer meint Tork zu sein, Eyvall und Salam sagen zu müssen oder seine Kinder Cengiz oder Teymour nennt, hat nach meiner bescheidenen Meinung nichts in Iranzamin verloren. Ob nun türkstämmig oder bloß türkisiert spielt da keine Rolle. Tork zu sein ist keine Frage der Rasse, sondern eine Frage der Mentalität, Kultur und Geisteshaltung und diese hat nichts mit Iran oder iranischen Werten zu tun. Jahrhundertelanges Zusammenleben hat gezeigt, dass Integration nicht möglich ist und dass der Tork sich nicht integriert, sondern ganz im Gegenteil, tötet, stiehlt, vergewaltigt und zwangsassimilliert. Wir Iraner haben genug von den Torks. Wir habens echt lange mit den Torks versucht aber es geht einfach nicht. Die Ideologie des Türkentums und des Islams sind mit Iran inkompatibel.

Der Tork und Mullah müssen den heiligen Boden Iranzamins ein für alle mal verlassen. Patriotische Iraner sind dazu aufgerufen alle in ihre Macht stehenden Mittel zu nutzen ihr Land zu befreien. Natürlich ausser die, die ein schönes Leben führen wollen, hier  in Deutschland verbeamtet sind/werden wollen oder diejenigen, die damit angeben Eier zu haben und wenn es ernst wird auf nimmerwiedersehen verschwinden und ihre Hoden brav an der Rezeption abgeben.

Ay ridam tu bifarhangyie Torktâzi!

Eyvall bache Tork, az keshvaram boro gomsho morderxore kasif.

Marg bar jomhuryie eslamiye kasife Torktâzi!

Was für ein Scheiss Elend, und das im Jahre 2570 (2011).

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5 Antworten zu Der Alltag in der Torktâzi-Diktatur

  1. jack schreibt:

    Folter u. organisierte Folter ist mit das schlimmste, was es auf der Welt gibt. Sah vor Jahren ein Video über argentinische Folter, seit dem verkrafte ich solche Tatsachen nicht (kann sie nicht anschauen). Zu diesen südamerikanischen Foltern und den torktazi-iranischen gibt es aber einen großen Unterschied (das macht keine besser!), die extreme Ausrichtung auf die Sexualität, das Vergewaltigen in jeder Form. Diese Islamo-Gesellschaften sind extremst auf den Geschlechstakt (Vergewaltigung) und den Analakt (Vergewaltigung) ausgerichtet!
    Ich möchte den Text (oben) nicht ins Lächerliche ziehen, aber frage mich warum so viele Politiker und Fatimas Killerwarzen und Jürgens, sowie Geschäftsreisende zu den Killermullahs reisen oder in Schutz nehmen, da muß es Gemeinsamkeiten geben!

    Einem Dreckschwein* reiche ich doch nie im Leben die Hand!
    *= keine Tiere gemeint!

  2. Jochen10 schreibt:

    Solche Systeme gehören einfach in Grund und Boden geschossen.

    Von den Hetzern und Treibern sollte man nicht einen einzigen am Leben lassen.
    Wir haben es bei denen ganz klar nicht mit Menschen zu tun.

    Noch besser. 30 Jahre Zwangsarbeit bei den Russen, Bleibergwerke oder kaputte Reaktoren. Wer nicht mehr kann; Aufhängen!
    Wer so tief gesunken ist hat alles und jedes Recht verwirkt.

    • jack schreibt:

      Bleibergwerke?
      Diese Dreckschweine* sind durch das viele Geld, das süße Leben so abgeschlafft, die würden in den nächsten 10min. zur Hölle (Allahs Domizil) fahren. Nee das ist für die nicht gut genug!

      Einen Sender um den Hals und nur eine Unterhose (das faulige Elend soll man den Menschen ersparen), kein Obdach und kein MITLEID!

      Vogelfreie!

  3. jack schreibt:

    Armut im Iran, Menschen wollen Hühnerfleisch kaufen:

    via:
    http://alischirasi.blogsport.de/2011/04/27/irankeine-demonstration-sondern-armut/

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