Schmock des Tages: Claudia Koth

Claudia RothWer geglaubt hat, der Kriechbesuch von Westerwelle bei den Offiziellen in Teheran sei an Verfehlung nicht zu Überbieten, der hat die Rechnung einmal mehr ohne die Grünen gemacht. Schon war Westerwelle zurück in Deutschland, wurde er bereits scheinheilig von der linken Körnerfresserbande aus Reihen der Opposition beschossen. Weiterlesen →

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20 Antworten zu Schmock des Tages: Claudia Koth

  1. Νέμεσις schreibt:

    Immer dieser Horrorfotos auf deinem Blog, ich war gerade dabei etwas zu essen. 😉

    Roth spielt weiter fleißig Staubsauger und versucht die Reste, die ihre kulturellen Dialogpartner von der iranischen opposition übrig gelassen haben in ihrem Staubbeutel zu sammeln, um die iranische Opposition mit ihren Pasdaran Deppen wie Bahman Nirumand und Ali Mahdjoubi sanft am Händchen zu nehmen und zum Dialog mit den Mullahs und dann, wie es die Grünen schon einmal bei der Berliner Konferenz gemacht haben, zurück ins Evin Gefängnis zu geleiten, Kultur ist ja schließlich Kultur, und Menschenrechte sind für die antiimperialistischen Islamimperialisten dieser Partei zionistisch-amerikanisches Gift, und da diese Kultur islamisch ist, kann man für die BündnisGrünen ja nichts machen, man muss ja in der multireligiösen Sonnenblumenwelt tolerant sein. Sie ist ja nicht diejenige, die dann dort von ihren Kulturdialogpartnern jahrelang gefoltert wird, sie findet das iranische Atomprogramm überhaupt gar nicht schlimm, weil es im Dienst der islamischen Kultur einen Radiergummi für Landkarten produziert und dann latscht sie 2 Tage später wieder fröhlich mit der Trillerpfeiffe durchs Wendland um gegen Castor zu demonstrieren.

  2. Ferdinand schreibt:

    Jetzt hast du meine Ästhetik beschädigt!

  3. Tangsir schreibt:

    Euch bleibt aber auch nichts erspart. 😀

  4. Dieter schreibt:

    Muß mich meinen Vorschreibern anschließen.
    Komme hierher, um meiner Musikleidenschaft zu frönen und dann erschlägt mich dieses Bild.
    Könntest ruhig etwas appetitlicheres reinstellen.

  5. maxim schreibt:

    Absolut widerlich!

    „Menschenrechte sind unteilbar“ – das hat mal Petra Kelly gesagt. Also das würde doch tatsächlich bedeuten, dass Menschenrechte theoretisch auch für Iraner gelten! Auch im totalitären Mullah-Staat!
    Hoffentlich sagt das niemand der Claudia Roth. Es könnte sie irritieren.
    Kotz.

  6. Don Pelayo schreibt:

    Bei allen linksgrünen Gutmenschen wird immer deutlicher sichtbar, dass ihnen die abendländische Werte-Auflösung, die sie selbst, wie einem inneren Befehl folgend, roboterhaft immer weiter vorantreiben und zu ihrem Ende bringen müssen, zugleich höchst unheimlich wird. Dies bringt, in einer seltsamen Dialektik, die zweite Seele in ihrer Brust hervor, eine magische Sehnsucht nach einer totalitären Weltordnung jenseits aller menschlichen Entscheidungsfreiheit, wie dem Islam. Sie müssen, getrieben von ihrem Mem, die Agenda des Werterelativismus umsetzen, ob sie wollen oder nicht. Und in gleichem Maße wächst bei ihnen die Sehnsucht nach einer absoluten, nicht mehr hinterfragbaren und für alle erzwungenermaßen verbindlichen Ordnung, einer Art Rousseauschen Gemeinwillens, dem Sozialismus oder eben dem Islam. Anders scheinen mir die zeitgleich auftretenden und auf den ersten Blick verwirrend widersprüchlichen Forderungen z.B. der Grünen nach einer Freigabe von Inzest
    http://www.gruene-jugend.de/themen/verband/437105.html und ihrer Verehrung für eine Religion mit explizit regider Sexualmoral nicht erklärbar.

    • jack schreibt:

      Don Pelayo, danke!

    • Bran the blessed schreibt:

      Pelayo, darin ist ja nichts wirklich widersprüchliches. Die Widersprüchlichkeit entsteht nur, weil die Grünen in dem von dir verlinkten Beitrag so tun als gäbe es in der Straffreigabe von Inzest irgendein enorm emanzipatives Moment.
      In Tat und Wahrheit dürfte es aber eher darum gehen, das grüne Kuschelklientel, nämlich die Deutschland invasierenden Mohammedaner, von einer weiteren Unannehmlichkeit Deutscher Traditionen zu befreien, nämlich dem juristischen Unverständnis gegenüber Verwandtenehen, die aber gerade in der Türkei ein echter Running-Gag des gesellschaftlichen Lebens sind.
      Es geht hier nicht um die behauptete sexuelle Autonomie eines jeden Menschen, die tatsächlich mit einer saublöden Religion wie derjenigen Mohammeds (möge Hundekotze auf sein Haupt sich ergiessen) unvereinbar wäre, sondern lediglich darum, eine weitere extrem rückständige und frauenunterdrückende Eigenart des moslemischen Kulturkreises über die Hintertür bei uns zu legitimieren.
      Und wieso das so ist, dass die Linken und Grünen dieser Webart das machen, die Antwort darauf gibst du ja auch schon mit der Nennung Rousseaus, dem der „edle Wilde“ ja auch unbedingt mehr wert war als seine Zeit- und Landesgenossen, die sich in der Realität des Lebens besser zurechtfanden als er selber. Auch heute ist dieser „edle Wilde“, der auch leicht mit „Barbar“ zu benennen wäre, wieder gross im Trend in unseren Breitengraden. Es ist ja schliesslich so herrlich undekadent, wenn man Dieben endlich wieder die Hand abhacken und unbotmässigen Weibern ein paar Steine an die Birne werfen darf.

  7. Bran the blessed schreibt:

    Ach, und das dass auch noch erwähnt ist: WIE KANNST DU UNS DAS NUR ANTUN, TANGSIR!!!!!!!!!!
    Jetzt habe ich wieder tagelang Brechdurchfall und eitrige Pusteln am ganzen Körper.

    • Joel schreibt:

      „Jetzt habe ich wieder tagelang Brechdurchfall und eitrige Pusteln am ganzen Körper.“Lol…Aber stelle dir einmal vor, Du wachst nach durchzechter Nacht auf und diese killerwarzige Kröte liegt neben dir im BETT 😉

      • Bran the blessed schreibt:

        Ich bitte dich, Joel, mit meinen nahezu 40 Jahren muss ich mir eh schon Gedanken um meinen Testosteronhaushalt machen. Da brauch ich es wirklich nicht auch noch, dass du mich mit solchen Gedankenbildern quälst. 😦

  8. Eugen, Prinz von Savoyen-Carignan schreibt:

    Mein Schmock des Tages:

    Golineh Atai
    http://www.pi-news.net/2011/02/europa-ist-beschamend-im-vergleich-zur-turkei/

    Die MUSS auf der Gehaltsliste von Erdogan oder Gülen stehen, sie wird auch als Türkin bei PI-News wahrgenommen. Hat jemand hier im forum schon vorher einmal etwas von dieser Gestalt gehört?

    • Tangsir schreibt:

      Sie ist zwar iranerstämmig, aber so wie sie spricht und handelt ist sie eher eine Türkin, daher spricht PI zu recht von einer Türkin, zumal ihr Vorname türkisch ist.

    • Shir o Xorshid schreibt:

      Nein, ich kannte sie bisher auch noch nicht.
      Wobei ich sagen muss, dass ich ihre Kritik an die europäische Seite sogar verstehen kann. Mal ehrlich, es ist ja nicht falsch, wenn sie sagt, dass Sanktionen, Verurteilungen etc. zu spät, viel zu spät kämen, nachdem viele der europäischen Politiker dem Spinner jahrelang die Stange gehalten haben oder sich zumindest in feinem Schweigen gehüllt haben. Bis vor 3 Tagen waren sich doch wahrlich genügend Politiker nicht zu schade, ihm in bester freundschaftlicher Geste als „ernsthaften“ Politik-Partner die Hände (und sonstwas?) zu schütteln. Allein wenn ich schon an seine letzte UN-Rede denke, ist mir noch immer schlecht – nicht nur wegen des ewig nichtssagendem Gesabbers als auch den vielen Vertretern jener „demokratischer“ Staaten, die weder Grund zum Verlassen der Rede sahen – und schon gar nicht des Einwurfes! Und JETZT tun auf einmal alle so entsetzt? Was denn? Hat sich Gaddafi seit gestern erst zu einem Monster entwickelt? Dasselbe haben doch viele der europäischen Politiker (USA eingeschlossen) mit Mubarak abgezogen. Mich nervt auch dieses geheuchelte Getue, wenn die Welt von einem Tag auf den anderen so tut als hätte man gerade die Machenschaften, Brutalitäten und brutal dikatorischen Strukturen, bei Gaddafi sogar schon in rein plastischer Form zu erkennen, wie ein Wunder urplötzlich erst entdeckt.

      Was ich allerdings an dieser, wie hiess sie noch – ach ja, Frau Atai genauso heuchlerisch finde ist, dass sie uns nun ausgerechnet die Türkei mit ausgerechnet einem Ministerpräsidenten der klar islamischen Sorte namens Erdogan als das Produkt aller europäischen Lösungen vorschwafeln will. Derselbe Erdogan, der im Namen der Türkei vor gar nicht langer Zeit, als nämlich ganz genauso dramatische Bilder im Iran wie gestern noch in Ägypten und heute in Libyen stattfinden, zu sehen waren UND VOR ALLEM bis heute noch zu sehen sind, Antari im freundschaftlichen Disput die Hände schüttelte, ihm mit als erster Politiker aus dem Ausland zu seiner „gewonnen Wahl“ gratulierte und alles tat, in Interviews über alles zu reden, nur nicht über die Situation im Iran, der Iraner und allen voran der Brutalitäten, ausgelöst von einem Regime, seinem „Präsidenten“ (*lüg*) und dessen Mafiakopf. Dieses Land mit diesem Faschistenfreund als Ministerpräsidenten also ist für Frau Atai Grund genug, Europa unterschwellig, aber dafür umso schärfer dafür zu kritisieren, warum sie die arme Türkei, die es einem Gaddafi „mal so richtig gezeigt hätte“, nicht in ihrem Nestle aufnehmen mag. Ich frage mich, hat diese Frau Atai auch genauso von oben herab auf die Türkei selbst und ihrem islamischen Faschistenlover Erdogan reagiert, als Teheran und andere iranische Städte zu einer roten Blutlache wurden? Vielleicht kann mir da jemand mal auf die Sprünge helfen. Denn so langsam frage ich mich ernsthaft, ob das an der Gattung Deutsch-Iranerin liegt, die scheinbar immer häufiger durch Peinlichkeiten auf sich aufmerksam macht.

  9. j.meissner schreibt:

    wegen der politischen Situation habe ich mir mal die Wikipedia Seite von Gaddafi durchgelesen, und was Interessantes gefunden:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Muammar_al-Gaddafi#1980er-Jahre

    „Ein 1982 erfolgter Besuch einer Delegation der Partei der Grünen, darunter die damaligen Parteimitglieder Otto Schily und Alfred Mechtersheimer und das Vorstandsmitglied Roland Vogt[9] bei Gaddafi führte zu erheblichen Irritationen in Westdeutschland, auch weil Gaddafi zeitweise als Unterstützer der RAF galt.“

    Also haben die Grünen damit nicht auch Gaddafi legitimiert?

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