Sândizxor

Auf den unteren Bildern sehen wie sogenannte Sândizxorha. Sândiz ist eine Limo-Getränk, das vom islamischen Regime gratis verteilt wird um Menschen auf vom Regime organisierten Demos zu locken. Für farbiges Zuckerwasser und eine kleine Essensportion, lassen sie sich dann dazu animieren für das Regime auf Demos zu erscheinen. In diesem Fall zu den Feierlichkeiten zur Etablierung der islamischen Schreckensherrschaft vor 32 Jahren.

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Hier haben wir ein Exemplar dieses Edelgetränks. Auf der Abbildung sehen wir wie dieser Zaubertrank zubereitet wird.

Sandiz

Da Khomeini aber schon lange tot ist und ein Mullah alleine nicht die Menge an „Sândiz“ bereitstellen kann, arbeiten alle Mullah und Axund unermüdlich daran für Basiji und mohamedannische Regimeanhänger dieses feinste Getränk bereitzustellen. Mancher wird sich nun denken, dass dafür hunderttausende Mullahs nötig sind, und tatsächlich sehen wir in der unteren Aufstellung, dass Iran wirklich soviele Harumzadehs beherbergt:

Buchta (2004) beziffert die Zahl der Geistlichen (Mullah) im heutigen Iran mit:

* 14 Großajatollah
* 5.000 Ajatollah
* 28.000 Hodschatoleslam
* 180.000 einfache Geistliche (Sänger, Vorbeter, Prediger, Freitagsprediger)

Im Jahre 1977 zählte man im Iran, nach Angaben des Staatsminister für Religiöse Stiftungen, nur 85.000 Mullahs.

Die Zahl der Mullah allerdings wird von anderen auf 500.000 beziffert. Die schiitischen Mullahs sind darüberhinaus in den seltensten Fällen Iraner. Es waren die türkischen Safaviden die diese Mullahs, die Anfangs der persischen Sprache gar nicht mächtig waren, aus Libanon und Bahrain nach Iran brachten um die schiitischen Religion in Iran als Staatsreligion zu etablieren.

Besonders unter Exiliranern und ihren Sprösslingen, die Regimeanhänger  sind und/oder im „In und Export-Geschäfte“ mit Iran tätig sind, ist Sandiz heiss begehrt. Da sie im Ausland eher spärlich an Sandiz herankommen und nicht genug von den Säften der Mullahs bekommen, sind einige dazu übergegangen Eigenurintherapie zu betreiben um somit das Sandiz zu „recyclen“.

Aus sicherer Quelle wurde mir berichtet, dass ein solcher Regimeanhänger und Gholamali, der zu Zwecken der Tarnung sich den persischen Namen Artabanos gegeben hat, diese Art der Eigenurintherapie besonders exzessiv betreibt und daher ständig nach Mullahurin stinkt. Zudem hat uns ein Investigativfilmer diese Aufnahmen eines gewissen ArschKunAss, aka. TripleKun, auch bekannt unter den Namen „AshkanF“  (Islamlover und Antiiraner) zugespielt, auf dem wir diesen Qajaraffen beim recyclen des wertvollen Sandizsaftes beobachten können:

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13 Antworten zu Sândizxor

  1. jack schreibt:

    Volle Kanne ins Glas gepisst, der Khomeini! 😯
    Kein Wunder, daß die Shiiten sich selber mit Ketten auspeitschen.
    Die sollten mal ‚das‘ probieren um auf einen gepflegten europäisches Niveau zu gelangen – Evolution ist möglich (meistens) 🙂

  2. wieni2010 schreibt:

    Bin schon neugierig, wie gross morgen die Pro-IR-Demo sein wird. Möglicherweise so wie am 31.Dezember 2009 ? Wir werden sehen.
    Wie in einigen Quellen (Twitter, Facebook etc ) zu lesen ist, wurde von der iranischen Opposition zu neuen Protesten am 30 Bahman aufgerufen. Es bleibt also spannend ….

  3. Bran the blessed schreibt:

    Na ja…diese fehlgeleiteten Leute gehen an Demos für ein lausiges Mullah-Piss-Getränk und das könnten wir hier im Westen belächeln und für irgendwie armselig halten. Gleichzeitig frage ich mich dabei aber automatisch, wie blöd Leute sein müssen, die, ganz ohne irgendein Blubbergetränk zu erhalten, z.B. die Grünen, die Linke oder sonstige Arschlöcher wählen, denen es ein Anliegen ist, uns ebenfalls zu Pissetrinkern zu machen. Ich für meinen Teil wäre immerhin schon froh, wenn ich ein Bisschen Zuckerwasser bekäme, bevor man mich über den Tisch zieht.

  4. Ardeshir schreibt:

    Sândiz kann ins Auge gehen:

    P.S. Fuck INN!
    Ein einziger Spastikerladen!

    • jack schreibt:

      Sind da Opiate drin?
      Sind das Junkies?

      • Tangsir schreibt:

        Ja, Moslemjunkies!

        • Joel schreibt:

          Tangsir Moslemjunkies sind therapierbar, bedürfen aber einer umfassender Entgiftung,da leisten wir ja schon redlich Hilfestellung.
          In einem neuen Iran müssen wohl oder übel flächendeckend Therapiestationen errichtet werden , um diese schlimme Sucht des Allahismus zu bekämpfen.
          Marg bar eslam.
          Marg bar jomhuriye eslami.

        • Tangsir schreibt:

          Die die den Geist Mohammeds zu tief eingeatmet haben, sind wohl nicht mehr therapierbar, obwohl es wünschenswert wäre auch diese Leute zu therapieren, aber vielleiicht müssen wir uns damit abfinden, dass manche auf Aufklärung einfach resistent reagieren.

          Ansonsten finde ich deine Idee mit den Therapiestationen sehr verführerisch.

          Marg bar eslam
          Marg bar jomhuryie tajavozgare eslami
          Marg bar Khamenei
          Marg bar asle Velayate faghi

        • Νέμεσις schreibt:

          Das Wichtigte ist diesen religiös Wahnsinnigen die Möglichkeit zu entziehen, Kinder mit ihrem islamischen Wahn physisch und psychisch zu misshandeln und den Virus Allah in ihre Köpfe zu pflanzen. Genau so wie man diesen Verrückten die Möglichkeit entziehen muss, sich mit ihrem Wahn politisch zu betätigen, da das immer dazu führt das sie versuchen werden das Leben ihrer Mitmenschen zu einzuschränken, die Lebensqualität zu mindern, zu ruinieren oder Leben zu beenden, etweder um neue Wirtskörper für Allah zu finden oder um Menschen fertig zu machen, weil sie gegen den Virus Allah eine Resistenz entwickelt haben. Da Religion Privatsache ist, bedeutet insbesondere bei der Religion der Gewalt, dem Islam, das seine Macht an der Innenseite der Schädeldecke der Islamisten enden muss und nicht in das Leben Anderer hinein pfuschen darf, das muss allein aus gesundheitlichen Gründen mit allen notwendigen Mitteln unterbunden werden, damit Mädchen ihre Nasen behalten

          und kein menschenunwürdiges elendes Leben als Sklaven führen müssen und wegen religiösen Schwachsinn

          umgebracht und dem Virus Allah geopfert werden:

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