„Wir wollen so leben wie ihr“

Ägypten AufstandDas rief eine Demonstrantin westlichen Journalisten in Kairo zu. Verständlich, dass die Ägypter sich nach Wohlstand, Freiheit, Demokratie nach westlichem Vorbild sehnen, aber kann eine islamisch dominierte Gesellschaft denn wirklich jemals eine demokratische, freiheitliche und korruptionsfreie Gesellschaftsform hervorbringen?

Was haben islamische Länder nicht schon alles probiert um aus ihrem selbstverschuldeten Elend herauszukommen. Da gab und gibt es Monarchien, Despotien, rechte und sozialistisch angehauchte Einparteien-Diktaturen und orthodoxe islamische Herrschaft nach saudischem und schiitischem Vorbild, und dennoch will sich einfach nicht der Wohlstand und Freiheit nach westlichem Vorbild einstellen, weshalb dann die Regierenden und die Bevölkerung gleichermassen, bevorzugt immer denselben Schuldigen ausmachen: Den Westen im Allgemeinen und den Juden bzw. den Zionismus im Besonderen.

Irgendjemand muss ja schliesslich schuld sein und der islamische Totalitarismus kann es ja nicht sein, sonst müsste man am heiligsten Element des eigenen Sklavendaseins, den Islam, Kritik üben und wer aus einem islamisch dominierten Land kommt, weiss wie schmerzhaft und lebensbedrohlich zugleich dieser Erkenntnisprozess sein kann.

Aber wieso sich selbst quälen und die eigene kaputte Identität anzweifeln, wo man einfach nur Willkür und Korruption abschütteln und zusätzlich dazu satt werden und moderne Handys haben möchte.  Die Lösung aus dieser Misere sehen die Menschen lediglich im Austausch der herrschenden Köpfe und Regime Change.  Als ob sie dadurch alleine schon in die Lage versetzt würden konkurrenzfähige Produkte für den globalen Markt herzustellen, den wirtschaftlichen Wohlstand  zu steigern, Rechtssicherheit sicherzustellen und eine gerechte Gesellschaft ohne Willkür und Korruption zu etablieren.  Sie fragen nicht nach dem Grund dafür warum Korruption, das Fehlen von Rechtssicherheit, Frauenunterdrückung und vieles mehr seit 1400 Jahren Alltag ist.

Warum mehrheitlich von Moslems bewohnte Länder niemals Demokratie  und Freiheit erleben werden

Schon viele autokratische Herrscher haben versucht ihre Gesellschaft aus dem islamischen Mittelalter heraus in die Moderne zu katapultieren. Atatürk in der Türkei, Reza Schah in Iran und auch Mubarak in Ägypten, aber keiner wagte es die Wurzel des Übels anzupacken oder gar Aufklärung darüber zu betreiben.

Das Vorbild des Wegelagerers Muhammed war weiterhin unantastbar, weshalb es auch weiterhin Korruption gab. Denn da wo eine historische Person der Raub, Wegelagerei und Erpressung  betrieben hat nicht gesellschaftlich geächtet wird, da wird dieses Vorbild Teil der dortigen Kultur und der Mentalität der Menschen. Menschen fahren schwarz, betrügen, stehlen und werden korrupt. Nicht etwa Fleiss nach Vorbild der kalvinistischen Arbeitsethik entscheidet über wirtschaftlichen Erfolg und gesellschaftlichen Aufstieg, sondern Skrupellosigkeit und die Gabe zu lügen und zu täuschen.

Derjenige der Innovationen hervorbringt oder fleissig ist, ist in der islamischen Gesellschaft grundsätzlich der Verlierer. Derjenige aber der nach Vorbild Muhammeds durch Betrug  und Lügen an Macht und Geld gelangt, geniesst hohes Ansehen und umgekehrt ist hartes Arbeiten ein Zeichen dafür, dass man es nicht geschafft hat.

In diesem Zusammenhang ist es unwichtig ob nun jemand gläubiger Moslem ist oder nicht, denn das Gift des Islams ist zu diesem Zeitpunkt schon längst Konsens und Teil der Kultur und erfasst alle Menschen die in dieser Gesellschaft leben. Diese Kultur erfasst genauso staatliche Strukturen die wiederum ihren Bürgern keine Rechtssicherheit und Schutz vor Willkür bieten.

Der Einfluss geht aber weit darüberhinaus und ihre Spuren sieht man auch im Verhalten muslimischer Migranten in den westlichen Gesellschaften. Da wo es für den Deutschen eine Frage der Ehre ist keine Transfergelder zu beziehen, nicht schwarz zu fahren, keine links zu illegalen Downloadportale ins Netz zu stellen und schon gar nicht damit zu prahlen illegal Filme im Netz zu schauen, bereitet es dem Einwanderer aus dem muslimischen Kulturkreis keinerlei Probleme.

Die nötige Ausrede hat der Migrant aus dem islamischen Unkulturkreis auch gleich parat, denn der Westen ist sowohl für sein berufliches Versagen, als auch für seine charakterlichen Schwächen und die Situation seines Landes verantwortlich, also sieht er in seinem unehrlichen Verhalten lediglich ein Akt der ausgleichenden Gerechtigkeit. Diese Ausrede und dieses Verhalten findet man sogar bei Leuten die sich für Nichtmoslems oder Islamkritiker halten, was wiederum beweist, dass es mehr als nur Lippenbekenntnisse bedarf um sich tatsächlich vom Islam zu lösen.

Diese Einstellung aber ist lediglich die säkularisierte Botschaft Mohammeds nach der Christen, Juden und Andersgläubige lediglich Schweine seien und man ruhigen Gewissens ihr Hab und Gut beanspruchen kann. Die europäische Kolonisation und der westliche Einfluss auf ihre Regierungen sind ebenfalls Klassiker unter den Argumenten des Migranten der ehrlos und würdelos sich nach dem Vorbild Muhameds verhält und dafür auch noch den Respekt seines Gastlandes erwartet.

Diese Reihe an charakterlichen Unzulänglichkeiten liesse sich endlos fortführen, denn es betrifft genauso die Einstellung zu Gewalt, Toleranz, Wahrhaftigkeit und das Einhalten zivilisatorischer Verhaltensweisen. Der vom Islam kontaminierte Geist ist zudem nicht in der Lage Zweifel am eigenen Verhalten zuzulassen, was wiederum seine Kreativität und Schaffensdrang verkümmern lässt und deshalb auch gibt es nicht den islamischen Mozart und Bill Gates.

Der türkisierte Mensch gleicht einer Hyäne

Bei den Iranern und da besonders bei den Azaris und anderen Torks kommt dann ausserdem noch der Einfluss des Türkentums hinzu, was die Sache noch erheblich verschlimmert, denn der türkisierte Mensch besitzt grundsätzlich kein Ehrgefühl. Um sich durchzusetzen sind bei ihm grundsätzlich alle Mittel heilig und er wird niemals so etwas wie Reue oder ein schlechtes Gewissen empfinden.

Sein Verantwortungsgefühl drückt sich z.b. darin die Menschen in Iran und ihre Situation zu verhöhnen, die Iraner pauschal als Verräter zu bezeichnen und dabei nicht einen Finger krumm machen um seinen Landsleuten zu helfen. Die Iraner als Verräter zu bezeichnen erfüllt darüberhinaus den Zweck das eigene verräterische Verhalten als iranischen Wesenszug zu verkaufen. Wie gesagt, kein Ehrgefühl, Schamempfinden oder gar so etwas wie Verantwortungsgefühl, aber dafür umso mehr falscher Stolz und die Erwartungshaltung für seine Rohheit Respekt zu ernten.

Seine Worte sind ein Spiel, das kein Handeln kennt. An jedem Wochentag wird er eine andere Meinung vertreten und sich dabei nur am eigenen Vorteil orientieren. Die Mensch gewordene Hyäne ist das was den türkisierten Menschen ausmacht. Neben der türkisierten Frau kann eine Frau im Geist der Vergewaltigungskultur angegriffen werden, ohne, dass sie die Stimme erhebt.

Auch hier liesse sich die Liste der charakterlichen Deformationen endlos fortführen. Was aber ist denn nun die Quintessenz meines Klageliedes?

Aufklärung

Die Quintessenz dieses Aufsatzes ist, dass es mehr als nur den Wunsch bedarf „so zu leben wie ihr“, denn solange man nicht bereit ist die inneren Monster zu massakrieren, solange wird es nicht die für Demokratie und Rechtssicherheit nötige Freiheit und Geisteshaltung geben. Um zu illustrieren warum es im Falle Ägyptens unabdingbar ist Aufklärung zu betreiben und zuallererst die eigene Unzulänglichkeit zu thematisieren, um dann zu Demokratie und Freiheit zu gelangen, reicht ein Blick auf folgende Umfrageergebnisse: 3/4 der Ägypter befürworten Steinigung bei Ehebruch, den Tod beim Abfall vom islamischen Glauben und das Abhacken der Gliedmassen bei Diebstahl.

Nun kann jeder zwei und zwei zusammenzählen und sich überlegen ob der kreative und zu Innovation fähiger Mensch in so einem Land bleibt oder ob er nicht vielmehr in die gelobte westliche Welt auswandert um sich selbst zu verwirklichen, denn wie soll ein freier und zu Zweifeln befähigter Geist in einer Gesellschaft gedeihen der kritiklos dem mohamedanischen Geist anhängt.

Vor allem zeigen diese Umfrageergebnisse wie sich ein „demokratischer“ Ägypten gebärden würde, in der der Volkswille frei zum Ausdruck kommt. Aber wer würde sich denn schon mit so einer unbeliebten Einschätzung der jetzigen Lage unbeliebt machen wollen. Vor allem aber zeigt uns, dass Mubarak ein stinknormaler und korrupter Diktator ist, der seine Stellung nicht etwa dazu benutzt hat sein Volk aufzuklären, sondern im Gegenteil zum Erstarken des Islams beigetragen und sich dabei die Taschen gefüllt hat.

Dennoch gehört es zum natürlichen Entwicklungsprozess der Ägypter die Demokratie zu wagen und daraus zu lernen, sowohl im negativen als auch im positiven. Der gemeine Ägypter würde nicht ewig dem mohamedanischen Geist anhängen, denn auch er ist dazu in der Lage aus Fehler zu lernen und ist von Geburt an ein freiheitsliebendes Wesen. Fragt sich nur ob dies möglich ist solange der Islam als unantastbar gilt und die Muslimbrüder nicht als Feinde des Volkes gebrandmarkt werden.

Denn solange beides beim alten bleibt, solange wird Demokratie in in diesem Land lediglich bedeuten, dass die Hyänen und die korrupten Geister das Sagen haben werden. Weder wird Korruption noch die Armut verschwinden. Arbeitsames Verhalten wird weiterhin verspottet werden und die Wegelagerer werden es sein die sich auf Kosten der Allgemeinheit mästen werden.

Was bedeutet das alles für Iran?

Iran ist sicher nicht direkt mit Ägypten zu vergleichen, denn es hat das hinter sich was Ägypten womöglich noch bevorsteht. Die Iraner müssen aber genauso wie die Ägypter begreifen, dass nur indem sie sich selbst läutern und sich eingestehen, dass sie vom Türkentum und Islam deformierte Wesen sind, sie in der Lage sein werden zu ihren zivilisierten Wurzeln zurückzukehren.

Es gibt nichts lächerlicheres als einen türkisierten und islamisierten Pseudoiraner der sich was auf die alte Kultur Irans einbildet mit dem er nichts gemeinsam hat. Mann kann nicht Mitglied der Ku-Klux-Klan sein und sich gleichzeitig für Völkerverständigung einsetzen. Genauso schliessen sich Türkentum und Islam einerseits und iranische Kultur und Zivilisation aus.

Iraner zu sein und gleichzeitig Moslem oder Türke sein zu wollen ist als ob man Jude und Nationalsozialist zugleich sein möchte.

Der moslemisierte und türkisierte Pseudoiraner ist lediglich eine hässliche Karikatur, den nicht nur die patriotischen Iraner auslachen und verachten, sondern im selben Masse der zivilisierte Europäer.

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20 Antworten zu „Wir wollen so leben wie ihr“

  1. Iranian German schreibt:

    Trotz der Fülle von exzellenten Artikeln auf diesem Blog ist dies wohl einer der Allerbesten… Ich wollte selbst in diesen Tagen ein Paar Worte zu dieser Thematik verfassen. Dies ist nun absolut hinfällig, denn besser kann man die Fakten ganz sicher nicht auf den Punkt bringen.

    Mir bleibt nur, ohne weiteren Kommentar zu vermerken, dass dieser Artikel von so vielen Menschen wie möglich gelesen werden sollte.

  2. Pingback: Islam ≠ Demokratie « Iranian German's Blog

  3. j.meissner schreibt:

    „Atatürk in der Türkei, Reza Schah in Iran und auch Mubarak in Ägypten“
    Tangsir, wenn du diesen Vergleich machst, würdest du die Kopten in Ägypten mit den Persern im Iran vergleichen? Also die eigentlichen Einwohner eines Landes die durch massive Einwanderung von Arabern und Türken verdrängt wurden und ihrer Freiheit beraubt?

    was hälst du eigentlich von diesem Typen:
    http://fathollah-nejad.com/index.php/tag/deutsch/
    er ist einer der selbsternannten Aktivisten, die die Veranstaltung der LSE in London mit allen Mitteln stören wollen, weil seiner Meinung nach Broder und Sarrazin nur Rassisten seien.

    • Tangsir schreibt:

      Ja sicher können die Kopten mit den Persern verglichen werden, dennoch sind auch viele heutige Ägypter ehemalige Kopten die bereits zwangsassimiliert worden sind. Es handelt sich also bei den Moslems nicht nur um eingewanderte Araber.

      Dieser Fatollah-Nejad ist ein Idiot und so wie es aussieht ein eifriger Unterstützer der „palästinensischen Sache“ und der Vergewaltigungsdiktatur in Iran.

      Ich hoffe die Security in London poliert diesem Drecksack schön die Fresse.

  4. Shir o Xorshid schreibt:

    Hier ist eigentlich alles zusammengefasst und erklärt, warum ich von Anfang an nicht dieselben euphorischen Glücks- und Hoffnungsgefühle zum Thema Demokratisierung Ägyptens empfinden konnte, was mit Sicherheit den einen oder anderen Leser meiner Artikel überrascht haben dürfte. Die Hintergründe jener Skepsis liegen allerdings neben meinen eigenen und einigen weiteren Artikeln besonders auch in diesem begründet.

    Eine kleine Erweiterung noch zu diesem Thema aus dem Artikel:

    „…3/4 der Ägypter befürworten Steinigung bei Ehebruch, den Tod beim Abfall vom islamischen Glauben und das Abhacken der Gliedmassen bei Diebstahl…“

    der Folgendes über das Thema Mädchen-Beschneidungen zu berichten weiss:

    http://shiroxorshid.wordpress.com/2011/02/10/genitalverstummelungen-von-frauen/

  5. Mike schreibt:

    Ein sehr gelungener Artikel,
    Sie beschreiben sehr gut die schwächen, die im Kern des Islam liegen, wodurch eine Demokratie sich nie etablieren könnte, höchstens eine pseudo Demokratie die unter Einfluss eine Diktators aufrecht gehalten wird.

    Leider sieht es momentan in Ägypten so aus, dass nach dem Sturz des Präsidenten/ Diktators nicht die ermäßigten Kräfte das Ruder überehmen, sondern die Muslimische Bruderschaft, die einen Gottesstatt nach Iranischen vorbild erzeugen werden.

    Der Ägypter scheint sich, wenn man den Umfragen glauben schenken kann, nicht an freiheitliche Werte, wie wir Sie kennen zu orientieren, sondern eher an die Umsetzung der Scharia und des Korans.
    Und wie Sie es bereits in Ihrem Artikel wunderbar formuliert haben, kann es keine aufgeklärte Demokratie geben, solange Staat und Religion nicht voneinader getrennt sind und der Koran im Kern nicht überarbeitet werden darf.

    Gruß Michael

  6. Ogmios schreibt:

    Der Artikel geht runter wie Oel

  7. Karl Eduard schreibt:

    „Wir wollen so leben wie ihr“ – Das fängt dann wohl mit Arbeiten an. Ich frage mich, wer diese Leute bisher daran gehindert hat.

  8. Pingback: Buques de guerra iraníes llegan por primera vez en Arabia Saudita al Puerto de la Ciudad de Jeddah en la ruta hacia el Golfo de Adén « NUEVA EUROPA- Nueva Eurabia

  9. SG schreibt:

    Dieser Artikel ist klasse geschrieben. Einer der Besten auf diesem Blog.

    Wie gerne würde ich ihn ausdrucken und Frau Roth, Cem, Scholl- Latour und wie sie alle heissen ins Gesicht prügeln. All diesen Menschlein die glauben kaum wäre Mubarack weg, würde der Wohlstand über Ägypten hereinbrechen wie damals das rote Meer über die Reiter des Pharao. Was für Witzfiguren! Nach Mubarack gibt es Chaos und Armut für alle. Denn für wirklich nachhaltige Veränderungen muss eine gewaltige Veränderung in den Köpfen der Menschen geschehen.

    Für ein paar neue Handys und neue Zähne gehört es halt ein bißchen mehr als das Rumgeschreie und das Heben von ausgelatschen Schuhen auf irgendeinem Platz.
    Ich kann diese hasserfüllten Fratzen jedenfalls nicht mehr sehen.

  10. Hajo schreibt:

    Tragen wir halt noch ein paar Eulen nach Athen – Tangsir hat sich wieder mal (geht das überhaupt?) selbst übertroffen!

  11. Pingback: Mubarak zurückgetreten « quotenqueen

  12. Sharp_Chronisch schreibt:

    Ich mag deinen Blog.

    Genau wegen solcher Artikel oben.

    Allein, bei der unendlichen Dummheit der Menschheit, die schon Einstein in seinem berühmten Zitat erkannte, weiß ich nixht ob ich hoffen soll – oder mir wünschen, dass der Mensch, als übellaunige Spielerei der Evolution, rasch wieder verschwindet.

    Sharp

  13. Janamari schreibt:

    tolle Analyse, Klasse Essay.
    Nebenbei halte ich diese beschriebene Verkommenheit des „Türkentums“ auch wesentlich für eine Folge der islamischen „Kultivierung“.

    Ach ja, und zur von Islamern immer wieder heuchlerisch erwähnten angeblichen
    Befreiung der Frau durch Mohammed:
    Schon bei den Hethitern in Anatolien und Umgebung gab es Königinnen:
    „Neben dem Großkönig stand die Großkönigin, die Tawananna, die sehr selbständig war und im eigenen Namen Staatsverträge abschließen konnte. Sie war oberste Priesterin und verlor diese Position auch beim Tod ihres Gemahls nicht.“
    http://de.wikipedia.org/wiki/Hethiter#Die_Struktur_des_Hethiterreiches

    Man muss es wirklich so sagen, Islam bedeutet in JEDEM Lebensaspekt immer ein sehr starker und sehr oft erfolgreicher Entwicklungsdruck Richtung Steinzeit. In diesem Sinne sind die Taliban schon sehr gute Islamis. 😉

  14. Alexander Dietz schreibt:

    Wenn sie so leben wollen wie wir (noch), dann sollten alle Ägypter auf der Stelle der koptischen Kirche beitreten und sich von deren Priestern zurechtweisen lassen und alle Moscheen in Kirchen umwandeln. Die Kreuzzüge waren grundsätzlich, wenn man von den Entgleitungen absieht, eine gute Sache, die vereint durch internationale christliche Kräfte wiederholt werden müßte. Die Muslime, welche den Irrtum des Islams erkannt haben, könnten in die christlichen Staaten flüchten und dort zur Kirche übertreten. Muslimische Einwanderer müßten aus Europa und Amerika ähnlich hinausgeworfen werden, wie es Spanien in der Reconquista getan hat. Die Spanische Reconquista war eine bewundernswerte Sache!

    • jack schreibt:

      Hallo Alexander,
      diese Menschen leben seit 1400 Jahren unter der Knute, wie will und soll man das einfach duch einen „Schnipp“ ändern? Will man sie mit „Freiheit“ fangen und durch Prister „zurechtweisen“?! Die Kreuzzüge, …. – 1.000 Jahre alt, eine machtpolitische Entscheidung, heute ein Kreuzzug, damals eine Reaktion auf eine Aktion. Die spanische Reconquista war ebenso erfolgreich wie die Eroberungen durch die Arab’s – genauso brutal, somit die gleiche Sprache.

      Und, vielleicht das Wichtigste: niemand sollte und dürfte gezungen sein dies zu zu „Wechseln“!
      Gerne bringe ich Musik (auch christliche, kulturelle), aber wenn ich The Beatles mit „Yeh Yeh“ auch bringe, so möchte und will es nicht zeigen, daß ein Jeder „Yeh, yeh“ rumschreit, das gehört zu unserer Kultur und nicht einem Einzelnen oder Gruppe!
      Deshalb, ein schönes Stück:

      Kontinuität und auch an die „Nächsten“ denken! 🙂

      • Alexander Dietz schreibt:

        Nur dann wäre eine Demokratie möglich, wenn die Mehrheit den christlichen Glauben annehmen würden. Ich weiß, daß so etwas nicht wirklichkeitsnahen Vorstellungen entspricht.

        Gleichwohl gibt es nicht wenige Menschen, welche dem Islam gerne Ade! sagen würden, diesen Schritt aber meistens einfach aus Angst vor Mord und Folter seitens der eigenen Familie und der Gesellschaft nicht in die Tat umsetzen. Im Iran gibt es schätzungsweise mehrere Hunderttausend übergetretene Christen im Untergrund. Auch in Berbergebieten in Algerien sind schon nicht wenige Menschen Christen geworden, obwohl sie dann verfolgt werden. Auch wenn es nicht die Mehrheit der Bevölkerung ist, welche gerne dem Islam den Rücken kehren würden, halte ich zweistellige Prozentzahlen bishin zu gebietsweise einem Vierteil und einem Drittel für möglich, wenn es erst einmal zu einer offenen Massenbewegung quer durch alle Länder werden würde. So viele Menschen können die nicht alle verhaften und ermorden.

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