Von zivilen Umgangsformen und Aufklärung

AufklärungSeitdem es diesen Blog und den Verbund der patriotischen Iraner gibt, kommt immer die Frage auf welche Art der Aufklärung zielführend ist. Manchmal ist die Ausdrucksweise allzu schroff und in einzelnen Fällen auch unverhältnismäßig.

 

Die Zweifel darüber welcher Weg der Aufklärung erfolgreich und sinnvoll ist, begleitet  die Schreiber aus dem Verbund der Counterjihadisten ständig und es sind genau diese Zweifel die unsere Stärke und Menschlichkeit ausmachen. Nicht jeder Leser der hier oder auf den zahlreichen anderen antiislimistischen Seiten und Blogs mitliest, ist unmittelbar vom Horror und Terror des Mohammedanismus betroffen und kann nachvollziehen warum wir so offensiv schreiben und aufklären. Umso wichtiger ist es immer wieder auch diesen Lesern begreiflich zu machen was wir hier eigentlich tun.

Es gab Zeiten wo ich selber diesen Blog nicht gerne gelesen habe und mir einfach nur Abstand gewünscht habe. Viel zu schnell gewöhnt man sich daran richtige oder vermeintliche Gegner hart anzugehen und manches mal schiesst man über das Ziel hinaus. Letztendlich sehnt sich jeder Mensch instinktiv nach Frieden und zivile Umgangsformen und auch als aktiver Schreiber, der sich der Menschlichkeit verpflichtet fühlt, steht man dem normalen Leser in diesem Punkt in nichts nach.

Die Zweifel sind allgegenwärtig ob unsere  Auseinandersetzung mit dem Islam und für Iran, verbal zumindest, zivilere Züge tragen sollte. Auf der anderen Seite weiss ich, dass man den Feind nicht nur  mit zivilen Umgangsformen konfrontieren und besiegen kann, vor allem wenn man es mit Torks und Moslems zu tun hat. Oft genug in den letzten Monaten und Jahren habe ich den Drang verspürt, mich einfach von dem ganzen Elend abzuwenden und mich dem zivilen Leben zuzuwenden, um nicht vom Horror des Türkentums und des Islams kontaminiert zu werden.

 

Der Luxus der zivilen Umgangsformen

Diesen Luxus aber können sich die Gepeinigten in Iran nicht leisten. Sie vergammeln in den Kerkern und werden reihenweise hingerichtet. Und wenn ich mir das  vergegenwärtige, wird mir immer wieder klar, dass wir Iraner im Krieg stecken und kämpfen müssen. Zivile Umgangsformen sind etwas für eine gesunde Gesellschaft und für Menschen die in Frieden leben. Für uns Iraner herrscht aber Krieg, ein Krieg in dessen langem Verlauf unsere Sprache und Kultur systematisch von Tâzis und Torks vernichtet und unsere Menschen von ihnen vergewaltigt, bedroht und umgebracht werden.

Das junge Mädchen in den Kerkern der Torktâzi wünscht sich genauso wie wir den inneren Seelenfrieden und die Freiheit sich vom Horror des Islams und Türkentums abzuwenden, aber im Gegensatz zu uns, im freiheitlichen Westen lebenden Menschen, ist diesem Mädchen dieser Luxus nicht vergönnt, denn sie ist dem Tâzi und azeritürkischen Vergewaltiger in diesen Kerkern hilflos ausgeliefert.

Mögen sie mich und meinesgleichen entsorgen und unseren Umgangston verdammen, wenn es in Iran eines Tages wirklich den gesellschaftlichen Frieden gibt, aber noch gibt es sie nicht und bis dahin müssen wir  um unsere Landsleute kämpfen als wären sie unsere eigenen Kinder. Wo sich der westliche Leser den Luxus leisten kann, sich von diesem Horror abzuwenden, müssen die Iraner täglich den Tod ihrer Nation  und ihrer Liebsten machtlos beobachten. Es hilft aber nichts, denn entweder wendet man sich von seinem Land ab, um hier sein ziviles Leben weiterzuführen, oder aber man bleibt weiterhin sprachlich militant und kompromisslos.

 

Verhältnismäßigkeit im Kampf gegen den Islam und Türkentum

Dennoch sollte sich jeder immer wieder hinterfragen und sein Handeln auf dem Prüfstein legen, denn genau das ist es was uns von Torks und Moslems unterscheidet. Wir sind nicht fehlerfrei und auch wir müssen uns stets weiterentwickeln und den inneren Moslem und Türken in uns nieder ringen. Unseren Verbund führen wir schliesslich nicht um uns gegenseitig zu bestätigen, sondern um Aussenstehende, Unwissende und Interessierte Menschen aufzuklären und  dabei müssen wir es vermeiden selber zum Monster zu mutieren.

Wir müssen zwischen dem normalen Kommentatoren und Menschen, der hier womöglich aus Unwissen und Torheit Unsinn verzapft, und den professionellen Berufsapologeten als auch den unmenschlichen Torktâzi unterscheiden. Der professionelle Apologet und der antiiranische Torktâzi sind unser Feind dem unsere verbale Militanz gilt, dem normalen Menschen hingegen sind wir einem zivileren Umgangston schuldig, auch wenn dieses Unterfangen oft eine undankbare und mühsame Angelegenheit ist, das aber ist das was Aufklärung ausmacht.

 

Wogegen die Iraner kämpfen

Wenn wir aber schon von Umgangsformen und den Kampf gegen Torktâzis sprechen, ist es umso wichtiger der deutschen Leserschaft zu zeigen wogegen patriotische Iraner eigentlich kämpfen. Es ist also mal wieder Zeit euch eine Kostprobe davon zu geben wie türkisierte und moslemisierte Pseudo- und Antiiraner gegen patriotische Menschen vorgehen die es lediglich wagen den Islam und die türkische Rohheit der Torks zu kritisieren. Auf der hinlänglich als Torktâzistan-Now-Net bekannten Seite sehen wir woran Iran krankt und warum der Weg zur Freiheit so steinig ist.

Dort sieht der Umgangsform folgendermassen aus: „warum fühlen sich Ü40 frauen eigentlich immer sofort angesprochen und denken man hat es auf ihre verschrumpelten genitalien (M U S C H I) abgesehen?“ und „Bei den über 30 Jährigen Iranern die mehr als 10-12 Jahren nicht in den Iran gewesen sind wird man auch deutlich psychische Probleme erkennen.

Diese ekelhaften Zeilen stammen jeweils von einem asozialen, dauerarbeitslosen Azeritürken, der auf Staatskosten lebt und einer islamloverin die nach eigenen Angaben zwecks „Geschäften“ ständig in Iran weilt. Diese Attacken sind aber lediglich zwei Beispiele von vielen und stehen exemplarisch für die Art von Ausfällen mit denen Leute angegriffen werden, die es wagen den Islam und die jetzige Torktâzi-Regierung in Iran zu kritisieren. Was allerdings erschreckend ist, ist die Tatsache, dass die restlichen User diesen Umgangston entweder mit Lob honorieren oder auf diese Vergewaltigungsmentalität gänzlich passiv reagieren und es als ganz normalen Umgangston akzeptieren und dulden. Mal ganz abgesehen von der Rolle der türkischstämmigen Betreiber dieser Seite die solche Attacken tolerieren, damit umso mehr Leser sich an diesem grausigen und pornographischen Schauspiel aufgeilen können. Die Geschäfte müssen nämlich weiter gehen und mit solchen Auseinandersetzungen schafft man entsprechend Traffic.

Kein Mann dort fühlt sich dort in seiner Ehre verletzt, dass eine vermeintliche Frau, oder ein Mann den man versucht als Frau darzustellen um ihn zu erniedrigen, auf diese Art unter der Gürtellinie angegriffen wird. Es sind aber genau diese mentalen Torks die in Iran das Verbale in Taten umsetzen und iranische Kinder auf Strassen und in Gefängnissen vergewaltigen. Diejenigen die sich aber darüber beklagen warum kein Iraner in der „islamischen Republik“  sich gegen diese Verbrechen wendet, sollten sich an die eigene Nase fassen, dass sie dieselbe Art von verbalen Vergewaltigungen aus Angst oder Unterwürfigkeit gegenüber dem Türkentum, im freien Westen schweigend tolerieren, wo sie weder Gefängnis noch Repressalien zu befürchten haben.

Dieselben Pseudoiraner beklagen sich dann darüber warum kein Iraner gegen die jetzige Diktatur kämpft, wo sie selber im freien Westen es nicht wagen diesem verbalen Terror, Vergewaltigungsgeilheit und Antiiranismus der Torks aus Azerbaidjan Paroli zu bieten. Sie beklagen sich darüber warum das Torktâzi-Regime nicht gestürzt wird, sie selbst aber beugen sich im freien Westen dem pornographischen Terror der Torks.

Es muss hier allerdings ausdrücklich betont werden, dass die obige Website kaum von richtigen Iranern frequentiert wird. Schon längst weiss die iranische Gemeinde in Deutschland, dass dort lediglich Azeritorks (die größte ethnische Gruppe unter den Iranern in Deutschland), Muslime und willige Dhimmys unter sich sind, und sich der Illusion hingeben „Perser“ zu sein. Schon der große iranische Nationaldichter Ferdowsi, der sich mit diesem Elend konfrontiert sah, schrieb folgendes über diesen Menschenschlag:

Der Iraner, der Türke, der Araber vergeht,
Statt dessen ein Menschengemisch entsteht,
Das man weder Perser noch Türke noch Araber nennt,
Deren Worte ein Spiel sind, das Handeln nicht kennt.

 

Weisser Genozid

Viele Iraner haben sich schon längst dieser Art der türkischen Gewalt gebeugt und wenden sich angeekelt an angewidert davon ab und entscheiden sich vollends dafür ihre iranische Identität abzulegen und ihr Land diesen Torks und Mohammedanern zu überlassen. Sie assimilieren sich in ihren Gastländern und vermeiden tunlichst den Kontakt zu diesen verrohten Azeritorks und Islamlover, denn sich mit ihnen anzulegen hiesse sich mit denselben Attacken konfrontiert zu sehen. Es ist nachvollziehbar, dass sich immer mehr erfolgreiche und gebildete Iraner, gegen diesen Kampf entscheiden und sich für das zivile Leben im Westen entscheiden.

Das nennt man auch weissen Genozid und dieser Aderlass ist es, was sich diese Torks in Iran zu nutze machen um parasitär das Land weiter zu kolonialiseren. In privaten Gesprächen sehen viele Iraner gar keine andere Option als diesen mentalen Torks ein Teil Irans zu geben um endlich ihre Ruhe vor diesem Menschenschlag zu haben.

Iranische Frauen die hauptsächlich Opfer dieser Art von sexueller  Gewalt der Torktâzi wurden und dementsprechend traumatisiert sind, entscheiden sich im freien Westen für einen nichtiranischen Partner, so sehr sind sie gewillt diesem Horror zu entfliehen und neu anzufangen. Aber selbst dann sind sie nicht vor Angriffen der Torks geschützt, denn nach Meinung der Torks sind iranische Frauen grundsätzlich „unsere Frauen“ und sie sind darüber sehr erbost, dass eine iranische Frau sich tatsächlich für diesen Weg entscheidet und bezeichnen sie in  letzter Konsequenz dann als Prostituierte und bepöbeln ihre nichtiranischen Partner.

Wenn ich mich umschaue gibt es nicht viele Iraner die trotz dieser Widerstände, nicht einen opportunistischen Ton anschlagen und sich nicht für den quasi „pragmatischen“ Weg entscheiden sich endgültig von Iran abzuwenden. Uns und unseren harten und militanten Kampf und Verbund muss es daher geben und zwar als Gegengewicht zu all diejenigen die sich schon längst dem status quo ergeben und vor dem Türkentum kapituliert haben.

 

Rassismus

Genauso wie Ferdowsi wegen seiner klaren Haltung gegenüber den Torks und Tâzis von Türken als Chauvinist und Faschist verschrien wird, bezeichnen die obigen Torks,  Deutsche und Iraner als Rassisten, die die türkische Vergewaltigungsmentalität thematisieren und anprangern. Es ist bezeichnend, dass Perser sich niemals als Schwarzköpfe bezeichnen und genauso wie Deutsche durch Anpassung und Leistung sich in dieser Gesellschaft integrieren, wohingegen diese Azeritorks immerzu penetrant Rassismus und Islamophobie beklagen, weil kein normaler Mensch einen mentalen Vergewaltiger und Belästiger als Nachbarn, Arbeitskollegen oder gar entfernten Bekannten akzeptieren möchte.

Wie wir sehen ist es nicht nur der Islam der Iran aushöhlt und zerstört, sondern vor allem die türkische Unkultur, die jeden normalen und zivilisierten Menschen kontaminiert und bei Toleranz derselbigen ihn zum Kollaborateur und Mittäter macht und seine moralischen Standards korrumpiert.

Monster zu massakrieren bedeutet in diesem Zusammenhang nicht mehr zu schweigen und sich gleichzeitig nicht von der türkischen Unkultur infizieren zu lassen. Da wo die Torks keine moralischen Grenzen oder menschlichen Anstand mehr kennen und sich wegen dem Mammon verkaufen, gilt es für die wahren Iraner umso mehr ihr Herz rein zu halten und nicht zu solchen Kreaturen zu degenerieren.

Mein geschätzter Kollege IranianGerman hat zum ersten Teil dieses Beitrags einen Blogeintrag veröffentlicht den ich jedem ans Herz lege:

Wir schlagen nicht, wir lügen nicht, wir vergewaltigen nicht, wir unterdrücken nicht und wir morden nicht. Und wer sich bei offensiver Verurteilung dieser Machenschaften der relativierenden Frechheit bedient, dies als zu starke Emotionalität oder gar Rassismus zu betiteln, der macht sich bereits an dieser Stelle mitschuldig und erkennt die eigentlichen Wurzeln des Problems dieser überhaupt erst entstandenen Vorgehensweise unsererseits nicht oder will sie nicht erkennen. Weiterlesen →

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13 Antworten zu Von zivilen Umgangsformen und Aufklärung

  1. Jochen10 schreibt:

    Oft genug in den letzten Monaten und Jahren habe ich den Drang verspürt, mich einfach von dem ganzen Elend abzuwenden und mich dem zivilen Leben zuzuwenden, um nicht vom Horror des Türkentums und des Islams kontaminiert zu werden.

    Das wird nicht gehen. Da wird das Gewissen nicht mitmachen!
    Man wird krank wenn man das Elend, verursacht durch Islamdämonen gesehen hat und nichts dagegen tut.

    • Tangsir schreibt:

      Du hast vollkommen recht, aber diejenigen die sich abwenden kann ich das um ehrlich zu sein nicht verübeln.
      Keiner möchte diesen Dreck in seinem Leben haben.

      • jahangir schreibt:

        Aber irgendwann kann man nicht mehr ausweichen. Die Europäer sind schon zum Teil nach Amerika ausgewichen (zum Leidwesen der dortigen Eingeborenen) und die orientalischen Christen fliehen auch en masse nach Westen. Nur irgendwann kann man dem Problem nicht mehr aus dem Weg gehen. Es wurde schon viel zu viel nachgegeben.

        • Tangsir schreibt:

          So ist es Jahangire gerami. Deshalb auch sind auch die zivilen Umgangsformen nur eine Ausrede für diejenigen die die Konfrontation scheuen. Wenn du dich mit Iranern darüber unterhältst warum sie die Aufklärung in Sachen Türkentum ablehnen, kommt am Ende meist dieselbe Ausrede raus: „Es wird ein Blutvergiessen geben“. Wohlwissend wie Türken sich zur Wehr setzen. Sprichst du dann mit Wissenschaftlern und Publizisten warum sie nicht über das Türkentum aufklären, sagen sie „Inâ hamashun chaghukesh hastan, ki joratesho dâre“ = Das sind alles Messerstecher, wer will sich schon mit ihnen anlegen.

          So wirkt die Ideologie des Türkentums, und wer sich dem beugt umschreibt seine Feigheit mit Friedenswillen.

  2. Anne Robert Jacques Turgot schreibt:

    Persien- ein beängstigender Blick in unsere Zukunft?

    • Tangsir schreibt:

      Zum Teil ist das schon jetzt Realität. Was im Beitrag beschrieben wird geschieht mitten unter uns und es gibt genug Deutsche die diesem Treiben seelenruhig zuschauen und es als kulturelle Eigenheit dieses Menschenschlags akzeptieren und respektieren.

      Wie ich schon im Beitrag schrieb: Wer sich mit diesen Leuten gemein macht, korrumpiert gleichzeitig auch seine moralischen Standards.

      Die Frage ist bloß wie man mit diesen Leuten verfahren soll. Sozialisieren ist etwas was kaum möglich ist, wenn diese türkische Prägung bereits in jungen Alter erfolgt ist. Da hilft nur rigoroses Durchsetzen der eigenen Moralvorstellungen und in diesem Punkt sollte man ruhig parteiisch sein und nicht der Illusion erliegen, dass dieser Vergewaltigungs- und Zuhältermentalität irgendetwas wertvolles innewohnt, das man ergründen und übernehmen kann.

      Diese Mentalität und Unkulktur steht im Widerspruch zu allen erdenklichen iranischen Schulen und ist zudem die Kultur die Millionen Iraner im Lauf der letzten 1000 Jahre bestialisch abgeschlachtet hat.

      Es muss endlich genug sein mit dem türkischen Genozid und Ethnozid.
      Wir wollen diese Leute weder in Deutschland noch in Iran haben. Ihre einzige Heimat ist Kasachstan.

  3. jackdaw schreibt:

    Go Go FREE IRAN !

    Das ist keine Unterhaltung, kein Spiel!

    Dieser RUN is for Persia – THE FREE PERSIA – THE LAND OF CULTURE !

    (Jochen10, DU SAGST ES!!!)

  4. jack schreibt:

    The Time comes !

    FREE IRAN & THE R E A L PERSIAN CULTURE !

  5. Farnbag schreibt:

    sachmal
    wieso wird mein beitrag nicht gepostet , machst du das ..?

    • Tangsir schreibt:

      Ja du ergebener Diener Ali Khameneis und des arabischen Mondgottes . Deine Tâzi-Propaganda wird hier grundsätzlich gelöscht und nun geh in deine hamburger Moschee deinen Mollah glücklich machen. Hier bist du nicht willkommen, genauso wie du es in einem zukünftigen iranischen Staat nicht sein wirst.

  6. turandocht schreibt:

    Ich fühle mich merkwürdig eingeschränkt, in meinen sprachlichen Äußerungen.

    Wenn ich z.B. sage, daß Kopftuchbefürworter/innen meine Feinde sind, werde ich für solch eine Aussage massiv angegriffen. Offensichtlich dürfen wir hier in Deutschland nicht mehr zwischen Freund und Feind unterscheiden.
    Da ist dann dieser Blog schon fast so etwas, wie ein Exil. Deutsche im iranischen Blog-Exil. Wieviel Absurdität kann ein Gehirn überhaupt verkraften.
    Liebe Grüße
    Turandocht

    • jack schreibt:

      „Deutsche im iranischen Blog-Exil.“

      Ja, absolut und ja traurig.

    • Tangsir schreibt:

      So fühlt es sich an wenn die Ideologien von Türkentum und Islam einen in die Ecke treiben, aber wir verzweifeln nicht und überlassen ihnen nicht unser Heim und unsere Zivilisation. Es ist nicht nur dieser Blog der dir Exil gewährt, sondern unser gesamter Verbund der Counterjihadisten und in Zukunft werden wir immer mehr.

      Nicht verzagen, bald wird das Gute über den Islam und Türkentum siegen.

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