Vergeltung für die Schlacht von Kadesia

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Oben sehen wir einige Bilder aus Iran die uns zeigen wofür die Menschen dort kämpfen. „Wir sind gekommen um Rache für die Schlacht von Kadesia zu nehmen“. Damit ist die die entscheidende Schlacht gemeint, bei der der Islam in Iran Fuß fassen konnte. Vor dem Grab Kouroshs und auf dem anderen Bild steht „Wir wollen nicht mehr sein, wenn es Iran nicht mehr gibt“

Die Söldner des Islams werden nicht müde  uns weiszumachen, dass die Iraner nicht gegen den Islam kämpfen und, dass die einzig vernünftige Option für die Iraner die ist, sich auf die Seiten der Regimeanhänger zu schlagen. Dies sind die selben verbrauchten Sprüche der letzten 32 und 1400 Jahre, die kein Iraner mehr bereit ist akzeptieren.

Das einzige wogegen die Iraner kämpfen ist die Fremdherrschaft der Torktâzi und ihre Ideologie des Schreckens, das seit 1400 nur ein Ziel kannte: Den Iran und die Kultur Iranzamins zu zerstören. Die mutigen Menschen auf den Bildern zeigen es und auch Ferdowsi schreibt in seinem Werk, dass unser ewiger Kampf der Invasion des Islams und der Torktâzi gilt.

Gegen Ende des Schāhnāme, dem Königsbuch des Dichters Ferdowsi (940/41–1020), in dem die Regentschaft Yazdegerd III. geschildert wird, berichtet Ferdowsi von einem Brief Rostams an seinen Bruder Khurrazad. Dieser Brief ist wegen seiner kritischen Haltung gegenüber den islamischen Eroberern und der prophetischen Vorausschau, die bis heute nichts von ihrer Aktualität verloren hat, berühmt geworden. Rostam schreibt:

 

Ein Weiser wird voll Trauer gesinnt,
Wenn er hört, welches Schicksal uns der Himmel bestimmt:
In den Händen Ahrimans gefangen zu sein,
Macht mich voll Trauer und bringt mir Pein.
Dieses Haus wird keinen König mehr sehn,
Königlicher Glanz und Siege werden vergehn.
Die Sonne blickt auf uns vom Himmel gern,
Doch der Tag unsrer Niederlage ist nicht mehr fern.
Mars und Venus sind gegen uns gestellt,
Das himmlische Gesetz bestimmt den Lauf der Welt.
Saturn und Merkur teilen sich aus,
Und der Merkur steht im Zwillingshaus.
Vor uns liegt Krieg, und der Kampf um die Macht
Das Leben öde, das Herz eng uns macht.
Ich sehe das Schicksal, bin stumm und still,
Mein Mund kein Wort mehr sagen will:
Um die Perser zu weinen, bin ich bereit,
Das Haus Sassan ist dem Untergang geweiht.
Nehmt Abschied vom Glanz, Krone und Thron,
Der König wird fallen und verloren ist schon
Das Reich, das die Araber mit Macht gewinnen,
Wenn die Sterne uns Niederlage und Flucht bestimmen.
Vier hundert Jahre werden vergehn,
Unser Name wird vergessen, unser Ruhm nicht bestehn.

Sie haben uns einen Boten gesandt,
Zu sagen, dass sie uns lassen das Land,
Von Kadesia bis an den Fluss,
Sie wollen nur durch’s Land ziehen zu Fuß.
Sie wollen uns Steuern und Geiseln geben,
Nach Weisung unseres Königs leben.
Doch das sind nur Worte und keine Taten,
Die Wirklichkeit lässt uns anderes erwarten:
Krieg wird es geben und Kampf tut not,
Viele stolze Krieger werden erleiden den Tod.
Und all meine Kommandeure, wie ein Mann,
Wie Merui von Tabaristan,
Wie Armani und Labui,
Kämpfen mit schweren Keulen. Sie
Sagen: Weis‘ zurück ihr Wort und frag die Gestalten,
Wer sie sind, dass sie es wagen nicht zu halten
Vor Mazandarans Grenzen und Irans Haus.
Zum Guten oder Schlechten gib Befehle aus,
Mit Keule und Schwert und dem nötigen Glück,
Mit heftigem Kampf treiben wir sie zurück.
….

Wenn Minbar und Thron werden eins im Land,
Und Abu Bakr und Omar sind bekannt,
Vorbei ist’s mit unserem Heldentum
Vergessen sind Ehre, vergangen der Ruhm.
Die Sterne sind den Arabern gewogen,
Krone, Thron und König sind aufgehoben:
Ein Irrer wird kommen nach vielen Tagen
Mit seiner Gefolgschaft, uns Regeln zu sagen:
Sie kleiden sich schwarz, jeder einen Kopfschmuck hat,
Ein gewickelter Schal aus schwarzseidnem Brokat.
Keine goldenen Schuhe und keine Fahnen,
Keine Krone, kein Thron wie bei unseren Ahnen.
Im Jubel die einen, in Angst andere leben,
Gerechtigkeit und Wohltat wird es nicht mehr geben.
Bei Nacht ist’s besser, im Verborg’nen schlafen zu gehn,
Denn gierige Augen wollen uns weinen sehn.
Fremde werden regieren uns, und mit Macht
Plündern uns aus, machen den Tag zur Nacht.
Ehre und Gerechtigkeit haben keinen Wert,
Lüge und Betrug werden blühen und verehrt.
Einst stolze Krieger sind ohne Pferd, mit leerer Hand,
Wer mit Waffen prahlt, wird dann Ritter genannt.
Die Landwirtschaft ist ohne Lohn,
Herkunft und Können werden zum Hohn,
Männer werden Diebe und schämen sich nicht,
Fluchen und Segnen ist gleich vor Gericht.
Die Zukunft wird schlechter sein, als was wir gekannt,
Kaltherzige Könige werden regieren mit harter Hand.
Kein Vater wird seinem Sohne vertrau’n,
Und der Sohn wird die Ehre des Vaters nicht schau’n.
Ein missratener Sklave wird uns regieren,
Woher er stammt, wird nicht interessieren.
Sein Wort zu halten, ist niemand bereit,
Zunge und Geist sind voll Schlechtigkeit.
Der Iraner, der Türke, der Araber vergeht,
Statt dessen ein Menschengemisch entsteht,
Das man weder Perser noch Türke noch Araber nennt,
Deren Worte ein Spiel sind, das Handeln nicht kennt.

Männer werden Heilige und Weise mimen,
Um sich mit Lügen ihr Brot zu verdienen.
Der Reiche wird seinen Besitz verbergen,
Doch seine Feinde werden nichts lassen den Erben.

Sorgen und Ärger, Bitterkeit und Leid,
Hält das Schicksal für uns in Zukunft bereit,
So viel wie es Glück unter Bahram uns bot.
Kein Fest, keine Staatsempfänge, nur Elend und Not,
Kein Tanz, keine Musik nichts von allem
Dafür Verrat und Lügen und Fallen,
Saure Milch wird der Trank und grob unser Kleid,
Die Gier nach Geld bringt uns Bitterkeit.
Väter und Söhne werden sich beide belügen
Und sich in falschem Glauben betrügen.
Winter und Frühling werden vergehen,
Ohne ein Fest oder Feier zu sehn.
Kein Wein wird von uns beim Fest genossen,
Stattdessen wird das Blut unserer Brüder vergossen.

Diese Gedanken machen trocken den Mund und bleich die Wange,
Mein Herz wird schwer und mir wird bange.
Seit ich Soldat bin, hab ich nicht gekannt,
Solch dunkle Tage in unserem königlichen Land.
Die Himmel betrogen uns, wiesen ab unser Flehen,
Sie wenden sich ab, Grausames wird geschehen.
Mein stählernes Schwert focht Löw‘ und Elefant,
Es wird uns nicht schützen, mir ist es bekannt,
Vor den wilden Arabern, und was ich auch sehe,
Es mehret mein Leid nur und macht größer mein Wehe.
Ich wollte, ich wüsste nicht, könnte nicht erkennen,
Das Gute und Schlechte, die Himmel uns nennen.
Die edlen Ritter, die um mich sind,
Verachten Araber, ohne Angst sie sind.
Sie denken, das Schlachtfeld wird eine Flut,
Ein Oxus wird fließen aus Araberblut.
Keiner des Himmels Wille kennt,
Und welche Aufgabe er unserer Armee benennt.
Wenn das Schicksal uns seine Gunst entzieht,
Warum noch kämpfen, warum ein Krieg?

Mein Bruder, möge Gott Dich in Sicherheit bringen,
Dem Herzen des Königs sollst Trost Du bringen.
Mein Grab wird in Kadesia sein,
Das Totenhemd Schild, Blut wird Krone mir sein.
Der Himmel Wille wird geschehen,
Dein Herz soll darüber keine Trauer sehen.
Beschütze den König und sei bereit,
Dein Leben für seines zu geben im Streit.
Die Tage sind nahe, und der Himmel wird sein
Wie Ahrimann, unser bitterster Feind und Pein.

 

Rostam Farrokhzād (persisch ‏رستم فرّخزاد‎‎; † 636) war Ērān Spāhbed („Reichsfeldherr“) im Sassanidenreich unter Yazdegerd III. Rostam diente zusammen mit seinem Bruder Khurrazad in der persischen Armee. Wohl 633 wurde er vom Großkönig zum Oberbefehlshaber der sassanidischen Truppen ernannt; in dieser Eigenschaft konnte er eine erste Attacke der seit 633 angreifenden Araber in der Schlacht an der Brücke erfolgreich abwehren. Er fiel 636 (oder 638) im Kampf gegen die Araber in der Schlacht von Kadesia.

Rostam Farrokhzād

Die bitteren Worte in dem Brief von Rostam sollten uns nicht beirren lassen, dass nun neue Zeiten angebrochen sind. Vorbei Kummer und Trauer, vorbei das Leid Sklaven des Islams und der Torktâzi zu sein. Die neue Generation der Iraner ist sich um sein antiislamisches Erbe bewusst und wird nicht aufhören zu kämpfen, bis Iranshahr wieder im alten Glanz erstrahlt.

 

Pâyande Iranzamin!

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11 Antworten zu Vergeltung für die Schlacht von Kadesia

  1. Pingback: Vergeltung für die Schlacht von Kadesia | Tangsir 2569 | INFOS FINDEN BEI MY-TAG.DE

  2. Bashoe schreibt:

    Sehr schöne Zeilen. Auch wenn Sie traurig sind so sind doch die Liebe zum Vaterland und seiner Art zu Leben deutlich zu spüren. Auch wenn Persien damals endgültig untergegangen ist. So ist doch die Hoffnung eine Flame die unter der Asche weiter brennt. Und wer sagt den das die Flame nicht wieder groß werden kann und hell in die Welt hinaus ihr Licht verbreiten kann. Am Ende ist nichts ewig auch die Unterdrückung durch einen aufgezwungenen Glauben ist nicht von Dauer. Solange man sich seiner Werte bewusst ist und es Menschen gibt die die Flamme am Leben erhalten. So lange lebt die Hoffnung weiter. Ich hoffe für euch das ihr am Ende wieder euch befreien könnt. Und wieder so Leben könnt wie es euch gefällt. Jedes Volk hat ein Recht so zu Leben wie es möchte. Und ein Leben zu führen wie es möchte. In diesen Sinne Wünsche ich dem Volk des Iran alles gute und viel Glück wenn es um die Zukunft geht. Dieser Blog ist sehr gut gemacht und ich finde ihn spannend und sehr lehrreich. Viel Glück mit euren Bemühungen und lasst euch nicht unterkriegen. Grüße Bashoe

  3. Anne Robert Jacques Turgot schreibt:

    Erlauben Sie mir folgende Fragen, hochverehrter Tangsir,

    Führen die Unruhen in Agypten und Tunesien zu einem neuen Aufflammen der Proteste in Persien, so unterschiedlich die Ausgangslagen und die Mentalität der Völker auch sein mag?
    Zudem, glauben Sie, dass die teilweise durchaus von den hiesigen Medien als Bürgerlich bezeichneten Protestanten und Wutbürger sich in einer situation wie im Iran in den Jahren 1978 und 1979 wiederfinden? Also, dass eine Speerspitze sich an die Spitze einer Bewegung schiebt und so die Revolution ihre eigenen Kinder nicht nur frisst, sondern versklavt?
    Dank auch für den Interessanten Artikel. Generell lese ich aus Ihren Zeilen eine tiefsitzende und auch verständliche Wut, ich hoffe Sie vergessen darüber nicht auch, ein wenig das Leben zu geniessen!

  4. Tangsir schreibt:

    Dass die Unruhen auf Iran überschwappen ist eher unwahrscheinlich, denn auch wenn die Regierungen in beiden arabischen Staaten autoritär geführt worden sind, so waren und sind die Regierenden Nationalisten die Hemmungen davor haben das eigene Volk zu massakrieren. In Iran hingegen haben wir ein Regime, das sich hauptsächlich aus Torks=Türken und Tâzis=Araber zusammensetzt und die sind es seit Jahrhunderten gewöhnt Iraner in großer Zahl umzubringen. Hinzu kommt, dass besonders in den letzten 1,5 Jahren weitere 200.000 besonders gewaltbereite Araber aus Libanon und Palästina ins Land gelassen worden sind, denen man Privilegien und Geld gegeben hat. Diese sind besonders skrupellos und tun alles um diese Privilegien nicht verlieren. Sollte es also erneut zu einem Aufstand kommen, endet das in einem Blutbad, bzw. in einem Krieg mit den Kolonialisten Irans.

    Die Wahrscheinlichkeit, dass sich jemand an die Spitze der Proteste setzt um damit die Islamisten zu ihrem Recht zu verhelfen ist relativ groß, denn solange es keine Aufklärung in Sachen Islam gibt, solange ist keine Gesellschaft frei und daher auch nicht in der Lage eine echte Demokratie herauszubilden. Demokratie hat nämlich mit Freiheit zu tun. Diese Freiheit besteht nicht wenn der Islam weiterhin die größte Autorität bildet. Deshalb auch wird weder die Korruption in diesen Staaten verschwinden, noch werden die Bürger nennenswerte freiheitliche Rechte erlangen, denn letztendlich verdient jedes Volk die Regierung die es verdient und solange der Islam unantastbar bleibt, heisst das, dass alles beim alten bleibt, nur die Köpfe an der Spitze werden wechseln.

    • aron2201sperber schreibt:

      Das Mullah-Regime läßt seine Kritiker als „Drogenhändler“ aufhängen:

      http://aron2201sperber.wordpress.com/2011/01/30/ai-und-die-renaissance-der-menschenrechte/

      …und Amnesty International schwafelt von einer Renaissance der Menschenrechte.

      • Tangsir schreibt:

        Ich habe das Interview vor einigen Tagen gelesen und war entsetzt über den Unsinn den dieser Typ dort verzapft hat.

        Das nennt man dann wohl Wohlstandsmoral der Gesättigten.

      • amirkabir schreibt:

        Ich habe von amnesty international noch nie was gehalten, das ist eine Organisation die sich politisch instrumentalisieren laesst und nur dann in Erscheinung tritt, wenn bestimmte politische Interessen von Grossmaechten untermauert werden sollen. Da ist die Menschenrechtskeule dann immer gefragt. Wir haben 30 Jahre lang nichts von ai bezueglich der Menschenrechtsverletzungen in Iran gehoert, waehrend sie beim Shah beinahe taeglich ihre Luegen verbreitet haben. Das ist ein Scheissverein, das sag ich Euch! Warum schwafelt ai jetzt von einer Renaissance der Menschenrechte? Weil das Regime auch weiterhin gewollt ist. Erst dann, wenn wir hier eine massive Kampagne der Menschenrechtsverletzungen in Iran der ai wahrnehmen koennen, erst dann wissen wir, dass die Tage der Islamischen Vergewaltigungsdiktatur gezaehlt sind.

        • Tangsir schreibt:

          Der deutsche Botschafter in Teheran Bernd Erbel hat am Anfang dieses Monats verkündet, dass er alles mögliche daran setzen würde, um die deutschen Beziehungen anzukurbeln.

          Der iranische Import nach Deutschland ist laut dem statistischen Bundesamt auf 690 Millionen Euro angestiegen, sprich 28% mehr als im Vorjahr (2009 verlief der Import auf 538 Millionen Euro).

          Eine Renaissance der Moftkhora ist viel passender. Und in Deutschland sitzen dann die ganzen Parasiten die als Torktâzi sich an diesen Geschäften beteiligten und den Islam hochleben lassen.

          Die Gier nach Geld ist die Natur des Torktâzi.

        • Jochen10 schreibt:

          Amnesty International kannst du abschreiben. Hast du mal gesehen welche Leute auf der Strasse für die Werbung machen?
          Das sind 16/17 jährige linksgrüne Lebensversager denen man ins Gehirn gepisst hat.
          Habe mal mit so einer Göre gesprochen. Über unsere Polizei hat die sich aufgeregt, weil die angeblich unschuldige Autonome (bitter laut Lach) ein bisschen hart anfasst, die natürlich nie nichts getan haben (noch mal bitter laut Lach)

          Ja, im Vergleich zu dem was im Iran vor sich geht haben die sich geradezu mucksmäuschen still verhalten. Wenn in der USA Mörder hingerichtet wurden da haben wir die lauthals vernommen.
          Der deutschsprachige Amnestyzweig ist schon lange zu einer ideologisch verblendete LinksGrünen Saubande verkommen.

        • Jochen10 schreibt:

          Tangsir merkt euch die gut, welche mit dem Mullahs paktieren, und wenn es meine eigenen Landsleute sind.
          Wenn ihr wieder am Ruder seid, dann keine Geschäfte mehr mit denen!!!

          Zeigt die Verbrechen der jetzigen Machthaber genau auf und konfrontiert all die Verräterstaaten, welche zu den Mullahs ins Bett gesprungen sind damit .
          Besonder auch die europäischen!

        • jackdaw schreibt:

          @ Jochen10 19:56
          So ist es!

          Wer sind die Hersteller von den „Baukränen“, wer die Lieferanten, wer lieferte die Seile, die Motoren, die Elektronik …. > DIE FIRMEN NAMEN <.

          Egal ob japanisch, deutsch, koreanisch, chinesisch, tschechisch oder andere.

          Jeder "Baukran" sollte dem entsprechenden Unternehmen mit dem entsprechenden Foto zu ihrem Produkt veröffentlicht werden (wenn unsere Regierungs-Medien-Parteien-Gutmenscheneliten schon das nicht können)!

          EMBARGO NOW !

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