Zendebâd Iranzamin

Greater Iran

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28 Antworten zu Zendebâd Iranzamin

  1. Prinz Eugen von Savoyen Carignan schreibt:

    Nur leider fast unmöglich durchzusetzen.
    Wenn man im Kaukasus aktiv wird holt man sich die ganzen obskuren dagestanischen Stämme mit ins Boot, da hatte das Zarenreich schon Probleme das ganze 19. Jh. durch. Georgien und Armenien sollten unabhängig bleiben, Kurden und Zaza würden gut in den Iran passen, aber als autonome Regionen.
    Was die Dari-Sprecher in Afghanistan von diesen Ideen halten weiß ich nicht, aber mit anderen Stämmen dort wird es garantiert auch Stress geben.

    wenigstens kann man die Turkmenenwüste gut aufrollen, wenn man erstmal soweit ist 🙂
    Aber da ich vermute dass Tangsir Republikaner ist (kann mich natürlich auch irren) könnte dieses Staatsgebilde eigentlich nur bundesstaatlich organisiert sein. (Von der Größe würde es ja auf dem Niveau von Indien liegen)

    Aber vielleicht gibt es ja ne schöne Debatte hier 🙂

    • jahangir schreibt:

      Dürfte in der Tat schwierig werden. Mit Indien (Aufteilung von Pakistan) dürfte man sich einig werden, mit Israel (Aufnahme von freundschaftlichen Beziehungen) auch, aber China, Russland, Europa, USA sind eine andere Frage. Natürlich sind da auch die arabischen Staaten – vielleicht könnte eine geschickte Verhandlungsführung seitens Iran noch Libanon (gemeinsame Bekämpfung der Hizb’Ahriman) und Jordanien überzeugen, aber beim Rest wäre ich skeptisch. Ganz zu schweigen von der „Großmacht Türkei“ (lol) – aber die müsste man halt irgendwie ausschalten.

      Was den Kaukasus angeht, ist es schwierig. Viele kaukasische Ethnien sind sehr alt und sehr eigen. Die Osseten (sind übrigens nicht im blauen Gebiet drin, warum?) sind definitiv iranisch, aber ihre georgischen und armenischen Nachbarn sind älter als die iranischen Völker und haben ihre eigenen Vorstellungen. Armenien könnte man natürlich ködern durch Teilhabe an einer neuen Großmacht, armenische Gebietsgewinne (Irredenta in der heutigen „Türkei“ – besonders der Berg Ararat und die Van-Gegend) sowie Religionsfreiheit für Christen.

      In Zentralasien und in Kurdistan wäre viel Aufklärungsarbeit zu leisten, nach Jahrhunderten aggressiver türkischer Gehirnwäsche.

      Einige europäische Staaten könnten überzeugt werden, sofern sie bis dahin noch nicht völlig islamisiert sind – die Abschaffung der islamischen Staatsreligion sowie das Ende des Iran-Israel-Konflikts, und die Befriedung der Region könnten Argumente sein.

      Wer wäre also sofort im Boot? – Die Tadschiken.
      Wer wäre dafür, sobald man ihnen die Vorteile erklärt bzw. konkrete Zusagen macht? – Israel, Armenien, Osseten?, Griechenland, Südkorea, vielleicht Indien, die meisten europäischen Völker inkl. Deutschland (aber nicht die Regierungen!), diverse arabisch/koptisch/orientalische Christen (ihre Vorfahren haben damals Iran verraten, aber aus Schaden wird man hoffentlich klug), vielleicht Brasilien und Japan.
      Wer wäre tendentiell dagegen? – Russland, USA (Ami-Strategen sind unbelehrbar dumm und gierig – vielleicht kann man aber das Volk überzeugen), China, Syrien?, diverse irrelevante Länder
      Wer wäre auf jeden Fall dagegen? – die Türkei sowie alle Pantürkisten (werden den totalen Krieg erklären), Saudi-Arabien und die Golfstaaten (die übliche Hinterfotzigkeit), fast alle islamischen Staaten. Sämtliche islamische Terroristen.

      • Prinz Eugen von Savoyen Carignan schreibt:

        Spruch des Tages:
        „Es gibt nur einen Gott und der heißt nicht Allah und Mohammed war ein Prolet.“ 🙂

        Übrigens, ein Freund von mir (Halbspanier) ist mit einer Georgierin (mit armenischer Abstammung mütterlicherseits) zusammen, die passen beide sehr gut zusammen, sie könnte auch aus dem torkfreien Iran, Italien oder Spanien kommen.

        Das sind mal nette „Südländer“ 🙂

      • Jochen10 schreibt:

        Dass die Amerikaner dagegen sind würde ich nicht unbedingt sehen.
        Ich denke den USA wäre sogar viel an einem Israelfreundlichen Groß-Iran gelegen. Er wäre eh westlich ausgerichtet – es käme zusammen was zusammen gehört – was den USA in der Hemispähre viel Bauchschmerzen ersparen würde. und sie selbst stärkt.
        Ich denke sehr amerikanisch und es ist aus meiner Sicht logisches Verhalten der USA.

        Ich sehe eine Art Zusammenschluss in der Art einer EU oder USA in eurer Ecke früher oder später als lokische Schlussfolgerung an. Es würde eine ganze Region befrieden.
        Die EU ist auch aus der Not der Kriege entstanden.
        Die Kurden werdet ihr noch zivilisiert bekommen, wird ja schon eine Reihe Kurden geben die euch dabei helfen. Der Rest geht dann schnell.

        Die USA sind auch nicht gieriger wie alle anderen, nur wenn die sich was holen fällt es auf (Freie Presse) oder hast du schon mal eine freie Presseberichterstattung der Chinesen über die Probleme Tibet gesehen?
        Anderes Beispiel: Während die pusselige Schweiz heimlich still und leise am Elend der Welt Geld verdienen – 18 Milliarden Mullahgeschäft u.v.a.m. – sind die fragwürdigen Taten der USA alleine durch ihre Größe auffälliger. Hochgerechnet auf die USA Bevölkerung müssten die dann 800 Milliarden ansetzten.
        Oft genug naiv schätze ich die ein, dumm nicht.
        Sie denken zu oft, dass andere ticken wie sie selbst und rechnen sich entsprechende Reaktionen hoch, die sich als falsch erweisen.

        • jahangir schreibt:

          Schon richtig, aber obwohl die USA eine Hochburg der Freiheit und Demokratie sind, haben sie genauso miese und dumme Politiker/Strategen/Wirtschaftsvertreter wie die anderen Nationen auch. Das ist das Problem. Die Vertreter Amerikas werden dem Anspruch Amerikas nicht gerecht. Zumal unter Präsident Obama, der genauso populistisch ist wie eine Vorgänger und noch dazu vor dem Islam kriecht wie kein anderer amerikanischer Präsident.

        • Jochen10 schreibt:

          @jahangir
          Das ist so.
          Frage ist wer dem Iran zu Freiheit verhelfen soll?
          Ich sehe mich als echten modernen Germanen aber ich vermute die Europäer helfen euch nicht wirklich.
          Ich denke am ehesten noch die Briten. Das bequeme Schweizer Feudalvolk hat sich mit seinen Geschäften sogar voll auf die Seite der Monster in Teheran geschlagen.
          Russen, Chinesen, … deren Herrscher lieben nur Macht und Geld … da müsste das Volk erst mal aufgerüttelt werden welches Dämonenregime bei euch herrscht. Schlimme Videos würden helfen, besonders die Russen sind im Innersten Seelenmenschen. Sie verstecken es nur zu gut.

          Viel bleibt aus meiner Sicht nicht: Ihr selbst, Israel, USA und GB, die bereit sind ein hohes Risiko einzugehen. Sunnitischer Herrscher, teilweise noch widerlicher wie die Mullahs, welche Angst vor dem Irren in Teheran haben? Denen geht es nur darum den Iran schwach zu halten und eure Freiheit ist denen völlig egal. Ein starker Iran mit freien Menschen macht denen Angst.

          Zählt lieber auf die wenigen die euch helfen können und dazu gehört ganz vorne die USA.
          Diese widerlichen Orkmonster in Teheran machen wir sicherheitshalber besser gemeinsam platt.

  2. Prinz Eugen von Savoyen Carignan schreibt:

    Vereinigte Staaten von Iranzamin 🙂

  3. jackdaw schreibt:

    Da müßten ca. 300 Mio. Menschen leben – was für ein Markt!

    Ich muß mich jetzt einschmeicheln, vielleicht erhalte ich dann bei der Befreiung das Recht dort Streichhölzer oder Kugelschreiberminen oder Büroklammern zu verkaufen. 🙂
    Nicht lachen! Im Nu ein Millionär!

  4. Pesare-Pârsig schreibt:

    Ich liebe dich Tangsir, du schreckst aber auch wirklich vor keinem Wespennest zurück.
    Also grundsätzlich wäre ich dafür, aber lass uns erst einmal den Iran wieder aufbauen und kulturell regenerieren, bevor wir uns an der Wiederaufbau „unseres Imperiums“ machen.
    Zuerst sollten wir die Armenier und Tadschiken bewaffnen und finanziell unterstützen, das wäre erst einmal Schritt #1.
    Kommt Zeit kommt Rat, wie es so schön heißt.

    Doroud

    • Tangsir schreibt:

      Sehr gut erkannt Pârsig. Tadschiken und Armenier müssen massiv unterstützt werden und mit Hilfe Irans die Gebiete zurückerobern in denen unsere Bevölkerung noch heute diskriminiert wird. Ich sehe das übrigens weniger unter dem Gesichtspunkt ein Imperium zu schaffen, sondern darum, dass diese ganzen wertvollen Stämme nicht untergehen. Gerade die Mazandaraner und Talisch sind vom Austerben bedorht und werden von türkisierten Menschen aggressiv assimiliert. Auch was die Kaschkais angeht, so handelt es sich bei vielen von ihnen um Loren, Bakhtiaris usw. Es gilt diese kulturelle Invasion des Türkentums zu stoppen und rückgängig zu machen.

      Übrigens, Hâl kardi chehreye mardome Iranzaminro bebini? All diese Menschen mit ihren wunderschönen Gesichtern, Bräuche und Traditionen sind eine Augenweide. Das sind genauso unsere Leute denen unsere Solidarität gelten muss. Der türkische Faschismus hat erst ein Ende, wenn die Iraner Iranzamin Wirklichkeit werden lassen.

  5. Tangsir schreibt:

    Die oben abgebildete Karte ist natürlich nicht sehr akkurat. Die Gebiete in China sollten bei China verbleiben, schliesslich handelt es sich bei diesem Land um eine Kulturnation, unabhängig davon welche Regierung dort jetzt das sagen hat. Die Unabhängigkeit Georgien und Armeniens sollte auch nicht angetastet werden, sondern eine privilegierte Partnerschaft angestrebt werden. Iranzamin ist vor allem ein kulturelles Projekt, in der über Medien die dortige Bevölkerung über ihre Kultur, Sprache und Herkunft aufgeklärt werden. Gerade in Zentralasien finden zur Zeit schwerste Diskriminierungen gegenüber Perser/Iraner statt und hier müsste Tadschikistan unterstützt werden, vorerst die Gebiete Buchara und Samarkand, die hauptsächlich von Iranern bewohnt sind, zu annektieren, so wie es Armenien mit Berg Karabach getan hat. die Türkei müsste wiederum weitaus größere Gebietsverluste hinnehmen als auf der Karte verzeichnet, und hier gilt es von Iran aus Zazas, Kurden und Armenier bei ihrem Ziel zu unterstützen sich von der Türkei unabhängig zu erklären. Parallel dazu müsste Griechenland unterstützt werden die westlichen Gebiete Anatoliens wieder unter seiner Herrschaft zu vereinen.

    Was die problematischen Turkvölker auf dem Gebiet der Türkei und Zentralasien angeht, so ist der einzig gangbare Weg, die Repatriierung (Als Repatriant wird allgemein eine Person bezeichnet, die sich nach längerer Sesshaftigkeit in einem anderen Land wieder in ihrem ursprünglichen Heimatland ansiedelt.) der dortigen Bevölkerung nach Kasachstan, das als ursprüngliche Heimstätte der Türken, auch ihr neues Zuhause sein soll. Dieselbe Repartierung die nach dem Zweiten Weltkrieg in Europa stattgefunden hat, muss auch in Iranzamin geschehen, und das nach fast 1400 Jahren ununterbrochene Verbrechen der Torktâzi.

    Was Iranzamin angeht, so kann und sollte das Gebiet föderal verwaltet werden, allerdings erst nachdem dort die Gebiete entislamisiert und enttürkisiert worden sind.
    Was Ostpakistan und Westafghanistan angeht, so sollte das Gebiet erst einmal unter Quarantäne gestellt werden um die dortige Bevölkerung mit Hilfe von Aufklärung auf ein zivilisiertes Niveau zu bringen.

    Bevor aber das alles in Angriff genommen werden kann, gilt es natürlich das Kernland Iran zu befreien und dort die Torktâzi in Schach zu halten. Diejenigen unter den Tâzis die sich Verbrechen schuldig gemacht haben, müssen nach einem ordentlichen Gerichtsverfahren ins Gefängnis und diejenigen die sich nicht der iranischen Leitkultur fügen möchten, sollten nach Südirak, das als Auffangbecken für islamistische Tâzis dienen kann. Dasselbe wird und muss entsprechend mit den Torks geschehen. Wer sich als Nichtiraner Verbrechen gegen Iranzamin schuldig gemacht hat oder meint die Torkkultur in Iran etablieren zu wollen, muss die Umsiedlung nach Kasachstan ermöglicht werden.

    • jahangir schreibt:

      Du meinst wohl Repatriierung. Insgesamt ein guter Plan. Auch gilt es zu verhindern, dass die Tadschiken von islamischen Terroristen unterwandert werden. Das ist zur Zeit eine der größten Bedrohungen.

      • Tangsir schreibt:

        Ja genau, danke für die Korrektur. Die Tadschiken zeigen sich zum Glück als begeisterte und patriotische Iraner, wobei man die Gefahr der Islamisierung tatsächlich nicht von der Hand weisen kann. Wenn man aber wirklich erfahren möchte wie iranische Wiedergeburt aussehen kann, dann sollte man sich in Tadschikistan umsehen.

    • Jochen10 schreibt:

      Zurückerobert wird bestimmt nichts, mit Ausnahme der faschistischen Gebiete welche sich islamische Fundamentalisten unter den Nagel gerissen haben. Das wird hart genug und da wird Blut fließen, hoffentlich nur das der Hartliner.

      Die westlichen Gebiete Anatoliens werden auch zukünftig Türkei bleiben, aber viele Türken werden dem Türkentum Adee sagen, weil sie sein wollen wie wir. Letztendlich kommt alles wie es sein soll.

  6. Tork schreibt:

    Tangshit´s feuchte Großmachtträume *lol*.

    Die Realität schaut für euch „Exil“-Iraner sehr scheisse aus. Die Mullahs(Sponsored by Torkiya) werden euch noch weitere Jahre vergewaltigen bis das Ziel erreicht ist euch zum grössten Drecksloch der Welt zu machen.

    • Tangsir schreibt:

      Und genau deshalb muss man euch alle nach Kasachstan treiben, damit ihr mit eurer Vergewaltigungsgeilheit nur euresgleichen beglücken könnt. Mit euch kann man nicht friedlich zusammenleben und solche Typen wie du beweisen es mir ihren Statements immer wieder. Ihr seid so erbärmlich, dass ihr euch dabei noch nicht einmal selber dumm vorkommt, wenn ihr mit eurer Vergewaltigungslust und Zerstörungswut prahlt.

    • jackdaw schreibt:

      Vor Jahren als ich in Torkistan in der Pampa unterwegs war sah ich in den torkischen „Dörfern“ Heerscharen von Kindern lustig von Stein zu Stein springen. Die männlichen Kleintorks hatten zwar eine „Hose“ an ranzig, schmutzig, zerrissen, aber das schmutzigste war, daß das Hinterteil der Hose rausgeschnitten war und die mit dem Blanken durch die Gegend sprangen. Jederzeit bereit irgendwo hinzuscheißen! Die Linke Hand, die schmutzige – ach was – immer in der Gosche gehabt! In kurdischen Dörfern sah es niemals so graß aus, die wenigen Armenier waren fast europäisch angezogen. Nur diese Torks … und „unser“ Tork bekommt heute noch Panik Attaken beim bücken und weiß nicht mehr warum …!

  7. Erz Engel schreibt:

    Wenn man an die Bibel glaubt könnte Persien nach dem großen Knall sogar noch ein bißchen größer sein, denn in einem der prophetischen Bücher heißt es in etwa: „Das Lamm und der Löwe werden nebeneinander Gras fressen.“ Soll heißen: Israel und Persien werden friedlich koexistierende Nachbarstaaten sein die fruchtbar blühen und gedeihen.
    Deine Großpersienträume könnten sich also erfüllen 😉

  8. mattes schreibt:

    wenn iran so aussehen soll, dann will ich aber auch dieses deutschland wieder zurück um
    all diese Menschen mit ihren wunderschönen Gesichtern, Bräuche und Traditionen zurück im deutschen hause zu haben:
    http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/e3/Deutsches_Reich1.svg

  9. calvin كافر schreibt:

    grenzen hin oder her.
    man bedenke nur mal die weltweiten auswirkungen, die ein antiislamischer und antitürkischer staatenbund inmitten des nahöstlichen pulverfasses hätte! welch ein zeichen würde es setzen, wenn dieser staatenbund sich aus eigenem willen und aus eigener kraft entislamisieren und enttürkisieren würde! solidarität der gesamten islamkritischen welt wäre ohnehin garantiert. die medienanstalten dieser staaten, nun unter wirklich demokratischer führung, sollten verpflichtet werden die welt über die jahrzehnte und jahrhunderte der islamisierung und türkisierung, sowie deren folgen aufzuklären. hihihi, das wäre für alle torks, tazi und moslems echter „pain in the ass“!

    oh mein gott, wenn ich noch weiter darüber nachdenke werde ICH heute nacht feuchte träume haben! 🙂

  10. TheName schreibt:

    tja, trotz unserer besipielslosen ami-hörigkeit ,unter dem shah, hat der iran azerbaidschan an die UDSSR verloren.
    und zum südosten:
    es gibt kaum gemeinere,widerlichere kreaturen als die „menschen“ dort unten.
    die meisten kriminellen „iraner“ kommt von dort….

    • Tangsir schreibt:

      Der Schah war nicht Ami-hörig und warum Iran sich damals nicht wehren konnte, war weil die Türken das Land heruntergewirtschaftet hatten und Iran einfach nicht die Stärke hatte sich dagegen zu wehren. Widerliche Menschen sind jetzige Regime-Anhänger, Schah-Hasser und solche die Iraner als widerlich bezeichnen.

      Im Süden gibt es viele Araber die für Ärger sorgen und kriminell sind, da wundert es nicht, dass Belutschestan diesen Ruf hat. Deshalb auch werden die kriminellen Araber und Moslems aus der Gegend zu ihren Brüdern nach Oman geschickt werden.

      Ich betone es noch einmal, die widerlichsten Kreaturen auf dieser Erde sind die Anhänger der jetzigen Torktâzi-Diktatur in Iran.

  11. Barbarossa schreibt:

    Liebe Freunde,

    schaut nicht auf großausgelegte Reiche. Schafft es, dass Ihr im Euch heute verbliebenen Rest Eurer Heimat endlich friedlich, zukunftsfähig, und vor allem FREI leben könnt.

    So groß war früher mal Deutschland,

    und es wäre mir eine Herzensangelegenheit, dass die Deutschen zumindest im verbliebenen Rest endlich FREI leben zu dürfen !

    Deutschland ist seit 1918 un-frei !

    • Tangsir schreibt:

      Um gleich auch die Frage für Mattes mit zu beantworten: In Europa wurde der Faschismus besiegt und heute gibt es die EU und die Völker Europa leben relativ friedlich zusammen. In Iranzamin herrscht aber der moslemisch-türkische Faschismus und die Iraner werden vertrieben, massakriert und ihre Sprache wird verboten: https://tangsir2569.wordpress.com/turkentum/der-iranische-genozid/

      Bei dem Projekt Iranzamin geht es also um den Schutz von Minderheiten vor dem türkischen Terror.

      Was passiert wenn man dem türkischen Terror nicht Einhalt gebietet sieht man an den ethnischen Säuberungen die in Azerbaidjan stattgefunden haben: https://tangsir2569.wordpress.com/turkentum/turkentum-erklart/

      Die türkischen Staaten sind das neue Nazideutschland und Iranzamin soll das Gebilde werden, um diesem Faschismus und Rassismus gegenüber Iranern endlich zu beenden. Hier geht es nicht um Großmachtträume sondern um Minderheitenschutz.

  12. aspāvar schreibt:

    Es stimmt schon, was Tangsir da schreibt! Erst muss der Faschislam aus dem Iran ausgemerzt werden, um eine Gesellschaft, die auf Rechtskodices und Menschlichkeit aufgebaut ist, zu erreichen. Erst mit dem Beginn beider Prozesse kann die Entrümpelung Westasiens beginnen, erst dann wird man sich wieder als Mensch fühlen können.

  13. Anne Robert Jacques Turgot schreibt:

    Tangsir,

    kennen Sie Sendung Parazit, bzw. das deren Webauftritt?
    http://parazit-parazit.blogspot.com/
    Es sind zwei iranische Kommiker, die das Regime auf den Kicker nehmen. Die Daily Show von Jon Steward hat den beiden einer breiteren amerikanischen öffentlichkeit vorgestellt. Vielleicht könnte Tangsir oder eine andere dem Parsi mächtige Person uns diese beiden Herrschaften in einem Artikel vorstellen. Sie scheinen interessant zu sein, und mit bissigem Humor erreicht man vielleicht mehr als mit eloquenten Wütereien….

    ZUm thema karten-spiele, ein postrevolutionäres Persien wird sich wohl dem Thema Afghanistan widmen.

    • Tangsir schreibt:

      Die beiden sind nicht nur Satiriker, sondern scharfe Kritiker des jetzigen Regimes. Parazit stellt vor allem die Islamisten und ihre Aussagen vor und präsentiert sie einem breiten Publikum. Die Sendung als auch die Videos im Internet sind der Hit und gerade bei jungen Iranern sehr beliebt. Leider läuft die Show nur auf persisch, ist aber so subversiv, dass sich das Regime in Iran genötigt sieht ständig dagegen zu polemisieren. Beide sind in Iran geboren werden und kennen die Schrecken des islamischen Regimes. Um ein breiteres Publikum zu erreichen verzichtet die Show allerdings darauf den Islam an sich zu thematisieren. Das ist aber kein Manko, denn dafür gibt es uns und andere Publizisten.

      Jeden dazu anhalten auf die gleiche Art vorzugehen halte ich aber nicht für zielführend, denn es ist gerade dieser Pluralismus unter den Regimegegnern die unsere Stärke ausmacht. Jeder hat ein anderes Publikum und jeder widmet sich anderen Themen.

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