Wo Pahlavi drauf steht, ist Qajar und Islam drin

politik_for_dummiesDie letzten Wochen waren für die iranischen Freiheitskämpfer nicht einfach und je mehr die anfängliche Euphorie des grünen Aufstands verblasst, desto mehr fallen Iraner in ihren alten Rollenmustern zurück und umarmen dieselbe Lethargie die sie die letzten 30 Jahre bestimmte.

Es ist schwer sich einzugestehen, dass nach 1,5 Jahren nach den ersten Demonstrationen gegen das Mullah-Regime, die grüne Bewegung , zumindest auf den Strassen, nicht mehr präsent ist. Die patriotischen Iraner aus der Mitte des Volkes sind entweder eingesperrt oder ins Ausland geflüchtet. Die sogenannten Protagonisten der Grünen Bewegung, deren Anführer sie niemals gewesen sind, also Karoubi und Mousavi, richten ihre milde Kritik weiterhin nur an das Ahmadinejad-Regime und zeigen sich ansonsten als loyale Anhänger des khomeinistischen Systems.

Die Monarchisten hingegen leben weiterhin in einer Parallelwelt in der sie Reza Pahlavi als einzigen Ausweg betrachten und sich auch nicht davon beirren lassen, dass dieser die türkische Sprache und Unkultur in Iran offiziell als Zweitidentität der Iraner einführen möchte. Ebenso wenig irritiert es sie, dass er in der Mehrheit der Mullahs patriotische Iraner sieht die dieses Land lieben. Diese Details wundern einem nicht wenn man sich vergegenwärtigt, dass der „Thronfolger“ sich der schiitischen Religion verpflichtet fühlt und den Haj (Pilgerfahrt nach Mekka) absolviert hat.

ali-reza-pahlaviVor ungefähr 10 Tagen erreichte uns die Nachricht vom Selbstmord von Alireza Pahlavi, dem jüngeren Brüder von Reza Pahlavi. Im Gegensatz zu Reza Pahlavi, der eine Qajarin geehelicht hat, sich immer wieder wohlwollend zu den Mullahs und dem Islam äussert und auch sonst sein prunkvolles Leben geniesst, anstatt sich aktiv um seine Heimat zu kümmern, hatte sich Alireza Pahlavi für den akademischen Weg entschieden und studierte bis zuletzt altiranische Studien an der Harvard-Universität.

Sein Wissen um das preislamische Erbe und seine Ablehnung des Islam zeigte sich in seinem letzten Willen verbrannt zu werden. Die Ursache seines Selbstmordes liegen noch im Dunkeln, es ist aber kein Geheimnis, dass Farah Diba und der sogenannte Thronfolger ihm untersagt hatten sich öffentlich zu politischen Themen und Iran zu äussern, denn nichts sollte die türkenfreundliche und Islam hofierende Haltung von Reza Pahlavi konterkarieren.

Wo Pahlavi drauf steht ist Qajar drin

Der Selbstmord von Alireza Pahlavi steht aber auch exemplarisch für einen Islam- und türkenverseuchten Geist, dem sich immer mehr Iraner nicht mehr beugen möchten. Dieser Geist besagt nämlich, dass die Ideologien des Türkentum und Islam unantastbar sind und, dass keiner es wagen sollte sich gegen beide zu stellen. Angst vor Repressalien durch Moslems und Torktâzi sind ein Hauptgrund dafür, dass Iraner schon von früh auf lernen still zu halten. Im Falle der Pahlavi-Familie ist der Grund für die Komplizenschaft mit dem Torktâzi, die Symbiose die sie mit dem alten Qajar-Adel, eingegangen sind und die mit der Vermählung Reza Pahlavis mit einer Qajarprinzessin besiegelt wurde.

Reza Qajar-with-his-Qajar-wifeSo haben sich die alten türkisch-muslimischen Qajar-Seilschaften unter dem Namen Pahlavi neu firmiert, und kämpfen darum die Macht in Iran an sich zu reissen. Sie möchten die Mullah-Kaste  nicht antasten und versprechen lediglich kosmetische Verbesserungen. Ihren Willen jedoch die türkische Unkultur den Iranern als Zweit-Identität überzustülpen, tragen sie durch Reza Pahlavi offensiv vor. Der patriotische und geschichtsbewusste Iraner wird daher die jetzige Pahlavi-Familie genauso konsequent ablehnen, wie er auch das jetzige Mullah-Regime ablehnt. Zum Glück haben sich viele Monarchisten schon längst von den Pahlavis abgewendet und sehen die Zukunft einer konstitutionellen Monarchie nicht mehr, in der nun mehr türkisch gewordenen Dynastie der Pahlavis, die den Begriff Pahlavi total entehrt hat. Daher sollte man auch davon Abstand nehmen diese antiiranischen türkisierten Gestalten mit diesem Namen zu nennen. Viel richtiger ist es diese Figuren als Reza Qajar und Farah Qajar zu bezeichnen.

Die Exiliranische Opposition

Neben diesen Kräften gibt es noch viele Parteien und Strömungen die gegen das Mullah-Regime kämpfen. Die Pahlavi Qajars und ihre Anhänger haben in den letzten 30 Jahren nichts unversucht gelassen um diese Gruppen zu entmutigen. Der Klassiker unter den Vorwürfen war und ist, dass die Mullah-Gegner innerhalb der letzten 30 Jahren nichts erreicht hätten. Dieser Vorwurf kann aufgrund der eigenen Leistungen lächerlicher nicht sein. Was aber noch verstörender ist, ist die Tatsache, dass die Pahlavis Qajar bei Islamkritikern dieselbe Haltung einnehmen wie die Mullahs beim Mord an Ahmad Kasravi.

Damals rechtfertigten die Mullahs den Mord an Kasravi damit, dass er den Glauben der Menschen beleidigt hätte, so als hätte es sich bei seinem Mord um den Willensausdruck des Volkes gehandelt und nicht etwa um die Tat von wenigen Extremisten, die zuvor von den Mullahs aufgestachelt worden waren. Die Pahlavis Qajar folgen demselben Geist indem sie Islamkritiker gänzlich nicht als Teil der Freiheitsbewegung anerkennen und dabei dieselbe Argumentation der Mullah folgen, dass die Ablehnung des Islam sich gegen das Volk und den einfachen Menschen richtet.

Durch diese Politik haben es die modernen Qajars geschafft, den Dissenz unter den Oppositionellen zu nähren und sind immerzu darum bemüht die eigene Anhängerschaft auf einen Islam- und Türkentum-freundlichen Kurs einzuschwören und ihnen die Kritik an beiden Ideologien zu untersagen.

Die Willensbildung des mündigen Bürger

Die freiheitliche Willensbildung des Volkes wird aber nicht von oben verordnet und je mehr dies von den modernen Qajar versucht wird, desto mehr entzaubern sie sich selbst und offenbaren, dass ihr Antrieb nur die Machterlangung mit Hilfe der Torktâzis in Iran ist.

Der mündige iranische Bürger der seine Geschichte kennt, weiss und sieht jeden Tag, dass die kolonialisierenden, antiranischen und kulturvernichtenden Torktâzi niemals die iranische Kultur annehmen werden und, dass ihr Bestreben die Zerstörung dieser Kultur ist, deshalb sind diejenigen die mit den Torktâzi kollaborieren wollen nicht besser als die Torktâzi selbst.

Wie wenig sich die modernen Qajar um das persische Erbe scheren, kann man daran erkennen, dass Reza Qajar und viele andere türkisierte Iraner zwar lauthals die Umbenennung des Persischen Golfes beklagen und dabei Aktivismus vortäuschen, sich aber zu der aktuell stattfindenden und irreversiblen Zerstörung Persepolis mit der Hilfe des Sivand-Damms gänzlich ausschweigen.

Der Wunsch nach Einheit der Iraner

Der Wunsch nach Einheit der Iraner ist ein legitimer und ehrbarer Wunsch. Eine Erkenntnis ist aber noch wichtiger, dass nämlich der gemeine Iraner sich erst zum mündigen Bürger entwickeln muss, der nicht nur aus dem Geist der Angst und Unterwerfung die Einheit sucht, sondern aus dem Erkenntnis heraus gemeinsame Interessen zu verfolgen. Die Iraner müssen lernen Interessengemeinschaften zu bilden und weniger hinter Personen herzulaufen und sie auf ein Podest zu stellen und zu unantastbar erklären.

Hierzu ist es wichtig sich gegenseitig nicht den Mund zu verbieten und endlich zu lernen politische und kulturelle Position zu vertreten anstatt nur Personen zu folgen. Wohin es führt wenn nur Personen im Vordergrund stehen und die Debatte über Inhalte zum Tabu erklärt und auf unbestimmte Zeit verschoben wird, sehen wir an der Revolution 1979, oder an der grünen Bewegung, die letztendlich auch deshalb im Sande verlaufen ist, weil die Benennung der Ziele und Inhalte zu Tabus erklärt wurden und alle dazu angehalten wurden kritiklos Mousavi und Karoubi zu folgen.

Fazit

Deshalb auch wird dieser Blog weiterhin Aufklärung betreiben und nicht auf Befindlichkeiten oder Personen Rücksicht nehmen. Die nötigen Debatten und politische Willensbildung erfolgen am Anfang einer Umwälzung und nicht hinterher. Es ist illusorisch immer 100% der Menschen hinter sich zu haben wollen und es ist auch nicht richtig aus diesem Bestreben heraus Debatten und Kritik zu verbieten.

Iran muss aus den Klauen der Torktâzi befreit und endlich entislamisiert und enttorkisiert werden damit es zu einer iranische Wiedergeburt kommen kann. Die Iraner müssen sich auf diesen Grundkonsens einigen, ansonsten wird das 1400jährige Martyrium weitergehen, bis irgendwann das Vorhaben der iranischen Wiedergeburt nicht mehr realisierbar ist.

RezashahReza Schah Pahlavi, der Gründer der Pahlavi-Dynastie, hat nur mit wenigen Getreuen die türkische Qajarherrschaft beendet und damit angefangen Iran zu entislamisieren. Sein Vorhaben war damals  utopisch und eine echte Heldentat und dennoch hat er sich nicht beirren lassen sein Vorhaben gegen alle Widerstände durchzusetzen. Die heutigen patriotischen Iraner sollten sich an ihm orientieren und erkennen, dass es nur einer kleinen Gruppe von motivierten Menschen bedarf um großartiges zu leisten. Lassen wir uns also nicht entmutigen. Die Torktâzi die vom Geist der Lüge, Massenmord und Unterdrückung beseelt sind, werden den aufrechten Söhnen und Töchtern Kouroshs immer unterlegen sein.

Wir patriotischen Iraner müssen uns das immer wieder in Erinnerung rufen. Wir geben nicht auf und wir lassen uns nicht entmutigen bis der Islam, Türkentum und seine Söldner aus Iran verjagt worden sind.

Es lebe die iranische Wiedergeburt!

Lasst uns Monster schlachten bis keiner mehr übrig ist!

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20 Antworten zu Wo Pahlavi drauf steht, ist Qajar und Islam drin

  1. jahangir schreibt:

    „es ist aber kein Geheimnis, dass Farah Diba und der sogenannte Thronfolger ihm untersagt hatten sich öffentlich zu politischen Themen und Iran zu äussern“

    Das hätte ihn nicht kümmern dürfen. In Amerika darf jeder sagen, was er denkt. Vermutlich war er zu gutmütig und hing zu sehr an der Familie – schade drum.

  2. amirkabir schreibt:

    Azizam,

    ganz tolle Analyse die Du hier abgegeben hast, genauso ist es und du gibst in diesem Artikel genau das Problem wieder. Ich persoenlich habe nichts gegen Reza Pahlavi und ich hab auch nichts dagegen wenn er eine Qajarenprinzessin heiratet, wogegen ich aber etwas habe ist die Inhaltslosigkeit seiner Exilpolitik und die Anbiederung an Islam und Tuerkentum.

  3. jackdaw schreibt:

    Bestimmt das beste Statement, daß ich auf Deiner Seite gelesen habe und die Quintessenz stimmt auch!
    Das mit der Haj hat mir fast den Magen umgedreht. Dieser Qajarenmann und seine Getreuen tanzen auf mehreren Hochzeiten, bloß nicht auf der Einzig Wahren!

  4. aron2201sperber schreibt:

    Al Baradei verharmlost das iranische Atomprogramm und macht Lobby-Arbeit für die tükischen Islamisten:

    http://derstandard.at/1293370914730/Ex-IAEO-Chef-ElBaradei-Irans-Atomprogramm-wird-vom-Westen-aufgebauscht

    „Dem Westen warf ElBaradei vor, eine Verständigung mit dem Iran in den vergangenen Jahren durch „unrealistische Forderungen“ vereitelt zu haben. So wollte Ex-US-Präsident Bush, „dass sich die Iraner noch vor den Verhandlungen nackt ausziehen, was kein Land tun würde“. Unter seinem Nachfolger Barack Obama seien die Voraussetzungen besser, da dieser für Gespräche ohne Vorbedingungen sei. „Daher hege ich große Hoffnungen, dass wir bis zum nächsten Jahr eine Lösung der iranischen Frage sehen werden.“

    Eine Einigung zwischen dem Westen und Teheran wäre eine „Win-Win-Situation für alle“. Der Iran sei nämlich neben der Türkei die wichtigste Regionalmacht im Nahen Osten. „Der Iran könnte der Schlüssel zur Stabilität im Nahen Osten sein, ohne iranische Beteiligung wird es schwer, sowohl das Afghanistan-Problem, als auch die Palästinenser-Frage oder den Syrien-Libanon-Komplex zu lösen“, sagte ElBaradei“

  5. aspāvar schreibt:

    Dorood!
    Alireza Pahlavi war der einzige legitime Thronfolger. Mit ihm stirbt auch das Privileg seiner Familie auf die Krone. Farah Diba trägt schon seit dem Freitod Leila Pahlavis permanent ein Amame-Dildo (Vali-Xar-Serie) mit sich mit.

    Ridam ruye Mihanforoshan (Mosalmoon, Qajar, Pahlavi (sepas az 1980), Axund, Mojahedin)

  6. maxim schreibt:

    Ich erlaube mir, hier mal meinen persönlichen Senf beizutragen:

    Wenn man die Geschichte der Pahlavi-Herrschaft, insbesondere die des Sohnes (1941-1979) betrachtet, dann fällt auf, dass sie immer arg fragil war und nur mit steigendem Machteinsatz aufrecht erhalten werden konnte (genau daher rührte ja dann auch 1978-79 die Abwendung der Eliten und der Intellektuellen und demzufolge der Sturz).

    Auch wenn sie stets das Erbe der Achämeniden-Dynastie ehrten, so hatten die Pahlavis doch selbst weder eine legitimierende Verbindung mit ihnen noch deren Ansehen.

    Die Pahlavis waren schließlich selber durch den Putsch eines Generals auf den Thron gelangt und hatten in der ganzen Zeit ihrer Regentschaft mit den Ambitionen anderer machtlüsterner Generale zu tun, die sich natürlich ein Beispiel daran nahmen und dachten: „Das kann ich auch!“

    Auch der Dauerkonflikt mit den Qadjaren (die niemals ihre Thronansprüche aufgegeben haben) belastete die Pahlavi-Herrschaft permanent. Hier widerspreche ich Tangsir: durch seine Heirat hat Reza Cyrus in klassisch-monarchistischer Art ein Problem entschärft, wie es im adligen Europa hundertfach gemacht wurde („Heiratspolitik“).

    Allerdings ist das heute bedeutungslos, denn eine Wiedereinsetzung der Monarchie (egal ob Qadjaren oder Pahlavi oder Daniela Katzenberger) ist meiner Meinung nach absolut irreal: die allermeisten Iraner haben die Zeit vor 1979 nicht als Erwachsene erlebt, die Monarchie bedeutet ihnen nichts – außer dass sie ein Gegenentwurf zum Mullahsystem ist. Solange die Mullahs herrschen, geht man vereint mit Cyrus Reza. Aber nur bis zum Sturz der Mullahs, danach ist er uninteressant. Er bietet keinerlei Perspektive, die es nicht auch ohne ihn gäbe. Es gibt auch weder eine äußere Bedrohung durch einen militärisch starken Irak (wie unter Saddam) oder eine innere Bedrohung durch eine starke kommunistische Bewegung, die eine Monarchie als Stabilisierung verlangt.

    Die jungen, gebildeten Iraner orientieren sich heute am US-amerikanischen und europäischen Demokratiemodell und sind reif genug, eine Demokratie zu leben. Die jüngsten Vorgänge in Algerien geben hier Hoffnung.

    Die wirkliche Gefahr – und da gebe ich Tangsir 100% Recht – ist die verdeckte, skrupellose Einflussnahme der Qadjaren durch politische Maulwürfe in einer künftige iranischen Demokratie. Sie sind sehr gut trainiert darin, Schaden anzurichten. Hier muss aufgepasst werden.

    • Jochen10 schreibt:

      Die jungen, gebildeten Iraner orientieren sich heute am US-amerikanischen und europäischen Demokratiemodell und sind reif genug, eine Demokratie zu leben.
      Eine starke freiheitliche Demokratie im Iran, das wäre es natürlich. Die Freiheit hätte dann bald einen außergewöhnlich starken Bündnispartner.
      Den Iranern vor Ort muss man mal bewusst machen welch wichtige Rolle sie übernehmen würden.

    • amirkabir schreibt:

      „Die jungen, gebildeten Iraner orientieren sich heute am US-amerikanischen und europäischen Demokratiemodell und sind reif genug, eine Demokratie zu leben. Die jüngsten Vorgänge in Algerien geben hier Hoffnung. “

      Nein mein Lieber, genau das will kein patriotischer Iraner haben. Bitte nicht!!!!

      Die Monarchie ist wesentlicher Bestandteil der iranischen Kultur und damit unabdingbar fuer die politische Zukunft Irans. Wie diese Monarchie gestaltet wird, darueber kann man diskutieren. Niemand will eine Demokratie nach westlichem Vorbild ausser ein paar bache Moslems. Ich schon ueberhaupt nicht! Ich moechte nicht von Taxifahrern und Harz IV Empfaengern der Linken regiert werden, weil diese besser luegen koennen, sondern von der Elite eines Landes. Demokratie waere fatal, gerade in einem Land wie Iran. Das ist etwas das Menschen im Westen nicht verstehen. In einer Demokratie will niemand Verantwortung uebernehmen und es ist nichts anderes wie das Ausbluten eines Landes und seiner Bevoelkerung bis zum Zusammenbruch, ohne jemanden dafuer zur Verantwortung ziehen zu koennen. Lasst die Demokratie hier im Westen, fuer mich kommt sie in keinem Fall in Frage fuer Iran. Es soll eine konstitutionelle Monarchie mit definierten Machtbefugnissen und einem Parlament geben, indem das Volk seinen Willen artikulieren kann. Und der Kurs der Entislamisierung, Rueckbesinnung auf iranische Werte und Aenderung des Bildungs- und Wirtschaftssystems kann nur in einer Monarchie mit weitreichenden Befugnissen eines waehlbaren Monarchen durchgesetzt werden.

      • jackdaw schreibt:

        Mit Verlaub, aber Du urteilst sehr hart über die Demokratie. Demokratie sollte auch erlernt sein, zugegeben in D müssen wir noch einiges lernen. Aber Demokratie verlangt auch Selbständigkeit in jeder Beziehung. Bei einer Hirarchischen Regierungsform kann es für den Einzelnen einfacher sein, da er oder sie sich hinter der eigenen Unverantwortung verstecken kann, mit allen negativen Konsequenzen die daraus folgen und schon folgten. Selbstverständlich ist eine Demokratie verletzlicher, unentschlossener das gilt aber nur für die Anfangszeit einer best. Periode (she. 30/40er Jahre USA, GB, F). Hirarchische Reg.formen sind da durchzugstärker, logisch, aber auch in die negative Richtung, was passierte ’79? Einer geht – alles kaputt!
        Es gibt Monarchien nach dem brit./skandinav. Vorbild, national einigend, aber nur Kasper.
        Eine gute Demokratie (viele versch. Mod. sind denkbar) benötigt eine glasklare und harte Verfassung, versch. Kerne von kompet. u. entschl. Menschen, wenn man diese Menschen micht hat, so wird ein Mensch nicht weiterhelfen!

      • Tangsir schreibt:

        Amire gerami, ich finde auch dass du zu hart urteilst. Auch im Westen herrschen die Eliten und dem Volk wird in weiten Teilen nur die Illusion von Partizipation geboten, dennoch haben sie ein freiheitliches System in der die Bevölkerung ernst genommen wird und wo man auf Strömungen im Volk reagiert. Ich teile deine Kritik, dass diese Eliten im Westen nicht transparent agieren und aus dem Hintergrund und mit Hilfe von Lobbys ihre Ziele durchsetzen. Auf der anderen Seite müssen wir uns eingestehen dass das monarchistische System in Iran dazu missbraucht wurde, die Macht der Fremdherrschern über Jahrhunderte hinweg zu zementieren.

        Wenn wir von der iranischen Wiedergeburt sprechen, so sollte sich das nicht nur darin erschöpfen uns an Traditionen festzuhalten, sondern auch darin offen von den Errungenschaften anderer Kulturen zu lernen und sie ggf. zu übernehmen.

        Das politische System kann sich viele Namen geben, aber am wichtigsten ist die Verfassung die sich ein Land gibt und hier sollten wir Iraner darauf acht geben, dass sowohl die Möglichkeit für das Volk gegeben ist am politischen Leben zu partizipieren, als auch den Eliten vorgegeben wird transparent zu agieren damit sie verantwortlich agieren und auch für von ihnen verantwortete Verwerfungen belangt werden.

        • jackdaw schreibt:

          Damoklesschwert!
          Absolut unverzichtbar, haben wir in D leider nicht. Dises Ding filtert schon zu Anfang Spreu vom Weizen.

        • Amirkabir schreibt:

          Ich werde dazu demnaechst etwas von Mohammed Reza Shah Pahlawi senden: „Die Demokratie wie ich sie sehe“

  7. Cajus Pupus schreibt:

    Ich weiß, es gehört nicht hier hin; deshalb entschuldigt schon mal!

    Cajus Pupus erhielt folgenden Hilferuf:

    Betreff: Erste Schulschliessung in Deutschland seit der NS-Zeit
    Datum: 16. Jan 2011 11:22

    Am 24. Januar will der grüne Bildungsminister im Saarland, Klaus Kessler,
    aus ideologischen Gründen zwei Schulen der Piusbruderschaft schließen. Man
    mag zur Bruderschaft stehen wie man will: Diese ungerechte
    Schulschließungen werden auf die katholische Kirche und auf alle
    zurückfallen, für die „grün“ keine Alternative ist.

    Konkrete Gründe für die Schließung hat das Ministerium keine angeführt.
    Auch das Kindeswohl wird ignoriert, wen etwa die Schüler der
    Abschlussklasse der Realschule vier Monate vor dem letzten Zeugnis die
    Schule wechseln muss.

    Im Gegensatz zu den zwei katholischen Schulen stehen die zahllosen
    Missbrauchs- und Drogenschulen in Deutschland nicht vor der Schließung.

    Jede einzelne Proteststimme kann helfen:

    Der CDU-Ministerpräsident im Saarland, Peter Müller, ist erreichbar unter:

    Email: mailto:p.mueller@staatskanzlei.saarland.de
    Telefon: +49 681 5011125

    Weitere Informationen zur angedrohten Schließung finden Sie hier:

    http://www.don-bosco-sb.de/aktuelles.html

    Pax Christi!

    151902

    —————————————–
    Sent via Catholic Online Webmail!
    Use Catholic Online Webmail to proclaim your faith to the world.
    http://webmail.catholic.org/

    Nun möchte ich Sie und die Leser bitten, dem Herrn Müller ein dementsprechendes Protestschreiben zu schicken. Es geht nicht an, dass die Grünen mittlerweile die Nazi Methoden aus der braunen Zeit anwenden.

    Vielen Dank. mein Protestschreiben steht hier drunter.

    mfg

    Cajus Pupus

    ——– Original-Nachricht ——–
    Betreff: Protest gegen die Schließung zweier kath. Schulen
    Datum: Mon, 17 Jan 2011 19:29:19 +0100
    Von: xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx@t-online.de>
    Antwort an: xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx@t-online.de
    An: p.mueller@staatskanzlei.saarland.de

    Am 24. Januar will der grüne Bildungsminister im Saarland, Klaus Kessler,
    aus ideologischen Gründen zwei Schulen der Piusbruderschaft schließen. Man
    mag zur Bruderschaft stehen wie man will: Diese ungerechte
    Schulschließungen werden auf die katholische Kirche und auf alle
    zurückfallen, für die „grün“ keine Alternative ist.

    Konkrete Gründe für die Schließung hat das Ministerium keine angeführt.
    Auch das Kindeswohl wird ignoriert, wenn etwa die Schüler der
    Abschlussklasse der Realschule vier Monate vor dem letzten Zeugnis die
    Schule wechseln muss.

    Im Gegensatz zu den zwei katholischen Schulen stehen die zahllosen
    Missbrauchs- und Drogenschulen in Deutschland nicht vor der Schließung.

    Sehr geehrter Herr Müller,

    mit Entsetzen und Erschrecken las ich oben abgebildete Meldung. Also! Nun seien Sie bitte einmal ehrlich zu sich selber! Was würden Sie sagen oder tun, wenn Ihr Kind von dieser Schließung betroffen ist? Sie würden es stillschweigend in eine andere Schule versetzen. Oder? Was das für Konsequenzen für das Kind haben könnte, ist Ihnen wohl nicht bewusst. Ebenso sind dann alle Kinder dieser Schulen betroffen! Aber andere Kinder gehen Sie ja nichts an.

    Ich bitte Sie inständig, auch im Namen der betroffenen Kinder, verhindern Sie diesen Blödsinn!

    Ich weiß nicht, ich weiß nicht. Ich bin zwar „erst“ 1946 geboren, habe mich aber mittlerweile mit der deutschen Geschichte vertraut gemacht. Speziell die Jahre 1933 – 1945. Und mir dämmert da so etwas, dass es solche Schulschließungen damals auch schon gab. Auf die Folgen brauche ich ja wohl nicht hinzuweisen. Diese dürften Ihnen wohl hinlänglich bekannt sein.

    Wieso kommt eigentlich, entschuldigen Sie jetzt bitte den harten Ausdruck, dieser grüne Dummbeutel Klaus Kessler dazu, einfach zu bestimmen, dass am 24. Januar 2011 aus ideologischen Gründen zwei kath. Kirchen geschlossen werden? Welches muslimische Arschloch ist dem Klaus Kessler denn in den Arsch gekrochen und hat ihm von innen die Zähne geputzt?

    Tut mir leid! Vor solchen Leuten wie Klaus Kessler kann ich nur kotzen. Ich bin kath. getauft, firmiert, erzogen und aufgewachsen. ich war auf einer kath. Schule. Keiner dachte jemals da dran irgendeine kath. Schule zu schließen. Im Gegenteil. Durch die kath. Kirche wurden und werden heute noch Schulen geführt; mit Erfolg.

    Wann fing eigentlich das ganze Desaster in Deutschland an? 1980 begann das nationale Unglück. Politische Blindgänger gründeten eine „Partei“; Die Grünen! Danach ging es mit Deutschland nur noch Berg ab! Werden egentlich bei solchen Sachen die Menschenrechte über haupt noch beachtet? Ihnen und den Grünen ist es dann ja auch wohl egal, dass auch gegen das Grundgesetz verstoßen wird! Artikel 1, 2, 4, 6.

    Doch so wie es hier aussieht, haben Migrantenrechte den Vorrang! Deutsche haben keine Rechte mehr! Sie sind Freiwild! Sie müssen das aushalten! Da sind sich alle Parteien und ihre Vaterlandsverräter offenbar einig!

    Politische Macht kommt aus dem Lauf der Gewehre (Mao), aus Bevölkerungswachstum, aus Jugend, aus Spitzentechnologie, aus Arbeit, und nicht aus dem trüben Arsch unfruchtbarer Homos und den grünen Schmalhirnen der faulen Öko-Eier! Wir gehen unter, und die merken es nicht einmal! Der Todfeind der grünen Multi-Kulti-Gutmenschen ist die Realität!

    Mit freundlichen Grüßen

    Unterschrift

  8. jackdaw schreibt:

    In dem Zusammenhag stelle ich mir vor, was wäre wenn, wenn der Wilhelm II aus seinem Exil in Holland 1937 wieder nach Deutschland als Monarch hätte kommen dürfen. Wäre Adolf erschossen worden, wieder Kanzler, die NSDAP verboten oder die einzige Partei, hätte es Judenverfolgungen gegeben (Willi war selber ein Antisemit), oder müßten sie sich durch Geld und Zwangsarbeit bis zum Letzten freikaufen.

    Wäre Wilhelm II zurück gekehrt, so meine Meinung, Nichts, absolut nichts hätte sich geändert! Willi hatte noch einige Anhänger in Deutschland, aber Willi und die Seinen waren so ausgebrant, die vielen Toten vom WKI hatten sie so korrumpiert an Moral und Anstand, die NSDAP und die Mörder wären weiter an der Macht und er nur ein bunter Pfau!

    Reza II würde und wöllte auch, wegen der Macht, auch nichts ändern.

  9. Pesare-Pârsig schreibt:

    Lieber Amirkabir,

    ich würde eigentlich genauso denken wie du, aber hier ist noch etwas anderes im Spiel, ich wollte es ebenso wenig akzeptieren, dass man Reza Pahlavi ablehnen und ihm das auch verständlich machen muss.
    Aber ist nun mal eine Tatsache, dass er ausgerechnet AUSGERECHNET eine Qajarin heiratet, nach allem was diese schmutzige Sippe dem Iran angetan hat. Wie groß ist der Anteil der Qajaren an Irans Bevölkerung, vielleicht etwas weniger als 0,4% wie ist es rein statistisch gesehen möglich, dass er sich zufällig in eine Qajarin verknallt haben sollte?
    Hier ist ganz eindeutig was anderes im Spiel und zwar der Versuch dieses schmutzigen Qajarenpacks sich unseres Landes erneut zu bemächtigen und das mit der Hilfe der Abkömmlinge des großen Reza Shahs, er würde im Grabe rotieren wenn er davon wüsste.
    Es ist übrigens auch in der Mashrooteh Verfassung verankert, dass kein Qajare jemals wieder den iranischen Kaiserthron besteigen darf, ein Gesetz, das Reza Pahlavi gebrochen hat, als er diese „Adelige“ geehelicht hat.
    Er hat sich damit selbst von der Thronfolge ausgeschlossen. Dieser blöde Drecksack!
    Ich weiß, dass du mir vollkommen zustimmst Amirkabir, aber es ist auch notwendig diese Dinge genauso auszusprechen.
    Was denkst du?

    Doroud

    • amirkabir schreibt:

      Lieber P.P.

      Eigentlich waere mir egal ob seine Frau Qajarenblut hat oder nicht, was mich mehr interessieren wuerde ist, wie diese Frau zu Iran und seiner Geschichte steht. Die Pahlavidynastie war seit je her auf Qajarenabkoemmlinge angewiesen, das war schon so zu Zeiten Reza Khans, sie waren die einzigen die eine vernuenftige Ausbildung hatten und deshalb griffen alle Pahlavis immer wieder auf die Qajarenfamilie zurueck. Manche aus der Qajarenfamilie waren sogar Patrioten, wie AmirKabir, der auch eine Qajarenprinzessin heiratete oder Dr. Amir Abbas Howeida, Wirtschaftsminister unter Mohammed Reza Pahlavi und spaeter Ministerpraesident. Aus diesem Grund waere ich da vorsichtig und ich glaube man muss jeden Einzelfall pruefen. Nicht alle aus der Qajarenfamilie waren und sind Antiiraner. Was diese Frau von unserem Akoemmling betrifft, verstoesst er mit ihrer Heirat nicht gegen die Mashrooteverfassung, weil sie gemaess der Definition kein Qajar ist, das koennen nur Maenner der maennlichen Nachkommen sein.

      Pahlavi hin, Pahlavi her, der neue Monarch soll derjenige sein, der das Regime zum Einsturz bringt und die iranische Wiedergeburt einleitet.

  10. Jochen10 schreibt:

    Der grünen Bewegung traue ich auch nicht so richtig über den Weg.
    Ich kann mir aber schon vorstellen, dass viele hoffen über diese Bewegung die Mullahs in ihre Schranken zu verweisen und den Islamzwang loszuwerden.
    Nach dem Motto: Schlimmer kann es kaum noch werden da versuchen manche den Teufel mit Belzebub auszutreiben.

    Es ist schon interessant mangels anderer Möglichkeiten auf die alten, die uriranischen Vorbilder zurückzugreifen.
    Ich habe Fragen dazu:
    Wie hoch ist der Prozentsatz aller Iraner die dahinter stehen können?
    Meiner Info nach sind die Perser nur eine von vielen Volksgruppen.
    Wo haben die anderen Gruppen ihre Wurzeln und geht da ein zusammengehen?
    Gibt es eine gemeinsame iranische Identifikation?

    Im übertragenen Sinne: Sind die Unterschiede wie bei den Hessen und Bayern, also nicht so ernst zu nehmen … alle sind Deutsche? Gut die Bayern sind Bayerndeutsche. 🙂
    Oder ist es wie in EX-Jugoslawien: Serben und Kosovaren, also ein unverträgliches Gemisch?

    • jahangir schreibt:

      „Im übertragenen Sinne: Sind die Unterschiede wie bei den Hessen und Bayern, also nicht so ernst zu nehmen … alle sind Deutsche? Gut die Bayern sind Bayerndeutsche. :-)“

      Iran ist ein größeres Land und seine Bewohner daher ethnisch etwas diverser. Schon bei Deutschen hast du ja das Problem, dass etliche nicht über ihren regionalen Tellerrand hinausschauen können. Wirkliche Solidarität mit Landsleuten oder gar mit verwandten Völkern (z.B. Polen, Dänen, Franzosen) musst du den Deutschen erst einprügeln. Die meisten beschäftigen sich lieber mit vollkommen unwichtigen oder auch absurden Dingen wie z.B. damit, wie man Israel auch weiterhin das Leben schwermachen kann. Da liegt also ein Teil des Problems.
      Ein anderes wesentliches Problem ist die Sprachpolitik. Sprache ist eines der wichtigsten Elemente einer Kultur und damit auch Instrument besonders perfider politischer Strategien. So wurden weite Teile Irans und Zentralasiens durch die von oben angeordnete Einführung türkischer Sprachen (die den Einwohnern Westasiens eigentlich vollkommen fremd sind) effektiv vom Rest des indoarischen und des kaukasischen Gebiets abgetrennt und die durch die fremde Sprache gehirngewaschenen Einwohner fühlen sich nun einem Kulturkreis zugehörig, der mit ihrer eigenen ethnischen Herkunft wenig zu tun hat – eine perfekte Basis für imperiale Träume pantürkistischer Ideologen wie Erbakan, Davutoglu, Erdogan und so weiter. Entscheidend ist außerdem, dass die Turksprachen im Gegensatz zu Elamisch (leider ausgestorben) oder dergleichen nicht von Ureinwohnern stammen, sondern von Eroberern. Von daher ist es reines Gift, wenn dazu aufgerufen wird, Türkisch als Zweitsprache und Zweitidentität anzunehmen. Es wird den nationalen Zusammenhalt gefährden. Dieses Statement ist auch auf Deutschland übertragbar

      „Oder ist es wie in EX-Jugoslawien: Serben und Kosovaren, also ein unverträgliches Gemisch?“

      Es gibt keine Kosovaren. Was du meinst, sind Albaner. Obwohl das Wort „Kosovare“ (eigentlich basierend auch dem serbischen Wort kos = Amsel) für jemand mit persischen Sprachkenntnissen zugegebenermaßen auf ganz andere Art erheiternd ist.

      • Jochen10 schreibt:

        Aber irgendwie müsst ihr eine gemeinsame Identität aufbauen wenn das Erfolg haben soll. Ich hoffe da gibt es Ideen oder sind eure Studenten derart aufgeklärt dass sie auch so klarkommen?

        In der Art: Es gibt einen Iran und der wird gemeinsam gestaltet ohne dass groß wert auf Geschichte gelegt wird. Einfach einen neuen freien Iran mit freien gleichberechtigten Menschen. Iranern eben!

        Die tatsächliche Ethnie wird zu Nebensache. Die Mentalität zur Freiheit und zum Iran wird zur Hauptsache.

  11. maxim schreibt:

    betrifft die Pius-Schulen

    Die Schulschließungen haben ganz reale Gründe und sind lange angedroht – lange bevor es grüne Minister im Saarland gab.

    Es ist außerdem unpassend, so etwas auf einem Iran-Blog zu posten, wo Menschen lesen, die massiv unter religiösen Fanatikern leiden. Die Pius-Brüder sind nämlich m.E. nichts anderes, als die katholische Ausgabe von Taliban bzw. Mullahs. Ich sage das ganz bewusst als Christ! Die Pius-Würste und das ganze totalitär-katholische Geschwärtel hat wesentlich mehr mit Erich Honecker oder Ali Khamenei zu tun als mit dem Mann aus Galiläa.

    Die Mechanismen der Dummheit und der Fanatismus funktionieren nicht nur im Islam.

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