Dalghak Foroutan schlägt wieder zu

Naika ForoutanDas islamophile Barbypüppchen hat schon wieder zugeschlagen! Auf ihrem Kreuzzug gegen Deutsche, die ihre Schönheit nicht zu schätzen wissen, Sarrazin, Islamophobie und alle Iraner, die keine Moslems sind, präsentiert uns die zum „Forschungsleiterin“ hinaufgestöckelte Kuriosität aus Boppard, eine seltsame Studie in der sie meint Sarrazins Zahlen widerlegt zu haben und frisiert und verzerrt dabei abermals die deutsche und exiliranische Realität.

In diesem „Forschungsteam“, das sich für diese Studie verantwortlich zeichnet, wird u.a. über Islamfeindlichkeit geforscht. Das erklärt auch warum eine Ethnologin und ein Islam“wissenschaftler“ an dieser Arbeitsbeschaffungsmaßnahme gewerkelt haben.

Das Ergebnis stand also schon fest bevor diese Studie erstellt wurde. Vergessen wir nicht, dass Foroutan schon einmal statistische Daten verfälscht hat um Sarrazin zu „widerlegen“, indem sie z.b. behauptete Vietnamesen würden die Kriminalitätsstatistik in Berlin führen und, dass Türken bei weitem gebildeter sind als es die hiesige Gesellschaft tagtäglich mitkriegt. Die Frankfurter Allgemeine schreibt zu der neusten Studie von Frau  Stöckelschuh Foroutan folgendes:

„Die Forscher konzedieren zwar, dass türkischstämmige Kinder niedrigere Chancen haben, das Gymnasium zu besuchen, als Kinder ohne einen Migrationshintergrund. Doch führen sie dies im Wesentlichen auf den unterschiedlichen sozioökonomischen Status der Familien zurück. Dieser, und nicht die Konfession, erklärt auch, weshalb die Schiiten eine höhere Abiturientenquote haben als die Sunniten. Die Schiiten entstammen vornehmlich gebildeten persischen Mittelstandsschichten, die Sunniten eher der anatolischen Unterschicht.“

Hier trifft man wieder auf die links-sozialistische Argumentationslogik, nach der die Religion keinen Einfluss auf die Bildungschancen der Kinder hat, dafür umso mehr der „sozioökonomische Status“. Wie kommt es aber, dass hier nur von Schiiten die Rede ist, und wieso wollen die FR und Frau Foroutan geschickt den Eindruck erwecken als wären die in Deutschland lebenden Iraner hauptsächlich und pauschal schiitische Moslems? Dass alle Iraner zu  99,999% schiitische Moslems sind, ist man sonst nur vom Mullah-Regime in Iran gewöhnt. Also schauen wir uns am besten an was das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge 2009 dazu schreibt:

„Die neuen Ergebnisse belegen, dass zum Teil erhebliche Anteile der Personen mit Migrationshintergrund aus den entsprechenden Herkunftsländern keine Muslime sind. Beispielsweise geben fast 40 Prozent der Migranten aus Iran an, keiner Religionsgemeinschaft anzugehören. Aus anderen überwiegend muslimisch geprägten Herkunftsländern wie etwa dem Irak sind verstärkt religiöse Minderheiten zugewandert, die nicht dem Islam zuzurechnen sind. Aus der religiösen Zusammensetzung der Bevölkerung des Herkunftslandes kann daher nicht automatisch auf die Religion der in Deutschland lebenden Migranten geschlossen werden.“

Iraner bekennen sich mehrheitlich nicht zum Islam

Dieselben Zahlen treffen auf die in den USA lebenden Iraner zu. Neben dieser etwa 40% großen areligiösen Gruppe, gibt es noch 20% die aus religiösen Minderheiten wie die der Juden, Bahai und Zoroaster bestehen, was in der Relation wohl auch für in Deutschland lebende Iraner zutreffen dürfte. Wir haben es hier also mit 60% von Iranern zu tun die keine Moslems sind.

Was die in Deutschland lebenden Iraker jedoch angeht, dürfte der Prozentsatz der Muslime bzw. Schiiten noch geringer ausfallen, da nach der US-Invasion, reihenweise christliche Iraker nach Deutschland geflüchtet sind. Wenn also die linke Schickeria und mit ihr zusammen die Stöckelschuh-Schönheit mit ihrem debilen Islamwissenschaftler im Team, den Eindruck erwecken wollen, dass hier lebende Iraner und Iraker mit ihrem überdurchschnittlichen Bildungserfolg automatisch Schiiten, also Moslems sind, so ist das der  billige Versuch die Realität hin zum Multikulti-Islamo-Wunschtraum zu verfälschen. Die FR schreibt weiter:

Sie beziehen ihre statistischen Daten vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und vom Statistischen Bundesamt.

Wie wir feststellen durften sagen die Zahlen der BAMF aber was ganz anderes dazu, und selbst von den 40% Iranern die zu den Schiiten hinzugerechnet wurden, heisst es in der Studie:

Religiosität ist insbesondere bei türkischstämmigen Muslimen und Muslimen afrikanischer Herkunft ausgeprägt. Dagegen ist sie bei iranischstämmigen Muslimen, fast ausschließlich Schiiten, eher gering: Nur 10 Prozent sehen sich als sehr stark gläubig, aber etwa ein Drittel als gar nicht gläubig.

Wir haben es also mit fast 75% Iraner zu tun die gar keine gläubige Moslems sind, was viel eher die exiliranische Realität abbildet und zum Teil auch aufzeigt wie gläubig die Menschen in Iran sind, wenn man die Torktâzi aus dieser Rechnung herausnimmt.

Fazit

In der „Studie“ der schiitischen Gotteskriegerin und „Forschungs“leiterin Foroutan wird die 3/4-Mehrheit der in Deutschland lebenden Iraner einfach ausgeblendet, bzw. der billige Eindruck erweckt, es handele sich hierbei um Moslems aus gutbetuchten Kreisen. Zudem spielen die Iraner aufgrund ihrer niedrigen Bevölkerungszahl in Deutschland kaum eine Rolle, wenn es darum geht die Bildungsmisere der hier lebenden Mohammedaner zu analysieren, wie man an der unteren Graphik eindrucksvoll beobachten kann:

Muslime nach Herkunft

Deutschland hat also eindeutig ein muselmanisches Torktâzi-Problem, und da insbesondere ein Problem mit unseren türkischen Herrenmenschen.

Foroutan hingegen wird immer mehr zur tragischen Figur, die von immer mehr Deutschen und Iranern verlacht wird. Nicht nur, dass sie immer wieder dabei ertappt wird ungeschickt und unwissenschaftlich sich eine eigene Realität zu basteln, sie wird darüberhinaus von linken und islamischen Kreisen dabei bestärkt sich immer weiter  und wieder in der Öffentlichkeit lächerlich zu machen.

Dieser Beitrag wurde unter Antiiraner, Iran, Islam, Schmock des Tages abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

43 Antworten zu Dalghak Foroutan schlägt wieder zu

  1. Barb schreibt:

    OT

    Aber es brennt mir auf der Zunge: Der Goldene Löwe schaut deutlich besser aus, als die Teekanne.

  2. Barb schreibt:

    Meinte diese Flagge,

    https://tangsir2569.wordpress.com/2011/01/04/payande-iranzamin/

    und als Gegenstück diejenige mit Worten drauf, und statt einem Goldenen Löwen eine ???.

    • Tangsir schreibt:

      Dann meinst du damit die khomeinistische Allah-Zwiebel. Nur der Löwe ist iranisch, das andere ist nur ein arabisches Schandstück.

      • Barb schreibt:

        So ungefähr meinte ich es. Wünsche Euch den Goldenen Löwen zurück. Und keine Teekanne (von weitem gesehen).

        • Tangsir schreibt:

          Danke! Der persische Löwe wird ganz sicher bald über die ekelhafte Allah-Zwiebel siegen und Allah schicken wir wieder zurück nach Medina zu den Eidechsenfresser.

  3. Beatrixxx Kiddo schreibt:

    Genial, vielen Dank für diesen Bericht. Das war mein Puzzelstück was noch gefehlt hat.
    Mußte ich mir von diesen Linksschreihälsen diese dusselige Studie unter die Nase reiben lassen. Beim überfliegen dachte ich schon, da hat aber jemand ein stark emotional ausgeprägtes Verlangen mit allen Mitteln an den Haaren herbei gezogene Gegenargumente zu finden. Sachlich und unbefangen kann dieses Schmierblatt nicht gewesen sein.
    Wie ich finde, ist es aber eine Schande, dass die Zahlen bzgl. der Abiturientenquote der in Deutschland lebenden Iraner, den Problemkindern auch noch zugeschrieben werden.
    Da es keine Gegenwehr gibt, muss man ja davon ausgehen, dass der Großteil der Bevölkerung einen Scheiss weiß, wer sich Moslem schimpft und wer nicht!

    Das müßte sich DRINGEND ändern!

  4. math schreibt:

    Lieber Tangsir ,
    Du kennst diese Araberin Foroutan , die sich leider Iranerin nennt.Schick bitte ihr eine Email ; sie sollte nach Saudi-Arabien gehen,um in der Heimat ihres pädophilen Mohammeds zu leben.Mohammed hätte Frau Foroutan bestimmt geheiratet und sie wäre eine der zahlreichen Sklavinnen Mohammeds in seinem Harem gewesen.

  5. Joel schreibt:

    Ja Tangsir,Shir o Xorshid heisst die Zukunft für Iran, und die Zahlenmagierin Barbypüppy Foroutan schicken wir in ihr Herrenmenschentraumkarussellparadies Torkisien zurück.

  6. Herschel schreibt:

    Wirklich gelungener Artikel.

    Ich frage mich eh, was in dem hübschen Köpfchen der Frau so vorgehen mag. Kann oder will sie nicht sehen, was der Islam in der Heimat ihrer Eltern angerichtet hat? Oder begrüßt sie gar die Entwicklung?
    Ich werde es wohl nie verstehen.

  7. amirkabir schreibt:

    Ja, so sind sie lieber Tangsir,

    sie schmuecken sich gerne mit Zahlen zum Bildungserfolg der Exiliraner um zeigen zu wollen, dass der Islam nicht fuer die Bildungsmisere verantwortlich sein kann. Dass die meisten davon gar keine Moslems sind vernachlaessigt man gerne um zu dem Ergebnis zukommen das man haben will. Die koennen Statistiken manipulieren wie sie wollen, fest steht: Mit steigender Islamverseuchung des Hirns nimmt der Bildungsstand ueberproportional ab.

  8. true smyrna schreibt:

    danke für die richtigen zahlen, Tangsir
    neuer Medien Jihad v. dumm-Foroutan, die dreisten Lügen einfach mal so nebenbei mit den persischen Löwenkrallen in der Luft zerfetzt !
    Ich kann gar nicht sagen, wie sehr mich diese Islam-Forscher-TEAM-LÜGNER
    anekeln !

  9. Tangsir schreibt:

    Ich möchte euch folgenden Kommentar nicht vorenthalten, das von einem islamverseuchten Torktâzi-Hirn aus Hamburg getätigt wurde. Da er zusätzlich zu diesem Kommentar, sich auch noch antisemitisch gebärdete habe ich ihn gelöscht:

    wiedermal ein riesen logikpatzer begangen da steht:
    „Die Schiiten entstammen vornehmlich gebildeten persischen Mittelstandsschichten.“

    hier wird gesagt daß die Schiiten aus gebildeten persischen Mittelstandsschichten entstammen, NICHT daß perser/iraner Schiiten sind !

    Der Logikfehler besteht zum ersten bei der Dalghak Foroutan, die Iraner pauschal als Perser bezeichnet, obwohl gerade in Deutschland viele Azaris leben.
    Zum anderen ist die Foroutan nicht ganz blöd und bedient sich tatsächlich einer Formulierung, wo sie sich dann später herausreden kann. Schliesslich ist ihr bewusst, dass sie lügt, also tut sie dies geschickt.

    Der normale unkundige Leser wird beim Lesen des Artikels davon ausgehen, dass Iraker und Iraner in Deutschland mit Schiiten gemeint sind, und genau dieser Eindruck wird mit diesem Blogeintrag entgegengewirkt.

    Hamburg ist übrigens eine Brutstätte von Torktâzi-Gesindel, die sich selbst als Iraner ausgeben und dabei nichts anderes sind als die Prostituierten von Ali Torkexar Khamenei. Sie verkehren bevorzugt in der Imam Kirali-Moschee, zusammen mit den restlichen Harumzadeh und Toxmesaghâ.
    Liebe deutsche Leser: Lasst euch von diesem Gesindel nicht beirren. Bei den meisten sogenannten „Iraner“ aus Hamburg habt ihr es mit mentalen Torktâzi und Mohammedaner zu tun, also Feinde der iranischen Nation.

  10. Schlammkrebs schreibt:

    Sorry tangsir für die OT- Frage, aber etwas brennt mir seit langem auf dem Gewissen:

    Das Wörtchen „Torktazi“ ist inzwischen 1:1 in meinen Wortschatz übergegangen, ich bezeichne damit Moslems allgemein und nationalistische Türkentumschmuser, und was ähnliches wird es wohl auch bedeuten, aber was ist die wirkliche, wortwörtliche Übersetzung von „torktazi“?

    Nur der Interesse wegen.

    • Tangsir schreibt:

      Tork bedeutet Türke und mit Tâzi bezeichnet man die Araber von der arabischen Halbinsel. Der Begriff Torktâzi steht also für die Besatzer Irans, aber allgemein auch für die islamische Sauce die man in vielen westlichen Ländern begegnet. Hierbei geht es aber weniger um eine ethnische Einteilung, denn ein Islamkritker egal welcher Herkunft ist kein Torktâzi. Auf der anderen Seite kann jeder Dhimmy, Islamverharmloser, Türkentumler und Mohammedaner als Torktâzi bezeichnet werden.

  11. Danton schreibt:

    Diese Frau ist einfach nur strunzdumm, dreist, unverschämt, unredlich und grenzenlos arrogant! Man sollte ihr kein Forum bieten, das geeignet wäre, ihre Verlogenheit zu publizieren!
    Andererseits sind genau mohammedanische Personen dieser „Qualität“ geeignet, den grandiosen Lug und Trug dieser Hochkultur ad absurdum zu führen.

    Ich stelle sie mir schon mit Kopftuch, Minirock, High Heels, baufreiem Top und Netzstrümpfen vor, wenn sie sich zu „Islams greatest cheerleader“ küren lässt!

  12. Haman aus der Bibel schreibt:

    auch hier wieder der gleiche fehler,dümmerschen.
    wenn sie nur von schiitischen persern sprechen will, ist das ihr recht und kein fehler.
    sie kann nichts dafür daß es noch hohlere gestalten als dich gibt und iraner mit persern (und gar arabern) gleichsetzen..

    sie vergleicht IN DIESEM ABSATZ NUR religiöse schiitische perser mit religiösen sunnitichen türken und stellt fest daß erstere gebildeter sind weil sie mittelschichtler-stämmig sind.
    hat sie damit unrecht?

    • Tangsir schreibt:

      Du abscheuliche Frucht Allahs. Du hamburger Torktâzi ohne gheyrat und mihandousti. Du hast dich hier mit der email „israelinsklo“ gemeldet. Sag mal, wieviele dreckige Kreaturen deinesgleich gibt es eigentlich aus Hamburg? Ich hab bis jetzt sicher schon über 100 gelöscht. Diesen schalte ich bewusst frei, damit alle sehen können wie dumm die schiitiische Religion einen machen kann. Wie schlimm muss es als Mensch sein, sich durch eine Religion einer ewigen Feindschaft mit Juden, Christen, Zoroaster und überhaupt alles was auch nur irgendwie den dummen Hurensohn Mahumet missfällt zu verpflichten. Un babye ghroumzaghet dâre tu iran perspolisro nâbud mikone. Kiram tu halghe har dotatun.

      Ihr Parasiten hat man mit Öl-Dollars gemästet und ins Ausland geschickt und selbst hier bleibt ihr dumme koskeshs die im Grunde keine andere Sprache verstehen als eins auf dem Maul. Das westliche Publikum sieht an euren Beispiel zumindest deutlich, dass ohne einer Ausweisung von euch Torktâzi es nicht geht.

      Glaub mir du billiger Judenhasser, bald wirst du schon träumen jemals wieder dein Fuß in Iran zu setzen. Wir werden euch alle biometrisch erfassen, dann kriegt ihr ein Chip tief im Arsch verpflanzt und aus Iran rausgeschmissen.

  13. 1. hege ich null feinschaft gegen christen und zoroaster.
    2. gegen KRUMNASEN (auch bekannt als „juden“ ) schon eher, denn ich weiß, im gegensatz zu dir, was sie uns und anderen völkern angetan haben.
    im purimfest feiern deine juden die abschlachtung von 75.000 persern! kannst du im BUCH ESTHER nachlesen!
    und erst recht solltest du lesen
    Israel Shahak:
    Jüdische Religion
    Jüdische Geschichte

    • Tangsir schreibt:

      Diejenigen die die Juden zum Feind haben, sind genauso dreckige Kreaturen wie Christen und Zoroaster-Hasser.
      Du solltest mal weniger religiöse Bücher lesen udn dafür mehr ernsthaft über die Geschichte. Du und deinesgleich werdet ihr es sein die in Abseits stehen und nirgends mehr wo es schön und friedlich ist Einlass erfahren. Die ziviliserte Welt muss euch ausweisen. Ihr werdet es sein die ins Abseits stehen werdet und nicht mehr Juden, Christen, Zoroaster, Bahai, Atheisten und alle anderen.
      Wer wie du eine geschichtliche Feindschaft zu einem ausgesuchten Volk und Religionsgemeinschaft steht, will kein Frieden. Euch geht es darum auzszurotten, zu vernichten, der Vergessenheit anheim fallen lassen.

      Ihr seid die Pest und die Cholera, keiner will euch haben.

    • calvin كافر schreibt:

      KRUMNASEN (auch bekannt als „juden“ )

      Hahahaha, wohl schon länger keine Turko-Araber mehr gesehen?
      Das sind nämlich die einzigen typischen Krummnasen!
      Oh man, ich kann ja noch verstehen, wenn Dir von kleinauf eingetrichtert wurde wie schlecht die Juden sind, dass Du das glaubst und Dich nicht von diesem Gedanken trennen kannst.
      Aber dieses Märchen mit der großen Nase…..
      Ach was soll´s. Du hast wahrscheinlich noch nie einen Juden gesehen und kennst sie nur aus den Märchen Deiner Eltern, Großeltern, Mullahs, etc.
      Erinnert mich irgendwie an Mahmud:

      -What dou you know ´bout Jews?
      -They´ve got big noses.

      P.S.:
      Wer Englisch kann, sollte sich den Film unbedingt ansehen.
      Ist auf dieversen Portalen verfügbar.

    • Joel schreibt:

      Du hämoride im A….. des falschen Propheten .An Dir kann man mal wieder auf recht beeindruckende Weise sehen, wie euer falscher Prophet euch „Rechtgeleitete“ zu hasserfüllten seelenlose Leminge erzieht ,unfähig des eigenen Denkens. Wenn ihr Muslime der Welt irgendetwas geschenkt habt , dann ist dass der HASS(Selbsthass?). Und das hassen beherrscht ihr geradezu Virtuos.
      Noch etwas, wirf besser deinen PC aus dem Fenster…

    • Zahal schreibt:

      Hör mal du Drecksack, ich habe noch keine Juden gesehen, der auf dein perverses Stereotyp passt, sehr wohl aber viele Araber – und von jüdischer Geschichte hast du auch keine Ahnung.

      Es waren Typen wie dein blöder Nick Haman, der die Juden abschlachten wollte, aus purem Neid und Missgunst, das kann man beim Buch Esther lesen und Purim feiern sie deshalb, weil es Esther gelungen ist, den Genozid zu verhindern, warum wird bei dem Wort Haman wohl die Rassel wie verrückt geschlagen?

      Selbst wiki ist schlauer als du judenhassendes Stück Scheisse.

      Purim ist ein Fest, das an die Errettung des jüdischen Volkes aus drohender Gefahr in der persischen Diaspora erinnert. Nach dem Buch Ester versuchte Haman, der höchste Regierungsbeamte des persischen Königs, die gesamten Juden im Perserreich an einem Tag auszurotten.

      Immer wenn der Name Haman fällt, soll von den anwesenden Kindern mit Tuten, Rasseln und Ratschen (jiddisch Gragger) so viel Lärm wie möglich gemacht werden. Dies beruht auf dem Befehl Gottes, den Namen Amaleks, Hamans Vorfahr, zu löschen, nachdem Amalek Israel auf dem Weg zum Gelobten Land behindert hat. Sein Name wurde damit zum Symbol der Judenfeindschaft.

      Und den Rest deiner Lügenseiten kannst dir irgendwo hinschmieren, oder dich damit abwischen, zu mehr taugt es nicht:

    • yael1 schreibt:

      Welchen Wahrheitsgehalt haben die Schriften von Israel Shahak?

      Wer das Buch (und alle Bücher von Shahak) kennt, die posthum erschienen sind, wird wissen, das es kein Buch über den tatsächlichen Talmud ist oder die tatsächliche jüdische Religion.

      Wer sich ein wenig mit der Person beschäftigt (google etc.) wird schnell lernen, dass man hier keine wissenschaftliche Abhandlung über den Talmud erwarten kann.

      Der Talmud ist integraler Bestandteil jüdischer Lehre, jüdischen Lebens und jüdischen Tuns und kein Werk von/für Fundamentalisten irgendwelcher Art. Wer sich tatsächlich mit dem Talmud beschäftigt hat wird merken, dass man über das Werk selber das nicht leisten kann.

      Wichtig zu erwähnen ist vielleicht, dass der tatsächliche Jisrael Schahak, also der Chemie-Professor von der Hebräischen Universität, der offenbar tatsächlich ein Kritiker der israelischen Politik war, mit dem Autoren der Bücher über das Judentum, den Talmud und den angeblichen Rassismus im Talmud nichts zu tun hat. Der tatsächliche Israel Shahak ist verstorben und kann sich dementsprechend nicht wehren, wenn Bücher unter seinem Namen veröffentlicht werden. Zum guten Schluß noch ein Link zu einem Text von Rabbiner Jakobovits, früherer orthodoxer Oberrabbiner Großbritanniens

      http://www.talmud.de/cms/Haeufige_Fragen.377.0.html

  14. zur zeit träumst nur du den iran betreten zu können, du frevler!
    und das wird immer so bleiben!
    denkst du wir ergeben uns wie die bierbaucharmee von sadamm?
    natürlich haben die jüdischen bestien atomwaffen aber wir können ihnen das leben zur hölle machen und das wissen sie ganau!
    und wir wissen haargenau wo IHR FREVLER euch aufhaltet! daß wir euch noch nicht geschnappt haben bedeutet gar nichts! kommt zeit,kommt tat!

  15. Pesare-Pârsig schreibt:

    Klasse Beitrag Tangsir und ich dachte ich hätte die Dame verrissen aber dein Beitrag illustriert noch einmal sehr anschaulich, was ich auch in einem meiner Artikel über sie geschrieben habe.
    Die Behauptung, dass Exiliraner per se Moslems sind und somit als repräsentativ für die Bildungsleistungen mohammedanischer Migranten angesehen werden könnten, ist ganz einfach eine Lüge und hat mit den Exiliranern die ich in meiner Biographie kennengelernt habe (verdammt viele), nichts zu tun.
    Ich habe in meinem ganzen Leben in Deutschland nicht einmal eine Handvoll Iraner kennengelernt, die von sich behauptet hätten gläubige Muslime zu sein.
    Die zwei Iraner die ich kenne die Müslis sind, sind beide älter als 60 und einer davon ist ein Mitglied der Mojos… wie an sehen kann ist es nicht weit her mit der Frömmigkeit der „muslimischen Iraner“.
    Nicht, dass das viel zu bedeuten hätte, denn wir Iraner im Exil haben genug andere Fehler an denen wir arbeiten müssten.

    Doroud

    • Tangsir schreibt:

      Das Problem der iranischen Ex- und Nichtmoslems ist zu glauben es würde reichen sich vom Islam loszusagen und man sei damit automatisch im Club der zivilisierten Menschen angekommen. Viele denken nicht soweit zu begreifen, dass auch ihre Verhaltensweise und das was wir als iranische Traditionen begreifen, vom Ungeist des Islam kontaminiert ist. Ich denke keiner von uns ist davon verschont geblieben. Wenn Iraner sich also wirklich vom Islam lossagen wollen, geht das nicht ohne alles in Frage zu stellen woran sie bis jetzt geglaubt hatten.

      Sie müssen z.b. aufhören wie dummer Torktâzi über ihre Gastländer herzufallen, und deren Werte und Frauen versuchen abzuwerten.
      Der Respekt gegenüber dem Gastland ist noch nicht einmal eine spezifisch iranische Verhaltensweise, sondern eine die allen zivilisierten Völkern zu eigen ist, dennoch hörst du oft genug Pseudoiraner wie sie über die hiesige Gesellschaft debattieren, anstatt sich Gedanken um das Land zu machen aus der sie kommen und die in Ruinen liegt. Im Grunde heisst es also endlich damit anfangen Verantwortung zu tragen.

      Zum anderen gilt es sich vom Geist des islamischen Schmarotzertums zu lösen. Das heisst nicht zu betrügen, nicht zu lügen und zu fabulieren, nicht auf Kosten anderer Leute Arbeit leben und noch viel mehr.
      Der Geist des Parasitentums hat in den letzten 30 Jahren extrem um sich gegriffen.

      Es gibt noch eine andere Verhaltensweise die gerade bei den Azaris weit verbreitet ist und für jeden Iraner einfach beschämend ist. Das ist wenn sie von „unseren Frauen“ reden und damit meinen, dass iranische Frauen gefälligst keine Beziehungen mit Deutschen eingehen sollten, oder wenn dann im selben Atemzug die deutschen Frauen aufs übelste abwertet.

      Wie du siehst Pârsige gerami, sind die Probleme vielfältig, genauso wie die Ursachen nicht nur im Islam zu finden sind, sondern vielfach im Türkentum, das Menschen im nullkomanix zu dummen Eseln verwandelt.

      Es liegt noch viel Aufklärungsarbeit vor uns und genauso dürfen wir nicht vergessen den Islam und das Türkentum tief in uns selber zu bekämpfen.

      Solange wir dazu nicht imstande sind, dürfen wir uns nicht Iraner nennen, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass unsere Ahnen auch nur im entferntesten etwas mit dummen Torks zu tun haben wollen die in ihrer Zuhältermentalität von „unseren Frauen“ reden und dabei die Frauen ihrer Gastländer als Flittchen bezeichnen.

      Unsere Ahnen haben schon damals diese vergewaltigungsgeilen Parasiten aus Azarbaijan vertrieben, und heute wird es Zeit uns an ihnen zu orientieren.

      Und wer hier als Exiliraner und vermeintlicher Islamkritiker vom „Schwarzkopf“ redet übernimmt somit die Argumentationslogik der Torktâzi.

      So zuletzt gelesen bei jemanden der sich als Repräsentant von tondar ausgewiesen hat. Diese Leute die nur von Tâzi sprechen, aber aus Angst die Torks aus dem Spiel lassen, und schon beim kleinsten Gegenwehr der Torktâzis, ihnen zurufen, dass wir doch alle Brüder sind.

      Umfaller, Möchtegerns und solche die bei der kleinsten Gegenwehr umknicken haben wir genug. Was für brauchen sind echte Helden und keine Möchtegerntondars.

  16. Pesare-Pârsig schreibt:

    Tangsirjân ignoriere diesen Affen.

    „im purimfest feiern deine juden die abschlachtung von 75.000 persern! kannst du im BUCH ESTHER nachlesen!“

    Erstens stimmt das so nicht und zweitens ist es völlig unsinnig hier mit sowas zu kommen, wenn man sich nach sowas richten würde, bedeutete das gleichermaßen, dass die nationalistischen Iraner heute die Armenier hassen müssten, schließlich rebellierten diese auch immer mal wieder gegen die Parther und Sassaniden.
    Aber insgesamt war die armenisch-iranische Geschichte geprägt von gegenseitigem Respekt und Freundschaft und genauso verhält es sich mit dem jüdisch-iranischen Verhältnis.
    So ein Schwachhirn, diese Hamburger Iraner sind wirklich das Letzte ohne alle dort in einen Topf werfen zu wollen, aber im Großen und Ganzen entspricht das wirklich meiner Erfahrung. Zumal die Latte bei den Deutschiranern ohnehin nicht gerade hoch hängt.

    Doroud

    aaah hätte ich fast vergessen, das wollte ich schon immer einmal sagen: KUBANDAG TONDAR!!

  17. Prinz Eugen von Savoyen-Carignan schreibt:

    Ach, Haman, geh doch wieder zu Deinen NPD-Freunden von der „freien“ Geschichtsschreibung, zack zack. Wenn ich da den Namen Germar Rudolf schon lese, haha.

    Die Iraner hier blicken viell. nicht so ganz auf welchem Dampfer Du unterwegs bist, aber hier lesen auch Germanen mit, um im Deinem Vokabular zu bleiben.
    Und als konservativer Deutscher kann ich nur vor Euch Brüdern warnen, wenn es gegen Juden geht arbeitet ihr mit allen zusammen, egal wie mörderisch das Regime im Hintergrund agiert. Deswegen hattet ihr auch keine Probleme damit an Holocaustleugnungskonferenzen in Teheran teilzunehmen, muslimische SS-Divisionen u.a. in Bosnien-Herzegowina aufzustellen und so weiter.

    Wenn Angela Merkel oder egal welcher Politiker in D sagen würde „Was die Juden machen ist kapitalistische Ausbeutung“ würdet ihr ihr doch um den Hals fallen obwohl sie kurz davor noch euer politischer Gegner war.
    Euer dümmlicher Judenhass gründet sich doch nur darauf weil es die Juden trotz ihrer früher mal 25 Millionen „Mitglieder“ umfassenden Gruppe es geschafft haben führend in den Wissenschaften zu werden.
    Hängt wohl irgendwie mit Bildung zusammen und dass Sie einen Gott haben der Rätsel aufgibt und ihnen die Möglichkeit gibt zweifelnd die Welt zu erforschen,

    während so Dödel wie ihr blindlings Eurem Führer nachfolgt, sieht man ja wo das endet.

    Übrigens mal ein kleiner Tipp: China wird in diesem Jahrhundert die Weltwirtschaftsmacht Nummer 1 werden, vielleicht könnt ihr mal auf diejenigen Eure Verschwörungstheorien projizieren anstatt Euch an den 18 Millionen Juden abzuarbeiten.

  18. Prinz Eugen von Savoyen-Carignan schreibt:

    @Pesare-Pârsig

    Betr. Armenier habe ich neulich gelesen dass aufgrund der Begehrlichkeiten ihrer türkischen Freunde östlich und westlich des heutigen „Restarmeniens“ die Regierung eine Politik gestalten muss die Russland, USA und den derzeitigen Mullah-Iran mit einbindet, eine Politik die selbst der eigenen Regierung irgendwie schizophren vorkommt wie dort stand.

    • Pesare-Pârsig schreibt:

      Das trifft zu lieber Prinz, aber die Armenier haben in ihrer ausweglosen Situation kaum eine Wahl als jede Unterstützung anzunehmen die sie kriegen können.
      Das ist übrigens das Einzige, was ich dem Mullahregime hoch anrechne, die Unterstützung Armeniens im Krieg gegen die Republik Aserbaidschan war richtig und notwendig, wenn diese Unterstützung auch bei weitem nicht so stark und tatkräftig ausgefallen ist wie sie das eigentlich sollte.
      Aber die Armenier haben eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass sie es auch eigenständig schaffen mit den türkischen Aggressoren fertig zu werden.

      Doroud

  19. math schreibt:

    http://www.gegenstimme.net/2011/01/08/2003/
    Ex-Muslim
    Der Ex-Moslem
    مسلمان پیشین

  20. Isley Constantine schreibt:

    Hier noch ein interessanter Leserbrief zu Foroutans gefälschter Statistik in der FAZ:

  21. Prinz Eugen von Savoyen-Carignan schreibt:

    Hier wieder ein Beispiel wie sich doch über den Dingen stehende, den einzig rechten Weg verkündende Personen („Gutmenschen“) doch schnell mal in üble, verleumderische Kreaturen verwandeln können.

    Spiegel-Bubi-Jakob Augstein, der ja schon von Henryk Broder verspottet wurde:
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,739073,00.html

    Ein Satz in diesem Gejaule hat mich doch aufhorchen lassen, da er in unserem und Euren Kampf anwendbar ist.

    Stéphane Hessel hat seinen Lesern den schönen Satz geschenkt:
    „Ich wünsche jedem Einzelnen von Ihnen einen Grund zur Empörung. Das ist sehr wertvoll. Wenn etwas Sie empört, wie mich die Nazis empört haben, werden Sie kämpferisch, stark und engagiert.“

    Wohlan denn!

    Und hier noch etwas Asche auf das deutsche Haupt:
    „Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das Deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung, als ihre wirklichen Feinde.“ (Napoleon)

    Passt scho‘ …

  22. strg alt entf schreibt:

    guter Text – gruseliges Bild- wie gut, daß ich Adblock habe 🙂

  23. Eugen, Prinz von Savoyen-Carignan schreibt:

    Sezession im Netz: Der Naika-Foroutan-Typus

    http://www.sezession.de/23258/der-naika-foroutan-typus.html

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s