Das counterjihadistische Jahr neigt sich dem Ende zu

Counterjihad IranDer Kampf allerdings wird unvermindert weitergehen. Es waren turbulente Monate in der der Verbund der patriotischen Iraner angewachsen ist und in der wir im Rahmen unserer Möglichkeiten viel erreichen konnten. Die Angriffe von Seiten der Torktâzi nahmen ebenfalls zu und sind Beleg dafür, dass wir uns haben nicht beirren lassen oder vom freiheitlichen Kurs abgewichen sind.

Nicht nur der Verbund der patriotischen Iraner hat sich im letzten Jahr einen respektvollen Platz im Verbund der Counterjihadisten verdient. Im selben Maß gilt mein Dank an den vorzüglichen Autoren dieses Blogs, die hier Sternstunden der Aufklärung gefeiert haben. Nicht nur aber der Verbund und die Autoren dieses Blogs haben zum Erfolg beigetragen, sondern genauso auch unsere Leser und die geschätzten Kommentatoren.

Die fast 6000 Kommentare auf diesem Blog haben die Blogeinträge nicht nur informativ ergänzt und sie konstruktiv kritisiert, sondern dazu geführt, dass die hier zur Verfügung gestellten Informationen zu neuen Artikeln geführt haben.

Mein Dank gilt genauso PI-News und seinen Autoren, die die iranische Freiheitsbewegung zu einer Zeit unterstützt haben und den Kampf der Iraner einem breiteren Publikum zugänglich gemacht haben, in der die etablierten Medien sich darüber ausschwiegen und die Vergewaltigungsdiktatur, die Iran besetzt hält hofierten. Vor allem der multikulturelle Zusammensetzung der PI-Autorenschaft hat mich überrascht und zeigt, dass der Counterjihad keine nationale oder europäische Angelegenheit ist, sondern schon längst ein globaler Kampf von freiheitsliebenden Menschen, die die neuen totalitären Ideologien der Neuzeit, Türkentum und Islam, den Kampf angesagt haben. Zu diesen Kämpfern gehören genauso koptische Ägypter, als auch christliche Iraker, bis hin zu Indern, die vom Terror des Islams betroffen sind, und Iraner die den Sturz der Torktâzi-Kolonialisten in Iran herbeiführen wollen.

Gerade diese kosmopolitische Zusammensetzung des Counterjihad ist es, die die Torks und Moslems besonders erzürnt, da auf einmal ihre Vorwürfe der Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Islamophobie in sich zusammenfallen. Sie sind so verzweifelt und hasserfüllt, dass sie in der Konsequenz nicht einmal vor Angriffen in Form von pädophilen Vergewaltigungsfantasien halt machen, und die Deutschen als islamophob und rassistisch verunglimpfen. Selbst das Fest der Liebe verwandeln diese Torktâzi-Kreaturen in ein perverses Schauspiel des Hasses gegen ihre Gastländer:

Die Bosheiten der Weihnacht: Am ersten Weihnachtstag gab mir meine wahre Liebe eine Geschlechtskrankheit!!! Am zweiten Tag Schulden. Am dritten Tag Vergewaltigung, am 4. Tag Teenager-Schwangerschaften. Dann kam Abtreibung, wilde Feten, die Behauptung, Gott hätte einen Sohn, Blasphemie, Ausbeutung, sexuelle Freizügigkeit, Nacht-Clubs, Kriminalität, Pädophilie, Heidentum, häusliche Gewalt, Heimatlosigkeit, Gewalt, Vandalismus, Alkohol, Drogen…

Evil-Christmas

Das ist der Beitrag der Torks und Muslime zum diesjährigen Weihnachten und zeigt was sie bereit sind dieser Gesellschaft zurückzugeben: Pädophile Vergewaltigungsfantasien  und die Verteufelung des Weihnachtsfestes.

 

Was dieser Blog ist

Dieser Blog unterstützt die iranische Freiheitsbewegung und soll den unermüdlichen Kampf der ungehörten antiallahistischen Iraner Gehör verschaffen. Die Iraner deren Namen und Gesichter nicht auf den üblichen Seiten auftauchen, und zwar aus dem Grunde weil sie sich offen gegen Allah, Torktâzi und den Islam gestellt haben. Unsere Gedanken gelten diesen wahren iranischen Helden und wir fühlen uns ihnen verpflichtet.

Die Feinde Irans leben hier im deutschsprachigen Raum unter uns, und auch diese Söldner des Türkentums und Islams wurden und werden auch weiterhin auf diesem Blog bloßgestellt und demaskiert. All die Antiiraner die den von Khomeini eingeführten Begriff „Islamophobie“ nutzen, um die Deutschen dafür zu bestrafen, dass sie ihnen vermeintlich nicht genug Respekt zeigen.

Die Reihe der iranischen Wiedergeburt ist aber das Herzstück dieses Blogs und soll die  leuchtende Zukunft Irans aufzeigen, die von den kolonialsitischen Torktâzi-Mohammedaner befreit, wieder seinen verdienten Platz in der Völkergemeinschaft erlangt.

Der Counterjihad wird aber nicht nur auf dem Internet beschränkt bleiben. Wir arbeiten daran den „Zerreiß den Koran-Tag“ wahr werden zu lassen und zwar in einer bundesweiten Aktion, an der überall in Deutschland Korane zerrissen werden. Alle die sich an dieser Aktion beteiligen möchten, verweise ich auf den Blog: Marg Bar Eslam.

Allen ein schönes Weihnachtsfest und ein freiheitliches Jahr 2011.

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19 Antworten zu Das counterjihadistische Jahr neigt sich dem Ende zu

  1. Bran the blessed schreibt:

    An dieser Stelle herzlichen Dank für diesen ausserordentlich informativen und guten Blog, der mir die Augen gegenüber dem Islam noch ein Stück weiter geöffnet hat.
    Schöne Weihnachten und ein gutes neues Jahr,

  2. jackdaw schreibt:

    Bevor ich auf diesen Edelblog mit seinen Autoren und dem Verbund pariotischer Iraner gestoßen bin, dachte ich immer sehr gut über Persien und den Iran – jetzt noch viel besser!
    Eure und Deine Aufklärungsarbeit geht Hand in Hand mit der europäischen Aufklärung, für Humanismus, für Menschenrechte, für Demokratie, die Gleichheit der Geschlechter, Religions- und Nichtreligionsfreiheit, Musik und Kunst, und den Witz …!
    Das Einsetzen für Armenier, Ägypter und Europäer verbindet uns alle mit euch WAHREN IRANERN!

    Mullahs, Torks, Tazis und alle Gewinnler habt nun Angst … der Wahre IRAN ist in Europa angekommen und gleich wird ER über euch kommen!!!

    • Zahal schreibt:

      Hast du da nicht eine wichtige Volksgruppe vergessen?

      • jackdaw schreibt:

        Ja!
        Nicht vergessen!
        Saublöd von mir, nachdem abgeschickt … (geistig vorhanden, schon gestern gedacht … es ’sollte vollständig sein‘ !) – DAS ZIEL werde ich wohl nicht erreichen, nicht Perfekt!

        Wie nicht perfekt, so suchet im im Web nach:
        der besonderen Tänzerin aus den Nierderlanden, Keersmaeker und einem „Gott“ bei der Musik, Steve Reich.
        … die anderen sollen dankbar sein, daß ich kein Video reinstelle, … !

      • jackdaw schreibt:

        Zahal, auch ich bin nur ein Mensch und mache ständig Fehler.
        Es hat mir schon gester Gedanken bereitet.

        Verdammtes Internet!!!!

      • jackdaw schreibt:

        Lieber Zahal,
        ich bin nie in Stutthof gewesen.

        Was soll ich sagen

  3. buggy balls schreibt:

    es stimmt was die anderen meinen, hier auf der seite ist info en masse, info die not tun würde bei vielen. auch ein *danke* und das obligatorische frohe weihnachten usw. noch ein hinweis auf einen englischsprachigen blog, den ich in etwa seit den zeiten der unruhen wegen der ‚wahl‘ ab und zu mal lese, http://aryamehr11.blogspot.com/ ich denke, ihr geht da in eine ähnliche richtung, ergänzt dort, wo es nötig ist die infos der klassischen medien und spart nicht an klaren worten. vielleicht kennts ihr euch ja sowieso schon 🙂

  4. amirkabir schreibt:

    Wie eine mutige syrische Frau davon erzaehlt wie Islam die Menschen zerstoert:
    Marg bar Eslam!
    _____________________________________________________________

    Nachdenken über Mohammed und den Koran

    Islamische Lehre zerstöre seit 1400 Jahren Frauen, Familie und Gesellschaft, schreibt die syrisch-amerikanische Psychiaterin Wafa Sultan

    Artikel aus Rubrik EUROPA-AUSLAND

    Wafa Sultan: A God Who Hates The Courageous Woman Who Inflamed the Muslim World Speaks Out Against the Evils of Islam. St. Martin’s Press, New York 2009, 244 Seiten, 18,10 Euro.Niemand soll sagen, Wafa Sultan habe ihre Leser nicht gewarnt: „Für das Buch würden mich die meisten, wenn nicht sogar alle Muslime zum Tode verurteilen. Schon für den Titel. Es kann sogar sein, dass man auch Sie mit dem Tod bedroht, nur weil Sie mein Buch lesen.“ Von Morddrohungen für das Lesen einer Rezension schreibt Sultan nichts – Pech für den Rezensenten, aber eine Beruhigung für die Leser des Bayernkuriers.

    Die nach Amerika ausgewanderte syrische Ärztin Wafa Sultan ist ein Phänomen. Man muss im Internet auf YouTube die Streitgespräche gesehen haben, die sie vor vier Jahren im arabischen Fernsehsender Al-Jazeera führte – ihre Wucht, ihre Wut, ihren Mut. Millionen arabischen Zuschauern machte sie schonungslos klar, dass es zwischen der westlichen und der islamischen Welt gar keinen Konflikt der Kulturen geben könne: „Es ist ein Konflikt zwischen der Zivilisation und der Rückständigkeit, zwischen der Zivilisation und der Barbarei, zwischen denen, die Frauen wie Tiere halten und denen, die sie wie Menschen behandeln.“ Nach der dritten Sendung musste Al-Jazeera die Dispute absetzen. Allzuviele Zuschauer wollten sie nicht mehr ertragen.

    Jahrelang hat Sultan aus ihrer neuen Heimat in Los Angeles in arabischen Zeitungen ihren arabischen Lesern die Gründe für die Rückständigkeit des Islam zu erklären versucht. In ihrem Buch will sie nun westlichen Lesern die Augen öffnen für die Gefahr, die von einer islamischen Gesellschaft ausgehe, „die krank ist bis aufs Mark“. Denn kein westlicher Bürger „kann sich das Ausmaß des moralischen Zerfalls, der alle Aspekte des Lebens in den islamischen Gesellschaften erfasst hat, vorstellen.“ Die Schuld an der moralischen Katastrophe in den islamischen Ländern gibt sie dem Propheten Mohammed, seinem Koran und den islamischen Lehren.

    „Wenn Gott ein Monster ist“, so lautete provokant der Arbeitstitel für ihr Buch. Der Verlag hat ihn abgemildert auf: „Ein Gott, der hasst“. Das Verhältnis der Muslime zu ihrem Gott treibt die Psychiaterin um, und was sie sich überlegt, lohnt die Lektüre. Die wechselseitige Beziehung zwischen Gott und den Menschen ist immer von besonderer Art: In allen Kulturen machen sich die Menschen ein Bild von ihrem Gott oder ihren Göttern und wollen ihnen nacheifern. Das hat eine paradoxe Wirkung, erläutert Sultan: „Wenn wir uns Gott schaffen, dann erlauben wir Gott, uns zu schaffen.“ Und die Muslime, so die Psychiaterin, haben sich im Koran einen rachsüchtigen, hasserfüllten Gott der Gewalt und der Angst erschaffen. Seit 1400 Jahren verwüste er die muslimische Welt und ihre Menschen. Im islamischen Gottesbild und in den Schäden, die es in den Menschen und in den muslimischen Gesellschaften seit so langer Zeit anrichtet, erkennt Sultan die eigentliche Brutstätte für die islamischen Terroristen, die heute die ganze Welt mit Gewalt und islamistischem Terror überziehen.

    Den schlimmsten Terror erleiden im Islam schon immer die Frauen. Sultan: „Die Situation der Frauen in islamischen Ländern ist eine humanitäre Katastrophe, die die Welt seit Jahrhunderten ignoriert und für die sie jetzt den Preis zahlt.“ Sultans Buch ist denn auch voller düsterer Frauengeschichten aus Syrien. Etwa die ihrer Großmutter: Weil sie in einer Pocken-Epidemie ihre drei Söhne verlor, wurde sie als 25-Jährige losgeschickt, um für ihren Mann um die Hand der nächsten Frau anzuhalten. Zur Hochzeit musste die gedemütigte junge Frau für das Paar und die Hochzeitsgesellschaft tanzen – und war fortan nur noch Dienerin im eigenen Haus.

    Viel hat sich in den 50 Jahren seither in Syrien nicht verändert. Das zeigt das Schicksal von Sultans „geliebter Nichte Mayyada“, der sie ihr Buch auch gewidmet hat: Als 11-Jährige wurde die Kleine an einen 40-Jährigen verheiratet. „Sie ist noch jung, sie wird ihn mit der Zeit lieben lernen“, sagt ungerührt Sultans Halbschwester, die Mutter der kleinen Braut: „Es ist eine Ehe gemäß den Gesetzen Gottes und seines Propheten.“ Immer wieder flieht das Kind nachhause, immer wieder schickt der Vater sie zum Ehemann zurück, „zum besten Ort, den Gott und sein Prophet für sie ausgesucht haben“. Sultan: „Sie konnte nur von einer Ecke ihres Gefängnisses in die andere rennen.“ Mit 26 flieht Mayyada, Mutter dreier Kinder, in den Selbstmord.

    Schuld an dem Grauen, das Frauen überall in muslimischen Ländern erleiden, sei das Vorbild Mohammeds, erklärt Sultan. Vor 1400 Jahren habe der Prophet ein 9-jähriges Mädchen geehelicht. Weil der Koran Mohammed zum unbedingten Vorbild für alle Gläubigen erkläre, wurde die Ehe des Propheten mit der kleinen Aisha Grundlage für religiöses und weltliches Gesetz überall in der islamischen Welt. In Jordanien, Syrien und Ägypten werden auch heute kleine Mädchen an reiche Golf-Araber verheiratet – genauer: verkauft. Irgendwann werden die minderjährigen Opfer dann zurückgeschickt – „vergewaltigt, entehrt und ihrer Kindheit beraubt für lächerliche Geldsummen, und alles wird als Ehe deklariert gemäß den Gesetzen Gottes und seines Propheten.“ Sultans Zorn auf diesen Gott und seine Gesetze ist grenzenlos. Bis heute, so sieht sie es, zerstört die Geschichte von Mohammed und Aisha „die moralische und mentale Struktur von Männern und Frauen im Islam“.

    Als Kind, Studentin und junge Ärztin hat sie in Syrien so unvorstellbare wie allgegenwärtige Frauenverachtung erlebt. In der Medizin-Vorlesung lacht ein in England ausgebildeter Professor eine junge Patientin aus, die ihr Ehemann mit brennenden Zigaretten furchtbar zugerichtet hat. „Das müssen Sie wohl verdient haben, sonst hätte er das nicht getan.“ Auch die Studenten im Hörsaal finden das komisch. In einer ländlichen Region, in der sie als Ärztin wirkte, „war sexueller Missbrauch weit verbreitet.“ Täter waren meist männliche Familienangehörige, „üblicherweise der Vater“. Aus reinem Sadismus nehmen männliche Ärzte dann Abtreibungen ohne Narkose vor.

    Auch die Frauenverachtung in islamischen Gesellschaften führt Sultan auf den Koran zurück und auf das verheerende Vorbild Mohammeds. „Eine Frau ist ein Schaden“, heißt es in einer Mohammed-Überlieferung, die meisten Bewohner der Hölle seien Frauen, sagt der Prophet in einer anderen. In einem Koranvers sind Frauen bloß Ackerboden – „Dreck“, verdeutlicht Sultan. Von klein auf bekämen Frauen in der islamischen Welt solche und anderen Sätze eingetrichtert und glaubten am Schluss selber, dass sie Dreck seien.

    Sultan selber hatte Glück: Ihr Vater ließ sie lesen, ein Lehrer lobte sie für ihre Aufsätze. Ihr Halbbruder, der nach dem Tod des Vaters die große Familie versorgte, war Anhänger der nationalistischen Baath-Partei und ließ seine eigensinnige Schwester studieren. Aber auch Sultan stieß überall an die Grenzen, die das islamische Scharia-Gesetz vorgibt: Als sie 1988 für ihre Kinder Ausreisepässe beantragen will, um ihrem Mann nach Los Angeles zu folgen, erklärt ihr ein Beamter, dass sie gemäß dem islamischen Gesetz als Frau kein Sorgerecht für ihre eigenen Kinder habe. Die Ärztin muss einen entfernten Cousin ihres Mannes dazu überreden, die Papiere zu unterschreiben. Doppelte Despotie: Unter der Assad-Diktatur herrscht auch im angeblich moderat-islamischen Syrien die Scharia über die Menschen.

    Die, wie Sultan meint, von Mohammed und vom Koran inspirierte Frauen­verachtung zerstört nicht nur die Frauen, sondern mit ihnen Familie und Gesellschaft überall in der islamischen Welt. Einen Begriff von Familie hat Sultan in der islamischen Lehre vergeblich gesucht. Ehefrauen leben mit der ständigen Drohung, durch Zweit-, Dritt- oder Viertfrauen ersetzt zu werden. Zuneigung und gleichberechtigte wechselseitige Verantwortung kann es da kaum geben. „Die verkümmerten Eltern-Beziehungen haben unzählige Generationen produziert, die niemals bei Eltern aufwuchsen, die einander lieben“, analysiert die Psychiaterin.

    Die ersten Opfer der von Koran und Hadithen verordneten gefühlsleeren Eltern-Beziehungen sind darum die Kinder. In der muslimischen Welt, schreibt Sultan, haben Kinder keine Rechte, sondern nur die Pflicht zum absoluten Gehorsam. So wie die Frauen ihren Männern gehören, sind auch die Kinder bloßes Eigentum ihrer Väter: „Im Islam sind Kinder Besitz, nicht Verantwortung.“ Wafa Sultan hat es selber so erlebt: Ihr Vater hatte schon fünf Kinder, als er mit 40 Jahren ihre damals 16 Jahre alte Mutter heiratete. Sie gebar ihm noch acht Kinder. Im Hause wimmelte es von Kindern, um die ihr Vater sich gar nicht hätte vernünftig kümmern können, selbst wenn er das gewollt hätte. Islamische Lehre sieht in der Kindheit keinen besonderen Wert, Elternverantwortung kommt im Koran nicht vor. Nur eines war dem Propheten wichtig: „Bringt Euren Kindern bei zu beten, wenn sie sieben Jahre alt sind, und schlagt sie, wenn sie es mit zehn noch nicht tun.“ Die Psychiaterin kommentiert das Mohammed-Wort mit einem Ausbruch: „Zur Hölle mit einem Propheten, der einem Vater befiehlt, seinen Sohn zum Gebet zu prügeln.“

    Überhaupt spielt die Gewalt im Islam eine große Rolle, weiß Sultan. Der Prophet war ein gewalttätiger Mensch, der Koran und die Hadithe pflegen eine Sprache der Gewalt: „Die islamische Kultur ruft Gewalt hervor.“ Die Gesellschaft in muslimischen Ländern schwelge regelrecht in blutrünstigen Geschichten aus dem Koran oder der Biographie Mohammeds. Auch gebildete Muslime finden nichts dabei, dass Mohammed eine alte Frau, die ihn verspottete, vierteilen ließ oder einen Mörder aussandte, damit der den eigenen Bruder köpfte. Es gibt hunderte solch schauerlicher Mohammed-Geschichten, und die Kinder bekommen sie in der Schule von klein auf beigebracht.

    „Mohammed war mehr ein Krieger als ein Denker“, erklärt Sultan. In seiner Biographie gebe es nicht die Spur einer moralischen Autorität: „Er hinterließ seinen Anhängern keinerlei moralisches Vermächtnis, auf das sie eine Gesellschaft hätten gründen können.“ Und dennoch „dienen die Worte und Taten Mohammeds seit 14 Jahrhunderten allen Muslimen auf der Welt als moralischer Kompass“, erklärt Sultan. Das Ergebnis sei eine Gesellschaft der Gewalt, die 1400 Jahre altes Gesetz der Wüste perpetuiere. Darin sieht Sultan die eigentliche Ursache für das Elend der islamischen Welt und für die Gefahr, die heute von ihr ausgeht. Gibt es eine Hoffnung? Erst wenn die Muslime sich einen Gott vorstellen können, der nicht hasst, sondern liebt, glaubt die zur muslimischen Atheistin gewandelte Psychiaterin. Noch ist davon im Islam allerdings nicht viel zu sehen. Einen Lichtblick gibt es aber doch: Solange die islamische Welt Frauen wie Wafa Sultan hervorbringt, darf man für den Islam hoffen.

    Heinrich Maetzke

    http://www.bayernkurier.de/index.php?option=com_content&task=view&id=31771&Itemid=228

  5. Caldonazzi schreibt:

    Jingle Bells….. The Bethlehem 2010 Version
    The Palestinian minister of uncontrollable rage sings Jihad Bells. Merry Christmas!
    http://www.youtube.com/user/LatmaTV#p/a/u/0/A7ob_xMuPbk
    Von: LatmaTV | 24. Dezember 2010

    Fröhliche Weihnachtsgrüße vom Counterjihad a la Latma!
    Jüdisch/israelischer Humor – in der Hoffnung auf better days!

    Gruß
    Caldonazzi

  6. Pingback: Bayernkurier: „Nachdenken über Mohammed und den Koran“ « Schwert der Aufklärung

  7. Soederbaum schreibt:

    herzlichen Dank an alle Beteiligten für die fruchtbare Arbeit, die zahllosen Denkanstösse, die brillianten Beiträge, die spannenden Diskussionen.
    Euch allen eine gesegnete Weihnachtszeit und ein gesundes 2011.

  8. Samir schreibt:

    Wallahi, wenn ihr es schafft diesen „Zerreiß den Koran-Tag“ wahr werden zu lassen, lege ich meine Religion ab – und das habe ich hiermit bei Allah (swt) geschworen!

    Für wen ihr euch aber auch immer haltet, ist ja kaum zu fassen, dass ihr ernsthaft davon ausgeht, dass Allah (swt) es zulassen würde, dass solch nichtsnutziges pseudointellektuelles Internetpack wir ihr es schafft sein Geschenk an uns Menschen zu verunglimpfen. Wenn ihr dafür mehr ernten solltet als ein bemitleidenswertes Lächeln (wenn ihr Glück habt) oder eine Faust ins Gesicht (wenn ihr weniger Glück habt – so oder so wird euch euer Glück dann spätestens in der Hölle im Stich lassen!) dann wird bewiesen sein, dass das heiligste Buch aller Bücher, der Wille Allahs und der Beweis seiner Existenz von Abschaum herabgesetzt wurde… aber seid gewiss: Das hat vorher noch Niemand geschafft, und dieser Schweinehaufen hier sollte erst mal kleine Brötchen backen und z.B. für einen gesetzlichen Mindestlohn kämpfen, bevor man es mit der am stärksten wachsenden Religion dieser Welt aufnimmt!
    Trotz der mahnenden Worte noch ein frohes Fest zum Geburtstag des Propheten Isa alaih salam

    • Tangsir schreibt:

      Du meinst also dass dein Allah (Der erbärmlichste und kleinste Wicht) die ganzen letzten 1400 Jahre stillgestanden hat als die Umma immer mehr verelendet ist und Muslime sich gegenseitig sexuell missbraucht haben, aber jetzt wo sein Koran (Hundepisse möge darüber tropfen) zerrissen werden soll, wird er sich wie Hulk sein Hemd zerreissen und ausser sich sein? 😀

      Interessante Theorie

  9. jerry schreibt:

    dieser Satanskult gehört abgeschafft und die Ausübung verboten und strafbar, so wie die NSDAP

  10. Wer anderen einen Koran gräbt schreibt:

    Frohe Weihnachten an alle Gleichgesinnten u.freiheitsliebenden Menschen…

  11. bazillus schreibt:

    Lieber Herr Samir,

    Gott lässt alles zu, Gutes und Schlechtes. Naturkatastrophen, die für den Planeten Erde als Normalität gelten und deren Rätsel durch die Wissenschaft erst in neuerer Zeit erkannt worden sind. Er lässt die Flutkatastophe in Pakistan an Ihren Glaubensgeschwistern zu wie er auch Kathastophen in den Ländern der „Ungläubigen“ zulässt. Diese Katastrophen sind allerdings zum großen Teil menschengemacht. Wer lässt Millionen ungeschützt an riesigen Flüssen sich ansiedeln? Er lässt Kriege zu, weil Menschen sich nicht an das Wort ihres wahren Schöpfers halten „Du sollst nicht töten“.

    Ihr Gott, Herr Samir, hat kein anderes Mittel als die Gewalt gegen Kuffars und die eigenen Gläubigen zu legitimieren, wenn Ihre Glaubensgeschwister Gewalt anwenden, um den Glauben aufrecht zu erhalten oder aber mit Gut und Blut gegen Kuffars, die die schlechtesten Geschöpfe sind (also schlechter als Satan, der ja auch Geschöpf ist) zu kämpfen, wenn die Muslime stark genug sind. Eine Dauerbeleidigung des Koran. Er bezeichnet Ungläubige als Feinde. Erklärte Atheisten gab es damals nur wenige. Es gabe Andersgläubige. Ungläubige gab es damals im eigentlichen Sinne nicht. Der Vergleich aus dem Koran von Menschen mit Affen und Schweinen und das Vieh ist eine Dauerbeleidigung für alle Menschen.

    Der Koran ist leider kein Geschenk an die Menschen. Der Koran hat seit seiner sichtbaren Existenz Millionen von Existenzen vernichtet. Aufgrund dieses Buches sind Millionen von Menschen aus falsch verstandender Religionsgroßmannssucht umgekommen, nicht nur Juden und Christen, sondern auch gerade Muslime der anderen Konfession. Das passiert immer dann, wenn Religion und Politik zu einer Ideologie verkommt wie bei der kath. Kirche, die Jahrhundertelang ihre religiöse Macht ausnutzte, die friedliche Lehre Christi zu missbrauchen. Wenn Religionsführer politische Machtansprüche durchsetzen, wie Ihr Prophet dies tat, dann ergibt dies Unrecht. Die kath. Kirche hat dies gegen die friedliche Lehre Jesu getan. Der Koran (z. B. Taliban als Koranschüler) als dem wörtlich diktierten „Wort Gottes“ ist die Geburtsstätte von Gewalt und Tod für Andersgläubige und eine Legitimation von Vergewaltigung von Frauen, weil dieser Gott seine Religion nur mit Gewalt aufrechterhalten kann. Ein elendes und schwächliches Konstrukt.

    Der Koran legitimiert Unrecht zu Recht. Töten von Abtrünnigen (Apostaten) ist Unrecht, der muslimische Grabenkrieg war so ein Unrecht, Raubzüge gegen Karawanen, die durch eine ganze Sure legitimiert worden sind, waren so ein Unrecht. Ehefrauen, die wie ein Acker betreten werden dürfen war so eine Unrecht, Frauen, deren Durchkreuzen der Gebetsrichtung der „ehrbaren“ Männer ungültig machen wie Pferd oder Hund ist so eine Unrecht. Frauen, die bestraft werden dürfen, und sich aus Furcht vor sexuellen Übergriffen von miesen Kerlen verschleiern zu müssen und nicht diese Kerle in Handschellen durch die Gegend laufen zu lassen, ist ein Unrecht. Selbst die 72 Jungfrauen im islamischen Himmel sind Unrecht.Der Beispiele wären genug zu bringen. Sexualität wird hier wieder zu einem Machtinstrument gegen Frauen benutzt. Da täuschen auch die liebevollen Verse des Koran nicht darüber hinweg, dass die rechtliche Ungleichstellung von Frauen durch diesen Ihren Propheten/Gott für alle Zeiten unrechtmäßig zementiert worden sind.

    Alle Religionen wären gut beraten, wenn sie die Gottes- und Nächstenliebe ungeachtet der Rasse, der Person, der Religion, der Hautfarbe oder sonstiges als oberste, ehrenvollste religiöse und insbesondere freiwillige religiöse Vollkommenheit einfordern und Gewalt bis auf die Notwehr ablehnen würden. Das sind die Markenzeichen einer Religion. Das jedoch würde den Koran enthaupten, weil dieser objektives Unrecht legitimiert.

    Warum, werter Herr Samir, flüchten so viele Muslime aus islamischen Ländern und suchen ausgerechnet Zuflucht beiden verhassten Kuffars? Wenn Muslime endlich einmal damit beginnen würden, so wie Juden und Christen dies von Beginn über die Jahrhunderte hinweg an taten, nämlich ihre Religion, das Gottesbild tabulos zu hinterfragen, dann wäre dies ein richtiger Schritt in die richtige Richtung. Solange jedoch Steinzeitislamismus in Form von Fatwen aus der Feder von Gelehrten aus Ägypten, Arabien und Co. in die heutige Zeit 1 zu 1 übertragen wird, solange wird das nichts mit der Liebe zum Islam und auch nichts mit der Liebe im Islam.

    Ich denke, dass Ausübung von Religion nur aus Angst vor der Hölle und nicht aus Liebe zu Gott nur einer Heuchelei gleichkommt. Gott will wie der Ehepartner oder die Kinder um seiner/ihrer selbst willen geliebt werden, nicht aus Angst vor der Vernichtung der Seele im Reiche Satanas.

    Wichtig ist bei jeder Beurteilung eines religiösen Buches wie dem Koran oder der Bibel, dass nicht dem einzelnen Vers eine überdimensional Bedeutung zukommt, sondern dass der rote Faden in sich stimmig ist.

    Die Bibel hatte ursprünglich ein ähnlich schräges Gottesbild, welches Ihr Prophet leider übernommen hat. Der jüdische Glaube, dessen Reinheitsregeln Ihr Prophet wiederum übernommen hat, hat sich jedoch durch ständiges Hinterfragen weiter entwickelt, was Ihre Religion als Verfälschung angesehen hat. Der Gott der Bibel ist nicht bei Mordaufrufen stehen geblieben. Er bzw. sein Straf- und Rache-Gottesbild wurde wie Ihr Gott auch von Menschen erdacht, damit machtbesessene Menschen Kriege und Unrecht als von Gott legitimiert gerechtfertigt werden konnten.

    Das Wort der Bibel im AT, dass der Mensch „Ebenbild“ Gottes sei und von Gott gesegnet wurde sowie die 10 Gebote wurden von ihrem Propheten nämlich nicht übernommen. Diese Urworte des wahren Gottes waren Schlüsselworte im Menschenverständnis. Sie gaben dem Menschen Menschenwürde, in dem Gott seine Liebesfähigkeit dem Menschen übertrug, die er jetzt anwenden oder ablehenen konnte. Jetzt war es am Menschen, die Liebe als wahren Ursprung Gottes zu erkennen und zu erstreben. Das waren die Ursachen, warum sich die eine Religion fortentwickelt hat und dieses Nichthineinnehmen dieser Wahrheiten ließ den Koran entstehen, der in sich geschlossen als wörtlich zu befolgendes Unwort Gottes in Bezug auf Ungläubige und Frauen eine Religion begründete, die in Teilen als ungeistig in Beton gegossen bezeichnet werden muss. Die 10 Gebote konnte Ihr Prophet nicht annehmen, da er selbst gegen die meisten dieser Gebote in seinem irdischen Leben verstoßen hat.

    Der Prophet wie auch viele andere haben Gott zu einem Ebenbild des Menschen degradiert und nicht umgekehrt.

    Der Gott des AT in Teilen, aber auch insbesondere der Gott des Koran gleicht in seinen Verhaltensweisen dem Charakter eines von Rache und Hass zerfressenen Menschen, der sein Wohlwollen in echter Despotenmanier verteilt an den, den er gerade will. Die Mordaufrufe im Koran in der Imperativdiktion sind nur der Höhepunkt eines rachsüchtigen Menschen, vergleichbar mit den römischen Gottmenschen.

    Jesus, den Sie als Prophet ansehen, allerdings nur als Prophet, der den Propheten Mohammed ankündigt und sonst in seiner Lehre von den Gläubigen des Koran letztlich keine Rolle zugedacht worden ist, gibt dem wahren Gott m. E. sein Antlitz. Er befreit seinen Vater vom Image des Gottes, den Sie, Herr Samir, anbeten.

    Ich wünsche Ihnen frohe Feiertage.

  12. bazillus schreibt:

    Sorry, selbstverständlich wünsche ich nicht nur Herrn Samir frohe Festtage, sondern auch den Blog-Betreibern und den Lesern.

    Ein Wort noch an Herrn Samir: Leider sind Sie in Ihrem Kommentar das beste Beispiel für den Hass gegen Andersdenkende, den Sie im Herzen tragen, die der Koran ja auch von Ihnen fordert. Sie sind wahrlich ein guter islamischer Gläubiger, der das Wort des Koran wörtlich befolgt.

    Einen guten Rat gebe ich Ihnen noch:
    Lassen Sie doch endlich das Bestrafen, das Hassen und die Rache Ihren Gott selbst erledigen. Dann hat sich der Radikalislam überlebt oder schafft Euer Gott dies nicht, da er sich doch im Koran (allerdings auch in der Bibel = Sintflut) mehrfach damit brüstet, ganze Völker ausgerottet zu haben. Dann wird er dies doch auch bei einzelnen Menschen schaffen, die dem Islam den Rücken kehren oder sonstige todeswürdige Verbrechen begehen. Warum lassen Sie Ihren Gott nicht die Amputationen durchführen bei Dieben?

    Sie wissen nämlich genau, dass der wahre Gott seine Geschöpfe liebt und schon allein deswegen von solchen Taten der Rache und des Hasses absehen würde. Ich persönlich finde einen Gott jämmerlich, der es nicht einmal selbst schafft, seine Religion ohne Krieg, ohne List zu verbreiten, sondern nur durch Gewalt, sei es physischer, sei es psychischer.

    Denken Sie einmal darüber nach. Liebe ist angesagt, nicht Hass.
    Die islamikritischen blogs können doch nur entstehen, weil weltweit bekannt ist, dass Juden, Christen und Andersgläubige oder Ungläubige in islamischen Staaten diskriminiert werden.

    Der Koran erzeugt eben nicht nur Hass auf Andersgläubige, sondern auch auf die Glaubensgeschwister. Hass ist kein guter Ratgeber.

    Ich persönlich halte nichts von Koranverbrennungen oder -vernichtungen. Dieses Aktion ist nur hassfördernd und lehne sie darum ab. Aber die Vorwürfe , Vorbehalte und Argumente gegen dieses Buch bleiben bestehen., weil sie wahr sind, so einfach ist das.

  13. jackdaw schreibt:

    „Das counterjihadistische Jahr neigt sich dem Ende zu“

    Nie und Nimmer (!), es hört nie auf!

    Für Menschlichkeit, für Menschenrechte, für Liebe, für Musik, für Wahrheit, für die freie Sprache, für Kunst, für immer das BESTE am und vom Menschen müssen wir uns immer anstrengen, der Counterjihad ist DIE Lebensaufgabe, für immer !

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