So viele Arschlöcher…

fuckyouUnd viele von ihnen nennen sich Iranexperten und verbreiten die ekelhaftesten Lügen. Solche begegnen einem z.b. in den deutschen Medien. Die Süddeutsche stellte kürzlich dem Päderasten Khomeini ein Denkmal und nannte ihn einen „Charismatischen Führer“, und interpretiert seine Gleichgültigkeit gegenüber Iran als asketischen Wesenszug dieses Arabers, der Iran in Flammen aufgehen lassen wollte.

Es wird von der Szene im Flugzeug gesprochen, als Khomeini, der meinte man dürfe auf Säuglinge ejakulieren, gefragt wird was er empfindet jetzt wieder in Iran zu sein. Er antwortet darauf „nichts“. Der gut als Sklave abgerichtete Iraner, der die Worte dieses bärtigen Arabers übersetzen soll, übersetzt diese Antwort aber mit „Kein Kommentar“. Wohl wissend, dass die Worte dieses Arabers seine Verachtung für Iran und Iraner ausdrücken soll. Der Autor der Süddeutschen hätte besser über einen anderen Ausspruch des Arabers Hendizadeh berichten sollen:

„Wir beten nicht Iran an sondern Allah. Patriotismus ist nur ein anderes Wort für Heidentum. Ich sage: Lasst Iran brennen. lasst Iran in Rauch und Flammen aufgehen, wenn der Islam daraus in der Welt siegreich hervorgeht.“

Aber dieses Zitat hätte den Leser womöglich dazu gebracht, in diesen Päderasten und Antiiraner keinen charismatischen Führer zu sehen, sondern einen arabisch-islamischen Fremdherrscher, dessen einziger Antrieb die Liebe zum Islam und der Hass auf Iran gewesen ist. Im kurzen Artikel der Süddeutschen wird Khomeini Kirexarsavar weiterhin als furchtloser Revolutionär bezeichnet, der allem weltlichen entsagt hatte: „Da lebte dieser Mann in einer spärlich möblierten Kammer in Teheran und schrieb mystische Gedichte“. Wenn man religiöse Abhandlungen darüber wie man mit Tieren Sex haben kann als mystische Gedichte umschreibt, dann wird es wohl auch stimmen, dass er in einer spärlichen Kammer gelebt hat.

Tier– und Kindersex-Spezialisten sind nach Meinung der sz charismatisch

Viel mehr war es aber so, dass Khomeini diese Fassade gerne nutzte, um sich als armen Mann darzustellen. Der Mullah Montazeri und Weggefährte Khomeinis wusste jedoch andere Geschichte über den Päderasten Khomeini zu berichten. Er liebte das Geld so sehr, dass er immer welches in seinem Kissen versteckte und dabei regelmäßig andere Mullahs um ihr Geld betrog. Khomeini besass nach seiner Machtergreifung so viel Geld, dass er extra eine Stiftung ins Leben rief, damit diese seine Reichtümer managte.

Die Legende um den alten Mann, der in seiner Mansarde lebte, wurde gerne genutzt um das unwissende Volk um Spenden für diesen armen Araber zu bitten. Die Spendengelder die daraufhin flossen waren gigantisch.

Bleibt die Frage welche Motivation die Schreiber von der Süddeutschen haben einen Fremdherrscher Irans auf diese Art und Weise zu glorifizieren, ausser die Affinität zu totalitären Figuren und Systemen.

Ein weiteres Arschloch, der Lügen über die Geschichte Irans erzählt

Christoph WernerEin weiterer Antiiraner in der Reihe „Islam und Iran gehören zusammen“ ist Christoph Werner. Im unsäglichen Lügenwerk des Spiegels „Geschichte Spezial über Persien“, liefert er seinen Beitrag dazu das Werk der Besatzer Irans propagandistisch fortzuführen. Er behauptet Ferdowsi (persischer Nationaldichter) sei ein Muslim gewesen und, dass niemand das Buch der Könige (Schahname) „als Gegenentwurf zur neuen Heilsordnung verstand“. Davon, Dass Ferdowsi zeitlebens von den Mullahs verfolgt und schliesslich von in ihrem Auftrag ermordert wurde oder, dass er in seinem Werk konsequent die „heilige Sprache“ der Araber vermied, um die persische Sprache wiederzubeleben unterschlägt unser Goldjunge geflissentlich. Genauso auch, dass das Werk Ferdowsis gegen die islamischen Besatzer mobilisierte und sein Werk schon zu Lebzeiten Ferdowsis zu Aufständen gegen Torktâzi führte.

Aber diese Hure des Islams hört da nicht mit seinen Lügen auf. Er behauptet, dass der Islam sich ohne Schwert und Feuer in Iran verbreitet hätte und, dass der Sieg der Araber über Iran den „attraktiven Kapitulationsverträgen“ geschuldet sei, in der „Sicherheit und Frieden zu klaren Bedingungen garantiert“ worden sei.

Wie sehr die Behauptungen diese Hure des Islams von der Realität unterscheiden, kann jeder hier nachlesen: Der Zoroaster Pirourze Pârsi (Ferdowsi) gegen Mullahs und Islam und hier kann man nachlesen wie friedlich und ohne Gegenwehr der Islam in Iran hereinbrach.

In seinem Spiegel-Beitrag gehen die Lügen aber weit über diese hier aufgezählten Lügen hinaus. In jeder Zeile seines Beitrags macht dieser Antiiraner Werbung für den Islam und verneint, dass es jemals einen iranischen Widerstand gegen die arabischen Eroberer gegeben hätte. Als Islamwissenschaftler bleibt ihm auch nichts anderes übrig, denn wie sollte er seines Lebens sicher sein wenn er etwas anderes behaupten würde.

An diesem Beispiel kann man schön erkennen wie Deutschland immer mehr solcher Planstellen für professionelle Lügner und Islamverherrlicher schafft und das Fach Iranistik dafür opfert, oder an deren Spitze solche Propagandisten Allahs setzt.

So gesehen passt die gestrige gewaltsame Aktion gegen Iraner in Berlin zu der neuen deutschen Realität den Islam willkommen zu heissen, und dafür wissenschaftliche Standards auszuhöhlen und die Meinungsfreiheit mit Füssen zu treten. Millionensumme fliessen inzwischen für die Schaffung weiterer Studienplätze und Professorenstellen für willige Studenten und Professoren die ihre Beine für den Islam breit machen.

Medienhuren hetzen gegen islamkritische Ausländer

Claudius SeidlDer Christoph Werner ist aber nicht der einzige, der sich für den Islam bückt. Auch Medienschaffende wie der links abgebildete Claudius Seidl machen da mit. Er bezeichnet Seyran Atex, Hirsi Ali, Kelek und Herny Broder als Hassprediger, weshlab ich mir die Freiheit nehme, diesen unansehnlichen Typen als Hure Allahs zu bezeichnen. Als dieser Trottel im ZDF-Nachstudio, neben Hamed Abdel-Samad zu Gast war, hat ihm der Ägypter Abdel-Samad die linkshetzerische Propaganda dieser Medienhure um die Ohren gehauen, dass dieser wie ein Häufchen Elend anfing zu schwitzen und nichts mehr zu sagen hatte. So schnell bricht das Lügengebäude dieser Huren Allahs zusammen, deshalb ist es auch wichtig sie vorzuführen und ihre Feigheit gegenüber dem Terror des Islams für jeden offensichtlich aufzuzeigen. Seines Zeichens ist dieser Penner Feuilleton-Chef der FAS und als Bonvivant lässt er es sich sicher gutgehen und geniesst sein Leben in vollen Zügen.

Ein guter Freund von mir sagte mir einmal, dass es ausreichen würde wenn jemand einem dieser Penner Gewalt antun würde, denn Angst und Unterwerfung vor Gewalt ist deren Hauptantrieb. Sofort würden er und seinesgleichen zumindest aufhören gegen Islamkritiker zu hetzen, oder den Islam zu verherrlichen. Da die Islamkritiker aber nicht solche Bestien wie die Muslime sind und sich nicht zu solchen Taten hinreissen lassen, verteidigen diese feigen rückgratlosen Vaterlandsverräter weiterhin die richtigen Hassprediger und den Islam.

Linke komplexbeladene Brandstifter

Es sind Brandstifter wie Claudius Seidl, Christoph Werner und der unbekannte sz-Schreiberling, die Deutschland Stück für Stück an den Islam verkaufen, und es ist die patriotische Pflicht eines jeden Deutschen sich diesen Opportunisten und Huren Allahs entgegenzusetzen. Es sind Menschen wie Seidl, die die Hetze und Propaganda dafür liefern, dass Moslems einer Seyran Ates nach dem Leben trachten, und genauso auch dafür, dass deutsche Kinder von Torktâzi in Schulen versklavt werden oder iranische Regimekritiker auf deutschen Strassen verprügelt werden.

Kennt euren Feind und verteidigt euer Land und eure Identität!

Gib Islam und Torktâzi keine Chance!

Gib Islam keine Chance

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11 Antworten zu So viele Arschlöcher…

  1. aspāvar schreibt:

    Marg bar Jomhuriye Eslamiye Alman.

  2. aspāvar schreibt:

    Diese Qajarenprinzessin(Synonym: Hure) Prof. Dr. erscheint hier in einem noch besseren Licht (Aufnahme wurde zwischen den heftigen Begegnungen mit Ayatollah Koskeh und seinem Esel gemacht).

    http://www.uni-marburg.de/cnms/iranistik/bilder/werner

  3. Pingback: So lügt und täuscht „der Spiegel“ | Tangsir 2569

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