Tangsir ruft Israel zu massivem Siedlungsbau auf

telaviv_wildersDer niederländische Politiker Geert Wilders hat Israel aufgefordert, mehr Siedlungen im Westjordanland zu bauen. Die Bauarbeiten müssten fortgesetzt werden, damit Israel eine verteidigbare Grenze erhalte, sagte Wilders bei einem Besuch in Tel Aviv. Das benachbarte Jordanien solle die Palästinenser aufnehmen, schlug er vor. Seine Rede in deutsche Übersetzung hier.

Geert Wilders findest als einziger Politiker klare Worte und zeigt den Weg, wie ein realistischer Frieden Für Israelis und Palaraber machbar ist. Nur wenn das Westjordanland komplett von Israelis besiedelt ist und die Palaraber nach Jordanien in ihre arabisch-muselmanische Heimat geschickt wurden, wird im Nahen Osten Frieden einkehren.

Die Ägypter, Libanesen und Jordanier werden den Palaraber nicht mehr die großzügigen humanitäre Hilfen angedeihen lassen, wie sie es Israel im Moment leistet. Kein Gratisstrom  nach Gaza, keine kostenlose ärztliche Behandlung mehr in israelischen Krankenhäusern und keine demokratisch-rechtsstaatlichen Standards bei Gerichtsurteilen, so wie die Palaraber es bis jetzt gewohnt sind.

Es bleibt zu hoffen, dass dann die arabisch-muselmanische Solidarität endlich wahr wird und die Palaraber bei ihren Brüder wenigstens die Hälfte der Hilfen erhalten, die sie im Moment von den „dreckigen zionistischen Verbrechern“ Kriegen. Viel realistischer ist aber die Aussicht, dass dann erst recht die Palaraber unterdrückt, getötet und terrorisiert werden, aber nur mit einem kleinen feinen Unterschied. Die ganze „Friedens-Flotilen“, die ganzen Solidaritätsaufrufe an die Palästinenser und die ganze weltweite Empörung von Mohammedanern und westlichen Gutmenschen werden schlagartig verstummen. Denn das potentielle hundertfache Leid der Palästineser hat dann nichts mehr mit Juden zu tun.

Woher sollen dann die ganzen verkappten Antisemiten und dreckigen Judenhasser auf einmal ihre Motivation hernehmen um sich für die „palästinensische Sache“ stark zu machen. Die ganzen Arschlöcher, von Torktâzi Nirumand angefangen bis hin zu den deutschen „Antizionisten“, werdet ihr nie wieder etwas über die Palästinenser faseln hören.

Als stolzer Iraner und Nachfahre von Kyros des Großen, verlange ich von der israelischen Regierung kein Weichei mehr zu sein und endlich den nötigen Schritt zu tun, um die israelische Bevölkerung vor Terror der Palis zu befreien. Gebt ausserdem die Grenzen von Gaza zu Ägypten frei und gebt ihnen die Möglichkeit in Frieden einen Staat aufzubauen, aber dann nur auf sich selbst gestellt.

Und sollte dann je wieder von dort auch nur eine einzige Rakete auf Israel abgefeuert werden, dann muss dieses Landstrich dem Erdboden gleich gemacht werden. Bombt diese  terroristischen Parasiten, die sich nicht selbständig ernähren können aber ihre Frauen ständig weitere Almosenträger aus deren Ärschen rausdrücken lassen, in die Steinzeit zurück. Macht aus dem Gaza-Sstreifen das was die Römer damals mit Karthago angestellt haben. Zeigt den Iranern wie sie ebenfalls ihr  Torktâzi-Problem lösen müssen.

 

Hoch lebe Israel und die iranisch-israelische Freundschaft!

No pasarán!

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13 Antworten zu Tangsir ruft Israel zu massivem Siedlungsbau auf

  1. Isley Constantine schreibt:

    Ein guter Vorschlag von Wilders. Sollen den doch endlich alle annehmen und umsetzen. Oder was ist daran schlecht? Hat die muslimische Brüderlichkeit geendet?

  2. jackdaw schreibt:

    Bevor die Palarabs in ihre Heimat dürfen, sollten Ihnen die EU- und USA-Hilfsgelder gestrichen werden, weil das ist Prostitution auf allerhöchstem Niveau.
    Die Israelis sollten denen den kostenlosen Strom abschalten, nur für Krankenhäuser nicht, jedoch würde die Hamas bestimmt die Leitungen in ihre Villen umleiten und die Israelis mal wieder die Schuld zuweisen.

  3. calvin كافر schreibt:

    Meint ihr nicht, dass man diese Halbaffen nicht nach Ägypten schicken darf, weil das Land eigentlich den Kopten zusteht?

    • Tangsir schreibt:

      Da siehst dus mal. Anstatt uns um die wirklichen Opfer von Terror zu kümmern, reden und schreiben wir darüber wie man parasitäre Terroristen am besten betüteln kann. Danke für den Einwurf.

      Da siehst man mal wieder, dass die Maßstäbe komplett umgedreht sind.

  4. Andreas Horst K schreibt:

    denen würde ich die höchste mauer hinklatschen und sie ausgrenzen bis in die tiefe.nix mit tunneln 🙂
    dann können sich die angrenzenden moslems ja mal als würdig erweisen und die palas durchfüttern……

    mich freuts ungemein das die alle in israel waren und ihre solidarität bekundeten.

  5. Caldonazzi schreibt:

    Hört auf zu träumen!

    Israelis sind kein monolithischer Block. Wie in jeder Demokratie gibt es auch in Israel sehr viele Menschen, Juden und Nichtjuden, die eure Meinung nicht teilen.

    Ganz davon abgesehen würde ein ausgeweiteter Siedlungsbau Israel noch weiter isolieren und als Paria der westlichen Wertegemeinschaft festschreiben. Oder galubt ihr wirklich, ihr könnt alle jene Antisemiten und Antizionisten überzeugen, die sich auf die Seite der Araber stellen und die explosionsartige Vermehrung der Palis als Genozid beweinen?

    In diesem Konflikt ging es noch nie um rationale Politik und schon gar nicht um historische Fakten. Nur der tote Jude ist ein guter Jude. Das gilt für die Gedenkfanatiker ebenso, wie für die allermeisten Muslime.

    Am Israel chai!

    Gruß

    • Zahal schreibt:

      nun, immerhin Caldonazzi, geht es in diese Richtung weiter.

      Und ja, zur Zeit denken die meisten Israelis ebenso, die sogenannten „Friedensbewegung“ liegt am Boden und zuckt, eben WEIL Land für Freiden nicht funktioniert, heute gibt es nur zwei relevante Strömungen innerhalb der Israelis, die größte davon ist der zionistische – der andere der orthodoxe.

      Ich fand die Rede von Elisabeth Sabaditsch-Wolff hervorragend.

      http://europenews.dk/de/node/38019

      Auch dringend:
      Der Westen muss aufwachen:
      Von Paul Weston

      Meine Damen und Herren,

      Ich bedanke mich bei den Organisatoren dieser Konferenz, die in dieser seltsamen Zeit in der wir leben ungenannt bleiben müssen. Und vielen Dank dafür, dass Sie mich eingeladen haben, hier in Israel zu sprechen, denn hier ist sowohl der historische Geburtsort der jüdisch-christlichen westlichen Zivilisation als auch das gegenwärtige Epizentrum im Kampf zur Verteidigung des Westens, ein Kampf gegen den radikalen Islam, der Jahrhunderte alt ist.

      Israel hat verstanden, dass es sich im Krieg befindet und Israel hat verstanden, dass es sowohl ein defensiver Krieg als auch ein religiöser Krieg gegen einen monokulturellen und expansionistischen Islam ist. Die meisten Menschen des multikulturellen Westens, geschützt durch Jahrzehnte des Friedens und abgelenkt durch intensive politische Indoktrination und Gehirnwäsche von Kindesbeinen an, kann diese einfache Tatsache natürlich nicht verstehen.

      Aber der Westen muss aufwachen. Nach dem Durchleben des Blutvergießens und Gemetzels im Nationalsozialismus und Kommunismus des 20. Jahrhunderts, scheint Europa jetzt auf eine perverse Art zu beschließen den Nationalsozialismus in der Form eines radikalen Islams und den Kommunismus in der Form eines modernen sozialistischen Linkradikalismus wiederzubeleben, der dazu bestimmt ist den christlichen kapitalistischen Westen mit Hilfe seiner islamischen Alliierten zu stürzen, egal was dies für die Zukunft ihrer eigenen Kinder bedeutet.

      http://europenews.dk/de/node/38021

      Es scheint sich ein Paradigmenwechsel abzuzeichnen, auf ganz Europa und dann kann man dem Iran auch helfen, ganz offiziell. Unterstützt also lieber diese Leute:

      http://www.diefreiheit.org/funfkopfige-delegation-der-freiheit-nach-israel-eingeladen/

      • Caldonazzi schreibt:

        Lieber Zahal!
        Das Parteienspektrum in Israel ist zersplittert. Zionistisch reicht von links über liberal bis rechts außen und orthodox von aschkenasisch bis sephardisch ultraorthodox. Und mir scheint, dass gerade unter den jungen Israelis sich eine gewisse Kampfmüdigkeit breitmacht, was sich auch in einer Politikverdrossenheit niederschlägt. Israel wird von der westlichen Welt die Rolle des Sündenbocks aufgezwungen und könnte man es „in die Wüste schicken“, würde man das auch tun. Das frustriert gerade die Jungen! Dazu kommt dann noch der Verdruss über den Einfluss und die Privilegien der Haredim.

        Und wenn ich mir die Diaspora so anschaue, sehe ich, dass zunehmend mehr Juden es satt haben, nach 2000 Jahren immer noch den Stempel des Paria aufgedrückt zu kriegen und sich auf die Seite ihrer Gegner schlagen, um diesem Status zu entkommen.

        Das alles stimmt mich ziemlich pessimistisch.

        Euphorie und Solidarität, die noch bis zum Jom Kippur-Krieg spürbar waren, sind verflogen und einer teils rabiaten und teils hinterfotzigen Gegnerschaft gewichen, die den Feinden unserer Freiheit in die Hände spielt und jene im Stich lässt, die mit ihrem Leben für diese Freiheit eintreten.

        Genauso verraten und verkauft werden jene Menschen, die in Persien für ein besseres Leben in Freiheit und Würde kämpfen.

        Ich engagiere mich daher für jede Gruppe, die uns von dieser wohlstandsverwahrlosten Gehirnwäsche zu befreien versucht, sofern sie sich nicht mit den Falschen verbrüdert.

        Wenn ich Strache und Mölzer an der Klagemauer sehe, muss ich kotzen! Und wenn auf PI solchen Leuten applaudiert wird, auch.

        Wer dort anstreift, macht sich schmutzig und diskreditiert, wofür er eintritt.

  6. jackdaw schreibt:

    Bitte vergeßt Gilad Schalit nicht!

    Jeder und jede, die Gilad und seiner Familie das antuen müssen sehr, sehr hart bestrafft werden!
    http://www.stern.de/panorama/propagandavideo-hamas-laesst-gilad-schalit-virtuell-sterben-1561564.html

  7. calvin كافر schreibt:

    Ich würde gerne mal etwas zum Stichwort PI-NEWS loswerden.
    Mir ist bewusst, dass PI unter den Lesern hier nicht den besten Ruf hat.
    Dennoch möchte ich an dieser Stelle mal eine Lanze für PI brechen.

    Betrachtet PI doch einfach mal von einer anderen Seite:
    Man bekommt dort täglich jene NEWS, die woanders nicht berücksichtigt werden.
    Ein Mal drüber fliegen pro Tag halte ich jedenfalls für Sinnvoll. Natürlich bekommt man viele dieser Infos beispielsweise auch bei kybeline, etc. Gar kein Thema.
    Der größte Vorteil den PI allerdings bietet, ist die Verlinkung zu diversen Foren/Blogs und die zur Verfügung stellung der Arbeiten von diversen Autoren zum Thema Islam unter der Rubrik „Downloads“.

    Man muss ja nicht alles auf PI gut finden, ich kann allerdings nur sagen, dass ich immer wieder „Unwissende“ dazu aufmuntere sich auf PI zu begeben und zu stöbern, bzw. um mal zu sehen, was in den MSM nicht erwähnt wird. Wenn die Neugier geweckt ist, empfehle ich sich an die „Downloads“ zu begeben und ganz besonders sich den Links in den Kommentaren zu widmen. Über diesen Weg stellt sich jeder „Neuling“ genau das Portfolio an Quellen zusammen, das ihm am ehesten zusagt.
    Als Sprungbrett ist PI einfach ideal. Ich kann mich erinnern, dass Tangsir (ich vermute) in seinem ersten Kommentar eine ihm gesandte Drohung dort im Kommentarbereich nebst seiner URL gepostet hat. Von da an gehörte er für viele zur Tageslektüre. Man findet immer wieder Links zu Tangsir in den PI-Kommentaren. Und das ist gut so!!! Das alleine zeigt mir, dass die Zeit auf PI nicht verloren ist, denn Tangsir nebst seinen Mitstreitern hat nicht nur meinen Horizont erweitert.

    Also, meine Meinung zu PI:
    Nicht verteufeln, sondern nutzen!
    Denn es kommt immer drauf an, was WIR draus machen!

    • Tangsir schreibt:

      Caldonazzi Einwurf war nicht als Angriff gegen PI gedacht, er kann sich bloß nicht mit Strache und Mölzer identifizieren. Die Linken allerdings, die nur aufgrund von Kommentaren PI verteufeln, zeigen, dass sie sonst nichts zu kritisieren haben. PI ist was den Stil der Berichterstattung angeht mit den etablierten Mainstreammedien vergleichbar. Kaum Polemik, und wenn, dann sind die Beiträge als Kommentar oder Meinung des jeweiligen Autors gekennzeichnet.

      Was allerdings deine Einschätzung angeht, dass hier viele PI-Leser mitlesen muss ich widersprechen lieber Calvin. Diese machen höchsten bis zu 5% der Leser hier aus (Das geht klar aus den Statistiken hervor). Es gab Spitzenzeiten in der die Leser dort auf Beiträge aufmerksam wurden, die mit Deutschland zu tun hatten, und es gab kurzzeitig hohe Zugriffe und dementsprechend viele Kommentare, aber beim Thema Türkentum, Islam und Iran lesen nur die Leser regelmäßig mit, die sich wirklich für dieses Themenkomplex interessieren.

      Da hier aber hauptsächlich Iran-relevante und historische Themen behandelt werden, bleiben die Leser bei der ihnen bekannten Seiten. Zudem ist meine direkte, polemische und bisweilen sehr überspitzte Schreibweise den meisten Deutschen eher fremd.

      Was die Statistik dieser Seite angeht, so gibt es einen organischen Wachstum und die Stammleser sind entweder Iraner oder Iran-Interessierte. Das allerdings ist keine Schwäche sondern eine Stärke. Wir sind ein Verbund von vielen islamkritischen Blogs, die sich alle jeweils auf einen Gebiet spezialisieren. Diese Aufgabenteilung ist wichtig damit eine ganze Bandbreite von Themen, von den dafür geeigneten Autoren recherchiert und geschrieben werden.

  8. Hajo schreibt:

    Lieber Tangsir,
    deine „direkte, polemische und bisweilen sehr überspitzte Schreibweise“ ist mir nicht fremd, im Gegenteil – ich schätze deine klaren, fordernden und anklagenden Worte. Viel zu wenige gibt es deiner Art. Ihre und deine Stimmen als „Rufer in der Wüste“ müssten noch lauter erschallen, um all die feigen und dummen Schläfer und Träumer wachzurütteln.
    Ich kann nur hoffen, dass du am 06.12. ab 22 Uhr auf WDR-TV den Beitrag „die story: wo ist meine Stimme? Iran – heimliche Berichte aus einem unterdrückten Land“ gesehen hast. Der Bericht hätte ins erste Programm und zu besserer Sendezeit gehört – so weit reichte der Mut aber nicht. Trotzdem anzuerkennen, dass er überhaupt gesendet wurde. Falls du die Sendung nicht gesehen hast – besorge sie dir, auch wenns ein paar Euro kostet, es lohnt sich aber!
    Lass nicht nach – du hast viele an deiner Seite und noch mehr sind es, für die sich das Kämpfen lohnt.
    Hajo

    • Tangsir schreibt:

      Vielen Dank für deine Worte Hajo. Ich wünsche mir genauso, dass es noch mehr Menschen gibt, die unnachgiebig gegen den Islam und das Böse kämpfen.

      Was diesen Film angeht, so stehe ich dem kritisch gegenüber. Der Regisseur Ali Samadi Ahadi hat darin die islamkritischen Kräfte in Iran komplett ausgeblendet und er zudem ein ein Linker Ewiggestriger, er über Sarrazin polemisiert. Sein letzter Film Salami Aleikum war ein Affront gegen alle patriotischen Iraner. Darin verhöhnt er die Iraner, die sich an ihre preislamischen Wurzeln orientieren und karikiert sie auf eine sehr unappetitliche Art und Weise. Es ist eine Schande, dass dieser Typ ein Bart trägt, obwohl der Vollbart das Symbol der Mullahs und besatzenden Torktâzi in Iran ist.

      Leider sind es Typen wie er, die mit ihrem Antiiranismus und Islamverharmlosung im Westen Aufmerksamkeit erfahren. Ich bin kein Freund von ihm und sein Film über die Grüne Bewegung zeigt kein akkurates Bild über die antiislamische Jugend in Iran.

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