Wofür es sich zu kämpfen lohnt!

deutschland_symbolWofür es sich zu kämpfen lohnt? Für Freiheit und Freude, für Verstand und Vernunft, für Kultur und Literatur, für Individualität und Vielfalt, für Forschung und Fortschritt, für Religiosität und Atheismus, frei von den barbarischen Regeln eines archaischen Gesellschaftstyps.

Das sind einige Punkte für die es sich als Weltbürger, Deutscher, Nichtdeutscher und Anhänger der Freiheit zu kämpfen lohnt. In einem Aufsehen erregenden und sehr lesenswerten Beitrag auf PI-News, hat der geschätzte Kollege Frank Furter genau darauf aufmerksam gemacht.

Sein Aufsatz ist von großer Bedeutung, vor allem in einer Zeit in der sich immer mehr Menschen sich der Gefahr des kollektivistischen intoleranten Ideologien des Türkentums und Islams bewusst werden. Vorgestrige und reaktionäre Kräfte versuchen seit langem, die neuen und freiheitlichen Bürgerbewegungen, die überall im Westen aufspriessen zu diffamieren. Das tun sie am liebsten dadurch, dass sie diese Kräfte auf ihren christlichen und nationalen Charakter reduzieren.

Was sie aber geflissentlich und bewusst ausschlagen ist, dass diese freiheitlichen Bewegungen nicht nur christlich und/oder national geprägt sind. Diese freiheitlichen Bewegungen arbeiten über Länder- und Sprachgrenzen hinweg zusammen. Sie sind auch nicht nur christlich geprägt, denn innerhalb dieser Bewegungen gibt es genauso viele Atheisten, Agnostiker, Ex-Moslems als auch Anhänger anderer Religionen, die sich ebenfalls vom Islam und dem aggressiven Türkentum bedroht fühlen.

Wir haben es hier also mit einem sehr pluralistischen und multikulturellen Bewegung zu tun, die ein gemeinsames Ziel hat: Die Verhinderung einer islamisch geprägten Monokultur. Wir haben es mit Menschen zu tun, deren Antrieb gerade die Erhaltung des Pluralismus und der Multikulturalität ist. Die Multikultur für die sich die Freiheitlichen einsetzen unterscheidet sich aber grundlegend von den Vorstellungen der Linken, die ihre  Vorstellung von Multikulturalität darin verwirklicht sehen, sich dem Islam zu unterwerfen und Toleranz für Intoleranz und Menschenverachtende Bräuche zu erklären.

 

Gegen islamisch-türkische Monokultur und für wahre Multikultur

Wir setzen uns dafür ein dass Frankreich seinen französischen Charakter beibehält, genauso wie Dänemark dänisch bleiben soll und Deutschland deutsch. Genauso wollen wir, dass die wundervolle italienische Kultur ihren Charme und das was es als Land und Kultur ausmacht nicht aufgibt. Dafür kämpfen wir! Wir kämpfen dafür dass die Freiheit die der Westen bietet nicht der Gehässigkeit und Rückwärtsgewandtheit des Shislams geopfert wird.

Wir setzen uns dafür ein dass nach wie vor Chinesen, Japaner, Brasilianer, Armenier usw. sich in westlichen Städten niederlassen und uns mit ihrer Kultur bereichern, anstatt dass Türken und Araber diese Gruppen terrorisieren und vertreiben, nur weil sie Nichttürken und Nichtmoslems sind.

 

Aus all diesen Gründen sind wir stolze Antiislamisten

Von atheistischer Seite wird das Christentum vielfach mit dem Islam gleichgesetzt. Dies ist nicht nur in historischer Hinsicht falsch, sondern auch wenn man die judeo-christliche Kultur mit der alles vernichtenden islamischen Ideologie direkt vergleicht. Das Christentum hat eine Säkularisierung erfahren, genauso auch wie es das Judentum diese erfahren hat. Beide Religionen haben sich teilweise der Moderne zugewandt und sich von ihrem dogmatischen Kern verabschiedet. Nichtsdestotrotz gibt es sehr viele Kritikpunkte an beiden Religionen zu üben, es ist aber grundlegend falsch diese beiden Religionen mit dem Islam gleichzusetzen. Wenn wir also als Atheisten und Christen miteinander ringen und streiten, so tun wir auf Basis gemeinsamer Werte, die über lange Zeit blutig erkämpft worden sind. Es macht keinen Sinn im Christentum und Judentum dieselbe Gefahr zu sehen wie im Islam, denn weder Juden noch Christen töten solche die von ihrem Glauben abgefallen sind, sie steinigen und foltern keine Menschen. Obwohl beide Glauben in ihrem Kern homophob sind, so verfolgen und töten sie keine Homosexuellen. Beide Religionen sind patriarchalisch geprägt, und dennoch war es die westliche Welt die die Gleichberechtigung der Geschlechter vorangetrieben hat.

Ich gebe zu, dass man sich in all diesen genannten Punkten streiten und anderer Meinung sein kann, dennoch darf nicht vergessen werden, dass wenn bald der Islam immer mehr Einfluss ausübt, beide Gruppen des Todes sind. Es wird dann weder Christen noch Atheisten geben. Weder Wohlstandsbürger auf einen buddhistischen Tripp, noch solche die eine andere Form der Spiritualität für sich entdeckt haben. Selbst der Kampf zwischen Atheisten und Agnostiker wird nur noch eine Erinnerung an bessere Zeiten sein.

Es wird keine Mode mehr geben über die wir spotten oder gut finden können, sondern nur noch den Hiiijaaaaaab (Gruß an Meryem die Konvertitendeutsche). Man wird sich nicht mehr darüber unterhalten ob der Urknall immer noch eine konsistente These ist, oder ergänzt oder verworfen werden muss, denn dann gilt nur Allahs Wort (Inshaaalaaaahh)

Frauen werden ihre Weiblichkeit aufgeben müssen, und Männer werden nur auf ihre triebhafte Natur reduziert werden, und in der Gesellschaft werden diejenigen das sagen haben, die am lautesten und aggressivsten „Ey du Hurensohn“ rufen können. Diejenigen werden gesellschaftliche Anerkennung finden, die Frauen besonders rücksichtslos entrechten und vergewaltigen. Mord und Totschlag, Rachsucht und Tobsucht werden den Menschen beherrschen, und Kinder werden vor den Augen ihrer Eltern weggeschleppt, vergewaltigt und zusammengeschlagen werden.

 

Versklavung deutscher Kinder

So sieht zumindest schon jetzt die Realität für ägyptische Kopten aus, und in der Türkei für Christen und Armenier die sich als solche zu erkennen geben. Wie ihr also seht sind es Zustände mit denen wir es aktuell zu tun haben, und die in ähnliche Form auch schon im Westen Alltag geworden sind. So wie in einigen berliner Schulen, deren deutsche Schüler von den arabisch-türkischen Mitschüler regelrecht versklavt werden. So  berichtet es der Neuköllner Polizeihauptkommissar Christian Horn. Die BZ berichtet:

Sie müssen die Schultaschen ihrer Mitschüler tragen, auch Sportbeutel und Bücher, sie erledigen Botengänge, besorgen Pausenbrote, Getränke und Zigaretten. Und wenn sie die Hausaufgaben ihrer Mitschüler nicht richtig erledigen, gibt es Prügel.

Hier wird nichts neues berichtet und zumindest wir Iraner, die die Gräuel des Türkentums und des Islams kennen, wissen dass das Ganze sich noch tausendfach schlimmer entwickeln kann. Dennoch werden nicht wir Iraner zu Diskussionsrunden im Fernsehen eingeladen, sondern ehemalige türkische Besatzer unseres Landes (Bahman Nirumand) oder die aktuellen Besatzer und ihre Islamapologeten (Amirpur und Co). Nicht die Vietnamesen die ebenfalls von den hier lebenden Muslimen terrorisiert werden, sind in TV-Gesprächsrunden  zu finden, sondern eine Naika Foroutan, die behauptet Vietnamesen seien krimineller als Araber und Türken.

 

Die Linke in Deutschland bevorzugt Muslime und diskriminiert die restlichen Migranten

Wie ihr also seht fühlen wir uns Migranten im Stich gelassen und dem Terror der Moslems ausgeliefert. Für uns gibt es keine Bundeskonferenz, aber dafür für Islam-Vereinigungen, die noch nicht einmal demokratisch legitimiert sind. Wir haben keine andere Wahl als uns anonym im Netz zu bewegen, denn auf der Strasse können wir auf den Schutz der Polizei nicht rechnen. Denn obwohl sicher dieser Staat ein Rechtsstatt nennt, gilt auf der Strasse das Recht des Stärkeren. Deshalb auch ist unser Protest gegen das herrschende türko-arabische Besatzungsregime in Iran, auch hierzulande gewissen Grenzen auferlegt.

 

Fazit

Aus all diesen Gründen wäre es töricht wenn freiheitlich eingestellte Migranten sich mit Deutschen zanken, oder Atheisten mit Christen. Wir alle werden von derselben Gefahr bedroht und diese Bedrohung ist existentiell. Es sollte unsere Stärke sein, dass unsere freiheitlichen Bewegungen so heterogen sind, und trotz dieses Wissens, sollten wir reif und verantwortungsbewusst sein uns auf das gemeinsames Ziel zu konzentrieren: Die Verteidigung der freiheitlichen Werte.

In diesem Zusammenhang möchte ich noch eine Sache los werden. Ich hab auf meinem Blog des öfteren sehr harsche Töne gegen das Christen- und Judentum los gelassen, und dennoch gab es bis jetzt keinen Christen oder Juden der mich deswegen bedroht oder mir seine Feindschaft erklärt hätte. Ich habe seit dem ich diesen Blog betreibe auch Kontakt mit den Autoren von PI, die ebenfalls eine sehr heterogene Gruppe ist. Noch kein einziges mal hat man mich darum gebeten weniger kritisch gegenüber der christliche Religion zu sein, oder diese wohlwollender zu behandeln. Und genau hier macht sich der große Unterschied zwischen Mohammedanern und Christen bemerkbar. Wo die einen nur durch Hass und Minderwertigkeitsgefühlen geleitet wüste Drohungen skandieren, akzeptieren die Christen die Kritik an sich und ihrem Glauben, als Ausdruck der Freiheit, die im Westen allen Menschen zuteil werden sollte. Für die Erhaltung dieser freiheitlichen Rechte kämpfen wir als Deutsche wie auch als Nichtdeutsche, als Christen als auch Atheisten, als Vietnamesen und Buddhisten, als Armenier und Iraner, genauso als jeder anderer Mensch dem die Freiheit des Individuum am Herzen liegt.

Unser Bestreben unser Gastland und seine Werte zu erhalten, entspringt aus dem  einfachen Wunsch heraus die freiheitlichen Werte zu verteidigen. Die Werte die man uns in unserer eigenen Heimat durch fremde Besatzer verwehrt, und die man gerade dabei ist nun auch im Westen auszuhöhlen.

Wir wollen keine türkische oder islamische Borgmasse werden, und gerade wir Iraner kämpfen mit den letzten uns zur Verfügung stehenden Mittel, sowohl in unser Gastland, als auch in unsere Heimat dafür, die barbarische türko-islamische Schreckens- und Fremdherrschaft abzuschütteln, um nicht gänzlich als Kulturnation in der islamischen Umma aufzugehen und zu verschwinden.

 

Unterstützt die iranische Freiheitsbewegung

Wenn der Westen nicht aufwacht und den islamischen Braten riecht, wird auch sie so enden wie Iran, nämlich als Ruine seiner selbst. Deshalb auch bitte ich alle freiheitlichen Kräfte im Westen, den Freiheitskampf der patriotischen Iraner genauso zu ihrem Kampf zu machen. Diejenigen die behaupten Ausländer sollten sich aus iranischen Gelegenheiten raushalten, waren und sind immer dieselben, nämlich die arabisch-türkischen Besatzer Irans. Iraner die sich ihrer Wurzeln bewusst sind, wissen dass der Westen und Iran gemeinsame Werte verbindet und wir daher gemeinsam an der Front kämpfen sollten. Uns verbinden Werte und zivilisatorische Errungenschaften die absolut nichts mit dem Islam oder dem Türkentum zu tun haben.

Wenn es in Europa und in Iran zu einer zweiten Renaissance kommen soll, dann erst wenn beide Seiten sich dessen bewusst werden, dass sie nur gemeinsam stark sind. Erst dann können auch die Menschen die türkisiert und islamisiert worden sind, sich wieder zu normalen und zivilisierten Menschen entwickeln. Türkentum und Islam sind Feinde der Freiheit und der Zivilisation. Diese beiden Unkulturen als der restlichen Kulturen ebenbürtig zu propagieren, bedeutet sich gegen die Freiheit und Humanismus zu stellen.

 

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20 Antworten zu Wofür es sich zu kämpfen lohnt!

  1. kann nicht anders schreibt:

    Kompliment Tangsir!

    Schwungvoll auf den Punkt gebracht. Oder doch eher auf die Punkte …. .

    Und eines ist für jeden Menschen wichtig zu realisieren: Träumt nicht vom großen Werden und Umsturz ohne .. ja, ohne was?
    Ohne endlich den Mut aufzubringen für das entscheidende.
    Den ersten Schritt.
    Denn auch mit dem fängt der längste Marsch an.
    Geht zuhause mit dem Thema um. Macht das Thema in der Schule, an der Uni, im Betrieb und auch sonstwo publik.
    Sich zur Freiheit bekennen, bedeutet hierzulande noch kein Unrecht.

    Auf das es so bleiben möge und wir viele Menschen überzeugen.
    „Freiheit statt Scharia“
    Das steht zumindest auf meiner „Warnweste“.
    Was steht auf Deiner???

  2. Iranian German schreibt:

    Überragend, einfach wunderbar.
    Danke, Tangsir.

  3. Pingback: Tweets that mention Wofür es sich zu kämpfen lohnt! | Tangsir 2569 -- Topsy.com

  4. Pingback: Aufstehen und konsequent für Freiheit kämpfen! « Iranian German's Blog

  5. aspāvar schreibt:

    Nur eine kurze Anmerkung:

    Im Mahomet-Faschismus steckt ein deftiger Teil Judentum und Christentum – allerdings nur die negative und schlechten Aspekte wie etwa das Ermorden Andersdenkender und Anderslebender. Hier ein Beispiel der übelsten Frauenfeindlichkeit und Menschenhasses aus früheren Tagen dieser Ideologien:

    Deut 22,23ff.

    23 si puellam virginem desponderit vir et invenerit eam aliquis in civitate et concubuerit cum illa
    24 educes utrumque ad portam civitatis illius et lapidibus obruentur puella quia non clamavit cum esset in civitate vir quia humiliavit uxorem proximi sui et auferes malum de medio tui
    25 sin autem in agro reppererit vir puellam quae desponsata est et adprehendens concubuerit cum illa ipse morietur solus
    26 puella nihil patietur nec est rea mortis quoniam sicut latro consurgit contra fratrem suum et occidit animam eius ita et puella perpessa est
    27 sola erat in agro clamavit et nullus adfuit qui liberaret eam
    28 si invenerit vir puellam virginem quae non habet sponsum et adprehendens concubuerit cum ea et res ad iudicium venerit
    29 dabit qui dormivit cum ea patri puellae quinquaginta siclos argenti et habebit eam uxorem quia humiliavit illam non poterit dimittere cunctis diebus vitae suae

    Luther-Bibel (1912):
    23 Wenn eine Dirne jemand verlobt ist, und ein Mann kriegt sie in der Stadt und schläft bei ihr, 24 so sollt ihr sie alle beide zu der Stadt Tor ausführen und sollt sie steinigen, daß sie sterben; die Dirne darum, daß sie nicht geschrieen hat, da sie doch in der Stadt war; den Mann darum, daß er seines Nächsten Weib geschändet hat; und sollst das Böse von dir tun. 25 Wenn aber jemand eine verlobte Dirne auf dem Felde kriegt und ergreift sie und schläft bei ihr, so soll der Mann allein sterben, der bei ihr geschlafen hat, 26 und der Dirne sollst du nichts tun; denn sie hat keine Sünde des Todes wert getan, sondern gleich wie jemand sich wider seinen Nächsten erhöbe und schlüge ihn tot, so ist dies auch. 27 Denn er fand sie auf dem Felde, und die verlobte Dirne schrie, und war niemand, der ihr half. 28 Wenn jemand an eine Jungfrau kommt, die nicht verlobt ist, und ergreift sie und schläft bei ihr, und es findet sich also, 29 so soll, der bei ihr geschlafen hat, ihrem Vater fünfzig Silberlinge geben und soll sie zum Weibe haben, darum daß er sie geschwächt hat; er kann sie nicht lassen sein Leben lang

    Was ist also der Unterschied? Das Judentum kennt keine Orthodoxie (auch wenn es Orthodoxie gibt – ich meine den eigentlichen Wortsinn: die rechte Meinung). Viele Strömungen leben und interagieren innerhalb des religiösen Judentums, auf kulturellem Gebiet synchronisieren sie mit nicht-religiösen Kräften und setzen dabei unglaublich Dynamiken frei, die der Menschheit ihren Dienst erweisen. Von der orientalischen Erlösungsreligion Jesu Christi habe ich nur Oberflächliches gelesen, um darauf eingehen zu können. Ihre europäische Version, das Christentum an sich also, basiert auf der antiken, gr.-röm. Fähigkeit zu Einsicht und Fortschritt! Oder mit Cicero (de leg. iii 8): Suprema Lex Salus Publica (Das höchste Gesetz ist das öffentliche Wohl.). Nichts von alledem ist Grundlage des Islam. Die Grundideologie Islam wurde für einen Mann von einem Mann kreiert, um seiner Libido zu dienen. Alle Kulturleistungen „des“ Islam sind entweder griechisch, byzantinisch oder christlich-aramäisch, meist aber iranisch. Der Islam kennt keine Reform, der Islam ist die Reform (anderer Lebensarten)!

    Festzustellen sei, ob Ayat-ol-Sheytan Khomeini, ob Papst, ob jüdische Holocaust-Leugner: wer mit einer Faktion Asmodei gegen die andere Faktion Asmodei Partei ergreift, der macht sich zum Knecht des Tripel-Dämons El-Jehova-Allah.

    • Tangsir schreibt:

      Den organisierten und vor allem institutionalisierten Asmodei-Fraktionen ist nicht zu trauen, da gebe ich dir recht. Vor allem in Anbetracht dessen, dass diese den Islam am frenetischsten unterstützen.

      Dennoch sollte man nicht vergessen von welche Fraktion wir bedroht werden und wer unser Land und unsere Nation zerstört. Sich auf ein gemeinsames Ziel zu konzentrieren, heisst nicht die gegenseitige Kritik abzustellen. Das wäre tatsächlich nicht die richtige Schlussfolgerung.

    • jackdaw schreibt:

      Der spätmittelalterliche Luther war mir noch nie geheuer. Zu welchem Buch das obige Zitat gehört weiß ich auch nicht, ist auch fast egal. Wenn Luther den Begriff Dirne benutzt kann ich auch nicht sagen, ob er eine Frau oder doch eine Hure (Trosshure?) meint (altes deutsch?). Zur Zeit Luthers wurde bestimmt keine Hure gesteinigt, weil sie eine Hure war (andere Gründe schon). Interessant ist aber auch, daß Luther/Bibel (falls eine Hure gemeint war) die auch erwähnen (Anerkennung des Berufes) und nicht Frauen mit einem Halben Recht (was kein Recht ist) versehen und die Frauen somit als potenzielle Huren (Verführerinen) gelten und somit alle in Säcke stecken, einsperren, schlagen, vergewaltigen (alles erlaubt).
      Ich denke nicht, daß der Kloran von der Thora/Bibel beeinflßt wurde, sondern aus Legitimationsgründen ein paar „angeschnittene“ Passagen übernommen wurden.
      Zum Kloran, habe es irgendwo gelesen finde es klasse:
      Koran – (minus) Gewalt = Null

  6. wieni2010 schreibt:

    AUSGEZEICHNETER ARTIKEL. Fangen wir gleich damit an.
    Befreien wir erstmal den Iran.
    Der Freiheits-Virus wird danach von dort schon überspringen …..

  7. jackdaw schreibt:

    Bin froh, daß Du als Atheist diesen Text geschrieben hast. Die „Konflikte“ zwischen Atheisten und Religiösen sind keine, es sind Wortgefechte in der humanistisch- europäischen Art. Diese Wortgefechte bringen uns weiter, weil man zum Hinterfragen gezwungen wird. Das ist auch der Unterschied zu den Islamo-Torks, hier ist nicht Hinterfragen gefragt, sondern vernebeln.
    Unterstützer, Verharmloser, Berufsversteher dieser Wüstenideologie mit ihren Torks findet man auf der reli. u. athe. Seite aus unterschiedlichen falschen (GUT-)Gründen.

    Es gibt zwischen den Religiösen u. Atheisten viele Gemeinsamkeiten: die Wichtigste ist, es sind Kinder, Brüder & Schwestern dieser. Religiöse zwingen die Atheisten nicht in die Kirchen, dafür ist man sehr dankbar (lächel)! Anderseits, wieviele Atheisten fahren ihre Oma, Mutter, Schwiegervater, Nachbarn in ihre Kirchen oder zum Gemeindetreff mit lecker Kuchen.

    Mindesten einen gemeinsamen Konsens suchen, dazu sind wir alle ständig aufgerufen, miteinander ohne Missionarisierungen, das erwarte ich nicht von den Islamos, da ist Hopfen und Malz verloren und eine Religion ist es auch nicht.
    Miteinander streiten werden wir aber trotzdem, die Themen werden nicht ausgehen, aber Gewalt werden wir uns nicht antuen!

  8. Tangsir schreibt:

    Das ist nun wirklich zu viel der Ehre. Herz haben diejenigen gehabt, die letztes Jahr in Iran auf die Strasse gegangen sind, oder solche Iraner die in unsere Geschichte Türken, Tazis und Mullahs getötet haben. Ich tue lediglich meine bescheidene Pflicht hier.

  9. wieni2010 schreibt:

    Denke dieses Video passt zu diesem Thema.
    Zuerst der Iran, dann die Welt (wird vom Islamismus befreit)

  10. wieni2010 schreibt:

    … und noch ein (Appell) Video

    • jackdaw schreibt:

      Die Situation im Iran erinnert mich an die polnische Situation:

      1970 Aufstand in Danzig (1999 im Iran) – niedergeknüppelt!
      1980 Aufstand im ganzen Lande (2009 im Iran) – niedergeknüppelt!

      1989 – die Freiheit!

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