Die Zukunft ist hoffnungsvoll

löweIn Iran erleben wir zur Zeit die wahre Wiedergeburt der Aufklärung und eine neue Epoche des kritischen Diskurses gegen die arabotürkische Barbarei, und wenn es überhaupt eine genuine Aufklärung wider den Islam geben kann, dann nur aus ihrem Ursprungsland selbst.

Viele werden jetzt einwerfen, dass der Islam seinen Ursprung in der arabischen Halbinsel hat und nicht im Iran. Daher hier einen kurzen geschichtlichen Rückblick.

Wer sich den Ursprung und die Geschichte des Islams anschaut, erkennt schnell dass der Analphabet und Kinderschänder Mohamad, bloss die christliche und jüdische Religion kopiert hat, um sie anschliessend mit dem Geist des Verbrechertums, der Zuhälterei, Kindermissbrauchs, Sklavenhalterkultur mehr zu verheiraten. Den Iranern die vor 1400 Jahren von dieser Horde von Hoch-kriminellen überrannt worden sind, blieb nichts anderes übrig als ihre neue Rolle als Sklaven in diesem barbarischen System anzunehmen und zu versuchen dem Islam eine spirituelle, philosophische und humanistische Politur zu verpassen, um wenigstens auf diesem Wege vom Terror des Islams befreit zu werden. Selbst die arabische Grammatik musste von den Iranern entwickelt werden, da die arabischen Vergewaltiger und Meuschelmörder selbst dazu nicht in der Lage gewesen sind.

Wer allerdings den Fehler macht mit dem Geist des inhumanen zu paktieren um es auf diesem Wege zu neutralisieren, wird bald erkennen dass es das inhumane ist das von einem selbst Besitz ergreift. Der humane, philosophische und spirituelle Unterbau die die Iraner versucht haben im Islam zu implementieren, wird und wurde danach leider als Tarnung und als trojanisches Pferd missbraucht, um den Islam als Religion des Friedens zu propagieren.

Daher tragen gerade die Iraner und die iranische Kulturnation die größte Verantwortung für die Verwerfungen dieser Ideologie und dessen Folgen für Mensch und Natur. Genauso wie sie auch die Verantwortung dafür tragen den 1,4 Milliarden dahin vegetierten Moslems eine menschenwürdigere Zukunft zu bereiten, indem sie wieder Vorreiter werden und den mühsamen und langen Weg einschlagen Meinungsfreiheit und Aufklärung in Iran zu etablieren. In der Hoffnung dass dadurch der Prozess der Aufklärung weiter geht und dieser freiheitlicher Geist auch auf die übrigen Regionen ausstrahlt.

Dass Zwang, Gewalt und Verbote nichts gegen den Islam ausrichten können und diese nur stärken zeigt das Beispiel von Attatürk, das den Islam letztendlich nur gestärkt und zusätzlich dazu den türkischen Kulturfaschismus und Chauvinismus befeuert hat. Der einzig realistische und humane Weg um den Islam zu überwinden ist daher Freiheit, Liebe und Humanismus, oder anders ausgedrückt, das Kryptonit Allahs, nämlich Menschlichkeit.

Dieses Vorhaben wird nicht dadurch gelingen, dass Iraner sich an die modernen Appeaser im westlichen Kulturkreis orientieren, weiterhin versuchen den Islam zu verharmlosen, oder den zigsten Versuch unternehmen diese Ideologie zu „reformieren“, sondern indem sie sich endlich für die freiheitlichen Rechte einsetzen und diese versuchen in Iran zu etablieren. Diese Rechte können nur in in einem 100% säkularen Staat gedeihen, und genau dies streben die Iraner an. Es soll ein Staat sein, in der sowohl Religionsfreiheit herrscht, als auch die Meinungsfreiheit über die Todesideologien des Islams und Türkentums aufzuklären.

Wer allerdings die Meinungsfreiheit opfern will um den Islam und das Türkentum für  unantastbar zu erklären, sorgt dafür, dass Iran weiterhin rückständig und barbarisch bleibt. Diejenigen die sich für das Türkentum und den Islam einsetzen sind Feinde der Menschlichkeit und daher auch die Feinde Irans.

Student Day Iran 2010Grün ist nicht mehr die Farbe des Islams, es ist die Farbe der neuzeitlichen Aufklärung. Die Freiheitsbewegung in Iran gilt nicht nur der Befreiung der Iraner selbst, sondern die der Moslems weltweit. Die grüne aufkeimende Hoffnung Irans gilt aber genauso auch den Menschen im Westen, die sich zurecht vom Islam bedroht fühlen. Daher geht mein Appell an die Zivilgesellschaften weltweit, die emanzipatorische Bewegung in Iran mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln zu unterstützen. Gestaltet die Globalisierung endlich in eurem Sinne anstatt nur ständig dessen negative Auswüchse zu beklagen. Vor allem rufe ich euch alle auf die Iraner am 7. Dezember zu unterstützen und auch hier im Westen zu demonstrieren oder auf andere kreative Wege eure Solidarität zu zeigen.

 

 

16 Azar

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22 Antworten zu Die Zukunft ist hoffnungsvoll

  1. wieni2010 schreibt:

    Du schöne gute alte Zeit. Wann kommst du wieder ?

  2. Pingback: Tweets that mention Die Zukunft ist hoffnungsvoll | Tangsir 2569 -- Topsy.com

  3. Νέμεσις schreibt:

    Lest mal das hier, wie sich deutsche Journalisten und die Grünen mit Ahmadinedschad solidarisieren und zusammen mit den Mullahs gegen die iranische Opposition kämpfen:

    „…Gehört das Video zum Preis für eine Freilassung? Inklusive der Anschwärzung Mina Ahadis? … Man weiß, dass Achmadinedschad persönlich wütend auf Mina Ahadi ist. Sie hat die Kampagne „Stop Stoning now“ lanciert und wegen des Falls von Sakineh Ashtiani starken Druck ausgeübt. In Frankreich hat sich Bernard-Henri Lévy des Falls angenommen und den Druck durch Äußerungen Prominenter noch verstärkt. Auch Carla Sarkozy solidarisierte sich mit der gequälten Frau. Achmadinedschad reagierte. Er sprach im September von „einer Person in Deutschland“, die falsche Behauptungen über den Fall aufstelle. … In der Zeit wendet sich Mariam Lau heute mit theologischen Erwägungen gegen Mina Ahadi. Der Koran sei in der Frage des Ehebruchs erstaunlich mild, schreibt sie, er verlange vier Zeugen, die in der Regel nicht beizubringen seien. … Die Zeit hat eine lange Tradition in der Demontage von Dissidenz! Lau stellt Ahadi als eine Art Megäre dar, die einst sogar eine auf den lieben Frieden im Iran zielende Konferenz der Grünen sprengte. Das war vor zehn Jahren: Im Haus der Kulturen der Welt tagten auf Initiative Joschka Fischers gemäßigte Mullahs und Angehörige der inneren iranischen Opposition. Exiliraner waren nicht zugelassen. … Die nicht so gemäßigten Mullahs zeigten nach der Veranstaltung, die sich Joschka Fischer als Meisterstück seiner Diplomatie erträumt haben mochte, wo der Hammer hängt und sperrten einige Teilnehmer der Konferenz ein. Einige wurden schwer gefoltert. … Nicht das Regime ist schuld, sondern diejenigen, die sich dagegen wehren! Die Grünen haben sich der Mitverantwortung an dem Desaster nie gestellt…“
    http://www.perlentaucher.de/blog/158_die_logik_der_beschwichtigung

    Zu Miriam Lau, die gegen Mina Ahadi hetzt, weil Ahmadinedschad auf Mina Ahadi wütend ist:

    „Mariam Lau ist die Tochter des iranischen Publizisten und Autors Bahman Nirumand, der 1965 vor dem Regime des Schahs Mohammad Reza Pahlavi … nach Deutschland floh … Sie ist verheiratet mit Jörg Lau…“
    http://de.wikipedia.org/wiki/Mariam_Lau

    Bahman Nirumand, der Drecksack der für Khomeini gegen den Schah hetzte und nun den Westen für die Schandtaten der Islamischen Republik verantwortlich macht:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Bahman_Nirumand

  4. aspāvar schreibt:

    Ohh ohh ohh, wer hat denn diese Gesichtsbaracken wieder aus Mahdis Höhlenkäfig rausgelassen? Bahman Nirumand ist ein Krebsgeschwür, das sich fest am Anus der Iranischen Gesellschaft festgesetzt hat. Diesem Vorzeige-Trottel ist nicht mehr zu helfen; schlimm, wer sich alles vermehren darf! Inhaltlich gibt es zu diesem „Maulwurf“ (in jeder Hinsicht!) nichts zu sagen, außer vielleicht: Kos-e nanejendat.

  5. jerry schreibt:

    eine von der A´djad Khamenei gesponserte echte NAZI site

    http://www.irannazi.ir/forum/index.php

  6. maxim schreibt:

    Sehr kluger Artikel, danke Dir!

  7. jerry schreibt:

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  8. Zahal schreibt:

    In Ägypten geht es leider wieder los:

    Ägypten: Wieder Gewalt gegen Christen
    Freitag, 19. November 2010 | von nai news

    Die Spannungen zwischen Moslems und Christen in Ägypten eskalieren weiter. In der südlichen christlich-moslemischen Stadt Abu Tesht hat ein moslemischer Mob etliche Häuser koptischer Christen niedergebrannt. Der Grund: Ein christlicher Mann aus der Stadt soll eine Affäre mit einer moslemischen Frau gehabt haben. Die Gerüchte nahmen ihren Lauf, nachdem sie zusammen auf der Straße gesehen worden waren. Beide wurden verhaftet und verhört. In den letzten Wochen mehren sich Berichte von Übergriffen auf Ägyptens christliche Einwohner, die jedoch von der internationalen Presse weitgehend ignoriert werden. Wir haben in unserer neusten israel heute Ausgabe vom Dezember das Thema aufgegriffen und berichten unter anderem ausführlich über den völlig haltlosen moslemischen Vorwurf, Ägyptens Christen erhielten von Israel Waffen, um ihre Landsleute anzugreifen.

  9. Zahal schreibt:

    Und das müsst ihr Euch unbedingt anschauen

    Gerade bei PI gefunden, hammerhart was der junge palarabische Blogger dort von sich gibt und genau zeigt, was der Islam ist.

    http://www.nytimes.com/2010/11/16/world/europe/16blogger.html?_r=2

    http://proud-a.blogspot.com/

  10. Jochen10 schreibt:

    Tangsir 2569
    Du wirst mir immer sympatischer!

  11. HKLV schreibt:

    Gibt es offizielle Demotermine für den 7 Dezember ?

    • Tangsir schreibt:

      Leider nicht. Hier die Wahrheit zu sagen ist sehr bitter, aber anlügen möchte ich euch auch nicht. Die Exiliraner in Deutschland haben sich leider wieder dem Alltag zugewandt und versuchen die grüne Revolution zu vergessen. Mehr Widerstand ist da in Frankreich, England und den USA zu erwarten. Dort sind eher patriotische Iraner zu finden. Hier in Deutschland hingegen, gibt es dafür umso mehr Türken die sich als Iraner ausgeben, und diese unterstützen nicht nur nicht die Grüne Bewegung, sie bekämpfen aktiv die Opposition und bejubeln Ahmadinejad. Vielleicht gibt es ein paar kurzfristig angekündigte Proteste, aber dort werden kaum Menschen erscheinen. Ich wünschte es wäre anders, und ich wünschte du hättest mich das nicht gefragt, damit ich dir antworten muss, aber das ist tatsächlich die bittere Wahrheit. Eher findest du da noch separatistische Gruppierungen, die gegen die IR demonstrieren. Manchmal kommt es mir vor als gäbe es keine Iraner mehr, sondern nur noch Iroonies ohne Rückgrat und Stolz.

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