Wir sind Meinungsterroristen

MeinungsterroristenDas behauptete zumindest Cigdem Akyol, 2008 in der taz. Für ihn reicht es schon zu behaupten „Der Islam sei eine Todesideologie“ um ein Rassist zu sein. Er meint es sei schick gegen den Islam zu sein und einfach dazu. Dass Islamkritiker dabei ihr Leben aufs Spiel setzen, aber unterschlägt er mit der selben shicken Leichtigkeit, mit dem er uns „Terrorismus“ vorwirft.

Im taz-Artikel wird auch PI-News erwähnt und als rassistisch bezeichnet, dass PI aber u.a. auf einen irakischen Blog und auch auf unseren iranischen Blog verlinkt interessiert den Autor nicht weiter. Für ihn ist Meinungsfreiheit mit Terrorismus gleichzusetzen, also genauso ein schweres Verbrechen wie unschuldige Menschen zu massenmorden.

Woran sich aber unser Aykol aufgeilt ist dass endlich jemand uns einen Maulkorb verpasst:

Bald könnten Kritiker wie er jedoch einen Maulkorb bekommen. Sebastian Edathy (SPD), Vorsitzender des Bundestagsinnenausschusses, hält Islamkritik wie die auf der Homepage „PI“ nicht für grenzwertig, sondern grenzüberschreitend, rassistisch und gefährlich. Einige Inhalte der Kommentare hier seien durchaus strafbar, deswegen hat er sich an den Verfassungsschutz gewendet. Auf eine Antwort wartet Edathy noch.

Edathy scheiterte damals und damit die linken Autoren bei der taz, denen die Meinungsfreiheit und Islamkritiker ein Dorn im Auge sind:

Sogar die Süddeutsche Zeitung musste damals eingestehen, dass das Ergebnis der von Edathy beauftragten Beobachtung durch den Verfassungsschutz nicht das gewünschte, sondern gerade das gegenteilige Ergebnis erbracht hatte. PI kommentierte damals:

Mit dem Verfassunsgschutz ist es nämlich wie mit der Stiftung Warentest: Es kommt nicht darauf an, ob ein Produkt untersucht wird, sondern mit welchem Ergebnis. Und da erhält PI das Gütesiegel verfassungstreu – ohne Einschränkung. Für dieses Ergebnis, das uns keineswegs überrascht, ist insbesondere dem SPD-MdB Sebastian Edathy zu danken, der sich, wie man hörte, als er noch Vorsitzender des Innenausschusses des Bundestages war, sogar durch persönliche Telefonate mit dem Chef des Verfassungsschutzes und Parteigenossen Fromm dafür eingesetzt hatte, PI endlich die seiner Bedeutung zukommende Güteprüfung zu gewähren. Vielen Dank dafür an einen, dessen Partei inzwischen überall mit der “Linken” zusammenarbeitet, die in derselben Prüfung gescheitert ist, und in allen Verfassungsschutzberichten als verfassungsfeindlich eingestuft wird.

Diese Attacken gegenüber dem multikuturellen Verbund der Islamkritiker will aber einfach nicht aufhören. Ein verwirrter Blogger namens Fareus hat es kürzlich nochmal versucht, und zwar bei der nicht amtlichen Seite Jugendschutz.net. Auch dort musste sich der linke Blogger, dem die Meinungsfreiheit schwer auf den Magen schlägt, eine Abfuhr holen:

Sehr geehrter Hinweisgeber,

vielen Dank für Ihren Hinweis.

Die Website http://www.pi-news.net ist jugendschutz.net bekannt. Auch wenn das Angebot eindeutig islamophobe Inhalte aufweist, konnte ich dort keine unzulässigen Inhalte feststellen. Daher gibt es zurzeit keine Möglichkeit, medienrechtlich gegen das Angebot vorzugehen…

So ergeht es bisher allen die ein Problem damit haben, dass man verbrecherische Ideologien und Massenmord thematisiert, denn bislang konnten sich die Regeln der Sharia noch nicht durchsetzen, zumindest nicht in Form von Gesetzen. Wie stellt sich aber der Türke Aykol denn Islamkritik vor. Man darf dabei kein Deutscher oder Westler sein, sondern idealerweise genauso ein Türke wie er, so wie Turhan Celcuk:

„Ich kenne die islamische Welt“, begründet er, „deswegen respektiere ich die religiösen Glaubensbilder der Muslime.

Also darf man den Islam kritisieren, aber dabei sollte man die Regeln der Sharia einhalten. So stellen sich Türken und Linke Islamkritik vor. Da darf natürlich die Kadschartürkin Marjane Satrapi nicht fehlen:

Trotz der heftigen Einwände gegen muslimische Systeme hat Satrapi immer den Respekt vor dem Glauben bewahrt.

Dies bedeutet dass man islamische Verbrechen niemals mit dem Islam selbst in Verbindung bringen darf, dann darf man es kritisieren, denn wie wir alle wissen hat der Islam nichts mit dem Islam zu tun, genauso wenig wie Türkentum für unzählige Genozide verantwortlich ist, oder dafür dass noch heute jeder um sein Leben fürchten muss ,der es wagt sich in der Türkei zu seinen nicht türkischen Wurzeln zu bekennen.

Aber unser von der taz hofierter Autor und stolzer Türke Aykol ist ein Experte und weiss daher:

Es gibt viele Herres und Ulfkottes in Deutschland, und täglich werden es mehr, die sich in intellektuellen Armutsregionen äußern. Die Zahl der Islamexperten wächst stetig. Viele, die nur den Koran im Buchhandel gesehen haben, glauben sich auszukennen und möchten dann ihre unqualifizierte Meinung im Internet hinterlassen

Man sollte diese Kritik durchaus ernst nehmen und sich deshalb anschauen wie intellektuell bewandert die Gegner von Islamkritiker sind, und wie intellektuell anspruchsvoll ihre Kritik ausfällt. Wir wollen da die Latte nicht zu hoch stecken und setzen kein Wissen über den Islam oder über die europäische Renaissance voraus, denn nach diesen Voraussetzungen wäre Aykol bereits durchgefallen. Genauso aber würde der Chefredakteur von Telepolis Florian Rötzer durchfallen, der meint die europäische Renaissance sei der „islamischen Kultur“ zu verdanken. Daher konzentrieren wir uns diesmal auf einen anderen tp-Autor, der dort regelmäßig schreibt. Es handelt sich um keinen geringeren als den Bettablogger Jens Berger. Er schreibt diesmal über den Kleinbürger, denn er selbst ist natürlich der intellektuelle Großbürger, der über alle Themen Bescheid weiss, und daher auch über alle Themen schreibt.

 

Der Deutsche ist ein Kleinbürger und ein Depp

Schon in der Vergangenheit ist Berger, Selbstbezeichnung: „Graue Eminenz“, immer dadurch aufgefallen dass er ihm unopportun erscheinende Informationen einfach nicht wahrnahm. Bei diesem Thema aber geht es um Deutschland und um deutsche Politiker, und keineswegs um Themen wo er sich leichtfertig verheddern könnte. Er schreibt also munter drauf los und zeichnet ein Bild vom Kleinbürger, dem die migrantisch verursachten Probleme gänzlich fremd sein müssten, da er sich wahrscheinlich die letzten Jahrzehnte in seiner Bude verbarrikadiert, und somit die ganzen Bereicherungen der Hintergrundmigranten nicht mitgekriegt hat. So ungefähr lautet die Logik eines Bergers, denn wenn es nach ihm geht sind Türken, Araber und die islamische Bereicherung in Deutschland, für den Deutschen immer noch etwas Fremdes, dass der Kleinbürger mit seinem beschränkten kleinhirnigen Verstand nicht adäquat analysieren und bewerten kann.

Berger aber verfügt über das größere Gehirn und da er eine gute Bildung genossen hat und auch so ziemlich den Durchblick hat, schreibt er folgendes:

„Doch Koch und Seehofer sind die Biedermänner, ohne die es keine Brandstifter gibt. Sie agieren natürlich nicht im luftleeren Raum, greifen sie doch nur Vorurteile auf, die zuvor von den Medien geschaffen wurden. Das Ziel solcher Aktionen ist es, Wähler mit kleinbürgerlichem Konservatismus zu mobilisieren. Die Nebenwirkung dieses Fischens im trübbraunen Gewässer ist eine Vertiefung der Entfremdung zwischen dem Kleinbürger und der gesellschaftlichen Realität im Lande.

und

Solange der Kleinbürger den – in vielen Fällen ebenfalls kleinbürgerlich konservativen – Türken als Bedrohung sieht und reale Bedrohungen wie den Neoliberalismus ausblendet, kann auch die Politik neoliberal durchregieren, ohne einen Rückgang der Wählerstimmen zu befürchten. Die Angst des Kleinbürgers vor dem Fremden ist somit letztlich nichts anderes als ein stetes Feuer, das immer wieder aufs Neue geschürt wird, um eine Politik durchzudrücken, die sich gegen die Interessen des Kleinbürgers richtet.“

Hier wollen wir aber erst gar nicht auf den Inhalt an sich eingehen, sondern die intellektuellen Fähigkeiten eines Bergers untersuchen, der sich anschickt die ganz großen Bedrohungen zu thematisieren. Da er ein Deutscher ist und dazu noch ein Linker, der es mit der Wahrhaftigkeit nicht so genau nimmt, wollen wir uns nur darauf beschränken ob er denn überhaupt den Sinn von Begriffen wie Biedermann und Brandstifter versteht, die er hier in seinem Artikel großzügig als Versatzstücke benutzt. Da lassen wir am besten einer der dortigen Kommentatoren zu Worte kommen, dessen Kommentar ich hier in voller Länge zitiere. Dieser Kommentar ist nicht nur deshalb wertvoll weil er linke Vielschreiber wie Berger bloßstellt, sondern auch weil es leicht, verständlich und kurz einen Klassiker der europäischen Literatur dem Publikum näher bringt, und dazu noch Parallelen zur Gegenwart zieht:

 

Biedermänner und Brandstifter

Artur_B:

Von solchen wimmelt es ja geradezu in den Artikeln zum Thema, mit
wechselnden Rollen sogar. Horst Seehofer war gestern Brandstifter,
heute ist er Biedermann. Was nun ? Ich habe den Eindruck, dass die
wenigsten den gleichnamigen Roman von Max Frisch noch kennen, der
wird heute ja nicht mehr gelesen. Also kurz eine Zusammenfassung :

Ein Mensch namens Biedermann erfährt, dass Brandstifter in der Stadt
zuwege sind und es wird gewarnt, Fremde ins Haus zu lassen. Abends
klingelt es, zwei Männer, die sonst keine Bleibe hätten, begehren,
auf dem Dachboden zu übernachten. Biedermann hat sofort Bedenken,
dies könnten die Brandstifter sein, lässt sie aber herein. In den
nächsten Tagen mehren sich die Verdachtsmomente immer mehr, aber
Biedermann bringt es nicht fertig, sie anzusprechen. Am Ende tragen
die Männer Benzinkanister durchs Haus und bitten Biedermann um
Streichhölzer, der sie ihnen trotz schwerster Bedenken gibt. Tja, und
am Ende brennt der Dachstuhl und Biedermann will es immer noch nicht
glauben.

Eine verstörende Handlung und sie schlägt einem als Schüler durchaus
auf den Magen, zudem zu meiner Zeit das Lehrpersonal nichts
Erhellendes dazu zu sagen hatte, außer dass mit den Brandstiftern die
Nazis gemeint seien. Inzwischen finde ich diesen Roman ganz
ausgezeichnet, denn so etwas passiert tatsächlich. Der Witz ist :
Biedermann ist ja keineswegs intellektuell überfordert durch die
Brandstifter, er kann sich nur nicht vorstellen, dass er in so
primitiver Weise übertölpelt werden könnte. Schön auch die zeitliche
Entwicklung : er ist Hausbesitzer, er könnte nein sagen, tut es aber
nicht, weil er damit sein bisheriges Handeln verurteilt hätte.
Bedingtes Handeln unter dem scheibchenweisen Imperativ des eigenen
bisherigen Tuns. Das gibt es und gemeint ist wohl die langsam sich
aufbauende Toleranz der Weimarer Republik gegen Umtriebe der Nazis.
Tasächlich, diese zwei Arten, Politik zu machen gibt es, die hier
gepflegte argumentative und die nach Art des Brandstifters und zwar
schon längst vor den Nazis, die das keineswegs erfunden haben.

Natürlich wird dem Biedermann oft schwummrig ob des Treibens, aber
die Brandstifter bedienen sich genau des Arguments, das Herr Berger
hier auffährt : er werde doch kein ängstlicher Kleibürger sein und
sich von ein paar Gerüchten zu peinlichen Szenen verleiten lassen. In
der Tat, das ist Biedermanns Gewinn bei der Sache : er ist kein
Kleinbürger gewesen, was aber leider von zweitrangiger Wichtigkeit
ist, wenn einem eben die Hütte über dem Kopf angezündet worden ist.
Genug der Worte : der Verdacht ist der, dass die Islamisten in
Deutschland eine besonders perfide Brandstifter-Taktik verfolgen. Der
Imam sammelt seine Schäfchen in der Parallelwelt, lässt sie Stütze
abgreifen und baut dort ein Gewaltsystem auf, dem kaum zu entfliehen
ist, denn diese „Ehrenmorde“ sind nichts anderes als Warnungen an
die, die mit dem Gedanken an Flucht spielen.
Das außerdem wissentlich darauf ausgelegt ist, Integration zu
vereiteln, da diese die Macht des Imams begreiflicherweise schmälern
würde. Natürlich will das überlergt sein, wenn man „Brandstifter“
ruft, aber die Beweise türmen sich doch in ganz Europa und es wird
keinerlei Anstrengung unternommen, sie zu widerlegen. Das aber wäre
dringend notwendig, um die „Pax Berger“ wieder herzustellen.

Meinetwegen bin ich nun Kleinbürger. Im Roman jedenfalls ist das die
beste aller Daseinformen überhaupt.

Fazit

Soweit dazu wie sehr Linke gegenüber ihrer eigenen Kultur den erforderlichen Respekt entgegenbringen sich mit ihr auseinanderzusetzen, und dann wollen sie sich auch noch als Moralapostel aufführen, und die berechtigten Ängste und Bedenken der normalen Bürger und Islamkritiker als Rassismus, Hass und Hetze verdammen. Ich werde nun nicht soweit gehen wie der Türke Aykol hier von Meinungsterrorismus zu sprechen, denn im Gegensatz zu Aykol weiss ich was Meinungsfreiheit bedeutet und versuche es nicht im Sinne der Sharia umzudeuten. Ich gestehe nämlich vor allem meinem politischen Gegner das Recht zu seine Meinungs frei äussern dürfen, wohingegen dieser mir dieses Recht aber per Gesetz und Drohungen verbieten will. Zum anderen würde ich nicht soweit gehen aus der Literatur bekannte Begriffe, Personen und Sachverhalte in meine Argumentation zu benutzen, ohne wenigstens vorher eine kurze Zusammenfassung darüber gelesen und es auch verstanden zu haben. Da ist unser Biodeutscher Jens Berger natürlich großzügiger was seine Ansprüche an Redlichkeit und Recherche angeht. Ich als Migrant hingegen sehe es als nötig unsere linken Autoren und Biodeutschen dazu zu ermahnen, sich an mir Ausländer ein Beispiel zu nehmen, endlich den nötigen Respekt vor den freiheitlichen Werten entgegenzubringen. Zudem möchte ich daran erinnern dass es nichts lächerlicheres gibt als über Intellektualität zu faseln und gleichzeitig das eklatante Fehlen derselbigen bei sich selber zu demonstrieren.

Es bleibt noch festzustellen dass Jens Berger auch zu denjenigen gehört die ständig und unqualifiziert über PI-News hetzt. An diesem Beispiel allerdings könnt Ihr sehen wie dürftig der geistig-intellektuelle Horizont solcher „Kritiker“ ausfällt.

Ich verbleibe mit meinungsterroristischen Grüßen,

Euer Tangsire Axundkosh.

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32 Antworten zu Wir sind Meinungsterroristen

  1. jahangir schreibt:

    > „intellektuellen Armutsregionen“

    Was für Spastis, diese ganzen Akyols, Rötzers, Bergers, und sonstigen Grünen-Wähler. Die schwallen ständig mit sich wiederholendem Vokabular („dumpf“ usw.) davon, dass die Islamkritiker etc. dumm und ungebildet wären. Nun, dieser Islamkritiker beherrscht fünf Sprachen und ebensoviele Alphabete. In Kürze wird er leidlich die aramäische Schrift gemeistert haben (die braucht man nämlich für Mittelpersisch usw.). Und da gibt’s noch Leute, die wesentlich mehr Qualifikationen aufzuweisen haben. Man wird doch Islamkritiker und Türkentumskeptiker nicht aus Mangel an Bildung, sondern gerade durch Bildung und Erfahrung.
    Was erfrecht sich diese beschissene Journaille eigentlich, uns als ungebildet darzustellen? Die meisten von denen geben schon mit ihrem schlechten Englisch an und fühlen sich als die totalen Kosmopoliten. Sie haben den Koran nicht gelesen aber verteidigen voller Emotion die islamische Identität. Sie texten uns mit Phrasen und halbierten Zitaten zu, deren Sinn sie selber nicht verstanden haben. Und allein schon diese Aura der Rechthaberei und des moralischen Überlegenheitsgefühls (darin ganz ähnlich den Anhängern der Religion des totalen Friedens). Und das Herumgereite auf dem einfachen Volk, dem Objekt ihrer wahnsinnigen Versuche und Auslöschungsphantasien – ständig das verlogene Geschimpfe und Gejammer über „Stammtisch“ und so weiter (und im nächsten Satz eine Hassparole gegen Israel, natürlich schön verkleidet in nichtssagenden, wissenschaftlich klingenden Worthülsen).
    Wir sollten soviele wie möglich von diesen Typen intellektuell auseinandernehmen, restlos demaskieren, damit jeder sehen kann wer hier ungebildet ist.

    • Tangsir schreibt:

      Herrlich dein Kommentar. Hast mir aus der Seele gesprochen Baradar.

    • Erwin Mahnke schreibt:

      Alle Islamkritiker, die ich persönlich kenne, auch wenn das eine sehr subjektive und daher realtive Aussage ist, sind so ab 30-35 (oft älter) und stehen erfolgreich im Berufsleben. Alle sind hervorragend ausgebildet und keiner ist Rassist, ganz im Gegenteil. Sie sind die wahren Multikultisten, den der Islam ist die grausamste Monokultur auf Erden. Im Gegensatz zum gewaltbereiten, ungewaschenen Bodensatz der antideutschen, antiwestlichen, anarchisch-linksfaschistischen Szene, für die die taz und die Grünen stehen, haben die Islamkritiker sich nicht nur eingehend mit dem Thema auseinander gesetzt und kennen sich aus mit dem Todeskult, sie haben auch persönlich etwas zu verlieren und setzen sich dennoch ein, obwohl ihnen nicht selten mit Morddrohungen begegnet wird.

      • bording schreibt:

        Ich möchte mich auch für deinen Beitrag bedanken, der die richtige Antwort auf so manche Muslime ist, – die gegen die Kritiker – des Mörderbuches- Koran sind.

        Im Grund genommen wird ja auf den Schultern der einfachen Menschen die Bürde der Gewalt, des Hasses und Zwietracht, und immerwährender Kampf gegen Andersgläubige befohlen und ausgetragen.

        Das Problem ist dabei, dass sie dies nicht wissen, nicht erkennen, nicht verstehen, weil sie den Irreleitungen eines schlechten Hirten, „Mohammed“ folgen!

        gr.bording

  2. rauchmelder schreibt:

    Der Kommentar von Arthur_B und auch der Kommentar von jahangir sind Perlen des Wissens über die Natur der tumben gutmenschlichen Versuche Islamkritiker mundtot machen zu wolle und der durchsichtigen Taqiyya Techniken des Islams, nur Muselmanen das Recht an Islamkritik zu zugestehen!
    Selbstredend ist das Fazit, wie der ganze Artikel von Tsangir, ebenfalls nötig, schlüssig und damit unbedingt lesens-und nachdenkenswert!

    Danke euch allen dafür!

  3. Νέμεσις schreibt:

    Es ist ein Merkmal von Diktaturen, dass sie ihre Gegner kriminalisieren, durch die Justiz verfolgen lassen und Terrorist nennen, obwohl diese noch nie einer Fliege etwas zuleide getan haben und es das einzige Verbrechen der „Verbrecher“ ist, bei dem Spiel der Diktatur und ihren Rädchen, nicht mitspielen zu wollen, das macht den Diktator wütend.

    Wir machen uns des schweren Verbrechens schuldig diesen erhabenen und durchlauchten, perversen Mördern der islamischen Feudalherrschaft und deren ebenso erbärmlichen Helfern keinerlei Respekt entgegen zu bringen.

    Ich möchte nicht wissen was die mit uns machen würden, wenn die könnten wie sie wollten, man kann es sich denken, wenn man sich ansieht was die nicht kritisieren. Denn wer trotz Konfrontation nicht kritisiert, der hat entweder grad keine Zeit, interessiert sich nicht dafür oder ist sogar dafür. Der Wahrscheinlichkeit nach ist von jedem etwas dabei, davon können wir ausgehen. Die können nur nicht wie sie wollen, aber es juckt ihnen in den Fingern.

  4. Pingback: Tweets that mention Wir sind Meinungsterroristen | Tangsir 2569 -- Topsy.com

  5. Νέμεσις schreibt:

    Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat wieder zugeschlagen und lügt die verständlicherweise ablehnenden Reaktionen auf den Islam zu „Ausländerfeindlichkeit“ und „Rechtsextremismus“:
    http://www.tagesspiegel.de/meinung/andere-meinung/ueberall-chauvinisten/1962532.html

  6. Christian schreibt:

    Cigdem handelt wie alle Moslems in meinem Umfeld. Beleidig sein bis zum abwinken zu keiner Selbstreflektion fähig. Bei alle anderen ist die Schuld zu suchen nur nicht bei sich selbst. Es ist wirklich zum heulen wenn man diskutiert verliert man nicht nur Freunde sondern schaft sich Feinde. Doch wirklich jeder von meinem anderen Freunden lügt sie an! Nur um die Freundschaft zu erhalten oder weiter reichende Problemen aus dem weg zu gehen.

  7. Mr. Feelgood schreibt:

    Für uns wünscht man sich einen Freisler und den Volksgerichtshof zurück. Man spricht vom Kampf gg. Rechts etc. und meint die Mittel der Diktatur gg. uns brutal einsetzen zu können.
    Den MM gehen die Kunden aus, viele lassen sich nicht mehr verarschen und kündigen ihre Abos.
    Die letzte freie Bastion des Wortes und der Bilder, das Internet, soll nun gestürmt werden.
    Wenn sie könnten wie sie wollten: kein Internet, Zensur und die Vernichtung Andersdenkende sowohl physisch und phsychisch.

  8. Erwin Mahnke schreibt:

    Ich dachte immer, Cigdem Akyol wäre eine sie. Ich hab da irgendwo mal ein Foto gesehen. Potthässlich und strohdumm. Aber emanzipiert, mal mit und mal ohne Kopftuch.

    Jetzt aber erstmal den Artikel lesen….

    • Tangsir schreibt:

      Über das Geschlecht dieses Türken kann ich nicht viel sagen, was aber nichts daran ändert dass sie mit ihrer Hetze besser woanders aufgehoben wäre.

      • Erwin Mahnke schreibt:

        Recht hast du. Ich mach mir aber immer gerne ein Bild vom Feind. Und zudem vertrete ich die Meinung, dass die Schmierfinken aus der Ananoymität und ins Licht gezerrt werden müssen. Jeder soll sie ansehen und anspucken können, dieses linken Schmeissfliegen.

        Ich glaub, das hier könnte sie sein.
        http://www.facebook.com/people/Cigdem-Akyol/594108541

        Obwohl, die kleine da rechts ist die einzige, zu der der Name passt

        Eine von beiden wird sie wohl sein…

  9. Νέμεσις schreibt:

    TAZ Artikel eben gelesen.

    Ich mag den Artikel, er offenbart die ohnmächtige Wut des Autors. Der ist ja sauer! 😀

    Außerdem wird es endlich mal Zeit, dass diese muselmahnischen Türkisten (Finanziert von DITIB und dem islamistischen Faschisten Erdogan? Man weiss ja nie!) unsere Arbeit mit der angemessenen Wut eines echten Bozkurts äußern. Ist doch immer wieder genial, die wegen religiösen oder faschistischen oder religiösfaschistischen Gefühlen ausflippen zu sehen. Ich sehe das als intellektuel formulierte Version von „Ey deine Mudda ist…!!! Gib dein Handy her du Hu****so****!!! Isch fi*** dich du Kartoffelnazi!!!“ Die ohnmächtige Wut des Feindes ist das größte Lob und der schönste Lohn. 😀

    Und dann gab es in dem Artikel noch etwas für meine Linkliste:
    http://muselmann.blogspot.com/
    Kannte ich noch nicht, interessanter Blog, scheint proisraelisch zu sein, werde ich mir mal genauer ansehen! Danke TAZ für den Link! 😉
    Und gleich noch einer: http://islamisierung.info/
    Yes!

    Und ein Bild aus dem Film Persepolis, dass sehr realistisch den Alltag im Iran zeigt und den Artikel widerlegt:

    Super! Noch besser ist nur das Edathy beim Verfassungsschutz mit seinen verfassungswidrigen Forderungen scheiterte. 😀

  10. jerry schreibt:

    Because everyone knows da Jooos draw the best Mohammed cartoons…

    TEHRAN (FNA)- Supreme Leader of the Islamic Revolution Ayatollah Seyed Ali Khamenei called on Muslims, specially clerics, to continue their vigilant and strong reactions to the anti-Islam moves made by arrogant powers and global Zionism.

    Addressing jurisprudents, teachers, lecturers and elites of Howzeh Elmiyeh Seminary in Iran’s city of Qom on Sunday, Ayatollah Khamenei reminded hostility of the arrogant powers, the US and global Zionism towards the promotion of religion, and cautioned that this hostility should never be underestimated.

    “Plots and measures such as the insulting cartoons (against Prophet Mohammad (PBUH)), Quran burning and the other (similar) moves made by the global Zionism signify the depth of the maliciousness of the enemies of Islam and they (these plots and measures) should not be underestimated,” Ayatollah Khamenei stressed.

  11. Pingback: Verletzter Islam-Häuptling Ayatollah Khamenei will Islamfeinde fertig machen « Green Protest – freethinking – critically / in german

  12. Schlammkrebs schreibt:

    Jaja, auch ich kann was diese Sache betrifft aus Erfahrung sprechen.

    Wurde schon sehr, sehr oft als „dumm“, als geistiger Bodensatz, als Beweis für die Verdummung Deutschlands, als ungebildeter Proll und was weiss ich noch bezeichnet.

    Meist von Typen, die selbst nicht gerade das hellste Licht im Lampengeschäft sind, sich aber für was Besseres halten, weil sie mit Papis Kohle irgendwelchen Stuß für 95 Semester studiert haben (soll jetzt nicht abwertend gegen Studenten sein, ist ne eigene Erfahrung) und somit natürlich um einiges „gebildeter“ als der primitive Pöbel sind.

    Solche Typen sind im Grunde immer sehr argumentatiosarm und diskussionsunfähig, und dann schmeissen sie eben mit Beleidigungen und Unterstellungen um sich, quasi deren letzte Maßnahme, so wie eine Eidechse ihren Schwanz abwirft.

    Bekommt man sie doch zur Diskussion, ist jedes Zweite Wort „Rassismus“ und ansonsten benehmen sie sich wie kleine Kinder, knallt man denen Fakten auf den Tisch nehmen sie es nicht hin, sondern machen sich nach dem Pippi Langstrumpf – Prinzip die Welt, wie sie ihnen gefällt, aka „Nein das ist nicht so! Das ist so! „.

    Habe vor 2-3 Jahren den großen Fehler gemacht, mich im Freuneskreis islamkritisch zu äussern. Danach konnte ich mir einen neuen suchen, was aber im Grunde andererseits auch kein Fehler ist. Natürlich liessen Denunzianten nicht lange auf sich warten, die mich möglichst schnell wieder „missionieren“ wollten, Zitat: „Du hast doch eigentlich was im Kopf, was machst du da?!“ (Bezogen auf mein Bekenntniss zu PI) und da sind wir wieder, alle Islamkritiker sind blöd. Für diese Gestalten ist Broder eine Art Nazi-Jude, Necla Kelek eine Verräterin am Türkentum, kurz für die sind das alles Geistesgestörte mit Wahnvorstellungen- dass ihr eigenes Leben ein einziger Rausch ist, bemerken die schon gar nicht mehr.

    Gerade dieser „fareus“. Er und sein Blog sind eine der zahlreichen Ableger des von mir schon erwähnten Denunziantenbloggers „Dietmar Näher“ und seiner Seite „Politblogger“ aus Stuttgart, einer der Nr1. Denunzianten unter den Blogs.

    Das Kerlchen macht dasselbe wie sein Mutterblog, er durchforstet täglich PI und andere Seiten nach extremen Kommentaren oder wenn er keine findet nur nach unabsichtlichen, aber peinlichen Rechtschreibfehlern und macht sich drüber lustig (wieder so ein Beweis für die Phantastereien seiten der Linken, man wäre ein geistig unfehlbares Wesen). Anschliessend packt er seine gesammelten Werke und rennt zu Onkel Edathy, dem Anti-Inder (eine Schande für jeden Inder) – auch Dietmar war schon oft bei einer Audienz bei Edathy und hat gebettelt, bitte unliebsame Seiten zu löschen.

    Für mich sind das einfach nur Denunzianten und Dreckschleuedern, weltfremde Spinner die sich selbst für die „Elite“ (von allem! Und daher unfehlbar!) halten und zur Bestätigung ihrer Allmacht einer Sekte gleich ihren eigenen Hofstaat halten (Edathy hat einen, Didi hat einen, Niggemeyer hat einen, fareus hätte gern einen)

    Man könnte eigentlich drüber lachen, wenn mir ihre Methoden nicht so furchtbar vertraut vorkommen würden, denn ich hab in Geschichte immer aufgepasst…

    • Νέμεσις schreibt:

      Diese Irren kenne ich gut, also zum vertippen, das passiert jedem, selbst Journalisten mit langjähriger berufserfahrung schmeißen manchmal Wortgruppensalat hin. Mir passiert das öfters mal da ich beim schreiben immer tief in Gedanken versinke (wie könnte ich es besser formulieren, was schreibe ich als nächstes), hat den Nachteil das ich Texte manchmal 3mal lesen muss um keinen geheckselten Salat auf meinen Blog zu stellen. 😉 Ist zwar erstmal höchst unangenehm aber dann denke ich daran, sowas habe ich auch schon einmal auf der Achse gefunden, und zwar so extrem das ich mich darin wiedererkannte, ich wusste, dass passiert wenn man emotional aufgewühlt ist und einem ein Thema wirklich am Herzen liegt. Aber mal ehrlich, lassen wir doch diese Dummköpfe Deutschlehrer spielen. Oberlehrer mag in Deutschland niemand. Und die Klausuren-Spielerei dieser Fachidioten ist in etwa so spannend wie an einem Bahnhof auf den Zug zu warten und dabei den Sekundenzeiger der Bahnhofsuhr anzustarren. Und wie das Buch von Thilo Sarrazin gezeigt hat, die Sympathie des Publikums ist nicht auf der Seite des Lehrerzimmers, sondern auf der Seite des Rebellen der gegen das Unrecht kämpft. Das Publikum buht die Oberlehrer aus, wenn sie mit der Peitsche den Helden niederprügeln und jubelt wenn der Held sich wieder aufrappelt. Edathy, Niggemeyer und die anderen in der Denkfähigkeit zurück gebliebenen Trottel sollen sich ruhig an Fusselfehlern und verhackten Texten, wie sie jedem schon einmal passiert sind, gegenseitig aufgeilen, dass ist die einzige Freunde die sie noch haben. Darüber muss man sich nicht aufregen, einfach drüber stehen und es mit Humor nehmen. Die wissen das sie ab einem gewissen Niveau nicht mehr mitdenken können, weil sie emotionale Komplexe haben und von ihrer „Rassismus“-Manie beherrscht werden. 😀

      Das mit dem Freundeskreis kenne ich, aber da muss man knallhart bleiben und sich nicht so verhalten als wenn man sich schuldig fühlt, wems nicht passt der soll halt wo anders hin gehen. Glücklicherweise liegt meine Freundin da ganz auf meiner Linie, ich bin da ehr noch moderat und kultursensibel. 😀 Wenn die Leute ganz schlimme Krämpfe im Kopf bekommen weil, man politisch nicht korrekt ist, nun dann sollen die halt mal zum Psychiater gehehen, man kann sich ja nun nicht wirklich für jede Macke in seinem Umfeld verantwortlich fühlen, sonst müsste man ja selbst zum Psychiater. Und wenn einer kein Gewissen hat, sondern an der Stelle das Regelwerk der Politischen Korrektheit und eine kleine Meinungs-Domina mit einer Peitsche, dann sollte er sich ein paar Pillen verschreiben lassen. Die Gesunden, die um die Ecke denken, keine irrationalen emotionalen Komplexe haben und Fakten rational einordnen können, sollten sich von diesen Bekloppten nichts einreden lassen, die sind gaga, wir sehen das, wir wissen das, also immer daran denken das die eigentlich besser irgendwo unter Aufsicht mit bunten Stiften malen sollten. 🙂

      Außerdem bezweifel ich das Edathy und Niggemeier ihre Burg der scheinheiligen Moral ehrenamtlich bewohnen, und zwar genau so wenig wie Lamya Kaddor. Da stecken interessierte Kreise mit enormen finanziellen Mitteln aus dem Ausland, aus der Türkei, aus dem Iran und anderen islamischen Ländern dahinter, die bezahlen dafür sehr viel Geld. Da werden uns psychologisch bestens geschulte Lügner und Lobbyisten vorgesetzt, es sind tatsächlich Methoden einer Sekte, Scientology macht nichts anderes. Das Pipi Langstrumpf Prinzip ist PR und Spin, das muss nicht bezahlt sein, bezahlt wird nur die Quelle, der Spin Doctor, einmal gefressen, wird Hänsel und Gretel ehrenamtlich weiter erzählt.

      Aber sollen sie doch sagen das wir doch Kuchen essen sollen, so lange es die noch können. Denn die multikulturelle Realität und die verständlich hefige Abversion dagegen entzieht sich der Kontrolle der Tippfehlerdoktoren:

      http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,721741-2,00.html

      Das in Zukunft konsequente Schritte nötig sind, die genau das Gegenteil dieses dümmlichen islamverliebten Oberlehrergeschwafels sind, das ist jedem klar, denn die Eskalation kann längst nicht mehr verhindert werden. Die bekämpfen uns mitunter deswegen so heftig weil sie wissen das sie zur Lösung der Probleme nichts mehr beitragen werden und sie ihre ganzes Leben lang in eine falsche Richtung galoppiert sind. Es ist der Sterbeprozess der Lebenslügen der naiven Multikulti-Hystheriker.

      Und was deren Blogs angeht, da können die ja furchtbar stolz sein, es sind Blogs die das Klopapier der Henker im Iran sind. Putzlumpen, mit denen sich die Pasdaran ihre Schuhe polieren und die sie wie damals die Volksmojahedin als nützliche Idioten wegwerfen, sobald die ihre Schuldigkeit getan haben. Unsere Blogs und PI dagegen sind der aus der Ferne zu hörende Untergang der Diktatoren, die Stimme einer zukünftigen Revolution der Freiheit und der Menschenrechte, die diese feudalen Unterdrückerideologien wie den Islam hinwegfegen werden. Also wie gesagt, sollen Edathy, Didi und Niggemeyer doch stolz sein auf ihr Klopapier. Die wissen selbst das wir im Recht sind, da spielt auch Neid eine große Rolle im Zorn der Gedankenpolizei.

      • Νέμεσις schreibt:

        Oh, das Quote ist kaputt. Deshalb nochmal hier was da stehen sollte:
        „Eine Familie, Vater, Mutter, 10 bis 15 Kinder, in Einzelfällen bis zu 19 Kinder, wandert aus dem Libanon zu. Einige Kinder werden noch in der ‚Heimat‘ geboren, andere in Deutschland. Bevor die Mütter das letzte eigene Kind gebären, haben sie bereits Enkelkinder. Deshalb vergrößert sich ein Clan in atemberaubender Geschwindigkeit. Als Staatsangehörigkeit der Familien taucht in amtlichen Papieren (…) ’staatenlos‘, ‚ungeklärt‘, ‚libanesisch‘ oder zunehmend auch ‚deutsch‘ auf. Man bezieht staatliche Transferleistungen und Kindergeld.
        Eine Großfamilie bringt es ohne Probleme auf Hunderte polizeilicher Ermittlungsverfahren. Wenn die Drogen- oder sonstigen illegalen Geschäfte von einem rivalisierenden Clan oder gar von Banden mit einem anderen ethnischen Hintergrund gestört werden, wird das Problem gelöst, indem man einander tötet oder dies zumindest versucht.
        (…) Die weiblichen Familienangehörigen stehlen vorwiegend und die männlichen begehen Straftaten aus allen Bereichen des Strafgesetzbuchs: von Drogen- und Eigentumsdelikten über Beleidigung, Bedrohung, Raub, Erpressung, gefährliche Körperverletzung, Sexualstraftaten und Zuhälterei bis zum Mord ist alles vertreten. Die Kinder wachsen weitgehend unkontrolliert in diesen kriminellen Strukturen auf.“
        http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,721741-2,00.html

  13. jackdaw schreibt:

    Lieber „so“ ein Meinungsterrorist, der kein Blut fordert und vergießt und niemenden foltert oder läßt, als solche, die jetzt im Video folgen werden und diese fordern und tuen! Manche Warze besucht sie sogar, auch am Grab!

    fucking Scheich Omar Abdel Rahman: „… es gibt eine ganze Sure, die „Die Kriegsbeute“ heißt. Es gibt keine Sure, die „Frieden“ heißt.“

    … und der fucking Imam Abu Talal spricht es auch aus, aber die Warzen und Gutmenschen haben keine Ohren, vor allem benutzen sie ihr Hirn nicht!

  14. Bran the blessed schreibt:

    Na, dann terrorisieren wir doch durch unsere Meinung weiter. Meine Meinung ist z.B., dass Islam Krieg bringt und die Begründung hierfür ist Folgende:

    Ich habe letzthin auf dieser Seite eine Weltkarte der aktuellen Konflikte gepostet und dazu den Denkanstoss gegeben, dass man sich mal überlegen soll, wo bei diesen Konflikten überall der Islam eine Rolle spielt. Selber neugierig geworden, dies zu konkretisieren, habe ich die Konfliktliste aus dem Jahre 2008, die unter folgender Adresse zu finden ist, mal bearbeitet:

    http://www.sozialwiss.uni-hamburg.de/onTEAM/preview/Ipw/Akuf/kriege_aktuell.htm

    Afrika

    1. ÄTHIOPIEN
    Grenzkonflikt mit Eritrea (muslimisch) und Stellvertreterkrieg Äthiopien/Eritrea in somalischem Bürgerkrieg.
    2. Burundi
    3. KONGO-KINSHASA
    Fortdauernder Bürkgerkrieg mit zumindest einzelnen islamischen Kriegsparteien.
    4. MALI(Tuareg)
    Sowohl Tuareg wie auch die malinesische Regierung sind islamischen Glaubens, aber die Tuareg pflegen seit Alters her eine stark abweichende Form des Islam, die sich unter anderem in der Rolle der Frau oder auch in den Gepflogenheiten der Sklaverei äussern. Ausserdem pflegen die Tuareg seit jeher eine starke Verachtung arabischer Bräuche und Menschen, genauso wie die Araber die Tuareg als minderwertig ansehen. Die malinesische Regierung befolgt eine „arabische“ Form des Islam.
    5. NIGER (Tuareg)
    6. NIGERIA (Nigerdelta)
    7. SENEGAL (Casamance)
    8. SOMALIA
    Islamisch geprägt, durch den Bürgerkrieg zunehmende Verbreitung radikalislamischer Strömungen mittels „Bildungsangeboten“, medizinischer Versorgung und „Rechtsprechung“, also der Sharia.
    9. SUDAN (Darfur)
    Einer der Konflikte, bei denen der rassistische und suprematistische Anspruch des Islams am besten und erschreckendsten zum Ausdruck kommt, wobei diese Aspekte in den westlichen Medien immer wieder gerne relativiert oder totgeschwiegen werden, indem z.B. darauf verwiesen wird, dass die sich als „arabisch“ bezeichnenden Reitermilizen ebenfalls eine dunkle Hautfarbe aufweisen und ethnisch kaum noch als reine Araber zu bezeichnen sind, womit das Ganze also nichts mit richtigem Rassismus oder gar dem Islam zu tun haben könne.
    Der Bürgerkrieg im Südsudan wird als beendet geführt, ist aber de facto noch immer auf niederer Eskalationsstufe am laufen. Auch hier wird immer wieder von den Westmedien so getan, als hätten die Konflikte nichts mit der islamischen Ausrichtung Khartums zu tun, das einerseits die schwarzen Südsudanesen als mindere Menschen (zu einem grossteil un- oder falschgläubig und dunkelhäutig) ansieht und andererseits den Sklavenhandel, wofür der Südsudan seit Menschengedanken DAS Reservoir von handelbaren Menschen darstellt, mindestens stillschweigend duldet und indirekt fördert.
    10. TSCHAD
    11. ZENTRALAFRIKANISCHE REPUBLIK

    Wenn der Kontinent Afrika in Verbindung mit vom Islam geförderten und/oder ausgelösten Konflikten genannt wird, kommt man nicht umhin, fairerweise auch den Ruanda-Genozid zu nennen, bei dem sich vor allem christliche Menschen untereinander umbrachten und muslimische Menschen sich vor allem dadurch hervortaten, dass sie Verfolgten Schutz gewährten und versuchten, mässigend auf die Kriegsparteien einzuwirken. So lauten zumindest die verbreitetsten Deutungen der muslimischen Rolle innerhalb dieses düsteren Kapitels der Neuzeit. Dies kann nicht sämtliche vom Islam beeinflusste Gräuel relativieren oder ungeschehen machen, aber es soll als Beispiel dazu dienen, dass auch islamisch beeinflusste Menschen Anstand und Humanität beibehalten können.

    Asien

    1. INDIEN (Assam)
    2. INDIEN (Kaschmir)
    3. Indien(Manipur)
    4. Indien (Nagas)
    5. Indien (Naxaliten)
    6. Indien (Tripura)
    7. Myanmar
    8. OSTTIMOR
    9. PAKISTAN (Belutschistan)
    10. PAKISTAN (Sunniten / Schiiten)
    11. PAKISTAN (Taliban)
    12. PHILIPPINEN (Mindanao)
    13. Philippinen (NPA)
    14. Sri Lanka (Tamilen)
    15. THAILAND (Südthailand)

    Vorderer und mittlerer Orient

    1. AFGHANISTAN (Mujahedin / Warlords)
    2. AFGHANISTAN (Taliban)
    3. ALGERIEN
    4. GEORGIEN (Abchasien)
    5. Georgien (Südossetien)
    6. IRAK
    7. IRAN (Kurdistan)
    8. ISRAEL (Palästina)
    9. JEMEN
    10. „PALÄSTINA“ (Hamas / Fatah)
    11. RUSSLAND (Tschetschenien)
    12. TÜRKEI (Kurdistan)

    Lateinamerika

    1. Kolumbien (ELN)
    2. Kolumbien (FARC)

    Sämtliche Konflikte, in denen islamische Parteien zumindest partiell beteiligt sind, wurden in Grossbuchstaben geschrieben. Die Kommentare in obiger Liste wurden allesamt von mir verfasst. Zu Irrtümern, Fehldeutungen oder groben Schnitzern lasse ich mich gerne eines Besseren belehren.
    Die Liste an sich halte ich für unvollständig, da gewisse, auf niederer Stufe nach wie vor laufende Konflikte nicht genannt werden (so scheint Europa z.B. eine Insel der Seligen zu sein, obwohl die Balkanregion nach wie vor ein Pulverfass ist oder das Baskenland durchaus nicht als vollständig befriedet gelten kann. Ebenso wird z.B. Tibet nicht genannt und auch die Uiguren in China finden keine Erwähnung). Dennoch geht es mir bei dieser bearbeiteten Liste auch nicht so sehr um Vollständigkeit als vielmehr darum, aufzuzeigen, in wie vielen Konflikten in der heutigen Zeit islamische Parteien involviert sind.
    Diejenigen Konfliktherde, in denen sich ausschliesslich islamische Parteien verschiedener Couleur gegenseitig bekämpfen, zeigen hierbei auch auf, wie schwach die integrative Wirkung des Islam ist, der von sich selber ja gerne immer wieder behauptet, dass er dort, wo er herrscht, das „Haus des Islams“ schafft, was am Ende heissen soll, dass sich die Leute dort nicht gegenseitig umbringen.
    Sowohl im „Haus des Krieges“ wie auch im „Haus des Islam“ bringt diese als Glaube getarnte lebensfeindliche Ideologie aber stets nur dies: Krieg, Tod und Elend.
    In diesem Zusammenhang darf man auch behaupten, dass so ziemlich bei allen oben genannten Konflikten „Diskriminierungserfahrungen“ eher weniger zu den Gründen der kriegerischen Handlungen der Rechtgläubigen gehören dürften. Vielmehr ist es einfach so, dass eine Ideologie, die Gewalt gegen und Vernichtung der Gegner zu einem zentralen Anliegen macht, kaum jemals sozialen Frieden hervorrufen oder bewirken wird. Und in den seltenen Fällen, in denen in islamischen Ländern dennoch sozialer Friede herrschen sollte, so ist dieser immer um den Preis von Meinungsfreiheit, Frauen- oder Minderheitenrechten erzwungen und nichts weiter als ein Friede aus Angst.
    Fazit ist aber, Deutungen hin oder her, dass bei 40 genannten Konflikten weltweit bei 29 der Islam eine Rolle spielt.
    Islam heisst eben nicht umsonst Frieden.

    • Zahal schreibt:

      Den Balkan hast du noch vergessen und auch Indonesien, dort gärt es genauso.

      Hier gibt es eine Weltkarte, die sehr anschaulich zeigt, wo die größten Krisenherde und Verfolgungen liegen.

      http://www.opendoors-de.org/verfolgung/weltverfolgungsindex/

      Das ist zwar eine christliche Site – aber egal.

      • Bran the blessed schreibt:

        Den Balkan habe ich in einer Klammer erwähnt und die Aufzählung an sich habe ich von obigem Link entnommen.
        Wie gesagt, die Aufzählung ist nicht abschliessend, aber ich denke, die Schlüsse, die daraus gezogen werden können, sind auch so exemplarisch.

  15. Pingback: Halal-Brüder tun ihre islamische Pflicht « Iranian German's Blog

  16. Pingback: Schon wieder so eine beleidigte islamische Halal-Wurst « Shir o Xorshid

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