Friedrich-Ebert-Stiftung hetzt gegen Islamkritiker

FESBereits zuvor hatte sich die SPD-Nahe Stiftung durch das Hofieren von Islamisten und ihre Thesen bei patriotischen Iranern unbeliebt gemacht.

Nun versucht diese von Steuerzahlern finanzierte Stiftung, auch gegen bürgerliche Stimmen im eigenen Land mobil zu machen und diese als rassistisch zu verunglimpfen. Vielfach wird gesagt dass der Widerstand gegen den Islam der Abstiegsangst der Deutschen geschuldet sei, mit Vorurteilen zu hat und insgesamt mit einer pauschalen Ablehnung von Ausländern zu tun hat. Wie sehr die bequemen Herren dieser Stiftung sich schon auf ihre Worthülsen verlassen, sollte jedem ersichtlich sein, dennoch lohnt es sich diese drei Punkte genauer zu analysieren.

Ausländerfeindlichkeit

Wieso gilt diese Feindlichkeit nicht den Japanern, Norwegern, Amerikanern, Brasilianern und anderen Ausländern die hierzulande leben? Wie wir hier also sehen ist es falsch davon zu sprechen, und wir kommen zu der Schlussfolgerung dass die Friedrich-Ebert-Stiftung lediglich ihre bekannte Hetze fortsetzt.

Vorurteile

Vorurteile sind vorab gefällte Urteile ohne sich mit dem eigentlich Subjekt der Verurteilung auseinandergesetzt zu haben. Im Falle der hier lebenden Moslems aber gibt es schon seit Jahrzehnten eine lebhafte Diskussion, und auch leidvolle Erfahrungen die die Deutschen immer wieder im Alltag machen. Der Islam und der Moslem sind also keineswegs etwas Unbekanntes, das man nicht kennt und aufgrund von Ressentiments ablehnt. Die Menschen hatten und haben immer wieder die Gelegenheit gehabt sich ein Urteil zu bilden, das wenn man ihnen zuhört, nicht leichtfertig oder schnell und vorab getroffen wurde.

Abstiegsangst der Mittelschicht

Hier versucht man den Deutschen einzureden dass das alles nur mit Geld und Finanzen zu tun hat, und dass wenn jemand sich über Moslems beschwert, er zum Prekariat gehört oder Angst davor hat bald dazu zu gehören. Das ist die größte Verhöhnung zu der sich Menschen hinreissen lassen, wenn ihnen die Argumente abhanden kommen. Heisst es etwa dass die Angst um Leib und Leben und die Sorge um die eigenen Kinder nicht Opfer von muslimischen Gewalt weniger wiegt, als die Sorge um das finanzielle Wohl? Wären die Deutschen tatsächlich damit zufrieden wenn ihre Kinder in der Schule oder auf dem Nachhauseweg beraubt, angepöbelt und sexuelle angegriffen werden, nur wenn das Gehalt stimmt und sie keine Zukunftsängste haben?

 

Ist das deutsche Volk blöd oder nur die Linken?

Dies sind nur drei der oft hervorgebrachten „Argumente“ der heimliche Vertreter des Türkentum und Islam. Manch andere behaupten sogar dass das eigentliche Verbrechen die Thematisierung von Ausländerkriminalität und Islamisierung sei. Tatsache ist aber dass kollektiv und konsequent über diese Themen in den letzten Jahrzehnten geschwiegen wurde, und sich diese Probleme dennoch nicht von selbst aufgelöst haben. Man sollte also viel mehr lügen wie es Linke tun und alles als Supi bezeichnen, obwohl genau das es nicht ist.

Was mich zudem interessiert ist inwieweit auch die Geschehnisse in Iran und die forcierte Aufklärung von Exiliranern und anderen Ex-Moslems, dazu beigetragen haben die Meinung der Deutschen zu prägen. Dies alles wird bewusst von Foroutans, SPDler und Stiftungen wie die Friedrich-Ebert ausgeklammert, denn wie jeder von uns weiss, haben negative Auswüchse im Islam, niemals mit dem Islam selbst zu tun. Was ist mit den zig islamischen Verbrechen weltweit über die Deutsche in den Zeitungen lesen. Bedeutet ihnen Geld mehr als ihre Freiheit?

Aber die SPD war ja schon immer die Partei von Landesverrätern, die mit wenigen Ausnahmen, immer versagt haben wenn es um die Verteidigung der Freiheit ging. Nein, nach der Logik der Verteidiger des „Kleinen Mannes“, lässt sich dieser gerne vergewaltigen und ausrauben, wenn er denn nur genug Geld in der Tasche hat. Würde man diese Logik ähnlich auf Moslems oder Türken anwenden, so würde sofort ein mediales Empörungskonzert losgehen, aber hier geht es ja nur um Deutsche und um eine Minderheit unter den Migranten. Chinesen in Paris üben inzwischen Selbstjustiz, da die französische Polizei nicht willens und in der Lage ist den moslemischem Terror auf französische Strassen Einhalt zu gebieten. Wenn aber Einheimische sich anfangen zu wehren, wird sofort von einem Mob gesprochen. Wenn aber Türken und Moslems als Gruppe über Einheimische und andere Migranten herfallen, werden in der Presse die Namen geändert, und man sieht sofort Defizite in der Nachhaltigkeit und Integrationsarbeit des Gastlandes.

 

Telepolis, die Stimme des linken Pöbels

Soviel zu den etablierten Parteien und Politiker. Diesmal würde ich aber gerne ein Beispiel aus dem linken Spektrum nehmen, um anhanddessen zu illustrieren wie weit Anspruch und Realität auseinanderklafft.

Die Deutschen als Opfer  von Peter Nowak am 12.10.2010: Die aktuelle Debatte um die Deutschfeindlichkeit macht deutlich, wie schwer es fällt, die Realitäten einer Einwanderungsgesellschaft zu akzeptieren

Und schon wieder sind Deutsche nicht bereit die Realität zu akzeptieren, dass sie als Schlampen und Schweinefresser tituliert werden. Hier ergeht also das Appel gefälligst die neue islamische Realität anzunehmen, ohne sich beim vergewaltigt werden, unnötig zu wehren. Danke Nowak, du Stück Scheisse.

Unser Florian Rötzer ist aber kein geringerer Idiot. Er schreibt:

Kein Wunder nach all der emotionalen Aufstachelung und Wiederholungen von Stereotypen, die nur einen kleineren Teil der Muslime charakterisieren, ist es, dass die Islamfeindlichkeit in Deutschland zunimmt…

und

Was sich überall in Foren – auch bei Telepolis – beobachten lässt, sind die Muslimphobiker höchst hysterisch und von Hass erfüllt, der sich offenbar jenseits aller Gepflogenheiten entladen muss, die in einer demokratischen Gesellschaft notwendig wären, um diskursiv, argumentativ und ohne Gewalt, also vernünftig, zu mehrheitsfähigen Entscheidungen kommen zu können.

Wollen wir uns aber mal anschauen wen die Telepolis-Redaktion denn nun als diskursiv und argumentativ genug erachtet und der ohne Aufruf und Wunsch nach Gewalt auskommt, um von Telepolis als Interview-Partner ernst genommen zu werden. alionsonnyEs handelt sich um einen Foristen namens alionsonny, der mit bürgerlichen Namen Jürgen Wolther heisst und in Hamburg lebt. Nach eigenen Aussagen ist er ALG2-Empfänger trockener Alkoholiker und Drogenkonsument. Im tp-Forum lässt er seinen ganzen Hass gegen Homosexuelle freien Lauf und ist ein großer Fan von Ahmadinejad und dem iranischen Regime. „In den Fängen der Evangelikalen“ hiess dass der Artikel von  Peter Mühlbauer  am 04.10.2010 Interview mit Jürgen Wolther. Im letzten Jahr hat dieser Wolther bei Telepolis einen Thread aufgemacht, als die Unruhen in Iran gerade hohe mediale Wellen geschlagen haben. Darin hat er dafür plädiert dass die USA den Iran nuklear angreift. In diesem Posting schreibt er freimütig davon dass ihm die Menschen in Iran egal sind, und dass er sich wünscht dass Millionen bei so einem Angriff umkommen. Hauptsache es kommt zu einer kriegerischen Auseinandersetzung in dessen Verlauf die USA eine Niederlage erleiden. So zumindest der Wunsch dieses Herren. Leider war es mir nicht möglich durch die tp-Suchfunktion, dieses Posting von dieser erbärmlichen Kreatur ausfindig zu machen. Dieses Posting stand mehrere Monate online und es hat niemanden sonderlich gestört, auch nicht die tp-Redaktion die in Gestalt von Rötzer nun, hysterische und hasserfüllte „Muslimphobiker“ beklagt. Wahrscheinlich steht dieses Posting immer noch dort, zusammen mit den homophoben Ausfällen dieser zu kurz geratenen Ratte namens Wolther.

Diese kurze Episode zeigt aber eindrucksvoll wie kaputt der moralische Kompass der verbrecherischen Linke ist, und dass sie aus Hass gegen Leistungsträger, die USA und islamkritische Migranten ohne Lobby, alle erdenklichen Mittel nutzen.

 

Die modernen Braunhemden

Die Braunhemden von heute sind Gestalten wie diese Wolthers und die ganzen gewalttätigen Türken und Moslems in Deutschland. Der neue Faschismus in Form von Foroutan und Schlichte will dem Volk verbieten bestimmte Begriffe zu nutzen oder gewissen Themen zur Sprache zu bringen. Wer sich nicht daran hält wird gesellschaftlich demontiert, bedroht und muss schlimmstenfalls untertauchen wie die türkische Anwältin Seyran Ateş. In Deutschland wird bereits Shariarecht gesprochen, die Moslems werden objektiv gesehen in allen gesellschaftlichen Bereichen privilegiert und gegenüber anderen Migranten besser gestellt. Deutsche dürfen sich nicht bedroht fühlen wenn ihr Leib und Leben in Gefahr ist. Allzu verständlich wenn Foroutan dazu auffordert nicht von einer Islamisierung zu sprechen, denn wir leben bereits in einer islamisierten Gesellschaft und Frauen wie Foroutan waren und sind ihre Wegbereiter.

 

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51 Antworten zu Friedrich-Ebert-Stiftung hetzt gegen Islamkritiker

  1. Zahal schreibt:

    Ja, ja, die Friedrich-Ebert-Stiftung, ich sag es doch immer wieder, schaut, wie sie zu Israel stehen und dann sieht man, wie den Islam protegieren.

    http://www.isioma.net/sds051212.html

    Ganz im Gegensatz zu ihren eigenen ehrenvollen Zielen und dem Einsatz für Frieden, Verständigung und Demokratie, hat sich die Friedrich Ebert Stiftung, bewusst oder unbewusst, mit extremistischen Gruppierungen verbündet, die offen und unverhohlen die Ideologie eines „palästinensischen Rückkehrrechts“ vertreten, um damit den jüdischen Staat von der Landkarte zu wischen. Doch wie steht die Friedrich Ebert Stiftung selbst zur Souveränität des Staates Israel? Bewusst oder unbewusst, die Friedrich Ebert Stiftung trägt die volle moralische und politische Verantwortung für ihre Unterstüzung von Organisationen wie Schaml und PASSIA und deren anti-Israelische Propaganda und Verdrehung von Fakten. Doch darüber hinaus ist die Friedrich Ebert Stiftung, deren internationale Arbeit im Wesentlichen durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) sowie das Auswärtige Amt (AA) finanziert wird, auch dafür verantwortlich, dass deutsche Steuergelder verwendet werden, geschichtsverfälschende anti-israelische Hetze zu ermöglichen.

    Die Friedrich Ebert Stiftung unterhält zwei völlig getrennte Niederlassungen in Israel: Ein Büro in Tel Aviv für israelische Angelegenheiten und ein weiteres in Jerusalem. Dass sich das Jerusalemer Büro ausschliesslich mit palästinensischen, nicht-israelischen Angelegenheiten beschäftigt, scheint zu demonstrieren, dass die israelische Hauptstadt von den Genossen nicht als solche anerkannt wird, sondern als „zionistisch besetztes“ palästinensisches Gebiet betrachtet wird – ganz im Einklang mit den offiziellen Forderungen von Hamas, Dschihad, Al Quaida, der Al-Aqsa Brigarden der PLO sowie dutzender anderer palästinensischer und islamistischer Terror-Vereinigungen. Wollte die Friedrich Ebert Stiftung einen derartigen Eindruck vermeiden, oder sich gar neutral verhalten, würde sie das Palästinensische Büro nicht in Jerusalem, sondern in den palästinensischen Autonomiegebieten, in Städten wie Ramallah oder in Jericho betreiben.

    Zu Telepolis, bzw. Heise brauche ich wohl nicht mehr viel zu sagen, hier eine Lister der ständigen „Autoren“.

    Bekannte Telepolis-Autoren sind:

    Mathias Bröckers
    Ernst Corinth
    Holger Elias
    Jürgen Elsässer
    Marcus Hammerschmitt
    Frank Hartmann
    Gabriele Hooffacker
    Stefan Krempl
    Stanisław Lem
    Lev Manovich
    Stefan Münker
    Janko Röttgers
    Florian Rötzer
    Wolf-Dieter Roth
    Klaus Schmeh
    Burkhard Schröder, auch bekannt als Burks
    Christiane Schulzki-Haddouti
    Roland Seim
    Bettina „Twister“ Winsemann

    Original in: http://israelbehindthenews.com/Archives/Nov-16-05.htm

    Noch Fragen?

  2. Bran the blessed schreibt:

    Nachdem die chinesische Community in Paris sich vor wenigen Monaten versammelte, um sich die Strassen ihrer Wohnquartiere zumindest temporär wieder von den islamischen Eroberern zurückzunehmen, konnte man in einigen linken Foren auch lesen, dass „Ausschreitungen von reaktionären Chinesen“ stattgefunden hätten.
    Sogar wenn also eine andere Einwanderergruppe den Druck, der von islamischen Einwanderergruppen ausgeübt wird, nicht mehr aushält und dagegen vorgehen muss, weichen grosse Teile der linken Kreise nicht davon ab, sich schützend vor die Krummsäbelträger und Bartfetischisten zu werfen und alle anderen als die Bösen zu brandmarken. Aber vermutlich hängt das damit zusammen, dass Chinesen, im Gegensatz zu „kleinasiatischen“ Einwanderern, überall wo sie hinkommen, anfangen zu arbeiten und sich ein Leben im Wohlstand aufzubauen, und das ist in den Augen sehr vieler Linken ja sowas wie ein todeswürdiges Verbrechen. Ohnehin scheint die vom Islam geförderte Mentalität, sich überall festzusetzen, als Mann möglichst jede „etnwürdigende“ Arbeit zu meiden (wobei fast alles entwürdigend ist, ausser in Uniformen rumzurennen, Bakschisch abzukassieren und/oder Teil einer erobernden Macht zu sein) und so zu tun als würde Wohlstand und Zivilisation sich durch Schisha-Rauchen vermehren, weite Teile der Linken endlos zu faszinieren.
    Es würde einem doch gelegentlich wunder nehmen, was z.B. ein Karl Marx von den heutigen Rotstern-Trägern halten würde. Lustig ist nämlich, dass sich die meisten Linken heute irgendwie auf Marx berufen, aber in ihrer Methodik und Destruktivität ganz eindeutig Bakunin folgen und ich fürchte, das hätte dem alten Karli gar nicht gefallen.

    • calvin كافر schreibt:

      Letztlich stellt sich immer wieder die gleiche Frage:
      „Wie lange wird es noch dauern bis die scheinbar unausweichliche Konsequenz realität wird?“
      Reaktionäre Chinesen und die EDL sind doch bislang nur Vorboten des zu erwartenden Ergebnisses, das wir unseren Volkszertretern zu verdanken haben. Diese werden ihrerseits das Land voraussichtlich als erste verlassen.

      calvin كافر

      • Bran the blessed schreibt:

        Ich muss sagen, dass ich froh wäre, wenn es bei „reaktionären Chinesen“, der EDL oder Leuten wie Wilders bliebe, wenn sich die Dinge immer mehr zuspitzen.
        Zu befürchten ist aber, dass die europäische Antwort auf die islamische Bedrohung eine spiegelbildliche Radikalisierung sein wird und die Zukunft zwar unislamisch, aber dafür recht faschistoid aussehen wird, was dann ebenfalls eine Niederlage der westlichen Kultur und deren Werte wäre.

        Ein Beispiel hierfür, das ganz schweizerisch auf sehr kleinem Niveau stattfand, war die Demonstration gegen den Bau eines Minaretts im bernerischen Langenthal. Hierzu muss man wissen, dass der Bau von Minaretten in der Schweiz seit neuestem auf Verfassungsstufe verboten ist. Eine Abstimmung darüber gab es am 29. November 2009. Das Schweizer Volk erklärte, dass es zwar Moscheen toleriert, den Bau von Minaretten aber deutlich ablehnt.
        Die Langenthaler Moscheebetreiber wollen nun aber ihr Minarett doch bauen und die Politik und die Rechtsprechung behaupten jetzt mal ganz spontan, dass dies legitim sei, weil das Baugesuch VOR der Abstimmung eingereicht worden sei.
        Gegen dieses Bauvorhaben dürften nun ca. 57 % der Schweizer Stimmbürger sein, denn soviele sprachen sich damals für das Minarettverbot aus.
        Demonstriert dagegen und sich somit die Strasse und damit wiederum den öffentlichen Wahrnehmungsraum vereinnahmt, haben jetzt aber nicht 57% Schweizer Bürger und Bürgerinnen, sondern die PNOS, die Partei national orientierter Schweizer, die sich gerne als „frei, national, sozial“ bewerben, was auf Deutsch übersetzt heisst: Nationalsozialistisch. Die anderen Kundgebungsteilnehmer, nämlich die Schweizer Demokraten und die Autopartei, sind ebenfalls dem äussersten rechten Rand zuzurechnen und haben mit „Demokraten“ im eigentlichen Wortsinne nur insofern etwas zu tun, als dass sie gerne demokratische Instrumente missbrauchen, ihre undemokratische Gesinnung zu vertreten (was sie wiederum den Islam-Anhängern recht ähnlich macht). Sogar eine SVP, deren Exponenten teilweise ebenfalls nicht über alle Zweifel erhaben sind, würde sich kaum mit den Leuten gemein machen, die zu dieser Kundgebung fanden.
        Diese Entwicklung, dass nämlich rechtsextreme Spinner sich immer mehr ins Zentrum der Aufmerksamkeit rücken und dabei als „Bewahrer der Demokratie“ und einzige wirklich aufrechte Kämpfer gegen die Islamisierung darstellen (was man ihnen ja auch lassen muss: die Rechtsradikalen sind im deutschsprachigen Raum immerhin die Einzigen, die ihre Demos annähernd verteidigen können), wird vermutlich noch weiter gehen und einer wahren, demokratischen und aufgeklärten Islamkritik noch einigen Schaden zufügen.

        Hier noch die Homepage der PNOS Oberaargau, die sich vor Stolz darüber, dass sie in einem Kaff wie Langenthal einmal in ihrem Leben das Richtige aus den falschen Gründen gemacht haben, kaum einkriegen können:
        http://oberaargau.pnos.ch/

        • calvin كافر schreibt:

          Als geneigtem PI-Leser ist mir dieser „Vorfall“ natürlich nicht unbekannt.
          Sei es wie es ist, jedoch schüren diese Aktionen der westlichen Politiker die schwelende Wut nur noch mehr. Wehe, wenn sich diese Wut eines tages entlädt. Ich begrüße keine Gewalt. Auch nicht gegen dieses Pack. Eher mit Sorge betrachte ich die Entwicklungen und bin täglich mehr der sicheren Meinung, dass alsbald Aufstände und Gewalt unseren Alltag einholen werden.

          calvin كافر

    • vitzliputzli schreibt:

      „Es würde einem doch gelegentlich wunder nehmen, was z.B. ein Karl Marx von den heutigen Rotstern-Trägern halten würde. Lustig ist nämlich, dass sich die meisten Linken heute irgendwie auf Marx berufen, ….“

      karl marx hat ausdrücklich vor den moslems gewarnt:

      http://vitzliputzli.wordpress.com/2010/08/13/linke-sind-idioten-das-wusste-schon-der-weise-karl-marx/

      er würde also die linken heute für komplette vollidioten halten.

    • Tobias Claren schreibt:

      Dazu gibt es das Buch „Battle Hymn of the Tiger Mom“ oder auf Deutsch „Die Mutter des Erfolges“…
      Ich ginge noch weiter…
      Man suche einen Mann und eine Frau mit sehr hohem IQ (16, 170, 180…) als Spender für Eizelle und Spermium suchen, und die Frau bekommt die befruchtete EInzelle eingesetzt.
      Denn Fakt ist, der IQ des Kindes liegt NICHT bei Durchschnittlich 100, sindern z.B. bei zwei Mal 180 bei 140. Bei 180 plus 170 bei 137,5. Da liegt die höchste Wahrscheinlichkeit.
      Und wenn keine seltene „Macke“ vorliegt, ist damit die Karriere in einem Beruf den das Kind auch liebt (etwas dass es auch noch machen würde, würde es 50Mio Euro gewinnen, wo das Einkommen dann völlig irrelevant wäre…) sicher.

      Wer unbedingt seine Gene weitergeben will, soll sich fragen, „WARUM“…
      Es gibt keinen guten Grund, für ein Kind dass sicher einen hohen IQ haben wird aber schon…

      In Deutschland gibt es wohl noch Vietnamesen mit solchem Ehrgeiz.

  3. calvin كافر schreibt:

    Korruptes, selbstverliebtes, gieriges, profilneurotisches Gesindel!

    calvin كافر

  4. Pingback: Die verlogene Unterdrückung von Islamkritik « Iranian German's Blog

    • calvin كافر schreibt:

      Du triffst mit Deinem Artikel mal wieder den Nagel auf den Kopf.

      Als „Quereinsteiger“ in die Materie Iran, der per PI auf Tangsir gestoßen ist und seinen Blog als Sprungbrett zum „Verbund patriotischer Iraner“ genutzt hat, möchte ich hier etwas los werden:

      „Ich bin froh, dass es Euch gibt und ich bin der Meinung, dass Ihr sehr wertvolle Arbeit leistet. Ich verneige mich vor dem was Ihr tut und wie Ihr es tut. Ich bedaure, dass Eure Arbeit ein eher tristes Dasein in Euren Blogs fristet. Eure Beiträge verdienen eine sehr viel größere Leserschaft. Ich wünsche Euch auch weiterhin viel Erfolg bei der Aufklärungsarbeit, die unsere Volkszertreter weit von sich schieben, da es der geringere Weg des Widerstandes ist und diese Tätigkeit eher unangenehm ist. Ich würde mir für Euch eine feste Kollumne in einer großen deutschen Zeitung wünschen. Aber leider wird das wohl ein Wunsch bleiben müssen. Welcher Verlag hat schon genügend Mumm in den Knochen Beschwerden/Anzeigen wegen Diffamierung, Diskriminierung, Rechtspopulismus, Volksverhetzung, Beleidigung des Türkentums,…, zu verkraften? Eben weil nichtmal die Größten den Mumm dazu hätten, muss man Eure Arbeit umso mehr schätzen und würdigen. -Für Aufklärung, gegen den jahrzente andauernden Trend der Volksverdummung durch unsere so genannten Eliten und Mainstream-Medien.-“

      calvin كافر

      • Tangsir schreibt:

        Vielen Dank Calvin. Wir lassen uns aber nicht davon beirren dass einflußstarke Kräfte gegen uns sind. Auch im damaligen Europa der Aufklärung wurden die Aufklärer von der Kirche und den alten Ständen angegriffen und mussten vor ihnen fliehen. Wir setzen u.a. auch ihr Werk fort, und auch das Werk der iranischen Aufklärer. Wir haben viele Feinde, aber umso lauter werden wir unsere Stimme erheben, auch und vor allem gegen den neuen antiaufklärerischen Faschismus der die Meinungsfreiheit verbieten will, also gegen den Widerstand der SPD, der Grünen, der Foroutans und Schlichtes.

        • calvin كافر schreibt:

          Die „Studie“ scheint ihr Ziel nicht verfehlt zu haben.
          Auf israelischen/jüdischen Facebook-Profilen und-Seiten kursieren heute die Ergebnisse nebst Links zu diversen Webseiten, auf denen man diese nachlesen kann. Selbstverständlich alles nur politisch korrekt. Das Resultat ist natürlich erschreckend, wie man sich denken kann.

          Sollte jemand Berichte über die FES, deren Unterstützer, Absichten,….auf englisch haben, wäre ich für einen Link dankbar.

          calvin كافر

      • Shir o Xorshid schreibt:

        Hallo Calvin,

        auch ich danke Dir für Deine stärkenden Worte. Wenn man sich mit solchen Themen auseinandersetzt, dann taucht man automatisch in eine recht dunke Welt hinein. Eine Welt, in der man oftmals einen sehr hohen Preis zahlen muss, um seinem Wort Gehör zu verschaffen. Welch ein Zufall, dass ich gerade vor kurzem einem guten Freund schrieb, dass auch ich einst mal im Luxus des Nichtwissens lebte – und meine Welt eine viel heilere und bequemere war. Mit dem Wissen kommt die Plage. Die Plage, erst einmal schockiert zu sein, den Schock zu verdauen, dann agieren zu wollen, um den eigentlichen Schock des Lebens zu erfahren. Das das, was man meint, in solch abscheulicher Form und mit so viel Gewalt eigentlich jeden vernünftigen Menschen abstossen müsste, gar jede Menge Verständnis entgegengebracht wird. Je mehr man auf die Wahrheit und die Aussprache dessen besteht, desto grösser werden die Feinde, die Verleumdungen, die Beschimpfungen, die Bedrohungen. Ich kann es nicht mal jedem übelnehmen, der sich nicht als stark genug sieht, um gegen dieses Unrecht anzukämpfen. Denn in der Tat waren es viele viele Jahre, als man flächendeckend in Deutschland und sonstwo noch geschlafen hatte, als auch ich mal zu jener Zeit noch im Tiefschlaf lag, jene, die mit einer enormen Tapferkeit und Inbrunst gegen das Unrecht kämpften – das, wovon Ihr damals nicht mal etwas ahntet. Aber auch die Zeiten, wo ich es nicht mal wagte, von so viel grausamer Wahrheit zu träumen. Schön waren die Zeiten, in denen ich so gut wie nichts wusste. Nichts über Iran, nichts über Iraner, aber ganz besonders nichts über Islam. Zumindest nichts tiefgehendes. Genau wie die meisten musste auch ich mir irgendwann Stück für Stück Wissen aneignen. Mit jedem Stück mehr Wissen, entdeckte ich, wieviel ich noch längst nicht wusste. Heute weiss ich, dass ich fast gar nichts weiss. Aber zu viel, um meine Augen wieder schliessen zu können und so zu tun, als ob nie etwas geschehen wäre. Ich wünschte, ich könnte es, und ich habe mich manchmal selbst gezwungen, all das zu vergessen. Vergeblich. Und umso vergeblicher und frustrierender ist es, wenn man dann heute auch noch life miterlebt, was sich damals in der Ferne in der alten Heimat abspielte. Die schleichende Islamisierung, die Gefahren, die damit unabdinglich einherkommen – und die unglaubliche Ignoranz über das, was doch so offensichtlich ist. Ich denke, diesen Prozess als Iraner im Ausland mitzuerleben, ist doppelt so schlimm. Es gibt ja bei den meisten Iranern einen heftigen Grund, warum diese nicht im Iran leben. Wenn sie also in der Mehrheit wegen der islamischen Scharia ins Ausland flüchten mussten, wie also sollten diese sich fühlen, wenn man nun immer offensichtlicher sieht, was da hinter deutschen und europäischen Kulissen gespielt wird??? Für die, die diese Parallelen erkennen, ist es geradezu ein Alptraum. Schön für jene, die wegen Islam aus ihrem Land geflüchtet sind, aber den Islam hier im NOCH freien Westen hochpreisen oder zumindest relativieren.
        Dennoch ist nicht alles hoffnungslos. Denn wir sehen, dass es in Wahrheit viele viele vereinzelte Funken überall auf der Welt gibt, die sich weder dem Islam noch irgendwelchen Sonderwünschen von Moslems beugen möchten. Wir WISSEN, dass die Mehrheit weit entfernt ist vom Nazi-Denken, sondern einfach um ihre Freiheit und Demokratie fürchtet. Und wir WISSEN, wie Recht sie haben mit ihrer Sorge. Aber nun sehen wir, dass all die kleinen einzelnen Funken langsam zueinander finden und entgegen des Mainstreams ganze Sterne und Planeten füllen. Nein, sie sind nicht krank, sie sind nicht islamophob, sie sind nicht rassistisch. Sie sehen nur, dass ihnen immer wieder eingeredet wird wie kleinen unmündigen Kindern, dass mit ihnen als Minderheit etwas nicht stimmte und die Mehrheit diese islamkritische Haltung verurteilte – warum tun sie das, wenn in Wahrheit doch die kleinen Funken mehr und mehr sich zusammenfinden und entdecken, dass ihre Sorge sehr wohl rechtens ist. DIESES ist das, was sich nun in Deutschland und anderweitig so langsam entwickelt – und ja, es werden noch viel mehr Menschen ihre Ängste ablegen und sagen, was sie tatsächlich empfinden. Und DAS ist die grösste Angst politisch korrekter Politiker, muslemischer Organisationen, unwissenden Naivlingen und all jenen, die vom Islam auf die eine oder andere Weise profitieren – zum Preis der Verdammung der Freiheit für Reden, für Meinungen, für Presse, für Frauen, für Kinder, gar für Tiere.

        Ich habe schon einmal diesen Preis bezahlen müssen, ohne je gefragt worden zu sein. Ich bin nicht bereit, mich von meiner zweiten und gar dritten Heimat herausekeln zu lassen, weil unsere Politiker, unsere Gutmenschen, unsere muslemischen Vereine meinten, mit ihrem täglichen Aufschrei uns den Mund verbieten zu können. Und ich weiss sehr wohl, da draussen sitzen eine ganze Masse von Menschen, die sich nicht trauen, aber sich bald trauen werden.
        Denn wir werden uns selbst und ihnen klar machen, dass wir einfach nicht so feige sein DÜRFEN, in einem NOCH freiheitlichen Staat nicht um unsere Freiheit zu kämpfen, während
        IRANER IM ISLAMSICHEN IRAN UNTER LEBENSBEDROHLICHEN BEDINUNGEN, MIT DEM WISSEN, BEI EINER VERHAFTUNG VON ZIGFACHEN VERGEWALTIGUNGEN BEDROHT ZU WERDEN UND DEREN FAMILIEN DAMIT GLEICHZEITIG IN GEFAHR ZU BRINGEN, ALL DIES IN KAUF NEHMEN FÜR EIN KLEINES STÜCK LEBEN, DAS WIR MIT SOLCH EINER BEQUEMEN SELBSTVERSTÄNDLICHKEIT GENIESSEN.

        Wenn der Iraner sein Leben riskiert, um zu sagen, ich möchte keine Islamische Republik. Schulden wir es nicht ihnen als auch uns selbst, wenigstens in relativer Sicherheit offen zu sagen:

        WIR WOLLEN KEINE ISLAMISIERUNG IN UNSEREM NICHT-ISLAMISCHEN LANDE???

        Was hatte ich für einen Luxus, als ich noch nichts wusste. Jetzt aber, wo ich es weiss, kann ich meine Augen nicht mehr verschliessen.

        Shir o Xorshid

  5. mathieu schreibt:

    Nicht fehlen darf hier Frau Sabine Schiffer vom so genannten „Institut für Medienverantwortung“. Was Frau Schiffer unter Verantwortung versteht hat sie offenbar ganz unbedarft ausgeplaudert. Unbedingt lesenswert:
    http://www.hagalil.com/archiv/2010/10/13/medien-3/
    Und zum Gruseln…

    • jahangir schreibt:

      Ich habe Frau Schiffer vor nicht allzulanger Zeit live erleben dürfen. Obwohl ich via PI vorher ein paar Dinge über sie gelesen habe, bin ich doch zu der Veranstaltung (über „Islamophobie“) hingegangen. In meiner Naivität habe ich doch tatsächlich (beinahe) geglaubt, sie könnte mir was über den Islam erzählen und ein paar Argumente für ihre Sache bringen.
      Zunächst einmal hat sie uns allen eröffnet, sie wisse nichts über den Islam (Koran nicht gelesen und so weiter). Es folgten eine Menge Beobachtungen zur Medienwelt und Berichterstattung ihrerseits, die auch gar nicht mal falsch waren (reißerisch, stereotyp, „no alternative“-Mentalität usw.). Nur leider hatte das alles nichts mit dem Islam zu tun und die gute Frau hat Ursache und Wirkung verkehrt, nach dem Motto: „Wenn erstmal nicht mehr negativ und stereotyp über den Islam berichtet wird, wird alles besser“. Ernsthaft, das war der Kern ihrer Thesen.

      • Tangsir schreibt:

        Danke für dein Erlebnisbericht.
        P.S. Wie wäre es denn mal mit einem Gastbeitrag?
        Auch von Xerxes23 würde ich gerne hier was lesen. Lasst uns dem deutschen Publikum zeigen dass wir bishomâr (Unzählige) sind.

      • Νέμεσις schreibt:

        Koran nicht gelesen, weiss nichts über die Praxis aber rumdoktern wollen, politisch korrekt natürlich, im Sinne von Pierre Vogel und Naika Foroutan. 😉

        Mal sehn wen sie uns als nächstes hinsetzen. David Copperfield der die Kölner Großmoschee verschwinden lässt? 😀

        Mein Popcorn Verbrauch ist zur Zeit sehr groß. 🙂

  6. Christoph Rohde schreibt:

    Ja, unglaublich die Pauschalverurteilung. Hier wird der Bock zum Gärtner gemacht. Ätzend…
    http://ethischer-realismus-workgroup.blog.de/2010/10/14/fes-empoerungsstudie-9610311/

    • jackdaw schreibt:

      Die FES sind nur Auftragsmörder, bei der FES wird nichts entschieden, die Entscheidungen fallen auf der höchsten Etage und die Ergebnisse stehen vor den Fragen schon fest, wissenschaftliche Untersuchungen können niemals aus diesen Stiftungen stammen nur politische Dogmen, die ganz langsam diese einzige Demokratie Deutschlands aufätzen.

      Es sind nur Schranzen!

  7. jackdaw schreibt:

    Ja das war herrlich, der ganze Urlaub unter den Franzosen, nichts hat man verstanden!
    Auf der Rückfahrt, DLF- u. andere Sender, Friedrich-Ebert-Stiftung die letzte Instanz vor Gott hat gesprochen und mit jedem Kilometer haben sie aus mir einen Pleb, einen Blinden, einen Nazi – somit einen Deutschen gemacht.

    Das ist nicht meine Natur und ich lasse mich nicht dazu von diesen abgeschobenen Politikern und Schranzen in der „FES“ machen!

    Daheim Den tangsir aufgemacht und laß „Danke Nowak, du Stück Scheisse.“, da wußte ich, daß ich angekommen war!

  8. Schlammkrebs schreibt:

    Shir o Xorshid, du sprichts mir aus der Seele, denn denselben Gedankengang hatte ich auch schon: Wäre ich Exiliraner oder Angehöriger einer anderen vom Islam unterdrückten Gruppe, der vor dem islamischen Terror aus seiner Heimat hierher geflohen ist, und nun denkt, der Alptraum wäre vorbei, aufatmet und sein Leben genießt, und dann kommt da so eine Type wie unser „Buntespräsident“ daher und versichert: „Der Islam gehört zu Deutschland“ – Ich würde mich nicht nur wahnsinnig verarscht fühlen, Nein, ich würde mir vorkommen wie in einem realen Horrorfilm. Eines der klassischen der Horrorfilme: Egal wohin du flüchtest, das Monster/Der Killer verfolgt dich überrall hin.

    Es ist schrecklich.

    • Shir o Xorshid schreibt:

      Hallo Schlammkrebs,

      danke für Deine Zeilen. Ja, genau darum geht es auch. Deutsche Politiker und Organisationen (leider aber eben nicht nur Deutschland, aber neben Frankreich und England scheint mir Deutschland besonders hart auf der falschen Fährte zu liegen) haben sich so darauf versteift, Moslems als eine „Gruppe unschuldiger Minderheiten“ zu verstehen, dass sie bereit sind, alles und noch mehr daran zu setzen, um sie endlich von dem „Gefühl der Verletztheit“ wegzubekommen. Für mich riecht das regelrecht nach einem Nazi-Komplex, zumindest in vielen Fällen. Wie man hier deutlich von Pseudo-Iroonies bereits lesen konnte, wird die Nazi-Keule sogar bei ihren eigenen Landsleuten mal schnell geschwungen, wenn sie sich ertappt fühlen.
      Was die deutsche Politik und Teile der Gesellschaft dabei aber völlig ignoriert ist der Fakt, dass durch permanente Streicheleinheiten und Sonderbemühungen, nur um Gottes Willen, nichts falsches zu sagen oder gar zu tun, dabei massenweise andere Migranten auf der Strecke bleiben. Und zwar genau die, die Du schon selbst gut erkannt hast. Nämlich jene, die ja deshalb EBEN aus ihrer alten Heimat geflüchtet sind oder nicht zurückgehen, zum Teil nicht mal mehr zum Urlaub oder Wiedersehen der eigenen Verwandten, was deutlich macht mit welch grausamen Regime man es vor Ort zu tun hat. All dies hat mit Islam zu tun. Und genau diesen Leuten wird mit der immer grösser werdenden Appeasement-Politik zugunsten Islams direkt ins Gesicht gespuckt. Der Moslem soll sich immer wohler fühlen, immer mehr Sonderrechte haben, laut dieser Trulla Naika sogar Schlüsselpositionen erhalten – und der, der WEGEN ISLAM eben NICHT mehr in einem islamischen Land leben kann oder möchte, sucht dann früher oder später das Weite.
      Und was lernen deutsche Medien und Politiker daraus? NICHTS. Denn anhand der für mich noch dümmeren Fragen und Thesen, dass Deutschland dringend gute Fachkräfte bräuchte oder warum immer mehr „Migranten“ aus Deutschland abwandern, bringt sie offensichtlich noch immer nicht auf die Idee, zu erkennen, dass GUT AUSGEBILDETE und LIBERALE Ausländer keine Lust auf ein islamisiertes Deutschland haben und jene, die integriert und gebildet bereits in Deutschland leben, ihre Fühler mehr nach anderen Ländern ausstrecken, weil sie keine Lust mehr haben, ewig der dumme „Kanacke“ zu bleiben, weil zu viele ungebildete nach Islam kreischende Deppen für den miesesten Ruf aller Zeiten für Ausländer insgesamt gesorgt haben. Wer also als Nicht-Urdeutscher was auf sich hält und die Chance dazu erhält, der wird früher oder später seine Zelte in Deutschland abbrechen. Und was wird passieren? Dieselben islamisierten Deppen werden wieder labern, dass dies nur passierte wegen des unglaublichen Ausländerhasses der Deutschen. In Wahrheit, WER wandert denn aus aus Deutschland? Na der Dorftürke und Arab-Arbeitsloser wohl kaum. Eben, die Elite, nach der Deutschland so hinterherhechelt, aber dank ihrer eigenen Versager-Politik mehr und mehr vertreibt!

        • calvin كافر schreibt:

          Anmerkung:
          „Wer also als Nicht-Urdeutscher was auf sich hält und die Chance dazu erhält, der wird früher oder später seine Zelte in Deutschland abbrechen.“

          Ich glaube, dass die Herkunft hier keinen Unterschied macht.
          Wer die Chance hat, wird seine Zelte hier unweigerlich abbrechen, egal ob Urdeutscher, oder nicht. Es sei denn, es wird sich hier einiges ändern, womit ich allerdings nicht rechne. Ich persönlich kann es kaum erwarten hier zu verschwinden.

          calvin كافر

  9. Shir o Xorshid schreibt:

    Entschuldige, Calvin, da hast Du natürlich Recht. Auch der gebildete Ur-Deutsche wird irgendwann das Weite suchen, wenn er sich immer unwohler fühlt in seinem eigenen Land. Dieser wird tendenziell aber vielleicht noch etwas zögerlicher sein, weil er ja meist seine gesamte Familie und vielleicht auch Freunde aus Kindergartenzeiten in seiner Heimat hat. Aber wenn es so weitergeht und keine echten Veränderungen zugunsten der ECHTEN Demokratie und Freiheit, dann wird Deutschland auch gute und gebildete Deutsche verlieren.
    Den Brain-Drain aus Iran hatten wir dank des Artikels von AmirKabir ja schon.
    Erwartet Deutschland irgendwann ein deutscher Brain-Drain???

    Mag sich jetzt etwas überspitzt anhören und auch wirklich nicht vergleichbar mit dem Iran sein. Aber ich versichere Euch, noch bis 1978 hat so gut wie kein Iraner jemals von solch einer enormen Auswanderungswelle zu träumen gewagt.

    • Tangsir schreibt:

      I beg to differ, aber es findet schon jetzt eine massive Auswanderung von Deutschen statt. Viele gehen in die Schweiz, andere in den USA. Die Gründe sind zum einen die Steuergesetzgebung, aber zum anderen auch die immer unsicherer werdende Lage im Land für die Einheimischen. Man muss sich nur vorstellen dass Einheimische in jedem Fall diskriminiert werden wenn sie sich wehren, egal ob nun Polizist oder einfacher Bürger der von einem muselmanischen Mob angegriffen wird. Was viele nicht einsehen wollen ist dass wir hier bereits die Sharia haben und wir uns in einer islamisierten Gesellschaft befinden, auch wenn es offiziell noch nicht so heisst.

      • Shir o Xorshid schreibt:

        Tangsir und Calvin,

        keine Ahnung, wie das tatsächlich die letzten Jahre war. Aber ich habe da eine etwas andere Theorie, die aber natürlich nur tendenziell gelten kann, weil jeder Auswanderer natürlich seine individuellen Gründe hat.
        Ich denke, die „Auswanderer“ von früher waren ein anderes Klientel, z. B.:
        a) Gut Betuchte, die sich das finanziell locker leisten konnten
        b) Pensionierte, die „im Süden“ dann ihren Lebensabend verbringen wollten
        c) Wieder gut Betuchte, die sich ein zweites Heim leisten konnten und von daher „halb auswanderten“.
        d) Jüngere Menschen, die sich einfach mal für 1-2 Jahre eine Auszeit gönnen wollten, Abenteuer erleben wollten, eine Weile einfach unter der warmen Sonne, Beach und Palmen untertauchen wollten
        e) aus Steuergründen in die Schweiz
        f) nach Amiland, weil es für viele gerade damals wirklich das Traumland schlechthin war
        g) aus Liebe zum Partner/in, der/die woanders lebte
        h) super Job-Angebot
        i) mochten entweder die Mentalität oder das viele Gejammere von Deutschen oder in Deutschland Lebenden nicht

        Die Reihenfolge meiner Auflistung ist eher zufällig, aber ich denke, dass dieses für viele der Gründe damals spricht, die Menschen zum Auswandern oder Teil-Auswandern bewegten. Diese Gründe mag es auch heute noch geben. Was aber heute wohl noch erschwerend dazu kommt und vielleicht mit zu den akuten Hauptproblemen führen dürfte, so denke ich, wären:

        a) die Arbeitsmarktlage (viele sehen sich gezwungen, einfach flexibler zu werden auf der Arbeitssuche, notfalls eben auch ins Ausland zu gehen)
        b) die inzwischen nicht mehr schleichende, sondern immer offener ausgelebte Islamisierung

        P.S.: Das Niveau der Lehrpläne gerade an Schulen mit hohem Ausländeranteil hilft mit Sicherheit nicht, das Bildungs-Niveau zu heben. Das stimmt. Und nein, das ist kein Stammtisch-Gerede, sondern aus vielerlei Gründen sogar völlig logisch.

        @Mathieu, wie mir schon viele Male zuvor aufgefallen ist, bringst Du es auch dieses Mal wieder absolut auf den Punkt.
        Das, was manche Moslems tun und was unter Ihresgleichen „normal“ sein mag, ist ja eine Sache. Aber das mit bewusstem Schweigen und gar noch Unterstützung gewähren und unterstützen zu müssen, dazu bedarf es schon eines besonderen Grades des Dhimmitums.

      • Νέμεσις schreibt:

        Allein die Skyline ist in der Schweiz viel angenehmer. Abgesehen von ein paar Schandflecken aus Saudi Arabien, gibt es dort keine Minarette, es dürfen auch keine Neuen gebaut werden -> verboten! Super Land, klasse. 🙂

    • calvin كافر schreibt:

      Der Brain-Drain hat hier doch bereits vor etlichen Jahren eingesetzt.
      Allerdings etwas anders als im Iran. Hier wurde der Lehrplan, aus welchen Gründen mag jeder für sich entscheiden, einfach nach unten angepasst. Wenn man vergleicht mit welchem Wissensstand Schüler vor 20 Jahren die Schule verlassen haben, im Vergleich zu heute, treibt es einem schon Tränen in die Augen!
      Die Abwanderung gut ausgebildeter Bürger ist doch lediglich der Punkt auf dem „I“.

      Fazit:
      Deutschland schafft sich ab!

      calvin كافر

      • mathieu schreibt:

        Dann hab ich wohl alles richtig gemacht. Abitur vor über 20 Jahren und ausgewandert vor über 10 Jahren. Nur, dass es in anderen europ. Ländern nicht viel anders ist. Was die Scharia betrifft, ist GB wohl Vorreiter. Die Scharia-Urteile in D sind eigentlich nicht ernst zu nehmen. Wenn ein Moslem seine zwei Frauen mitbringt und ein Gericht nicht weiß, wie das Erbe aufzuteilen ist, schaut man eben mal wie so etwas in der heimat praktiziert wird. Der Skandal ist, dass die Vielweiberei, die in D Straftatbestand ist, importiert wird und ein Mann seine Frauen bei der Krankenversicherung mitanmelden kann. Der noch größere Skandal ist, dass diejenigen, die das wissen und zulassen, ihr Maul halten und alle, die solche Geheimnisse verraten als Verräter beschimpfen. Und der noch viel größere Skandal ist, dass muslimische Funktionäre fordern, fordern, fordern – bis die Vielweiberei offiziell erlaubt wird. Der allergrößte Skandal ist, wenn Politiker, die sich gefälligst zu informieren haben, bevor sie etwas sagen, öffentlich erklären, dass man die Scharia in Teilen doch einführen könnte, damit sich die Muslime hier wie in ihrer Heymat fühlen.

        • calvin كافر schreibt:

          Sehe ich ganz genau so.
          On top kommen dann noch so Äußerungen wie:
          „Ich habe den Koran nicht selber gelesen“!
          Und das obwohl… „Politiker, die sich gefälligst zu informieren haben, bevor sie etwas sagen,“…
          Das nenne ich wirklich einen Skandal!!!

          calvin كافر

  10. jackdaw schreibt:

    Es geht doch nicht um Fachkräfte-Einwanderung, wenn gut ausgebildete und mit großer Erfahrung schon ab Mitte 40 zum harzen geschickt werden und keine Chance auf eine Einstellung in ihrem Beruf oder ihrer akademischer Fachkompetenz haben, ganz zu schweigen von den ewigen Praktikanten, die gezwungen werden keine Zukunft zu haben, alles Absicht.
    Das Niveau soll gedrückt werden, vor allem das Preisniveau, deshalb quatschen die immer von Fachkräfte Einwanderung.
    Erst heute hatte ich eine Begegnung mit der 3. Art, junger Inder, erfolgreich in guter und entscheidender Position eines technischen Unternehmens. Ich wurde gerufen um eine Möglichkeit aufzuzeigen ein techn. Probl. zu lösen, das tat ich auch. Reaktion, können Sie das sofort? – blödsinn muß angefertigt werden, wurde aber schon gesagt. Dann, nee wir wollen, daß jemand das Problem löst (ich hatte es gelöst), der Typ und seine Untergebenen wollten so etwas wie einen Zauber, da kommt jemand und peng das Problem ist gelöst, die wollten selber nicht die Hand anlegen, nicht das Risiko eingehen zu scheitern und eine verbesserte Lösung wieder neu auszuprobieren bis es passt, bis es funktioniert. Und die ewigen Telefongespräche, das Telefon ist übrigends so eine Zauberei!, immer ablenken, sich wichtig machen und „siehst DU mit wie wielen Leuten ich telefonieren kann, so wichtig bin ich“, aber das verdammt Problem nicht angegangen – ein alter Meister, der Alten Schule, der nur ein Bruchteil von diesem Schnösel verdient, hätte das Arschloch in der Luft zerrissen, nur mit einem Schnipser, aber es gibt keine alten Meister mehr!

    Zorn empfinde ich bei sowas und nicht Hass wie die diese Barbie-Naika an die Medien zu sagen pflegt einen sch…ß Zorn, überall Inkompetenz mit einer Vermehrungsrate wie bei den Flöhen!

    • Christiana B. schreibt:

      Thilo Sarrazin: „Deutschland schafft sich ab“, Thema Bildung Kapitel 6, S. 197:

      „Ja, wir glauben nicht an ihre Fähigkeiten, und diese sind uns
      auch nicht wichtig solange das Schulsystem genug Leute aus-
      spuckt, die das Funktionieren der Gesellschaft gewährleisten“

      Diese Zitat stammt von Ryston Maldoom. Der britische Tänzer und Choreograph hat im Jahr 2003 in Berlin das Tanzprojekt „Rythm is it“ mit den Berliner Philharmonikern unter der Leitung von Sir Simon Rattler und als Tänzer ind Tänzerinen den Kindern und Jugendliche dreier Berliner Grund- und Hauptschulen zur Musik von „Le Sacre du Printemps“ mit großem Erfolg inszeniert und auf die Bühne gebracht. Dem ist nicht hinzuzufügen.

      Weiter auf S. 197:

      „Neben den klassischen bildungsfernen Schichten wachsen
      bildungsferne Mittelschichten heran. Auch in Akademiker-haushalten wird immer weniger gelesen- Dies hat Folgen auch
      für deren Kinder, denn Lesekultur bei Kindern entwicklelt
      sich durch das Vorbildverhalten der Erwachsenen.“

      Hieran erkennt man dann auch deutlich die Entwicklung, der immer unschärfer werdenden Intellektuellen Ausrichtung in Deutschland. Im Übrigen: Unser Arbeitsmarkt fordert nicht die hohe Anzahl an Hochbegabten, wie uns Herr Sarrazin glauben machen möchte, sondern eher mittlere Begabungen mit einer hohen sozialen Kompetenz, oder anders gesagt Anpassungsfähigkeit. Die Hochbegabten gehen eher dahin, wo sie gewürdigt werden: an die US-amerikanischen Forschungsstätten, nach Australien und Kanada. Wenn bei uns, wie der Bankensektor es gerade so klar belegt, ganze Wirtschaftszweige mit Personal besetzt werden, die einerseits Produkte entwickeln, deren Strukturen / Nutzen eher von einem großen Maß an intellektueller Kriminalität zeugen, und andererseits Berater/ Verkäufer beschäftigen, die diese Produkte an den Mann bringen ohne sie auch nur annähernd verstanden zu haben (oder verstehen sollten), dann muß man die starke Nachfrage an Hochbegabungen hier in Deutschland stark bezweifeln. Wie bereits Royston Maldoom in dem o.g. Zitat anmerkt, geht es in Deutschland -und in vielen anderen westlichen Industrieländern -auch in England- lediglich darum, dass das Schulsystem diejenigen Leute produziert, die das System am funktionieren halten. Also, müssen wir uns doch mal unser Wirtschaftssystem schärfer in Visier nehmen. .Das Personal was das System am funktionieren hält, sind im besten Sinnen halbgebildete Fachidioten, ideologisierte Idioten und nützliche Idioten, ihnen gegenüber stehen die Gruppen der sog. Bedarfsgemeinschaften: und dienen als schlechtes Beispiel und gleichzeitig als wirksame Warnung für alle die, die entweder zu klug sind oder nicht richtig mitspielen. Ein paar der ganz klugen Jungs sitzen natürlich auch bei uns in den Betrieben und Konzernen. Aber da diese Plätze an der Sonne erstens sehr rar sind und zweitens einem starken Konkurrenzdruck und Verdrängungswettbewerb ausgesetzt sind, wird keiner von denen jemanden einstellen, der ihm auch nur annähernd das Wasser reichen kann.

  11. jackdaw schreibt:

    DIE Friedrich-Ebert-Stiftung, FES, der aufgeklärte Zeigefinger Gottes in Deutschland.
    Wenn man sich nur vorstellt, wieviel abgeschobene Politiker der SPD diese Stiftung aufnehmen muß, da hat das Stiftungsgebäude bestimmt zuwenig Platz!
    Das ist der Punkt, das Gebäude ist zu klein, der Andrang auf das Gebäude wird immer größer (müssen ja irgendwie die Genossen untergebracht werden, weil wer kümmert sich um ‚mich‘, wenn ‚mich‘ keiner wählt).
    Deutschland sucht händeringend nach Einwanderern, die FES exportiert ihre Schranzen – in die gnze Welt – die FES schafft Platz!
    In Albanien arbeitet die FES mit der örtlichen Mafia zusammen, all inclusive Nutten aus dem Balkan oder doch aus Ukraine/Moldawien, na scheiß drauf, die werden mit denen wohl kaum Konversation betreiben!
    http://balkanblog.org/2008/02/05/europas-top-mafia-boss-besucht-den-balkan-dr-christoph-zopel-spd/

    Und die Welt hat viele Länder, nicht in allen kann die FES aufklären, aber der Überschuss an Schranzen muß doch irgendwie untergebracht werden!

    Ob es in Teheran eine FES Filiale gibt?

    • Tangsir schreibt:

      wieviel abgeschobene Politiker der SPD diese Stiftung aufnehmen muß, da hat das Stiftungsgebäude bestimmt zuwenig Platz!

      LOL. wie recht du hast.

      • jackdaw schreibt:

        Im Hirn funktionert doch es nach Farben und Musik, manche sind farblos und taub, das ist die derzeitige Spitze der unserigen Gesellschaft … wie achte und repektiere ich doch diesen deutschen Richter aus den 20er Jahren, welcher den ‚Atentäter‘ an den Tazi-Ashole freigesprochen hat! – das war RECHT –

        Verloren haben wir DIE Kultur, nein nicht seit Hitler, sondern jetzt erst recht – verloren haben wir sie.

        Die reden automatisch und versprechen sich dabei:

  12. mathieu schreibt:

    Politiker fordern mehr bürgerschaftliches Enagement:

    „De Maizière erinnerte daran, dass ein Verbot von Vereinen aus religiösen Gründen erst nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 ermöglicht worden sei. „Seitdem haben wir fünf religiöse Vereine verboten“, sagte der Innenminister. Allerdings werde die Anwendung der Gesetze nicht das Problem des Extremismus lösen können. Dafür brauche das Recht eine Ergänzung durch bürgerschaftliches Engagement.“
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article10331677/De-Maiziere-haelt-sich-bedeckt-zu-Salafisten-Verbot.html

    Jetzt kämpfen unsere Politiker schon so lange und fleißig gegen die Islamisten und das blöde Volk hilft nicht mit. Wird Zeit, dass man Mittel für eine Werbekampagne „Zivilcourage gegen Islamisten“ bereit stellt.

  13. Christian schreibt:

    Tangsir als erstes möchte ich dir für deinen Mut danken. Deine Blogeinträge und die deiner Mitstreiter haben mir eine vollkommen neue Sicht auf den Schah und sein wirken ermöglicht.
    Noch zum Thema. Es gibt nicht mehr viele Orte zum Auswandern.
    Man kann höchstens das unausweichliche herauszögern. Jedenfalls in der westlichen Welt beim Stand der heutigen Entwicklung.

    • Tangsir schreibt:

      Vielen Dank Christian. Vor allem ist es dem unschätzbaren Arbeit von Amirkabir zu verdanken dass auch ich immer mehr über die Schah-Ära aufgeklärt werde.

      Was du über das Auswandern schreibst sehe ich ähnlich. Egal wo man auch hin will, die Orks sind schon da, deshalb auch sollte jeder dort wo er sich befindet anfangen gegen diese Seuche anzukämpfen.

    • Νέμεσις schreibt:

      Irgendwann wird es mit Sicherheit wieder eine Erde geben, auf der kein Mensch weiss was der Islam überhaupt war. Ider Islam ist eine psychische Krankheit, eine Pandemie, sobald das erst jeder gelernt hat wird es schwierig für diese Religion sich zu halten. Ider Islam kann ohne Kampf gegen Ungläubige und streben nach dem brutal-repressiven Gottesstaat nicht exisitieren. Und diese Gottesstaaten sind ohne andauernde Gewalt und Unterdrückung nicht überlebensfähig. Es handelt sich hier also um kein stabiles System. Ein stabiles System war beispielsweise die Reich der ägyptischen Pharaonen, da Volk und Obrigkeit auf einer Linie lagen. Bei den islamischen Gottesstaat ist die Obrigkeit allerdings ein Feind seiner Untertanen, die Regierungsform ist pure Gewalt und Totalitarismus. Es ist nur eine Frage der Zeit bis sich die Unterdrückten mit Erfolg gegen ihre Unterdrücker durchsetzen. Und da die Gewalt der islamischen Gottesstaaten von der Religion nicht zu trennen ist, wird ein Umsturz den islam selbst mit in den Abgrund reißen. So etwas kann sehr schnell gehen, wenn sich der angestaute Zorn gegen die paranoiden und sadistischen Mullahs durchsetzt, da kann es schonmal sein das es nur 1 Jahr dauert und alle Moscheen sind verschwunden, derartige Umstürze gegen religiöse Herrschaftssysteme gibt es immer wieder in der Geschichte.

      In Saudi Arabien liegt der Fall leider anders, da sind die Despoten in Saus und braus schwelgende Monarchen, Islamismus wird von denen ala Ablasshandel gefördert, damit die Islamisten ihr Füße still halten. Aber dort lebt das Volk ebenfalls unterdrückt und in bitterer Armut, ich tippe darauf das irgendwann das saudische Könhigshaus stürzen wird, sich dort ein islamischer Gottesstaat etabliert und dann irgendwann auch der stürzt. Dann können wir darauf hoffen das die Kaba und die Säulen und der restliche Klimbim Mekka geschliffen wird. Dann gibts im Rest des Islam ein großes Loch, zu dem gebetet wird, Pilgerfahrt gibt es dann auch nicht mehr. Ich wäre gespannt wie sich das global auswirkt. Allerdings glaube ich nicht, dass wir das noch erleben werden, wird wohl erst in 200 Jahren so weit sein, wenn ich schätzen müsste. Vielleicht graben dann Archäologen unsere Blogs aus und stellen sie in Museen aus. 🙂

      Aber es ist sehr befriedigend zu unseren Lebzeiten den Islam einen Tritt in Richtung Untergang zu geben, den Rest erledigt der Butterfly Effect wie bei Thilo Sarrazins Buch, die derzeitige Entwicklung in Deutschland ist sehr erfreulich, hoffentlich setzt sie sich fort. Lasst uns Karten aus dem Kartenhaus des Islam ziehen. 😀

  14. Christiana B. schreibt:

    Aus TP zur: Studie der Friedrich-Ebert Stiftung:
    „Wie demokratisch ist die deutsche Mitte? Der Befund der groß angelegten Studie der SPD-nahen Friedrich Ebert Stiftung ist beunruhigend. Diagnostiziert wird nämlich eine „erschreckend hohe Zustimmung für rechtsextreme, fremdenfeindliche, antisemitische und menschenfeindliche Aussagen 60 Jahre nach Ende des Nationalsozialismus in Deutschland“. Was sich bei Vorgängerstudien in vergangenen Jahren schon abzeichnete, „verfestigte rechtsextreme Einstellungen nicht nur am Rand der Gesellschaft, sondern auch in deren Mitte“ ( Viele wünschen sich einen „starken Führer“, Der rechtsextreme Alltag der Deutschen), bestätigen die aktuellen Untersuchungsergebnisse in ansteigendem Maße.“

    Die TP konnotiert die in der „Studie“ festgestellte Zustimmung zu sogenannten rechtsextremen, antisemitischen, fremden-und menschenfeindlichen Aussagen mit dem Nazionalsozialismus. Dazu möchte ich mit Sebastian Haffner antworten, der ja immerhin Zeitzeuge, Jurist und einer der bedeutensten Journalisten Deutschlands war -und eigentlich auch immer noch ist.
    Sebastian Haffner aus „Anmerkungen zu Hitler“, 6. Auflage 1978, S. 77
    „Hitler ist keineswegs so leicht als extrem rechts im politischen Spektrum einzuordnen, was viele Leute heute zu tun gewohnt sind. Er war natürlich kein Demokrat, aber er war ein Populist: ein Mann, der seine Macht auf Massen stützte, nicht auf Eliten; in gewissem Sinne ein zu absoluter Macht gelangter Volkstribun. Sein wichtigstes Herrschaftsmittel war Demagogie, und sein Herrschaftsinstrument war keine gegliederte Hierarchie, sondern ein chaotisches Bündel unkoordinierter, nur durch seine Person an der Spitze zusammengehaltene Massenorganisation. Alles eher ‚linke’ als ‚rechte’ Züge. Offensichtlich steht Hitler in der Reihe der Diktatoren des 20. Jahrhunderts irgendwo zwischen Mussolini und Stalin -und zwar, bei genauem Hinsehen, näher bei Stalin als bei Mussolini. Nichts ist irreführender, als Hitler einen Faschisten zu nennen. Faschismus ist Oberklassenherrschaft, abgestützt durch künstlich erzeugte Massenbegeisterung. Hitler hat wohl die Massen begeistert, aber nie um damit eine Oberklasse abzustützen. Er war kein Klassenpolitiker, und sein Nationalsozialismus war alles andere als ein Faschismus. Wir haben bereits im vorherigen Kapitel gesehen, dass seine ‚Sozialisierung der Menschen’ genaue Entsprechungen in den sozialistischen Staaten wie etwa der heutigen Sowjetunion und DDR hat – Entsprechungen, die in faschistischen Staaten höchstens kümmerlich entwickelt sind und mitunter ganz fehlen.“

    Danach kann man dann genauso scharfsichtig darauf schließen, dass die Zustimmungen zu „antisemitischen, fremden-und menschenfeindlichen Aussagen“
    nicht rechtsextrem…sondern linksextrem sind. Sie sind möglicherweise außerhalb des Tolreanzspektrums eines liberalen bürgerlichen Wertekanons.

    • mathieu schreibt:

      So interessant die Vergleiche mit der deutschen Vergangenheit auch immer sein mögen (mich würde z.B. mal interessieren ob und wie das Nazitum sich schleichend breit gemacht hat, wie das Appeasement funktioniert hat, bis es zu spät war) – mir bringt das wenig. Erstens sind das keine nur deutschen Phänomene. Auch Fremdenfeindlichkeit nicht. In Italien gab es lange Ressentiments der Norditaliener gegen die Süditaliener. In Staaten mit großem Reichtumsgefälle kommt das auch unter Inländern vor. Zweitens lenken die Vergleiche mit der Vergangenheit ab einem bestimmten Punkt von den Problemen ab. Man kann viel lernen, aber man kann auch viel übersehen. Antisemitisch ist inzwischen eher eine linke Eigenschaft. Überhaupt lässt sich dunkelrot von braun oft kaum unterscheiden. Friedrich Ebert und Heinrich Böll werden sich wahrscheinlich im Grabe wälzen, wenn sie wüssten, wozu ihre Namen missbraucht werden.

    • jackdaw schreibt:

      Wie erhalte ‚ich‘ eine gewünschte Antwort und mit welcher Frageart, das FES weiß es auch! Die FES-Leute müssen sehr überrascht gewesen sein, das die Mitte unserer Gesellschaft rechtsextrem ist, wahrscheinlich können sie bis heute wegen der Panikattaken nicht richtig schlafen, Selbstbetrug und Fälschungen führen zu solchen Leiden.
      Jemanden oder eine Gruppe heute als rechtsextrem zu titulieren ist genau so, wie man früher Frauen zu Hexen erklärt und verbrannt hat. Zu jeder Zeit wußten auch die nicht besonders Hellen, daß ein Hexenflug bzw. Beischlaf mit einer Katze unmöglich ist.
      Aber der FES und andere unserer Eliten haben ein ganz anderes Bild von ‚ihren‘ Deutschen – immer druf mit der Nazikeule – und warum haben soviele Deutsche so viele Katzen, wir wissen es doch – diesen Deutschen ist doch alles zu zutrauen!

    • Eva schreibt:

      Mir scheint, mit dieser Studie verhält es sich ähnlich wie mit Sarrazin’s Buch: Keiner hat es gelesen, aber alle wissen, was zwischen den Zeilen steht.

      Für die Studie wurden gerade mal 2411 Teilnehmer befragt, davon 1907 im Westen und 504 in Ostdeutschland. http://www.tagesspiegel.de/politik/rechtsextreme-einstellungen-verfestigen-sich/1956038.html
      Und nun wird aus den Antworten geschlossen, man wisse, wie die Gesamtheit der Deutschen tickt. Warum die Antworten gerade so ausgefallen sind, danach fragt allerdings niemand. Möglicherweise mussten sie zwangsläufig so ausfallen, weil die Fragestellung keine andere Möglichkeit zuließ.
      Vielleicht macht sich mal jemand die Mühe, die seit 2002 laufenden „Mitte-Studien“ der FES genauer unter die Lupe zu nehmen, anstatt nur die veröffentlichten „Ergebnisse“ nachzubeten und sie als „ds Evangelium“ zu verkaufen. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass die Studien sehr schnell ihren Glanz verlieren, wenn herauskommt, dass die Ergebnisse alle mehr oder weniger vorprogrammiert waren.

      Die FES stellt in ihrer Zusammenfassung die Ergebnisse der Befragungen seit 2002 nebeneinander ohne z. B. darauf hinzuweisen, dass die Befragungen mit unterschiedlichen Teilnehmerzahlen durchgeführt wurden und man möglicherweise Äpfel mit Birnen vergleicht. http://www.fes-gegen-rechtsextremismus.de/pdf_10/101013_ergebnisse.pdf

      Die FES stellt z. B. die Ergebnisse aus 2010 als Fortentwicklung der Ergebnisse von 2006 dar, obwohl damals mehr als doppelt so viele Teilnehmer befragt worden sind, nämlich etwa 5000 gegenüber 2411 im Jahr 2010.
      Man stellt auch jeweils nur die Ergebnisse samt Interpretation öffentlich vor, nicht jedoch die gestellten Fragen nebst vorgegebenen Antwortmöglichkeiten. Der Leser kann also nicht sicher sein, dass alles mit rechten Dingen zugegangen ist, und man darf wohl an der Seriosität der Studie zweifeln. Allerdings juckt das die FES weder jetzt noch in der Vergangenheit, die wurschteln gerade so weiter wie gehabt. http://community.zeit.de/user/schubladenausbrecher/beitrag/2008/06/19/die-unserioese-studie-der-friedrichebertstiftung-ueber-

    • Νέμεσις schreibt:

      Hitler ist eben bei den Kommunisten in die Politik eingestiegen, es gibt Fotos wo er mit der roten Armbinde (Vorbild für die Nazi Armbinde) auf KP Demos mitmarschiert, da wer er noch relativ jung. Sowas prägt eben.

      Da es in letzter Zeit viele Hitler Vergleiche gibt, will ich auch mal einen machen: Trittin fing auch bei den Kommunisten mit der Politik an und auch er hat sich aus Gründen des Populismus eine neue Farbe gesucht. 🙂

  15. jerry schreibt:

    Top American Islamic Cleric Threatens U.S. on Egyptian TV
    Living in America while inciting violence against America.

    http://pajamasmedia.com/blog/top-american-islamic-cleric-threatens-us-on-egyptian-tv/

  16. Pingback: Türkenführer kriminalisiert Islamkritik « Iranian German's Blog

  17. Tobias Claren schreibt:

    Dieser Typ (ob die Eltern Schuld sind?!?) markiert gerade bei Telepolis den Moralischen, der anderen vorwirft „Psychisch gestört“ zu sein, er habe da „Erfahrung“. Ich hatte schon den Verdacht woher wohl…
    Und er schreibt dass ICH seine Zeit verschwende, denn er DÜRFE Arbeiten.
    Was auch immer das heißen soll. Etwa Geschrammel (Musik).
    Arbeiten „dürfen“ kann auch heißen ALG2 + Zuverdienst…
    Aber Wichtig ist das eher nicht, wie er es darstellt…
    Trinkt der wieder? Denn bei TP schreibt er so, als ob er es wieder tut, als Reaktion auf meine Kommentare darüber was Alkoholismus ist.

    Fangen wir doch mal an hier zu lesen:
    https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Warum-Amazon-Key-in-Deutschland-nur-wenig-Chancen-hat/Re-NIE-FUCKING-MALS/posting-31513452/show/

    Für ihn ist es normal „Restalkohol“ zu haben.
    Er gibt an MICH gemeldet zu haben, weil Ich ihm wegen der beleidigenden Nutzung von „Restalkohol“ mir gegenüber provokant vorwarf wohl ein Alkoholiker zu sein.
    Ohne das hier gelesen zu haben…
    Da tickte er aus, und empfand „Alkoholiker“ als bei TP zu meldende Beleidigung.

    Hat man sich hier etwa verschrieben als man ihn als Angehörigen der „verbrecherischen Linken“ bezeichnet? Wenn man sich damit von Typen die Steinplatten von Häusern werfen distanzieren will, so kommt es nicht rüber.
    Er ist wohl genau das Gegenteil: Das beleidigt echte Linke doch…

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