Die Tragödie eine iranische Frau zu sein

Amene BahramiSchwer genug die Misere des Iranerseins zu durchleiden, hinzu kommt noch der Gedanke an die schweren Lasten die iranische Frauen zu tragen haben. Es ist schwer darüber zu schreiben… über das Martyrium der iranischen Frau, deren Überlebenschancen nur unter einem Mann garantiert werden können, und deren Rechte halb oder nur ein Viertel soviel Wert sind wie bei dem mohammedanischen Schwanzträger.

Frau Amene Bahramis Martyrium begann nicht erst mit dem Säureangriff auf ihr Gesicht und ihr Augenlicht an. Bis dahin musste sich Frau Bahrami von ihrem Peiniger über zwei Jahre das Stalking dieses türkisierten Mohammedaner gefallen lassen, denn zu der Vergewaltigungskultur, in diesem Fall die iranische Variante, bedeutet sich als Opfer und als Frau erst, sich dem Willkür des Mannes auszusetzen, bis an dem Tag an dem man einen halbwegs vernünftigen Typen gefunden hat, der dann einen hoffentlich gegen die Wölfe verteidigt. Als Iraner ist es nicht leicht, aber erst als Iranerin versteht man wieviel eigentlich Türkentum und Islam kombiniert, für einen herrlichen Spass ergeben.
Frau Amene Bahramis hat sich nach islamischen Recht, durchgesetzt dass sie ihren Peiniger blenden kann. Natürlich unter Narkose und unter medizinischer Aufsicht, denn wir haben es hier mit den modernen Mohammedanisten zu tun. Natürlich ist dieses archaisches Recht zum Teufel zu schicken, ich werde allerdings der letzte sein der ihr nahelegt ihren Peiniger nun zu heiraten, was dieser sogar immer noch bereit ist zu tun. Nur ein Hirn, zerfressen von Türkentum und Islam, kann so eine abstruse Idee hervorbringen, dass diese nun komplett blinde Frau den Bund der Ehe mit einem Mann eingehen soll, der sie jahrelang terrorisiert hat. Das übrigens war der Rat ihrer eigenen Schwester an Frau Bahrami. Bedauernswerte Frau, denn so etwas macht einem umso hoffnungsloser wenn selbst Famillie sich dieser Seite der Vergewaltigungskultur beugt.

Säuerangriffe sind nichts seltenes im Islam. Schon unser Goldjunge Gulbuddin Hekmatyar, manche nennen ihn einen afghanischen Widerstandskämpfer und Politiker, nutzte diese Art der Nächstenliebe. Für mich ist er ein abscheulicher Menschenschlächter:

Der spätere kommunistische Präsident Mohammad Nadschibullah Ahmadsai und H.s späterer Gegenspieler Ahmed Shah Massud studierten in Kabul. Dort beteiligte sich H. an der Gründung der „Islamischen Jugend“, die gegen Verwestlichungstendenzen und den König opponierte und stieg zu einem radikal islamischen Studentenführer auf. 1970 gewannen die Fundamentalisten unter H.s Führung die Wahlen an der Universität Kabul. Er wurde aber relegiert, als er modern gekleidete Studentinnen mit Säure angriff, und schließlich 1972 als Vorkämpfer einer Islamischen …

Kurzer Schwenk rüber zu der türkischen Vergewaltigungskultur:

Er ist Mitte 60, sie Anfang 20. Er ist hässlich, sie ist schön. Er wird bald mit ihr schlafen wollen. Sie wird protestieren. Aber das tut nichts zur Sache. Sie gehört ihm. Ihr Vater hat sie von der Südtürkei nach Norddeutschland verheiratet. Sie könne sich glücklich schätzen, dass eine wie sie überhaupt noch einen Mann abbekommt. Das hat er gesagt. „Wahrscheinlich sogar geglaubt“, sagt sie fünf Jahre später. Es war damals ihre zweite Zwangsheirat.

Und schon wieder sind wir beim kuscheligen Thema Säureangriff.

Säure ins Gesicht, wer hat das nicht gerne. Soll man Frau Bahrami dafür verurteilen dass sie nicht den Rat ihre Großvaters auf dem Sterbebett folgte und Herz zeigt? Ihre Antwort „Ich habe schon längst kein Herz mehr…“. Go Amene Go! mach diesen türkisierten Moslemdreck blind, und das obwohl ich diese Strafe und das Gesetzeswerk der Sharia komplett ablehne.

In diesem Fall wäre diese Tat aber in der Tat ein Heldentat und als solches werde ich es hier auf dem Blog begleiten. Eine Mahnmal für alle geblendeten und entstellten Frauen soll diese Tat sein, und als Warnung dass Frauen auch damit anfangen könnten sich „angemessen“ zu wehren. Go Amene Go! Zeig diesem Harumzadeh wie geil es ist blind zu sein. Tu es im Namen aller vom Islam gepeinigten Frauen weltweit, im Namen der Mädchen denen man ihr Lippenstift in Iran mit Rasierklingen zwischen Papiertücher „weg gewischt“ hat, tu es für all die Frauen deren Schreie man nicht hört. Verflucht sei Ahriman und sein verkackter Prophet.
Amene Bahrami

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4 Antworten zu Die Tragödie eine iranische Frau zu sein

  1. Zahal schreibt:

    diese Dinge sind kaum auszuhalten, und wenn man dann liest, wie der Iran sich vor dem UNmenschenrechtsrat verteidigt, wird einem schlecht.

    IRAN

    It is my honor to represent a country whose respect for women and the dignity of women is rooted in its ideological beliefs and cultural past…

    [However, there is] persisting and rife discrimination and violence against women, in particular, in France, Norway, Slovakia, Sweden, Luxembourg and Ireland.

    Ja, ja, diese Menschenfreunde. UN-Watch aber versucht wenigstens, die Ungerechtigkeiten anzuprangern, und UN Watch besteht fast ausschliesslich aus amerikanischen Juden.

    http://www.unwatch.org/site/apps/nlnet/content2.aspx?c=bdKKISNqEmG&b=1314451&ct=8740323

    Übrigens kann ich diese Frau verstehen, auch wenn ich selbst diese „Gerichtsbarkeit“ abscheulich finde.

    • amirkabir schreibt:

      Ja ich wuerde mit ihm Dinge anstellen von denen er nicht einmal weiss, dass es sie gibt, vielleicht noch zusaetzlich… naja den Rest erspar ich den Lesern und genau das ist der Grund warum in einem zivilisierten Staat die Bestrafung der Taeter nicht von den Opfern bestimmt wird.

      • Zahal schreibt:

        wobei in unserem „zivilisiertem“ Staat eher die Täter als die Opfer geschützt sind und alles auf eine schwere Kindheit zurückgeführt wird, und somit ein Herr von Psychologen, Sozialarbeiter und Bewährungshelfer ihr Auskommen haben.

        Es muss ein richtiges Mass gefunden werden, es muss auf die Grausamkeit ankommen, der Vorsatz und das Ausmass der Schädigung des Opfers. Opferschutz sollte VOR Täterschutz gehen. Für mich sind das keine Menschen mehr, sondern Barbaren und Bestien, Tiere sind nicht so grausam.

  2. turandocht schreibt:

    Danke Tangsir, für diesen Artikel.
    Dieser geplante Akt der Bestrafung stellt für mich unter den gegebenen Umständen keine Rache, sondern eine Art verspäteter Notwehr dar.
    Wie wird wohl die iranische Regierung reagieren, wenn Frau Bahrami tatsächlich von diesem barbarischen Recht Gebrauch macht und damit zeigt, daß Frauen nicht ewig Opfer sein wollen? Als Erstes fällt mir diesbezüglich eine spektakuläre öffentliche Hinrichtung von Frau Sakineh Mohammadi-Aschtiani ein, um die iranischen Frauen in ihre Schranken zu weisen. Ich wünsche mir, daß solch eine Machtdemonstration den Zorn der Frauen in Millionen tickende Zeitbomben verwandelt.

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