Counterjihad ist…

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26 Antworten zu Counterjihad ist…

  1. Νέμεσις schreibt:

    Das Video ist genial. Sollche Aktionen sollte man hier in Deutschland auch machen. 😀

  2. jackdaw schreibt:

    Da sieht man, wie doof und unflexibel die Moslems sind, würde sowas als Werbung für den Islam laufen … mein Hirn würde sich nie (!) einschalten, jedoch würde ich vergeblich auf diese Burka-Miezen warten …, aber ich würde warten, weil das Hirn immer noch ausgeschaltet ist!

  3. Pesare-Pârsig schreibt:

    Ich befürchte die ursprünglich beabsichtigte Wirkung wurde in meinem Fall verfehlt, also mich haben diese französischen Frauenbeine bloß ziemlich angeturnt.

    Da das wohl nicht deren Absicht war, dürfte das wohl als Beleg dafür herhalten, dass Ich ein hoffnungsloser Fall in Sachen muslimischen Humors bin…richtig ? 😉

    Na ja dafür hat’s französische Frauenbeine gegeben, beschweren werde Ich mich sicher nicht!

    Doroud

    • jackdaw schreibt:

      Ja, es ist immer peinlich, wenn das Hirn ausgeschaltet ist.
      Vermutlich wurde ich an div. Nonnenfilme erinnert- da habe ich auch gebetet und … nee die kammen nicht!
      Seitdem glaube ich an 72 Äpfel, gutaussehende und willige Nonnen und das absolute Glück nach dem Tod nicht!

  4. Isley Constantine schreibt:

    Naja, nette Beine… aber das hat mit dem Islam nichts mehr zu tun. Gemäss Koran Sure 24:31 dürfen die Frauen beim gehen ja keinen Lärm machen: „(…) Sie sollen nicht mit den Beinen schlagen, damit man erkenne, was sie von ihrem Schmuck verbergen. (…)“ – ob die das mit diesen Schuhen geschafft haben, bezweifel ich mal. Sind also keine Muslimas sondern Kuffar.

    Man… ich sollte wirklich mal Ayatollah werden.

    • Tangsir schreibt:

      Erstmal Hojatoleslam mein Lieber, und dann eroberst du die ganze Welt 😀

      • Isley Constantine schreibt:

        Och, aber bei Khamenei haben die das doch damals auch nicht so genau genommen mit dem Titel. Vielleicht machen sie bei mir ja auch ’ne Ausnahme? 🙂

        • Tangsir schreibt:

          Ja, sie haben ihn damals einfach zum Ayatollah erklärt, obwohl er nicht so ein großartiger Philosoph war wie Khomeini.
          Oder aber wir rufen ein Titel ins Leben, das sogar über den des Ayatollahs steht.
          Eier Tolla Tangsir Al-Momenin würde mir persönlich gut gefallen, und nun höre ich weiter der Rede von Christian-Mohammed Wulff-Özkan zu.

  5. turandocht schreibt:

    Irgendwo habe ich gelesen, daß die Damen auf ihrem Blog extra versichert haben, daß sie den Islam nicht veräppeln wollten.

    • Tangsir schreibt:

      Das Beste an der Aktion ist, dass es ein jihadistischer Protest gegen das Burka-Protest sein sollte. Nun aber avancieren unsere Bein-Schönheiten zu Sternchen der Counterjihad-Szene.

  6. jackdaw schreibt:

    Eine dreckige Gesellschaft, die Europäische!
    Niemand hat diese zwei provozierend, Schenkel an Schenkel reibende Frauen angefasst oder diese vergewaltigt!
    Sie könnten nackt auf der Straße laufen – niemand würde ihnen was tuen!

    Deshalb müssen sich in den islfuckländern die Fruen ’schwaze‘ Säcke über sich (SICH!) ziehen, um trotzdem gedemütigt und ständig in jeder Form vergewaltigt zu werden.

    Da liebe ich Europa auf DEM Stier!

  7. jerry schreibt:

    Frankreich ist sehr infiziert von den arabischen Invasoren, aber sie trauen sich nix, außer Burkaverbot.

    Wer rausgeschmissen wird, sind Zigeuner aber niemals gewalttätige Nordafrikaner

    *BURP*

  8. Rheinpreuße schreibt:

    Klasse Musel-Verarsche!

  9. multilind schreibt:

    habt ihr gelesen dass an 3 britischen schulen jetzt auch die einheimischen mädchen kopftuch tragen müssen?

    http://www.telegraph.co.uk/education/educationnews/8038820/British-schools-where-girls-must-wear-the-Islamic-veil.html

    ich weiß nicht mehr was ich sagen soll, ist großbritannien in 10 jahren der zweite muslimische staat mit nuklearwaffen?

    • Isley Constantine schreibt:

      Wenigstens haben die die EDL. Ich glaube wenn es bei denen Ausartet, dann wird die EDL das anfangen mit anderen Mitteln zu berichtigen.

    • Shir o Xorshid schreibt:

      Nein, hatte ich nicht. Jetzt aber. Danke fuer die Info, die selbstverstaendlich weiterveroeffentlicht wird!

    • Νέμεσις schreibt:

      Ich habe es bei politically incorrect in den Kommentarbereich gepostet.

    • Bran the blessed schreibt:

      Soweit ich den Artikel verstanden habe, handelt es sich bei den betroffenen Schulen um islamische Schulen, der Begriff „einheimische Mädchen“ ist also sehr relativ. Das heisst allerdings nicht, dass das Ganze gut wäre, ganz im Gegenteil. Denn man fragt sich automatisch, weshalb zum Henker es in Grossbritannien sowas wie „muslim-schools“ gibt.

  10. Karl Eduard schreibt:

    Das ist schön.

  11. Christiana B. schreibt:

    Ich fände es als Aktion der Frauensolidarität hier in D. sehr gut, wenn wir einen jährlichen „Kopftuchtag“ für Nicht-Misliminnen einführen würden. An diesem Tag tragen dann alle
    Nicht-Musliminnen Kopftuch und die Musliminnen gehen alle mal „oben ohne“. Man könnte die Bedingungen auch noch verschärfen und statt Kopftuch…dann die Burka anlegen…Das wäre doch mal ein Zeichen!!! Ich fürchte jedoch, dass die Mädels das nicht mitmachen würden…..und zwar sowohl als auch…Dieses Video sollte tatsächlich ein Protest gegen das französische Burka-Verbot sein…nicht zu fassen, was für eine Fehleinschätzung der Message!!!! Das Ganze wirkt doch genau gegenteilig eher wie eine Verstärkung, nach dem Motto: Die Burka hätte man schon viel früher verbieten sollen.

    • Shir o Xorshid schreibt:

      Tja, Du hast völlig Recht. Die Message hat DEFINITIV ihre Kernaussage verfehlt, sollte dies als Protest gegen das Verbot der Burka zu vertehen gewesen sein.
      Andererseits: das ist eben islamische Logik!:)

      Nun stellt Euch mal vor, wenn der gute Moslem davon redet, dass er Islam ja nur „verteidigt“. Wie das wohl aussehen mag?:))

    • Shir o Xorshid schreibt:

      Christiana, noch etwas zum Thema „Frauensolidarität“.

      Abgesehen davon, dass da eher 10 Hühner tot umkippen würden, bevor sich überzeugte Kopftuch- und Burka-Frauen „entblössen“ würden, sehe ich auch keinen Sinn darin, als Nicht-Muslima allgemein eine Burka überzuziehen an jenem bestimmten Tag – als Zeichen der Solidarität jener Muslimas.
      Hiesse die Message:
      im Zeichen der Solidarität der Frauen im Iran, in Afghanistan etc…. ja, dann würde ich sogar mal einen Tag mit diesem hässlichen Ding rumlaufen – aus SOLIDARITÄT. Weil DORT Zwang ohne Ende steht, und DORT müssen sie so herumlaufen. Also gilt DIESEN Frauen auch meine Solidarität.
      Aber Frauen gegenüber, die im FREIEN AUSLAND und womöglich noch 2, 3 oder 4 Jahrzehnte hier lebend, mit Kopftuch, Burka etc. herumlaufen, sorry, dafür mache ich mich wirklich nicht zur Burkina!
      Denn entweder ist ihrem braingewaschenem Hirn eh nicht mehr zu helfen und sie tun das „freiwillig“. Oder aber sie tun es nicht freiwillig – aber irgendwann ist auch das Opfer mal verantwortlich für sein Schicksal. Immerhin gibt es im Ausland ja nun wirklich Stellen, an die man sich wenden kann. Während in pur islamischen Ländern Deine eigenen Nachbarn und gar Deine Familie Dich ausliefern könnte und Frau nicht mal vor dem Gesetz Schutz findet.

      Meine Solidarität gilt allerdings JEDER muslemischen Frau, die wenigstens VERSUCHT, ihrem Schicksal zu entkommen oder zumindest durchblicken lässt, dass sie eigentlich nicht will, aber muss. Aber diese Trullas, die man in letzter Zeit vermehrt sieht, die aus einer westhassenden Rebellion heraus mit ihrem Kopftuch und somit mit ihrem „Saubersein“ (fuck it!) gar angeben, die verdienen meine Verachtung, mit Sicherheit nicht meine Solidarität! Ich fühle mich nicht Kopftuchfrauen oder Islampredigerinnen im Westen verbunden, während meine Landsfrauen dafür geknebelt und geknechtet werden, weil sie das scheiss Ding nicht WOLLEN!
      AUCH FRAUEN MÜSSEN LERNEN, FÜR IHR RECHT AUFZUSTEHEN UND EIN RISIKO AUF SICH ZU NEHMEN. WENN DAS FRAUEN IM IRAN KÖNNEN, DANN GIBT ES KEINE ENTSCHULDIGUNG FÜR DIE DUMMHEIT VON MUSLIMAS IM FREIEN AUSLAND!

      • Tangsir schreibt:

        Frauensolidarität in Frankreich:

        In Toulouse ist ein 16-jähriges Mädchen auf offener Straße von Klassenkameradinnen angegriffen worden, weil sie sich unsensiblerweise ihre blonden Haare nicht gefärbt hatte.
        Die Angreiferinnen waren demzufolge drei Mittelschülerinnen im Alter von 14 und 15 Jahren. An einer Metrostation in Toulouse hätten sie völlig überraschend das Mädchen mit den Worten “Blöde Blondine! Ich mag keine Blondinen!“ beschimpft. Dann hätten sie eine Zigarette auf dem Arm des Opfers ausgedrückt und das Mädchen an den Haaren gezogen.

        Mit ihrem Handy habe eine der Angreiferinnen den Vorfall gefilmt, berichteten die beiden Zeitungen. Als das Mädchen geflüchtet sei, hätten es die Gymnasiasten verfolgt und erneut eine Zigarette auf einem Handgelenk ausgedrückt.

        Auch hier wird eine Schülerin in Frankreich bereichert:

        http://www.truthtube.tv/play.php?vid=4011

        • Christiana B. schreibt:

          Ja, Tangsir..Frauen“ lernen“ früh, das es „besser ist wenn man einander gleicht“ und nicht aus der Reihe tanzt! Das ist ja eine der berühmtesten weiblichen Eigenschaft. Man bezeichnet das auch als: nivellierendes Sozialverhalten, Hierarchielosigkeit´oder als Teamfähigkeit usw. usf. Dieses führt u.a. auch dazu, dass es weilbliche Führungskräfte besonders in überwiegend mit Frauen besetzten Unternehmensstrukturen schwerer haben. Weil Frauen ticken (meist) so: Wieso hat DIE mir was zu sagen, so viel besser als ich ist die doch gar nicht…und: Mehr als Kinder bekommen kann Die doch eigentlich auch nicht. Solidarität unter Frauen gibts (meist) nur im Leiden!!! Wenn eine Frau sich abgrenzt oder besser abhebt, dann ist sie unter Frauen meist schnell „zum Abschuß“ freigegeben. Das geschieht durch Ausgrenzung, Appell an das Sozialverhalten und gern auch noch: Demütigung. Erst danach kommt manchmal die Solidarität. Diese „Abläufe“ üben bereits die Mütter mit ihren Töchtern ein, läuft unbewußt ab, wird von Generation zu Generation weitergegeben. Zum Ko…..!! DAS ist es was Frauen und Männer grundsätzlich voneinander unterscheidet…Und auch und oft hier im goldenen, freien „Westen“.

      • Christiana B. schreibt:

        Shir o Xorshid,
        stimme Dir in allen Punkten zu! Habe in Punkto Frauensolidarität keine guten Erfahrungen gemacht-auch, und vor allem unter sog. „Christinnen“! Aber: Die Hoffnung stirbt zuletzt. Und: Ich fühle mich -in erster Linie – solidarisch mit den Frauen in Iran, Afghanistan und wo auch immer, die dort unter dem chauvinistischen Patriarchat leben und leiden müssen. Wie eine Frau sowas aushält ist mir „schleierhaft“ ;-)) Die Musliminnen, die hier leben und demonstrativ diesen „Firlefanz“ (Kopftuch, Burka!!! Herr hilf!!!- und das von einer Agnostikerin!!) mitmachen…kann ich nicht verstehen, habe gerade erst vor ein paar Tagen mal wieder so eine seltsame Erfahrung gemacht: Die „Kopftuch-Trulla“ und ihr männlicher Begleiter!! haben sofort das Weite gesucht, als ich, in ihrer Gegenwart eine ihrer unbekopftuchten, mir bekannte „Landsmännin“ansprach!! Bin ich eine „Unberührbare“ oder sind sie es selbst!!! Zu sollchen Muslim-Mädels hatte ich noch NIE Kontakt….zu den anderen (ohne Kopftuch) dagegen…sehr wohl!!! Was für eine „verrückte“ Welt!!!

  12. Hajo Schneider schreibt:

    Wer es noch nicht kennt, dem sei das Buch „Un Voile“ (,Ein Schleier‘) von Bérengère Lefranc empfohlen. Die Pariser Künstlerin beschreibt darin ihre Erlebnisse, die sie beim vierwöchigen Tragen der Burka hatte. „Es war die Hölle – ich hatte Angst, schwitzte, fühlte mich wie ein Hummer im kochenden Wasser“. In ihrem Stoffgefängnis sei es fünf Grad wärmer gewesen als draußen.
    Mich kotzt der ganze Burka-, Nikab-, Tschador-, Hijab- und Kopftuch-Mummenschanz an – wann kommt endlich auch in Deutschland wenigstens das Burka- und Nikab-Verbot? Selbst wenn es „nur“ ein paar Tausend sein sollten: schon ein Käfigtuch ist zu viel. Das ganze Jahr Karneval? Nein! Noch eine Buchempfehlung, ganz neu herausgegeben von Alice Schwarzer: „Die große Verschleierung“ – sehr lesenswert!
    Wie inzwischen jeder weiß, hat das „Tuch“ (welches auch immer) nichts mit dem Glauben zu tun. Selbst wenn das vorgeschobene Argument des Haareverbergens eine Rolle spielen sollte: weshalb nicht andere Kopfbedeckungen, die denselben Zweck erfüllen würden, wie Hut, Mütze, Kappe? Hier wird es überdeutlich: schon allein das „schlichte“ Kopftuch ist nichts als Provokation. Jede noch so einfach geartete Muslima muss wissen, wie allergisch viele andere Menschen reagieren. Einer unserer Dichter sagte mal: „Man merkt die Absicht, und man ist verstimmt“ …

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