Friedensaktivistinnen von Arabern vergewaltigt

FriedensaktivistinAus den Reihen der weiblichen Friedensaktivistinnen, die nach Palästina reisen, um arme verfolgte Wilde vor den bösen Juden zu retten, werden immer wieder Frauen vergewaltigt – von ihren arabischen Schützlingen. Immer mehr enden unfreiwillig sogar als “Ehefrauen” von Palästinensern, eingesperrt in ihrem neuen Domizil. Friedensaktivistinnen werden ausgebeutet, beleidigt und sexuell missbraucht. Weiterlesen →

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56 Antworten zu Friedensaktivistinnen von Arabern vergewaltigt

  1. Karsten schreibt:

    Das ist doch voll ok. Die fahren auch deswegen da runter.
    Eine wollte ihre Organisation verklagen, aber sie ist jung, sie braucht das Geld.
    Ansonsten hoert man doch keine Beschwerden.

    War mein erster Beitrag hier, echt netter Blog.

  2. jerry schreibt:

    dieses Gesocks paßt doch gut zusammen

    • Bran the blessed schreibt:

      Ich habe mich schon auf pi-news gewundert und wundere mich auch hier, wenn Leute das einfach als „sind doch selber schuld“ abtun. Natürlich sind diese Frauen naiv und natürlich begeben sie sich sehenden Auges in Gefahr, aber das sind junge Leute, die aus Idealismus meinen, etwas Gutes zu tun. Man kann ihren Pazifismus lächerlich und unrealistisch finden. Man kann ihre Ablehnung von Israel und ihr Hochjubeln der Palästinenser widerlich finden. Aber dass man sich schon fast freut, wenn sie veregewaltigt werden, ist doch wohl ziemlich das Letzte. Leute, die diese Gefühle empfinden und ganz kaltschnäuzig darüber hinweggehen, sollten sich vielleicht mal überlegen, welche Werte es denn eigentlich sind, die man gegen den Islam verteidigen will. Für mich jedenfalls gehört Mitleid mit einer potentiellen politischen Gegnerin, wenn ihr solcherlei Dinge angetan werden, unbedingt zu diesen Werten. Mitleidlosigkeit und Niedertracht überlasse ich gerne der Gegenseite.

      • Tangsir schreibt:

        Was hat das mit Pazifismus zu tun wenn sie die Hülle des Schweigens über diese Verbrechen legen, um ihr ideologisches Engagement gegen das „Judenstaat“ vor sich selbst und anderen zu rechtfertigen?

        Zudem solltest du nicht vergessen, dass gerade ihr Schweigen, andere ahnungslose „Friedensaktivistinnen“ später in die Falle tappen lässt. So gesehen sind sie sogar Mittäter.

        Das christliche Gebot der Nächstenliebe um jeden Preis offenbart in solchen Momenten so seine Schwächen.

        • multilind schreibt:

          verstehe nicht, warum du keinen bezug zur osmanischen vergewaltigungskultur ziehst.

          außerdem verstehe ich nicht die kritik an fehlendem mitleid. wer in ein kriegsgebiet geht, sollte sich über alle konsequenzen im klaren sein. und dazu gehören neben sterben auch entführung oder versklavung. diese frauen gehen dort aus propagandistischen gründen hin, um einigen menschen zu helfen und anderen menschen zu schaden.
          mich stört nur dass die kinder aus solchen vergewaltigungen dann auch einen pass in den „nächstliebenden“ heimatländern der friedensaktivistinnen beantragen könnten ..

        • Tangsir schreibt:

          Weil es in dem Falle etwas mit der arabisch-islamischen Vergewaltigungskultur zu tun hat, ausser natürlich du hast da andere Infos.

      • Shir o Xorshid schreibt:

        Bran, ich empfinde ganz und gar keine Freude, wenn Frauen vergewaltigt und zwangsverheiratet werden. Egal, ob mir diese Frauen politisch wohl gesonnen sind, oder ob ich sie für Charakterschweine halte. Das zum einen.
        Aber da ist noch mehr, was mich wahnsinnig stört und was einmal mehr die verlogene, dreckige Maske dieser „peace“ Arschlöcher in den Vordergrund stellt:

        „The rape occurred several months ago in the village of Umm Salmona, near Bethlehem. The victim, an American activist, wanted to press charges but leftist activists put pressure on her not to do so, so as not to damage the struggle against the ‚occupation.‘

        The second case involved an Israeli activist who took part in the demonstrations at Shimon HaTzaddik neighborhood in eastern Jerusalem, where the High Court ruled that Jewish families may move into homes that they have owned for generations. This woman filed a complaint with the police but retracted it after “severe and unfair pressure” from the demonstrations‘ organizers, according to Aloni-Sedovnik. Furthermore, the organizers appealed to demonstrators to dress modestly when they come to the Arab neighborhoods and suggested that they wear head scarves.“

        Wenn ich allein diesen Absatz lese, dann wird mir ganz mulmig. Verdrehte Welt, nenne ich das. Der Unterstützer der „Opfer“ muss sich nach den Regeln der „Opfer“ richten, ansonsten gibt es eben mal rape in „peace“ form. Das ist so absurd, dass es fast schon auf geniale Weise die Maske des „friedlichen“ Islams wiederspiegelt.
        Und ehrlich, auf diese „Friedensaktivisten“ sei doch mal zigfach geschissen, wenn sie von ihren „Kämpferinnen“ allen Ernstes erwarten, ihre Klappe zu halten und so eine kleine Vergewaltigung im Stillschweigen zu schlucken, damit es „der Sache“ nicht schadet. Welcher „Sache“ denn? Ja klar doch, das Bild des „armen Palis als 100%iges Opfer und der böse Zionist, der ja seinen Genozid an den Palis verübt“ – DIESES Bild darf in der Weltgemeinschaft nicht zerstört werden – um JEDEN Preis offensichtlich. Und wie man sieht, ja wohl mit Erfolg. Denn ist es nicht EINMAL MEHR sehr merkwürdig, dass man in der westlichen Presse davon so gar nichts hört???
        Aber ich bin sicher, unsere „Friedensaktivisten“ haben auch dafür eine klar linke logische Erklärung: das ist bestimmt alles nur zionistische Propaganda. Das alte Lied eben.
        Von daher: Sorry, Bran, die Opfer selbst tun mir zwar leid, aber das ganze Bild betrachtet…. nein, es stinkt – und zwar gewaltig!

      • Sebastian schreibt:

        Ich bin der Letzte der sich über das Leid anderer freut. Diese Vergewaltigungen sind deswegen so schlimm, weil es sich um Menschen handelt die eigentlich nur helfen wollen.

        Aber so läuft es nunmal in Palästina. Die dortigen für die Menschen unwürdigen Verhältnisse sind politisch von Hamas und Fatah so gewollt. Eine jede Menschenrechtsorganisation sollte jungen Leuten eine Reise dorthin untersagen. Hamas und Fatah sowie alle anderen Splittergruppen wollen dort keine besseren Zustände. Denn ohne diese gäbe es keine Spendengelder und Druck auf Israel ließe sich auch nur schlecht aufbauen.

        Von einem kaputten und zerstörten Palästina in dem jeder arbeitslos ist und vor sich hin vegetiert, profitiert nunmal eine kleine Schicht. Und diese Zustände will man wahren. Das macht das Helfen in diesen Krisengebieten absolut gefährlich. Schon vor Jahren wurden ausländische Frauen vergewaltigt. Das ist nichts Neues.

        Für die dort lebenden Menschen sind ausländische Frauen Freiwild was „bestiegen“ werden will. Westliche Nutten die nur darauf warten Matratze spielen zu dürfen. Exakt das gleiche Bild was die Türken und Araber hier in Deutschland von den blonden Schlampen haben.

        Das ist nunmal der Islam. Das ist nunmal der Koran. Dort steht ja die Frau ist der Acker der bearbeitet werden will. Sogar wortwörtlich.

  3. jerry schreibt:

    mein lieber Bran,

    hier irrst Du Dich gewaltig. Jedem Teilnehmer an solchen Friedens-und Solidaritätsmissionen muß klar sein, daß die Instigatoren extrem gewalttätig sind und Hamas-auch Al Qaida und Hisbollah nahe stehen.

    Wenn Du siehst mit welcher Brutalität auf die Israelischen Soldaten bzw. Grenzpolizisten losgegangen wird, muß Dir klar sein, daß es sich nicht um „Friedensmissionen“ sondern um organisiertes Terroristen -und Verbrechertum handelt.

    Wen wundert es dann, wenn dann gleich einige weibliche Helferinnen vergewaltigt werden, das gehört doch zu Mentalität dieser Verbrecher.

    • Shir o Xorshid schreibt:

      Jerry, ich gebe Dir vollkommen Recht. Aber Bran sagt da auch etwas aus, was nicht ganz unrealistisch ist. Manche Menschen, leider nun mal besonders im linken Spektrum angesiedelt, glaubt manchmal wirklich das, wo uns nur die Haare zu Berge stünden.
      Ich gebe Dir mal ein Beispiel, was ich so in der Art zuvor auch nicht ganz geglaubt hätte, hätte ich es nicht selbst erlebt:

      Eine ehemalige Freundin von mir, die ich wirklich menschlich super gut leiden konnte, mit denen wir auch einiges zusammen unternommen und gefeiert hatten, kam eines Tages bei einem gemeinsamen Gespräch auf das Thema Politik, Islam etc… Sie wohnt mit ihrem Lebenspartner in einem wunderschönen Haus mit super Blick, Traum-Pool-Landschaft, Hund etc… Und beide sind auch sehr gesellige Menschen. Also kurzum: eine ziemliches „normales“ liebenswürdiges Paar (was auch immer das sein mag), das viel Wärme und Freude ausstrahlt.

      Erst aber beim Thema Politik und Religion wurde mir ihr extremer Linksruck allmählich bewusst.
      1. Dass Islam in irgendeiner Weise irgendwas Negatives oder gar Gefährliches oder Gewaltverherrlichendes in sich trüge, war meiner Freundin absolut neu. Vor mir hatte sie das noch nie gehört (sie wirkte natürlich so, als würde sie meine Sätze hinnehmen, aber schon irgendwie, als ob ich nicht richtig tickte mit solchen Anschuldigungen – nun ja, recht typisch für Leute, die null Ahnung vom Islam haben, so dachte ich mir erstmal nichts Schlechtes dabei).
      2. Nun würde man meinen, sie sei eben ein durch und durch unpolitischer Mensch. Ganz und gar nicht. Immerhin „wusste“ sie bei vielen unterschiedlichen Themen an verschiedenen Diskussionen immer einen Weg, um uns den Ami als den Aggressor zu verkaufen. Eigentlich war das Thema selbst dabei schon sekundär, Amerika hatte immer was mit dem Leid anderer Menschen zu tun, egal um welches Leid und um welches Land es sich handelte.
      3. Ja, und dann brachte sie mir ein dickes Buch mit unglaublich vielen Seiten, das ich unbedingt mal durchlesen sollte, um das Leid der Palis zu begreifen (wahrscheinlich hielt die mich politisch für völlig benebelt – da ich zu ihrem Entsetzen auch noch die Israelis verteidigte oder zumindest nicht bereit war, als alleinigen Aggressor hinzunehmen).
      4. Bevor sie mir dieses Buch übergab, machte ich ihr einen Gegenvorschlag:
      ich bot ihr an, ihr nur 2-3 Links zu mailen, die sich mit dem Thema Islam, Gewalt im Iran etc. beschäftigte. Ihre Antwort: „Ah, you know, I´d rather do things that relaxes me, like Joga. That makes me feel good.“ Äh, wie jetzt? Iran, Islam, Gewalt hier – Palästina dort? Wie zur Hölle passt da jetzt Joga ins Konzept?? Das war die drittdümmste Antwort, die ich von ihr hörte.
      5. Die zweitdümmste Antwort kam, als ich sie über die Machenschaften der Hamas aufmerksam machte, und sie mich allen Ernstes wie ein Auto anschaute mit grossen Kulleraugen und fragte: „Hamas??“
      Ich dachte, mein Schwein pfeift. Konnte sie etwa mit dem Begriff Islam ALS AUCH Hamas nichts anfangen???
      6. Die allerdümmste Antwort, die ich je von dieser Dame erhielt, die ich bis dahin für eine echt gute Freundin mit Kopf und Herz gehalten hatte, war letztes Jahr im Sommer nach den schlimmen Unruhen im Iran, als Millionen von Iranern auf die Strassen gingen und etliche verhaftet und gefoltert wurden. Als ich sie nur ein einziges Mal zur Rede stellte, wie sie mich hätte so knallhart fallenlassen können und sich so zurückziehen konnte genau zu jenem Zeitpunkt, als ich vor tausenden von Tränen, die ich Tag und Nacht versprühte, wo ich körperlich so schwerkrank wurde, dass ich sogar ins Krankenhaus gebracht werden musste, und als beleidigte Antwort, dass ich nicht mein Kommen ihrer super Geburtstagsfeier zusagen wollte (Wochen, nachdem ich nichts von ihr seit Revolutionsbeginn gehört hatte), mir lediglich entgegenhielt, dass ich doch nicht meine PROBLEME AUF IHREN SCHULTERN sollte. Dass sie mich als ziemlich egoistisch betrachtete, dass ich ihr ihre Freude und ihre tolle Party nicht gönne und – jetzt kommt die Spitze des Eisberges Freundschaft 2009: auf meiner Erzählung, dass ich vor seelischem Schmerz körplerlich so krank war, dass ich ins Krankenhaus eingeliefert worden sei, beklagte sie sich über mich, warum ich mich nicht bei ihr gemeldet hätte, um zu fragen, wie es IHR ginge. Schliesslich hätte sie ja auch tot sein können.
      ———–
      Als ich später in ihrer E-Mail-Geburtstags-Einladung noch las, dass sie lieber keine Geschenke wollten, sondern Geld als Spende für Indien, da war bei mir endgültig aus. Nicht wegen der Spende an Indien. Und nicht, weil sie nun Mitleid mit Palis hatte. Aber das Leid, das direkt in meiner Person vor ihrer Haustüre schwebte und ich ihr verzweifelt versucht hatte, nahezubringen, was gerade mit tausenden von Menschen unter Folter und Gewalt passierte, empfand sie als „auf ihren Schultern lastend“.

      Seither habe ich WIRKLICH begriffen, was aus der „Linken“ geworden war!
      (Und das war nur ein Beispiel, aber besonders seit Revolutionsbeginn hat man schon enorm viel linken haarsträubenden Unsinn gehört)
      Sie merken nicht einmal ihre menschenverachtende Denkweise, ganz im Gegenteil, sie GLAUBEN wirklich, dass sie etwas Gutes tun. Das ist eben so das Problem mit GLAUBEN und nicht WISSEN (wollen)!

      • Bran the blessed schreibt:

        Diese Erzählung kommt mir bekannt vor. Meine linken Bekannten haben mich nie in so einer dramatischen Situation hängen lassen, aber die Werteordnung kenne ich. Ich weiss einfach bis heute nicht, wieso die meinen, sie seien links, wenn sie nur Mitgefühl empfinden können, wenn die Objekte dieses Mitgefühls mindestens tausend Kilometer oder eine Unkultur entfernt sein müssen.

        • Shir o Xorshid schreibt:

          Nun ja, ich hoerte von ihr ja nie ueber sich selbst sagen, sie sei links. Wuerde man sie fragen, wuerde sie sich wohl eher als aeusserst human und mitfuehlend beschreiben. Was sie ja auch ist / nur hatten die Iraner wohl den falschen Feind.

          Und was die Entfernung und dem diesbezueglichen Mitgefuehl angeht, so habe ich dafuer eine weitere Vermutung>
          Es ist bequem und macht einen moralisch besonders stolz, wenn man sich ueber das Leid armer armer Leute aufplustern kann, und dass dies ja nun so gar nicht ginge. Zur Not, wie bei Indien, spendet man dann noch ein paar Euro. Auch an Palaestina ging sicher schon der eine oder andere Euro. Ich denke, abgesehen vom sogenannten falschen Feind des iranischen Volkes, das schliesslich weder von den Amis noch von den Israelis massakriert wird, so wie man es sich bei den Palis eben gut einreden kann, gibt es noch einen wohl entscheidenden Unterschied>
          Palaestina ist weit weit weg.
          Indien ist weit weit weg.
          Iran war aber ploetzlich symbolisch durch meine Existenz und unsere Freundschaft ganz ganz nah bei ihr dran. D. h., da haette ein wenig Empoerung nichts gebracht. Spenden in den Iran bringen eh nichts. Das hiesse, dass man vielleicht notfalls mal doch haette etwas aktiv werden muessen. DAS, so denke ich, war dann doch zu viel der Naechstenliebe. Denn so viel Leid direkt vor der Haustuere, wer will das schon haben?

          Da sie Spanierin ist, hatte ich damals eben das EINZIGE Mal sie fast angefleht per Mail, an die span. Botschaft in Teheran zu schreiben, ihre Tueren fuer verletzte Demonstranten zu oeffnen, weil diese zu jenem Zeitpunkt verfolgt wurden / und wer verletzt aufgefunden wurde, wurde nicht etwa in ein Krankenhaus von der Miliz gebracht, sondern direkt ins Polizeirevier, um moeglichst eine Anklage gegen die Verletzten vorzubereiten. Natuerlich bekam ich darauf niemals eine Antwort, eine Reaktion oder sonstiges.
          DAS eben war wohl der Unterschied, von Menschenrechtsverletzungen zu labern, oder wirklich mal wenigstens 5 Min. seiner Zeit zu opfern, um ein klein wenig VERSUCHEN, zu helfen.

          Aber sogar das haette ich noch akzeptieren koennen, wenn Menschen grundsaetzlich eben ein bisschen egoistisch sind oder ihnen eh alles egal ist. Mich nervte nur wahnsinnig diese ganze Leier, die kurze Zeit zuvor abging, wo sie sich so wahnsinnig empoert gab ueber all das Unrecht gegen die armen Opfer, aber eben nur der palist. Opfer.

      • jackdaw schreibt:

        Manche glauben, kaum das sie die Windeln verlassen haben, bis zur ihrer „Letzten Ölung“ immer das Gleiche. Sie hinterfragen fast nichts, auf alle Fälle sich selber nicht, können nicht mal über sich selber lachen, besitzen einen Mann oder Frau (doppelt auch möglich), ein Haus, Hund, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen (Mikrokosmos) Erfolg … ja! Und dann kommst Du (andere auch möglich)!

        Störst ihre Kreise!

        Willst kommunizieren, sich menschlich (sozial) mitteilen, austauschen und bemerkst nicht, daß ‚die‘ schon alles wußten!

        Jeder Mensch, der sich selbst reflektieren kann, wird auf solche ‚Freunde‘ treffen, hoffentlich verläßt man sich nicht auf die, wenn man Hilfe benötigt, Du hast es schon fest gestellt!

        • Shir o Xorshid schreibt:

          Nein, zum Glueck war ja weder mein Leben noch mein Glueck noch Kampf jemals von dieser Person abhaengig. Es ist immer schwierig, eine Freundin gehen zu lassen. Aber manchmal ist es schwieriger, eine Freundschaft krampfhaft aufrechtzuerhalten, die bereits am ersten Punkt, wo es WIRKLICH um FREUNDSCHAFT geht, so versagt. Von daher sehe ich das fuer mich nicht so dramatisch, weil ich nicht wirklich viel verloren habe.
          Was allerdings fuer mich sehr praegend war an dieser Geschichte, ist weniger der Vertrauensbruch zwischen uns beiden als vielmehr, wie plastisch mir vorgefuehrt wurde, wie sehr man mein Volk durch Desinteresse, Ignoranz und verlogener Menschenrechtsgelabere verraten hatte. Und DAS empfand ich als viel schlimmer.

          Aber ich muss hier auch fairerweise noch etwas hinzufuegen>
          Waehrend Menschen, auf die man fest gesetzt hatte, sich voellig von ihrer schwaechsten Seite gezeigt hatten, habe ich in diesem Zeitraum und dieser Jahre Menschen kennenlernen duerfen, die mir unverhofft sehr sehr viel Mut zusprachen und Beistand zeigten. Menschen, wo ich einfach meine Wut herauslassen konnte, und die VERSTANDEN, warum ich wuetend war, warum wir uns alle so verraten fuehlten. Menschen, die einfach nur da waren. Die nicht wirklich viel tun konnten, aber sie waren da, sie hoerten zu, und sie versuchten zu troesten und Mitgefuehl zu zeigen. Diese Menschen haben mir geholfen, dass ich nach einigen schlimmen Phasen der Ohnmacht wieder den Kampf um die Freiheit aufnehmen konnte. Einer dieser Menschen ist Tangsir. Ein anderer ist IranianGerman. Und eine ist Eva. Eine ist indismay. Dies sind nur einige, die ich hier namentlich benennen kann, die nicht nur ihren Mund oeffneten, sondern auch ihr Herz. Dafuer danke ich.

  4. ts schreibt:

    Hm. Kommt einiges zusammen bei diesen Frauen, die später davon nicht berichten.
    Ideologische Verblendung, Scham, Druck von außen.
    Die sind doch danach häufig fertig mit ihrem Leben. Natürlich war es ihre Entscheidung, dorthin zu gehen, aber hier wage ich es mal „der Gesellschaft“ eine erhebliche Mitschuld zu geben.

  5. jerry schreibt:

    „der Gesellschaft“ eine erhebliche Mitschuld zu geben.

    dem sozialistischen bzw. kommunistischen Teil der Gesellschaft, die solche antisemitische Hetze verbreiten, und naive Damen in die Falle locken

  6. The Editrix schreibt:

    Lieber Bran, diese Frauen sind alles andere, als naiv. Sie wissen sehr wohl worauf sie sich einlassen, meinen aber, ihnen (IHNEN IHNEN IHNEN IHNEN) könne so etwas nicht passieren, weil es eine typisch weibliche Eigenschaft ist, sich selbst für einzigartig, besonders kostbar und den eigenen, naja, Hintern für den Mittelpunkt der Welt zu halten. Es ist eine Mischung aus polischer Verblendung, sexueller Perversion (sie verachten jeden guten Mann ihrer eigenen Kultur, unterwerfen sich aber eifrig jedem gewaltbereiten …Exoten) und jener typischen größenwahnsinnigen Dämlichkeit, die an das doppelte X-Chromosom gekoppelt zu sein scheint und die sich weigert, für die Konsequenzen des eigenen Handelns einzustehen. Schadenfreude ist sicher nicht angebracht, aber Mitleid? Nicht die Bohne.

    Ich habe eine besonders widerliche Erscheinungsform hier thematisiert. Sind diese Frauen Opfer? Ja, aber anders, als sie sich sehen. Sie sind Opfer der sexuellen Befreiung der Frau.

  7. Bran the blessed schreibt:

    Moment mal. Ich finde diese Art von Friedensaktivismus oder wie sich der Scheissdreck gerade nennt, ebenfalls hanebüchen, aber ich empfinde trotzdem Mitleid mit Leuten, die vergewaltigt werden und dabei ist es mir vollkommen furzegal, welchen politischen Hintergrund diese Leute haben oder auf welche Kuschelpuschel-Lügen sie gerade abfahren.
    Natürlich können wir uns hier alle gegenseitig auf die Schulter klopfen, weil wir es ja besser gewusst hätten und Häme ausgiessen über diese Frauen, aber ich finde das ehrlich gesagt unwürdig. Und obwohl ich da grad letzthin eine Lanze für das Christentum gebrochen habe, geht es mir dabei nicht um christliche Nächstenliebe, die mir in Ermangelung religiöser Gefühle eh völlig abgeht, es geht mir einfach darum, wie man sich über solche Meldungen äussert und worüber man Freude empfindet. Wenn man nämlich klammheimliche oder eben nicht so heimliche Schadenfreude über solche Geschehnisse empfindet, dann scheint man Vergewaltigung als adäquate Erziehunsmassnahme für Dummköpfe anzusehen und dies wiederum ist eine Sichtweise, die auch bestens in jeden islamischen Haushalt passen würde.
    Etwas Anderes ist es, wenn man sich darüber empört, dass sie von ihren Pseudo-Linken Kamerädchen dazu angehalten werden, ja nicht der Sache zu schaden und einfach das Maul zu halten. Dagegen habe ich nichts einzuwenden und da kann man von mir aus auch alle möglichen Schmähungen benützen.
    Und das Wort „Pazifismus“ habe ich so verwendet, weil ich weiss, dass diese Leute sich tatsächlich für Pazifisten halten. Dass das ein Witz ist, ist mir selber schon klar, aber hey, das ist halt Neusprech. Krieg ist Frieden und Schwachsinn ist Hochintelligenz.

    • mathieu schreibt:

      Ich kann diesem Kommentar nur zustimmen. Die Kommentare auf PI (habe nur die ersten gelesen) sind einfach widerlich. Ich habe mich deshalb von PI verabschiedet. Das ist Mullah-Niveau. Politische Verblendung ist kein Verbrechen und selbst wenn, wäre Vergewaltigung als Strafe unangemessen.

  8. jackdaw schreibt:

    Sie gehen „dort hin“, sie ziehen sich freiwillig Kopftücher über ihr schönes Haar, manche finden das Ganzkörperzelt als „die“ feministische Befreiung der Frau, sie gehen in „die“ extremste Männerwelt – daheim trauen sie sich nicht nach 21h auf die Straße, verklagen ihre Kollegen, weil diese ihr bestes Stück zu intensiv anschauten – ist schon wie beim Orwell 1984, Neusprech und Bestrafung, sorry Belohnung, sorry ist nie passiert.

  9. Karsten schreibt:

    Warum soll man da trennen? Diese Peace-AerschInnen sind die Hilfstruppen des Hardcore-Islam und keineswegs naiv. Die wissen genau, mit wem sie sich einlassen, allerdings in der Hoffnung, die freundschaftliche Auseinandersetzung ueber REGELN nach dem Endsieg fuehren zu koennen. Dass es sie nun etwas frueher trifft, so what? Sie haben es so gewollt und ich freu mich drueber. Je oefter die Mohammedanisten ihr Gesicht zeigen, um so besser.

  10. Karsten schreibt:

    @Bran the blessed
    Tut mir leid, dass Du nicht in der Lage bist, zu begreifen, dass es fuer den weltweiten Counterjihad gut ist, wenn sich der Feind selber schadet. Ob sie sich nun gegenseitig vergewaltigen oder in die Luft sprengen oder aufessen wie unser hessischer Landtagskandidat.
    Das alles ist gut und ueber Gutes freu ich mich.

    • Tangsir schreibt:

      Der Feind schadet sich aber nicht nur selbst, sondern höhlt damit die Menschlichkeit aus . Ich finde es nicht gut sich darüber zu freuen, aber meine Mitleid verdienen die richtigen Opfer und davon gibt es sehr viele.

      Mein Mitleid gilt also den iranischen Freiheitskämpferinnen die in den türkisch-mohammedanischen Kerkern missbraucht werden. Was diese „Friedensaktivistinnen“ angeht, so sind sie in meinen Augen Mittäter. Sie verschweigen die Vergewaltigungen und sind damit Mitschuld wenn andere naive unwissende junge Frauen später in diese selbe Falle tappen. Was noch schlimmer ist, ist die Tatsache dass sie helfen an Legenden zu stricken, nach der dann israelische Soldaten daran Schuld wären. Daher sollte Bran das ganze Bild betrachten. Diese Frauen sind Verbrecher. Nicht etwa weil sie vergewaltigt wurden, sondern eben aufgrund ihres Verhaltens hinterher.

      • Shir o Xorshid schreibt:

        Hallo Jungs,

        ich vermisse Eva gerade!

        Ich kann Bran, Karsten und Tangsir verstehen, und doch muss ich allen Dreien widersprechen.
        Ich kann die Wut verstehen über solche Vergewaltigungen, und nein, KEINE Frau VERDIENT es, vergewaltigt zu werden!
        Wenn man eine Frau für ihre Blödheit bestraft sehen will, dann gibt es viele Mittel, aber eine Vergewaltigung heiligt NICHT die Mittel! Punkt!
        Bei Karsten denke ich wirklich nicht, dass er ERNSTHAFT sich über die Vergewaltigungen freut als vielmehr, dass es ihm darum geht, uns (bzw. denen) die Augen zu öffnen, dass es im fanatischen Islam einfach nichts mehr schönzureden gibt. Ich denke, seine Unterstreichung seiner „Gefühle“ tendiert eher dahin (ich hoffe es zumindest).
        Und obgleich ich GENERELL Vergewaltigungen als eines der abscheulichsten Verbrechen schlechthin erachte, tut es mir leid (oder auch nicht), sagen zu müssen, dass ich mit den iranischen Frauen in ihren Kerkern einfach mal mehr Mitleid empfinde. SIE sind dort gelandet, weil sie für FREIHEIT kämpfen. Diese Frauen oben sind dort gelandet, weil sie uns und der Welt unbedingt das Bild des guten Pali/böser Zionist aufrecht erhalten wollten. Das entschuldigt KEINESWEGS eine Vergewaltigung, aber der Grad meines Mitgefühls ist da doch, wenn ich ehrlich bin, unterschiedlich. Z. B. empfinde ich auch ganz anders, wenn eine arme afghanische Frau in Afghanistan zwangsverheiratet oder zigfach vergewaltigt wird. Die hat und hatte NIEMALS eine Chance, ihrem widerlichen Schicksal zu entkommen. Oder junge Mädchen in Afrika, worin gewisse afrikanische Arschlöcher Vergewaltigungen gegenüber Frauen und Mädchen als Kriegsstrategie einsetzen! Diese sind OPFER, und nichts anderes, und ihnen gehört geholfen!
        Was die Mittäterschaft der Vergewaltigten von Palästinensern allerdings angeht, widerspreche ich Tangsir. Ich denke, es wäre vermessen von uns allen, uns ein Urteil darüber zu erlauben, wieso und warum eine Vergewaltigte am Ende doch von einer Anzeige oder von der Veröffentlichung absieht. Und wie zu jedem Thema, wenn es um Vergewaltigungen generell geht, sieht man doch den einen oder anderen männlichen Bolzer, der so dermassen plump wie ein Elefant durch das Glashaus zieht, (selbst Schuld, was hatte sie an, wie konnte sie auch nur, etc. etc. etc.), dass ich bis zu einem gewissen Grad sogar das Schweigen über solche Verbrechen verstehen kann (nicht unterstützen, aber verstehen). Und in diesen Fällen ist es sogar noch schlimmer für die Vergewaltigte, da Mann da ja nochmal viel schneller mit der Verurteilung solcher Frauen heranprischt.
        Davon abgesehen wissen wir alle nicht, auf welche Weise welche Frau versucht, mit solch einem Verbrechen umzugehen. Der Verdrängungsmechanismus ist in solchen Fällen häufig so enorm stark ausgeprägt, dass sich viele/einige Männer wahrscheinlich kaum vorstellen können, was da innerlich mit einer Frau passiert. Also bitte etwas Vorsicht mit solchen Verurteilungen!
        Wenn wir schon von „Mittäterschaft“ und Sünde allgemein sprechen wollen, dann wohl doch eher jenen Organisations-Mitgliedern, die mit aller Macht versuchen, diese Frauen von einer Anzeige abzubringen. Genau DAS ist nämlich urislamischer Verhaltenskodex! Die Frau SOLL alles auf ihre Schultern bürden, sich dem Verbrechen hingeben, und aus falscher Moral auch noch dazu zum Schweigen gebracht werden. DAS ist ein Verbrechen – und DAS ist das, was ich an dieser Geschichte am meisten anprangere.

        • Eva schreibt:

          Hallo Shir o Xorshid,
          du hast mich vermisst? Wie das denn??? Sind doch so viele nette Jungs hier, hahaha, und der Chef hat sogar ’ne Runde Klosterfrau Melissengeist ausgegeben. Es fehlt an nix, wie kannst Du da ernsthaft irgendwen oder irgendwas vermissen?

          Aber jetzt zurück zum Thema Vergewaltigung. Ihr habt schon sehr viel dazu geschrieben, ich möchte gar nicht auf die einzelnen Beiträge eingehen, sondern sie so stehen lassen.

          Wir müssen uns darüber im klaren sein, dass sexuelles Verlangen nur in den seltensten Fällen, wenn überhaupt, ein Motiv für Vergewaltigung ist.
          Man kann davon ausgehen, dass Vergewaltigung für Männer ein Mittel ist, Frauen zu dominieren und zu kontrollieren. (Das Thema ist hier ausschließlich die Vergewaltigung von Frauen.)
          Und man kann ebenfalls davon ausgehen, dass Vergewaltigung zwar nicht ausschließlich, aber vermehrt, in einer Kultur vorkommt, die Männer zu vergewaltigen lehrt.

          Selbstverständlich handelt es sich bei den Frauen, die an solchen Einsätzen teilnehmen, allesamt um besonders mutige und selbstbewusste Frauen.
          Wir alle wissen, welche Stellung und Befugnisse der Koran den Männern einräumt, und wir wir müssen uns folglich nicht mehr wundern über das, was passiert ist.
          Die Vergewaltigungen an den „unangepassten“ Frauen sind durch den Koran legalisiert.

          Traurig aber wahr!

    • Bran the blessed schreibt:

      @Tangsir: Mein Kommentar um 11:47 galt übrigens Karsten.
      Dem Kerninhalt deines Postings widerspreche ich übrigens gar nicht und es ist auch nicht so, dass ich die Mittäterschaft der sogenannten „Friedensaktivistinnen“ aus dem Westen abstreite. Ich habe mich aber lange genug in linken Kreisen aufgehalten, um zu wissen, dass die meisten der jungen Menschen, die solchen Scheiss machen wie sich in den Gazastreifen oder ins Westjordanland zu begeben, um dort den armen Wilden zu helfen, einfach naiv und verblendet sind. Ich gehörte zwar nie zu den linken Israelhassern, aber ich war auch mal jung und hatte auch einige sonderbare Ideen. Das spricht niemand von Mitschuld frei, aber ich denke, wenn man den Humanismus vertreten will, dann sollte man auch erkennen, wenn jemand aus Dummheit, oder linkswuscheliger Sozialisation bereitwilliges Opfer der Taqiya wurde, die von Pali-Seite aus geübt wird.
      Ich habe keine Mühe mit deiner Argumentation und ich habe keine Mühe damit, wenn eine Shir o Xorshid sich hier darüber empört, dass diese Vergewaltigungsopfer dazu gedrängt werden, das Maul zu halten, damit sie „der Sache“ nicht schaden. Ich finde das auch widerlich und empörend. Aber das ist genau der Knackpunkt: Die normale Reaktion von unserer Seite her sollte diejenige von Shir o Xorshid sein: Empörung über das, was von dieser sogenannt linken Seite her geschieht und nicht Freude darüber, dass irgendwelche blauäugigen Aktivistinnen vergewaltigt wurden.
      Ich kann auch deiner Skalierung der Mitleidigkeit folgen. Wenn ich eine Skala anfertigen würde, wer mir mehr leid tut, dann kämen mir auch zuerst die iranischen Opfer der Mullahs in den Sinn oder die jungen israelischen Soldaten und Soldatinnen, die ihre physische und psychische Unversehrtheit in einem Konflikt aufs Spiel setzen müssen, der ihnen von arabischer Seite her aufgenötigt wurde. Und trotzdem: Ich habe auch Mitleid mit diesen Frauen, die in mehrfacher Hinsicht missbraucht wurden.
      Was mich an Karstens Reaktion (und an derjenigen von x pi-news-Kommentatoren) so stört, ist, dass man zwar „gegen den Islam“ ist, aber sich gleichzeitig darüber freuen kann, wenn Frauen vergewaltigt werden, die man der Gegenseite zurechnet. Hier zeigt sich ein eklatanter moralischer Mangel und dieser Mangel ist es genau, der unsere Seite eben auch schwächt. Es reicht nicht, einfach nur gegen den Islam zu sein, man muss auch Werte entgegensetzen können, die sich davon unterscheiden. Einer dieser Werte ist es eben, Vergewaltigung abzulehnen, egal wen sie trifft.
      Es ist eine der unheilvollsten Eigenarten der Menschen, dass sie, wenn sie gegen Unmenschlichkeit kämpfen, nur zu schnell selber zu Unmenschen werden können und ich finde es wichtig und immer wieder notwendig, sich in dieser Hinsicht unter Kontrolle zu halten und selber zu reflektieren. Denn wenn wir im Kampf wie unsere Gegner werden, gibt es nichts mehr, was unseren Kampf lohnend machen würde. Und dies fängt für mich halt schon bei solchen Äusserungen der Freude an.
      Nietzsche war eben alles andere als ein Dummkopf:
      „Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein.“

  11. Bran the blessed schreibt:

    Tja, und mir tut es leid, dass du beim bekämpfen des Feindes anscheinend seine Denkweise übernimmst.

  12. The Editrix schreibt:

    „Häme ausgiessen“

    Ich habe AUSDRÜCKLICH gesagt, dass Schadenfreude nicht angebracht ist. Das nächste Mal lies meinen Kommentar, bevor du darauf antwortest.

    • Bran the blessed schreibt:

      Mir ist gar nicht aufgefallen, dass ich dich irgendwo namentlich erwähnt hätte oder spezifisch auf ein Posting von dir geantwortet hätte. Falls ich aber wirklich mal auf einen Kommentar von dir antworten sollte, wie jetzt z.B. kannst du davon ausgehen, dass ich ihn vorher gelesen habe.

      • Shir o Xorshid schreibt:

        Komisch, Bran, von Dir fühlt er sich angesprochen und verurteilt, obwohl du ihn explizit gar nicht angesprochen hast,
        und aus meinem Satz

        „Und obgleich ich GENERELL Vergewaltigungen als eines der abscheulichsten Verbrechen schlechthin erachte…“.“

        will der Herr gleich eine Mann-Frau-Feminismus-männlicheFurie-Debatte machen. Fühlt sich genauso komplexbeladen an, wie genau jene ¨Feministinnen, die er ja so hasst, die gleich einen Typen verbal zusammenhauen, weil er ihr die Türe mal aufhält!
        Ich glaube, jemand braucht hier mal dringend das Wochenende, um mal wieder klare Gedanken fassen zu können!

        • Bran the blessed schreibt:

          Hm ja, ich habe oben nachverfolgt, weshalb er meinte, ich hätte ihn angesprochen. Mein Posting kam einfach genau unter seinem. Für ihn konnte schon der Eindruck entstehen, ich hätte ihn gemeint, obwohl das nicht so wahr.
          Das mit der Feminismus-Paranoia ist allerdings schon ein wenig befremdlich. Aber wir haben ja alle irgendwelche schwachen Punkte. Ich habe in diesem Thread ja auch nicht gerade unempfindlich reagiert. 🙂

  13. The Editrix schreibt:

    Noch etwas: „Und obgleich ich GENERELL Vergewaltigungen als eines der abscheulichsten Verbrechen schlechthin erachte…“.

    Was soll dieser Disclaimer? Ich gehe davon aus, dass du die vaginale Vergwaltigung von Frauen meinst. Dann frage ich: WARUM? Die Scheide der Frau ist gemacht, ein Kind beim Geburtsvorgang durchzulassen. WAS ist an einer Vergewaltigung schlimmer, als an einer schweren Körperverletzung begangen an einem Mann? Und warum wird die Vergewaltigung von Männern nie thematisiert? Jede anale Vergewaltigung ist lebensgefährlich. Ich finde es schrecklich, und ja, es mag eine Lieblingsidee von mir sein, wie der Feminismus überall seine hässlice Fratze zeigt.

    • Shir o Xorshid schreibt:

      Danke! Aber auf so viel Unsinn wie in Deinem letzten Satz werde ich nicht weiter antworten. Such Dir gefälligst eine ECHTE FEMINISTIN, um Dein männliches Ego abzureagieren!

    • Tangsir schreibt:

      Eine Vergewaltigung beim Menschen ist nicht nur eine Körperverletzung sondern führt zu psychischen Folgeschäden. Vergewaltigungen von Männern wird übrigens auf diesem Blog thematisiert, nur als Info.

      Darüber hinaus ist die Vergewaltigung einer Frau, in meinen Augen, durchaus gravierender als die eines Mannes. Denn die Frau ist in den allermeisten Fällen seinem Peiniger körperlich unterlegen, genauso auch wie es bei Kindern der Fall ist.

      • Sebastian schreibt:

        Ich glaube das kann man so nicht sagen. In den wenigsten Fällen werden „richtige“ Männer mit 1,90 Körpergröße vergewaltigt. Wenn man von der Vergewaltigung von Männern spricht, dann handelt es sich doch meistens um jüngere die von Älteren/ Gleichaltrige vergewaltigt werden. Oftmals sind es dann mehrere. Das ist für einen Mann genauso schlimm.

        Ich finde es schlimm, dass wir jetzt noch darüber sprechen was schlimmer ist. Jede Vergewaltigung ist zu verurteilen.

        Ich fände es wichtiger darüber zu sprechen, dass in den meisten muslimischen Ländern (eigentlich in allen) die Vergewaltigung von Mann und Frau an der Tagesordnung sind.

    • Bran the blessed schreibt:

      Wenn man Vergewaltigung besonders abscheulich findet, ist das Feminismus?
      Das ist doch eine recht sonderbare Idee, die in ihrer Absurdität kaum mehr zu überbieten ist.

  14. Νέμεσις schreibt:

    So sieht das Resultat der Islam- und Pali-Propaganda hier in Europa aus. Das Bild das von diesen Human-Shield-Monstern hier gezeichnet wird, ist das von kuschlingen Engeln, von herzensguten Menschen. Jemand der sich mit der Materie nicht auskennt und einfach mal was Gutes tun will, und deswegen sich zwischen Greenpeace, klimaneutral hergestellten Socken und der HAMAS für die engelshafte HAMAS entschieden hat, und überhaupt nicht glaubt, das der Islam aus Menschen Bestien machen kann, der läuft da sehenden Auges in sein Verderben.

    Wisst ihr noch die Gaza Flotte auf der deutsche Politikerinnen mitschipperten, um es den Juden mal so richtig zu zeigen? Die mussten auf dem Frauendeck eingeschlossen werden, damit die islamischen Engel von der IHH nicht vergewaltigend über das unverschleierte Fleisch herfallen, das nenne ich mal Kultur.

    Aber wo wir doch immer jeden palästinensichen Bauern im Fernsehn sehen, wie er um einen Apfelbaum weint, weil den Israel gefällt hat (weil er den Scharfschützen der Terroristen Deckung bot, aber das ist zu viel Information), warum machen unsere „neutralen“ Journalisten nicht mal darüber eine Reportage? Das verschwindet seltsamerweise unter dem Teppich, genau wie die Hintergründe zur Gaza Flotte, da weint man lieber um nen Obstbaum, ist ja viel interessanter.

  15. indismay schreibt:

    diese vergewaltigungen überraschen mich nicht, es zeigt das wahre gesicht der „palästinenser opfer „. es zeigt mir auch wie schwach diese frauen doch sind obwohl sie sich als stark ausgeben. zu hause behandeln sie männer als seien sie sex-bestien weil sie es wagen ihre kurven an zu schauen und dann gehen sie in das frauenfeindlichste kultur die es gibt, werden vergewaltigt und schweigen! ihr schweigen zeigt mir ihre schwäche. sie haben mich nie beeindruckt und werden es auch nie tun. diese frauen werden für mich als frau nie vorbilder sein, eher das gegeteil, sie tun mir leid, sie haben keine eierstöcke.
    vielleicht, nachdem sie das alles verarbeitet haben und ihnen der schleier runter fällt, werden sie eines tages die realität wahrnehmen wie sie ist und ihre energien und zeit nicht für solche „opfer“ verschwenden. es gibt genügend reale humanitäre verbrechen wo sie ihre zeit und kraft einsetzen könnten (z.b. FGM)

  16. jerry schreibt:

    kleine Jungs vergewaltigen ist sowieso deren Lieblingsbeschäftigung

    http://www.rawa.org/temp/runews/2009/01/04/a-12-year-old-boy-raped-in-afghanistan.html

  17. The Editrix schreibt:

    „Falls ich aber wirklich mal auf einen Kommentar von dir antworten sollte…“

    Meinst du mich? Wenn ein Kommentar direkt unter meinem steht, ist es ja wohl nicht völlig abwegig anzunehmen, dass er sich auf meinen bezieht. Vielleicht machst du dir ja die Mühe, wie ich, ein kurzes Zitat aus dem Kommentar, auf den du antwortest, einzufügen. Das trägt zur Klarheit bei.

    „Wenn man Vergewaltigung besonders abscheulich findet, ist das Feminismus?“

    Ja. Ich vermag nicht einzusehen, was daran schlimmer sein soll, als andere schlimme Eingriffe in die körperliche Integrität.

    „Das ist doch eine recht sonderbare Idee, die in ihrer Absurdität kaum mehr zu überbieten ist.“

    Ja? Dann sag mir WAS an einer Vergewaltigung schlimmer ist, als z.B. daran, ein Messer in den Bauch gerammt zu bekommen.

    • Tangsir schreibt:

      Hier wird ganz sicher nicht darüber debattiert werden ob ein Messer im Bauch oder eine Vergewaltigung schlimmer ist. Wer nicht in der Lage ist diese Unterscheidung zu machen, hat sich schon viel zu sehr vom menschlichen Geschlecht weg bewegt. Rationalität um jeden Preis hat genau diesen Effekt, das offensichtliche menschliche wird nicht mehr wahrgenommen, weil nicht berechenbar. Ich hoffe das war genug an Erklärung.

    • Bran the blessed schreibt:

      Nun, Editrix, in meinen letzten Postings habe ich dir eingeräumt, dass dein Irrtum, ich hätte dich angesprochen, erklärbar ist. Ich habe auch darauf hingewiesen, dass jeder irgendwo nen Schwachpunkt hat, bei dem er gereizt reagiert. Kannst du alles oben nachlesen, wenn du dir die Mühe machst.
      Ich muss allerdings sagen, dass mir deine von-oben-herab-Schreibe tierisch auf den Sack geht und dass ich dein Unvermögen, die psychologischen Implikationen, die sowohl bei Opfer wie auch bei Täter einer Vergewaltigung mitspielen, zu begreifen, dich in meinen Augen zu einer ziemlichen Kröte machen. Ich würde ja gerne weiterhin den freundlichen, verständnisvollen Bran geben, der total dialogbereit und empathisch ist, aber ich sähe nicht, was das noch bringen würde.
      Mir geht dieses Gesabbel gegen „Feministinnen“, das in praktisch jedem Forum, in dem der Islam kritisiert wird, fast zwangsläufig mal von irgendeinem Kasper gebracht werden muss, dermassen auf die Eier. Feminismus kann nerven, ja. Aber Feminismus ist erstens etwas, was hier im Westen ausgedacht wurde und womit wir im Westen auch bestens zurande kommen. Und Feminismus kann man zweitens auch hassen, wenn man ums verrecken nicht sehen will, dass dieser Feminismus für die Frauen im Westen auch Gutes gebracht hat, aber was zum Henker hat dieses Gejammere über die ach so bösen Weiber eigentlich mit dem Islam, der Unterdrückung des Irans oder der Vergewaltigung von kuschellinken Aktivistinnen in Scheissgaza zu tun? Stecks dir doch einfach sonstwo rein und konzentrier dich lieber auf Themen, die echte Gefahren für unsere Freiheiten betreffen, das Hirn dazu hättest du ja eigentlich schon.

  18. The Editrix schreibt:

    „Danke! Aber auf so viel Unsinn wie in Deinem letzten Satz werde ich nicht weiter antworten.“

    Meinst du mich? Du sagst „weiter“. Hast du schon vorher einmal auf einen meiner Kommentare geantwortet?

    „Such Dir gefälligst eine ECHTE FEMINISTIN, um Dein männliches Ego abzureagieren!“

    Falls du mich meinst: Warum nimmst du an, dass ich ein Mann bin? Ich bin keiner. So viel zum „männlichen Ego“ (ein weiteres ECHTES FEMINISTISCHES Klischee).

  19. The Editrix schreibt:

    „Hier wird ganz sicher nicht darüber debattiert werden ob ein Messer im Bauch oder eine Vergewaltigung schlimmer ist. “

    Errr… ICH habe diese Deabatte nicht angefangen. Ich habe lediglich auf eine solche Behauptung geantwortet.

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