Bisotoons Vermächtnis: Wie Iraner zu Sklaven erzogen wurden

Ahriman entfaltet seine Flügel

Teil 1: Bisotoons Vermächtnis – Wie die Iraner Muslime wurden
Teil 2: Bisotoons Vermächtnis – Der Einfall der Tâzi in Ctesiphon
Teil 3: Bisotoons Vermächtnis – Verbrannte iranische Erde
Teil 4: Bisotoons Vermächtnis – Das iranische Desaster
Teil 5: Bisotoons Vermächtnis – (Imam) Tâziali
Teil 6: Bisotoons Vermächtnis – Hamâl Ali Reloaded
Teil 7: Bisotoons Vermächtnis: Wie Iraner zu Sklaven erzogen wurden

Von Bisotoon (2005):

Bâ dorude farâvân!

Târixe Tabari (9. Band, S. 3854):

Als man ihm die Gefangenen vorgeführt hat, hat Qutaiba befohlen, dass man seinen Thron draußen aufstellen soll. Danach ließ er tausend von ihnen zu seiner Rechten, tausend zu seiner Linken, tausend hinter ihm und tausend vor ihm hinbringen. An dem Tag haben sie allen Stammesführern die Schwerter abgenommen, damit sie den iranischen Gefangenen die Köpfe abschlagen konnten. Manche dieser Schwerter waren nicht scharf genug und trennten nicht gänzlich, also verlangten sie auch meines. Mein Schwert köpfte mit der Erlaubnis Allahs alle Köpfe ( Shocked )!! So wurde macher Anführer des Qutaibastammes eifersüchtig auf mich und signalisierte dem Mann mit meinem Schwert, er solle das Schwert ein wenig biegen, so traf er den Kiefer des Iraners und spaltete ihn.

Târixe Tabari (9. Band, S. 3855):

Qutaiba brachte allein aus Xârazm 100.000 Gefangene mit, die er direkt als Sklaven verkaufen ließ.

Târixe Tabari (10. Band S. 4577):

Beim dritten Aufstand der Menschen in Gorgân kam Soleyman ebne Abdolmalek mit hundertzwanzigtausend Mann zur Stadt, und tötete unverzüglich vierzigtausend Menschen. Ein paar Jahre danach massakrierte ein anderer Befehlshaber namens Qahte ebne Shabib weitere dreißigtausend Menschen in dieser Stadt, die wieder einmal rebellierten.

Târixe Boxârâ, S. 66:

ein sehr interessantes Beispiel ist die Stadt Bokhârâ und der Widerstand der Menschen dort. Sie legten den Islam immer von neuem ab, als die Truppen von Qatib ebne Moslem aus der Stadt zogen. Zum vierten Mal wurde die Stadt eingenommen und die dessen Bewohner massakriert. Diesmal aber ordnete der Heeresführer an, jeder in der Stadt solle die Hälfte von seinem Haus einem Araber zu wohnen geben, damit er auf das Verhalten der Familie achte und sichern solle, dass sie auch Muslime bleiben. Er machte die Schari’a zum Gesetz und baute Moscheen und brachte endgültig mit Gewalt die Bevölkerung von „kofre gabrân“ (Unglaube der Zarathustrier) ab. Er mahnte am Ende, wenn ein Araber über das Missachten der Scharia Gesetze berichten würde oder darüber, dass wieder jemand „kâfar“ geworden ist, würde ihn eine harte Strafe erwarten.

Richard Frye, Asre zarrine farhange iran S.87:

In der Provinz Fars war der Widerstand enorm. Die Tâzis wussten, dass sie nicht leicht mit diesen Menschen fertig werden konnten. Besonders Estaxr, die Hauptstadt von Fars, wollte nie aufgeben, aber letzten Endes wurde auch Estaxr erobert und geplündert. Viele große Männer und Frauen fielen im Krieg und trotztdem weigerten sich viele, den Islam anzunehmen und überraschten die Tâzis mit Rebellionen.

Fârsnâme, S.116, 135:

Abdollah ebne Amer war über die Verhältnisse in Estaxr sehr aufgebracht und schwor, soviele von den Menschen dort zu töten bis das Blut in Strömen fließt. Er zog nach Estaxr und erklärte das Blut der Menschen für Mabâh (erlaubt)! Danach zählte man vierzigtausend Leichen.

Hier nun möchte ich euch einen Brief von Mo’âviye, dem Omayadenkalif in Damaskus, an Ziad ebne Abih, den Statthalter der Regionen Kufa, Xusestân, Fârs und Omân, präsentieren. Er beginnt so:

Nasex al Tavarix, Movarex al Dowle Sepehr, Hassan ebne Ali Javad Fazel, ketâbe Câhârdah Ma’sum, Seiten 86 bis 96:

„… Jetzt kommen wir zum Dienervolk [Movali (Sklave)], das unter den Muslimen weilt und Fârs heißt … Hör zu Ziad! Man muss dieses Volk erniedrigen, genau so, wie Omar sie unterdrückte, damit sie nie wieder aufstehen können. Sie sind außer mit Omars Politik nicht unter Kontrolle zu bekommen. Von dem, was üblicherweise jedem Moslem zusteht, gib ihnen so wenig wie möglich. Im Krieg stell sie in die erste Reihe, so werden unsere Soldaten verschont und sie werden zuerst durch den starken Feind getroffen. Lass ihre Soldaten die Wege ebnen und die Bäume entfernen oder andere schwer körperliche Arbeiten verrichten. Sorge dafür, dass sie Qualen erleiden müssen, denn wenn du’s nicht machst, werden sie sich zum Aufstand erheben.

Pass ja auf, dass sie beim Gebet nie in der ersten Reihe stehen, ganz egal, wie gläubig sie auch sind und schau, dass sie auf keinen Fall einen Richterposten kriegen, auch wenn sie sehr kundig in Fiqh und Koran sind. Natürlich sollen sie auch nie in einer Stadt des islamischen Reichs regieren und in der Öffentlichkeit und auf den Straßen dürfen sie nicht einen Araber, auch wenn der Araber minderbemittelt ist, überholen. In Heiratssachen dürfen sie selbstverständlich keine arabischen Frauen heiraten, aber Araber dürfen ihre Frauen heiraten. Omar hatte allerdings auch Fehler, er hätte per Gesetz Araber vor den Iranern hervorheben und bevorzugen sollen. Wenn ich mich nicht vor Streitigkeiten unter den Muslimen fürchten würde, hätte ich veranlasst, dass ein Iraner der einen Araber tötet, auf der Stelle getötet werden muss oder das volle Blutgeld zahlt, aber umgekehrt, wenn ein Araber einen Iraner umbringt, nicht getötet werden darf und nur die Hälfte des Blutgeldes zahlen muss.

Wie auch immer, Ziad, ab dem heutigen Datum, nach dem Erhalt des Briefes, unterdrücke sie noch mehr und demütige sie, so gut es geht. Sieh zu, dass sie dir fern bleiben, verlange nie Hilfe von Ihnen und ignoriere, was sie verlangen.“

—-

In der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts haben Archäologen in der Nähe der kurdischen Stadt Soleymaniye (im heutigen Irak) in einem Dorf namens „Hezâr Mard“ ein handgeschriebenes Schriftstück gefunden, das auf zwei Sprachen, Kurdisch und Pahlavi, geschrieben war. Die Experten haben keinen Zweifel, dass es bei diesem Brief um die Zeit der islamischen Expansionen handelt, als die Araber überall in blutigem Anmarsch waren. Der Text beginnt so:

Quelle, Irânzamin, Dr. Mazda Tehrani, seite 401:

„Gotteshäuser wurden vernichtet. Das Feuer wurde erlöscht. Die blutrünstigen Tâzis haben die Stadt samt den umliegenden Dörfern vernichtet und dem Boden gleichgemacht. Frauen und Mädchen wurden versklavt und tapfere Männer lagen in ihrem eigenen Blut. Dine Behi (Zarathustrismus) ist ohne Schutz geblieben und Ahura Mazdas Liebe verborgen.“

Diese Schandtaten, mit denen die Tâzis ihre (Un-)Kultur (=Islam) nach Iran brachten, werden mit Stolz und in vielen Fällen nocht mit Demütigung der einheimischen Zarathustrier erwähnt und hochgejubelt.

Von den geschichtlichen Quellen sind folgende erwähnenswert:

* Kamel fi al Tarikh (Ibn Athir)

* Fotuh al Baldan (Balazeri)

* Akhbar al Taval (Dinuri)

* Moruj al Zahab (Mas’udi)

* Mokhtasar al Baldan (Ibne Faghih)

* Ahsan al Taghasim (Moqaddasi)

* Albayan va al Tabyin (Djahez)

* Albaldan (Ya’qubi)

* Farsname (Ibne Balkhi)

* Tarikhe Tabarestan (Ibne Esfandyar)

* Tarikhe Sistan

* Tarikhe Qom (Hassan ebne Mohamade Qomi)

* Tarikhe Ruyan va Mazandaran (Zahir al Dine Mar’ashi)

* Badaye‘ al Zaman

* Tarikhe Beyhaqqi

* Tajareb al Salaf (Hendushahe Nakhjavani)

* Hodud al Alam va Ma’jam al Baldan (Yaqute Hamavi)

* Zin al Akhbar (Gerdizi)

* Majmel al Tavarikh

* Tarikhe ebne Khaldun

* Tarikhe Tabari

Damit wäre also das „Quellenproblem“, das gerne als Ausrede benutzt wird, um Tâzigari (Islam) weitere Jahre und Monate in den Köpfen der Iraner bestehen zu lassen und zu legitimieren, geklärt und man kann mit 100-%-iger Sicherheit sich selbst davon überzeugen, dass die Begriffe „Iran“ und „Tâzigari“ eigentlich einander widersprechen; infolgedessen kann man sich vorstellen, wie wir Iraner hinters Licht geführt worden sind und wie uns unsere Geschichte der letzten 1.400 Jahre wahrlich nicht nur auf islamische Art mit Blut rot gefärbt wurde, sondern dass uns genau das Gegenteil gelehrt wurde, damit der arabische Imperialismus (Islam) für alle Ewigkeit unser Schicksal bestimmt, unsere Schwestern, Mütter und Frauen als wertlose Küken darstellt und behandelt, Hände, Füße und Köpfe abhackt, Augen rausholt, steinigt, tötet und alles, was nur im Geringsten dem Tâzigari widerspricht, aus dem Weg räumt und vernichtet.

Der deutsche Archäologe Ernest Herzfeld listet in seinem Buch („Archäologische Mitteilungen aus dem Iran, Band IV, 1932“) 83 von 100 iranischen Städten der damaligen Zeit auf und erwidert, dass alle diese 83 Städte, die von den Tâzis heimgesucht wurden, geplündert und die Bewohner erbarmungslos massakriert wurden.

* Tabari 5. Band, Seite 2116

* Fotuh al Baldan, Seite 183

* Mokhtasar al Baldan, Seite 152

In Othmans Zeiten fand eine schwere Schlacht zur Eroberung Tabarestans statt, die scheiterte. TAZI HASSAN UND TAZI HOSSEIN (TAZI ALIS SÖHNE) KÄMPFTEN NEBEN SAID EBNE AAS GEGEN DIE IRANER!!

Ich wünsche euch ein muslemisches Wochenende!

Euer Bisotoon

Dies war nun der Abschluß der Bisotoonischen Reihe

Nachtrag:

AntiiranerWenn ihr einen iranischen Sklaven kennenlernen möchtet, dann schaut hier vorbei. Wenn ihr euch die Kategorie Völkermord bei WordPress anschaut, seht ihr meine Beiträge die Völkermorde an Iraner zum Thema haben. Diese Kreatur allerdings kümmert sich ausschliesslich um die palästinensiche Sache und bezeichnet die Politik Israels als Völkermord. Dort findet ihr ein Dutzend Beiträge dazu, aber kein einziges behandelt den aktuellen Völkermord an Iraner, durch Türken in Zentralasien. Er steht als Beispiel für einen vom Islam und Türkentum gut erzogenen Sklaven, der ohne zögern jeden Tâzihoden mit Freude lutschen würde. Ein Antiiraner und Landesverräter wie es im Buche steht eben.

Nachtrag 26.05.16: Nicht alle Quellen konnten in diesem Beitrag geprüft werden (Tangsir)

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30 Antworten zu Bisotoons Vermächtnis: Wie Iraner zu Sklaven erzogen wurden

  1. Iranian German schreibt:

    Die großartige Arbeit Bisotoons ist von unschätzbarem Wert, nicht nur für alle Iranerinnen und Iraner, die der deutschen Sprache mächtig sind, sondern auch für interessierte, deutschsprachige Nicht-Iraner im Herzen Europas.

    Dies hier sollte vor allem an diejenigen geistigen Tiefflieger gehen, die gerade im Zeitalter der neuen Medien immer noch von mangelnden Quellen reden, wenn es um die Entlarvung der teuflischsten Ideologie der Menschheit geht.

    Es muss außerdem aufgeräumt werden, mit den schwachsinnigen und verlogenen Behauptungen vieler Unwissenden und Islamverteidiger, die meinen, die Iraner hätten den Islam mit offenen Armen empfangen. Auch und vor allem deshalb stellt es eine massive Respektlosigkeit dar, iranischen Grund und Boden zur „arabischen Welt“ zu zählen und den Persischen Golf in einen arabischen umtaufen zu wollen.

    Schön von Dir, lieber Tangsir, dass Du uns an diesen so wertvollen Aufklärungsschriften, die schon Jahre zurückliegen, teilhaben lässt.

    Es wird Zeit, sich zu erheben…

  2. anu schreibt:

    also iranian german@

    diesen absatz kanten wir schon in der 4 klasse volkschule ,wie ich schon an anderer stelle sagte ,- in den 50ern

    wir von damals wissen das iran zum islam gezwungen wurde unter unsäglichem leid
    wir wissen noch viel viel mehr aus iran ( persien)
    war eine der interessantesten geschichtsstunden ,da spitzten wir die ohren..

    also -iran ist nicht gleich moslem,- das wissen wir sehr wohl!

    die gehirne gehören neu programmiert ,-

    doch vorher sollte man ein virusprogramm drüberlaufen lassen..

    642
    Entscheidungsschlacht bei Hamadan (Ekbetana) gegen das Sassanidenreich. Große Teile des heutigen Iran fallen in die Hand der muslimischen Eroberer. Das prachtvolle Ekbetana, die vermutlich älteste Stadt der Welt, wird fast vollständig zerstört. Unwiederbringliche Kunst- und Kulturschätze gehen verloren. Sofort beginnen ausgedehnte Strafaktionen, Plünderungen, Versklavungen und Zwangsislamisierung, die erst um das Jahr 900 abgeschlossen sind.

    • Iranian German schreibt:

      anu,

      wer hat Ihnen denn unterstellt, dass SIE nicht bescheid wissen???

      Es ist ja ganz nett, dass Sie sich so rege einbringen.. Es ging mir eben nicht um jene, die sich im Laufe ihres Lebens adäquates Wissen angelesen haben, sondern um solche, die fälschlicherweise meinen, bescheid zu wissen und politisch korrekt und islamfreundlich daherlabern und so auch das Bild des geschichtlichen Irans völlig verzerren.

      PS.: In den 50ern habe ich noch nicht gelebt, aber wenn ich mich an meine Gymnasialzeit erinnere, so kann ich mit Sicherheit sagen, dass über Persien/Iran kein einziges, bedeutsames Wort gefallen ist… komisch was? Der Islam wird in Europa eben nicht erst seit gestern hofiert…

  3. Pingback: Tweets that mention Bisotoons Vermächtnis: Wie Iraner zu Sklaven erzogen wurden | Tangsir 2569 -- Topsy.com

  4. anu schreibt:

    iranien german@

    geschichte ist planetarisch ,-
    muß ich in der römerzeit gelebt haben?
    und wenn du nichts gelernt hast im gym ,-tja dann wars wohl die falsche schule!

    und für den geburtstermin können wir beide nicht !

    aber ich weis noch sehr wohl wie es ist besetzt zu sein .

    [Tangsir: Ich habe mir die Freiheit genommen eure beiden Beiträge leicht zu überarbeiten. Ich finde dass hier ein Missverständnis vorliegt.
    Iraniangerman ist ein sehr guter Freund von mir und anu hat hier mit seinem Wissen, diesen Blog bereichert.
    Wir alle von der etwas jüngeren Generation haben all das nicht in der Schule gelernt, und glaub mir lieber anu, das liegt nicht an der Schule, sondern an der Politik dieses Thema totzuschweigen. Die Internetgemeinde wird ihnen aber allen zeigen, dass dies nicht mehr machbar ist.
    Übrigens wusste auch ich noch bis vor kurzem recht wenig über all diese Dinge, und erst Bisotoon war es der meine Augen geöffnet hat]

  5. anu schreibt:

    alles klar tangsir @

    hab wohl was falsch verstanden..kann vorkommen!

    auch bei schon etwas älteren…kennst ja eh den spruch -jung und alt….da krachts hin und wied…

  6. Shir o Xorshid schreibt:

    Entschuldigung, es muss wohl Telepathie sein. Aber gerade HEUTE erst unterhielt ich mich mit einer Dame über Geschichtsunterricht etc… (und wie irre langweilig ich es damals auch fand) – und ja, auch auf meinem Gymnasium war weder das Thema Iran/Persien noch das Thema Islam JEMALS von Bedeutung. Jedenfalls kann ich mich nicht an eine einzige Stunde erinnern, in der wir ein Wort darüber hörten.

    Ich glaube auch weniger, dass es an der „falschen“ oder „richtigen“ Schule lag, sondern dass es einfach nicht zum Lehrplan gehörte.

    Und ganz ehrlich, ich frage mich, ob die Kids HEUTE überhaupt über Islam & Co. aufgeklärt werden (DÜRFEN). Wohl eher nicht, oder???

    Ich denke nur, damals hat man dem keine besondere Bedeutung beigemessen (selbst wenn der Islam zu jener Zeit im Iran schon tobte – und nicht nur im Iran). Und heute DARF man dem in der Schule oder sonstigen öffentlichen Instutitionen keine zumindest kritische Bedeutung beimessen.

    Und wenn man sich das wirklich mal in der Konsequenz klarmacht, dann muss man sich eingestehen, dass wir inzwischen alle geradezu GEZWUNGEN sind, anonym zu lesen als auch anonym zu schreiben – es sei denn, jemand kann sich gleich seine privaten Bodyguards zulegen.

  7. anu schreibt:

    .. ich möchte mich bei all jenen entschuldigen bei denen ich dieselben kenntnisse

    meinerseits vorausgesetzt habe

    aber ich sags euch nochmal , wir wußten damals das alles ,-

    warum wurde uns das damals noch gelehrt ?

    ein paar jahre nach 2.wkr.?

    es war damals eine vernetzung der gesammten geschichte der welt .

    also ,meine mädels haben das auch noch intus!

    ich versteh da was nicht!

    überdies war mein damaliger wohnort ein schmelztiegel von menschen aus aller herren länder – menschen..

    vielleicht wars das.. ich weis es nicht…

    wir bekamen bücher , und live erzählungen…

    also bis dann,-

  8. islamicrevolutionservice schreibt:

    Für den beleidigenden Schwachsinn den Sie hier von sich geben sollten sie Gott danken das Sie mir nicht begegnen!!!

    • Tangsir schreibt:

      Du wertloser Islamist und gekaufter Regime-Anhänger willst mir drohen?
      Ich hab dich wohl dabei gestört wie du dabei warst deinem Allahgott imaginär die Eier zu nuckeln. Das ist es doch woran ihr denkt wenn ihr am beten und euch ständig am bücken und verneigen seid oder?

      „Ya kos-e emam zaman“
      „Ya kir-e fatemeh-ye kungonde zahremar.“

      Ridam tu halghe Allah
      shashidam tu ghabre Khomeini o un peyghambare batschebazesh

  9. Shir o Xorshid schreibt:

    Kein Problem, anu. Das passiert manchmal, wenn man seinen Diskussionspartner nicht kennt.

    Aber es stimmt, solange ich denken kann, war Iran im Ausland so gar kein Thema bis zum letzten Sommer. Klar, mal hier und da die Atompolitik, Schleier, Khomeini, „Araber“ – aber irgendwie hatte ich immer das Gefühl, es gab keine echte Aufklärungspolitik.
    Ich habe bis auf wenige Ausnahmen, was ich heute über Iran, die Geschichte Persiens (oh man, die ist so endlos, dass ich mit jedem Mal, wo ich etwas dazulerne merke, dass ich noch immer eigentlich gar nichts weiss) und Islam gelernt habe, über das Netz gelernt – oder Bücher, die ich mir privat besorgte.

    Und wenn man sich heute die Medienberichte anschaut, dann wundert es einen kaum, dass noch immer so viele Menschen fast nichts wissen. Es sei denn, sie gehen selbstständig auf die Suche… dann findet man auch. Und sogar eine ganze Menge!

  10. anu schreibt:

    shir @

    ich hatte mit-ab ca 7-8 jahren ausführlichsten geschichtlichen später dann „live „kontakt mit der urgeschichte der länder am euphrat und tigris ,und so runherum

    was faszienirt mich so ?
    weil da der ursprung von vielem liegt ,-und ich gebe zu auch in meiner umgebung

    wissen viele damit nichts anzufangen , oder wenn ich erzähle stösts auf unverständnis
    ist leider so..
    ich bin aber genauso in der nord und südamerikanischen geschichte daheim ..

    solltest du bücher lesen wollen ,- tipps bekommst du von mir…

    was mich wundert ist folgendes ,-

    das zwar viele sagen ich bin christ ,. ja aber , wenn sie die bibel gelesen hätten

    wüssten sie auch über persien bescheid!

    dann so zu tun , wie hab noch nie davon gehört ,.- das ist was mich wundert.

    ich verstehs trotzdem nicht ,.- auchw enn ich schon langsam in die jahre komm..

  11. islamicrevolutionservice schreibt:

    Sagen Sie was Sie wollen. Mutig sind Sie und ihresgleichen nur in der Anonymität des Internets. Trifft man euch auf offenem Feld rennt ihr und schreit nach Hilfe.
    Sie sollten sich angewöhnen mit Argumenten zu arbeiten anstatt Persönliche Beleidigungen abzusondern. Aber das lernt man anscheinend nicht anders in der Hasbara-Schule. Khoda Hafez.

    • Tangsir schreibt:

      Ich dachte dies sei das „Ende der Unterhaltung.“, und du schreibst munter hier weiter? Ihr kapiert es wohl erst wenn man euch mit der Peitsche kräftig in die Fresse haut.

      Und wie du siehst sorge ich mit meinem Blog dafür dass ihr in Europa nicht mehr seelenruhig eurer schmutzigen Arbeit nachgehen könnt. Ihr wollt Islam ausleben? dann ab in den arabischen Ländern. Was macht ihr denn im Land der Kafar?

    • Iranian German schreibt:

      @Vollpfosten (keine Beleidigung, sondern eine pure Feststellung)

      Interessant… bisher habt ihr Euch meistens andere Namen gegeben, um Euch und Euresgleichen nicht von vorne herein zu entblößen. Selbst da hat man Euch schon 100m gegen den Wind gerochen… Jetzt benennt Ihr Euch schon nach einem Stück Darmsekret und pöbelt auf Luxus-Blogs herum, weil Ihr Euch dermaßen mit der entlarvenden Wahrheit konfrontiert seht…erbärmlich.

      Du islamistisches Geschwür bist hier hereingeplatzt und hast meinen Freund Tangsir hohl von der Seite angepöbelt und ihm gedroht und nicht umgekehrt. Einmal ganz davon abgesehen, dass halbstarke Gestalten wie Du, wenn sie einem in „freier Wildbahn“ begegnen, gleich noch drei oder vier Helferchen anrufen müssen, weil sich alleine ins Hemd machen, so schreib‘ Dir hinter Deine verlogenen Ohren, dass wir all das und die schändlichen Untaten Eurerseits nicht vergessen werden.

      Ich werdet eines Tages schon noch die Härte des persischen Löwen zu spüren bekommen. Wir sind wachsam und lassen uns nicht von geistigen Tieffliegern, die einer Ideologie der Unmenschlichkeit und der Unterdrückung angehören, einschüchtern. Das hat einige Zeit lang so funktioniert, in Zukunft wird es das nicht mehr. Glaube mir, Du hast hier mit Deinem islamisch indoktrinierten Bullshit nicht den Hauch einer Chance. Du bist unterlegen.

      Wir beobachten, wir dokumentieren, wir reagieren…

    • amirkabir schreibt:

      Was wollen Sie Sie Goetzenanbeter?

      Die Argumente aus Bisotoons Vermaechtnis sind historisch gesichert. Vielleicht sollten Sie sich mit Geschichtsschreibern wie Tabari aber auch Ibn Chaldun beschaeftigen. Es ist wieder einmal typisch, dass wenn man Ihre schmutzige Idiologie und seine schmutzigen Geheimnisse lueftet, Ihnen nichts anderes einfaellt als zu drohen.

      Der bedeutendste Historiker des 20. Jahrhunderts Arnold J. Toynbee sieht in Ibn Khaldun den wahren Gründer der Geschichtsphilosophie. Es ist interessant zu wissen, dass einige kurze Passagen des berühmten „Al-Muqaddima“ von Ibn Khaldun, dessen persische Übersetzung von Mohammad Parvin Gonâbâdi[1] ist, schon 150 Jahre zuvor im Buch des Aufklärungspioniers des 19. Jahrhunderts im Iran, Fath Ali Âxund Zâde[2], in der Originalsprache Arabisch zitiert wird:

      Das natürliche Talent der Araber ist die Plünderung und Ausbeutung anderer; was sie im Besitz anderer sehen, veranlasst sie zu Diebstahl und Raub. Sie ernähren sich durch ihre Lanzen und Schwerte; sie kennen keine Grenze bei der Beraubung und Plünderung anderer; im Gegenteil rauben sie alles aus von Reichtümern, Hab und Gut bis zu Werkzeugen.

      Wenn sie ein Land bei ihren Eroberungszügen besetzen und ihre Herrschaft und Macht in diesem Land geltend machen, achten sie nicht auf die Erben der Menschen; deswegen werden die Besitztümer aller durch die Besetzer mit Füßen getreten und beraubt. So wird der Wohlstand verringert und die Zivilisation stirbt aus. Sie sind auch der Grund, weshalb der Wohlstand und die Gesellschaft verdorben wird; denn sie ignorieren die Künstler, Handwerker und verachten diese […] Der Wohlstand in einer Gesellschaft kann durch die Vernichtung solcher Berufe zugrunde gerichtet werden.

      Die Araber bemühen sich nicht um Gesetze oder Regeln, die den Diebstahl und die Aggressivität den Menschen gegenüber verbieten, sondern sie bemühen sich nur darum, die Besitztümer der Menschen durch Raub und Erpressung an sich zu reißen. Wenn sie ihr Ziel erreichen, walten sie keine Gnade um des Volkes und seines Wohlergehens. Sie achten nicht darauf, die Menschen unter Ihrer Führung den richtigen Weg zu weisen und halten die Missetäter nicht davon ab, weiterhin Verderbtheit über das Volk zu bringen.

      Wie so oft veranlasst ihre Habsucht und Raffgier sie dazu, Geldstrafen zu verhängen, aber ihr Ziel dabei ist nicht, die Gemeinschaft zu verbessern, sondern höhere Abgaben und Kopfsteuern zu erzielen und durch die Art Methoden die eigenen Reichtümer zu vergrößern. Denn Strafen zu verhängen, um die Täter zu bestrafen, hält keinen ab, das verbrecherische Verhalten zu ändern. Im Gegenteil helfen die Strafen, welche eher Bestechung sind, ihnen, weiter zu machen. Letzten Endes lebt das von Arabern in Chaos und Anarchie beherrschte Volk so, als ob es keine gesetzliche Macht mehr gäbe. Chaos und Anarchie sind ebenso Ursache für die Vernichtung und Verderbtheit eines Wohlstands und einer Zivilisation.

      Dieses Volk ist von Natur aus bestimmt, zu plündern und zu vernichten; was sie finden, nehmen sie als Beute […] Aufgrund ihrer Eigenschaft der Barbarei wäre die Herrschaft über sie ebenso nur mit Grobheit, Habsucht und Rivalität verbunden, deswegen sie ungern beherrschen werden wollen. Es ist selten, dass sie wegen einer Sache übereinstimmen. Wenn es aber um ihren Glauben oder irgendein neues Land geht, lässt dieses hindernde und herrische Gefühl, und die Anmaßung und Konkurrenz nach. Sie verbünden sich leichter und begehen gemeinsam den Weg zur Errungenschaft eines Sieges oder einer neuen Eroberung.

      […] Und so versammeln sich diese Araber, die stolz darauf sind, Skorpione und Zecken[3] zu verzehren, an Tagen, die nicht besser als in Qorayš[4] sind, unter der Fahne des Propheten (Allahs Segen und Heil auf ihm) und unternahmen Eroberungszüge in Richtung des persischen und römischen Reiches. Sie besetzten diese und fingen an sich mit den weltlichen Angelegenheiten zu befassen; sie häuften große Reichtümer, dass sie bei manchen Kriegen jedem arabischen Reiter an die Tausend Goldmünzen oder im selben Wert Silber verteilten und raubten unermesslichere Beuten.

      Es ist wichtig zu erwähnen, dass die Eroberungen der Araber immer die Zerstörung der jeweiligen Zivilisationen mit sich brachten, denn die kultivierten, blühenden und bebauten Städte wurden von ihren Bewohnern verlassen. Die Felder änderten sich zum Ödland. Das Land Jemen hat sich außer ein paar seiner Städte zu einer Ruine entwickelt. Die iranische Zivilisation im Lande Irak[5] wurde völlig zerstört und dieselbe Situation herrscht in Šâm[6]. Banu Hilal und Banu Sulaym[7], die bis nach Tunesien und Marokko eingedrungen waren und annähernd 350 Jahre für ihre Vorherrschaften gegeneinander Kriege geführt haben, und sich in diesen Ländern niederließen, vernichteten grüne Landflächen. Die Gebiete zwischen dem Mediterranen Meer und dem Sudan, die vorher bebaut und besiedelt waren, sind heute nur noch eine Wüste, worin übrig gebliebene Ruinen, Flachreliefen und ein paar Dörfer nur noch eine an eine Zivilisation erinnern.} [Das Buch Al-Muqaddima von Ibn Khaldun, Kapiteln in der Reihe nach 27, 28 u. 21]

      Diese Passagen, die aus Al-Muqaddima entnommen sind, sind einige der wenigen Kritiken des Ibn Khaldun an Araber. Es ist aber auch interessant zu erwähnen, dass schon vor dem großen Historiker der arabischen Welt über die Natur der Araber im Koran, worin das Wort an den Propheten gerichtet ist, geschrieben steht: „Doch wenn sie eine Ware sehen oder ein Spiel, dann brechen sie sogleich dazu auf und lassen dich stehen.“ [62:11]

      Anmerkungen von ©Fartâb Pârse:

      [1] Mohammad Parvin Gonâbâdi (*1903 – †1978) war einer der größten Kenner der persischen und arabischen Sprache und Literatur. Aufgrund seiner enormen Sprachkenntnisse schlug der große Meister Dehxodâ ihm vor, ihm bei seinem großen Werk „Loqat nâme“ zu helfen, was er auch mit Ehrfurcht und Ehre übernommen hatte. Er hatte einige bedeutenden arabischen Werke ins Persisch übersetzt, darunter Al-Muqaddima in zwei Bände.

      [2] Fath Ali Âxund Zâde (*1812 – †1878) war aserbaidschanischer Schriftsteller, Aufklärer und einer der ersten Pioniere der Änderung des arabischen Alphabets ins Lateinische. Schon zu seiner Lebzeit verlor Iran nach dem Turkmantschai Vertrag im Jahr 1828 einige Regionen an Russland, die heute als Aserbaidschan bekannt ist, daher war er bis zu seinem 15. Lebensjahr iranischer Bürger. Mirzä Fätäli Axundov, so wird er heute in Aserbaidschan genannt, war der erste, der das erste lateinische Alphabet im Jahr 1863 geschrieben hatte und seinen Entwurf der Osmanischen Wissenschaftsgesellschaft in der Türkei vorgestellt hatte. Seine Aufklärungswerke hatten großen Einfluss auf die Denker der Konstitutionellen Revolution im Iran zwischen 1905 bis 1911.

      [3] gem.: Elhez/Elhaz; bedeutet auf Arabisch „große Zecke“. In der vorislamischen Zeit aßen Araber in der arabischen Halbinsel während der Dürre und Hungersnot große Zecken, die sich vom Blut des Kamels ernährten, zermalmten diese mit Kamelwolle und stillten somit ihren Hunger. Ob die Art Ernährung heute noch praktiziert wird, ist unklar.

      [4] Qorayš/ Quraisch ist der Stamm, von dem der Prophet Mohammad stammt.

      [5] Zur Zeit der arabischen Invasion ins persischen Reich lag die Hauptstadt Ktesiphon im heutigen Irak. Viele historische Denkmäler und Monumente aus der Zeit der Sassaniden Dynastie befinden sich auf dem Gebiet des heutigen Irak.

      [6] Šâm; heute: Syrien.

      [7] Banu Hilal und Banu Sulaym sind arabische Beduinenstämme der arabischen Halbinsel, die im 8. Jahrhundert n. Chr. nach Unterägypten siedelten. Aufgrund ihrer ständigen Unruhen und Kämpfe übersiedelten im 10. Jahrhundert n. Chr. die Fatimiden der beiden Stämme nach Oberägypten.

      >Haben Sie jetzt noch was zu aeussern Sie Halalwurst!

  12. Shir o Xorshid schreibt:

    Das Problem bei diesem islamistischen Hohlkopf ist nicht, dass er hier etwas „ausdiskutieren“ wollte. Das war nie seine Absicht.
    Er kam,
    er stank,
    er drohte,
    und nun versinkt er –
    im Mief seiner Taschengeld-Auftraggeber.

    Und tschüss, kleiner Islamist, auf nimmer Wiedersehen.

    Und bevor Sie gleich wie ein Weichei anfangen zu weinen:

    Nein, wir sind hier nicht „demokratisch“ eingestellt gegenüber Faschisten und ihren Handlangern.

  13. Isley Constantine schreibt:

    Solche Islamisten sollte (und ich bin überzeugt die Zeit wird kommen) aus unseren Ländern jagen wie räudige Hunde. Dann können Sie sich in ihrer neuen Heimat an Ihren Mondgott, Pädopropheten und sein Märchenbuch klammern… sofern sie es bis dorthin schaffen.

  14. anu schreibt:

    und was sagt euch das ?

    Der stieglitz

    als der stieglitz mit einem kleinen wurm im schnabel zum nest zurückkehrte , waren seine jungen verschwunden . Jemand hatte sie , währen seiner abwesenheit gestohlen . Der stieglitz klagte und schrie und begann sie überallzu suchen. Der ganze wald hallte von seinem verzweifeltem rufen wider. ,aber niemand antwortete , eines tages sagte ein buchfink zu ihm

    -ich glaube , ich habe deine jungen auf dem hause des bauern gesehen

    voll hoffnung machte sich der stieglitz auf den weg und erreichte bald das haus des bauern –
    er setzte sich aufs dach aber da war sonst niemand – er flog hinunter zur tenne – sie war leer – aber

    als er den kopf hob , erblickte er einen käfig ,der vor dem fenster hing , siene jungen waren darin gefangen- als sie sahen , wie er festgekrallt an den gitterstäben des käfigs hing , begannen sie zu piepsen und flehten ihn an sie zu befreien , mit schnabelund krallen versuchte er , das gitter des gefängnisses aufzubrechen ,aber es gelang ihm nicht. Tieftraurig ließ er sie zurück ,- am nächsten

    tag kam der stieglitz erneut zum käfig , in dem seine jungen eingesperrt waren,- er betrachtete sie ,dann fütterte er jedes einzelne durch die stäbe des käfigs – zum letzten mal ,-den er hatte seine jungen mit tortomalin , einem giftigen kraut gefüttert und die kleinen vögel starben. -besser tot –
    sagte der stieglitz – als die freiheit zu verlieren…………

  15. anu schreibt:

    und für eure deutschen freunde zum nachdenken..

    ist von michelangelo..( nur der quelle wegen , auch die stieglitz geschichte)

    Die nuß und der glockenturm
    eine krähe pflückte eine nuß und flog mit ihr auf einn glockenturm hinauf .sie hielt die nuß zwischen ihren krallen und begann , mit ihrem schnabelauf sie einzuhämmern , um sie zu öffnen aber plötzlichrollte die nuß hinab und verschwand in einem mauerspalt.

    Mauer liebe mauer -bat die nuß , die froh war dass sie dem todbringenden schnabel der krähe entkommen war , im namen gottes , der dir gegenüber so großzügig gewesen ist und dich so hoch und stark gemacht hat und reich an schönen ,klangvollen glocken, hilf mir , hab mitleid mit mir. Eigentlich war ich dafür bestimmt- erzählte sie weiter , unter die äste meines alten vaters zu fallen
    um mich in der reichen,von gelben blättern bedeckten erde auszuruhn.las mich nicht im stich, ich flehe dich an,als ich mich im fürchterlichen schnabel der stolzen krähe befand,hab ich einen schwur gleistet,- wenn gott mir hilft,der krähe zu entkommen,dann verspreche ich den rest meines lebens in einem kleinen loch zu verbringen.
    Die glockenwarnten die mauer des glockenturms mit kaum wahrnehmbarem gemurmel, dass die nuß gefährlich sein könnte.
    Aber voll mitleid entschloß sich die mauer die nuß aufzunehmen, und erlaubte ihr , in dem spalt zu bleiben, in den sie gefallen war.
    Kurze zeit später öffnete sich die nuß und begann zwischen den steinen wurzeln zu schlagen.dann breiteten sich die wurzeln immer mehr aus und zweige ragten aus der lücke hervor, sie wuchsen wurden immer stärker und reichten bald über den glockenturm hinaus, und die dicken ,gewundenen wurzeln begannen die mauer zu sprengen und alle alten steine beiseite zu schieben,- die mauer bemerkte es zu spät , dass die bescheidenheit der nußund ihr versprechen , in einem kleinen loch verborgen zu bleiben , nicht ehrlich gemeint waren , und sie bereute , dass sie nicht auf die weisen glocken gehört hatte der nußbaum
    wuchs weiter , überheblich und gleichgültig .- und die mauer , die arme mauer zerfiel immer mehr

  16. Ramin schreibt:

    danke amirkabir für diesen text. wenn man die schönen bilder, die man in iran von den schulbüchern, kalendern, filmen etc. kennt (hübsch, gut angezogen, sauber, edel, ein erhaben und weise wirkender gesichtsausdruck,…) und all das mit den obigen furchterregenden zeckenfressenden monstern vergleicht, welche man wahrscheinlich schon aus zehn meter entfernung gerochen hat, erkennt man umso deutlicher die bedeutung der aufklärung.
    danke für diese serie lieber tangsir!!
    @shir o xorshid
    „er kam, er stank, er drohte,…“ der war gut!😉

  17. Ramin schreibt:

    es ist mir eine ehre hier eure zeilen lesen zu dürfen qorbân, man shâgerde shomâ hastam!

  18. Logicinfinity schreibt:

    Also meiner Meinung nach muss man zwei Sachen strikt trennen: Araber haben prinzipiell auch eine Hochkultur gehabt (Andalusien, Khalifat von Baghdad vor den Mongolen) und auch Heute gibt es manche Araber, die keine Barbaren sind. Weiters sind nicht alle „Araber“ wirklich solche, die echten Libanesen (nicht der Hizbollah-Abschaum) sind ursprünglich überwiegend Phönizier und Nord(West)afrika ist überwiegend Berberisch..

    Hingegen ist es abartig und krank, wie Pseudo-Iraner (Regime-Anhänger und gehirngewaschene „Ya Hossein“ Dummköpfe) es mit der Verehrung von gewalttätigen Verbrechern aus der Vergangenheit wie z.B. den 12 „Imamen“ treiben, und anders als andere (intelligentere) Moslems diese gewalttätigen Primitivlinge geradezu vergöttern.. und das als (theoretische) Nachkommen der Persischen Hochkultur.
    Dieses IRI-Regime ist schlimmer als alle anderen Islamisten, denn dort ist Politik, dass die Fantasie-Imame (mit absurd „Arischen“ Portraits leider oft im Iran zu sehen) absolute Macht über alles hatten bzw. haben und jeder sich vor sog. „Seyeds“ geradezu verneigen sollte. Nicht einmal der normative Islam betreibt diesem Unsinn..

    Zum Lachen ist es natürlich, wenn es heisst, Tazi-Ali und Tazi-Huseyn hätten die Iraner geliebt, so behaupten es die Hizbollahis und leider auch ein paar ahnungslose Iraner, die mit dieser Lüge indoktriniert wurden.

    Ich denke, man muss sehr viel tun, damit die Masse der Iraner von Heute, wenn schon nicht den Islam ganz, dann zumindest diesen pseudo-religiösen Imamo- stumpfsinn, der seit der Safaviden leider verbreitet ist, loszuwerden.

    Möge der Tag kommen, wo es kein Iraner sein Kind „Abdolhossein“, „Gholamreza“, „Mohammadjavad“ mehr nennt, sondern zu den ewigen alten Wurzeln zurückkehrt..

    Dennoch, Tangsir, vielen Dank für die zahlreichen Informationen, die man sonst kaum wo finden kann, und viel mehr Verbreitung noch verdienen..
    Mehr Personen wie Du (wenn ich Du sagen kann) braucht das Land, dann verschwindet auch irgendwann der Islamo-Hizbollo-Faschismus, der leider im Moment noch den Boden und das Volk Irans verpestet.

    Viel Erfolg!

  19. Wotan47 schreibt:

    ich beschäftige mich schon mein leben lang mit Geschichte, aber nichts aus aus der Serie Bisotoons war mir bekannt!
    Das was er schildert steht uns Europäern wohl noch bevor, wenn wir nicht endlich aufwachen und dagegen vorgehen!
    Danke für die überaus wichtige Information!
    Egal wo man hinschaut, die Geschichte des Islams ist mit Blut der Unterworfenen geschrieben
    Tangsir ich lese Ihren Blog regelmäßig und finde ihn höchst informativ!
    Mein Interesse für den Iran resultiert auch daher, daß mein Vater Ende der 50er lange Zeit im Iran zugebracht hat.

    • Tangsir schreibt:

      Ich freue mich, dass diese dunkle Episode der iranischen Geschichte, nicht durch professionelle Lügner wie Christoph Werner umgedeutet, und hier einem breiteren Publikum offenbar wird.

  20. Tangsir schreibt:

    Die Beiträge von Bisotoon waren die letzten 4 Jahre auf privat geschaltet und somit nicht öffentlich. Ich konnte nicht alle Quelle überprüfen und der Autor selbst entpuppte sich als wenig glaubwürdig. Ich habe daher einen Nachtrag zu allen Beiträgen hinzugefügt. Ich finde aber, dass diese Sammlung gerade den jungen Bloggern Simorgh, Pirouz und Ardad zur Verfügung gestellt werden sollte, damit sie für die Iranische Wiedergeburt gut gewappnet sind. Fuck Allah and his Dog Muhammad Rassulollah.

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