Bisotoons Vermächtnis – (Imam) Tâziali

Tâzi Ali

Teil 1: Bisotoons Vermächtnis – Wie die Iraner Muslime wurden
Teil 2: Bisotoons Vermächtnis – Der Einfall der Tâzi in Ctesiphon
Teil 3: Bisotoons Vermächtnis – Verbrannte iranische Erde
Teil 4: Bisotoons Vermächtnis – Das iranische Desaster
Teil 5: Bisotoons Vermächtnis – (Imam) Tâziali
Teil 6: Bisotoons Vermächtnis – Hamâl Ali Reloaded
Teil 7: Bisotoons Vermächtnis: Wie Iraner zu Sklaven erzogen wurden

Von Bisotoon (2005):

Doroud dustân!

lieber Zuhörer, das Problem mit dem islamischen Fanatismus beginnt ja gerade damit, dass du einem Fanatiker nicht sagen kannst, schimpf nicht, schlag nicht, töte nicht, beleidige nicht, trenne ihm nicht die Hände und Füße ab, behandle sie nicht wie ein Tier, nur weil sie eine Frau ist, steinige nicht, lüge nicht, sprüh keinem Säure aufs Gesicht, richte niemanden wegen seinem Glauben hin, fühle dich nicht berechtigt andere zu behandeln wonach es dir ist, vergewaltige niemanden weil du glaubst sie würde als Jungfrau ins Paradies kommen und so weiter. Du kannst einem Diktator nicht mit lieben und weisen Kommentaren kommen oder dich mit ihm vernünftig unterhalten. Das ist unter anderem der Grund, warum ich auf seine Beiträge nicht eingehe oder seine Fragen nicht beantworte. Er fühlt sich als Moslem mir gegenüber (wie es im Koran steht) von Gott persönlich bevorzugt und er verhält sich auch dementsprechend, das ist bloß einer von vielen, die an einen friedlichen Islam glauben und jeden Tag allein durch ihre Worte das Wort Frieden vergewaltigen.

[Anm. Tangsir: Gerichtet an einen bedauernswerten antiranischen Taziparast und Moslem der stets versucht den Einfall der Araber im Iran als Glücksfall hinzustellen und zur Zeit u.a. den unberechtigten und unpassenden Nick „Persepolisi“ trägt, damit durch etliche deutschsprachige Foren geistert, und patriotische Iraner als Faschisten und Chauvinisten beschimpft. Sein Charakter ist wenn man es milde ausdrücken will als „furumâye“ zu bezeichnen. Eben ein vorbildlicher Moslem, so wie es Mohammed in Sinn hatte als er seine Ideologie erschuf: verräterisch, tâziparast und gegen die eigene Kultur und Nation gerichtet:]

Die Truggenossen sind neben ihrem tâzispezifischen Verhalten meistens auch vergesslich oder sie erkennen es als berechtigt, Forderungen anderer zu ignorieren. Ich hatte ihm schon bei seinem allerersten Beitrag an mich gesagt, dass er uns ein paar von seinen Nicknamen hier bekannt geben soll damit ich seine Fragen beantworte. Das Problem ist aber, dass er dadurch jegliche Legitimität verlieren würde Fragen zu stellen, wenn er dies täte. Ich möchte nicht dass er seine Persönlichkeiten in anderen Foren entlarvt (was eigentlich sehr lehrreich für uns alle wäre), sondern die letzten drei Nicknamen in diesem Form (die teilweise nicht einmal gesperrt sind). Ich möchte nichts mit einem, der lügt und trügt zu tun haben. Jedes gesprochene Wort mit ihm wäre verschwendete Zeit, die ja angeblich Gold sein soll, daher überfliege ich oft solche Beiträge und lese sie nicht einmal.

Und nun werde ich passend zum Thema Ali-Tâzi einige Übersetzungen liefern, besonders aus dem ja so beliebten Tabari:

Nahj albalaqe (80) und die Ansicht Tâzialis über die Frauen:

«معاشر الناس ان النساء نواقص الايمان الحظوظ نواقض العقول. فاما نقصان ايمانهن فقعودهن عن الصلاه و الصيام في ايام حضيهن. و اما نقصان حظوظهن فمواريثهن علي الانصاف من مواريث الرجال. و اما نقصان عقولهن فشهاده امراتين كشهاده الرجل الواحد. فاتقو شرار النساء. و كونوا من خيارهن علي حذر و لا تطيعوهن في المعروف حتي لايطمعن في المنكر

Leute! Der Glaube von Frauen ist unvollständig. Ihr Los ist mangelhaft und ihr Verstand genauso. Der Grund für ihren dürftigen Glauben ist ihre Befreiung vom Beten und Fasten während ihrer Periode. Der Grund für ihr unvollkommenen Los ist, dass sie die Hälfte von dem was Männer erben erben, und da zwei von ihrem Geschlecht als ein männlicher Zeuge gelten, ist ihr Verstand mangelhaft. Also vermeidet die Schlechten von ihnen und seid vorsichtig bei den Guten. Gehorcht ihnen in guten Sachen nicht, damit sie in Schlechten nicht habgierig werden.

Tabari (3. Band, S. 1088):

Ali massakriert den jüdischen Stamm “ بني قريظه “ Banu Quraiza und köpft mit seinen Begleitern 700 bis 900 Männer an einem Graben.

Moruj alzahab (1. Band, S. 729):

Ali und seine Männer köpften an einem Tag 2500 Menschen aus dem Stamm „ازد“. Danach blieb niemand mehr am Leben, der die wenigen überlebenden Menschen hätte trösten können.

Ich muss kurz erklären, dass der Nahrevankrieg zwischen sogenannten „khavarej“ und Ali, in dem Ali unzählige Menschen tötete ,Khomeini besonders faszinierte. Khomeini sagte 14 Jahrhunderte danach am Geburtstag von Mohammed: „Der richtige Yowmollah (göttliche Tag) ist eigentlich der Tag, an dem Ali das Schwert zog und Kkavarej vom ersten bis zum letzten tötete.“

Montahi almal (B. 1, S. 153):

Ali tötete im Krieg „lailat alharir“ ca. 900 Menschen.

Tabari (B. 4, S. 1379, 1380, 1394, 1407 und 6. Band S. 2420, 2665):

Abu Bakr, Omar und Ali befahlen jeden, der vom Islam abgefallen war zu köpfen, sie dann zu verbrennen und ihre Kinder und Frauen zu versklaven.

Tabari (5. Band S. 1103):

Ein Mann namens Oteiba, der wegen des unfairen Beutenverteilens Mohammed ins Gesicht spuckte, ist von Ali augenblicklich abgeschlachtet worden.

Abd alfatah „Imam Ali“ (5. Band, S. 27):

Ali schnitt gerne die Hauptschlagadern seiner Feinde und ließ sie wie halbgeschlachtete Hühner in die Wüste laufen, bis sie qualvoll starben.

Ya Ali…

Ich denke dass ein gläubiger Moslem nur sehr beschränkt über die Dinge urteilen kann, denn ihm hat die Religion seine Augen zugebunden und ihm jegliches Zweifeln verboten. jedem das Seine…

Tarikhe Tabari (B. 5, S. 1943, 1945), Nahjolbalaqe (S. 443, 446):

Als Tâziomar selbst im Krieg gegen die Iraner auftreten wollte, hat ihm Tâziali gesagt, er sei das Haupt der Armee. Er solle zurückbleiben damit die Iraner wissen dass das Herr noch Rückhalt hat.

Tarikhe Tabari (B. 6, S. 2208):

Nachdem die Iraner besiegt waren, sagte Ali zu den Menschen in Kufa: „Ihr habt die Herrlichkeit der Ajam (Iraner) vernichtet.“

Sehen wir mal doch weiter, was unser Imam Tâziali noch alles über die Frauen sagt:

Nahjolbalaqe 234 (S. 401):

Die besten Eigenschaften von Frauen sind die schlechtesten der Männer. Diese wären: Protzen, Angst und Geiz. Da die Frau prahlt lässt sie niemanden an sich ran. Weil sie geizig ist, behält sie ihren Besitz und den ihres Mannes, und da sie Angst hat, fürchtet sie alles was ihr passiert.

Ungefähr so frauenfreundlich hab ich ihn mir auch vorgestellt. Na ja, was solls, wie der Prophet so der Imam:

Moruj alzahab va Ma’aden aljowhar von Mas’udi (B.1, S. 651):

Das Paradies befindet sich im Schatten der Schwerter (Mohammed)

Nehmt den Frauen die Kleidung weg, damit sie zu Hause bleiben. (Mohammed)

Salavat befrestid…

Nachtrag 26.05.16: Nicht alle Quellen konnten in diesem Beitrag geprüft werden (Tangsir)

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Eine Antwort zu Bisotoons Vermächtnis – (Imam) Tâziali

  1. Möge Gott euch für eure Lügen und Hass gegen den Islam verfluchen.

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