Antiiraner: Muhammad Sahimi

MUHAMMAD SAHIMIEin besonders dreister Antiiraner ist der in L.A. beheimateter Muhammad Sahimi, der in sein neustes Pamphlet auf TB, diejenigen Iraner die den Führungsanspruch Karoubis und Mousavis zurückweisen, zu Kriegsbfürwortern, Mojahedin, Neocons und Monarchisten erklärt, die die Freiheitsbewegung in Iran nie ernsthaft unterstützt haben.

So wie es bei glühenden Islamlover und Tâziparast üblich ist, mag dieser übergewichtiger Muhammad gerne Menschen in wenige Kategorien einteilen, schreibt der Gruppe die er unterstützt die besten Eigenschaften zu, und den Gruppen die er nicht wohlgesonnen ist die schlechtesten. Im Kommentarfeld des Artikels habe ich beanstandet dass Zahra Rahnavard die Ideale Khomeinis unterstützt, und dass Karoubi/Mousavi die Forderung nach einer iranischen Republik als die von Extremisten verunglimpft hätten, daher wäre es nicht statthaft, die Menschen die diesen Personen gegenüber kritisch stehen, gleich als terroristische Mojahedin oder Neocons die sich einen Krieg gegen Iran herbeisehnen zu diffamieren. Da musste dann gleich sein Kollege „Ali“ ihm zur Seite springen und verlauten dass Tangsir am mindestens 25% der iranischen Bevölkerung, ohne Gerichtsverhandlung gegen die Wand stellen und erschiessen würde. Ausserdem wären ich und meinesgleichen wie „Ansare Hezbollah, Savak, and KKK combined.“

Unser feiner L.A-Muhammad fand das wunderprächtig und schrieb daraufhin:

„Thank you. I could not have said it better.“

Wollen wir uns aber anschauen was der feine Allahist noch so geschrieben hat. Auf Huffington Post ruft er dazu auf Shirin Ebadi zu unterstützen, und in einem weiteren Artikel ist er besonders darüber enttäuscht dass Barack Obama immer wieder klar stellt dass er Christ ist und nie Moslem gewesen ist. Dieser korpulente Antiiraner geht aber weiter und behauptet dass Muhammad S.B.U.H sich für Frieden mit Juden und Christen eingesetzt hätte und besitzt die Dreistigkeit dies auch noch mit einer Koransure zu belegen. Dass der Brunnenvergifter Muhammad S.B.U.H in Medina, Juden, Christen und alle Nichtmoslems zu Feinden erklärte die man töten soll, erwähnt er freundlicherweise nicht. Genauso wenig die Tatsache die unter Moslems unumstritten ist: Die medineschen Verse setzen die mekanischen ausser Kraft. Und als ob es der islamischen Taqiyya nicht genug gewesen wäre erklärt er Voltaire, „nach seiner antiislamischen Anfangszeit“ zum glühenden „Verehrer des islamischen Propheten Mohamed S.B.U.H.“. Die Lügereien dieses feisten, schnauzbärtigen Mohammedanisten gehen im Artikel weiter wie ihr euch alle denken könnt. Eins sollte uns aber klar sein: Es sind genauso diese Kreaturen die schon seit 1400 Jahren die Feinde der iranischen Nation gewesen sind, und es auch in einem freien säkularen Iran weiterhin sein werden.Muhammad Sahimi

Dieser Beitrag wurde unter Antiiraner, Iran abgelegt und mit , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

3 Antworten zu Antiiraner: Muhammad Sahimi

  1. Pesare-Pârsig schreibt:

    Doroud Tangsir,

    Ich würde gerne anmerken, dass es bei diesen antiiranischen Gestalten von überragender Wichtigkeit ist zu wissen woher sie politisch kommen um in der Lage zu sein alle ihre Äußerungen in ihren Kontext einzuordnen.
    Mir ist über die Jahre in denen Ich mich mit der iranischen Politik befasse aufgefallen, das abseits der Inhalte der politischen Stellungnahmen, der politische Hintergrund der Akteure wichtiger ist als alles was solche Leute eventuell je nach politischer Temperatur sagen oder eben nicht sagen.
    Man nehme das Beispiel des Antiiraners Karroubi, der plötzlich von den Vergewaltigungen in den Gefängnissen der islamischen Republik zu erzählen wusste, so als geschehe dergleichen erst seit den Ausschreitungen nach den „Wahlen“. Aber es gibt eben echte Trottel die darauf reinfallen und die Gestalten wie diesem Muhammad Sahimi ernstlich auf den Leim gehen.

    Doroud

    Pesare Pârsig

    • Tangsir schreibt:

      Doroud Parsige gerami,

      Schön dich wieder zu lesen, allerdings muss ich dir auch gleich widersprechen.
      Klar hat es eine gewisse Relevanz nach dem politischen Hintergrund eines solchen Mohammeds zu fahnden, aber hier handelt es sich nicht einfach nur um eine politische Laune dieses Taziparasts. Wie du im Beitrag nachlesen kannst, ist es nicht das erste mal dass er den Islam verherrlicht und patriotische Iraner verunglimpft. Sollen wir unsere Aufmerksamkeit und Energie tatsächlich diesen ganzen Antiiranern widmen deren Zahl unermesslich ist? Wir kommen doch zu nichts anderem als ständig den Koran und Islam zu erklären und immer weitere Antiiraner zu entlarven.
      Du weisst gar nicht wie sehr dies alles uns daran hindert endlich neue politische und gesellschaftliche Konzepte für unser geliebtes Vaterland zu entwickeln. Ständig laufen einem diese Arschlöcher über den Weg die einer Reaktion bedürfen, und darüber kommen wir gar nicht mehr dazu an den Konzepten zur iranischen Wiedergeburt zu arbeiten. Mir reichen die aufgezählten Zoten dieses Drecksacks vollkommen aus, um ihn und seine Drecksansichten, in Zukunft vollkommen auszublenden. Ich hoffe mit diesem Blogeintrag diese Entscheidungsfindung vielen anderen zu erleichtern, und nur diesen Zweck dient dieser Eintrag, und nicht etwa weil die Hackfresse dieses fetten Mohammedaners so ansehnlich ist.

      Doroude farâvân bar to Javânmarde Iranzamin

  2. anu schreibt:

    das hat halt dieser oben genannte -herr- nicht verstanden..
    wir sind nach diesem grundsatz aufgewachsen,-( weiter unten)
    von daher muß ich mich meinem umfeld -nicht- immer erklären-
    weil unsere österreichische vergangenheit die jetzt von linkem gesindel moslemisch indoktriniert -kaputtegemacht werden soll….

    sie werden scheitern ..schaut euch die fahnen von uns an!

    da sind zerissenen ketten abgebildet!

    die legt uns nie mehr jemand an ,- weder geistig noch anders
    wir halten uns nach großen leuten ,- die es vorgelebt haben .
    aber es gibt dezeit eben dieses linke gesindel mit ihren islamtrotteln
    denen sie nachlaufen..

    sie sind die ersten die köpfen .-

    ch glaube an die Freiheit
    der Kunst;
    ich glaube an die Freiheit
    der Wissenschaft;
    ich glaube an die Freiheit
    der Meinungsäußerung;
    und ich glaube an die Freiheit an alle möglichen Göttinnen und Götter “glauben” zu dürfen.
    Somit aber glaube ich auch an die Freiheit,
    an KEINE dieser Göttinnen, an KEINE dieser Götter “glauben” zu müssen; . . .
    Wer diese Freiheiten nicht teilen kann oder will, der hat den Begriff der geistigen wie der persönlichen Freiheit womöglich nicht verstanden.

    “In meinem Staat soll jeder nach seiner Facon selig werden.”
    Friedrich der Große ( ein ganz großer)

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s