Bisotoons Vermächtnis – Der Einfall der Tâzi in Ctesiphon

Ctesiphon burningCtesiphon im heutigen Irak, war die Hauptresidenz der Könige der Parther und der Sassaniden. Nach Einfall der Araber wurde es Schauplatz schlimmster Gräueltaten gegen Iraner. Die Araber machten unbeschreiblich große Beute die sie dann auf ihren Märkten weiter verscherbelten. Viele unersetzbare Schmuckstücke wurden eingeschmolzen und als Beute verteilt. Als die Tâzis in Tisfun (Ctesiphon) ankamen, haben sie unbeschreiblich große Beute gemacht, die neben vielen Frauen und Dienern, die sie an sich rissen, auch materiell gigantisch war: Große Mengen an Gold, Silber und Edelsteinen, Gefäße und Kunstgegenstände mit Naturbildern sowie Abbildungen von…

Teil 1: Bisotoons Vermächtnis – Wie die Iraner Muslime wurden
Teil 2: Bisotoons Vermächtnis – Der Einfall der Tâzi in Ctesiphon
Teil 3: Bisotoons Vermächtnis – Verbrannte iranische Erde
Teil 4: Bisotoons Vermächtnis – Das iranische Desaster
Teil 5: Bisotoons Vermächtnis – (Imam) Tâziali
Teil 6: Bisotoons Vermächtnis – Hamâl Ali Reloaded
Teil 7: Bisotoons Vermächtnis: Wie Iraner zu Sklaven erzogen wurden

Von Bisotoon (2005):

Morteza Ravandi in „tarikhe ejtema’iye iran“ 2.Band, S.50:

Als die Tâzis in Tisfun (Ctesiphon) ankamen, haben sie unbeschreiblich große Beute gemacht, die neben vielen Frauen und Dienern, die sie an sich rissen, auch materiell gigantisch war: Große Mengen an Gold, Silber und Edelsteinen, Gefäße und Kunstgegenstände mit Naturbildern sowie Abbildungen von Tieren und Menschen, Seidenstoffe im Übermaß, viele antike Teppiche, auch mit Gold- und Silberfäden geknüpft … Danach wurde die Stadt ruiniert und schließlich in Brand gesteckt und dem Erdboden gleichgemacht, viele, die nicht rechtzeitig fliehen konnten, wurden versklavt oder getötet. Das kulturelle Niveau und das Wissen der Angreifer, ja auch das ihrer Führer, war so gering, dass sie kaum über den Wert der in ihrem Besitz befindlichen Dinge Bescheid wussten, sodass alles nach dem im Koran vorgeschriebenen „Beutemuster“ verteilt und dadurch vernichtet wurden, z.B. schmolzen sie alle unbezahlbaren, aus Gold und Silber gemachten Kunstgegenstände zu Barren und verteilten sie unter sich oder sie zerstückelten die Teppiche, Gold- und Silberstoffe, um jedem einen Teil davon abgeben zu können.

Gleicher Autor:

Qatib ebne Moslem Baheli, der berühmte Befehlshaber der Hojjaj, richtete im Gebiet Transoxanien (arabisch: Mavara’ alnahr) u. Khorasan ein Blutbad an, vom fließenden Menschenblut ließ er Mühlen in Gang setzen, buk Brot u. aß davon. Wo immer er ankam, verteilte er Mädchen u. junge Frauen in Gegenwart ihrer Männer bzw. Väter an seine Soldaten.

Das Spiel mit Blut und Mühlen scheint bei Tâzis eine spezifische Tradition gewesen zu sein, die den Rahmen aller Tâzischandtaten zu sprengen versucht, denn Baha aldin Esfandyar berichtet in seinem Buch „Tarikhe Tabarestan“ (S. 164,165) folgendes:

Yazid ebne Molhab ließ zwölftausend iranische Gefangene drei Tage u. Nächte lang an einer Wassermühle Köpfen, damit die Mühle mit ihrem Blut in Bewegung gesetzt werden konnte. Es wurde Brot gebacken u. gegessen. Sechstausend andere ließ er am Leben und verkaufte sie als Sklaven …

Er schreibt weiter:

Yazid ebne Molhab tötete vierzigtausend aufständische Iraner in der Stadt Gorgan, dann schrieb er in einem Brief an den Omayadenkhalif: „Ich habe einen Reichtum, der auf Kamelen beladen bestimmt bis zur Stadt Sham (Damaskus) reichen würde.“

An dieser Stelle sei angemerkt, dass der berühmte Tâziparast-„Intellektuelle“ Ali Sharati in seinem Buch, worin er Tâzi Ali lobt, fragt: „Es ist nicht so, dass sich die Iraner gegen den Islam wehrten, wo steht das? Wer behauptet das?…“ Als Antwort auf solche Lügendichtereien, die in unseren Köpfen gesetzt worden ist, kann man die Geschichte zu Hilfe ziehen.

Ctesiphon,_Iraq

Mirfetrows in „molâhezâti dar târikhe irân“ S.61:

Natürlich sind manche Araber die in den Grenzgebieten des Sassanidenreichs dem König dienten um die Grenze schützten, übergelaufen und haben sich für Muslime erklärt, aber selbst der Grossteil dieser Araberstämmige grenzenbewohner (Gebiete wie Hire, Anbar, Farat, sowad, …) sind dem König bis zuletzt treu geblieben, sind nicht zum Islam konvertiert und waren bereit, den Angreifern höhere Steuern zu zahlen, was die Tâzis selbstverständlich ungeheuer ärgerte.

Ich nehme an, dass man die heutigen schiitischen Araber, wie z.B. in Bahrein als Nachfahren solcher betrachten kann.

Fahren wir fort, Abdollah Shushtari beschreibt uns die Situation in seinem Buch „Alfotuh“ S.223:

In der Stadt Shushtar, als die Bevölkerung von dem baldigen Angriff der Araber erfuhr, verteilten sie riesige Mengen Stacheldraht in den umliegenden Steppen. Diese Akt bereitete den kulturlosen Besatzer einige Schwierigkeiten, doch wurde die Stadt mit Verzögerung erobert. Jeder der nicht sofort zum Islam konvertierte, wurde auf der Stelle geköpft.

Owliya’ollah Amoli in „Tarikhe Ruyan“ S.69:

Es ereignete sich ein Aufstand in der Stadt Calus Ruyan, der Verträter des Khalifen, Abdollah ebne Hazem sammelte die Aufständischen an mehreren Stellen mit dem Vorwand, er wolle sich die Beschwerden anhören, daraufhin wurden die getäuschten Menschen im Hinterhof geköpft und begraben. Am Ende dieses schwarzen Tages waren fast alle Männer der Stadt getötet worden. Sie nahmen alle finanzielle Mitteln der Stadt mit sich fort.

Tarikhe Tabari, 5.Band, S.2009:

In der Stadt Estakhr betrieben die Tâzis ein wahres Massaker. Die Menschen sind wie Schafe abgeschlachtet worden. Trotzdem waren die tapferen Menschen bereit hohe Abgaben zu zahlen, aber nicht zum Islam zu konvertieren. Bei neuren Ausgrabungen in der zerstörten Stadt Estakhr, wurde eine wichtige sassanidische Inskript entdeckt.

Alfotuh, S. 215:

In der Stadt Ramhormoz wurden unzählige Menschen aufgeschlitzt und getötet. Niemand wollte zum Islam konvertieren. Die Araber haben eine fette Beute gemacht …

Liebe Freunde, im dritten Teil werde ich noch über andere iranische Städte und ihre deutliche Liebe zum Islam berichten. Nach meiner Sicht der Dinge kommt ein erheblicher Teil unserer heutigen Probleme davon, dass wir nicht über unsere Geschichte Bescheid wissen, denn sollten alle die Wahrheit erfahren, würde uns das rasch aus der Misere, worin wir uns mit ein paar kleinen Ausnahmen seit 1400 Jahren befinden, rausholen. Was ist aus der stolzen iranischen Identität geworden? Was hält uns als ein Volk zusammen? Wo sind unsere Wurzeln? Warum schaffen/schafften es die iranfeindlichen Herrscher uns ausbluten zu lassen und zu berauben? Was haben sie uns gepredigt und vor allem, was ist wahr daran? Das ist wohl eine Frage mit der sich jetzt jeder von uns in Anbetracht der neuen Ereignisse bezüglich Iran und der existierenden breiten Informationsmöglichkeiten insbesondere außerhalb Irans beschäftigen muss. Ist das nicht eine Schande für uns, dass wir täglich darüber plaudern ob uns nun Amerika angreift oder Israel? Ob die sogenannten Reformer unter den Besatzern Irans es schaffen werden, dass man zumindest die Kinder nicht steinigt und die Achtzigjährigen nicht auspeitscht? Sind wir als ein 7000-jähriges Volk schon längst tot, oder sind wir dabei neu aufzustehen? Ich betrachte das Studieren unserer Geschichte, die uns bis heute vorenthalten und sehr oft falsch eingeredet wurde, als unerlässlich.

Sepâs!

 Nachtrag 26.05.16: Nicht alle Quellen konnten in diesem Beitrag geprüft werden (Tangsir)

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5 Antworten zu Bisotoons Vermächtnis – Der Einfall der Tâzi in Ctesiphon

  1. jackdaw schreibt:

    Persien und Ostrom waren sehr geschwächt, durch dauernde Kriege. Persien mußte zudem seine östlichen Grenzen gegen Steppenvölker verteitigen, sowie den norden Kaukasus – alles in allem alle beiden sehr geschwächt!
    Meine Meinung: zu diesem Zeitpunkt war der Nichtarabischen Welt eine neue Religion absolut unbekannt (keine Infos im heutigen Sinn), die islamischen Eroberungsheere (gegen Ostrom und Persien) waren reine Raubzug-Eroberungsheere, vielleicht vergleichbar mit den späteren Wikingern. Sie hatten bestimmt nicht gewaltige Heere ( ?30.000?), sie waren islamisch, ich würde eher sagen pseudo-islamisch (die frühere Formen noch nicht einheitlich und nicht in unserem heutigen Sinne), missionarisch – ja, mit Gewalt – ja, abe vor allem ein Raubzugcharakter.
    Jetzt, warum sind diese Gebiete heute noch islamisch?
    Zu Beginn war der Islam nicht mal von den eigenen Arabern gefestigt, so gefestigt wie wir es heute verstehen, es war ein Eroberungs- und Raubzug mit sehr großen Ausmaßen, die Vernichtungen, Massaker, Zerstörungen, Versklavungen etc. passierten gewollt und systematisch und auch zur Abschreckung, man war ja in der Fremde, und man wollte eigentlich das, was die „anderen“ hatten.
    Allerdings, waren diese „Aktionen“ so „effektiv“, so daß man blieb.
    Die islamisierung der Bevölkerung wurde nach und nach immer strenger (Steigerung) vorangetrieben (Abgaben der Ungläubigen usw.) bis es extremistisch wurde, jetzt mit allen Mitteln.
    Die „Missionierung“ kamm nicht augenblicklich, sie war ständig auch am Anfang da, sie kamm schleichend und dann extrem massiv und ohne Gnade.
    Das schleichende ist es meiner Meinung nach.
    Die Untaten, Massaker usw. sind alle passiert, kein Zweifel, doch es waren Pseudo-Muslims, heute würde das im kriegerischen Sinne wesentlich schneller und wesentlich härter abgehen, jetzt sind es keine Pseudos.
    Wie gesagt meine Meinung, bis jetzt, lasse mich gerne beraten und ich finde es gut, daß Du aus der Geschichte erzählst, gerade Zeitzeugenaussagen (deutsch) sind schwer zu erhalten.

    Weiter so!

    • Tangsir schreibt:

      Es waren nicht einfach Steppenvölker, sondern Türken, die schon damals vergewaltigend und plündernd in Iran einfielen.
      Mit Wikingern sind diese Kriminellen absolut nicht zu vergleichen, denn die Wikinger besassen so etwas wie Kriegerehre, was Mohammed, die seinen und die Türken nicht besassen.
      Mohammed vergiftete Brunnen, überfiel Karawanen der eigenen Sippschaft und zündete Dattelbäume an um seine Gegner zum Aufgeben zu zwingen (In der Wüste wahrlich ein blasphemischer Akt).
      Kurz gesagt, verstiess er sich über jedes der damaligen Gesetzen der Wüste und der Menschlichkeit um an die Macht zu gelangen.
      Genauso wie damals, haben auch die heutigen Moslems wenig Ahnung vom Koran usw. Eins haben sie aber mit den damaligen Halunken gemein: Nämlich dass alle sozialen Grenzen im Namen des Sieges zu überschreiten sind.
      Massaker, Versklavung und Zerstörung gab es nicht etwa um die Macht zu „befestigen“. Wie du in den späteren Teilen dieser Serie erfahren wirst, geschah das Jahrzehnte und Jahrhunderte später genauso im dem Masse.
      Übrigens gab es diese Gräuerltaten genauso gegenüber Araber auf dem arabischen Halbinsel. Eine Stadt fiel kollektiv vom Islam ab und das Ergebnis war dass alle Bewohner dieser Stadt sterben mussten.
      Die Islamisierung der Unterworfenen war nicht Primärziel und für die Araber nicht unbedingt wünschenswert, denn das hiess dass die hohen Steuer wegfielen, und man auch nicht mehr so leicht diese Leute ausrauben, töten und ihre Mädchen verschleppen und vergewaltigen konnte. Erst die Türken später führten eine barbarische Islamisierung unter den Iranern durch und verübten ein Genozid an Zoroaster (4 Millionen Tote Zoroaster).
      Nein, damals waren sie schon keine Pseudomoslems, und auch heute sind sie es nicht, nur weil sie nicht jede Sure auswendig aufsagen können. Um ein guter Moslem zu sein muss man nur ein gewissenloser Dieb und Mörder sein.

  2. Tangsir schreibt:

    Bisotoon war und ist immer noch ein Visionär. Sein Fazit zum Text könnte genauso gut heute verfasst worden sein, obwohl schon ein halber Jahrzehnt vergangen ist als er diesen Text verfasst hat, und ein Jahr nach dem größten Aufstand gegen das islamische Regime.

    „Nach meiner Sicht der Dinge kommt ein erheblicher Teil unserer heutigen Probleme davon, dass wir nicht über unsere Geschichte Bescheid wissen“

    Und noch immer kennen viele Iraner weder ihre Geschichte noch die persische Sprache, reden aber davon dass man vor dem Glauben anderer Respekt zeigen soll, indem man die Geschichte auf sich beruhen lässt.

    „Warum schaffen/schafften es die iranfeindlichen Herrscher uns ausbluten zu lassen und zu berauben?“

    Auch das ist hier im Blog ein aktuelles Thema

    „Was haben sie uns gepredigt und vor allem, was ist wahr daran? Das ist wohl eine Frage mit der sich jetzt jeder von uns in Anbetracht der neuen Ereignisse bezüglich Iran und der existierenden breiten Informationsmöglichkeiten insbesondere außerhalb Irans beschäftigen muss.“

    Die Möglichkeiten gibt es, nur kaum ein Iraner möchte die hässliche Wahrheit hören oder lesen.

    Ist das nicht eine Schande für uns, dass wir täglich darüber plaudern ob uns nun Amerika angreift oder Israel? Ob die sogenannten Reformer unter den Besatzern Irans es schaffen werden, dass man zumindest die Kinder nicht steinigt und die Achtzigjährigen nicht auspeitscht?

    Auch jetzt, fünf Jahre sind es dieselben Themen. Wir feiern es als Erfolg dass eine Frau im Iran nicht gesteinigt, aber dafür aufgehängt werden soll. Als ob wir uns auf der Stelle bewegen und es immer dieselben Deja vus gibt, die wir als Fortschritt und Sieg feiern. Und auch heute sind dieselben Reformer dabei uns einzureden dass kleine Schritte zum Ziel führen, und nach fünf Jahren merken wir dass wir weiterhin es feiern wenn Kinder und Frauen nicht mehr gesteinigt werden, und stattdessen eine andere unmenschliche Strafe erhalten.

    Sind wir als ein 7000-jähriges Volk schon längst tot, oder sind wir dabei neu aufzustehen? Ich betrachte das Studieren unserer Geschichte, die uns bis heute vorenthalten und sehr oft falsch eingeredet wurde, als unerlässlich.

    Lieber Bisotoon, sie wollen es immer noch nicht wahrhaben und schreiben:

    „es ist doch schön wenn so ein sender so ein signal setzt (Rtl2 sendet die Ramadan-Zeiten). mit hass kann man keine probleme lösen… auch nicht in iran, wer glauben will soll glauben und man muß es tolerieren und sogar auch gratulieren zu ihren festen, so wie es jahrtausende zu unseren höflich zuvorkommenden persischen hochkultur gehört…“

    Und:

    „Wie soll ein freier Staat Iran, wo ALLE RELIGIONEN, WELTANSCHAUUNGEN, IDEEN, ETHNIEN toleriert werden funktionieren können, wenn es solche VERBLENDETE gibt wie Du, die glauben die alleinige Glückseligkeit für sich alleine gebucht zu haben. Wo ist da Deine Toleranz? Du schreibst von „…den Feinden Irans… . Sind nicht die Verblendeten, die ERZTRADIONALISTEN und Ultrakonservativen egal welcher Färbung, DIE hemmenden Faktoren für einen zukünftigen NEUEN IRAN? „

    Letzteres schreibt jemand der noch nicht einmal die persische Sprache beherrschst und offensichtlich nicht mal die deutsche….

    Wetten dass wir noch in 20 Jahren die Leute mit Dreck bewerfen die über die iranische Geschichte schreiben und uns darüber freuen dass ein Kind und eine Frau erhängt, statt gesteinigt wird.

    Fällt denn nur mir auf was für ein zurückgebliebenes und unterwürfiges Volk die Iraner sind?

  3. Shir o Xorshid schreibt:

    Nein, Tangsir, nicht NUR Dir!!!

    Es sind genau solche Sätze, die einen geradezu um den Verstand bringen können, weil damit mit der Farbe der „Toleranz“ so besonders schmerzhaft das reine UNwissen so zur Schau gestellt wird – und diese Iraner allen Ernstes glauben, damit würden sie ihrem Unwissen noch einen besonders „menschlichen“ Anstrich geben. Solche Sätze wie in Deinen Beispielen oben sind genau jene, die auch mir immer wieder auffallen. Es sind diese Bermerkungen, die einem nichtswissenden „Ausländer“ (also Deutschen oder sonstwas) vielleicht imponieren können, aber auch nur deshalb, weil sie eben NICHTS über die persische Geschichte wissen und von daher den Zusammenhang zur heutigen verheerenden Situation nicht begreifen, aber jeden einigermassen aufgeklärten Iraner oder Iran-Interessierten völlig entsetzen muss, wenn man im Hintergrund versteht, WAS da eigentlich so vehement verteidigt wird.

    Ich kann das ruhigen Gewissens mit einem Juden vergleichen, der seinen jüdischen Mitmenschen verklickern will, dass sie endlich mal lernen sollten, Achtung und Toleranz den Nazis entgegenzubringen! Und eine eigene TV-Show auszustrahlen, wo sie Hitler und seinen Anhängern zum Geburtstag gratulieren und denselbigen zu Jahrestag seines Todes ein Herzliches Beileid aussprechen.

  4. Pingback: Rückbesinnung auf iranische Wurzeln und Werte « Iranian German's Blog

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