Moslems müssen dem Beispiel Mahumets S.B.U.H folgen

Muhammed PedophileDer Koran verlangt an 91 Stellen Mohammed nachzuahmen und zu gehorchen. Besonders in der Zeit Mahumets in Medina, als er zum mächtigem Kriegsherr aufgestiegen war, stieg der Anzahl der direkten Aufforderung zur Gefolgschaft des arabischen Cross-Dressers, von 5 auf 91. Auch das Leben des unsäglichen Analphabeten als Quelle der Nachahmung, ist fester Bestandteil des islamischen Glaubens.

Dies zeigt eindrucksvoll dass der Text des Koran keineswegs von einem allmächtigen Gott herab gesandt wurde, sondern das Werk Mahumets selbst war. In der Mekanischen Zeit sind die Texte zurückhaltend und nicht fordernd, aber nach dem Aufstieg Mahumets zum Kriegsherren verändert sich die Botschaft Allahs und er verwandelt sich sogleich in einen bösen, rachsüchtigen Gott der absolute Gefolgschaft fordert, und Andersgläubige und Abtrünnige zum Feind erklärt. Danach muss auch der Koranvers interpretiert werden nach der „Es keinen Zwang in der Religion gibt“. Muslimische Koran- und Rechtsgelehrte sind sich darin einig dass dieser Vers durch die späteren Verse, nach der Ungläubige und  Schriftbesitzer zum Feind des Islam erklärt wurden, seine Gültigkeit verloren habe. Dennoch wird dieser Vers noch heute gern von Moslems angeführt um Andersgläubige zu täuschen und um die friedfertige Natur ihres Glaubens zu bekräftigen. Wer als Kafer allerdings auf diese islamische Täuschung und Lüge (Taqiyya) reinfällt ohne sich mit diesen Details zu beschäftigen, ist selber Schuld wenn er als Dhimmi endet. Diejenigen die sich Moslems nennen, den Islam verteidigen und meinen beim Koran Cherry-Picking zu betreiben, sind nach der muslimischen Glauben keine Moslems, aber höchstwahrscheinlich sind sie besonders gute Moslems die es gelernt haben ihren Feind zu täuschen, und demnach sind sie natürlich Feinde der iranischen Nation.

Ein eklatanter Beweis dafür dass der Koran nicht das Werk Gottes ist, sondern die eines Sex- und Macht-besessenen Mahumets, liefert uns eine Episode aus seinem Leben. Omm Sharik vom Stamm der Daus hatte sich dem Propheten selbst zum Geschenk gemacht. Diese Selbstüberlassung Omm Shariks war Asihe ein Dorn im Auge, weil Omm Sharik so wunderschön war, dass Mahumets das „Geschenk“ sofort akzeptierte. In grenzensoler Eifersucht und Empörung äussert Aisha

„Ich frage mich worin der Wert einer Frau besteht die sich selbst schenkt.“

Diese Äusserung wird als Anlass für die Offenbarung des Verses 51, Sure 33 angegeben, der Omm Shariks Geschenk und die Annahme desselben durch den islamischen Cross-Dresser für richtig befand:

„…und jede gläubige Frau die sich dem Propheten überlassen und die derslebe heiraten will. Diese Freiheit sollst nur du haben vor den übrigen Gläubigen.“

Als Aisha davon erfuhr, hat sie laut den Überlieferungen folgendes gesagt:

„Ich sehe dass es dein Gott sehr eilig damit hat deine Wünsche zu erfüllen.“

Auszug aus Ali Dashtis „23 Jahre – Die Karierre des Propheten Muhammad“

Diese Episode und der Ausruf  der Kindfrau des arabischen Kriminellen, zeigt uns eindrucksvoll dass dieses Mädchen, bei weitem  intelligenter war, als all diejenigen die heute behaupten der Koran sei Gottes Wort.

Wahrlich, May Shit be upon this shitty guy named Mohammed!

Allah

Dank an Baharvand

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