Was die Osmanen begannen, setzen die Türken fort

Armenischer Genozid„Meine 4 Fehlgeburten (dank zerstörter Gebärmutter) habe ich hinter mir.“ – „Ich stelle mich nun offen gegen das Schweigen und Verharmlosen der Gefahren der Islamisierung, wie auch der Gefahr, welcher aus dem türkischen Nationalismus inklusive dem „neu-osmanischen Reich“ sunnitischer Prägung entspringt.“

Die widerlichste Form weißer Versklavung war die der türkischen Muslime in den islamisch besetzten Gebieten Süd-Osteuropas als eine Art von Steuereintreibung. Sie nahmen jedes Jahr einen von fünf christlichen Knaben zurück in die Türkei. Dort wurden sie zu Elitesoldaten, den Janitscharen für den türkischen Sultan herangezogen: „Ein weiterer wichtiger Prozess im Zuge der Islamisierung war die sogenannte ► Devschirme (Knabenlese) der Osmanen. Diese von Sultan Orchan (1326-1359) eingeführte Praxis bestand darin, daß aus den auf dem Balkan eroberten Ländern regelmäßig ein Fünftel der Kinder von Christen als Tribut entführt wurde. Die Zeitabstände zwischen den einzelnen Aushebungen variieren je nach Bedarf … Diese jungen Männer im Alter zwischen 14 und 20 Jahren wurden zum Islam bekehrt und in das Janitscharen-Korps (türkisch yeni tscheri „neue Truppe“) eingegliedert … Ihren Familien entrissen, durch ihr Schicksal abgehärtet und durch Umerziehung fanatisiert, wurden diese Soldaten die grausamste Waffe gegen ihr eigenes Volk“ (Bat Ye’Or, Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam, Resch-Verlag, Gräfelfing, 2002, Seite 123 f). Weiterlesen →

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