Golfstaaten führen Burka für Blackberrys ein

Handy-BurkaDas kleine Schwarze für Blackberry-Handys, und da soll noch einer sagen es gäbe keine Innovation im islamischen Kulturraum. Die Burka soll sie vor lüsternen Blicke schützen und ihre Reinheit erhalten. „Wenn Allah gewollt hätte dass wir im Internet surfen, hätte er uns ein Browser im Kopf eingepflanzt.“ „Auch Instant-Messaging wird im Koran nicht erwähnt, genausowenig nutzten Mohammed und seine elf Frauen Begriffe wie LOL, ROFL oder PMSL.“ Weiterlesen →

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21 Antworten zu Golfstaaten führen Burka für Blackberrys ein

  1. jackdaw schreibt:

    Das Foto mit dem verschleiertem Mobilfon, … warum trägt die Frau kein Handschuh?

    Oh, … das mach mich sooo an, ne kostenlose pepshow hier, klasse!

  2. Eva schreibt:

    Nun, diese Burka-Geschichte hört sich ganz lustig an, aber sie verschleiert, wie das nun einmal bei Burkas generell der Fall ist, den Blick auf das Wesentliche.
    Wenn man den Burka-Artikel liest, hat man den Eindruck, dass die Blackberry-Nutzer in den Vereinigten Arabischen Emiraten und in Saudi-Arabien weiterhin sämtliche Dienste von RIM nutzen können – nur eben hinter dem Vorhang.
    Doch dem ist nicht so, vielmehr geht es um Datenkontrolle.
    Und wie es scheint, braucht’s dafür nicht mal eine Burka, ein Halal-Server tut’s auch!
    http://www.nzz.ch/nachrichten/international/blackberry_saudiarabien_datenueberwachung_1.7128342.html

    • Tangsir schreibt:

      Der ursprüngliche Artikel zum Blogeintrag ist natürlich eine überspitzte Satire. Es ist schon furchterregend dass man solche grotesken Nachrichten nicht mehr anzweifelt, weil man sie bei den Moslems generell erst einmal für möglich hält. Übrigens gibt es eine nette Geschichte zu den Taliban in Afghanistan. Als sie an die Macht kamen, beauftragten sie Schneider, sogenannte „Beizegir“ für Esel und Pferde zu bauen. Also ein Stück Stoff, dass die Hoden der Tiere vor weiblichen Blicken schützt.

      • Eva schreibt:

        Man hält nicht nur alles für möglich bei den Moslems, sondern es IST alles möglich.
        Was Toyota in der Werbung verspricht und oft nicht einhält, ist bei den Moslems längst Standard : NICHTS IST UNMÖGLICH!

        Auch das hier ist fast unglaublich, aber wahr: „Blind passenger hounded off bus because of his dog“ http://www.getreading.co.uk/news/s/2051804_blind_passenger_hounded_off_bus_because_of_his_dog

        • Tangsir schreibt:

          Was soll man da noch sagen ausser:
          Marg bar âdame kur (Tod den Blinden)

          Ich sag doch dass der Islam Gehirnkrebs auslöst. Entweder ihr schmeisst dieses sich vermehrendes und vergewaltigendes Gesindel aus euren Ländern, oder der Islam hält Einzug und kurzfristig werdet ihr genauso werden wie sie. Die Mutter kocht dann in der Küche während die Tochter ein Raum weiter vergewaltigt wird. Alles ganz easy und normal.

      • jackdaw schreibt:

        Ist ja auch ein gravierender Unterschied, ob eine Frau ihren Mann ‚Hengst‘ oder ‚Esel‘ nennt – das soll sie ja nicht wissen, also „Beizegir“, ein Begriff den man sich auch merken muß.
        Sollte man auch nicht den „Beizegir“ für Industrieschornsteine, einsam in der Gegend abgestorbene Bäume herstellen, und wie ist es eigentlich mit einem Waldspaziergang – ok. in Afghanistan gibt es keine Wälder, aber vielleicht hochwachsendes Gras?

        • jackdaw schreibt:

          Spargel, die Frucht Satans, insbesondere der Raue Spargel (Asparagus pseudoscaber), der wächts unterirdisch, irgendwann, wenn man damit gar nicht rechnet kommt die Satansfrucht hervor und irritiert ‚uns‘ aufs schändlichste!

          TOD dem Spargel!

        • Tangsir schreibt:

          Also Beize heisst Hoden und Gir heisst Halter, also Hodenhalter. Ich merke gerade dass es sich hier um eine Martklücke handelt. Vielleicht kommt ja ein findiger Deutscher auf die Idee das ganze kommerziell zu vermarkten 😀 Ansonsten bin iich ganz deiner Meinung: Marg bar Spargel!

  3. Eva schreibt:

    Ich denke, wir sollten ernsthaft über „Marg bar Religionsfreiheit im Grundgesetz“ nachdenken.

    • Tangsir schreibt:

      Nein liebe Eva. Die Religionsfreiheit ist ein wichtiges Gut. Es geht darum diese Freiheit wieder Geltung zu verschaffen, und das heisst dass eine Ideologie die zu Mord und Feindschaft gegen Andergläubige, Ungläubige, Tiere und die Natur selbst ausruft, gegen den wichtigsten Grundsatz der Religionsfreiheit verstösst, nämlich die der negativen Religionsfreiheit: „Unter negativer Religionsfreiheit wird die Freiheit eines Einzelnen oder einer Gruppe von Menschen verstanden, zu keiner oder nicht zu einer bestimmten Religionsgemeinschaft zu gehören bzw. eine solche jederzeit verlassen zu können und auch nicht zu einer Teilnahme an kultischen Handlungen, Feierlichkeiten oder sonstigen religiösen Praktiken gezwungen oder genötigt zu werden. Dazu gehört auch die Freiheit, die persönlichen religiösen/weltanschaulichen Überzeugungen nicht zu offenbaren, wie auch das Recht, Eidesformeln in einer religiös/weltanschaulich neutralen Form abzulegen.“ Wenn also Muslköpfe und ihre Apologeten jeglichen Couleurs von Religionsfreiheit sprechen, dann geht es ihnen nur um die positive Religionsfreiheit alles machen zu dürfen. Den Rest blenden sie einfach aus, genauso auch wie es eure Gesellschaft und Politiker tun.

  4. Eva schreibt:

    Ich verstehe sehr gut, was du meinst, lieber Tangsir.
    Artikel 4 Abs. 1 GG („Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.“) halte ich sogar für unverzichtbar.
    Probleme habe ich lediglich mit Art. 4 Abs. 2 GG („Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.“) Nun bin ich ja kein Verfassungsrechtler, aber als einfacher Bürger sehe ich darin einen Widerspruch zu anderen Artikeln des Grundgesetzes, insbesondere zu den Artikeln 2 und 3. Was ist das Gebot der Gleichberechtigung von Frauen und Männern noch wert, wenn gleichzeitig die ungestörte Ausübung einer Religion garantiert wird, welche die Minderwertigkeit der Frau nicht einmal in Frage stellt? Und was nützt ein Grundrecht auf Leben und körperliche Unversehrtheit, wenn gleichzeitig die ungestörte Ausübung einer Religion garantiert wird, die Tötung und Körperverletzung sozusagen in ihrem Programm festgeschrieben hat?
    Nein., Tangsir, ich bleibe dabei, die Religionsfreiheit muss neu definiert werden. Das Grundgesetz darf nicht länger eine Religion schützen, die in ihren Grundsätzen grundgesetzwidrig ist.

    • Tangsir schreibt:

      Dann sind wir uns einig. Ich sehe es ähnlich wie du. Es wird Zeit die westliche Gesellschaft den neuen Gegebenheiten anzupassen, was im Grunde nichts anderes heisst als die von dir genannten Grundrechte endlich ernst zu nehmen und sie gegen die Ideologie des Todes und der Unterdrückung durchzusetzen.

      Der Islam ist keine Religion, sondern eine religiöse Ideologie.

    • jackdaw schreibt:

      Das mit dem Grundgesetz, ist schon alles in Ordnung!
      Es steht ja „Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens …“, es steht nicht „Religionsfreiheit“. Die Buben und das Mädchen, die das GG geschrieben haben, haben sich ‚dabei schon was gedacht‘! Man kann ‚hier‘ seine Religion nicht frei ausüben, unterm Gesichtspunkt von ‚Religionsfreiheit‘ was absolut extrem offen sein würde. ‚Freiheit des Glaubens‘ bedeutet, Du kannst schon an alles glauben was Du willst, jedoch es geht um Glauben nicht um die Ausübung.
      „Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet“, solange ungestört, solange man nicht andere stört.

      Leider wird das nicht so von unserem Parteiensystem so propagiert, man will allen ‚christlichen‘ Wählern alles gut machen und höhlt dabei das GG aus, die Moslems, Backwahns u.Ä. fordern somit das ‚Gleiche‘.

      Unsere Parteien und Politkomissare müssen unbedingt wieder ‚back to the roots‘, zum Grundgesetz und keine Schranzenpolitik weiter betreiben, nur das hat meiner Meinung eine Zukunft!

      • Eva schreibt:

        Nein, das mit dem Grundgesetz ist ganz und gar nicht in Ordnung!
        Dort steht in Artikel 4 Abs. 2 lediglich „Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet“ Punkt. Ohne jeglichen Vorbehalt.
        Eine Einschränkung ist nicht vorgesehen, auch kein Gesetzesvorbehalt o.ä. Der Zusatz „…solange man nicht andere stört“, wie du oben formuliert hast, steht nun einmal nicht im GG!
        Was sich die Buben und Mädchen, die das GG geschrieben haben, dabei dachten, weiß ich nicht. Tatsache ist jedenfalls, dass sie beispielsweise beim Schreiben von Artikel 2 Absatz 1 sehr wohl an die Einschränkung „solange man nicht andere stört“ gedacht haben, und in Absatz 2 haben sie den Zusatz „In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden“ eingefügt. In Artikel 4 ist und war von solchen Einschränkungen nicht die Rede. Die Väter des Grundgesetzes haben eben nicht vorgesehen, dass die Religionsausübung von Staats wegen in irgendeiner Form gestört werden sollte!

        Wir können uns zwar der These von Tangsir anschließen, wonach der Islam keine Religion, sondern eine religiöse Ideologie ist, aber ich fürchte, damit kommen wir nicht durch.

        • jackdaw schreibt:

          Aber, im GG kann doch nicht alles stehen, sonst würde es kein GG sein, sondern eine Ideologie.
          Es kann auch nicht sein, das ein Artikel dem anderen widerspricht, das freiheitlich/rechtstaatliche hat auf alle Fälle Vorzug vor einer ’seltsamen Intepretation‘.
          Und „Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens …“, beteutet 100ig nicht Religionsfreiheit, in Deutschland gibt es zum Glück keine Religionsfreiheit.
          Die Anwendung – das ist leider was anderes.
          Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet“, was bedeutet das aber schon, darf ein Altazteke hier seiner Religionspraxis auf einem Wolkenkratzer nachgehen?
          Nein, das widerspricht anderen GG-Gesetzen.
          Darf ein Muslim seine Frau töten? Nein, widerspruch zu GG und Gesetzen.
          Wenn doch, so dürfen keine religiösen Gründe zu seinem Vorteil geltend gemacht werden.

          Leider, drücken Politiker und Staatsanwälte, sowie Richter manchmal alle zwei Augen zu – das ist Verrat!

          Ich bevorzuge für verräterische, korrupte Beamte immer noch die römische Bestrafungsart: In einen Sack mit wilten Tieren einnähen und in den Tiber!

          Ist allerdings nicht GG konform.

          Liebe Kinder, das war Satiere für Erwachsene, tut das nicht, es ist nicht gut und verboten!
          Euer lieber jackdaw

  5. Eva schreibt:

    Ach, Tangsir, es könnte alles so einfach sein, wenn die Leute, die das Sagen haben, uns fragen würden, wie’s geht. Gelle?

    • Tangsir schreibt:

      Ich halte Deutschland ohnehin schon für verloren. Eine Gesellschaft die ihre Schwächsten nicht schützt aber dafür die Gewalttäter die eure Kinder vergewaltigen und auch noch darüber lachen, hat vielleicht nichts anderes als die Sharia und den Islam verdient:

      Ab Minute 6:00 und 6:20 wird es interessant.
      Ehrlich Eva, ich fange schon langsam an die Deutschen und die deutsche Gesellschaft zu verachten. Wer ist schlimmer? die Vergewaltiger die das vergewaltige Jungfrauen-Opfer hinterher auch noch anspucken, oder Politiker die vom friedlichen Islam und Sonne, Mond und Sterne erzählen?

  6. Joel schreibt:

    Der Islam ist ein abstruses Glaubenskonstrukt,dass der Natur spottet.
    Eins können diese im Glaubenswahn gefangenen Rechtgeleiteten aber nicht änderen;wir werden alle Nackt geboren… NACKT

  7. anu schreibt:

    dazu fällt mir dieser spruch ein..

    „Wenn ein Mensch unter Wahnvorstellungen leidet, nennt man es Geisteskrankheit. Wenn viele Menschen unter Wahnvorstellungen leiden, nennt man es Religion.“

    damit ist nat die unterwerfungs-ideologie ( islam) gemeint..

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