Schmock des Tages: Jens Berger aka. Spiegelfechter

Jens BergerZensur von islamischer Seite haben wir bereits kennengelernt. Nun lernen wir dass deren Brüder im Geiste, aus dem linken „junge Welt“-Lager es genauso handhaben. Der Blogger Jens Berger dem meine Kritik an seinem Artikel gar nicht gefiel, hat praktischerweise meine Kommentare blockiert, was er später sicher mit technischen Probs erklären wird.

Seine substanzielle Kritik sah folgendermassen aus:

„Ach der Quälgeist666 mal wieder. Hauptsache substanzlos herumpöbeln und auf den eigenen Blog verlinken, in der Hoffnung, dass irgendwer den Bullshit liest. Gott wie arm, aber von Dir hätte ich auch nichts anderes erwartet.“

„Ich “kenne” den Knaben schon länger. Der ist hochgradig gestört und nicht ganz ernst zu nehmen.“

Da sieht man wie eloquent die linken mit Kritik umgehen. Darüber hinaus spiegelt es den Geist des linken Lagers wieder, wie sie denn mit Andersdenkenden und Kritiker umgehen würden, wenn die Macht in ihren Händen fällt. Der gute Jens kennt mich tatsächlich von früheren Tagen als er mich darum bat für einen seiner Artikel die Recherchearbeit zu übernehmen. Damals hat er sich ohne Widerwillen daran bedient und sich benommen wie ein Linker es eben tut: Sich ohne Dank an der Arbeit anderer bedienen um ihn dann später als hochgradig gestört bezeichnen. Für mich allerdings war es eine willkommene Gelegenheit das deutsche Publikum auf die Iran-Problematik aufmerksam zu machen, und daher habe ich darüber hinweg gesehen. An diesem Beispiel könnt Ihr  aber erkennen wie sehr Anspruch und Wirklichkeit bei den linken auseinander klaffen, und natürlich wie nahe sich die Linke und islamische Ideologie stehen. Sobald ihre Ideologie oder Fehler offen angeprangert werden, wird man entweder zum Gottlosen oder wie eben in diesem Fall zum pathologischen Fall erklärt. Vielleicht stimmt ja doch die Einschätzung dass es sich bei dem Kollegen lediglich um einen Betablocker, äh sorry, ich meinte natürlich Betablogger handelt. Tolle Werbung für deinen Blog Jens! So kennen wir euch BWLer und Wohlstandskinder.

Update: Bei soviel linke Selbstverliebtheit erhält unser Betablogger Jens Berger, den so eben aus der Taufe gehobenen Zapp Brannigan-Preis:

Captain_Zapp_Brannigan

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9 Antworten zu Schmock des Tages: Jens Berger aka. Spiegelfechter

  1. Iranian German schreibt:

    Du wirst niemals einen Linken erleben, der in der Lage ist, adäquat Stellung zu Themen wie Islamismus und Mullahkratie zu beziehen. Diese Herrschaften hofieren die größten Verbrecher unter dem schmutzigen Deckmantel der über allem stehenden „Zurückhaltung“.

    Den Oberlehrer zu spielen und bei Argumentationslosigkeit dem Diskussionspartner krankhaftes Verhalten zu unterstellen ist eine der Spezialitäten dieser linken Bazillen.

    Dass solch niedere Kreaturen wie Berger mit ihren Blogs stets und ausschließlich auf Klicks und Aufmerksamkeit aus sind, wird einem schon fast ins Gesicht geprügelt, wenn man dort vorbeischaut. Es ist aber doch ganz interessant zu wissen, dass er seinen Artikel von einem „hochgradig gestörten und nicht ganz ernst zu nehmenden“ Iraner recherchieren ließ. Der geistige Tiefflug kennt eben keine Grenzen…

  2. Tangsir schreibt:

    Vollkommen richtig. Als er vor einem Jahr einen Beitrag über Iran schrieb und meinte die Protestbewegung strebe nach westlichen Werten, musste ich ihn darauf aufmerksam machen dass Freiheitsrechte universell sind und diese in der iranische Geschichte verwurzelt sind. Auch damals ist er ausgetickt und fing zu pöbeln an. Das schlimme bei diesen Leuten ist dass sie Fakten immer erst mit der eigenen Ideologie abgleichen, und bei Dekungsungleichheit heisst es dann immer man sei irgendwasophob, ein PIler oder von der Springerpresse. Als ob die ganze Welt nur aus der deutschen Presse bestünde. Nunja, wer auf seinem Blog Werbung für irgendwelche Partnerschaftsbörsen a la Elite Partners macht, ist tatsächlich dringend auf Klicks angewiesen und thematisiert das auch ständig auf dem eigenen Blog. Tja, so sind unsere linken Antikapitalisten die dieses System aushebeln wollen. Das beste daran ist auch noch dass diese sich für unbequeme Freigeister halten. Eigentlich sollte ich für solche selbstverliebte Fälle den Zapp Brannigan-Preis einführen, denn ihn ein Schmock zu nennen ist doch zuviel der Ehre.

  3. Liberaler Linker schreibt:

    Dein pauschaler Hass auf alles und alle Linke trieft aus jedem Absatz. Und dann soll man dir abnehmen, dass du unvoreingenommen über das Thema Iran informierst, wenn du da auch mit Schaum vorm Mund beim schreiben sitzt?

  4. Tangsir schreibt:

    Liberaler Linker, Dein Kommentar wurde automatisch von aksimet gefiltert und ich musste es manuell freischalten. Kein Wunder bei der angebenen Emailadresse: asd@asd.asd
    Gerne wäre ich auf dein Posting eingegangen, aber mangels Inhalt muss ich da wohl passen. So seid ihr eben, unaufrichtig und bereitet einem am Ende nur unnötige Arbeit.

  5. mathieu schreibt:

    Auf Bergers Blog wird gepöbelt, was das Zeug hält. Nichts davon wird „zensiert“. Als ich jedoch auf einen Kommentar zum Thema kritischer Journalismus als Antwort im Hinblick auf Jens Berger schrieb, dazu gehöre auch, die TAZ kritisch zu lesen und nicht nur daraus abzuschreiben, wurde der Kommentar gelöscht und ich wurde geblockt. Auch mein Kommentar mit dem Inhalt „Geben Sie Meinungsfreiheit, Sire“ ließ der humanistisch gebildete linksliberale Mittelschichtler (so seine Selbsteinschätzung) nicht zu.

    • Tangsir schreibt:

      Da muss man schon Verständnis haben. Je mehr unter den Usern gepöbelt und gestritten wird, desto mehr Klicks wird auf der Seite generiert und Jensi verdient daran. Er bezeichnet sich als Links, ist aber wohl doch nur link. Als er sein Artikel „Die vergessene Revolution“ verfasste, legte er mir die Vorversion zur Korrektur vor. Ich habe ihn dann darauf aufmerksam gemacht dass die Gleichsetzung des jetzigen Regimes und der Pahlavi-Monarchie nicht den Tatsachen entspricht (habe ihm sogar eine Aufstellung über die Menschenrechtslage der damaligen Zeit geschickt), woraufhin er anfing zu lavieren und es diese Passage dennoch im Artikel beliess. Du musst eben verstehen dass er ein „antiimperialistisches Publikum“ bedient, und in dem Fall weiss er eben was das Publikum lesen möchte. Wahrheit oder eine kritische Haltung würden da nur stören. Insgesamt kann ich nur sagen dass ich noch nie so einen unaufrichtigen und auf eigenen Vorteil bedachten Blogger wie ihn getroffen habe.

      Was soll man auch von einem Typen erwarten der die Junge Welt und NNG als Quellen angibt. letzteres verlinkt täglich zu der Propganda-Site der IR: IRIB.

      • amirkabir schreibt:

        Ja das kenn ich von den Linken, sie waren es doch, die alle Luegen ueber die Pahlavi Dynastie ueberhaupt erst in die Welt gesetzt hatten und natuerlich muessen sie auch heute noch daran festhalten. Ich hasse es, wenn sich solche Arschloecher, die keine Ahnung von iranischer Geschichte haben anmassen, Urteile ueber mein Land abzugeben.

  6. Christiane Bärmann-Frontzek schreibt:

    Kenne „Bergers Blog“ nicht, habe auch nicht im geringsten Interesse an „Kennenlernen“
    Die verächtlich Machung von Kritik und Kritikern ist bei den „K-Gruppen“ schon immer so gelaufen….ein blöder Haufen ist das, waren die schon vor 35 Jahren als ich noch jung…und…war..wie kann man überhaupt nur so ein Schundblatt wie die TAZ lesen?
    Leider lesen das sehr viele von unseren „lieben“ Grün-Wählern und halten das dann auch noch für der Weisheit letzter Schluß…muß mich immer extrem zurückhalten, wenn der eine oder andere Bekannte mir etwas berichtet, was er in der TAZ gelesen hat….Ich denke diese Zeitung ist..genauso wie ihr Gegenstück mit B… am besten zum Einwickeln von Fisch geeignet. Schade nur, dass sie da noch vorher mit Farbe was darufdrucken müssen…könnten sich diese Herrschaften eigetnlich schenken.

  7. Pingback: Wir sind Meinungsterroristen | Tangsir 2569

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