Iranische Wiedergeburt: Enteignung der Fremdherrscher Irans

Iranian RenaissanceSchon jetzt liegt die iranische Wirtschaft und das gestohlene iranische Volksvermögen fest in den Händen der türkisch-arabischen Fremdherrscher. Ohne eine entschädigungslose Enteignung wird Iran nie frei sein, sondern weiterhin Opfer islamischer Fremdbestimmung.

Als im letzten Jahr mehrere LKWs in der Türkei angehalten wurden, in der sich Dollars in Goldbarren im Wert von 18.5 $Milliarden gefunden wurde, so dementierte die Türkei dass es solch einen Fall überhaupt gab. Leider hatte die Presse bis dahin schon die Bilder ausgestrahlt und das ganze liess sich nicht mehr vertuschen. Als Ahmadinejad auf einer Pressekonferenz darauf angesprochen wurde, war seine lapidare Antwort „Nusche Jân“, was soviel heisst wie wohl bekomms. Ins Auge stösst nun die Kehrtwende Türkeis in der Iran-Politik, als auch die Tatsache dass das türkische Bankensystem vor etwa zehn Jahren, wegen eines Fehlbetrags von 10 Milliarden Dollars vor dem Bankrott stand. Interessant ist auch dass die Youtube-Videos über diesen Vorfall regelmäßig gelöscht werden „Dieses Video wurde aufgrund eines Verstoßes gegen die Nutzungsbedingungen entfernt.“ Der aktuelle Link oben funktioniert noch, dennoch habe ich vorsorglich das Video lokal abgespeichert. Dies ist natürlich nur ein Beispiel unter vielen. Daneben gibt es z.b. viele Häfen und Öl-Bohrlöcher im Land die nicht in den offiziellen Listen des Staates geführt werden. An diesen Häfen wird das Öl und andere Waren, an der Steuer und der staatlichen System vorbei, verkauft und das Geld daraus wandert in den Taschen der Mirzâs. Dowlehs, Seyeds, Sayidas und ihren Lakaien. Dubai hingegen ist der sichtbare Beweis dafür dass das iranische Geld das Land verlässt um damit in arabischen Ländern investiert zu werden. Rafsanjani und seine Familie besitzen in Dubai einige persischsprachige Fernsehanstalten, die Zuschauer dazu animieren und dafür wirbt Geld in Dubai zu investieren. Die Söhne Rafsandjanis haben sich England als Aufenthaltsort ausgewählt und leben mit den Milliradengelder des iranischen Volkes in Saus und Braus. Auf der anderen Seite vergibt Iran Unsummmen Geld um Hizbollahis in Libanon schöne Villen zu bauen oder ihre Hochzeiten zu finanzieren. Das Geld für die Hamas hingegen investieren die Palästinenser lieber an spanischen Stränden. Das iranische Parlament wundert sich indes, dass die staatliche Fonds in der die Öl-Einnahmen betreut werden sollten, gänzlich ausgeplündert worden sind. Erst wurden Fehlbeträge in Milliardenbeträgen festgestellt und jetzt sieht es ganz danach aus als hätten Ahmadinejad und Khamenei endgültig des Omas kleines Häuschen versoffen. Khameneis Vermögen wird auf fast 30 Milliarden Dollar geschätzt, also soviel wie Bill Gates. Genauso wie Khomeini nach der Revolution unrechtmäßig ein Vermögen aufbaute, hat es auch Khamenei getan. Er speist Kaviar, Forellen, und Fasanenfleisch und lebt in den ehemaligen Palästen des Schahs. Daher ist es nur allzu verständlich dass er sich einen eigenen Hofnarr hält, eine Ringsammlung, das über 300 Ringe enthält besitzt, und darüber hinaus Milliardengelder auf internationalen Konten verteilt hat. Man weiss schliesslich nie wann der ganze Spass ein Ende hat.

Bereits einmal wurde versucht die ehemaligen Fremdherrscher Irans zu enteignen, indem die Großgrundbesitzer mit einer Entschädigung enteignet wurden und das ehemals von den Türken gestohlene Land unter Bauern aufgeteilt wurde. Die Bauern bekamen Kredite und durften von da an ihr Land selbstbestimmt bestellen. Leider besassen die ehemals türkischen Fremdherrscher und Großgrundbesitzer noch über so großen Einfluss, dass die Bauern ständig Opfer des türkischen Terrors wurden und in großen Zahlen vom Land in die Städte flüchteten. In den Städten auf der anderen Seite, waren die Mirzas,Dowlehs, und Seyeds, also die ehemals türkischen Fremdherrscher, und ihre klerikalen  Schergen, durch die Entschädigungsgelder dermassen mächtig geworden, dass sie das ganze Bazar beherrschten. Dies zeigt dass diese kriminellen Kreise niemals gewillt waren sich an die Spielregeln zu halten, obwohl man diese sogar für ihre Jahrhunderte langen Plünderungen entschädigte. Dieser Fehler darf in einem freien Iran nicht mehr geschehen. 200 Jahren  nach dem Einfall der islamischen Horden und der arabischen Fremdherrschaft in Jahren, gab es eine ähnliche Situation. In Xorâsân hatte sich etliche arabische Familienclans eingenistet und ihre Sippschaft aus der trockenen Wüste Arabiens dorthin nachgeholt. Deren Zahl wird auf mehrere Zehntausend geschätzt. Sie leisteten nichts produktives, ausser die arbeitenden Iraner zu schröpfen und um als Söldner Allahs, die Fremdherrschaft der Seyeds sicherzustellen. Es wird erzählt dass Abu-Moslem Khorasani diese ganzen Clans von Xorâsân vertrieb und diese zurück auf die arabische Hallbinsel zurückkehren mussten.

In Iran gibt es zur Zeit eine halbe Million Mullahs und Axund. Diese haben natürlich noch Familien und Anhang. Diese werden nicht nur vom Staat alimentiert, sondern nutzen ihre Stellung als Mullah dafür aus direkt beim Volk zu kassieren. Als sei diese Diebestour nicht genug, werden die Mausoleen der arabischen Fremdherrscher weiter zu Pilgerstätten ausgebaut, in der das unwissende Volk Geld spendet um von Krankheiten geheilt zu werden, oder um den Beistand Allahs zu sichern:

Raubzug der Allahisten

Auch das Mausoleum Khomeinis ist inzwischen mit Prunk aufgebaut, und ist eine weitere Geldquelle für die türkisch-arabischen Besatzer Irânzamins. Derselbe Araber Khomeini der sexuellen Schenkelverkehr mit Säuglingen als eine islamische Tat sieht. Auf dem unteren Bild sieht man das Grab dieses pädophilen Arabers und wie auf dem Boden laute Geldscheine der indoktrinierten Gutgläubigen liegt:

Khomeinis_Sarg

Das iranische Volk zu schröpfen und sie in Armut zu halten, ist eine Lektion die sehr früh von den türkischen Fremdherrscher Irans gelernt worden ist. so sagte der erste Kadjar-Herrscher Mohammad Kajar zu seinem Nachfolger Fath Ali:

Mohammad_Khan_QajarFath_Ali_Shah„Diese Land, das ich dir übergebe, ist ein Land in der die Menschen eines Stückes Brots bedürftig sind, und in jedem siebten Haushalt wirst du kein Reistopf vorfinden können. Vergiss nicht, solltest du erlauben dass ihre Bäuche gesättigt werden, werden sie dir die Gefolgschaft untersagen. Achte immer darauf das iranische Volk weiterhin arm und bedürftig zu halten.“

Dies ist die türkisch-islamische Staatsdoktrin, das seit Jahrhunderten in Iran vorherrscht und auch deshalb werden westliche Sanktionen vor allem die parasitären Islamisten treffen, denn das Volk darbt schon seit 31 Jahren. Arbeiter kriegen keine oder verspätete Löhne. Es gibt kein Mindestlohn, Gewerkschaften werden brutal terrorisiert und Arbeiter- und Kündigungsschutz sind schöne Märchen aus Europa und dem antiken Iran. Trotzdem besitzen die Allahisten soviel Chuzpe drei kritische Kleriker zu präsentieren um die ganze Kaste der Mullahs zu rehabilitieren. Manch unbedarfter Iraner macht dann dazu schön den Cheerleader, oder Kadjaren wie Madame Shirin Ebadi bezeichnen den Mullah Montazeri als den Vater der Menschenrechte. Wenn man bedenkt dass  der sogenannte Führer der grünen Bewegung, der Azari Mousavi selbst an islamischen Raubzügen beteiligt gewesen ist, sieht man dass die ganze Nomenklatura sich an Iran bereichert hat, als befände sie sich in ein Süßwarengeschäft. Er und seine Frau sollen kurz nach der Revolution ein Fabrik samt Immobilie von einem nichtsahnenden Iraner besetzt und für sich reklamiert haben. Diesen Geist der Korruption und der türkisch-islamischen Privilegierungen gilt es zu überwinden.

In einem freien Iran müssen alle Besitztümer unter Vorbehalt stehen und alle müssen nachweisen woher denn nun der Besitzanspruch herrührt. Das eingezogene Geld, als auch die Einnahmen aus natürlichen Ressourcen müssen dann endlich gerecht unter das Volk verteilt werden. In einem Land in der sich die parasitär-islamischen Kreise derart breit gemacht haben, reicht eine Enteignung alleine nicht aus. Ein Wohlfahrtsstaat nach europäischem Vorbild würde diese Elemente nur alimentieren und sie weiterhin dem produktiven Leben verweigern. Daher kann nur ein Stipendiensystem diese Verwerfungen beheben. Es werden iranische Sprachen, Kultur und Menschen gefördert werden, zum ersten mal überhaupt seit 1400 Jahren. Das heisst wenn die obigen Verwerfungen die tief in der iranischen Seele stecken, radikal benennen und beheben. Die Teile der Mullahs und Axund die nicht vorsätzlich kriminell und gegen Iran gearbeitet haben, wird die Ausreise in ihren türkischen oder arabischen Heimat garantiert, und nach erfolgte biometrische Erfassung diese Ausreise auch ausgeführt. Die Schergen und Feinde Irans müssen sich allerdings ALLE, vor einem freien und transparenten Gerichtsverfahren, vor einem iranischen Gericht verantworten. Der Grad inwieweit die Gerichtsverfahren frei, fair und rechtsstaatlich sind, wird man dann danach beurteilen können ob die internationale Presse frei davon berichten kann. Enteignung der Mullahs bedeutet aber auch die Rückführung von arabischen und turkmensichen Clans in ihren Heimatländern. Die Mullahs haben nämlich die Angewohnheit auf diese Art ihre eigenen Söldner und Unterdrücker des Volkes, zum Teil dessen zu machen. Auch diese allahistische Verwerfung ist zu beheben. Nie wieder soll das iranische Volk in Armut verweilen und von den türkisch-arabischen Fremdherrscher und Clans hungrig und bedürftig gehalten zu werden. Nie wieder sollen sich diese Junevarâ sich so die Füße von iranischen Kleinkinder küssen lassen. Wir wollen den Türken und Arabern nicht vorschreiben wie sie es bei sich handhaben, aber sowas hat ver.. nochmnal nichts mehr in Iran zu suchen, nie wieder!

child kissing mullahs feet

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3 Antworten zu Iranische Wiedergeburt: Enteignung der Fremdherrscher Irans

  1. jerry schreibt:

    hoffentlich wird das passieren

  2. Simorgh schreibt:

    Die sind für den Fall, wenn Israel nicht zufrieden wäre und angreifen würde. Ich glaube aber nicht mehr, dass es zu einem Abkommen kommen wird. Hoffe die Sanktionen werden aufrechterhaltenen damit die Kluft zwischen Pasdar-Konservativen und den anderen Parteien grösser wird. So eine instabile Lage könnte man ausnutzen und dann zuschlagen.
    Schon jetzt brodelt es unter dem Deckel. Der Frust des iranischen Volkes würde sich auf die Regierung entladen.
    Auf der anderen Seite sind da noch die IS im Irak und Syrien. Wenn Pasdarans und das Militär dort einmarschieren, wäre die IRI abgelenkt und könnte auch keine Hisbollah mehr gegen Demonstranten in Iran losschicken.

  3. Pirouz Kas schreibt:

    das mit dem gold aus dem torkischen video gibt es hier auf persisch
    hier facebook.com/1623878437882588/videos/1643598852577213
    und hier http://www.youtube.com/watch?v=swTKXBi-sz4

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