Wer sind die Iraner/Perser?

iran women ghajarDiese Frage stellte ich mir in letzter Zeit immer öfters und musste feststellen dass kaum jemand der vorgibt ein Perser oder Iraner zu sein, tatsächlich auch einer ist. Dennoch berufen sich viele Menschen inklusive der islamischen Vergewaltigungsdiktaur auf persische Wurzeln, bzw. behaupten Iraner zu sein. Um herauszufinden welche Attraktion die persische Kultur auf andere wirkt, dass sie sogar darüber ihre eigenen Wurzeln verleugnen und sich zu Persern erklären,  müssen wir ein wenig ausholen und uns die Geschichte Irans anschauen. Als antike Großmacht war Persien der Hort der Wissenschaften und Künste. Es war in vielen Gebieten der damaligen Welt führend, die persische Sprache war Wissenschaftssprache und kaum sonst fand man in der damaligen Zeit ein Ort in der Mensch und Natur respektiert wurden. Ein Land, das sich gegenüber allen kulturellen Einflüssen offen zeigte und dennoch darauf bedacht war die damaligen brandschatzenden und überfallenden Barbarenvölker der Türken und Araber an seine Grenzen Einhalt zu gebieten. Nach der islamischen Invasion und der darauf folgenden iranischen Tragödie ging die paradiesische Ära des persischen Reiches zu Ende. Nun waren Araber die neuen Herren der Iraner und diese sorgten dafür dass alles persische vernichtet wurde. Egal ob es iranische Namen waren, die persische Sprache, ihre Bücher, Kultur und ihre Religion. Trotz der vielen Aufstände der Iraner hatten die Moslems fast ihr Ziel erreicht, so dass zu Lebzeiten Ferdowsis nur wenige noch persisch sprachen oder sich gar daran erinnerten wo das ehemals persische Reich gelegen hat oder dass es überhaupt existierte. Iranische Denker wie der prominente Daghigi ooder Pirouze Parsi waren es dann, die durch ihre Schriften das Irantertum zum Leben erweckten und den Menschen in dieser Region wieder eine Identität gaben, und so langsam besannen sich die Menschen auf ihre stolze Kultur und Wurzeln, wurden sich der bestehenden Klassengesellschaft unter den islamischen Arabern bewusst und fingen an gegen diese und für Selbstbestimmung und Freiheit zu kämpfen. Im Gefolge der arabischen Eroberungen kamen auch viele arabische Militärsklaven türkischer Herkunft nach Iran, und diese waren es schliesslich auch die die Araber als neue Herren der Iraner ersetzen. Diese jedoch hatten jedoch, im Gegensatz zu den Arabern, keine Religion auf die sie sich berufen konnten, und im Gegensatz zu den Iranern weder eine glorreiche Kultur noch Wissenschaften oder Künste. Das ist auch der Grund gewesen warum sich die türkischen Fremdherrscher immer darauf beriefen Perser zu sein und adeliger Abstammung zu sein.

Die „persischen“ Oghuz-Türken

Da haben wir z.b. den Gazvanidischen Herrscher über das damalige Xorasan Mahmud-e Ghaznawi. Dieser hiess mit vollem Namen: Yāmīn al-Dawlah Abd al-Qāṣim Maḥmūd Ibn Sebük Tegīn. Obwohl sein Name ihn eindeutig als Oghus-Türken identifiziert, aus der auch die späteren Kadjaren stammen, brüstete er sich zeitlebens damit sassanidischer Herkunft zu sein und somit vollwertiger Perser/Iraner. Seine Herrschaft als auch sein historisches Erbe aber zeigen dass er ein religiös motivierter Massenmörder war der noch heute bei Buddhisten und Hindus aus Indien den gleichen Stellenwert einnimmt wie Adolf Hitler im Judentum. Es Es gilt noch heute für einen Buddhisten als die schlimmste Beschimpfung, als Mahmud von Ghazni benannt zu werden. Wie wir hier also sehen war die persisch-sassanidische Identität die er vortäuschte nur des Prestiges wegen, und nicht etwa weil dieser Mensch sich der iranischen Kultur und ihrer mildtätigen Werte verpflichtet fühlte. Die Protegierung von Pirouze Parsi geschah auch nur aus dem Grunde damit dieser ihn in der Ahnenreihe der Sassaniden aufnahm und Mahmuds Ruf in der Geschichte gesichert ward. Groteskerweise gibt es immer noch Leute die die türkischen Wurzeln dieses Massenmörders verleugnen und ihn sogar wie einen Iraner abbilden. Hier z.b. das Porträt dieses Türken bei Wikipedia, das nicht die typischen mongolischen Gesichtszüge zeigt, die bei Türken charakteristisch sind:

mahmoud

Bei dem Bild fällt der moderne Zeichenstil auf, das für die damalige Zeit absolut atypisch ist. Was aber dieses Bild als moderne Fälschung entlarvt ist der Schriftzug „Empereur Afgan“. Den Fälschern hätte bewusst sein müssen dass es die Bezeichnung Afgan und/oder das Land Afghanistan zu der damaligen Zeit nicht gab und diese erst eine moderne Bezeichnung war die die Engländer einführten.

GazhniFreundlicherweise finden wir auch auf Wikipedia ein historisches Bild, das mehr den Tatsachen entspricht und siehe da, Mahmud von Gazhni trägt mongolische Gesichtszüge:

Insgesamt haben die Türken über 850 Jahre Iran fremdbestimmt bis die Zand-Prinzen eine kurze Periode der iranischen Herrschaft einleiteten. Zuvor allerdings musste Iran die Schreckensherrschaft von Nadir Schah ertragen, der durch seine Raub- und Eroberungszüge weite Teile das Landes verwüstete. Er lässt seine Soldaten sich bei Zivilisten bedienen, Bauern müssen ihre ganze Ernten und Herden der Verpflegung des Heeres zur Verfügung stellen und als ob das ganze noch nicht genug wäre erlässt er eine hohe Kriegssteuer die das geschundene Volk nicht mehr aufbringen kann. Auch dieser in der iranischen Geschichte verklärter Massenmörder und Fremdherrscher erscheint uns auf viele Porträts und Statuen als wieder geborener Ferdowsi, mit den phänotypischen Gesichtsmerkmalen eines Iraners:
Nader Shah TorkNadir shah

Die historischen Bilder hingegen zeigen ein akkurateres Bild dieses Oghuz-Türken:

Soviel zu diesen beiden Beispielen die zeigen wie sehr die damaligen Türken darauf bedacht waren sich iranisch zu geben, wobei weniger die Übernahme der Werte und Kultur damit gemeint war, sondern nur das Aussehen und die Frage der Herkunft. Die Werte waren weiterhin die türkischen Werte des Massenmordes, Gewalt und sexuelle Ausbeutung.

Moderne Zeiten

Die Zeiten ändern sich und Sie ahnen es schon, es kommt noch schlimmer. Nachdem die Kadjaren 1779 den einzigen persischen Herrscher (Karim Khan Zand) seit 850 Jahren brutal ermorden, schwingen sie sich dazu auf die nächsten über 100 hundert Jahre Iran zu bestimmen und die Kontinuität der türkischen Fremdherrschaft wieder zu etablieren. Ganz davon abgesehen dass diese türkische Dynastie Iran mit Misswirtschaft endgültig in den Ruin getrieben hat, hatten diese ausserdem noch einen gewaltigen Hass auf das iranische Volk. Bereits der erste Kadjar sagt seinem Nachfolger das Volk arm und bedürftig zu halten wie es bereits ist. Denn nur so können die Türken ihre Gewaltherrschaft über die Iraner konsolidieren. Trotz ihres Hasses gegen die Iraner, hält sie das trotzdem nicht davon ab systematisch iranische Frauen zu vergewaltigen und sich somit auf ewig in die iranische Nation zu verewigen. Da wir inzwischen moderne Zeiten haben ist die Photographie angesagt und kein Gemäldekunst oder Künstler der die Realität den Wünschen des Abgebildeten anpasst. Somit erhalten wir zum ersten mal Bilder von den Oghuz-Türken wie sie ursprünglich aussahen, bevor sie sich mit Gewalt, mit den indigenen Völker der Region vermischten:
Kadjar girl womanKadjar girl woman

Kadjar girl woman
Kadjar girl womanKadjar girl woman
Kadjar girl womanKadjar girl woman

Als die früheren türkischen Fremdherrscher über Iran herrschten, waren sie trotz ihrer Brutalität daran interessiert als Perser zu gelten. Bei den Kajdaren verhält es sich allerdings anders. Ihre Prinzen sprechen kaum oder gar nicht persisch und residieren in den nächsten Generationen lieber in Frankreich als in Iran.
Der Iran nämlich wird immer mehr von Horden von Kadjarenkinder bevölkert die durch Vergewaltigung gezeugt ihrem Schicksal übergeben wurden. Anstatt über die zusammengewachsenen Augenbrauen dieser Kinder ihnen tief in die Augen zu schauen und die Frucht der türkischen Vergewaltigungskultur zu erblicken, bevorzugen es die inzwischen durch iranisches Blut verwandelte Dynastie, lieber französische und skandinavischen Frauen.
Derweil verstecken iranische Familien ihre hellhäutigen Töchtern daheim, bis sie das heiratsfähige Alter erreicht haben, ohne dass sie zuvor von Kadjarentürken zwangsweise beglückt werden.
Die unehelichen Kinder der Kadjaren enden meist als Strassenkinder die dann zu Prostituierten oder männlichen Gewaltverbrecher heranwachsen.
Moderne Kadjaren wie Marjane Satrapie zeigen einen gewissen Stolz auf ihre Oghuz-Wurzeln, wie die naturgetreue Zeichnung von Satrapies Großmutter im Comic Persepolis beweist. Sie selbst zeigt sich auf Bildern hingegen erst nachdem sie ihre ganzen Gesichtshaare hat professionell entfernen lassen, was doch bezüglich ihren Stolz auf die eigenen Wurzeln Zweifel aufkommen lässt. Kadjarenschlampe Ihr Hass gegen Iran und den letzten Schah der eine kulturelle Wiedergeburt Irans einleiten wollte aber, steht fest in der Tradition der Kajaren. Sie schreckt in ihrem Comicbuch noch nicht einmal davor zurück den Brandanschlag auf das Cinema Rex dem damaligen Schah anzulasten bei dem 447 Menschen ums Leben kamen. Obwohl dieser Plan Jahre zuvor von Khomeini selber konzipiert und am besagten Tag auch von ihm, nebst weitere 27 andere Brandanschläge im gesamten Land, persönlich angeordnet wurde, zeichnet Satrapie das Bild eines Schahs der aus unerfindlichen Gründen die Türen eines Kinos von seinen Soldaten absperren lässt und die Menschen dort beim lebendigem Leibe verbrennen lässt. Diese kleine Exkursion in die leidvolle Geschichte Irans illustriert woher der Feind in der Mitte des eigenen Volkes herkommt, aber leider beschränkt sich dieser Feind nicht nur auf die türkischen Fremdherrscher und ihre Brut.

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3 Antworten zu Wer sind die Iraner/Perser?

  1. Shir o Xorshid schreibt:

    Gratulation zu Deinem neuen Blog!

    Ob die Mutter dieser „Perser“ wohl wissen, welche Unzucht von Jungs sie grossgezogen haben? Generell wäre es interessant, ob gewisse Mütter wissen, wie pervers und primitiv ihre kleinen Zöglinge sind, die nach aussen den „Modernen“ spielen und von hinten unter die sexuelle Gürtellinie gehen. Einfach nur ekelhaft und primitiv solche Kreaturen! Aber weisst Du, was das Schlimmste ist? Mit jedem perversen Spruch gegen andere Frauen oder den weiblichen Familienmitgliedern spucken sie direkt ins Gesicht ihrer eigenen Mutter und ihrer eigenen Schwester. Wer so pervers denkt, hat auch ein Umfeld, das genauso pervers über seine eigenen weiblichen Familienangehöreigen denkt. Aber so ist das eben mit ABSCHAUM!

  2. Pingback: Die iranische Misere (Teil 2) | Tangsir 2569

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