<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
	>

<channel>
	<title>Tangsir 2572</title>
	<atom:link href="http://tangsir2569.wordpress.com/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://tangsir2569.wordpress.com</link>
	<description>In the name of Pirouze Pârsi (Ferdowsi) and Kasravi the Great!</description>
	<lastBuildDate>Sun, 26 May 2013 07:09:33 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.com/</generator>
<cloud domain='tangsir2569.wordpress.com' port='80' path='/?rsscloud=notify' registerProcedure='' protocol='http-post' />
<image>
		<url>http://0.gravatar.com/blavatar/cdaff5c7f1ec970df7f5f0969b344009?s=96&#038;d=http%3A%2F%2Fs2.wp.com%2Fi%2Fbuttonw-com.png</url>
		<title>Tangsir 2572</title>
		<link>http://tangsir2569.wordpress.com</link>
	</image>
	<atom:link rel="search" type="application/opensearchdescription+xml" href="http://tangsir2569.wordpress.com/osd.xml" title="Tangsir 2572" />
	<atom:link rel='hub' href='http://tangsir2569.wordpress.com/?pushpress=hub'/>
		<item>
		<title>Inception</title>
		<link>http://tangsir2569.wordpress.com/2013/05/26/inception/</link>
		<comments>http://tangsir2569.wordpress.com/2013/05/26/inception/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 26 May 2013 04:22:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tangsir</dc:creator>
				<category><![CDATA[Counterjihad]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Aufklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Inception]]></category>
		<category><![CDATA[Manipulation]]></category>
		<category><![CDATA[Umdenkungsprozess]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tangsir2569.wordpress.com/?p=13570</guid>
		<description><![CDATA[Fatalismus, Aufgabe, Bixiâl-Mentalität, der Geist der Niederlage sind die Geissel, die weite Teile der iranischen Menschen bestimmen. Das Abwenden von der eigenen Nation ist für viele Iraner eine naheliegende Option und darin werden sie von den Torktâzi ermuntert. Wir als &#8230; <a href="http://tangsir2569.wordpress.com/2013/05/26/inception/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=tangsir2569.wordpress.com&#038;blog=13745992&#038;post=13570&#038;subd=tangsir2569&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-13571" title="Inception" alt="Inception" src="http://tangsir2569.files.wordpress.com/2013/05/inception.jpg?w=640&#038;h=400" width="640" height="400" />Fatalismus, Aufgabe, Bixiâl-Mentalität, der Geist der Niederlage sind die Geissel, die weite Teile der iranischen Menschen bestimmen. Das Abwenden von der eigenen Nation ist für viele Iraner eine naheliegende Option und darin werden sie von den Torktâzi ermuntert. Wir als Teil der <a title="Schuʿubiya" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schu%27ubiya" target="_blank">Schuʿubiya</a> haben dieser Geissel den Kampf angesagt.<span id="more-13570"></span></p>
<p style="text-align:justify;">Der Grund dieses Blogeintrags ist ein Mail-Wechsel mit einem wütenden Iraner. Darin beklagt er die Aussichtslosigkeit des Kampfes gegen islamischen Aberglauben und Brutalität des Türkentum. Er spricht von einer Frustrationsgrenze, die erreicht worden ist, davon Iran und die Iraner aufgegeben zu haben und von seinem Willen, wenigstens das Gastland, das ihn aufgenommen hat vor der Verbreitung der Seuche des Islam zu schützen. Weiterhin sieht er kaum Sinn darin publizistisch tätig zu werden, da er von der Effektivität des Schreibens, sowohl was die Reichweite als auch von dessen Wirkung angeht, nicht überzeugt ist. Diesem jungen Mann ist dieser Blogeintrag gewidmet.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Beharrlichkeit</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Die Moslems ertragen jede Frustrationsgrenze und die Torks jede Art von gesellschaftliche Stigmatisierung, um am Ende als Sieger aus den jeweiligen Konflikten hervorzugehen. Schon der verachtenswerte islamische Prophet war zu seiner Zeit mit dem Problem der Flatterhaftigkeit und mangelnden Durchhaltevermögen seiner mitkämpfenden Landsleute konfrontiert, als er seine Gegner belagerte. Die damaligen Tâzi von der arabischen Halbinsel harrten nur wenige Tage in ihren Belagerungsgraben, um danach ihre Stellungen aufzugeben. Schließlich schaffte es der Brunnenvergifter und Kinderliebhaber Klo H. Metzel, seinen Untergebenen den nötigen Glauben einzuflössen und sie durch Angst vor dem Höllenfeuer und die Aussicht auf Beute, zu einer schlagfertigen Truppe zu formen. Im Laufe der Zeit wechselten die Rollen und da wo die neuen arabischen Herren über Iranzamin den Durchhaltevermögen fest verinnerlicht hatten, verfielen die Iraner in die Rolle der damaligen Tâzis, die immer mehr zu Opportunismus und Verrat neigten und sich mehr für den kurzfristigen Profit interessierten.</p>
<p style="text-align:justify;">Angesicht der neuen rassistisch begründeten Zweiklassengesellschaft, die die Araber mit ihrem islamischen Glauben etablierten, war diese Entwicklung nicht erstaunlich. Perser durften weder auf Pferde reiten, noch durften sie traditionelle Kampfsportarten üben oder arabische Frauen heiraten. Die Iraner selbst hingegen waren Verfügungsmasse und als Ajam den Arabern gesellschaftlich und juristisch untergeordnet. Diese Zustände haben sich bis in die heutige Zeit nicht sonderlich geändert, nur mit dem Unterschied, dass mit der Invasion der Turco-Mongolen Tamerlan und Cengiz Khan, mit die neuen türkischen Herren wurden. Zusammen im Verbund mit den Tâzis und Seyeds schufen sie eine neue Schreckensherrschaft. Von den Tâzis lernten die Torks die neue Schwäche der Iraner auszunutzen und sie darin zu bestärken aufzugeben, Verrat zu begehen und sich Frieden zu erkaufen indem sie zu Kollaborateure ihrer neuen torkischen Herren wurden.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Die heutige Zeit</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Die Mentalität des mangelnden Durchhaltevermögen, der leeren Worte und Châploosi, das naturgemäß in allen selbstbestimmten Nationen verpönt ist und geächtet wird, kann in der heutigen iranischen Gesellschaft nicht verleugnet werden, so sehr ist es Teil der heutigen iranischen Identität geworden, dass Widerstand gegen die Torktâzi und das Benennen des Übels fast einer Sünde gleich kommt. Aufgrund dessen ist es erstaunlich, dass in Iran die Menschen, unter den widrigen Umstände der Totalüberwachung und islamischen-turkoiden Willkür in der sie stecken, viele kreative Formen des Widerstands entwickelt haben und für ihre Situation leisten sie erstaunlich viel. Für uns als Exiliraner gilt es sie zu motivieren und nicht mit übertriebenen Maximalerwartungen zu entmutigen. Nur publizistisch tätig zu sein reicht sicherlich nicht aus und auch mir ist der Frust nicht fremd im Exil nicht mehr an Widerstand leisten zu können. Aber es gilt einen Bewusstseinswandel herbeizuführen und in allen Sprachen der Welt Menschen aufzuklären. Im Übrigen erreicht man publizistisch genauso auch den Gegner, deren Energie und Aufmerksamkeit man damit bindet.</p>
<p style="text-align:justify;">Ziel ist selbstverständlich der bewaffnete Kampf und die Vertreibung der Torktâzi aus Iran und nicht etwa die Illusion, dass dieses Ziel nur literarisch erreicht werden kann. Was unsere Gastländer angeht so wissen die Einheimischen gut genug wie sie sich zu verteidigen haben&#8230; oder auch nicht. Unsere Hilfe als Counterjihadisten ist ihnen sicher, aber als Iraner ist es nur bedingt unsere Baustelle, denn seine Loyalität und Aufopferungsbereitschaft kann man nicht zwischen zwei Nationen aufteilen.</p>
<p><strong>Aufklärung</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Ziel der Aufklärung ist die Persistenz und die Vielzahl der Stimmen, die es gilt zu erhöhen. Leider wurden viel iranischen Stimmen im deutschen Exil, die zuvor innerhalb des <a href="http://tangsir2569.wordpress.com/2010/08/29/der-verbund-iranischer-patrioten/">Verbund der iranischen Patrioten</a> organisiert waren, durch perfide Drohungen und Erpressung des qajarisch-afsharisch-torkischen und antiiranischen Blogs Parse&amp;Parse verstummt und die geistige Arbeit, die in vielen Artikeln steckte, mit Hilfe der ebenfalls türkischstämmigen Betreiber des antirianischen Portals Iran-now-net, das hauptsächlich von Seyeds, Torks und Afshins frequentiert wird, in einer konzentrierten Aktion, die über Monate andauerte, gestohlen, um hinterher manipuliert zu werden, um z.b. türkische Fremdherrscher wie Qoli Beg fälschlicherweise als waschechten Iraner darzustellen oder zu behaupten der &#8220;Zionist&#8221; Bernard Lewis habe schon 1960 im Auftrag der USA und im Verbund mit Israel, die Dezimierung der Weltbevölkerung um eine Milliarde Menschen geplant, unter anderem <strong>durch Kriege und das Verbreiten von Seuchen, deshalb wollen auch nach Meinung dieser Torks, die Zionisten Iran atomar verseuchen, um ihr Ziel endlich zu erreichen</strong>.  Wie wir sehen sind die Torktâzi in ihrem Juden- und Westenhass durchaus penetrant und Iraner geben gegen die Übermacht solcher Hassparolen vielfach auf ohne dabei von der iranischen Gesellschaft wegen ihres Fahnenflucht-Verhaltens stigmatisiert zu werden, denn bei uns Iranern verhält es sich so, dass wir zu Fahnenflucht und zur Aufgabe ermutigt werden und die Torktâzi hören nicht auf dieses Verhalten sogar als Normalfall bei uns Iranern darzustellen. Das führt dazu, dass die Torktâzi mit uns leichtes Spiel haben. Wenn diese oben genannten torkischen Antiiraner brutal und persistent sind, dann nur weil sie es so von ihren türkischen Eltern genauso beigebracht bekommen haben und dieses Verhalten seit Generationen verinnerlicht haben. Eine Niederlage kommt für sie nicht in Frage, wohingegen wir Iraner uns an die Aufgabe und Niederlage gewöhnt haben.</p>
<p style="text-align:justify;">Eitelkeit ist die nächste Falle, wie im Falle einer Mitstreiterin, die um den perfiden Charakter der oben genannten Torks Bescheid wusste, die Aufklärung darüber aber vermied, um nicht als Intrigantin dazustehe. Wieso das? Weil man sie oft genug in ihrem Leben in diese Rolle gezwängt hatte und sie nicht die Kraft oder den Mut hatte ein längst einstudiertes Verhalten aufzugeben.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Das Wort steht am Anfang</strong> und das Wort ist mächtig. Die Worte und Handlungen von Babak Xoramdin und Kasravi sind es, die uns <a title="Schuʿubiya" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schu%27ubiya" target="_blank">Schuʿubiya</a> <strong>[</strong><em>Die Schuʿubiya (arabisch ‏الشعوبية‎, DMG aš-Šuʿūbīya) bezeichnet eine persische Nationalbewegung im 8. und 9. Jahrhundert, deren Anhänger die arabische Überlegenheit in Frage stellten. </em>Die Araber reagierten darauf in dem sie den besiegten Iranern zur Einhaltung der arabischen Etiquette <span style="color:#ff0000;"><a title="Adab" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Adab" target="_blank"><span style="color:#ff0000;"><strong>Adab</strong></span></a> </span>ermahnten<strong> </strong>und den Widerstand gegen den Islam als unkultiviertes Verhalten bezeichneten, genauso wie manche westliche Kreise heutzutage die Islamgegnerschaft ebenfalls versuchen gesellschaftlich zu stigmatiseren<strong>]</strong> die Kraft geben ihr Werk fortzuführen und nur ihrem Beispiel ist es zu verdanken, dass wir Iraner heute zu dieser Militanz und Klarheit der Sprache fähig sind. Vor allem Kasravi und seiner Missbilligung des persischen Dichterkultes und der Einhaltung des Adab ist es zu verdanken, dass progressive Iraner, seit den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts angefangen haben Figuren wie Saadi und Hafez und ihre zweideutigen und zum Teil islambejahenden Reime zu verwerfen und ihre Worte im Kontext ihrer Zeit zu verstehen, die ihnen oftmals keine andere Wahl liessen als sich mit diesen Versen ihr Überleben zu sichern. Kasravi sah die verheerende Wirkung auf Iraner sich dieser Verse zu bedienen, um den eigenen Opportunismus und inneren Fahnenflucht zu rechtfertigen.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Wahl, die Saadi und Hafez damals nicht hatten, haben die heutigen Iraner durchaus, um damit auf den ethnischen Hintergrund ihrer torkischen und tâzischen Herren aufmerksam zu machen, den Bann des Personenkultes zu durchbrechen und aufzuhören ihr Gholam und Kal (Knechte und Hunde der Tâzis) zu sein. Kasravi konnte die Früchte seiner Arbeit nicht ernten und erlebte es nicht, dass Jahrzehnte nach seinem Tod, seine Ideen und seine Ablehnung der <a title="Statthalterschaft_der_Rechtsgelehrten" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Statthalterschaft_der_Rechtsgelehrten" target="_blank">Velayate Faghi</a> den iranischen Widerstand gegen den Islam und Torkismus Auftrieb gaben. Er konnte aber weder seinen ungesühnten, frühen Tod durch Allahisten verhindern, noch die geschichtliche Entwicklung, die 1979 zur Etablierung der Torktâzi-Fremdherrschaft der Velayate Faghi führten. Er stand alleine auf weiter Flur, genauso wie <a title="Sadegh_Hedayat" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sadegh_Hedayat" target="_blank">Sadeq Hedayat</a> oder <a title="Forough_Farrokhzad" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Forough_Farrokhzad" target="_blank">Forough Farrokhzad</a>, die als einzigen Ausweg den Freitod sahen. Heute würde es ihnen nicht anders gehen, wenn sie sähen wie Pseudoiraner im Verbund mit Tork und Tâzi, eine Herrschaft des Qajar-Türken Reza Pahlavi propagieren, der sowohl die Mullahs protegiert, als auch nie einen Hehl daraus gemacht gläubiger Schiit zu sein und sich dem Koran und Allah (Marg bar Allah) verpflichtet zu fühlen.</p>
<p style="text-align:justify;">Die geschichtliche Chance das Schiitentum und Islam, nach den Erfahrungen der letzten 34 Jahre, den Todesstoß zu verpassen, will man nicht wahrhaben und ergeht sich in Opportunismus und Glauben an autoritärer Herrschaft, die Tatsache verleugnend, dass nach 1400 Jahren Fremd- und Willkürherrschaft die neue iranische Ära anbrechen muss, und, dass der heilige persische Funk die Hymne des wieder erwachten Iranzamin sein wird. Die Ablehnung einer Wiedereinsetzung der Pahlavi-Diktatur ist aber mehr als nur ein Richtungsstreit unter Iranern, denn zumindest habe ich, in meiner Zeit als Blogger, stets nur Monarchisten kennengelernt, die entweder Torks waren oder Seyeds. Ein weiterer war iranischer Kurde und ein anderer der Spross einer Familie, die einen torkischen Namen trägt, als Kennzeichen dafür, dass diese seit Generationen den torkischen Fremdherrschern zu Diensten standen. Ihnen allen gemein ist die Ablehnung der Volksherrschaft und ihr Glaube an die Feudalherrschaft der Torktâzi, die sie als persisches Erbe bewerben, obwohl die persische Monarchie vor 1400 Jahren aufgehört hat zu existieren. Was sie uns Iranern aber als persische Tradition verkaufen wollen ist torkische Gewaltherrschaft der brutalsten Sorte, gekoppelt mit dem Irrsinn des Schiismus, der dazu dient die letzten 34 Jahre nur als eine Anomalie zu betrachten und keineswegs als Wahnsinn mit Methode, das die Iraner während der letzten 1400 Jahre zu Untermenschen erklärt hat.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich habe auch so manchen turkoiden Deutschiraner erlebt, die noch nie in Iranzamin waren, des Persischen nicht mächtig waren, mir aber erklären wollten, dass die Iraner sich ihren Islam nicht austreiben lassen und darauf mit Gewalt reagieren würden. Das wohlgemerkt von jemandem, der von sich behauptet vor Moslems Angst zu haben und sich in ihrer Nähe unwohl zu fühlen. So ein Pehenzâdeh ist unter falscher Identität auch schon mal bei mir auf dem Blog aufgetaucht und meinte mich diesbezüglich zu belehren. Heute äfft dieser widerwärtiger Mensch meine Parole nach, nachdem nur schonungslose Aufklärung Abhilfe leisten kann, mich selbst hasst er zwar <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> , aber die Botschaft hat er geschluckt. Interessant an dieser Episode ist, dass ich ein leben lang unter Moslems gelebt habe, ihre Zweifel, Ängste und Hoffnungen kenne und selber schon voller Begeisterung beim Sinezani, Azadari und der <a title="Schiitische_Passionsspiele" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schiitische_Passionsspiele" target="_blank">schiitischen Selbstgeißelung</a> mitgemacht habe. Ich betrachte die Moslems nicht als Aliens, um das zu tun was ich tue und das zu fordern was ich fordere, und im Gegensatz zu solchen widerwärtigen Kreaturen, hasse ich nicht die Moslems, sondern bin umso mehr um ihr Seelenheil bemüht, denn ich betrachte sie als meinesgleichen und keineswegs als unerforschte Aliens.</p>
<p style="text-align:justify;">Nicht einen einzigen Perser und Iraner habe ich kennengelernt, der sich für eine neuerliche Tork-Herrschaft begeistert oder die Idee der Demokratie verworfen hätte. Wie man sieht ist dieser Kampf vor allem eine ethnische Auseinandersetzung zwischen Iranern und Eindringlingen unserer Heimat, die schon vormals als Kolonialisten und Völkermörder in Erscheinung traten und sich gerade in ihrer Rolle als Völkermörder und Nachfahren von Cengiz Khan und Tamerlan uns Iranern bis in die heutige Zeit überlegen fühlen und uns als ihre Sklaven und Leibeigene hie(a)lten. Heute bezeichnen sich gerade diese Eindringlinge als Perser und Nachfahren der Sassaniden und Achämeniden, obwohl sie weder ethnisch noch ihrem Verhalten nach, jemals in der Lage waren und sind die Pracht der persischen Identität am eigenen Leib nachzuempfinden, denn wessen Wesen und Identität auf Lug, Trug, Zwang und Täuschung beruht, kann niemals ein Iraner sein.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Inception</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Schon seit jeher zu kreativen und intellektuellen Leistungen unfähig, ist die einzige Befähigung der Torktâzi darauf beschränkt andere zu imitieren, sich ihrer Schriften und Gedanken zu bemächtigen und sich als Kopisten und Manipulateure aufzuführen, um sich eine persische Verkleidung zu geben, um hinter dieser Camouflage die Fortführung des Torktâzi-Terros anzustreben. Im Übrigen liegt es in der Natur der Sache begründet, dass Anhänger von Diktaturen und autoritären Strukturen, per se nichts Neues hervorbringen können und immer den Weg des geringsten Widerstands beschreiten, denn nur Demokraten sehen sich in der Pflicht ihr Gemeinwesen aktiv zu gestalten und sie jederzeit zu verteidigen. Ich registriere durchaus wie Schlagwörter und Gedanken, <a href="http://tangsir2569.wordpress.com/2011/01/23/iran-ist-das-einzige-land-im-mittleren-osten-das-besetzt-ist/">die vom iranischen Widerstand</a> und auch auf diesem Blog geprägt wurden, gerade von denjenigen übernommen werden, die unserer Sache am meisten schaden wollen. Der Macht der Wörter können aber auch sie sich nicht entziehen und so zeigt sich, wenn auch im Kleinen, dass sie unbewusst unsere Botschaft tragen, allerdings ohne ihre eigentlichen Ziele aus dem Auge zu verlieren. Selbst ihren offen zur Schau getragenen Judenhass können sie nicht weiter aufrecht erhalten, solange ein paar aufrechte Iraner Einspruch erheben oder z.b. als stille Beobachter Strafanzeige gegen antisemitische Hetzparolen auf dem antiiranischen Portal INN erheben (hehehe <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> ). Es zeigt sich, dass wir die Torktâzi durchaus in ihren Schranken weisen können, auch wenn es ein mühseliges Unterfangen ist und sich so mancher Beobachter nicht mit der Radikalität unserer Sprache identifizieren kann. Aber hier geht es nicht um ein Beliebtheitswettbewerb und schon gar nicht darum anderen nach dem Mund zu reden oder Kuschelpädagogik und Irenik zu betreiben, denn unser Ziel ist den Islam und Torkismus in seinem Herzen eine vernichtende Niederlage zuzufügen.</p>
<p style="text-align:justify;">Selbstverständlich bedienen wir uns sprachlich einer ähnlichen Radikalität wie unsere Feinde selbst und wir propagieren ihre <a title="Exklusion" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Exklusion" target="_blank">Exklusion</a> aus der Gemeinschaft der zivilisierten Welt und vor allem aus Iranzamin, genauso wie unsere Gegner unsere physische Extermination anstreben. Dass dieses Vorgehen mit der selben Konsequenz und Härte geführt wird, wie die Allahisten und Torks, die die Kufar mit dem Schwert bekämpfen, liegt in der Natur der Sache und unvermeidlich. Der Unterschied zwischen ihnen und uns ist, dass wir das Leben eines jeden Lebewesens schätzen, uns zivilisatorischen Standards verpflichtet fühlen und die Aufhebung dieser Standards nur als eine temporäre Maßnahme innerhalb eines Ausnahmezustands betrachten, die lediglich der Verteidigung und Überleben dienen.</p>
<p style="text-align:justify;">Unsere Aufgabe ist den Grad des gesellschaftlichen Stigmas gegen die Torktâzi und ihre Verbündeten weiter zu erhöhen, ihre Zweifel zu nähren, das Bewusstsein für die fortdauernde Fremdherrschaft der Torktâzi und den Kampf gegen sie weiter zu propagieren und den Mainstream durch unsere Radikalität immer mehr in unsere Richtung zu verschieben, bis die Allahisten und Torktâzi anfangen sich selbst zu hassen und nur noch daran denken können ihre widerwärtige und unnatürliche Identität als Ork und Tork abzulegen, auch wenn ihnen selbst, dieser Umdenkungsprozess als ihr eigenes Werk erscheint, was es im Grunde auch ist (Wir helfen nur nach <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> ). Dafür aber müssen wir uns eines Durchhaltevermögens bemächtigen, das den antiken Persern eigen war und niemals zurückweichen.</p>
<p style="text-align:justify;">Wir lassen es nicht zu, dass islamisch-torkischer Terror verherrlicht, entschuldigt oder als Werk des Westens kolportiert wird. Wir erlauben es nicht, dass ihr aus euren feucht-dunklen Verstecken Antizionismus und Judenhass verbreitet, mögt ihr uns noch sehr vorgaukeln dieselben Ziele zu verfolgen. Wir treiben euch alle aus euren Löchern raus, bis euer antizionistisches Feuer erloschen ist und ihr euch auf der Verliererseite der Menschheit wiederfindet, und selbst wenn das nicht genügen sollte, dann gibt es immer noch den <a title="Counterjihad" href="https://tangsir2569.wordpress.com/2013/05/02/was-der-counterjihad-ist/">Counterjihad</a>, unsere Allianz mit der freien Welt, unser Wörter, unser Bi-adabi, die euch und eure Hassparolen überstehen werden und unser Beispiel, damit künftige Generationen an unser Werk anknüpfen können, selbst wenn ihr uns schon längst mittels Giftanschläge ins Siechtum und Tod getrieben habt.</p>
<p style="text-align:center;"><a title="Torch of Liberty" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Liberalism" target="_blank"><img class="aligncenter" title="Torch of Liberty - Author: Antonu - In den Heiligtümern des Mithraskultes stellte die nach oben gerichtete Fackel den Sonnenaufgang dar, die nach unten gerichtete Fackel den Sonnenuntergang." alt="Torch of Liberty - Author: Antonu - In den Heiligtümern des Mithraskultes stellte die nach oben gerichtete Fackel den Sonnenaufgang dar, die nach unten gerichtete Fackel den Sonnenuntergang." src="http://tangsir2569.files.wordpress.com/2013/05/torch-svg.png?w=201&#038;h=597" width="201" height="597" /></a></p>
<p style="text-align:justify;">Wer sich aber für diesen Weg entscheidet, muss notfalls bereit sein mit dem eigenen Umfeld und dem vorherrschenden Zeitgeist zu brechen und sich gegen den Opportunismus und Dhimmytum der Mehrheit zu stemmen, denn bei diesem Kampf geht es nicht um die Befriedigung des eigenen Egos, sondern um die Fortführung des globalen Projekts der Aufklärung, dessen Protagonisten schon immer gehasst, verfolgt und marginalisiert wurden und deren Wirken selbst sich meist nach ihrem Tod bemerkbar machte.</p>
<p style="text-align:justify;"><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='640' height='384' src='http://www.youtube.com/embed/Xmov4c1nusU?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span></p>
<p style="text-align:justify;">Manchmal siegt das Böse über das Gute, wie gestern der Verein des Steuerhinterziehers Höneß über Dortmund, aber deshalb darf das Gute niemals aufgeben. Besonders Yasser und Ozman aus dem Ösiland wünsche ich ein tolles Wochenende voller Selbsthass und Zweifel an der eigenen Existenz, und mögen eure beiden elenden Mütter und eure abgefuckten Babos gefickt sein, und wer sich über meine Wortwahl aufregen sollte, darf sich selbst ins Knie vögeln, Aron Sperber der Ösi-Depp sowieso <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> . Euer feinfühliger Mediator Tangsire Axundkosh.</p>
<p style="text-align:justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-13588" title="Apartheid in Israel" alt="Apartheid in Israel" src="http://tangsir2569.files.wordpress.com/2013/05/apartheid-in-israel.jpg?w=640&#038;h=833" width="640" height="833" /></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/tangsir2569.wordpress.com/13570/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/tangsir2569.wordpress.com/13570/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=tangsir2569.wordpress.com&#038;blog=13745992&#038;post=13570&#038;subd=tangsir2569&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tangsir2569.wordpress.com/2013/05/26/inception/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	
		<media:content url="http://1.gravatar.com/avatar/45bda10a46aa00477f76c3ec0146bd6c?s=96&#38;d=identicon&#38;r=X" medium="image">
			<media:title type="html">tangsir2569</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://tangsir2569.files.wordpress.com/2013/05/inception.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Inception</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://tangsir2569.files.wordpress.com/2013/05/torch-svg.png" medium="image">
			<media:title type="html">Torch of Liberty - Author: Antonu - In den Heiligtümern des Mithraskultes stellte die nach oben gerichtete Fackel den Sonnenaufgang dar, die nach unten gerichtete Fackel den Sonnenuntergang.</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://tangsir2569.files.wordpress.com/2013/05/apartheid-in-israel.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Apartheid in Israel</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Virtueller Widerstand gegen die Torktâzi</title>
		<link>http://tangsir2569.wordpress.com/2013/05/22/virtueller-widerstand-gegen-die-torktazi/</link>
		<comments>http://tangsir2569.wordpress.com/2013/05/22/virtueller-widerstand-gegen-die-torktazi/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 May 2013 19:52:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tangsir</dc:creator>
				<category><![CDATA[Iran]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Zensur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tangsir2569.wordpress.com/?p=13540</guid>
		<description><![CDATA[Diktaturen hassen die freie Meinungsäußerung, sei es das gesprochene oder geschriebene Wort. Waren es früher nur Zeitungen und Bücher, die in Iran, unter der Schah-Diktatur und die der Mullahs auf den Index landeten, sind es heute nicht nur Webseiten, sondern &#8230; <a href="http://tangsir2569.wordpress.com/2013/05/22/virtueller-widerstand-gegen-die-torktazi/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=tangsir2569.wordpress.com&#038;blog=13745992&#038;post=13540&#038;subd=tangsir2569&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><img class="size-full wp-image-13542 alignleft" title="403 forbidden (Bild: Small Media)" alt="403 forbidden (Bild: Small Media)" src="http://tangsir2569.files.wordpress.com/2013/05/403-forbidden1.jpg?w=640"   />Diktaturen hassen die freie Meinungsäußerung, sei es das gesprochene oder geschriebene Wort. Waren es früher nur Zeitungen und Bücher, die in Iran, unter der Schah-Diktatur und die der Mullahs auf den Index landeten, sind es heute nicht nur Webseiten, sondern auch einfache Wortbeiträge einfacher Bürger in soziale Netzwerke, wie zuletzt der Fall von <a title="Sattar_Beheshti" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Sattar_Beheshti" target="_blank">Sattar Beheshti</a> zeigte.<span id="more-13540"></span></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.golem.de/news/zensur-im-iran-das-internet-muss-an-die-kette-1305-99312-3.html" target="_blank">Die Zensur des Internet in Iran</a> ist weit fortgeschritten. Die Überwachung der Datenströme ist nicht nur Dank <a title="Deep_Packet_Inspection" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deep_Packet_Inspection" target="_blank">Deep Packet Inspection</a> jederzeit möglich, darüber hinaus werden einzelne Webseiten direkt <a href="http://www.blockediniran.com/" target="_blank">gefiltert</a>, als auch die Nutzung nicht registrierter VPNs unterbunden. Aber auch die Drosselung der Internet-Geschwindigkeit auf Modem-Geschwindigkeit ist eine beliebte Maßnahme, um die Nutzung kritischer Dienste einzuschränken. Darüber hinaus müssen Nutzer, die auf Internet-Cafes angewiesen sind, persönliche Informationen über sich und nahe Familienangehörige preisgeben, damit bei etwaigen Verstössen auch die Familie in Sippenhaft genommen werden kann. All diese Maßnahmen sollen dafür sorgen, dass keine kritischen Informationen aus Iran die Aussenwelt erreichen können, was einzelne Blogger und Aktivisten nicht davor abhält weiter gegen das Torktâzi-Regime zu opponieren.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Vor den Wahlen in Iran</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Besonders vor den diesjährigen Wahlen wird das Internet wieder stark eingeschränkt werden und eine Horde an Basijis wird das Netz nach Feinden der islamischen Revolution durchforsten, um sie unschädlich zu machen. Nicht nur aber im Inland haben die Mullahs und Torktâzi die Bedeutung des freien Informationsaustausches erkannt. Alleine <a href="http://www.iranpressnews.com/source/137036.htm" target="_blank">35.000 Basiji sind offiziell von der Torktâzi-Diktatur </a>dafür abgestellt, im Sinne der islamischen Diktatur in entsprechenden Netzwerken für Unruhe zu sorgen und im Sinne der Torktâzi Propaganda zu betreiben und Falschinformationen zu lancieren, was sie auch erfolgreich und mit Nachdruck tun. Sich dessen bewusst, dass im Ausland eine große Gemeinde an Auslandsiranern lebt und auch unter ihnen viele in den jeweiligen Sprachen ihrer Gastländer sich für die Freiheitsbewegung in Iran einsetzen, liegt das Augenmerk dieser Basijis und andere Kollaborateure des Regimes darauf diese &#8220;unschädlich&#8221; zu machen.</p>
<p style="text-align:justify;">Was in Iran alleine durch Terror und Zensur zu bewerkstelligen ist, gestaltet sich im Ausland weitaus schwieriger. Englisch-sprachige Seiten wie presstv übernehmen die Verlautbarung der allahistischen Propaganda, wohingegen Seiten wie <a href="http://tangsir2569.wordpress.com/2011/01/19/torktazi-grunden-propaganda-institut-in-deutschland/" target="_blank">irananders.de</a> oder das <a href="http://jungle-world.com/von-tunis-nach-teheran/2172/" target="_blank">shia-forum</a> sich jeweils auf ein anderes Publikum spezialisiert haben. Dabei scheut man sich nicht davor Semi-Prominente &#8220;Experten&#8221; wie Udo Steinbach ins Boot zu holen, wobei den sozialen Netzwerken eine immer größere Bedeutung beigemessen wird. Nicht nur in den persisch-sprachigen Foren, Blogs und andere Diskussions-Plattformen sind diese 35.000 fest von der Diktatur für den Zweck der Desinformation eingestellten Basiji aktiv, sondern genauso auch in anderen nicht persisch-sprachige Foren.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Basiji betreiben Desinformation</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Die Art der Propaganda und der Desinformation sind relativ plump und für jeden ersichtlich. Für die Propaganda im Ausland bedient man sich hierbei spezieller Menschen, die über Auslandserfahrung verfügen, die Gepflogenheiten der jeweiligen Region kennen und auch die Sprache des jeweiligen Landes sprechen. In vielen Fällen handelt es sich dabei und vor allem im deutsch-sprachigen Raum, um türkischstämmige Menschen, Seyeds und andere allahistisch kontaminierten Geister, die ursprünglich aus Iran stammen und der hiesigen Gesellschaft und Gesellschaftsordnung im Westen kritisch bis feindlich gegenüber stehen. Viele von ihnen fühlen sich durch den Westen benachteiligt und sehen das eigene Versagen als Folge einer Politik an, die speziell orientalische und iranische Menschen im Westen benachteiligt und diskriminiert. Solche Fußsoldaten nimmt das Mullah-Regime mit Kusshand auf, finanziert sie großzügig und setzt sie ein, um die Gemeinde der Auslandsiraner einzuschüchtern, bzw. sie durch das Propagieren chauvinistischen Nationalismus am Kritik zu hindern.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Propaganda für Auslandsiraner</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Der falsche Patriotismus, der hierbei propagiert wird, stützt sich auf verschiedene Punkte, die es hier gilt auszuführen:</p>
<ul>
<li style="text-align:justify;">Zum einen ist es die Ermahnung in Zeiten eines bevorstehenden Krieges sich hinter dem Regime und den Streitkräften (seien es Milizen, Assad oder importierte Schläger und Messerstecher der Hizbollah) zu stellen. Zusätzlich wird die Gefahr heraufbeschworen, dass Iran, im Falle eines Krieges, seine nationale Integrität verliert.</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align:justify;">Die konfuse Einheit der Iraner wird heraufbeschworen, denen die komplette Zerstörung des Landes und das gleiche Schicksal wie die Iraker und die Afghanen droht.</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align:justify;">Der Feind ist weiterhin die USA und der Westen insgesamt, an dessen Rolle man beim Umsturz von Mossadegh erinnert. Hinzu dichtet man den USA und Israel die Rolle der Königsmacher bei der Machtübernahme Khomeinis an, um damit auch die rückständigen Monarchisten hinter sich zu wissen.</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align:justify;">Israel wird als Kriegstreiber bezeichnet von dem nicht nur ein unprovozierter Angriff gen Iran droht, sondern darüber hinaus der Einsatz von Nuklearwaffen, um die ganze Region zu destabilisieren und insbesondere Iran und seine Menschen zu treffen. Nicht selten werden hierbei die Rollen vertauscht oder die jetzige israelische Regierung mit der Mullah-Diktatur geleichgesetzt, um zu behaupten man habe es auf beiden Seiten mit religiösen Hardlinern zu tun.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die iranische Opposition wird als Handlanger von Kriegstreibern diffamiert, bzw. an ihre vermeintliche Rolle bei der islamischen Machtübernahme erinnert.</li>
</ul>
<ul>
<li>Einher geht diese ganze schmutzige Propaganda mit einer Art linke Kritik der westlichen Gesellschaften, sowohl was die Wirtschaft, Aussenpolitik, als auch  andere Felder angeht.</li>
</ul>
<p style="text-align:justify;">Mit dieser klugen Taktik spricht man alle Gruppierungen und Strömungen im Ausland an. Der Paniranist soll mit der Angst um die nationale Integrität überzeugt werden. Die rückständigen Monarchisten sollen mit dem tief in ihrem Denken verankerten Antisemitismus geködert werden, wobei man hierbei auf die Rolle der USA/Israel hinweist ihren Aryamehr auf den Gewissen zu haben. Aber auch einfache Auslandsiraner und linke Kreise sollen in einer Art Antikriegskoaltion eingebunden werden und sich für den vermeintlichen Frieden einsetzen. Zu meinem Erstaunen muss ich gestehen, dass diese Taktik bisher sehr gut funktioniert hat und die Basiji im Auftrag der Mullahs ganze Arbeit leisten. Aber lassen wir am besten Sattar Beheshti selbst auf diejenigen antworten, die dem Westen Menschenrechtsverletzung und vieles mehr vorwerfen:</p>
<blockquote><p style="text-align:justify;"><strong>Ihr sprecht über Menschenrechtsvergehen in Saudi Arabien, Bahrain… westlichen Ländern, als hättet Ihr den Himmel auf Erden im Iran erschaffen. Nein, das habt Ihr nicht. Wenn Ihr das wirklich getan hättet, würdet Ihr dann nicht die Leute bitten, in den Iran zu kommen und sich selbst zu überzeugen?</strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Ich lese oft die Foren der großen englisch-sprachigen Zeitungen und bin darüber erstaunt was so alles <a href="http://www.washingtontimes.com/news/2013/may/16/irans-educated-middle-class-and-part-time-prostitu/" target="_blank">unwidersprochen stehen bleibt</a>. Die Masse an Desinformation ist dermassen groß, dass man von einer konzentrierten Aktion sprechen kann. Wie z.b. auch im verlinkten Artikel, in der es darum geht, dass immer mehr Menschen aus der Mittelschicht sich der Prostitution hingeben müssen, um sich und ihre Familie zu ernähren. Prompt wird der Vergleich zu freien Frauen im Westen gezogen, die sich von Geld blenden lassen und sich z.b. auf außereheliche Abenteuer einlassen oder es wird darüber philosophiert, dass es Prostitution schon immer gegeben hat usw.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Worüber iranische Blogger schreiben</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><img class="size-full wp-image-13549 alignleft" title="Sattar Behehshti" alt="Sattar Behehshti" src="http://tangsir2569.files.wordpress.com/2013/05/behehshti1.jpg?w=640"   />Es erstaunt nicht, dass die wahren Patrioten unter den Iranern ihr Ziel nicht aus dem Blick verloren haben: &#8220;Der verstorbene Beheshti hatte <em>&#8220;<strong>satirische Texte</strong> und auch Poesie veröffentlicht. Und über <strong>Musik</strong> geschrieben. Es waren Texte über einen <strong>Regimewechsel</strong>, über ein Zukunftsszenario, in dem im Iran <strong>alles besser wird</strong>&#8220;</em>, sagte Pourkazemi.&#8221; Sattar Beheshti war vor allem auf Facebook aktiv und wie sich jeder an den fett hervorgehobenen Textteilen überzeugen kann, folgt auch dieser Blog derselben Stossrichtung. Es bedient sich unter anderem satirischer Texte, setzt die Musik als Waffe gegen die Torktâzi ein, und das Hauptziel eines Regimeswechsels und eines besseren morgen (Better days) bleiben über Landesgrenzen hinweg unser gemeinsames Hauptziel und der geheime Code, den wir vereinbart haben. Offen können wir uns noch nicht solidarisieren, ohne unsere iranischen Geschwister in Iran der Gefahr auszusetzen. Wir <a href="http://tangsir2569.wordpress.com/2011/09/18/nirgends-ist-es-schoner-als-in-kafiristan/">Kafiris</a> haben aber gelernt aus der Not eine Tugend zu machen. Was Sattar Beheshti und andere in Iran nur verklausuliert ausdrücken können, tun ich und andere umso heftiger und mit einer klareren Sprache, uns dessen bewusst, dass wir ein Gegengewicht zu der Allmacht der Basiji und Torktâzi im In- und Ausland bilden müssen, damit ein jeder nachlesen kann, dass es noch aufrechte Iraner gibt, die sich nicht in die Schar von Eunuchen unter turkoide Gestalten eingereiht haben. Damit ein jeder nachlesen kann, dass es Iraner gibt, die über ein Rückgrat verfügen, sich Babak Xoramdin verpflichtet fühlen und sich nicht mit Betrügern und Dieben zusammen tun&#8230; die nicht lügen und diffamieren und sich erst Recht nicht unter diejenigen mischen, die leichten Herzens genau das tun: Lügen, stehlen betrügen.</p>
<blockquote><p style="text-align:justify;"><a href="http://www.golem.de/news/zensur-im-iran-das-internet-muss-an-die-kette-1305-99312-4.html" target="_blank">Der Großajatollah Chamene&#8217;i</a> bezeichnete das Internet als <em>&#8220;Geschenk Gottes&#8221;</em> und gleichzeitig als <em>&#8220;gefährliches, zweischneidiges Schwert&#8221;</em>, einen <em>&#8220;wilden Hund, der an die Kette gelegt werden muss&#8221;</em>. Das Regime im Iran sei der <em>&#8220;Schmied, der die Kette schmiedet&#8221;</em>. Die Zensur und die Repressalien werden noch weiter gehen, befürchtet Pourkazemi. Nach den Plänen des Regimes soll der Iran bis 2015 fast vollständig vom Internet abgekoppelt werden.</p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;"><img class="alignnone size-large wp-image-13543" title="Fuck Khamenei" alt="Fuck Khamenei" src="http://tangsir2569.files.wordpress.com/2013/05/fuck-khamenei.jpg?w=640&#038;h=379" width="640" height="379" /></p>
<p style="text-align:justify;">Was uns die Torktâzi nicht erlauben wollen, das nutzen sie <a href="https://www.facebook.com/www.Khamenei.ir" target="_blank">natürlich umso ungenierter</a>. Nicht nur mischen sie sich unter uns, um unsere Arbeit zu stehlen und sie im Sinne der Torktâzi zu manipulieren, nein, sie bedienen sich sogar denselben Plattformen, wobei sie immerzu daran erkannt werden können, dass wenn sie einmal ihr Maul aufmachen und nicht aus fremden Schriften zitieren, jeweils nur gequirlete Scheisse herauskommt. Wie man am verlinkten Facebook-Account erkennen kann, hat auch der Tork und Diktator Khamenei eine Facebook-Seite und diese gilt es in einer konzentrierten Aktion zu deaktivieren. Um dieses Ziel zu erreichen hat sich eine Gruppe mit dem Namen Kick <a href="https://www.facebook.com/KickKhameneiOffFaceb00k?fref=ts" target="_blank"><strong>Khamenei off Facebook</strong></a> gegründet. Ich hoffe es machen genug Menschen mit, damit diese Seite, spätestens bis zu den Pseudowahlen in Iran deaktiviert wird. Für Sattar Beheshti und für eine bessere, iranische Zukunft.</p>
<h1 style="text-align:center;"><strong>Marg bar Khameneiye Tork</strong></h1>
<p><a href="http://www.welt.de/politik/ausland/article114650118/Chamenei-droht-Tel-Aviv-und-Haifa-auszuloeschen.html" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-13554" title="The bear Jew on his way beating the shit out of the turk and dictator Khamenei" alt="The bear Jew on his way beating the shit out of the turk and dictator Khamenei" src="http://tangsir2569.files.wordpress.com/2013/05/bear-jew.jpg?w=640&#038;h=512" width="640" height="512" /></a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/tangsir2569.wordpress.com/13540/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/tangsir2569.wordpress.com/13540/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=tangsir2569.wordpress.com&#038;blog=13745992&#038;post=13540&#038;subd=tangsir2569&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tangsir2569.wordpress.com/2013/05/22/virtueller-widerstand-gegen-die-torktazi/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
	
		<media:content url="http://1.gravatar.com/avatar/45bda10a46aa00477f76c3ec0146bd6c?s=96&#38;d=identicon&#38;r=X" medium="image">
			<media:title type="html">tangsir2569</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://tangsir2569.files.wordpress.com/2013/05/403-forbidden1.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">403 forbidden (Bild: Small Media)</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://tangsir2569.files.wordpress.com/2013/05/behehshti1.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Sattar Behehshti</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://tangsir2569.files.wordpress.com/2013/05/fuck-khamenei.jpg?w=640" medium="image">
			<media:title type="html">Fuck Khamenei</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://tangsir2569.files.wordpress.com/2013/05/bear-jew.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">The bear Jew on his way beating the shit out of the turk and dictator Khamenei</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Marg bar jomhuriye eslami barâye Fardâye Behtar &#8211; Better Days</title>
		<link>http://tangsir2569.wordpress.com/2013/05/20/marg-bar-jomhuriye-eslami-baraye-fardaye-behtar-for-better-days/</link>
		<comments>http://tangsir2569.wordpress.com/2013/05/20/marg-bar-jomhuriye-eslami-baraye-fardaye-behtar-for-better-days/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 May 2013 11:17:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tangsir</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barâye fardâye behtar]]></category>
		<category><![CDATA[Funky Counterjihad]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tangsir2569.wordpress.com/?p=13528</guid>
		<description><![CDATA[<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=tangsir2569.wordpress.com&#038;blog=13745992&#038;post=13528&#038;subd=tangsir2569&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-large wp-image-13529" title="Marg bar asle Velayate Faghi" alt="Marg bar asle Velayate Faghi" src="http://tangsir2569.files.wordpress.com/2013/05/unbenannt2.jpg?w=640&#038;h=273" width="640" height="273" /><object width="640" height="81"><param name="movie" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=https%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Frenegadesofjazz%2Fcolman-brothers-el-nino-rojrmx&show_comments=true&auto_play=false&color=ca070e"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed width="640" height="81" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=https%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Frenegadesofjazz%2Fcolman-brothers-el-nino-rojrmx&show_comments=true&auto_play=false&color=ca070e" allowscriptaccess="always" type="application/x-shockwave-flash"></embed></object></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/tangsir2569.wordpress.com/13528/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/tangsir2569.wordpress.com/13528/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=tangsir2569.wordpress.com&#038;blog=13745992&#038;post=13528&#038;subd=tangsir2569&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tangsir2569.wordpress.com/2013/05/20/marg-bar-jomhuriye-eslami-baraye-fardaye-behtar-for-better-days/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	
		<media:content url="http://1.gravatar.com/avatar/45bda10a46aa00477f76c3ec0146bd6c?s=96&#38;d=identicon&#38;r=X" medium="image">
			<media:title type="html">tangsir2569</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://tangsir2569.files.wordpress.com/2013/05/unbenannt2.jpg?w=640" medium="image">
			<media:title type="html">Marg bar asle Velayate Faghi</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Little Zombies 4: Kulturelle Bereicherung</title>
		<link>http://tangsir2569.wordpress.com/2013/05/18/little-zombies-4-kulturelle-bereicherung/</link>
		<comments>http://tangsir2569.wordpress.com/2013/05/18/little-zombies-4-kulturelle-bereicherung/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 May 2013 21:18:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tangsir</dc:creator>
				<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Türkische Unkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendgewalt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tangsir2569.wordpress.com/?p=13509</guid>
		<description><![CDATA[Früh übt sich was später die hiesige Gesellschaft bereichern will. Dieses verstörende Video ist nur einer von vielen, die im Internet rumgeistern und zeigt eine typische Situation, in der Einheimische geraten können, wenn sie sich nicht rechtzeitig mit den Modalitäten &#8230; <a href="http://tangsir2569.wordpress.com/2013/05/18/little-zombies-4-kulturelle-bereicherung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=tangsir2569.wordpress.com&#038;blog=13745992&#038;post=13509&#038;subd=tangsir2569&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='640' height='384' src='http://www.youtube.com/embed/1kAVUhkOjB8?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span> Früh übt sich was später die hiesige Gesellschaft bereichern will. Dieses verstörende Video ist nur einer von vielen, die im Internet rumgeistern und zeigt eine typische Situation, in der Einheimische geraten können, wenn sie sich nicht rechtzeitig mit den Modalitäten des Torkismus und Islam auseinandergesetzt haben.<span id="more-13509"></span></p>
<p style="text-align:justify;">Selbstverständlich hat unser türkischer Jackie Chan im Video den Koran nicht studiert, um zu wissen, dass der Kafir wertlos ist und nur dazu da als Beute missbraucht zu werden. Aber anhand seines Verhaltens und seines Gesichtsausdrucks ist deutlich zu erkennen, dass er schon früh Gewalterfahrungen gemacht hat und sich genauso verhält wie sein Vater, Bruder und Cousins, die ihm diese Art von Gewalt vorgelebt haben. Die Reaktionen auf dieses Video sind vielfältig und reichen von Empörung über das Gesehene bis hin zu Beschimpfungen in Richtung derjenigen, die diese Art von Gewalt verurteilen. <a href="https://www.facebook.com/photo.php?v=262402283904405" target="_blank">An vielen Stellen im Netz</a>  wird der einheimische Junge dafür gelobt sich nicht provoziert haben zu lassen und trotz der Schläge darauf verzichtet zu haben sich zu verteidigen.</p>
<p style="text-align:justify;">Diese Betrachtungsweise ist selbstverständlich Grundweg falsch und zeugt nicht nur von Ignoranz gegenüber dieser Art von kulturelle Bereicherung, sondern ist schlicht und einfach eine Fehlannahme, die darauf hindeutet niemals mehr als nur oberflächlichen Umgang mit uns Migranten gehabt zu haben. Dadurch entstehen kulturelle Missverständnisse, die schlimmstenfalls dazu führen, dass deutsche Eltern ihren Sprösslingen kurze Hosen anziehen lassen und dazu ermahnen sich nicht auf einer Schlägerei einzulassen. Letztendlich hätten die Eltern in dieser Situation sogar Recht behalten, denn was das deutsche Kind auf dem Video instinktiv in dem Moment begreift ist, dass Gegenwehr völlig nutzlos ist und, dass er in einer Lose-Lose-Situation steckt, in der jede Option die Falsche wäre.</p>
<p style="text-align:justify;">Sich zur Wehr zu setzen würde nicht nur bedeuten, dass der türkische Angreifer erst Recht Amok läuft, sondern darüberhinaus, im Falle einer etwaigen Dominanz des einheimischen Kindes, die anderen umher stehenden türkischen Jugendlichen dem Aggressor zu Hilfe eilen würden und das Ganze für Uwe, Jens oder Peter mit einem stationären Aufenthalt im Krankenhaus endet.</p>
<p style="text-align:justify;">Sich nicht zu wehren und auf Gewalt zu verzichten ist aber auch nicht die optimale Lösung, denn wer sich dem Aggressor beugt, ist dafür prädestiniert für das folgende Jahrzehnt Objekt von Verhöhnung und Ausbeutung zu werden. Selbstverständlich sind solche Art von Auseinandersetzungen zwischen Jugendlichen genauso alt wie die Menschheit selbst. Der Unterschied in diesem Fall ist, dass der eine Jugendliche einem Volk angehört, dass das solidarische Miteinander verlernt hat und Gewaltverzicht übt, und auf der anderen Seite ein Volk, das meistens in Rudeln auftritt  und früh gelernt hat sich mit rohe Gewalt durchzusetzen.</p>
<p style="text-align:justify;">Würden sich die Deutschen, die solche Gewalterfahrungen gemacht haben, ebenfalls in Gruppen organisieren, um sich zu wehren, würden sie hierzulande sofort als rechtsextremer Mob verurteilt werden und die Betroffenen wären ruckzuck als Neonazis gebrandmarkt und gesellschaftlich erledigt, also heisst es weiterhin still halten und vom Torktâzi Prügel kassieren.</p>
<p style="text-align:justify;">Oder aber man lernt sich unterzuordnen und akzeptiert die natürliche Dominanz der überlegeneren Art. Wem das zu unwürdig erscheint hat  natürlich die Option sich dem Aggressor anzupassen, seine Sprache zu sprechen und seine Verhaltensweise zu übernehmen. Schlimmstensfalls endet dieser Anpassungsprozess mit der Metamorphose zum vollbärtigen Ork, samt Einsatz als Jihad-Krieger in einem orientalischen Land, das man zuvor nie gesehen hat, für einen Kampf den man niemals hat nachvollziehen können und für eine Ideologie, die einem zum Opferlamm hat verwandeln lassen.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Fazit</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Ja, so ein Elend aber auch. Eigentlich hatte ich vor hier aufzuzeigen, wie man so eine Situation unbeschadet übersteht. Aber wenn schon der Naika Foroutan und dem Wilhelm Heitmeyer nichts weiter einfällt als die hiesige Gesellschaft für alle Probleme verantwortlich zu machen, dann weiss ich auch nicht weiter. Aber eine Sache weiss ich ganz gewiss. Naika Foroutan ist nicht in Iran aufgewachsen, sondern im beschaulichen Boppard und ihr Erfahrungshorizont reicht nicht soweit ähnliche brenzlige Situationen erlebt zu haben, in der Gewissheit nicht zurückweichen zu können und in der Gewissheit, dass Gewaltverzicht den eigenen Tod bedeuten kann. Dafür hat sie aber als Halbdeutsche früh erkannt, dass es sich lohnt, sich mit rückwärtsgewandten Islamisten und Torks zu solidarisieren, denn einerseits verspricht sie sich davon Schutz und zum anderen ein Schub für die eigene Karriere, wenn sie davon spricht wegen ihres &#8220;phänotypischen&#8221; Aussehens in Deutschland (Welch eine widerliche Koketterie) ausgegrenzt worden zu sein.</p>
<p style="text-align:justify;">Wäre sie übrigens in einer ähnlichen Situation wie der deutsche Junge weiter oben, könnte sie jederzeit damit angeben, fast sekündlich die Abiturientenrate der Türken ins Unermäßliche <a href="http://tangsir2569.wordpress.com/2011/03/18/die-exotische-zahlenmystikerin-naika-foroutan/">gesteigert zu haben</a>. Ob das allerdings alleine dazu ausreicht ihrem Gegenüber Glauben zu machen, sie sei eine von ihnen, bezweifele ich stark. Dasselbe gilt übrigens genauso für einen Alexander Wallasch und Wilhelm Heitmeyer.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Israelis wissen im Übrigen genau, dass man reagieren und sich verteidigen muss, denn sie haben bereits die Erfahrung gemacht 1400 Jahre lang still zu halten und alles mit sich machen zu lassen. Wer wie ich mit Basiji aufgewachsen ist, weiss, dass die Antwort auf den Vernichtungswillen der Mullahs nur eine militärische sein kann. Alles andere würde unweigerlich zu einer Situation führen, in der Israel sich damit abfinden muss, im ständigen Wissen zu leben, vom Gutwillen der allahistischen Torktâzi abzuhängen.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/tangsir2569.wordpress.com/13509/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/tangsir2569.wordpress.com/13509/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=tangsir2569.wordpress.com&#038;blog=13745992&#038;post=13509&#038;subd=tangsir2569&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tangsir2569.wordpress.com/2013/05/18/little-zombies-4-kulturelle-bereicherung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>10</slash:comments>
	
		<media:content url="http://1.gravatar.com/avatar/45bda10a46aa00477f76c3ec0146bd6c?s=96&#38;d=identicon&#38;r=X" medium="image">
			<media:title type="html">tangsir2569</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>German Douchebag: Alexander Wallasch</title>
		<link>http://tangsir2569.wordpress.com/2013/05/17/german-douchebag-alexander-wallasch/</link>
		<comments>http://tangsir2569.wordpress.com/2013/05/17/german-douchebag-alexander-wallasch/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 15:08:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tangsir</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schmock des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Wallasch]]></category>
		<category><![CDATA[Douchebag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tangsir2569.wordpress.com/?p=13495</guid>
		<description><![CDATA[Als Douchebag werden in den USA Menschen bezeichnet, die voller Inbrunst, ihre ganze Idiotie und Selbstverliebtheit exponieren. Dieser Blogeintrag soll von so einem deutschen Douchebag namens Alexander Wallasch künden, der deutlich zeigt, dass Ressentiments gegen orientalische Menschen genauso Teil des &#8230; <a href="http://tangsir2569.wordpress.com/2013/05/17/german-douchebag-alexander-wallasch/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=tangsir2569.wordpress.com&#038;blog=13745992&#038;post=13495&#038;subd=tangsir2569&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><a title="Wallach" href="http://utaliquidfiat.blogspot.de/2012/07/beides-ratten-aber-die-rattin-hat-recht.html" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-13505" title="Wallach" alt="Wallach" src="http://tangsir2569.files.wordpress.com/2013/05/wallasch_neu2.jpg?w=640&#038;h=427" width="640" height="427" /></a>Als Douchebag werden in den USA Menschen bezeichnet, die voller Inbrunst, ihre ganze Idiotie und Selbstverliebtheit exponieren. Dieser Blogeintrag soll von so einem deutschen Douchebag namens Alexander Wallasch künden, der deutlich zeigt, dass Ressentiments gegen orientalische Menschen genauso Teil des linken Mainstreams sind.<span id="more-13495"></span></p>
<p style="text-align:justify;">Begonnen hat das Ganze damit, dass ich einen Artikel des untalentierten Alexander Wallasch über <a title="akif-pirincci facebook" href="http://www.theeuropean.de/alexander-wallasch/6780-akif-pirincci-und-der-aerger-mit-facebook" target="_blank">Akif Pirincci</a> quergelesen habe. Darin beklagt sich der bekennende Heterosexueller Wallasch über den &#8220;Bestsellerautor&#8221; Pirincci, wobei der Neid in seinen Ausführungen deutlich herauszulesen ist. Wie kann es sein, dass der studierte Theaterwissenschaftler und Autor der FAZ Alexander Wallasch, nicht die Aufmerksamkeit geniesst, die dem Migranten und Türken Pirincci mit seinen ehrlichen Texten zuteil wird. Um seinen Standpunkt zu untermauern veröffentlicht der Wallach &#8220;eine ganz private Email&#8221; auf &#8220;the european&#8221; um herauszustellen, dass er nicht nur seine Heterosexualität demonstrativ nach aussen kehrt und auch ansonsten ganz böse in die Kamera schauen kann (Sein patentierter und einziger Gesichtsausdruck), sondern darüberhinaus keineswegs ein deutscher Wallach mit coupiertem Hodensack ist, sondern ein ganz mutiger:</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">Oha … Du weißt, ich bin schon mal ein „Brutal-in-die-Bresche-Springer“, aber wer sich bei Achse des Guten als Autor führen lässt, der hat für mich schon mal potenziell ein gestörtes Gerechtigkeitsgefühl, ein krudes Verständnis von Demokratie und ein verqueres Verhältnis zur Wahrheit. Und der steht grundsätzlich im Verdacht, antiislamisch zu sein, egal wie Jeder das zunächst für sich bewerten mag. Die Texte, die ich lesen sollte, haben für mich den Sound eines Rassisten, eines üblen Genetikers. Im Sound sogar antideutsch. Hüstl. Oder neutraler: antieuropäisch. Natürlich nicht genetisch, sondern im Sinne einer Sozialisation, im Sinne des gemeinsamen Nenners, der so wichtig ist für ein Agreement in freien Gesellschaften. Dieser zunächst philogermanische Sound krächzt. Da ist was aus der Spur, da sind aggressive Elemente drin, so ein Kampfgeschrei, wie man es sonst nur aus der islamischen Welt kennt, nur um 180 Grad gedreht. Ich kann dazu nichts Positives schreiben. Tut mir leid.</p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Wollen wir mal die Anglizismen, die dieser Depp benutzt beiseite lassen, auch wenn es deutlich zeigt, dass unser Wallach sich aufplustern muss, sich dessen bewusst, dass er der hasserfüllte Rassist ist, der einen Türken dafür fertig macht, die längst fällige Kritik an die eigene Gemeinde zu üben. Nein, die Gewalt innerhalb der türkischen Community zu thematisieren darf nicht sein, auch wenn der Kritiker selbst ein Türke ist, denn was der Wallach als Deutscher nicht darf, weil es ein Tabu ist an dem er sich Zeit Lebens gehalten hat, darf der Türke dank seines Migrantenbonus erst Recht nicht. Und wehe genetische Gesichtspunkte werden zur Sprache gebracht, denn als Nichtbiologe ist der Wallach in diesem Zusammenhang total aufgeschmissen und wie jeder weiss basiert zwar die Natur auf evolutionäre Regeln, aber man ist nun einmal in Deutschland übereingekommen diesen Mechanismus gänzlich als nichtexistent zu deklarieren.</p>
<p style="text-align:justify;">Und natürlich ist die literarische Aggressivität eines Pirincci mit der Aggressivität der religiösen fanatischen Islamisten gleichzusetzen, die die Sharia einführen wollen und wenn es sein muss der Freundin des Wallachs vor seinen Augen zeigen, was für ein Feigling er ist. Die schriftliche Aggressivität Pirinccis wird nicht etwa als Antwort auf den grausamen und feigen Mord eines Rudels gegen einen Einzelnen gewertet, sondern als ein Verhalten, das dem vorangegangenen Mord ebenbürtig ist und deshalb genauso verdammt werden muss.</p>
<p style="text-align:justify;">Wenn aber der Wallach ein Leben lang sich dem Diktat der political correctness unterworfen hat, dann kann doch kein daher gelaufener Migrant sich sein Bonus zunutze machen, um im Sinne der einheimischen Bevölkerung Stellung zu beziehen. Wo kämen wir denn dahin, wenn ein Türke einen domestizierten Deutschen auf seine Verantwortung aufmerksam macht und dadurch deutlich wird, dass der Wallasch eben ein Wallach ist und nicht der entschlossen blickender Heterosexueller, als der er sich gerne sieht.</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">Ich bin kein Rassist und kein Genetiker. Ich befürchte ihn einfach nicht, diesen Untergang des weißen Mannes, dieses auf gleichen Genen basierenden deutschen Volkes: einfach, weil ich es bereits für anachronistisch halte. Ich schaue mich um und sehe in Deutschland lediglich noch deutsche Staatsbürger und kein deutsches Volk.</p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Erinnert natürlich an die marxistische Ideologie dem Proletariat klar zu machen, dass sie nicht für Nationalstaaten kämpfen sollte, sondern für den Klassenkampf, was die Arbeiterschaft trotzdem nicht davor abgehalten hat in beiden Weltkriegen für ihr Vaterland zu kämpfen. Um solche Mechanismen zu verstehen, hilft es manchmal tatsächlich sich mit dem Thema Genetik und Evolution beschäftigt zu haben und nicht wie Wallasch sein ganzes Leben lang damit beschäftigt gewesen zu sein mit der eigenen nicht gefestigten Sexualität zu hadern.</p>
<p style="text-align:justify;">Aber eigentlich geht es dem Wallasch darum eine Zuspitzung eines religiösen Konfliktes eine Absage zu erteilen und erspäht wohl in Akif Pirincci denjenigen, den man dafür verantwortlich machen sollte. Nicht die gewalttätigen Jugendbanden und die Salafisten sind es, die solch einen Konflikt Vorschub leisten, sondern der Pirincci, der als Mitglied seiner Community Selbstkritik übt. Die Linke hat es seit Jahrzehnten erfolgreich geschafft die Schuldfrage bei den Rechten zu verorten, da lässt man sich natürlich von einem Türken nichts Gegenteiliges erzählen.</p>
<p style="text-align:justify;">Was in diesem Zusammenhang wichtig zu erwähnen ist, ist der Rassismus der Linken. Grundsätzlich vermeide ich es auf dem Blog über den existierenden Rassismus gegen Migranten zu schreiben, denn der Rassismus der Migranten gegen die deutsche Bevölkerung ist in meinen Augen viel eklatanter und gehört zu den Phänomenen, die bekämpft gehört. Natürlich auch deshalb weil ich mich in erste Linie um meine eigene Community Sorgen mache und daran interessiert bin, dass sich diese weiter entwickelt. Für die Linken jedoch dienen wir Ausländer nur als Werkzeug in ihrem lebenslangen Kampf gegen Rechts. Ihnen bedeutet Toleranz gegenüber fremdländische Kultureinflüssen nur dann etwas, wenn diese sich gegen ihren politischen Gegnern richtet. Sobald aber der Kanacke aus der Reihe tanzt, wird er genauso zum Feind wie die vermeintlichen Nazis, die man nun seit 1968 konsequent bekämpft. Gestalten wie Alexander Wallasch sind aber in erste Linie das Ergebnis einer Umerziehung, die aus Männern identitätslose Memen macht.</p>
<p style="text-align:justify;">Political correctness ist eine moderne Seuche, die im Rückblick als Verirrung des Geistes verdammt werden wird und deren Wurzeln liegen  nicht etwa alleine in der Frankfurter Schule, sondern sind genauso ein Erbe des institutionalisierten Christentum dem Volk nicht zu erlauben sich gegen politische Vorgaben des Establishments zu stellen. Dieser Art von Gegenaufklärung gilt unser Kampf, und dazu bedienen sich Autoren wie Pirincci und andere ihrer Erfahrungen in zwei Kulturen aufgewachsen und dadurch sich ihrer Widersprüche bewusst zu sein.</p>
<p style="text-align:justify;">Integration schön und gut, aber sicher nicht nach den Vorgaben von Douchebags vom Schlage eines Wallachs. Hoch lebe Akif Pirincci.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/tangsir2569.wordpress.com/13495/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/tangsir2569.wordpress.com/13495/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=tangsir2569.wordpress.com&#038;blog=13745992&#038;post=13495&#038;subd=tangsir2569&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tangsir2569.wordpress.com/2013/05/17/german-douchebag-alexander-wallasch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>21</slash:comments>
	
		<media:content url="http://1.gravatar.com/avatar/45bda10a46aa00477f76c3ec0146bd6c?s=96&#38;d=identicon&#38;r=X" medium="image">
			<media:title type="html">tangsir2569</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://tangsir2569.files.wordpress.com/2013/05/wallasch_neu2.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Wallach</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Lat o Pâre Div &#8211; Monster Massacre</title>
		<link>http://tangsir2569.wordpress.com/2013/05/15/lat-o-pare-div-monster-massacre-4/</link>
		<comments>http://tangsir2569.wordpress.com/2013/05/15/lat-o-pare-div-monster-massacre-4/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 14:37:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tangsir</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barâye fardâye behtar]]></category>
		<category><![CDATA[Counterjihad]]></category>
		<category><![CDATA[Lat o pâre div]]></category>
		<category><![CDATA[Monster Massacre]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tangsir2569.wordpress.com/?p=13486</guid>
		<description><![CDATA[<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=tangsir2569.wordpress.com&#038;blog=13745992&#038;post=13486&#038;subd=tangsir2569&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Monster Massacre" href="http://rpw353.deviantart.com/art/Tribute-to-Gerhard-Richter-III-155717495" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-13487" title="Tribute_to_Gerhard_Richter_III_by_rpw353" alt="Tribute_to_Gerhard_Richter_III_by_rpw353" src="http://tangsir2569.files.wordpress.com/2013/05/tribute_to_gerhard_richter_iii_by_rpw353b.jpg?w=640&#038;h=856" width="640" height="856" /></a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/tangsir2569.wordpress.com/13486/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/tangsir2569.wordpress.com/13486/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=tangsir2569.wordpress.com&#038;blog=13745992&#038;post=13486&#038;subd=tangsir2569&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tangsir2569.wordpress.com/2013/05/15/lat-o-pare-div-monster-massacre-4/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	
		<media:content url="http://1.gravatar.com/avatar/45bda10a46aa00477f76c3ec0146bd6c?s=96&#38;d=identicon&#38;r=X" medium="image">
			<media:title type="html">tangsir2569</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://tangsir2569.files.wordpress.com/2013/05/tribute_to_gerhard_richter_iii_by_rpw353b.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Tribute_to_Gerhard_Richter_III_by_rpw353</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Pflichtlektüre: Der Mythos von al-Andalus</title>
		<link>http://tangsir2569.wordpress.com/2013/05/15/pflichtlekture-der-mythos-von-al-andalus/</link>
		<comments>http://tangsir2569.wordpress.com/2013/05/15/pflichtlekture-der-mythos-von-al-andalus/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 14:32:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tangsir</dc:creator>
				<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Al Andalous]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tangsir2569.wordpress.com/?p=13481</guid>
		<description><![CDATA[800 Jahre lang stand Spanien unter islamischer Herrschaft. Die maurische Epoche gilt als das goldene Zeitalter der kulturellen Blüte und der religiösen Toleranz unter Muslimen, Christen und Juden. Ein Mythos zu schön, um wahr zu sein. Von Eugen Sorg Jede &#8230; <a href="http://tangsir2569.wordpress.com/2013/05/15/pflichtlekture-der-mythos-von-al-andalus/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=tangsir2569.wordpress.com&#038;blog=13745992&#038;post=13481&#038;subd=tangsir2569&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><a href="http://andalusiaistruzioniperluso.wordpress.com/2011/04/20/la-alhambra-di-granada-attraverso-i-secoli-e-attraverso-i-continenti/" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-13483" title="La ricca decorazione del Patio dei Leoni" alt="La ricca decorazione del Patio dei Leoni" src="http://tangsir2569.files.wordpress.com/2013/05/court-of-the-lion-alhambrab.jpg?w=640&#038;h=480" width="640" height="480" /></a>800 Jahre lang stand Spanien unter islamischer Herrschaft. Die maurische Epoche gilt als das goldene Zeitalter der kulturellen Blüte und der religiösen Toleranz unter Muslimen, Christen und Juden. Ein Mythos zu schön, um wahr zu sein.<span id="more-13481"></span></p>
<p style="text-align:justify;"><a title="Das Land, wo Blut und Honig floss" href="http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2005-35/artikel-2005-35-das-land-wo-blut.html" target="_blank"><em>Von Eugen Sorg</em></a></p>
<p style="text-align:justify;">Jede Zeit, jede Kultur, ja jede soziale Gruppe schafft sich Mythen, in denen sie sich ihrer selbst vergewissert. Herkunftslegenden, Seinsparabeln, kleiner Aberglauben und grosse Vorsehung laden die kalte Zufälligkeit der Existenz mit Sinn auf, ordnen das Weltchaos in Gut und Böse und verwandeln Menschenhaufen in Gemeinschaften mit Seele und Tradition. Mythen sind wie magische Spiegel, die dem Betrachter jenes Bild zurückwerfen, das er von sich und seinesgleichen haben möchte.</p>
<p>Einer der Lieblingsmythen der gebildeten Stände des Westens ist derjenige vom Glanz und Niedergang des maurischen Spanien. Die fast achthundert Jahre dauernde Epoche von al-Andalus, wie die Halbinsel von ihren arabischen Bewohnern genannt wurde, gilt als goldenes Zeitalter der Wissenschaften und der Künste und der christlich-jüdisch-islamischen Harmonie – unter dem Schutz eines toleranten, milden, von Vernunft durchwalteten Islam. «Für einen kurzen historischen Moment», schwärmt etwa der Herausgeber von «Das Wunder von al-Andalus», einer jüngst publizierten Sammlung arabischer und hebräischer Gedichte aus dem maurischen Spanien, «wurde der Traum von einem friedlichen Miteinander Wirklichkeit.» Ein Traum, der 1492 mit dem Abschluss der inquisitorisch-katholischen Reconquista Granadas und der Vertreibung der Muslime und Juden aus Spanien wieder ausgelöscht worden sei.</p>
<p>Die Erfindung des muslimischen Spanien als Ort überlegenen Menschtums findet vor 250 Jahren in der Aufklärung statt und wird bis heute in unzähligen Versionen erneuert. Immer bedienen diese die Interessen der jeweiligen Zeit. Der sklerotisch erstarrten katholischen Kirche wird von den französischen Aufklärern eine idealisierte, gleichsam deistisch geläuterte islamische Gegenwelt ohne Papst, Dogma oder Scheiterhaufen vorgehalten. Wie der Rousseausche edle Wilde wird auch die Figur des edlen Muslim oder Orientalen von Pierre Bayle, Montesquieu, Voltaire und anderen zum zivilisa-tionskritischen «Tugendmodell und Beschämungsinstrument» (Siegfried Kohlhammer) ausgeformt. In Herders pädagogisierender Menschheitsutopie schliesslich erscheinen die Hispano-Araber als «Lehrer Europas», die mit dem «orientalischen Genius», mit dem «hellen Licht» ihrer Kultur die abendländische «Dunkelheit» beendet hätten.</p>
<p>Die Romantik wiederum mit ihrer Sehnsucht nach Vergangenem und Verwunschenem findet in den maurischen Überlieferungen und Legenden ein ideales Dekor für Geschichten von Ritterlichkeit, Ehre und selbstloser Liebe. Chateaubriand («Le dernier Abencérage», 1826) und Washington Irving («Tales of the Alhambra», 1832) lösen mit ihren Büchern einen «Granada- und Alhambra-Kult» aus, in dessen Folge ein nicht mehr abbrechender Kulturtourismus mit entsprechenden Reiseberichten entsteht. Noch 1912 lässt sich zum Beispiel Rainer Maria Rilke in einem Brief aus Spanien vernehmen: «Übrigens müssen Sie wissen, ich bin seit Córdoba von einer beinah rabiaten Antichristlichkeit, ich lese den Koran, er nimmt mir, stellenweise, eine Stimme an, in der ich so mit aller Kraft drinnen bin, wie der Wind in der Orgel.»</p>
<p>Paläste, Gärten und Gewalt</p>
<p>Der Orientalist Bernard Lewis hat bemerkt, dass der «Mythos spanisch-islamischer Toleranz besonders von jüdischen Gelehrten gefördert wurde, denen er als Stock diente, um ihre christlichen Nachbarn zu schlagen». Einer der Hauptgründe dafür war die lang anhaltende Weigerung des christlichen Europa, die Emanzipation der Juden anzuerkennen. Jüdische Intellektuelle führten dagegen den historischen Musterfall von al-Andalus ins Feld, «jene schöne und unübertroffene Zivilisation», wie der englische Staatsmann und Schriftsteller Disraeli mit mahnendem Unterton lobpries («Coningsby», 1844), in der «die Kinder Ismaels (die Araber) die Kinder Israels mit gleichen Rechten und Privilegien belohnten. Während dieser seligen Jahrhunderte fällt es schwer, die Gefolgsleute Mose von den Anhängern Mohammeds zu unterscheiden. Beide erbauten sie Paläste, Gärten und Brunnen, versahen gleichberechtigt die höchsten Staatsämter, konkurrierten in einem in die Ferne reichenden und aufgeklärten Handel und wetteiferten miteinander an berühmten Universitäten.»</p>
<p>Und in den letzten Jahren schwingt bei der Erwähnung von al-Andalus ein beschwörender Klang mit. Die pazifistischen Eliten Europas sind verschreckt, verwirrt und beleidigt durch nicht enden wollende Gewalt und Krieg im Nahen Osten und durch das Vordringen islamischen Terrors in die eigenen Städte. «Nur Öffnung, nur Kontakt ist fruchtbar», ruft der erwähnte Herausgeber der Gedichtsammlung einer imaginären Öffentlichkeit unter Verweis auf das märchenhafte Maurenreich zu, «Abkapselung und Kampf sind tödlich. Die Symbiose von arabischer und hebräischer Sprachkultur, von muslimischem und jüdischem Geist bringt Wunder hervor – ihre Konfrontation kann nur Ungeheuer gebären. Das ist die Lektion von al-Andalus; sie ist bis heute folgenlos geblieben, in Spanien und überall sonst, zum Schaden der Menschheit.»</p>
<p>Einen Mythos erkennt man nicht in erster Linie am gehobenen, hymnischen Ton, sondern vor allem an der Hartnäckigkeit, mit der er Realität und Zeit widersteht. So ignorieren die maurophilen Verklärungen und die damit einhergehenden Verdammungen der christlichen Intoleranz systematisch, dass sich die arabische Dominanz in Spanien einer kriegerischen Invasion und gewaltsamen Herrschaftssicherung verdankte. Nach einem Verrat des byzantinischen Exarchen von Ceuta hatte im Jahre 711 ein arabisches Heer unter Führung des Berberkommandanten Tarik nach Gibraltar (Dschabal al-Tarik, der Felsen des Tarik) übergesetzt und kontrollierte kurze Zeit darauf grosse Teile Spaniens. Es war der westlichste Teil des islamischen Imperiums, das sich von Lissabon bis an den Indus erstreckte. Nur hundert Jahre hatten die Nachfolger des 632 gestorbenen Glaubensstifters Mohammed gebraucht, um das gewaltige Gebiet zu erobern.</p>
<p>Von al-Andalus aus lancierten arabische Truppen und Banden regelmässige Razzien (al-ghazw, arab. der Raubzug) bis tief ins Hinterland der christlichen Barbaren. Sie plünderten sich wiederholt durch das Rhonetal, terrorisierten Südfrankreich, besetzten Arles, Avignon, Nîmes, Narbonne, welches sie 793 in Brand setzten, verwüsteten 981 Zamora und deportierten 4000 Gefangene. Vier Jahre darauf brannten sie Barcelona nieder, töteten oder versklavten sämtliche Bewohner, verwüsteten 987 das portugiesische Coimbra, welches daraufhin sieben Jahre lang unbewohnt blieb, zerstörten León mitsamt Umgebung. Verantwortlich für letztere Operationen war der Amiriden-Herrscher al-Mansur, «der Siegreiche» (981–1002), bekannt geworden dafür, dass er alle philosophischen Bücher, deren er habhaft werden konnte, verbrannte, und der während seiner Regentschaft rund fünfzig Feldzüge anführte – regelmässig einen im Frühling und einen im Herbst. Sein berühmtester wurde jener von 997 gegen die heilige Pilgerstadt Santiago de Compostela. Nachdem er sie dem Erdboden gleichgemacht hatte, traten ein paar tausend christliche Überlebende den Marsch in die Sklaverei an. Mit sich schleppten sie die Glocken von Compostela ins tausend Kilometer entfernte Córdoba, wo diese zu Lampen für die Moschee umgeschmolzen wurden. (Ein Vierteljahrtausend später eroberten die Kastilier Córdoba zurück, und die wiederhergestellten Glocken wurden nach Compostela zurückgebracht, auf den Rücken von muslimischen Gefangenen.) Die nordafrikanischen Berberdynastien der Almoraviden und Almohaden, die im 11. und 12. Jahrhundert die Macht in al-Andalus an sich rissen, setzten die Praxis der räuberischen Raids fort.</p>
<p>Während der ganzen Epoche kreuzten auch islamische Seefahrer und Piraten an den Küsten Südfrankreichs, Italiens, Sardiniens, Siziliens, Griechenlands auf. Ihre verheerenden Überfälle hatten die Entvölkerung ganzer Landstriche zur Folge, wie viele zeitgenössische Berichte dokumentieren. Kreta, überliefert eine Chronik, wurde 827 während zwölf Tagen geplündert, und die Einwohner von 29 Städten wurden in die Sklaverei getrieben. Eine andere Chronik erzählt vom Fall von Syrakus nach neunmonatiger Belagerung im Jahre 878: «Tausende Menschen wurden umgebracht, und es fiel dort Beute an wie niemals zuvor in einer anderen Stadt. Einige wenige konnten entkommen.»</p>
<p>Die Truppen der Emire und Kalifen bestanden zum Teil aus grossen Kontingenten von Nichtmuslimen. Die Raubzüge stellten – neben dem Auffüllen der Herrscherkasse – den Nachschub an Kampfsklaven sicher, aber ebenso denjenigen an Feldsklaven oder frischen Haremsgespielinnen. Und sie hatten noch einen weiteren Zweck, wie der Historiker al-Maqqari aus dem nordafrikanischen Tlemcen im 17. Jahrhundert erklärte. Der Terror, schrieb er, welchen die arabischen Reiter und Seeleute verbreiteten, habe die spätere Eroberung erleichtert: «Allah, auf diese Weise wurde eine solche Angst unter den Ungläubigen gesät, dass sie es nicht wagten, sich zu rühren und gegen die Eroberer zu kämpfen; nur als Bittsteller näherten sie sich diesen und flehten um Frieden.»</p>
<p>Rohe Brutalität, Versklavung, Brandschatzung waren die Praxis aller Armeen der damaligen Zeit. Aber die «Masslosigkeit, die Regelmässigkeit und der systematische Charakter der Verwüstungen», urteilt die britisch-ägyptische Historikerin Bat Ye’or, unterscheide die islamo-arabische Expansion von kriegerischen Unternehmungen der damaligen griechischen, slawischen, lateinischen Heere, und mache sie zur «vielleicht grössten Plünderungsaktion der Geschichte».</p>
<p>Die muslimischen Kombattanten waren getragen von der Idee des Dschihad, des heiligen Krieges, eines bis heute zentralen Begriffs im Islam. Ihr Glaube unterteilte die Welt in das Dar al-Islam (Haus des Islam), in dem das Gesetz Allahs herrscht, und in das Dar al-Harb (Haus des Krieges), Wohnsitz der Ungläubigen, das heisst aller Nichtmuslime. Das Ziel des Dschihad ist es, die Völker der Erde unter das Gesetz Allahs, unter die Scharia zu bringen. Solange noch Harbi, Ungläubige existierten, konnte es für die Muslime, für «die beste Gemeinschaft, die unter den Menschen entstanden ist» (Koran, Sure 3:110), höchstens vorübergehende Waffenruhe, aber keinen Frieden geben. «Der Dschihad ist eine heilige Aufgabe», schrieb im 14. Jahrhundert Ibn Khaldun, Politiker, Soziologe und Abkömmling einer adligen Araberfamilie aus al-Andalus, «wegen der Universalität der islamischen Mission und der Verpflichtung, jedermann zum Islam zu bekehren, sei es durch Überzeugung oder durch Gewalt.» Und: «Der Islam hat den Auftrag, Macht über die anderen Nationen zu gewinnen.»</p>
<p>Tribut oder Tod</p>
<p>Um das Jahr 610 war dem damals 40-jährigen, bescheidenen Kaufmann Mohammed aus Mekka zum ersten Mal der Erzengel Gabriel erschienen. Und als er 22 Jahre später starb, war er der mächtigste Mann Arabiens. Mohammed hatte die meisten Stämme der Halbinsel unter dem von ihm gestifteten Islam vereint. Als charismatischer Heerführer hatte er Karawanen überfallen und Oasen geplündert und als Richter über Tod oder Leben der Gefangenen und die Verteilung der Beute verfügt. Er hatte zwei der drei jüdischen Stämme von Medina, die sich nicht bekehren liessen, ausgeraubt und aus der Stadt vertrieben. Als finsterer orientalischer Leviathan hatte er die Ausrottung aller Männer des dritten, des Stammes der Banu Quraiza, angeordnet und deren Frauen und Kinder versklavt. Und als Prophet konnte er für jede seiner Entscheidungen göttliche Offenbarung geltend machen.</p>
<p>«In der Nacht wurden quer über den Marktplatz der Stadt Gräben ausgehoben, gross genug, um die Leichen der Männer [des Stammes der Banu Quraiza] aufzunehmen. Am Morgen befahl Mohammed, der selber zu den Zuschauern der Tragödie gehörte, dass die männlichen Gefangenen in Gruppen von jeweils fünf oder sechs herbeigeführt werden sollten. Jede Gruppe hiess man dann in einer Reihe am Rande des Grabens niedersitzen, der bestimmt war, ihr Grab zu werden; dort wurden sie enthauptet und die Leichen hinabgestossen. Die Schlächterei, die am Morgen begonnen hatte, dauerte den ganzen Tag und wurde bei Fackelschein bis in den Abend fortgesetzt. Nachdem er so den Marktplatz mit dem Blut von sieben- oder achthundert Opfern getränkt und den Befehl erteilt hatte, die Erde über den Leichen zu glätten, liess Mohammed das furchtbare Schauspiel hinter sich, um bei den Reizen Rihanas Trost zu finden, deren Ehemann und männliche Verwandte alle gerade in dem Massaker umgekommen waren.» (Sir William Muir, «The Life of Mohammed», in: Ibn Warraq, «Warum ich kein Muslim bin».)</p>
<p>Ausgehend vom exemplarischen Leben Mohammeds, wie es im Koran und im Hadith, den Überlieferungen seiner Worte und Taten, festgeschrieben stand, entwickelten Generationen von muslimischen Rechtsgelehrten eine Dogmatik des heiligen Krieges. Eine der folgenreichsten Verkündungen Mohammeds lautete: «Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und den Jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten haben [Juden und Christen] –, bis sie kleinlaut aus der Hand Tribut entrichten» (Sure 9:29). Sie sanktionierte nicht nur die Pflicht zum Dschihad, sie eröffnete auch die Möglichkeit, den besiegten Feinden eine Art Vertrag, Dhimma, zu gewähren, der sie in den Status von Tributpflichtigen, Dhimmi, versetzte. Gegen das Entrichten einer Kopf- und Landsteuer erkaufte sich der unterworfene Ungläubige das Recht auf Leben, Besitz, Ausübung seiner Religion – als Angehöriger des Dar al-Harb, des aussermuslimischen Kriegsgebietes, hatte er das nicht gehabt.</p>
<p>In allen islamisierten Ländern, auch in al-Andalus, kam die Einrichtung der Dhimma zur Anwendung. Obwohl sie weniger ein Vertrag als ein erpresserisches Arrangement war – Tribut oder Tod –, übte sie eine zivilisierende Wirkung aus. Der Dschihad war aus der Tradition der Beuteökonomie räuberischer Wanderbeduinen hervorgegangen, die auch die Kerntruppen der grossislamischen Okkupationen bildeten. Die Idee nun einer verbindlichen Übereinkunft mit den Unterworfenen, eines auf sakraler Grundlage vereinbarten Verzichts auf übliche Plünderung, Massaker, Versklavung, mässigte die Grausamkeit der Beduinen, «zügelte die Barbarei des Krieges» (Bat Ye’or). Und sie machte den Dschihad effizienter.</p>
<p>Die modernen Liebhaber des maurischen Spanien erblicken, mit erstaunlicher Logik, in der Dhimma einen schlagenden Beweis für al-Andalus’ Toleranz. «Die neue islamische Politik», schreibt beispielsweise die Yale-Professorin María Rosa Menocal in ihrem Buch «The Ornament of the World», «hat nicht nur das Überleben der Christen und Juden ermöglicht, sondern sie gemäss koranischem Auftrag im Grossen und Ganzen beschützt.» Doch der «Schutzvertrag» verdankte sich keiner grossherzigen ökumenischen Inspiration, keinem «pankonfessionellen Humanismus», wie ein amerikanischer Journalist neulich träumte. Er gehorchte dem weltlichen Prinzip der Utilitas, der pragmatisch-schlauen Nützlichkeit.</p>
<p>Der Schutzvertrag wird auch Pakt Umars genannt, nach Umar (634–644), dem zweiten Kalifen, der seine Anhänger aufforderte, die Dhimmi zu schützen, weil es der Wille des Propheten sei und weil «sie für den Lebensunterhalt eurer Familien sorgen». Und einer der Gefährten des Propheten wurde gefragt, so die Überlieferung, wozu die Tributpflichtigen für die Muslime gut seien. «Sie helfen dir», so die Antwort, «deiner Armut zu entkommen, um dich mit dem Reichtum zu versorgen, über den du verfügst.» Das System des Tributs, geleistet in Form von Geld, Naturalien oder Arbeit, wurde denn auch «die erste (und wichtigste) Quelle» (Bat Ye’or) des wirtschaftlichen Wohlergehens der Umma, der islamischen Gemeinschaft.</p>
<p>Nur schon die demografische Realität zwang die Muslime zu einer Bürokratisierung und Verrechtlichung der Mittelbeschaffung. Sie standen als fremde Eroberer während langer Zeit einer riesigen Mehrheit Einheimischer christlichen und jüdischen Glaubens gegenüber. Der machtsichernde Transfer von Ressourcen und Wissen wurde gewährleistet, indem der Kalif die Vorsteher der Dhimmi-Gemeinden, die Rabbiner und Bischöfe mit hohen Positionen in Wirtschaft und Verwaltung betraute. Als Befehlsempfänger und privilegierte Nutzniesser der islamischen Macht waren diese bereit, die eigenen Leute auch dann noch auszupressen, wenn die Tributforderungen längst das erträgliche Mass überschritten hatten.</p>
<p>Gleichzeitig sorgte ein theologisches, politisches und alltägliches Regelwerk für die permanente Erniedrigung und «rituelle Demütigung» (Bernard Lewis) der nichtmuslimischen Bevölkerung. Der hochgeachtete Gelehrte Ibn Abdun beispielsweise, Vertreter der malikitischen Rechtsschule, die sich in al-Andalus durchgesetzt hatte, verfasste um 1100 in Sevilla ein längeres juristisches Gutachten. Darin heisst es unter anderem:</p>
<p>«Ein Muslim darf einen Juden nicht massieren, auch nicht einen Christen. Er darf nicht ihren Abfall beseitigen und nicht ihre Latrine reinigen; es ist angemessener, dass Juden und Christen dieses Gewerbe ausüben, denn es ist das Gewerbe der am meisten Verachteten» (Nr. 153).</p>
<p>«Man darf nicht zulassen, dass ein Steuereintreiber, Polizist, Jude oder Christ, sich wie ein Notabler, ein Jurist oder ein Reicher kleidet, sondern man muss sie hassen, den Verkehr mit ihnen meiden und darf sie nicht mit ‹Der Friede sei mit dir› grüssen, denn ‹der Satan hat von ihnen Besitz ergriffen und sie das Gedenken Allahs vergessen lassen. Sie gehören zur Partei des Satans. Wahrlich, die zur Partei Satans gehören, werden ja (letzten Endes) den Schaden haben› (Sure 58:19). Sie müssen ein Abzeichen tragen, an dem man sie erkennt, das ihnen zur Schande gereicht» (Nr. 169).</p>
<p>«Man darf dem Juden und auch dem Christen kein wissenschaftliches Buch verkaufen, es sei denn, der Verfasser bekenne sich zu ihrer Religion, denn sie übersetzen wissenschaftliche Bücher und schreiben sie ihren Anhängern und Bischöfen zu, während ihre Verfasser Bischöfe sind» (Nr. 206).</p>
<p>Die religiöse «Apartheid» setzte sich in einer scharfen sozialen Schichtung fort. An der Spitze der gesellschaftlichen Hierarchie al-Andalus’ stand das Herrenvolk der arabischen Stammesverbände. Aufgebrochen aus den unwirtlichsten Gegenden der Welt, hatten sie sich der fruchtbaren Flusstäler Spaniens bemächtigt. In steter Rivalität untereinander um die lukrativsten Positionen im neuen Reich, waren sie sich einig in der Verachtung der nordafrikanischen Berber. Diese, von den Arabern zwangsislamisiert und ihnen als Klienten unterstellt, mussten mit den trockenen Berg- und Steppengebieten vorlieb nehmen und schauten ihrerseits herab auf die Muwallad, auf die zum Islam konvertierten Einheimischen. Die Herablassung aller wiederum traf die Ungläubigen, die in den Städten in Gettos lebten, deren Zeugnis vor Gericht nichts galt, denen es verboten war, auf einem edlen Tier wie dem Pferd zu reiten oder sexuelle Beziehungen zu muslimischen Frauen zu haben und diese zu heiraten, und die in der ständigen Furcht leben mussten, wegen Gotteslästerung angeschwärzt und zum Tode verurteilt zu werden. Sozial tiefer standen nur noch die Sklaven.</p>
<p>Ein kurze Periode einmaliger und relativer interreligiöser Duldsamkeit erlebte al-Andalus in der zweiten Hälfte des 10. Jahrhunderts unter Abdurrahman III. (912–961), dem Kalifen von Córdoba, und seinem bibliophilen Nachfolger al-Hakam II. (961–976), der eine Bibliothek mit 400000 Bänden angelegt haben soll. Nach Konstantinopel und Bagdad galt die Stadt als wichtigstes politisches und kulturelles Zentrum der damaligen Welt. Mit Skrupellosigkeit hatte Abdurrahman das in Teilreiche zerfallene Land wieder vereinigt und mit Umsicht organisiert. Der wirtschaftliche Aufschwung – nicht zuletzt bewirkt durch die Friedfertigkeit der christlichen Fürstentümer, welche die Heereskosten senkte, und durch eine aussergewöhnliche Serie ertragreicher Ernten – nahm etwas Druck von den Dhimmi weg, ermöglichte eine beispiellos verschwenderische Hofführung und lockte grosse europäische Gesandtschaften und die Spitzen der internationalen Intelligenz und Kunst nach Córdoba. Luxus und Weltläufigkeit erzeugten eine «Scheinblüte multikultureller Toleranz», wie der Orientalist Hans-Peter Raddatz schreibt, «deren Bestand weniger vom Geist des Islam, sondern von seiner Fähigkeit abhing, den Strom der Tribute aufrechtzuerhalten».</p>
<p>Abdurrahman war der erste der Herrscher von al-Andalus, der einen Juden, den Arzt Chasdai Ben Schaprut, in hohe Staatsdienste aufnahm. Dieser wird als einer der fähigsten Männer seiner Zeit geschildert. Noch weitere Juden sollten in höchste Positionen gelangen, so Samuel Ibn Nagrella, der vom Berberkönig Habus von Granada zum Wesir, zum Minister und Hauptberater, ernannt wurde. Samuel Ibn Nagrella war Gelehrter, Heerführer, schrieb Kriegsepen, Lyrik und 22 Werke über hebräische Grammatik und sprach sieben Sprachen. Der bedeutendste Historiker al-Andalus’, Ibn Hayyan, schrieb über seinen Zeitgenossen: «Dieser Mann, der verdammt ist, weil Gott ihn nicht die wahre Religion hatte kennen lassen, war ein überlegener Mensch. Er besass ausgedehnte Kenntnisse und duldete mit Langmut unwürdige Behandlung.»</p>
<p>Juden in hohen Stellungen galten als etwas verlässlicher als Christen, welche unter latentem Verdacht standen, verräterische Parteigänger der feindlichen Christenstaaten zu sein. Und gegenüber muslimischen Würdenträgern hatten sie den Vorteil, dass sie dem Kalifen oder Sultan nie bedrohlich werden konnten. Sie hatten keine tribalen oder familiären Verbindungen zum Hof, konnten als Ungläubige nie hoffen, selber die Macht zu erlangen, und verdankten ihre durch die Scharia verbotene Stellung einzig dem willkürlichen Entscheid ihres Herrschers – was eine starke Loyalität schuf.</p>
<p>Nachdem Samuel Ibn Nagrella 1056 unter ungeklärten Umständen ums Leben gekommen war, übernahm sein Sohn Josef, ebenfalls ein begabter Gelehrter, seine Ämter. 1066 kam es zu einem antijüdischen Pogrom. Die mehreren tausend Mitglieder der jüdischen Gemeinde von Granada wurden erschlagen, mit ihnen auch der jüdische Wesir. Pamphlete und Gedichte wie dasjenige des frommen Rechtsgelehrten Abu Ishaq hatten die Stimmung vorbereitet: «Diese Juden, die früher auf den Abfallhaufen einen Fetzen buntes Tuch suchten, um ihre Toten zu begraben, [...] haben nun Granada unter sich aufgeteilt [...]. Sie ziehen Tribute ein und kleiden sich hochelegant [...], und der Affe Josef hat sein Haus mit Marmor ausgelegt [...]. Eilt, um ihm die Kehle durchzuschneiden; er ist ein feister Hammel, nehmt ihm sein Geld weg, denn ihr verdient es eher als er!»</p>
<p>In unerträglicher Weise entehrt</p>
<p>Der berühmteste Jude des maurischen Spanien, der grosse Philosoph und Arzt Maimonides, verfasste sein Werk in Kairo im Exil. Als er 1149 als Vierzehnjähriger mit seiner Familie vor den Judenverfolgungen aus Córdoba floh, existierten bereits kaum mehr christliche oder jüdische Gemeinden in al-Andalus. Später schrieb er in einem oft zitierten Brief an die Juden des Jemen, die von den dortigen Pogromen berichtet hatten: «Bedenkt, meine Glaubensgenossen, dass Gott uns unserer grossen Sündenlast wegen mitten unter dieses Volk, die Araber, geschleudert hat [...]. Nie hat uns ein Volk so beschwert, erniedrigt, gedemütigt und gehasst wie sie [...], wir wurden von ihnen in unerträglicher Weise entehrt.»</p>
<p>Al-Andalus hat ein reiches lyrisches Vermächtnis hinterlassen. In arabischer und hebräischer Sprache wird die Natur besungen, der Weingenuss, die Liebe zu Jünglingen, die Vergänglichkeit des Lebens. Die Raffinesse, die Schönheit, die Frivolität der Gedichte zeugen von der geistigen Freiheit und Libertinage einer schmalen städtischen und höfischen Elite, welche sich von den starren Vorschriften einer strengen Gotteslehre weit entfernt hat. Auffällig ist aber auch der hohe Anteil an Lobpreisungs- und Schmeichelpoesie: Fast alle Dichter haben viele Hymnen an die Mächtigen verfasst. Dies verweist auf ein anderes Merkmal ihrer Lebensweise. Nicht nur die Hofjuden, sondern auch Dichter und Gelehrte, die Wissenschaft und die Kunst generell waren Teil eines orientalischen Klientelsystems.</p>
<p>Der Herrschermäzen erteilte den Auftrag, und er hatte die Macht, den Künstler in den Kerker zu werfen, wenn ihm das Resultat nicht gefiel. Nur er konnte ihn vor den Nachstellungen einer fanatischen Theologie schützen oder vor der Rachsucht eines anderen Mäzens. Wofür er sich entschied, hing ab von seiner Laune oder seiner momentanen Interessenlage. Der Künstler oder Gelehrte war seinem Herrn auf Leben und Tod ausgeliefert, und er hatte allen Grund, diesen bei guter Stimmung zu halten.</p>
<p>Noch prekärer wurde der Status des Gelehrten durch die instabilen politischen Verhältnisse. Die Epoche von al-Andalus war geprägt von Aufständen, Semi-Anarchie, Bürgerkrieg, Vagantentum, Thronkämpfen, Eroberungen und Rückeroberungen. Zeiten der Ruhe waren selten. Der schützende Mäzen konnte plötzlich weg sein, ermordet vom Bruder, verjagt vom Konkurrenten eines anderen Stammes. Die Biografien vieler maurischer Gelehrter widerspiegeln diese Situation. Sie erzählen von Flucht, Neuanfang, Verbannung, von Verstellung, List und Hintersinn. Wie diejenige des grossen Gelehrten Averroës (1126–1198), dem die neuzeitliche europäische Philosophie so viel verdankt.</p>
<p>Von seiner Audienz beim Almohaden-Sultan Jusuf I. berichtete Averroës: «Nachdem der Herrscher der Gläubigen mich nach meinem Namen gefragt hatte, ebenso nach meiner Herkunft, begann er das Gespräch mit den Worten: ‹Was denken sie (das sind die Philosophen) über den Himmel und die Welt? Betrachten sie sie als ewig oder als geschaffen?› Es überkam mich eine Mischung von Scham und Angst. Ich versuchte mich zu rechtfertigen, indem ich sagte, ich befasse mich nicht mit Philosophie [...]. Der Herrscher der Gläubigen bemerkte meine Verwirrung. Er wandte sich an Ibn Tufail [Philosoph und Freund des Averroës] und begann mit ihm über das Problem zu disputieren, das er mir vorgetragen hatte. Er erinnerte an das, was Aristoteles, Platon und die anderen Philosophen darüber gelehrt hatten [...]. Auf diese Weise fand ich zu meiner Gelassenheit zurück, so dass ich am Ende das Wort ergriff und er erfahren konnte, was ich darüber dachte. Als ich mich verabschiedete, gebot er, mir als Geschenk Geld, ein kostbares Ehrenkleid und ein Reitpferd zu überreichen.»</p>
<p>Averroës wurde Leibarzt des Sultans und kommentierte in dessen Auftrag die Werke des Aristoteles. Als der Sultan starb, erliess sein Nachfolger Sultan Jakub «al-Mansur» 1195 ein Dekret, in dem die Philosophie und die «griechischen» Wissenschaften verurteilt wurden. Die Bücher Averroës’ wurden ins Feuer geworfen, der Philosoph vor der Moschee von Córdoba an den Pranger gestellt und anschliessend für drei Jahre verbannt. Kurz nach seiner Freilassung starb er.</p>
<p>Al-Andalus ist nicht nur für die maurophilen Bildungsbürger ein mythisches Wunschland. In einer der Wohnungen der islamistischen Attentäter, die am 11. März 2004 in Madrider Zügen 191 Leute getötet und Hunderte verletzt hatten, fand die Polizei ein Bekennervideo. Die Terrorislamisten rechtfertigten darauf ihren Anschlag mit dem Verweis auf al-Andalus, das Land, das einst zum Dar al-Islam gehörte.</p>
<p><strong>Siegfried Kohlhammer</strong>: «Ein angenehmes Märchen».<br />
In: Merkur, Heft 651, 2003<br />
<strong>Bat Ye’or</strong>: Der Niedergang des orientalischen<br />
Christentums unter dem Islam. Resch, 2002. 572 S., Fr. 43.70<br />
<strong>Richard Fletcher</strong>: Moorish Spain. University of<br />
California Press, 1992. 21.50 Euro (über <a href="http://www.amazon.de" rel="nofollow">http://www.amazon.de</a>)<br />
<strong>Ibn Warraq</strong>: Warum ich kein Muslim bin.<br />
Matthes &amp; Seitz, 2004. 522 S., Fr. 50.50<br />
<strong>Arnold Hottinger</strong>: Die Mauren.<br />
Verlag Neue Zürcher Zeitung, 2005. 495 S., Fr. 48.–</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/tangsir2569.wordpress.com/13481/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/tangsir2569.wordpress.com/13481/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=tangsir2569.wordpress.com&#038;blog=13745992&#038;post=13481&#038;subd=tangsir2569&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tangsir2569.wordpress.com/2013/05/15/pflichtlekture-der-mythos-von-al-andalus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
	
		<media:content url="http://1.gravatar.com/avatar/45bda10a46aa00477f76c3ec0146bd6c?s=96&#38;d=identicon&#38;r=X" medium="image">
			<media:title type="html">tangsir2569</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://tangsir2569.files.wordpress.com/2013/05/court-of-the-lion-alhambrab.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">La ricca decorazione del Patio dei Leoni</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Facebook killt meine Freunde</title>
		<link>http://tangsir2569.wordpress.com/2013/05/14/facebook-killt-meine-freunde/</link>
		<comments>http://tangsir2569.wordpress.com/2013/05/14/facebook-killt-meine-freunde/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 May 2013 21:33:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tangsir</dc:creator>
				<category><![CDATA[Welt Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fuck Facebook]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tangsir2569.wordpress.com/?p=13467</guid>
		<description><![CDATA[Ich hab noch nie Facebook gemocht und das aus zahlreichen Gründen. Dennoch war ich geschmeichelt als ich entdeckte, dass es auf Facebook eine Seite gibt, die mir gewidmet war. Nur noch im Cache konnte ich erkennen wie man dort liebevoll &#8230; <a href="http://tangsir2569.wordpress.com/2013/05/14/facebook-killt-meine-freunde/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=tangsir2569.wordpress.com&#038;blog=13745992&#038;post=13467&#038;subd=tangsir2569&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Ich hab noch nie Facebook gemocht und das aus zahlreichen Gründen. Dennoch war ich geschmeichelt als ich entdeckte, dass es auf Facebook eine Seite gibt, die mir gewidmet war. Nur noch im Cache konnte ich erkennen wie man dort liebevoll zu einzelnen Artikeln hierher verlinkte. Zu dem Zeitpunkt war die Seite aber schon offline, denn anscheinend bin ich kein <a title="akif-pirincci facebook" href="http://www.theeuropean.de/alexander-wallasch/6780-akif-pirincci-und-der-aerger-mit-facebook" target="_blank">Akif Pirincci</a> (Zendebâd Akif) und Türken werden wohl auch bei FB bevorzugt behandelt <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> . Ich fühle mich diskriminiert und um mein Recht gebracht meinen Narzismus im Spiegel einer Fan-Gruppe zu sonnen und zu nähren. Dennoch möchte ich hiermit dieser Gruppe meine ganze Liebe übermitteln. Vor allem hat mir die Aufmachung gefallen und erst recht geschmeichelt hat mir, dass sich die Identitären mit mir identifizieren, denn ich identifiziere mich auch mit ihnen. Wenigstens bleiben mir noch meine paar <a title="Fake Tangsir" href="https://www.facebook.com/tangsir2570" target="_blank">Hate-Fans</a>, die aber leider nicht sehr <a title="Fake Tangsir" href="http://tangsir1432.wordpress.com/" target="_blank">motiviert sind</a>.</p>
<p style="text-align:justify;"><img class="alignnone size-large wp-image-13468" title="Friends of Tangsir" alt="Friends of Tangsir" src="http://tangsir2569.files.wordpress.com/2013/05/neotangsir.jpg?w=640&#038;h=441" width="640" height="441" /></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/tangsir2569.wordpress.com/13467/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/tangsir2569.wordpress.com/13467/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=tangsir2569.wordpress.com&#038;blog=13745992&#038;post=13467&#038;subd=tangsir2569&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tangsir2569.wordpress.com/2013/05/14/facebook-killt-meine-freunde/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
	
		<media:content url="http://1.gravatar.com/avatar/45bda10a46aa00477f76c3ec0146bd6c?s=96&#38;d=identicon&#38;r=X" medium="image">
			<media:title type="html">tangsir2569</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://tangsir2569.files.wordpress.com/2013/05/neotangsir.jpg?w=640" medium="image">
			<media:title type="html">Friends of Tangsir</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Zendebâd Iranzamin Barâye Fardâye Xoshbaxttar</title>
		<link>http://tangsir2569.wordpress.com/2013/05/14/zendebad-iranzamin-baraye-fardaye-xoshbaxttar/</link>
		<comments>http://tangsir2569.wordpress.com/2013/05/14/zendebad-iranzamin-baraye-fardaye-xoshbaxttar/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 May 2013 21:11:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tangsir</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barâye fardâye behtar]]></category>
		<category><![CDATA[Funky Counterjihad]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tangsir2569.wordpress.com/?p=13458</guid>
		<description><![CDATA[<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=tangsir2569.wordpress.com&#038;blog=13745992&#038;post=13458&#038;subd=tangsir2569&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-large wp-image-13461" title="Zendebâd Iranzamin" alt="Zendebâd Iranzamin" src="http://tangsir2569.files.wordpress.com/2013/05/yeahhz1.jpg?w=640&#038;h=274" width="640" height="274" /><object width="640" height="81"><param name="movie" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=https%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Ffunk666%2Fbetter-days-11-05-13-1525gm1&show_comments=true&auto_play=false&color=ca070e"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed width="640" height="81" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=https%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Ffunk666%2Fbetter-days-11-05-13-1525gm1&show_comments=true&auto_play=false&color=ca070e" allowscriptaccess="always" type="application/x-shockwave-flash"></embed></object></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/tangsir2569.wordpress.com/13458/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/tangsir2569.wordpress.com/13458/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=tangsir2569.wordpress.com&#038;blog=13745992&#038;post=13458&#038;subd=tangsir2569&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tangsir2569.wordpress.com/2013/05/14/zendebad-iranzamin-baraye-fardaye-xoshbaxttar/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	
		<media:content url="http://1.gravatar.com/avatar/45bda10a46aa00477f76c3ec0146bd6c?s=96&#38;d=identicon&#38;r=X" medium="image">
			<media:title type="html">tangsir2569</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://tangsir2569.files.wordpress.com/2013/05/yeahhz1.jpg?w=640" medium="image">
			<media:title type="html">Zendebâd Iranzamin</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Erdotürk erklärt seinen Nachbarn den Krieg</title>
		<link>http://tangsir2569.wordpress.com/2013/05/14/erdoturk-erklart-seinen-nachbarn-den-krieg/</link>
		<comments>http://tangsir2569.wordpress.com/2013/05/14/erdoturk-erklart-seinen-nachbarn-den-krieg/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 May 2013 19:12:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tangsir</dc:creator>
				<category><![CDATA[Türkische Unkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Erdogan]]></category>
		<category><![CDATA[Erdoschwein]]></category>
		<category><![CDATA[Erdotürk]]></category>
		<category><![CDATA[krieg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tangsir2569.wordpress.com/?p=13451</guid>
		<description><![CDATA[Der weise Führer aller Torks dreht durch und erklärt all seinen Nachbarn den Krieg. Man möchte endlich ernst genommen werden, so Erdotürk. Obwohl man ihm eigentlich nur ständig zurufen möchte &#8220;Halt do mal die Fresse&#8221; ist man doch Angesichts soviel &#8230; <a href="http://tangsir2569.wordpress.com/2013/05/14/erdoturk-erklart-seinen-nachbarn-den-krieg/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=tangsir2569.wordpress.com&#038;blog=13745992&#038;post=13451&#038;subd=tangsir2569&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><a title="Erdogan erklärt der Welt den Krieg" href="http://www.novinite.com/view_news.php?id=149834" target="_blank">Der weise Führer aller Torks dreht durch</a> und erklärt all seinen Nachbarn den Krieg. Man möchte endlich ernst genommen werden, so Erdotürk. Obwohl man ihm eigentlich nur ständig zurufen möchte &#8220;Halt do mal die Fresse&#8221; ist man doch Angesichts soviel Dreistigkeit eher sprachlos. So soll nach den Vorstellungen des Georgiers die erste Stufe zum Neoosmanischen Reich aussehen und so erschien es auch in der Zeitung <b>Milliyet</b> unter dem Namen &#8220;Neue Türkei&#8221;. Wetten, dass die bei der FAZ, SZ und Spiegel kein Aufhebens drum machen, man ist zu sehr damit beschäftigt den Leuten ihr adBlocker madig zu machen <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align:justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-13452" title="New Turkey" alt="New Turkey" src="http://tangsir2569.files.wordpress.com/2013/05/new-turkey.jpg?w=640&#038;h=360" width="640" height="360" /></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/tangsir2569.wordpress.com/13451/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/tangsir2569.wordpress.com/13451/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=tangsir2569.wordpress.com&#038;blog=13745992&#038;post=13451&#038;subd=tangsir2569&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tangsir2569.wordpress.com/2013/05/14/erdoturk-erklart-seinen-nachbarn-den-krieg/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	
		<media:content url="http://1.gravatar.com/avatar/45bda10a46aa00477f76c3ec0146bd6c?s=96&#38;d=identicon&#38;r=X" medium="image">
			<media:title type="html">tangsir2569</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://tangsir2569.files.wordpress.com/2013/05/new-turkey.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">New Turkey</media:title>
		</media:content>
	</item>
	</channel>
</rss>
