Der Unterschied zwischen einem Muslim und einem Hund

So verhalten sich, die nach dem Islam, “unreinen Hunde”. Wollen wir uns nun im Vergleich anschauen, wie die reinen (Pâk) Muslims aus dem Land der Reinen (Pakistan), sich in einem ähnlich Fall verhalten (Bilder sind nichts für Menschen die noch nicht an das Töten gewöhnt worden sind):

Die Westler sind schon ganz schöne Schweine dass sie nicht dorthin spenden wollen. Dass die Hilfen nur den “reinen” Pakis zu Gute kommt, sollte sie da nicht weiter stören. Inder, Shiiten und Moslems anderer Konfessionen, wird die Hilfe zwar versagt, aber uns darum Gedanken zu machen, hiesse sich in die Belange fremder Staaten einzumischen und welcher wohl erzogener Dhimmi tut das schon.

Und nun zu den unreinen Hunden: Die Neigung zum Haushund sei eine »blinde Imitation des Westens«, heißt es in der vom Ministerium für Kultur und islamische Führung des iranischen Besatzungsregimes, bestellten Fatwa.

Wäre ich Verantwortlicher in der islamische Republik, würde ich auch nicht zulassen dass Hunde in der Öffentlichkeit, ein Beispiel für Solidarität und Mitgefühl abgeben. Sonst könnten ja die Pâkzâdehâ noch auf falsche Gedanken kommen. Und nun geht endlich eure Neugeborenen beschneiden, Ihr Söhne Alis und Husseins.

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5 Antworten zu Der Unterschied zwischen einem Muslim und einem Hund

  1. Cole schreibt:

    Tiere (also auch Hunde) sind nunmal besser als Menschen, egal welcher Religion, sie haben kein Vergnügen an Gewalt, sie tun was nötig ist um zu überleben, ggf um ihre Familie zu schützen, mehr nicht, sie töten nicht aus “Spass” oder niederen Beweggründen (und Religion ist so ziemlich der niedrigste imho), davon können wir “Menschen” noch viel lernen…

  2. maxim schreibt:

    Gibt es denn nähere Informationen zum zweiten Video, was die Opfer getan haben, um den “gerechten” Zorn der Gläubigen der “Religion des Friedens” auf sich zu ziehen? Haben sie eventuell selbst nachgedacht oder gar zu Musik getanzt?

    Wir müssen ja schließlich die Köpfe und Herzen dieser Menschen gewinnen, also müssen wir doch verstehen, was sie in ihrer friedbliebenden Seele so verärgert, dass sie vor lauter Barmherzigkeit zu Mord und Totschlag schreiten?

    Den Koran sollte man nicht nur an einem Tag verbrennen, sondern an 365 Tagen im Jahr.

  3. Bran the blessed schreibt:

    Scheisse…jetzt habe ich mir tatsächlich das zweite Video angeschaut. Und obwohl ich ja weiss, dass es solche Sachen gibt und aus lebensgeschichtlichen Gründen auch nicht gerade aus Puderzucker bestehe, musste ich fast kotzen vor Elend darüber, dass Menschen so tief sinken und so seelenlos und grausam sein können. :-(

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